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| 12.05.2017 | Verstorben am 12. Mai 2017 | Mani wollte nie abhängig sein. Nun ist er von uns gegangen. In stiller Trauer gedenken wir einem Kämpfer, an dem der Kampf mit Hartz 4 massgeblich an seinem Tot mitgewirkt hat. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben <a href="http://bit.ly/2tKwHpi" target="_self">bit.ly/2tKwHpi</a> | Hölkeskampring in Deutschland |
| 20.03.2016 | Verstorben am 20. März 2016 | <p>Zur Erinnerung an ein 53 Jahre alten Menschen. Ein Mann aus Bad Berleburg ist beim Versuch, seine kalte Wohnung mit einem Holzkohlegrill aufzuheizen, ums Leben gekommen » <a href="http://bit.ly/1Przq8M" target="_self">bit.ly/1Przq8M</a></p>
| Emil-Wolff-Strasse in Bad Berleburg |
| 09.03.2016 | Verstorben am 09. März 2016 | Zur Erinnerung an Armin Matwich. <em>„Man habe ihm Hilfe, eine Wohnung anbieten wollen (..)“</em> – sagt die offizielle Presse. Dass den Agenda 2010 Opfer die Wohnung weggenommen, ihnen ein Leben in Würde vorenthalten bleibt – wird dann doch besser verschwiegen. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte können nur noch am 09.03.2016 den Tod des 50-Jährigen feststellen » <a href="http://bit.ly/21Hf56G" target="_self">bit.ly/21Hf56G</a> | Hanau in Deutschland |
| 01.08.2015 | Verstorben am 13. August 2015 | Der 53-jährige Künstler und Radiomacher hatte sich Mitte August nach Mietstreitigkeiten und Räumungsdrohungen das <br>
Leben genommen. Die Repressalien, denen er sich wegen seines Widerstandes gegen angekündigte Modernisierungsarbeiten <br>
und damit verbundene Mietpreissteigerung ausgesetzt sah, waren für ihn nicht mehr zu ertragen » [<a href="http://bit.ly/1JOIQMg" target="_self">Gedenkstätte</a>] | Kuglerstrasse in Berlin |
| 01.06.2015 | Verstorben im Juni 2015 in Celle | „Der Mann lag wohl schon mehrere Tage da”, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag (04.06.2015). Bei dem Toten handelt es sich um einen 71 Jahre alten Obdachlosen, der zuletzt in einem Diakonischen Heim in #Gifhorn wohnte http://on.fb.me/1PZpwya | Celle in Deutschland |
| 12.05.2015 | Verstorben am 12. Mai 2005, bzw. im Januar 2003! | In Erinnerung an Michel Christen. Arm und sozial ausgegrenzt. 28 Monate lang lag Michel Christen auf dem Sofa seines Studios mitten in Genf – zweieinhalb Jahre, in denen kein Mensch bemerkt hatte, dass der Schweizer nicht mehr lebte <a href="http://on.fb.me/1FfhdJE">Weiterlesen »</a> | Genf, Schweiz |
| 28.03.2015 | Verstorben am 28. März 2015 | In Erinnerung an Madeleine Ischer. Als Schweizer Bürgerin zweiter Klasse ist sie in die Welt getreten. Musste Zwangsarbeit leisten, wurde weggesperrt, missbraucht und von den Behörden zeitlebens schikaniert. Sie starb im Alter von 65 Jahren <a href="http://on.fb.me/1ywZgRT">Weiterlesen »</a> | Schweiz |
| 12.03.2015 | Leblos aufgefunden am 12. März 2015 | In Erinnerung an ein Ehepaar. Zur Not hat das Paar ein Notstromaggregat laienhaft in der Wohnung installiert. Sie sind anschliessend an den Folgen einer Vergiftung durch die Abgase gestorben. | Oberpframmern in Deutschland |
| 17.12.2014 | Verstorben am 17. Dezember 2014 in Hamburg | Das nasskalte Wetter setzt besonders denen zu, die auf der Strasse schlafen. Am Mittwochmorgen findet ein Passant die Obdachlose E. leblos in einem Hauseingang gegenüber des Hamburger Rathauses. Nach Auskunft ihres Lebenspartners haben sie versucht, einen der wenigen Wohncontainer für Paare zu bekommen, den die Kirchengemeinden bereitstellen. Leider ohne Erfolg <a href="http://on.fb.me/14Yyt8s" target="_blank">http://on.fb.me/14Yyt8s</a> | Hamburg in Deutschland |
