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Feedback zum Kleidertausch Aktionstag am 30. Juli
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Bitte teilt hier euer Feedback und eure Erfahrungen mit uns
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Gruppe/StadtNameDatum des EventsFeedback: was hat gut geklappt, was hat nicht so gut geklappt? Wo braucht ihr beim nächsten Mal noch mehr Unterstützung? Könnt ihr euch vorstellen, noch einmal eine Kleidertauschparty zu organisieren?Besucher:innenzahlLinks z.B. zu PresseberichtenAnzahl gesammelter Unterschriften Anzahl Feedback Bögen
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Wir hatten 25 Gäste, das sollte noch steigerbar sein. Schön war, dass unser Nachhaltigkeitsshop sowie unsere soziale Begegnungsstätte 25Gut angenommen wurden
Wir werden das ganze im Herbst wiederholen.
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BremenThomas Wolters29.7.22Erstaunlich, wie viele Gäste an diesem Freitag Nachmittag da waren. Es hätten nicht mehr sein dürfen, der Platz in der KlimaWerkStadt wäre nicht ausreichend gewesen. Wir hatten mit 3 - 4 Leuten alle Hände voll zu tun. Die Gäste dann auch noch auf die Petition anzusprechen, war uns zu viel; sie lag an 2 Sitzecken inkl. Stifte aus, hatte aber "einfach so" niemanden interessiert; ebenso wenig die Feedback-QR-Codes, die Leporellos, die Postkarten, die Bügelaufhänger, das interessiert die Leute (fast) überhaupt nicht. Für die Zukunft wäre praktischer: Bitte keine oder wesentlich weniger "Give-Aways" wie Postkarten oder Leporellos, die gehen (zumindest in Bremen) gar nicht weg (Sticker sind manchmal gefragt, aber nicht viele); das gilt auch für andere Aktionen, z.B. die bunten MakeSmthng-Postkarten wurden auch nie mitgenommen. Aber stattdessen praktische DInge wie die Frontschilder oder Schilder für Größenangaben wären gut, dann müssen wir die nicht ausdrucken.
ca. 100, mit 20% Männeranteil, was erstaunlich viel ist, ich weiß aber nicht, ob die viel getauscht haben, unser Anfangsbestand bestand ausschließlich aus Damenbekleidung.
keine Presse angefragt
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AugsburgJana Kornely30.07.2022Event wurde sehr gut angenommen, es war aber nicht so der Raum, um zusätzlich viel für unsere Petitionen und Co. zu werben (ein Tisch mit Materialien stand da, wir hatten aber niemanden dauerhaft dabei stehen, weil einerseits anderweitig beschäftigt, andererseits hätte es in der Atmosphäre womöglich etwas gezwungen gewirkt), ein paar Leute haben sich aber dafür interessiert, wie sie bei uns mitmachen können, schön war, dass verschiedene Altersgruppen da waren (nur keine Kinder), von den Kleidungsanhängern haben wir viel zu viele, da nur wenige einen an ihre Kleidung gemacht haben (haben oft aber auch vergessen, sie offensiv zu bewerben, aber selbst wenn, haben die wenigsten einen dran gemacht; passt aber auch nciht so gut ins Konzept, wenn die Leute die Kleidung direkt am Eingang abgeben, weil sie dann erst noch das Schild schreiben müssen und damit den Verkehr ein wenig aufhalten), wir waren in einem Club über einer Bar/einem Café. Wir hätten am Ende noch unten durchgehen sollen und dafür werben, dass die Leute einfach Kleidung mitnehmen, dann hätten wir vll weniger übrig (Learning für das nächste Mal)137
haben Presse nur für Hilfe zur Bewerbung vorab angefragt, nicht zum Vorbeikommen
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NürnbergJennifer Schetter30.07.22Gut geklappt hat die Bewerbung über nebenan.de, ebay Kleinanzeigen und Aushänge im direkten Umfeld des Veranstaltungsorts. Deshalb viele Besucher aus dem Stadtteil. Negativ: dass die Plakate nicht rechtzeitig ankamen, wir selbst ausdrucken mussten und dadurch viel zu spät / viel zu wenig bewerben konnten. Beim Kleidertausch kamen die ersten Tauschenden schon eine halbe Stunde vor offiziellem Beginn und dann wurden wir regelrecht überrannt - deshalb fehlte uns die letzte halbe Stunde, um alles fertig vorzubereiten und wir starteten etwas chaotisch (keine Musik, keine Bügelanhänger, keine Petition..). Dafür flaute dann das Besucheraufkommen nach der ersten Stunde stark ab; erst da hatte man Zeit, die Leute auch zu informieren und Unterschriften zu sammeln (haben wir am Ausgang gemacht, wenn die Leute gegangen sind, das hat gut geklappt). Auf das Feedbackgeben per QR-Code hatte keiner Lust. Das nächste Mal würden wir den Kleidertausch kürzer ansetzen, evtl. früher starten und wirklich erst dann Einlass gewähren, wenn offiziell Startzeit ist. Aber Spaß gemacht hat es!ca. 100
