Sessionplanung histocamp 2016
Comments
 Share
The version of the browser you are using is no longer supported. Please upgrade to a supported browser.Dismiss

 
%
123
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
1
Voraussichtlicher TitelWer macht's?Anforderungen (Beamer, Flipchart o.ä.)Optional: Falls jemand mich bei der Sessionplanung unterstützen möchte, kann er*sie mich hier erreichen:Erläuterungen zur Session
2
Schreibsprudeln! - Techniken für Kreativität & Kontrolle beim Schreiben über Geschichte #Schreibsprudel
@karolinedoering & @canzonett
Was zum Schreiben! (Flipchart, dicke Moderationsstifte, idealerweise auch noch Kärtchen oder zumindest Papier)
Twitter:
@canzonett
@karolinedoering
Schreiben ist die Ursuppe des Denkens. Das Nachdenken übers eigene Schreiben kommt in der Wissenschaft aber oft viel zu kurz. In dieser Session wollen wir mit euch experimentieren, wie sich das eigene Schreiben und die Verständigung darüber zum Brodeln und Sprudeln bringen lassen! #Schreibsprudel
3
Gedankenbrutstätten basteln - Ideenwerkstatt zum Design schreibsprudliger Seminare #Schreibsprudel
@karolinedoering & @canzonett
Noch mehr zum Schreiben ...!
Twitter:
@canzonett
@karolinedoering
Wenn das mit unserem experimentellen Schreibsprudeln am Tag 1 klappt, möchten wir mit den ersprudelten Ideen an Tag 2 gerne weiterbasteln: Wie lässt sich Schreiben in eine Veranstaltung einpuzzeln - ohne dass sie in schreibende Eremiten zerbröselt? Welche Erfahrungen habt ihr mit schreibintensiven Formaten gemacht?
4
Geschichtsvermittlung mit einem YouTube-Kanal@flobotaBeamer, Lautsprecher (zur Sicherheit nen Macbook Air Dongle für Beamer)Twitter: @flobotaMit "History" erreicht man auf YouTube nur eine relative Nische, global gesehen können das aber mehrere Millionen Menschen sein
5
Histobingo Vol. II@CJahnz, @moritz_hoffmannBeamerTwitter: @CJahnzDie noch erfolgreichere Neu-Auflage vom histobingo 2015! Mit noch tolleren Goodies als beim letzten Mal!
6
Letzte WorteJanBeamer oder Pinnwand mit Metakarten und BrownpaperTwitter: @join13luckLetze Worte, sei es "Mehr Licht" von Goethe oder die von Albert Einstein, prägen oft die Erinnerung und das Bild von einer Person. Welche Rolle spielen diese letzten Worte in der Geschichtserzählung von Ereignissen. Oder sind letzte Worte nur ein Mittel um das eigene Bild zu wahren? Es soll das letzte Wort nicht gesprochen sein. Eventuell auch Rolle von Testamenten als historische Quelle.
7
#HistoTools - Softwaretools
für Historiker|innen
Jürgen Hermes @spinfocl
Beamer, Leinwand, Internetz!
(Live-Demos)
(@mschfr)Anhand des Beispiels #autoChirp würde ich gerne diskutieren, wie Digital Humanists (oder halt geisteswissenschaftliche Fachinformatiker|innen) und Historiker|innen zusammenarbeiten können, zum beiderseitigen Vorteil.
8
Drum prüfe, was sich vielfach findet – #RecherchekompetenzWenzel SeiboldBeamer, LeinwandTwitter: @WenzelSeiboldStimmt das wirklich? Wann höre ich auf zu suchen? Recherche im Internet gehört zu den Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Mithilfe von Suchaufgaben möchte ich zum Grübeln anregen und gemeinsam neue Recherchewege aufspüren.
9
Geschichte in BrettspielenDaniel BernsenBeamer. Jede/r kann noch Karten- und Brettspiele als Beispiele mitbringen.Twitter @eisenmed @DenkBrei#playinghistory ? Anhand verschiedener Beispiele soll diskutiert werden, wie (unterschiedlich) Brettspiele Geschichte darstellen und welche Geschichtsvorstellungen durch Thema, Mechanismen und/oder Gestaltung transportiert werden."Geschichte" als Setting/Bühne für Spiele, Geschichte als Hintergrund für Fictionale (Spiele-)Handlungen, biete Implusreferat zum Thema "Rolle und Funktion von Geschichte in der Lovecraftian Fiction", eine Möglichkeit des kreativen Einsatzes historischen Wissens
10
Hitler.ei@mschfr @CJahnz@MSchFr @CJahnzSo viel Hitler gab's noch nie. Hitler ist wieder da. Hitler, Hitler, Hitler. Wir planen ein Blog zu den abstrusesten Hitlerartikeln und sind uns sicher, dass sich das sehr leicht füllen lässt. Wir suchen Mitstreiter*innen und würden gerne mit euch gemeinsam konzipieren.
