Make my Rainbowday
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ProjektLink zum ProjektZielgruppenTrägervereinAnsprechpartnerKontaktFahr- Transportkosten in BrandenburgLeihgebühren in BrandenburgFahrt-und Transportkosten außerhalb von BrandenburgLeihgebühren außerhalb von BrandenburgDauer des ProjektesVerfügbarkeitRabatt für Mitglieder CSD Deutschland e. V.mögliche Veranstaltungsorte
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AusstellungenHass bringt dir nix!Hass bringt dir nix!Allgemeinbevölkerung, Jugendliche mit und ohne Migrations- hintergrundKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)Volkshochschulen, CSD-Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Der Künstler und die Jugendgruppe möchten zeigen, dass jeder Mensch einen ganz eigenen Charakter besitzt und für alle die gleichen Rechte herrschen, unabhängig davon, ob jemand schwul, lesbisch oder hetero ist. Es ist okay, wenn man Punk ist, egal ob hetero oder schwul und es ist okay, wenn man mit seiner Prinzessin zum Ball geht, egal ob es ein Junge oder Mädchen ist. Wenn man die Bilder betrachtet, kann man feststellen, dass heterosexuelle Menschen gleich schön, gleich toll und gleich großartig sind, wie homosexuelle Menschen. Es geht darum, den Fokus auf den Charakter des Menschen zu legen und nicht unbedingt auf den Sex, auf den er steht.--75,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke / alternativ DB - Ticket200,00 EURIst die Ausstellung noch frei?100,00 EUR
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AusstellungenDer § 175 - Geschichte und SchicksaleDer § 175Bildungseinrichtungen, öffentliche Verwaltung, JustizwesenKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-25 %)Volkshochschulen, CSD-Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Hans-Joachim Schoeps (Religionshistoriker), im Jahr 1964: Razzien in einschlägigen Bars, Denunziation durch Nachbarn_innen und Kollegen_innen sowie die ständige Angst vor dem ›Entdeckt werden‹ gehörten für schwule Männer 123 Jahre lang während der Geltungszeit des § 175 Strafgesetzbuch (StGB) zum Alltag. Ein offenes schwules Leben war nicht möglich. Denunziation reichte vielfach für den Verlust der bürgerlichen Existenz aus. Sie waren und sind gebrandmarkt. Betroffenen ein Gesicht geben, ihnen die Würde zurückgeben, die individuellen Schicksale hervorheben, ist unsere Motivation für diese Ausstellung. Anlässlich der Ausstellungseröffnung fand anschließend eine Podiumsdiskussion statt. Es diskutierten Volkmar Schöneburg (MdL Linksfraktion Brandenburg), Dirk Behrendt (Justiz- und Antidiskriminierungsenator Berlins, Bündnis 90/Die Grünen), Georg Härpfer (Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e. V. (BISS)), Tobias Kersten-Bittner, (Bundesfamilienministerium, Referat „Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Geschlechtsidentität“). Es moderierte Sven Rosig.--75,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke + Miete für Transporter 200,00 EURIst die Ausstellung noch frei?175,00 EUR
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AusstellungenMax ist MarieMax ist MarieAllgemeinbevölkerung, Trans*selbsthilfe, BeratungsstellenKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellung, Leihgebühren für die Künstelerin sowie dem Trägervereini.d.R. 6 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?--Volkshochschulen, CSD-Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Das Projekt der Hamburger Fotografin "Max ist Marie - Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind" handelt von Menschen, die im falschen Geschlecht geboren wurden. Menschen, die meist bereits als Kind merkten, dass sie anders sind, als all die anderen Jungs, all die anderen Mädchen, mit denen sie sich eigentlich doch identifizieren sollten. Mit denen sie spielen wollten und es doch nur konnten, wenn sie sich verstellten. Menschen, denen das “Sich-Verstellen”, das “Sich-Anpassen” an das Geschlecht, in dem sie geboren wurden, ein Lebensmuster wurde, das unbeschreiblich viel Kraft kostet und aus dem sie irgendwann ausbrechen müssen, um überleben zu können.
--100,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke440,00 EURIst die Ausstellung noch frei?