Es wird am 30.07. einen Radiobetrag auf RadioF geben (Journalistin war vom edp)
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LörrachMartina Deffke30.07.22Nicht wirklich stattgefunden, da im Vorfeld zu wenig Zeit für Werbung war. Material kam zwar an, aber erst am Montag vor dem Event. Presse Einladung hat für eine lokale Zeitung geklappt. Meine Helfer waren entweder im Urlaub, krank oder 'plötzlich' mit Corona infiziert. Egal - es war die Generalprobe für weitere Events. Jeweils am letzten Samstag im Monat außer im August, da Ferienzeit). Premiere wird dann mega, da die Frauen hier in der Gegend 'verrückt' nach KleiderBÖRSEN sind und plötzlich einfach TAUSCHEN können...
12 neugierig Interressierte plus Goldene Hochzeits Gesellschaft
Presse Einladung hat für eine lokale Zeitung geklappt. Gestresste Dame mit fünf Minijobs hat sich leider nicht mehr gemldet für einen Bericht
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DarmstadtInge Schönhardt30.07.2022Positiv: sehr hohe Besucherzahl in Relation zur Vorbereitungszeit und der Tatsache daß wir nicht unsere Wunschlokation gekriegt hatten. Sehr positives Feedback der Besucher*innen. Im Verhältnis auch ältere Leute (ca. 10 gefühlt über 60, alle weiblich) und der/die eine oder andere Fast Fashiin afficionado/a - hab zumindest 2 Gespräche geführt. Lokalprese war da und hat einen Artikel veröffentlicht. Negativ: ab. ca. 13:00 hat der Link hinter dem QR code schlapp gemacht, daher ist wohl einiges an Feedback verloren gegangen.ca. 120Schicke eine Kopie per Mail
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HechthausenDésirée Funk /NachbarschaftsEngel 29.7.22 Nicht gut geklappt hat die Unterstützung durch Greenpeace mit werbungsmaterial (zugesagte Poster, Flyer etc. )die Sachen sind hier nicht angekommen :(. Wir werden das Event aber wiederholen, weil es gut angenommen wurde, dann aber in Verbindung mit anderen Events (praktisch als "Unterpunkt" )
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LeipzigSimone Weber30.07.22Es waren 60-70 Leute da. Das hat uns positiv überrascht, da das Wetter nicht so mitgemacht hatte. Zum Glück hatten wir eine Überdachung. Dass eine Fotografin da war, war wirklich klasse. Das war auch für viele Besucherinnen ein schönes Extra. Sie haben sich mit ihren neuen Schätzen ablichten lassen und hatten viel Spaß. Die gelben Zettel mit den Fakten und Sprüchen waren auch gut, um sie an einer Wäscheleine aufzuhängen. Ansonsten war es natürlich schade, dass das Materialpaket so spät ankam, gerade für die Ankündigungsplakate. Die werden wir für den nächsten Kleidertausch verwenden. Als Rückmeldung der Besucherinnen hat sich noch herausgestellt, dass es sich lohnt viel Werbung zu machen in lokalen Facebookgruppen. Darüber sind tatsächlich die meisten auf unsere Veranstaltung aufmerksam geworden. Danke für eure Arbeit und viele Grüße, Simone60-70
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BerlinLinn SchaanAlles in allem war es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Wir sind in verschiedenen Newslettern wie z.B. „Mit Vergnügen“ und „Gratis in Berlin“ gelandet und haben selbst viel Werbung über verschiedene online Kalender und die Social Media Channels gemacht. Es waren an dem Tag schätzungsweise 190 Menschen über einen Zeitraum von 13-18Uhr da und haben ihre Klamotten mitgebracht und getauscht. Die Tauschregeln, die wir zuvor festgelegt hatten, umfassten dass jede:r 10 funktionsfähige Teile mitbringen konnte, die von uns am Eingang kontrolliert wurden, und unbegrenzt viele Teile wieder mitgenommen werden durften. Im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass das selbst einsortieren der zu tauschenden Klamotten zu viel Zeit brauchte, weshalb wir dass dann jedem:r einzelnen überlassen hatten. Da wir verschiedene Klamotten auf verschiedene Räume aufgeteilt hatten war das dann auch gut möglIch zu Beginn zu kommunizieren.