11
Der Reiz des Originals-wo kann ich was und wie im Archivfinden?@AntjedienanBeamer, Laptop@AntjedienanDie Arbeit mit dem Original gehört zu den grundelegenden Kenntnissen, die ein Historiker besitzen sollte. Aber die Frage, die sich stellt: Wo finde ich die Originale? Die Archive haben bereits zahlreiche Infos im Netz, die bis zur Einstellung von Digitalisaten gehen. Hier gilt es zu klären: Was suche ich, wo kann ich es finden und was mache ich, wenn ich es gefunden habe?
12
„Notlandung im Urwald“? Kolonialismus in Kinderbüchern 2016Twitter @botanicalettersBeamer, Flipcharts mit Stiften
Email esther.arens@uni-koeln.de
Sachbücher für Kinder über den Dschungel, Regenwald oder Urwald sind mit Bildern und Texten oft noch erzählt wie zu europäischen Kolonialzeiten: Erst der Blick aus dem Flugzeug, dann die abenteuerliche Entdeckung von wilden Tieren, und schließlich ein Besuch bei den vermeintlich einfachen Menschen vor Ort. Wie könnte ein postkoloniales Sachbuch für Kinder in Deutschland 2016 aussehen?
13
Roundtable "Queer History"Twitter @msigelfeld
Laptop, Beamer, was zum Schreiben (Flipchart o.ä.)
Twitter @msigelfeldIch würde gerne eine offene Runde über LGBTIQ-Geschichte starten, eine Art Erfahrungs- und Interessensaustausch. Welche Erfahrungen habt ihr bei euren Recherchen zu queeren Themen bisher gemacht? Welche Materialien bieten für (ebenfalls herzlich willkommene) Interessierte eurer Meinung nach einen guten ersten Einstieg? Wie geht ihr als HistorikerInnen produktiv mit Gender- und Queer-Theorien in eurer Forschungs- und Vermittlungspraxis um? Welche Bibliotheken, Archive, Quellenbestände und Hilfsmittel wie Datenbanken lassen sich empfehlen? Da sich meine eigenen Erfahrungen bisher weitestgehend auf amerikanische Resourcen beziehen, fände ich es super, wenn sich für die Session noch ForscherInnen finden würden, die Erfahrungen mit dem deutsch- oder französischsprachigen Raum haben.
14
Relational Data & PaaS for BeginnersDaniel Stange @stangomat
Beamer; wahrscheinlich nur Session 1 oder 2
Twitter @stangomatMit den meisten historischen Forschungsdaten kann man schicke Sachen machen, wenn man sie nur irgendwo strutkuriert ablegt. Für das "irgendwo" kommt oft eine relationale Datenbank ins Spiel - aber wie fängt man das an, wenn man keine Ahnung hat? Ich will Euch einen Rundflug bieten, wie ihr in einer Viertelstunde Eure eigene Forschungsdaten-Platform an den Start bringt und keine Zeile Code dafür braucht.
15
Roundtable "the programming historian"Daniel Stange @stangomat
Beamer; wahrscheinlich nur Session 1 oder 2
Twitter @stangomatEs gibt ein paar Erkenntnisse, die aus fast jeder Diskussion zur Digitalität der Geschichtswissenschaften herausfallen - "Histoikerinnen der Zukunft müssen programmieren können" ist so eine Binsenweisheit, und da sie das ja aktuell nicht können, weil es ja gar nicht Teil der Ausbildung ist (nächste Binsenweisheit), sind sie auch noch nicht bereit und qualifiziert, digitale Methoden einzusetzen (dritte Binsenweisheit). Das verwundert - fahren wir nicht (fast) alle Auto, ohne auch nur annähernd zu verstehen, wie es funktioniert? Sind wir nicht (fast) alle Fußballexperten, obwohl die breite Mehrheit bestenfalls über erfolgsarme praktische Anschauung aus Kindertagen verfügt? Ich möchte mit Euch diskutieren, welches Skillset Historiker_innen heute haben sollten, ob und warum sie programmieren können sollten - do {console.log('Thinking...')} while (true)
16
Historygaming. Archäologie und Antike in ComputerspielenLennart Linde, Maxi Platz, Kristin OswaldBeamer, Laptop@archo_len @minuseins @kristin_oswaldArchäologie und Geschichte sind Ideengeber für digitale Spiele. Doch in ihre Entwicklung sind wir Wissenschaftler kaum eingebunden. In der Session wollen wir darüber sprechen, welche Blickwinkel Videospiele auf die Rezeption und Vermittlung der Vergangenheit eröffnen und welche Fragen sie an die Forschung stellen.
