ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
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Vereinfachte Heizlastberechnung HEA nach DIN 4701
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4
Titel:Kunde:
5
Vor-/Nachname:E-Mail:
6
E-Mail:Anschrift:
7
Telefon:Gebäude-/Raumbezeichnung:
8
9
1
Gebäudeart
freist. EFHDoppelhausReihenhaus
10
2
Baujahr
bis 19601960 bis 1977ab 1978
11
3
Lage des Gebäudes
freinormal
12
4
Windlage des Geb.
windstarkwindschwach
13
5
Lage des Raumes
oben und untenoben oder untenoben und unten
14
Etagen (bei Zentralh.)
nicht beheizt / 1 Etagenicht beheizt / 2 Etagenbeheizt / 3 - 4 Etagen
15
6
Anzahl der Außenw.
3-421
16
7
Fenster
einfach verglastdoppelt verglastisolierverglast
17
8
Verglaste Fläche
großmittelklein
18
9
Wohnraumtemper.
22 °C20 °C15 °C
19
10
Aussentemperatur
-18 °C / -16 °C-14 °C / -12 °C-10 °C
20
21
11
Summe der Kreuze
22
xxx
23
12
Faktor
15118
24
===
25
13=++
26
spezifischer Wärmebedarf
27
14
nicht wärmegedämmt
x1.3Raum
Gebäude
28
15
teilweise wärmegedämmt
x1=
W/m2
29
16
erhöht wärmegedämmt
x0.7xx
30
17
zu beheizende Fläche des Einzelraumes
m2
31
(oder bei Ermittlung des Gebäudewärmebedarfs zu beheizende Gesamtfläche)
==
32
18
überschlägiger Raumwärmebedarf
W
33
(zur Auslegung von Raumheizgeräten)
34
19
Für Zentralheizung (Faktor Z)
0.8
35
=
36
20
überschlägiger Gebäudewärmebedarf für Zentralheizung
W
37
(zur Auslegung des zentralen Wärmeerzeugers)
38
HEA-Kurzverfahren in Anlehnung an die DIN 4701/83. Gültig für die überschlägige Bestimmung des Wärmebedarfs von Einzelräumen und von Gebäuden.
Dieses Verfahren ersetzt nicht die genaue Berechnung des Wärmebedarfs nach DIN 4701.
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40
Erläuterungen zur Anwendung des Formblattes:
41
42
Zeile:Пояснення
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44
Zeile:3
Lage des Gebäudes
Frei gilt für Häuser auf Inseln, unmittelbar vor der Küste, an großen
Binnenseen, auf Berggipfeln und in freien Kammlagen.
Normal gilt für Häuser in dicht besiedelten Gebieten (Stadtkerne) und in
Gebieten mit aufgelockerter Bebauung.
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48
Zeile:4
Windlage des Geb.
Angabe nach DIN 4701/83 Teil 2 Tabelle 1
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Zeile:5
Lage des Raumes
Bei der Berechnung des Wärmebedarfs von Einzelräumen wählen Sie eine der
folgenden Optionen:
50
51
- oben und unten nicht beheizt
52
- oben oder unten nicht beheizt
53
- oben und unten beheizt
54
Zeile:6
Anzahl der Außenw.
Als Außenwände werden angenommen:
55
eine an einen unbeheizten Raum grenzende Innenwand
56
eine Dachfläche
57
eine an Erdreich grenzende Fläche (Fußboden, Wand)
58
Zeile:7
Fenster
Alte einfachverglaste Fenster: ca. 5...2,8 W/m2K
2-fach verglaste Fenster: 1,5 – 1,1 W/m2K
3-fach verglaste Fenster: 0,9 – 0,5 W/m2K
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61
Zeile:7
Verglaste Fläche
Prozentualer Anteil der Fensterfläche im Verhältnis zur Aussenwandfläche.
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groß -> Fensterflächenanteil größer 20%
mittel -> Fensterflächenanteil 10 - 20%
klein -> Fensterflächenanteil kleiner 10%
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Zeile:14
nicht wärmegedämmt, Ungedämmter Altbau mit Fenstern aus
Einfachverglasung bis ca. 1970, mittlerer k-Wert größer als 1,0 W/m2K.
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teilweise wärmegedämmt, teilgedämmter Bestandsbau mit Fenstern aus
Isolierverglasung, mittlerer k-Wert 0,7 - 1,0 W/m2K.
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67
erhöht wärmegedämmt, neueste Bauweise nach 2. Wärmeschutzverordnung
(1982-1995), mittlerer k-Wert kleiner als 0,6 W/m
68
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olegs.app = my.(professional Engineering {Apps});
70
Automatisierte Dienstleistung 24/7 auf Homepage
www.olegs.app
71
Ingenieurbüro IB-BONDARENKO, Dellweg 8, 97980 Bad Mergentheim
72
Diplom-Ingenieur (Ingenieurgesetz BW - IngG, Akt.:21/0126)
73
Volksbank VR-GiroBusiness IBAN: DE70 6739 0000 0054 6513 09 BIC: GENODE61WTH
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Sachverständiger Oleg Bondarenko zertifiziert unter Reg.Nr. EU#DE/14977
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Fachgebiete: Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik, Bewertung Grundstücke/Gebäude
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https://oleg-bondarenko.dgusv.de/
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