Nichtsdestotrotz haben wir nicht mit so einer großen Menge an Interessierten gerechnet und mussten zwischendurch aufgrund von Hygienerichtlinien einen Eingangsstopp einführen (dadurch hat sich zeitweise eine sehr lange Schlage gebildet, was die Menschen teilweise etwas gestört hat, aber nicht die generelle positive Stimmung killen konnte). Das Angebot von Kaffee und Kuchen ermöglichte uns nochmal mit dem Menschen mehr ins Gespräch zu kommen und könnte perspektivisch auch nochmal stärker für Aufklärung und Information genutzt werden.

Für die nächste Kleidertauscharty würden wir perspektivisch auf jedenfall mehr Menschen für den Aufbau/Abbau und die Durchführung motivieren, da wir hier mit unseren Helfer:innen (insgesamt 5 Menschen über den Tag) teilweise an unserer Grenzen gestoßen sind. Viele Menschen haben uns sehr gutes feedback gegeben und gefragt, wann wir die nächste Kleidertauschparty organisieren, weshalb das natürlich auch für uns im Raum steht. Um die Vorbereitungszeit & -aufwand der nächsten Kleidertauschparty zu reduzieren, wollte ich nochmal eine to-do schreiben (ich kann das auch gerne teilen, falls das euch interessiert).

Alles in allem also eine sehr gelungene Veranstaltung.
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Bonn
https://ga.de/bonn/bad-godesberg/bonn-kleidertauschparty-von-greenpeace-in-bad-godesberg_aid-73899867
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Bodenseeschlechter als gedacht trotz sehr viel Werbung..vermutlich lag es an den Faktoren Ferienzeit, extrem gutes Wetter, keine perfekte Lage (eher außerhalb im Industriegebiet)30
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Landaulief leider nicht so gut wie erwartet, vermutlich aufgrund etwas abgeschiedener Lage, Siebdruck war die Hauptattraktion, das hat nochmal Leute gezogen, das neue Infomaterial ist super!80
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LüneburgTimo Dreher23.07.22war draußen auf dem Klimacamp geplant, dann haben aber spontan quasi alle Helfer:innen gefehlt, sodass lediglich ein Tisch mit etwas Kleidung und dem alten Infomaterial ausgelegt wurden. Das war dann ohne Beaufsichtigung den ganzen Tag über nutzbar, daher auch keine Aussage über die tatsächlichen Besucher:innenzahlen möglich?---
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DüsseldorfJohannes Krähe13.08.22 Hat insgesamt sehr gut geklappt, insbesondere auch wegen der guten Kooperation mit dem Bürgerhaus Salzmannbau, in dem wir auch unser Büro haben. Sie und wir können uns weitere Kleidertauschparties in dieser Form gut vorstellen.ca. 55-weiß ich leider nicht12
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KölnSophie Boße30.07.22Wir haben eine offene Kleiderstange in einem Viertel (Köln Ehrenfeld) organisiert. wir hatten im vorfeld Läden in dem Viertel angefragt und auch Privatpersonen aufgerufen jeweils eine Kleiderstange aufzustellen, deren Standort wir dann veröffentlicht haben. Zunächst waren wir positiv überrascht, wie viele Läden interesse hatten mit zu machen: vorallem Fairtrade Klamottenläden und auch Unverpacktläden haben sehr positiv reagiert. Wir hatten dann (leider erst eine woche vorher) noch mal per Mial nachgefragt, wer mit machen möchte... das war einigen zu kurzfristig, das müsste man bei der Planung eventuell besser koordinieren. Zusätzlich haben wir Flyer aufgehangen im Viertel und auch online Werbung gemacht, damit sich auch Privatpersonen anmelden konnten. Ein Anruf beim Ordnungsamt hat allerdings ergeben, dass Privatpersonen in Köln keine nutzung des Bürgersteigs oder anderer öffentlichen Flächen anmelden können, da es sich weder um einen Infostand noch eine Demonstration o.