Auswahl an ausserfakultären Fächern für MMI-ler
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Auswahl an ausserfakultären Fächern für MMI-ler
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Stand Januar 2018
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→ Wenn ihr Input zu weiteren Veranstaltungen habt, oder neuere Infos, dann meldet dies bitte an florian.bruehlmann@unibas.ch
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Medienwissenschaften
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Vorlesung: Internettechnologien I: Grundlagen des Internet 3 KP
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Angebotsmuster:Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2 Std
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Inhalt:Geschichte der Informatik und des Internets, Technologische Grundlagen (Protokolle, Netzwerk-Techniken etc.) und Anwendungen.
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Prüfung:P/F-Prüfung mit Wiederholung
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Prüfungsschwierigkeit:leicht
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Anmerkungen:sehr guter Einstieg
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Proseminar: Internettechnologien II: The Client Side 3 KP
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Angebotsmuster:Jedes Frühjahrssemester
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Vorlesung 2Std
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VoraussetzungenInternettechnologie I und die Bereitschaft, sich mit modernen Informatikmethoden auseinander zu setzen (Programmieren am Computer im Rahmen des begleiteten Selbststudiums).
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Inhalt:XHTML, JavaScript und AJAX als Grundlage der Web 2.0-Technologien.
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Prüfung: Lehrveranst.-begleitend
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Prüfungsschwierigkeit:leicht
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Anmerkungen: sehr guter Einstieg, mit Übungen
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Vorlesung: Fotografie 3 KP
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Angebotsmuster:Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2 Std
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Voraussetzungenkeine
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Inhalt:Die Meilensteine der Geschichte der Fotografie kennen, Grundlagen der Foto- und Aufnahmetechnik verstehen.
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Prüfung: P/F-Prüfung
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Prüfungsschwierigkeit:unbekannt
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Anmerkungen:
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Seminar: Internettechnologien IV: Computergrafik 3 KP
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Angebotsmuster:Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2Std
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VoraussetzungenKeine Programmierfähigkeiten nötig aber ganz klar von Vorteil
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Inhalt:Erlernen wie man 3D Grafiken erstellt (WebGL) und mit Beleuchtung/Schatten im 3D arbeiten soll.
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Prüfung:Am Ende der Veranstaltung muss man eine eigene 3D Grafik vorstellen. Diese kann sehr simpel sein.
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Prüfungsschwierigkeit:leicht
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Anmerkungen:da WebGL ziemlich komplex ist und die Vorlesung für Novizen gedacht ist, überlegt sich Prof. Dr. Rosenthaler in Zukunft eine einfachere Methode zu verwenden.
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Als Leistungsüberprüfung muss eine aufwendigere 3D-Grafik oder Animation erstellt werden und das Prozedere in einem Kurzreferat vorgestellt werden. Die Arbeiten werden auf einer Webgalerie dann ausgestellt.
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Wirtschaft
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(spezielles Anmeldeverfahren, nur spezielle Taschenrechner zugelassen)
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BWL 1: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 6 KP (Vorlesung mit Übungen)
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Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2Std und Übungen 2Std pro Woche
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Inhalt: Die Veranstaltung gibt im Sinne einer Einführung einen Überblick über die zentralen Inhalte der Betriebswirtschaftslehre, indem einerseits die betrieblichen Zusammenhänge dargestellt werden, andererseits auch die Einbindung von Unternehmen in die gesamtwirtschaftlichen Prozesse vorgenommen wird. Die Studierenden sollen ein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und Strukturen in Unternehmen entwickeln sowie im ökonomischen Denken geschult werden. Des Weiteren sollen sie in die Lage versetzt werden, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen sowie Beobachtungen aus der realen Unternehmenswelt in die Betriebswirtschaftslehre einzuordnen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Unternehmung als Element der Gesamtwirtschaft mit ihren betrieblichen Leistungs- und Finanzprozessen. Vor dem Hintergrund der zielorientierten Steuerung der Unternehmung durch das Management wird die Unternehmung als offenes System beschrieben, indem die Aufgaben und Funktionen der verschiedenen Teilbereiche sowie deren Zusammenhänge dargestellt werden.