| 03.12.2014 | Verstorben am 3. Dezember 2014 in Rothenburg | Bei dem Toten handelt es sich nach ersten polizeilichen Erkenntnissen um einen 61 Jahre alten Mitarbeiter, der von einem 28-Jährigen mit dem Messer angegriffen wurde. Das Opfer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen <a href="http://on.fb.me/14YwhOb" target="_blank">http://on.fb.me/14YwhOb</a> | Rothenburg in Deutschland |
| 31.07.2014 | Verstorben am 31. Juli 2014 in Berlin | Zur Erinnerung an Eugen. Durch die Sozial- und Arbeitsmarktreform „Agenda 2010“ kommen in Deutschland immer mehr Menschen ums Leben. Eugen, ein in der Gegend um den Mauerpark herum bekannter Obdachloser, wurde leblos auf einer Treppe des Berliner Praters gefunden. Laut Presse hat sein Tod etwas mit (s)einem Alkoholkonsum zu tun <a href="http://on.fb.me/13bCXIq" target="_blank">http://on.fb.me/13bCXIq</a> | Mauerpark Berlin in Deutschland |
| 02.06.2014 | Verstorben am 2. Juni 2014 (vermutlich in Berlin) | Zur Erinnerung an eine Aktivistin. Am 2.6.2014 nahm sich Alexandra Kiss das Leben. Alexandra war eine langjährige Mitstreiterin im «Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen» <a href="http://on.fb.me/1nPTo6r" target="_blank">http://on.fb.me/1nPTo6r</a> | Unbekannter Ort |
| 24.03.2014 | Ein Mitmensch wollte sich mit Benzin übergiessen und anzünden | Die Schuld trägt das System! In Gedenken an einen Mitmenschen. Ein Mann hatte verkündet, er werde sich aus Verzweiflung verbrennen. Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz <a href="http://on.fb.me/1u75Ql4" target="_blank">http://on.fb.me/1u75Ql4</a> | Neuss in Deutschland |
| 01.03.2014 | Verstorben 2014 in Grossbritannien | Zur Erinnerung an einen Briten (44). Wie die Deutschen Jobcenter kennen auch die Englischen Jobcenter keine Gnade. Psychisch Kranker stirbt an Hunger <a href="http://on.fb.me/1vftu9y" target="_blank">http://on.fb.me/1vftu9y</a> | Großbritanien (Ort unbekannt) |
| 01.05.2013 | Verstorben im Mai 2013 in Essen | Zur Erinnerung an Frau K. Schwerkranke 62ig jährige Hartz IV-Bezieherin verstarb nach Zwangsräumung in Essen-Frohnhausen. Etwa einen Monat nach der Zwangsräumung aus ihrer Wohnung in Essen-Frohnhausen starb die schwer kranke Frau K. (62). Ihrem Anwalt hatte sie zuvor telefonisch mitgeteilt, dass sie die Wohnungslosigkeit und der Verlust von Möbeln, aber auch der Verlust der als Vorrat eingefrorenen Nahrungsmittel, schwer belaste. Frau K. war mit dem Jobcenter seit Jahren im Streit über die angemessene Miethöhe und musste einen Teil der Miete selbst tragen <a href="http://on.fb.me/1zG2FDt" target="_blank">http://on.fb.me/1zG2FDt</a> | Essen-Frohnhausen in Deutschland |
| 11.04.2013 | Verstorben am 11. April 2013 in Berlin | Zur Erinnerung an Rosemarie Fliess. Rosemarie (67) verstarb nach Zwangsräumung in der Wärmestube der Kälte Nothilfe. Zwei Tage vor ihrem Tod wurde die 67jährige Rosemarie F. aus ihrer Wohnung in Berlin-Reinickendorf zwangsgeräumt. Die vielen Mitbeteiligten haben wie Rädchen im Getriebe funktioniert und oft «nur ihre Pflicht» getan. Platz für lebensrettende Notwendigkeiten war nicht vorgesehen <a href="http://on.fb.me/1sBokmo" target="_blank">http://on.fb.me/1sBokmo</a> | Reinickendorf in Berlin |
| 01.01.2013 | Verstorben im Januar 2013 in Frankfurt/Main | Christoph Callenberg war schwer krank, ein Herzleiden, er konnte nur noch 1/4 seiner Lunge nutzen. Und Christoph Callenberg hatte Diabetes und war depressiv veranlagt. Nachdem ein Antrag auf Finanzierung für betreutes Wohnen abgelehnt worden war, gab er auf, setzte seine Medikamente ab, was sein Tod zur Folge hatte <a href="http://on.fb.me/1CdeG2g" target="_blank">http://on.fb.me/1CdeG2g</a> | Frankfurt am Main in Deutschland |