ä. handelte. Darum konnten nur Privatpersonen mitmachen, die einen Vorgarten, pivaten Parkplatz o.ä. hatten. Insgesamt wurden 11 Kleiderstangen angemeldet. Als wir rum gelaufen sind waren die KLeiderstangen durchweg gut besucht und es waren auch einige Leute da, die vorher nichts von der Aktion, und teilweise auch nichts von dem Konzept der Kleidertauschparty wussten. Einige der Läden haben zurückgemeldet, dass sie die Aktion gerne wiederholen würden (diesen Wunsch haben auch einige Besucher gemeldet) weshalbt wir jetzt ausprobieren, ob es möglich ist ein regelmäßiges Event daraus zu machen (also z.b. einmal im Monat), welches dann hoffentlich zum selbstläufer wird, sodass wir gar nichts mehr dazu beitragen müssen, außer vorab einmal eine Infrastruktur (zur Anmeldung und veröffentlichung der jeweils mitmachenden Kleiderstangen) zu schaffen. Die übriggebliebende Kleidung haben die Privatpersonen selber "entsorgt", während wir die Läden unterstützt haben und die Sachen eingesammelt haben. Das hat eigentlich auch gut funktioniert. Da wir ja recht früh anfangen mussten die aktion zu bewerben, damit genug Kleiderstangen aufgestellt werden, kamen für uns leider die Vorlagen für Flyer und Poster zu spät, sodass die Flyer, die wir vorab aufgehängt haben ein anderes Design hatten als die Plakate, die dann an den Kleiderstangen hingen (wo wir kurz die Regeln und das Konzept erläutert haben). Das war etwas schade. An dem Tag selber war für uns Greenpeacer insgesamt wenig zu tun, wir könnten uns aber vorstellen, bei einer neuen Aktion (wenn wir selber mehr leute da haben, die nicht gerade im urlaub sind) in dem entsprechenden Viertel noch eine Siebdruckstation aufzubauen, was sicherlich noch zusätzliches Publikum angelockt hätte. Aufgrund des dezentralen Konzeptes konnten wir leider keine Besucherzahlen erfassen, hatten aber das gefühl, dass die Stangen insgesamt gut besucht waren und eine hohe fluktuation in den hängenden Klamotten herrschte ?---
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Frankfurt/Main
Christa Petkovsek 18.9.22
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Bad KarlshafenUte Bachmann1.10.22Im KulturTreff des Bürgervereins fand unsere KleiderTauschBörse statt. Die Räumlichkeiten und das Team waren super, es
konnte einiges an Kleidung ausgestellt werden. Vorab Werbung mit eigenem und GP-Material auf FB, in der Presse und im eigenen Schaufenster.
1 Kleiderraum, ein Nähmaschinenraum und in der Küche Kaffe & Kuchen. Besucher ca. 20, jedoch das Wetter nicht optimal
und den Samstag vor dem langen Wochenende auch nicht optimal gewählt. Die Resonanz war durchgehend gut, das Team
hat direkt beim Abbauen beschlossen, die Veranstaltung zu wiederholen.
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