17
Blog- & Filmprojekt 1: "WM 2016 in Russia"Ronald WendorfFlipchart/ Kreide/ Internetchefredakteur@osteuropakanal.uni-freiburg.deKulturgeschichte, Sportpolitik, Pressespiegel, Wettspiel, Public and Private Viewing, Film Arbeitstitel "Roter Platz, weiße Weste" [Das Projekt ist auf zwei Jahre zur Weltmeisterschaft in Russland ausgelegt. Die (Blog-)Teilnehmerinnen sind Belarussinnen, Polinnen, Ukrainerinnen und Russinnen. Das Projekt soll von internationalen Partnern gefördert und mit einem Film vor Ort in Russland abgeschlossen werden.
18
Workshop: InterviewtechnikenRonald Wendorf
Beamer, Laptop, Lautsprecher, Diktiergerät
chefredakteur@osteuropakanal.uni-freiburg.deEinführung und Training von unterschiedlichen Interviewtechniken. Der Workshop dient der Reflektion von Fragetechniken und gibt dabei Einblick in die professionelle Arbeit mit der zielorientierten, jedoch verdeckten Interviewführung.
* Leider sehe ich nicht wie ich die Tabelle sich zum Text anpassen lassen kann. Ich hoffe damit keine Umstände zuverursachen. Über eine Nachkorrektur würde ich mich sehr freuen. Tatsächlich bin ich via twitter erreichbar. Wünschenswert wäre jedoch einen Vorabmeldung via Mail mit kurzem CV sowie Kompetenzen und Interessensschwerpunkten.
19
Quellenedition: polnische WochenschauenRonald WendorfBeamer, Flipchart, WLANchefredakteur@osteuropakanal.uni-freiburg.deDer Osteuropakanal startret ein langfristiges Projekt zusammen mit der Filmothek Warschau und dem Berliner Poleninstitut. In diesem werden polnische Wochenschauen mit deutschen Untertiteln versehen. Dr. Martin Faber, A.L.-U. ist der Leiter dieses Projektes. Es werden dazu einerseits polnischsprachige Kollegen sowie technikversierte Mitarbeiter gesucht.c
20
Open ArchaeologyLennart Linde, Karoline Döring, Kristin Oswald, Maxi Platz@karolinedoering @archo_len @minuseins @kristin_oswald
21
Erfahrungsaustausch: Archivreisen, komplizierte Texte produzieren, Konferenzen besuchen, Seminare leiten und nebenbei eine Familie gründen- geht das überhaupt?Janine FunkeFlipchart/Stifte@janinefunkeIch würde gern eine lockere Gesprächssession gestalten, mit Menschen, die schon Erfahrungen haben oder gern Ideen einbringen wollen. Wenn jemand Lust hat mitzumachen, wäre das super!
22
Zeitzeugen aus Internetforen und Kommentarspalten Janine Funkewas zum schreiben, Beamer@janinefunkeManchmal sind die Archivquellen rar, aber Zeitzeugen existieren reichlich. Ich sehe das gut an meiner Arbeit mit der Besonderheit, dass sich sehr viele potenzielle Zeitzeugen in Foren tummeln und rege austauschen. In der Session möchte ich der Frage nachgehen, wie man diesen Zeitzeugen am besten begegnet und welche Rolle sie in der wissenschaftlichen Praxis tatsächlich spielen könnten. Auch hier freue ich mich, wenn jemand Lust hat mitzumachen.
23
"Beziehungsstatus"- Es ist kompliziert oder Historiker*innen und Filmmaterial als historische QuelleNinja Stehr und Myriam GröplBeamer, Lautsprecher, Wlan, evtl. Flipchart/Stift@groepl_my Ninja.Stehr@studium.uni-hamburg.de Wer Filme geschichtswissenschaftlich untersucht, liest häufig, dass die Beziehung von Historiker*innen zu Filmmaterial „schwierig“ sei. Doch was ist eigentlich so schwierig am Umgang mit Filmen? Nachdem wir kurz zwei Methoden vorstellen, die wir genutzt haben (in Arbeiten zu der Kino-Wochenschau NDW und der Fernsehserie Eine himmliche Familie), würden wir gerne gemeinsam mit euch über den Umgang mit Filmmaterial als Quellen diskutieren und darüber nachdenken, wie eine geeignete Filmanalysetechnik für Historiker*innen aussehen könnte. Ziel ist ein gemeinsamer Ideenaustausch für alle Interessierten. Sehr gerne kann auch noch jemand anderes eine genutzte Methode vorstellen! Schreibt einfach eine kurze Mail.