| 05.12.2012 | Verstorben am 5. Dezember 2012 in Berlin | Zur Erinnerung an Udo Sch. 62jähriger springt nach Wohnungsbrand in den Tod. Der 62jährige Udo Sch. bewohnte 33 Quadratmeter in Berlin-Lichtenberg – und auch die sollte er sich wegen einer Mieterhöhung nicht mehr leisten können. Von einem guten Bekannten als traurig und äußerst bedrückt beschrieben, hatte der zurückhaltende Herr nach der Kündigung seinen Umzug vorbereitet. Nun brannte am 5. Dezember 2012 seine Wohnung. Gegen 6.22 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Als sie wenig später beim Brand in der Eberhardstraße eintraf, lag Udo Sch. bereits im Sterben <a href="http://on.fb.me/1wboeba" target="_blank">http://on.fb.me/1wboeba</a> | Berlin-Lichtenberg in Deutschland |
| 01.11.2012 | Verstorben am 1. November 2012 in Stuttgart | Zur Erinnerung an Günther E. Gerhold (54). Günther, von Beruf Industriekaufmann, war zu diesem Zeitpunkt bereits über 10 Jahre ohne bezahlte Arbeit. Eine Umschulung zum Lokomotivführer wurde ihm von den zuständigen Stellen verwehrt. Seine ständigen Geldsorgen und aufgelaufene Rechnungen, die er trotz Minijob nicht begleichen konnte, belasteten ihn sehr. Günther verstarb plötzlich und völlig unerwartet an einem Herzinfarkt <a href="http://on.fb.me/1rSAOqz" target="_blank">http://on.fb.me/1rSAOqz</a> | Stuttgart in Deutschland |
| 13.10.2012 | Verstorben am 13. Oktober 2012 in Berlin | Zur Erinnerung an Marius S. (32). Er hatte Träume, einen Plan von der Zukunft. Hunderte Berlin-Besucher wurden Zeugen seiner Verzweiflungstat. Zu seiner Rettung herbeigeeilte Feuerwehrleute und Polizisten waren erschüttert. Ausgestattet mit Messer und Spiritus schloss der Studierende Marius S. eine mögliche Rettung aus <a href="http://on.fb.me/1th7vm8" target="_blank">http://on.fb.me/1th7vm8</a> | Reinickendorf-Berlin in Deutschland |
| 01.10.2012 | Verstorben im Oktober 2012 in Sondershausen / Otterstedt | Zur Erinnerung an ein Vater und seine drei Kinder. Kohlenmonoxid-Vergiftung durch Notstromaggregat nach Stromabschaltung. Drei in einem Heim untergebrachte Jugendliche (13, 14 und 15 Jahre alt) hatten ihren Vater in den Herbstferien in Otterstedt besucht. Dem Mann war durch die Stadtwerke der Strom abgeschaltet worden. Der Vater und seine Kinder starben alle vier an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung <a href="http://on.fb.me/1vfBveM" target="_blank">http://on.fb.me/1vfBveM</a> | Sondershausen / Otterstedt in Deutschland |
| 26.09.2012 | Verstorben am 26. September 2012 in Neuss | Zur Erinnerung an Irene N. Sachbearbeiterin wurde im Jobcenter erstochen. Die 32-jährige arbeitete als Sachbearbeiterin in einem Jobcenter im nordrhein-westfälischen Neuss. Gegen 9 Uhr wurde die Polizei aufgrund einer Bedrohungslage in das Jobcenter in Neuss gerufen. Als sie eintraf, musste die Frau mit schweren Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, denen sie kurz darauf erlag. Der 52jährige Hartz IV-Bezieher, der zugestochen hatte, stand in keinem persönlichen Verhältnis zu der Sachbearbeiterin. Er wollte sich rächen, weil er der Behörde den Missbrauch seiner persönlichen Daten unterstellte <a href="http://on.fb.me/ZZEvTR" target="_blank">http://on.fb.me/ZZEvTR</a> | Im nordrhein-westfälischen Neuss, Deutschland |
| 01.09.2012 | Verstorben September 2012 in Halle (Saale) | Zur Erinnerung an eine Unbekannte sportliche Vegetarierin (55). Verhungert nach Zahlungseinstellung von Hartz IV.