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AusstellungengayPride Tel AvivegayPrideSzeneeinrichtungenKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)Volkshochschulen, CSD-Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Burghard Mannhöfer ist fotografischer Begleiter der Brandenburger und Berliner queeren Community. Seit Jahren dokumentieren seine Fotografien CSD-Veranstaltungen, den Queensday und Demonstrationen, die sich gegen Diskriminierungen und für Vielfalt in der Gesellschaft einsetzen. Ein besonderes Augenmerk in seiner Arbeit liegt bei dem Thema “Homosexualität und Israel”. Seine Bilddokumentationen sind auch ein Tagebuch jüdischen Lebens in Berlin. Bei mehreren Reisen nach Israel hielt er auch die dortige LSBT-Bewegung und ihren Kampf um Gleichstellung in Bildern fest. Die Fotoausstellung und deren Eröffnung im Flur der SPD-Fraktion des Landtages Brandenburg setzt die Tradition der Sichtbarmachung von queeren Lebensweisen anlässlich der Potsdamer und Brandenburger CSD-Veranstaltungen fort.--75,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke200,00 EURIst die Ausstellung noch frei?100,00 EUR
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AusstellungenDu kannst alles sein! - Christoph KöhlerDu kannst alles seinJugendliche Katte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)Volkshochschulen, CSD-Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Du kannst alles sein! Das Schimpfwort „Schwule Sau“ gehört zu den meist verwendeten Schimpfwörtern unter Jugendlichen auf Schulhöfen oder der Straße. Für Schwule ist das eine alltägliche Erfahrung der Diskriminierung aufgrund ihrer sexuellen Identität. Die Fotos des Potsdamer Designstudenten Christoph Köhler zeigen verschiedene Charaktere unserer Gesellschaft. Dem Betrachter wird verdeutlicht, dass allein der kleine Zusatz „schwul“ die Wahrnehmung vieler Menschen verändert und die eigentliche Person aus dem Blickfeld gerät. Die Ausstellung gewann den Kreativwettbewerb „Schimpfwort Schwule Sau“ des Berliner schwulen Antigewaltprojektes MANEO e.V.--50,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke / alternativ DB - Ticket100,00 EURIst die Ausstellung noch frei?50,00 EUR
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AusstellungenComing out in Dallow - DarkvictoryComing out in DallowJugendlicheKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)Volkshochschulen, CSD-Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Coming Out in Dallow ist eine Liebesgeschichte. Handelnde Personen sind zwei Jungs die einen unterschiedlichen Weg zu Ihrem Coming Out begehen werden. Am Ende werden sie sich finden und verlieben.--50,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke / alternativ DB - Ticket100,00 EURIst die Ausstellung noch frei?50,00 EUR
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AusstellungenSollen sie uns doch sehen - Karolina BregolaSollen sie uns doch sehenAllgemeinbevölkerung, Szeneeinrichtungen und öffentliche VerwaltungKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)
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Die Fotografien sehen ganz harmlos aus: Schwule und lesbische Paare stehen Händchen haltend auf der Straße und lächeln in die Kamera. In Polen, wo diese Aufnahmen entstanden und öffentlich ausgestellt wurden, waren es großformatige Provokationen.Karolina Breguła setzt sich bereits seit längerem in ihrer Arbeit mit dem Thema Toleranz auseinander. So auch während ihres Fotografiestudiums in Schweden. Dort entstand die Idee zur Bilderserie "Sollen sie uns doch sehen", ein trotzig selbstbewusstes Statement von schwulen und lesbischen Paaren, die sich nicht länger verstecken wollen.--75,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke / alternativ DB - Ticket200,00 EURIst die Ausstellung noch frei?100,00 EUR
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AusstellungenEuropa stoppt HomophobieEuropa stoppt HomophobieAllgemeinbevölkerung, öffentliche VerwaltungKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)Volkshochschulen, CSD Veranstaltungen, Rathäuser, Bibliotheken und Schulen
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Noch immer findet Homophobie in vielen Ländern, leider auch in Europa, im persönlichen und öffentlichen Leben in verschiedener Form statt. Homophobie kann als eine auf Vorurteilen basierende irrationale Furcht vor und Abneigung gegen Homosexualität und Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle definiert werden. Da noch nicht alle Mitgliedsstaaten Maßnahmen in ihrem Rechtssystem verankert haben, um die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen zu schützen, sind weitere Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union und der Mitgliedsstaaten nötig, um eine Kultur der Freiheit, Toleranz und Gleichheit unter den Bürgern sowie in ihren Rechtsordnungen zu fördern.--75,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke200,00 EURIst die Ausstellung noch frei?100,00 EUR
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AusstellungenWALK WITH PRIDE - Charles MeachamWalk with prideAllgemeinbevölkerung, öffentliche Verwaltung, Jugendliche Katte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Auf- und Abbau der Ausstellungnach Bundesreisekostengesetz; hin und zurück Potsdam - Ausstellungsort - Potsdam; inklusive Auf- und Abbau der Ausstellungi.d.R. 4 WochenGibt es Austellungsbegleit- materialien?Leihgebühren (-50 %)
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Paraden zum Christopher Street Day finden jedes Jahr auf der ganzen Welt statt. Die Teilnehmenden gedenken der Aufstände Homosexueller gegen die New Yorker Polizeiwillkür von 1969. Gleichzeitig werben sie für Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung. In vielen Teilen der Welt setzen die Demonstranten jedoch ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel. Im Jahr 2010 hat der international ausgezeichnete Fotograf Charles Meacham die Paraden und die oft gewalttätigen Gegenaufmärsche in 15 Ländern begleitet. Die Bilder – WALK WITH PRIDE – zeigen mutige Menschen, die auf den CSD – Paraden in Osteuropa und Asien für ihre Rechte eintreten.--75,00 EUR2 x 0,30 EUR x KM Transportstrecke / alternativ DB - Ticket200,00 EURIst die Ausstellung noch frei?100,00 EUR
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ProjektLink zum ProjektZielgruppenTrägervereinAnsprechpartnerKontaktFahrkosten in BrandenburgSeminargebühren BrandenburgDauer des Seminarsmögliche Veranstaltungsortemögliche Veranstaltungsorte
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SeminareSafer Sex und sexuelle Identität - Der etwas andere Biologieunterricht - Teil 1 und Teil 2Safer SexSchulklassen 7-12, BiologieunterrichtKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Brandenburg: i.d.R. durch Landesförderung übernommeni.d.R. 2 x 45 MinutenBildungs- und JugendeinrichtungenBildungs- und Jugendeinrichtungen
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Mit diesem Safer Sex - Seminarangebot möchte der Verein Katte e. V. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 - 10 erreichen. Der Verein hat über seine HIV-Test und Beratungsangebote´sowie über seine Jugendarbeit einen guten Zugang zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Durch den bei diesen Beratungsangeboten gewonnen Erfahrungshintergrund, weiß der Referent welche Fragen zu Sexualität und Safer Sex wichtig für diese Altersgruppen sind.