24

"Wer Visionen hat..." Historisches Lernen im Jahr 2030
Daniel Bernsen @eisenmed; Christian Bunnenberg @ChBunnenberg; Anja Neubert @HISTOdigitaLEWunschtermin: Slot 2 oder Slot 3 Beamer, Lautsprecher, Wlan, evtl. Flipchart/StiftDie Diskussion um Geschichtsunterricht hat aktuell Hochkonjunktur (z. Bsp. hier: https://goo.gl/c6cjwh) Dabei geht es u.a. um die Relevanz von historischem Wissen und/oder historischen Kompetenzen sowie um gesellschaftliche Herausforderungen (Einwanderungsgesellschaft, Digitalisierung der Alltagswelt, Medien, Populismus, Verlust von Autoritäten, usw.) – Um nichts weniger also, als um die Frage „Wozu/Wie Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert?“ Wir (1 Geschichtsdidaktiker + 1 Geschichtslehrer + 1 Dozentin in der universitären Lehrerbildung) möchten mit Euch darüber ins Gespräch kommen und auf der Suche nach Anforderungen, Methoden und Ideen für "Historisches Lernen im Jahr 2030" einen Blick in die Zukunft des Geschichtsunterrichts werfen.
25
Verbreitung historischer Inhalte digital und analog – Der Erste Weltkrieg im heutigen Rheinland-PfalzUte Engelen
Wunschtermin Slot 1 oder Slot 2; Beamer, WLAN
engelen@uni-mainz.deDas Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. möchte mit seinem Projekt zum Ersten Weltkrieg im heutigen Rheinland-Pfalz möglichst viele Bürger erreichen und ggf. zur Mitarbeit bewegen. Hierzu gibt es die Website www.erster-weltkrieg-rlp.de, eine Wanderausstellung und Unterrichtsmaterialien. Die Website bündelt Informationen zum rheinland-pfälzischen Raum von 1914-1918 und stellt die Geschichte von Kommunen, Erinnerungsorten und übergreifende Themen dar. Wie kann sich die Website auch in den folgenden Jahren weiterentwickeln?
26
Technical Workflows für Historiker
Cathleen SartiBeamer, Laptopcathleen.sarti@gmail.comIch würde gerne eine lockere Runde zum Erfahrungsaustausch von technikaffinen Historikern veranstalten, um verschiedene Programme/Apps für die Bereiche Forschung und Lehre vorzustellen/kennenzulernen/auszuprobieren; von Twitter als Recherchetool über Evernote und Citavi/Endnote/... hin zu Prezi oder Moodle: womit arbeitet Ihr, was funktioniert gut, was fehlt noch ganz und wo hakt es?
27
"Halloooooo? Ist da jemand?"
Zielgruppen finden & zielgruppenbezogen arbeiten

#Zielgruppe
Miriam MenzelEtwas zum Mitschreiben / Dopkumentieren (Flipchart / Pinnwand / freie Wand, Moderationskarten, Eddings, Klebeband / Pinnnadeln...)
miriam@kooperative-berlin.de
Twitter: @MiriamMenzel
Wollte ursprünglich in der Histocamp-Twitter-Selbstvorstellung schreiben, dass ich Angebote zur historisch-politischen Bildung "für Dich und Dich und Alle" konzipiere und umsetze. Aber das stimmt ja eigentlich gar nicht. Vielleicht habt ihr ja auch Lust, auf dem Histocamp mal über Zielgruppen eurer Arbeit nachzudenken. Bringe gern ein paar steile Thesen mit, 1 bis 2 Methoden zur Zielgruppenfindung sowie einige Erfahrungen aus meinem Arbeitsalltag und freue mich ansonsten über eure Erfahrungen, Ideen & Austausch zu diesen und ähnlichen Fragen:
Für welche Zielgruppe(n) arbeitet ihr eigentlich?
Was hat eure Zielgruppe mit euch zu tun?
Mit welchen Methoden identifiziert ihr eure Zielgruppen?
Wie könnt ihr abgleichen, ob eure Arbeitsergebnisse / Projekte... bei eurer Zielgruppe ankommen?
Mal ehrlich: Was funktioniert nicht? Wen erreicht ihr nicht? ...
28
Training the Trainer!