Die zierliche Frau hatte seit über 30 Jahren in ihrem Wohnblock am Rande der Stadt Halle gewohnt. Ihre Wohnung war verdächtig ruhig, daraufhin alarmierte man das Sozialamt und den sozialpsychiatrischen Dienst, der mithilfe von Polizei und Feuerwehr in die Wohnung eindrang. Dort wurde die stark unterernährte 55jährige tot aufgefunden <a href=""http://on.fb.me/1wKsccz"" target=""_blank"">http://on.fb.me/1wKsccz</a> | Halle (Saale) in Deutschland |
| 24.08.2012 | Verstorben am 24. August 2012 in Saarbrücken / Burbach | Unfall nach Stromabschaltung. Zur Erinnerung an vier Geschwister. Es ist der Albtraum aller Eltern. Die Wohnung brennt, doch sie können ihren Kindern nicht mehr helfen. In Saarbrücken sterben vier kleine Geschwister in den Flammen. Die Eltern und das Jüngste kommen davon. Luluci N. (27) und Sascha D. (28) haben vier Kinder verloren. Ricardo und Rinaldo (beide † 3), Pamela († 5) und Vanessa († 7) starben beim Brand <a href="http://on.fb.me/1th8Ede" target="_blank">http://on.fb.me/1th8Ede</a> | Saarbrücken / Burbach in Deutschland |
| 19.08.2012 | Verstorben am 19./20. August 2012 in Berlin / Alt-Gatow | Zur Erinnerung an Kathrin, Julian, Fabian und Kristian B. Die Polizei Ermittler fanden einen Abschiedsbrief. Der Wirtschaftsberater schreibt von Geldproblemen. Den Tathergang listet er chronologisch auf. Demnach brachte er seine 28-jährige Ehefrau sowie die drei und sechs Jahre alten Söhne wegen seiner Schulden um. In seinem Abschiedsbrief schreibt der Vater: «Unsere Gesellschaft hat für Versager nur den Platz unter der Brücke.» <a href="http://on.fb.me/1rSxMmf" target="_blank">http://on.fb.me/1rSxMmf</a> | Berlin / Alt-Gatow in Deutschland |
| 04.07.2012 | 5 Verstorbene am 4. Juli 2012 in Karlsruhe | Zur Erinnerung an 5 Mitmenschen. Aus Wut über eine Zwangsräumung hat ein Arbeitsloser in Karlsruhe vier Menschen und sich selbst erschossen. Seine Lebensgefährtin und er sollten aus der gemeinsam genutzten Wohnung ausziehen. Die Behörden sollen endlich umdenken, es geht nicht nur um Schulden einzutreiben, sondern den Menschen wieder ihre Würde zurück zugeben <a href="http://on.fb.me/1tCFIfE" target="_blank">http://on.fb.me/1tCFIfE</a> | Karlsruhe in Deutschland |
| 04.06.2012 | Verstorben am 4.6.2012 | Aus Angst vor Erwerbsarbeitslosigkeit und drohendem sozialen Abstieg nahm sich ein ca. 50 jähriger Postaußendienstmitarbeiter das Leben. Der Mann hatte erfahren, dass er einen irreversiblen Knieschadens hat und rechnete bei einer Versetzung in den Innendienst mit seiner Entlassung. Er befürchtete, in diesem Fall seine Reihenhaushälfte nicht mehr halten zu können <a href="http://on.fb.me/1tHqY0j" target="_blank">http://on.fb.me/1tHqY0j</a> | Unbekannter Ort in Deutschland |
| 01.05.2012 | Verstorben im Sommer 2012 in Berlin | Zur Erinnerung an Ulli S. Die dauerhafte Einnahme von Medikamenten strapazierten Ullis knappes Budget ständig. Das Jobcenter hatte einen Antrag auf Mehrbedarf bezüglich seiner Diabetes II abgelehnt. Gegen die diversen Entscheidungen klagte Ulli S. Bevor aber alle Instanzen durchlaufen waren, war Ulli bereits tot <a href="http://on.fb.me/10yDvXZ" target="_blank">http://on.fb.me/10yDvXZ</a> | Berlin in Deutschland |
| 01.09.2011 | Verstorben im September 2011 in Portugal | Zur Erinnerung an einen Unbekannten. Ein Arbeitsloser aus Berlin begeht wegen der Schikanen und Nötigungen seitens des Jobcenters Kreuzberg in Portugal in den Freitod durch Klippensprung.
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<blockquote>"Leider lebe ich inzwischen in der Gewissheit, dass die guten Zeiten alle hinter mir liegen und ich von der Zukunft nichts mehr zu erwarten habe."</blockquote>
Quelle <a href="http://on.fb.me/1wFfA4O" target="_blank">http://on.fb.me/1wFfA4O</a> | Berlin in Deutschland |