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SeminareSexuelle IdentitätSexuelle IdentitätSchulklassen 7-12, BiologieunterrichtKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Brandenburg: i.d.R. durch Landesförderung übernommeni.d.R. 2 x 45 MinutenBildungs- und JugendeinrichtungenBildungs- und Jugendeinrichtungen
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Ist Homosexualität angeboren oder anerzogen. Kann man als schwuler Junge sich noch umentscheiden? Wann ist man anders? Über die Form eines „etwas anderen“ Biologieunterrichts, der sich den Fragen widmet - Wie entsteht eigentlich das Geschlecht? Welche biochemischen Prozesse laufen hier ab? Wie wird man eigentlich hetero- oder homosexuell? - nimmt der Referent die Teilnehmenden mit auf eine biologische Entdeckungstour. Definitiv spannend für Jugendliche und junge Erwachsene. Abschließend zum Unterricht können die Schülerinnen und Schüler für sich die Fragen beantworten und werden gemeinsam mit dem Referenten feststellen, dass Mann/Frau selbst, die eigene sexuelle Identität nicht verändern können. Insofern ist Homophobie etwas, was Menschen trifft und verletzt. Sexuelle Identität ist nicht veränderbar, deshalb hilft nur die gegenseitige Akzeptanz der Menschen untereinander, Diskriminierung zu beenden.
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SeminareGeschichte des §175Geschichte des §175Schulklassen 7-12, Geschichtsunterricht und LERKatte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Brandenburg: i.d.R. durch Landesförderung übernommeni.d.R. 2 x 45 MinutenBildungs- und Jugendeinrichtungen
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Seit der Wende 1989 haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Menschen, die für sich einen nicht-heterosexuellen Lebensentwurf wahrnehmen, grundlegend gewandelt. Die allgemeine Diskriminierungssituation, die die Betroffenen im Alltag durch Arbeitskollegen, persönliches Umfeld oder Institutionen erlebten, wandelte sich zu einer offeneren Gesellschaft hin. Das Ziel der Verbandsarbeit ist es, immer noch bestehende Diskriminierungen im Dialog mit der heteronormativen Mehrheitsgesellschaft abzubauen und Rat- und Hilfesuchende an den geschaffenen Möglichkeiten und Angeboten zur Lebensorientierung teilhaben zu lassen.
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SeminareInternationale EmanzipationInternationale EmanzipationSchulklassen 7-12Katte e. V., Jägerallee 29, 14469 PotsdamJirka WitschakTel: 0331 237 009 70 Fax: 0331 237 009 76 E-Mail: landesbuero.gaybrandenburg@gmail.comi.d.R. durch Landesförderung übernommen.Brandenburg: i.d.R. durch Landesförderung übernommeni.d.R. 2 x 45 MinutenBildungs- und Jugendeinrichtungen
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Zur gleichnamigen Ausstellung "WALK WITH PRIDE" bietet der Verein Katte e. V. Führungen an. Der Referent erläutert anhand der gezeigten Bilder in der Ausstellungen, die Lebenssituation von homo- und transsexuellen Menschen in den jeweiligen Ländern. Dazu gehört auch die Dartsellung der aktuellen rechtlichen und politischen Situation. Die Zuschauenden können jederzeit Fragen stellen und Meinungen äußern, auf die der Referent reagieren kann. Erfahrungsgemäß wird über eine große Themenbandbreite mit und durch die Teilnehmenden (Begriff Diskriminierung, Situation vor Ort, persönliche Erlebnisse etc.) diskutiert.
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