Sessionplan Open Space EDU|days 2018
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Sessionplan Openspace EDU|days 2018
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--> Beschreibung zum Open Space: hier
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Donnerstag, 5.4.2018Im Gegensatz zum traditionellen Konferenzteil gibt es im Open Space kein im Voraus geplantes Veranstaltungsprogramm. Die Beiträge werden während der Veranstaltung auf der Open Space Pinnwand direkt vor dem Audimax zusammengetragen und hierher übertragen. Jede/r kann ein Thema vorschlagen und moderiert dann auch den OpenSpace dazu!
Der GR 1.1 und SE 1.3 stehen für den Open Space zur Verfügung (Beamer, Notebook vorhanden).
45 min. oder 90 min. sind möglich.
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Beginn 2, SE 1.3
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11:00K
DIBIS - Digitale Bildung im Seminar
Kai Wörner
Seit diesem Schuljahr führe ich mit meinen Referendaren eine Art Lernplan für die digitale Bildung durch. Im Open Space würde ich die IDee vorstellen, alle MAterialien zu verfügung stellen und in den Austausch mit Studierenden, Referenten und Ausbildnern treten. Unter bayernedu.wordpress.com/dibis können Sie sich vorab informieren. Auch für interne Lehrerfortildung geeignet.
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Was muss das Schulbuch der Zukunft können?
Wolfgang Rauter
Irmgard Fallmann

Im FFG-geförderten Projekt Seamless Learning (SeLe) werden MitarbeiterInnen von österreichischen Schulbuchverlagen im Bereich digitale Bildungsressourcen weitergebildet. Kernstück des Projekts ist die Umsetzung von themenspezifischen Transferprojekten, die über die Verlage auf das österreichische Schulwesen einwirken sollen.
Im Open Space wollen wir, gemeinsam mit euch/Ihnen ein Anforderungsprofil für das Schulbuch der Zukunft erstellen. Lernplattform, eBook, Hybridlösung, Print oder digital oder ein ganz neuer Ansatz? Eure/Ihre Ideen/ Anforderungen und Wünsche können werden direkt in das Projekt SeLe übernommen und dienen somit als wichtige Inspirationsquelle für österreichische Schulbuchverlage.

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11:45M
Wozu noch Informatik? Es gibt ja (Gottseidank?) die Ersatzdroge Computational Thinking und die Rätselstunde Biber der Informatik …
Peter Micheuz
Diese beiden, nunmehr über zehn Jahre alten weltweiten Initiativen der (Schul)Informatik, nämlich Computational Thinking und Biber der Informatik, spielen auch in der digitalen Bildungslandschaft Österreichs eine wachsende Rolle.
Während der Begriff Computational Thinking erst kürzlich (und doch etwas überraschend) in den Lehrplan Digitale Grundbildung Einzug gehalten hat - und dort seine Feuertaufe in der Schulpraxis bestehen wird/soll/kann/muss? -, kann die Marke „Biber der Informatik“ in Österreich bereits auf eine mehrjährige Vergangenheit zurückblicken, in der kürzlich über 31.000 österreichische Schüler innerhalb zwei Wochen des November 2017 mindestens 31.000 Unterrichtsstunden mit DUPL (Denken und Problemlösen) beschäftigt waren.
Vor allem praktisch, aber auch theoretisch und empirisch fundiert, soll der Beitrag klären, wie der sich wachsender Beliebtheit erfreuende Biber der Informatik und Computational Thinking zusammenhängen. Es wird gezeigt, dass der Biber auf alle Altersstufen sowie alle Schultypen skalierbar ist und damit einen wertvollen Baustein digitaler (Grund)Bildung darstellt bzw. darstellen kann.

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13:30O
Dreieck 4.0
Anton Knierzinger
Was wir diskutieren wollen:
Wie beeinflusst Technik unsere Pädagogik?
Wie kann Bildung den Einfluss von Technik in der Gesellschaft steuern?
Welche neuen Herausforderungen stellt die Gesellschaft an die SChule und wie kann digitale Technik helfen, sie in der Praxis zu meistern?
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Mittwoch, 4.4.2018
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Beginn1, GR 1.12, SE 1.3
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