| 12.07.2011 | Verstorben am 12. Juli 2011 in Burbach | Zur Erinnerung an eine Mutter und ihres 2-jährigen Kindes. Nachdem 2 Menschen unter den Repressionen von den Sachverwaltern des Hartz IV ihr Leben lassen mussten, soll aufgeklärt werden, warum konnte das passieren. Es ist sicherlich gut, dass eine Aufklärung der Sachlage erfolgt und die Schuldigen einmal zur Rechenschaft gezogen werden. Einer Alleinerziehenden, die Leistungen vollkommen zu streichen ohne ihr Informationen zu geben, dass zumindest ein Recht auf Lebensmittelgutscheine besteht, ist das nicht strafrechtlich relevant? <a href="http://on.fb.me/1wEvrAq" target="_blank">http://on.fb.me/1wEvrAq</a> | Burbach in Deutschland |
| 19.05.2011 | Verstorben am 19. Mai 2011 in Frankfurt am Main | Zur Erinnerung an Frau Christy Schwundeck. Christy Schwundeck wurde 2011 in einem Frankfurter Jobcenter erschossen. Die 39jährige Erwerbslose war mittellos, nachdem ihre Transferleistungen nicht rechtzeitig eingegangen waren. Zwischen ihr und dem Sachbearbeiter war es deshalb zum Streit gekommen. Der Sicherheitsdienst rief schließlich die Polizei. Als diese sie aufforderte, sich auszuweisen, zog Christy Schwundeck ein Messer aus ihrer Handtasche, verletzte einen Polizisten und wurde daraufhin von seiner Kollegin erschossen <a href="http://on.fb.me/1353SWk" target="_blank">http://on.fb.me/1353SWk</a> | Frankfurt am Main in Deutschland |
| 17.04.2011 | Verstorben am 17. April 2011 in Bernau bei Berlin | Zur Erinnerung an Frank Poetschick. Frank, geboren am 9. Mai 1957, fand am Rande der Stadt einen Minijob bei Freunden der Familie in einem Autohaus. Dort fühlte er sich sehr wohl und erlebte wieder menschliche Anerkennung und Zufriedenheit mit dieser Aufgabe. Dann aber kam eine Konjunkturflaute. Mit nur noch 12,00 Euro im Portemonnaie und fälliger Miete ging er den fatalen Weg und setzte seinem Leben mit 90 Antidepressiva ein Ende <a href="http://on.fb.me/1u7iCjw" target="_blank">http://on.fb.me/1u7iCjw</a> | Bernau bei Berlin in Deutschland |
| 28.11.2010 | Verstorben am 28. November 2010 in Höxter | Zur Erinnerung an Jörg G. Er nahm sich das Leben in dem er sich erhängte. Der 43jährige Jörg G. war engagiertes Mitglied des sozialen Zentrums Höxter. Nach langer Arbeitslosigkeit und vielen erfolglosen Bewerbungen (unter anderem im Ausland), fand der gesellschaftlich gut integrierte Mann nur einen Ein-EUR-Job im Altenpflegeheim <a href="http://on.fb.me/1u4wYku" target="_blank">http://on.fb.me/1u4wYku</a> | Höxter in Deutschland |
| 26.07.2010 | Verstorben am 26. Juli 2010 in Höxter | Pflegebedürftiger Rollstuhlfahrer verstarb nach Zwangsumzug in unangemessener Wohnung. Hajo Prokop von Betzen war ein beliebter und erfolgreicher Travestiekünstler, den es nach schwerer Krankheit in seine Heimat Höxter verschlug. Dort lebte er von Hartz IV und engagierte sich als Mitbegründer des sozialen Zentrums Höxter. Das Jobcenter schikanierte ihn mehrfach mit kraftraubenden Umzügen. Als sein Ehepartner in Köln eine Lehre begann, musste der pflegebürftige Rollstuhlfahrer in eine zu kleine Wohnung ziehen, worauf er kurze Zeit später verstarb <a href="http://on.fb.me/1zG19Rz" target="_blank">http://on.fb.me/1zG19Rz</a> | Höxter in Deutschland |
| 14.07.2010 | Verstorben am 14. Juli 2010 in Berlin-Mitte | Zur Erinnerung an Roberto Stocovic. Auch Roberto erhielt ein falschen Bescheid vom Jobcenter. Wieder ist ein Mensch gestorben, weil er erst arbeitslos und dann hoffnungslos war. Keiner der die Not, die Verzweiflung gesehen hat, oder sehen wollte. Der Saisonarbeiter (39) gerät in Zuständigkeitsgerangel und stirbt an den Folgen schlechter körperlicher Verfassung. Aufgrund von fehlendem Fahrticket und körperlicher Entkräftung verpasste er die nach Monaten anberaumten Termine für den Hartz-IV Neuantrag. Seine Wäsche und sich selbst wusch er im Halensee, wobei er sich erkältete. Einige Tage später starb er an Herzversagen in einem Park <a href="http://on.fb.me/1sBjENf" target="_blank">http://on.fb.me/1sBjENf</a> | Berlin-Mitte in Deutschland |
