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Über uns
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Das „Büro für nicht-effiziente Entwicklung“ ist ein Projekt zum Austausch über Freiräume im Stadtgebiet. Es ist ein offener Raum, in dem Menschen über Unbekanntes fantasieren, Neues entdecken und Vertrautes in einem neuen Licht sehen können. Städtische Freiräume sind in Ulm rar. An der Grenze zwischen Weststadt und Innenstadt findet derzeit eine umfassende Neugestaltung statt, die neue Freiräume schafft und vernachlässigte Orte ans Licht bringt, wie versunkene Inseln, die plötzlich wieder auftauchen. Unser Projekt bietet Zeit und Raum, sich mit diesen Inseln auseinanderzusetzen.

Über künstlerische Arbeiten untersuchen wir Orte und Räume, die im Rahmen des aktuellen Stadtentwicklungsprozesses wieder sichtbar werden.

Es entstehen Arbeiten im öffentlichen Raum in Kollaboration zwischen drei Künstler*innen/Kollektiven aus Ulm, die mit Objekten und Installationen arbeiten, und drei Künstler*innen aus Belfast, die mit Theater und Performance arbeiten.
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Was bedeuten städtische Freiräume für uns persönlich?
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Welche Wünsche und Ideen weckt das Unbekannte?
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Auf welche Freiräume haben wir schon lange gewartet?
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Welche Nischen wurden bereits genutzt, ohne dass wir es bemerkt haben?
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