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Prüfung: Prüfung mit Note mit Wiederholung
51
Prüfungsschwierigkeit: mittel bis schwer
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VWL 1: Einführung in die Volkswirtschaftslehre 6 KP (Vorlesung mit Übungen)
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Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2Std und Übungen 2Std pro Woche
56
Inhalt: Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Volkswirtschaftslehre. Dabei werden mikro- und makroökonomische Themen gleichermassen behandelt. Der mikroökonomische Teil beinhaltet die Art und Weise, wie Individuen, Unternehmen und der Staat Entscheidungen treffen und auf den Märkten interagieren. In der Makroökonomie werden verschiedene Themenbereiche - beispielsweise Wirtschaftswachstum, Konjunkturschwankungen, Arbeitslosigkeit und Inflation - behandelt, die eine Volkswirtschaft als Ganzes betreffen. Neben der Vermittlung der ökonomischen Intuition steht auch die Praxisrelevanz der ökonomischen Theorie im Vordergrund. Ebenso zeigen wir die Vorteile, aber auch die Grenzen des Marktes als Koordinationsmechanismus auf.
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Prüfung: Prüfung mit Note mit Wiederholung
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Prüfungsschwierigkeit: mittel bis schwer
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ehemals: Informatik I (mit Rechnerpraktikum) 6 KP
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Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2Std und Übungen 2Std pro Woche
64
Inhalt: Die Bedeutung der Informationstechnologie für die Wirtschaftspraxis nimmt ständig zu. Die Veranstaltung führt in IT-Anwendungen der Wirtschaftspraxis ein und vertieft am Beispiel von MS Excel und Visual Basic für Applikationen einzelne Aspekte der betrieblichen Informationsverarbeitung.
65
Prüfung: Prüfung ohne Wiederholung
66
Prüfungsschwierigkeit: leicht bis mittel
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68
ehemals: Informatik II 6 KP
69
Angebotsmuster: Jedes Frühjahrssemester
70
Vorlesung 2Std und Übungen 2Std pro Woche
71
Inhalt: Daten und Prozesse sind die wichtigsten Automatisierungsobjekte betrieblicher Informationssysteme. Der erste Teil der Veranstaltung vertieft am Beispiel von Visual Basic für Applikationen den Prozessaspekt und der zweite Teil führt am Beispiel von MS Access in betriebliche Datenbanken ein.
72
Prüfung: Prüfung ohne Wiederholung
73
Prüfungsschwierigkeit: leicht bis mittel
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ehemals: Modellierung betrieblicher Datenbanken 3 KP
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Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2Std
78
Inhalt: Der Entwurf und die Implementation von Datenbanken nehmen in der betrieblichen Informationsverarbeitung einen wichtigen Platz ein. Diese Veranstaltung bringt Ihnen an Fallbeispielen die Modellierung datenintensiver Probleme der betrieblichen Praxis nahe. Von Nutzen sind weniger informatiktechnische als wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen. Vorkenntnisse des Entwurfs und der Anwendung relationaler Datenbanken sind aber erforderlich.
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ehemals: Organisationstheorie 3 KP
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Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
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Vorlesung 2Std pro Woche
83
Inhalt: „Theorie, nein danke. Mich interessiert die Praxis!“ Dabei verhelfen uns sozialwissenschaftliche Theorien, das Verhalten von und unser Verhalten in Organisationen besser zu verstehen. Prominente Theorien der Managementforschung werden in ihren Grundaussagen erarbeitet und im Hinblick auf ihre forschungsmethodischen Implikationen und praktische Relevanz diskutiert. Bestandteil der Kurskonzeption ist, dass die Studierende die Texte im Selbststudium vorbereiten, ein Kurzreferat halten und sich aktiv an der Diskussion beteiligen.
84
Prüfung: Prüfung ohne Wiederholung
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Informatik (http://informatik.unibas.ch/lehre/index.html )
88
89
Werkzeuge der Informatik (CS102) 4 KP
90
Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
91
Vorlesung 2Std und Übungen 2Std pro Woche
92
Inhalt: Lernen der Programmiersprache Python, Einführung in HTML, LaTeX, etc.
93
Prüfung: Prüfung ohne Wiederholung
94
Prüfungsschwierigkeit: mittel
95
Anmerkungen: guter Einstieg, wöchentlich Übungen abgeben (macht eine halbe Note von der Benotung der Prüfung aus)
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Grundlagen der Programmierung I (CS101) 6 KP
98
Angebotsmuster: Jedes Herbstsemester
99
Vorlesung 2Std und Übungen 2Std pro Woche
100
Inhalt: Lernen der Programmiersprache Java
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