| 01.07.2010 | Mit Messer im Büro-Hochhaus – Juli 2010 | In Gedenken an die Tat eines Gelsenkircheners. «Der 30-Jährige wurde in dem Büro überwältigt. In seiner Vernehmung sagte er, dass er sich seine Tat nicht „erklären“ könne. Er wolle so nicht weiterleben, erklärte der Erwerbslose nur. Gegen 11 Uhr gab die Polizei das Hochhaus dann wieder frei.» <a href="http://on.fb.me/1tD384L" target="_blank">http://on.fb.me/1tD384L</a> | Gelsenkirchen in Deutschland |
| 27.04.2010 | Verstorben am 27. April 2010 in Nördlingen | Zur Erinnerung an Michael Kolrcziks. Ein Freund kümmerte sich um den stark herzkranken Michael. Dieser wies die ARGE in Nördlingen schriftlich an, auf eigentlich schon amtsbekannte Tatsachen einzugehen und Michael K. nicht weiter zu quälen. Michael K. verstarb an Herzversagen <a href="http://on.fb.me/1wCAEIe" target="_blank">http://on.fb.me/1wCAEIe</a> | Nördlingen in Deutschland |
| 19.02.2010 | Verstorben am 19. Februar in Hamburg | Zur Erinnerung an Andre-Heinz M. In Hamburg stirbt Andre-Heinz M unbemerkt unter der Kenedybrücke. Er ist der 4. obdachlosen Tote in diesem Winter in Hamburg. Für die Behörden ist das ein Aktenvorgang. Aber wer war der Andre-Heinz? <a href="http://on.fb.me/1xBJ5Tf" target="_blank">http://on.fb.me/1xBJ5Tf</a> | Unter der Kenedybrücke in Hamburg |
| 19.01.2010 | Verstorben am 19. Januar 2010 in Berlin | Zur Erinnerung an Marion Christ. Marion war Meisterin der freien Kunst. Sie hat zuletzt als Coach für Arbeitseingliederung für Erwerbslose gearbeitet. Seit 2005 war Marion und ihr damals 15-jähriger Sohn in Hartz IV. Marion war krebskrank, kurz vor dem Tod wog sie gerade mal 48kg. Nach der zwei Notoperationen vor Weihnachten 2009 verstarb sie am 19. Januar 2010 im Hospiz Havelhöhe <a href="http://on.fb.me/1DvWpur" target="_blank">http://on.fb.me/1DvWpur</a> | Berlin in Deutschland |
| 22.12.2009 | Verstorben am 22. Dezember 2009 in Dippoldiswalde | Zur Erinnerung an Hartmut R. Hartmut ist zwei Tage vor Weihnachten an sozialer Kälte zerbrochen, in dem er sich die Kehle durchschnitt und sich anzündete. Der in Einsamkeit lebende Hartmut R. (52) sollte mittels Zwangsräumung seiner Wohnung beraubt werden – und das 2 Tage vor Weihnachten. Hartmut R. lebte seit einem ganzen Jahr ohne Strom und bereits den zweiten Winter ohne Heizung <a href="http://on.fb.me/13ayxl4" target="_blank">http://on.fb.me/13ayxl4</a> | Dippoldiswalde in Deutschland |
| 31.10.2009 | Verstorben am 31. Oktober 2009 in Aichach | Zur Erinnerung an Fabian Rappel. Getrieben von Hoffnungslosigkeit nahm sich Fabian das Leben.
Fabian Rappel wurde nach seinem Maschinenbaustudium arbeitslos und verzweifelte zunehmend an dieser Situation. Kurz vor seinem Tod trat seine Kritik an der Sanktionspraxis bei Hartz IV und sein Einsatz für das bedingungslose Grundeinkommen hervor. Er sah aber wenig Hoffnung auf Erfolge. Mittels einer selbstgebauten Vorrichtung erzeugte der Kohlenmonoxid in seiner Wohnung, woran er erstickte <a href="http://bit.ly/1wbkRkA" target="_top">http://bit.ly/1wbkRkA</a> | Aichach in Deutschland |
| 01.09.2009 | Arbeitsloser in Speyer beinahe verhungert! | Arbeitsloser in Speyer beinahe verhungert! Nachdem 2007 schon mal ein Arbeitsloser Mann in Speyer verhungerte, seine Mutter konnte gerade noch gerettet werden, ist das unfaßbare 2009 beinahe schon wieder passiert. Der völlig entkräftete Mann konnte in letzter Minute gerettet werden. Da es in unserer Gesellschaft immer wieder Menschen gibt die aus Scham nicht auf die Ämter gehen, weil sie nicht wie der letzte Dreck behandelt werden möchten <a href="http://on.fb.me/1wCsmQF" target="_blank">http://on.fb.me/1wCsmQF</a> | Speyer in Deutschland |
| 06.12.2008 | Verstorben am 6. Dezember 2008 | Zur Erinnerung an einen Unbekannten. Der 62-jähriger Architekt und Hobbyjäger erschoss sich kurz vor der Zwangsräumung. Er galt als hilfsbereit und beruflich erfolgreich <a href="http://on.fb.me/1Dvbb4H" target="_blank">http://on.fb.me/1Dvbb4H</a> | Berlin in Deutschland |
