TabelleGinie
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Hamburg im Juli 2012 /annette
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Diagnose Diabetes im Januar 2011
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Caninsulin bis 30.03.11 / damit war Ginie nicht einzustellen
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Lantus ab 01.4.11 / Verbesserung des Allgemeinzustandes und bessere BZ Werte in relativ kurzer Zeit
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Januar 2012: durch Verschlucken Wasser in der Lunge, AB bringt Abhilfe
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Juni 12: Erkältung m leichtem Schnupfen
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8.August 12: Diagnose CNI - Therapie: SUC
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11.August 12: nach Futterumstellung auf Nierenfutter erbricht Ginie heftigst, allergische Reaktion? die Folge:. Kreislaufkollaps, mobiler TA infundiert, spritzt Cerenia, Renetidin, Erstverbesserung, nachts dann erneuter Kollaps: akutes Nierenversagen(Sympton: Uringruch aus dem Rachen), mit Ginie um 2h nachts zum Not-Tierarzt, erneutes Infundieren, Spritzen, sie wird soweit stabilisiert, dass wir sie wieder mit nach Hause nehmen können
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12. August: Kampf um Ginie geht weiter, frisst nicht, Reconvales, Infusionen, Angst
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13. August: TA - Ginies Nierenwerte ziemlich gut - fressen eher schleppend
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Nach diesem Zusammenbruch war sie nicht mehr wie vorher ...
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Im Sept. fing dann der Husten an und das Gurgeln in der Lunge .... erst auf Infektion behandelt, bei Kontrolle auf dem Xray deutlicher Schatten: wohl tumoröses Lungengewebe, TÄ meint: wir können noch schöne Tage haben, vielleicht noch Wochen,sollten uns mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass wir ab nun geschenkte Zeit haben.
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Die letzten Wochen hatte Ginie ihre Bleibe im Bad gewählt. Wir haben es ihr dort gemütlich gemacht. Fressen geht fast nur noch über Handfütterung, aber auch das ist machbar und ok, tapfer lässt sie sich infundieren und nimmt ihre ganzen Medis ein...wenn sie hustet,dann nehmen wir sie auf den Arm, um sie zu entspannen, bei jeder Hustenattacke die Angst, es könnte die letzte sein. Wir geben cortison u erhöhen nach und nach die Dosis - immer bereit, die Insulingabe anzupassen, dann ab dem 22.10.: kein vadern mehr und es beginnt der rasante Abbau. Ginie wird sehr kurzatmig, sie hustet immer tiefer und ausdauernder, ab dem 24.10. gar nicht mehr, bekommt noch weniger Luft, am 25.10. kann sie kaum noch selbständig trinken, sie ist sehr kläglich und versucht sich im Bad zu verstecken, zieht sich von uns zurück, meidet den Kontakt....
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am 26.10.12: sie frisst nicht mehr und auch ihr Schälchen mit Milch/Wasser gurrt sie nur noch traurig an, sie würde, wenn sie könnte, aber sie kann nicht mehr... es ist soweit... wir lassen die TÄ am Nachmittag ins Haus kommen - so haben wir noch ein paar kuschelige Stunden gemeinsam - und geben ihr einen Abschied ganz in Ruhe, in ihrer vertrauten Umgebung, in ihrem Körbchen, gestreichelt bis zum allerletzten Atemzug. Zum Schluss war der ganze Stoffwechsel zusammengebrochen.
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Um 17:30Uhr tut sie ihren letzten Atemzug u ist nun bei ihrem geliebten Katerkumpel...
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Shoki hatte sich schon Tage vorher von ihr zurückgezogen und jeden engeren körperlichen Kontakt vermieden, während Ginie noch ihre Nähe suchte, ging sie bereits ganz deutlich auf Abstand. Es tat weh, das so deutlich zu erkennen.
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Wir können uns nur für 16Jahre bedanken, die wir mit dieser einzigartigen, besonderen Queenie-Ginie verbringen durften
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26.04.13: es ist ein halbes Jahr her. Noch immer brennt jeden Abend eine Kerze für sie, wir vermissen sie so sehr.
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Shoki findet sich immer mehr in die Rolle der ersten Katze ein u ist mittlerweile entspannter, nach und nach besetzt sie Plätze, die eigentlich immer nur Ginie für sich beansprucht hatte.
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