Fortbildung mit MOOCS, Webinaren & Co
Miriam MenzelBeamer, Lautsprecher, Laptop mit Internetzugang; Etwas zum Mitschreiben / Dokumentieren (Flipchart / Pinnwand / freie Wand, Moderationskarten, Eddings, Klebeband / Pinnnadeln...)
miriam@kooperative-berlin.de
Twitter: @MiriamMenzel
Auch darüber würde ich gern mit euch sprechen, Best Practice sammeln und einen kleinen "Anforderurngskatalog" / To-Dos formulieren:
Wie bildet ihr euch selbst fort?
Nutzt ihr Online-Formate? Warum / warum nicht?
Welche Online-Formate könnt ihr weiterempfehlen?
Wie sähe ein gutes Fortbildungsformat aus, dass euren Interessen und Bedarfen entgegenkommt?
Bei Interesse kann ich auch gern 2-3 Beispiele aus meinem Arbeitsalltag (z.B. MOOC25 oder Webinare für werkstatt.bpb.de) zeigen.
29
Geschichtsrevisionistische Strategien der neuen RechtenMaxi PlatzBeamer und Laptop@minuseinsIn dieser Session wollen wir uns mal anschauen, wie "Neue Rechte", insbesondere die Identitären, historische Bezüge gezielt einsetzen und was sie damit bezwecken. Ich werde diese Strategien kurz vorstellen, darauf folgt ein "Revisionistenquiz" und dann reden wir in der Runde über die Problematik für Archäolog_innen und Historiker_innen.
30
Stadtteilarchive und Geschichtswerkstätten – Auslaufmodelle oder fit für die (digitale) Gegenwart und ZukunftFrauke SteinhäuserFlipchart, Moderationskarten und Stiftefs@buero-h.deDie Gründergeneration der vielen Hamburger Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive verabschiedet sich nach und nach, dabei tun sich diverse Baustellen auf (Probleme, Nachfolger_innen zu finden, Einführung digitaler Angebote oder nicht, Beteiligung an den „sozialen" Medien etc.). Ich möchte über das Modell „Geschichtswerkstätten" diskutieren und darüber, welche Rolle sie in Zukunft noch spielen bzw. wie sie zukunftstauglich werden können.
31
TIEFER GRABEN
Weshalb die
Geschichtswissenschaft
dringend
bessere Instrumente
für Studien an
digitalen Spielen
benötigt


#TieferGraben
Daniel Giere, LMU München
Nico Nolden, Public History Hamburg

Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AK GWDS)
BeamerNolden @NicoNolden
Giere @34e6ab0133cd4f7

gespielt.hypotheses.org/
@AK_GWDS
Historische Inszenierungen in digitalen Spielen haben nicht zuletzt deswegen einen schlechten Ruf, weil ihre Grundeigenschaften und damit ihre Umgangsweisen geschichtswissenschaftlich nicht genug verstanden sind. Aufgrund von primär narrativen und auf visuellen Eindrücken aufbauenden Herangehensweisen sind die Ergebnisse der Fachwissenschaft bislang dürftig. Als Grundlage fehlt eine methodische Diskussion, die aus fachhistorischer Sicht Instrumente für Studien ermittelt, damit Studierenden zu einer Argumentationshilfe gegenüber PrüferInnen verhilft und das digitale Spiel als Medium in das fachhistorische Spektrum von historischen Inszenierungen integriert. Für ein dazu geplantes Methodenhandbuch möchten wir mit euch zentrale Aspekte diskutieren.
32
Ad fontes! Recherchewerkzeuge für digitalisierte Quellen.Björn Kroker, deutsche WikisourceLaptop, BeamerDu hast geniale Ideen für dein nächstes Projekt, aber kein Quellenkorpus? Das muss doch nicht sein. Ich möchte Euch die verschiedenen digitalen Bibliotheken, Aggregatoren, Datenbanken und Linkverzeichnisse für die systematische Quellenrecherche vorstellen. Es geht bei den Basics los: Was bietet Google Books? Was nicht? Wo suche ich, wenn Google nichts findet? Was nützt mir Hathi Trust? Was ist der Vorteil des Internet Archive? Wo sind die digitalen Bibliotheken erfasst? Welche Blogs testen sie? Wozu brauche ich einen Proxy? Und warum gibt es nach 1922 fast keine Quellen mehr? Wir werden die Recherche nach unselbstständiger Literatur mit Hilfe von Zeitschriftendatenbanken und Inhaltsübersichten kennenlernen und schließlich Strategien zur biographischen Recherche sehen.
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
Loading...
 
 
 
Tabellenblatt1