| 01.12.2008 | Verstorben im Dezember 2008 vermutlich in Dresden | Zur Erinnerung an Theresa S. Christina J. (19) und Theresa S. (19) aus Bremerhaven. Christina zog aus liebe nach Dresden, die Beziehung scheiterte. Sie zog in eine Einraumwohnung und stürzte ins Hartz IV-Chaos. Immer wieder gab es Ärger mit dem Amt. Das farbige Mädchen mit dem Borderline-Syndrom sah keinen Sinn mehr im Leben. Ihr einzigster Halt war ihre damalige Schulfreundin Theresa. Sie riß sie vermutlich mit in den Tod. (Auszugs MOPO) <a href="http://on.fb.me/1zIUOoF" target="_blank">http://on.fb.me/1zIUOoF</a> | Dresden in Deutschland (nicht verifiziert) |
| 01.10.2008 | Verstorben 2008 in Hildesheim | Zur Erinnerung an eine Ehefrau. Ein 58 Jahre alter, erwerbsloser Mann hat aus Angst vor Hartz IV seine Frau umgebracht. Anschließend lebte er noch zwei Monate mit der Toten zusammen. «Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte», gestand der Mann vor dem Landgericht Hildesheim. Er war kurz davor, in Hartz IV zu rutschen. Deswegen fasste er den Plan, sich und seine Frau zu töten. Seine Frau brachte er um, den Selbstmord verschob er immer wieder <a href="http://on.fb.me/13b7Yfv" target="_blank">http://on.fb.me/13b7Yfv</a> | Hildesheim in Deutschland |
| 24.02.2008 | Verstorben am 24. Februar 2008 in Berlin | Zur Erinnerung an Michael Kühlein (35). Michael nahm sich gegeißelt von Perspektivlosigkeit das Leben. Ohne Arbeit, von der man auch würdevoll leben kann, sah er keinerlei Perspektive mehr. Gegen 10:15 Uhr wurde er tot auf einer Parkbank im Görlitzer Park gefunden, wobei er zuvor mehrmals angedeutet hatte, er habe keine Angst vor dem Tod und eine Entscheidung getroffen <a href="http://on.fb.me/1wCWvzg" target="_blank">http://on.fb.me/1wCWvzg</a> | Berlin in Deutschland |
| 13.12.2007 | Verstorben im Dezember 2007 in Uslar | Zur Erinnerung an Hans-Peter Z. Der 58jährige frühere Außendienstmitarbeiter verhungerte auf den Hochsitz. Hans-Peter Z. geschieden, entscheidet sich für den Freitod auf einem Hochsitz im Solling, nahe Uslar. Sein ALG I war abgelaufen und er konnte und wollte sich ein Leben mit ALG II nicht vorstellen, das zu beantragen ihm ein Mitarbeiter des Arbeitsamtes geraten hat. Er wollte nicht auf der untersten Stufe deutscher Existenz landen. Er starb vermutlich am 13.12.2007 oder wenige Tage später – nach ca. 24tägigem Hungerstreik, den er in seinem Tagebuch dukomentierte. Erst am 11.02.2008 wurde er durch Zufall gefunden, Niemand hatte ihn vermißt <a href="http://on.fb.me/1pVKMXt" target="_blank">http://on.fb.me/1pVKMXt</a> | Uslar in Deutschland |
| 19.11.2007 | Verstorben am 19. November 2007 | Zur Erinnerung an eine Unbekannte. Eine fünfzigjährige Frau verstarb an den Folgen eines Unfalls nach einer Stromabstellung. Zum Wohnungsbrand kam es durch eine nicht gelöschte Kerze. Da sie offenbar seit über einem Jahr die massiv gestiegenen Stromkosten aus ihrem, dafür bekanntermaßen viel zu geringen ALG II Regelsatz nicht mehr bezahlen konnte, hatte man ihr schon 2006 den Strom abgestellt,woraufhin sie ihre Wohnung nur noch mit Kerzen beleuchten konnte. Eine davon hatte sie nun vergessen <a href="http://on.fb.me/ZXucQc" target="_blank">http://on.fb.me/ZXucQc</a> | Neumarkt-Sankt Veit in Deutschland |
| 16.07.2007 | Verstorben am 16./17. Juli 2007 in Berlin | Zur Erinnerung an Detlef Rochner. Der 47-jährige Invalide, Frührentner und Familienvater Detlef Rochner (Journalist) besser bekannt als "Detti, der Kampfrentner", springt aus dem 10. Stock eines Hochhauses in Berlin-Lichtenberg, weil er seitens der Behörden keinerlei Hilfe erhält. Er hinterlässt eine Frau und 5 Kinder <a href="http://on.fb.me/1E0VuV6" target="_blank">http://on.fb.me/1E0VuV6</a> | Berlin-Lichtenberg in Deutschland |
| 01.05.2007 | Verstorben im Mai 2007 in Wuppertal | Zur Erinnerung an ein Baby. Auch wenn die Kindstötung nicht gerechtfertigt ist, ist sie im Grunde immer Ausdruck der Hilflosigkeit von Menschen in einer Gesellschaft. Das Leben eines Kindes wurde beendet, weil Hartz IV keine Perspektive für ein Leben in Würde bietet. Eine Elefantenherde geht mit ihren Mitgliedern und vor allem mit ihrem Nachwuchs sorgsamer und sorgfältiger um, als Menschen miteinander in unserer Gesellschaft <a href="http://on.fb.me/1zfk70o" target="_blank">http://on.fb.me/1zfk70o</a> | Wuppertal in Deutschland |
| 11.04.2007 | Verstorben am 11. April 2007 in Speyer | Zur Erinnerung an Andre K (20). Ruhe in Frieden und vergiss die Gleichgültigkeit und den Zynismus der Mitmenschen. Wie immer weisen auch im Fall von Andre K. die Behörden alle Schuld von sich. Andre K. hatte mit seiner ebenfalls erwerbslosen Mutter in der Wohnung zusammengelebt. Der Mitmensch, der gestorben ist, ist verhungert, und zwar in einer deutschen Stadt <a href="http://on.fb.me/1p13WjQ" target="_blank"> http://on.fb.me/1p13WjQ</a> | Speyer in Deutschland |
| 13.08.2006 | Verstorben am 13. August 2006 in Frankfurt an der Oder | Zur Erinnerung an Tim S (34). Der 34-Jährige Tim S. «..er war ein ganz ruhiger, in sich gekehrter Mann. Immer freundlich..», sagte ein Nachbar. Der Erwerbslose springt vor den Augen des Gerichtsvollziehers aus dem Fenster und in den Freitod <a href="http://on.fb.me/1nPEvkx" target="_blank">http://on.fb.me/1nPEvkx</a> | Frankfurt (Oder) in Deutschland |
| 26.06.2006 | Verstorben am 26. Juni 2006 in Taufkirchen | Zur Erinnerung an Silvia W. und ihr Sohn. Silvia W. starb durch einen Sprung aus dem achten Stock, ihren dreijährigen Sohn hatte die 39jährige am Vorabend erdrosselt. Der erweiterte Suizid erfolgte kurz vor einer Zwangsräumung. Die Mutter konnte nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes monatelang die Miete nicht zahlen. Sozialleistungen nahm sie nur für ihren Sohn an. Mehrere Hilfsangebote des Sozialamtes konnten die Frau, die sich sozial isoliert hatte, nicht mehr erreichen <a href="http://on.fb.me/1xBGOYp" target="_blank">http://on.fb.me/1xBGOYp</a> | Taufkirchen in Deutschland |
| 01.11.2005 | Verstorben im November 2005 in Schwerfen | Zur Erinnerung an eine 48-jährige Frau. In Schwerfen drohte der Frau die Zwangsräumung. Der Gerichtsvollzieher stand mehrmals bei ihr vor der Tür und drohte mit der Zwangsräumung. Schließlich rückte er mit mehreren Umzugshelfern an. Die Frau nickte apathisch und bat kurz zu warten, damit sie persönliche Sachen holen könne. Statt dessen ging sie wieder in ihre Wohnung und erschoss sich <a href="http://on.fb.me/1yHxVO2" target="_blank">http://on.fb.me/1yHxVO2</a> | Schwerfen in Deutschland |
| 01.07.2005 | Verstorben im Juli 2005 | Zur Erinnerung an Thomas W. Der 38jährige Erwerbslose Thomas W. in Pockau/Sachsen begeht ein Selbtötungsversuch durch Selbstverbrennung <a href="http://on.fb.me/1veE4Oa" target="_blank">http://on.fb.me/1veE4Oa</a> | Pockau in Deutschland |
| 25.05.2005 | Verstorben am 25. Mai 2005 in Höxter | Zur Erinnerung an einen Unbekannten <a href="http://on.fb.me/1xBBhkr" target="_blank">http://on.fb.me/1xBBhkr</a> | Höxter in Deutschland |
| 22.02.2005 | Verstorben am 22./23. Februar 2005 in Potsdam-Babelsberg | Zur Erinnerung an Andreas H. In Potsdam-Babelsberg erfriert der erwerbslose, 41-jährige Maler und Familienvater Andreas H., nachdem er sich den Hausdurchsuchungen seitens der BA-Behörden verweigerte und es zur Zwangsräumung seiner Wohnung kam. Einen Tag nach der Zwangsräumung ist er im Park erfroren. Spaziergänger haben den Toten hinter einem Gebüsch auf einem Stück Teppich gefunden <a href="http://on.fb.me/1tCTAqg" target="_blank">http://on.fb.me/1tCTAqg</a> | Im Park Babelsberg in Potsdam |
| 31.01.2005 | Verstorben Ende Januar 2005 in Zerpenschleuse bei Berlin | Zur Erinnerung an Ehepaar Monika und Michael Stahl. Monika (42) und Michael (39) Stahl. Sie vergiften sich mit Autoabgasen, weil sie die soziale Kälte in der Bundesrepublik Deutschland nicht länger aushielten, ihre Zukunft war für beide eine Bedrohung <a href="http://on.fb.me/1pVTfKq" target="_blank">http://on.fb.me/1pVTfKq</a> | Zerpenschleuse bei Berlin |
| 28.01.2005 | Verstorben am 28. Januar 2005 in Höxter | Zur Erinnerung an einen Familienvater. Erstes Hartz IV Suizidopfer in Höxter! Das Opfer erhängte sich, neben ihm lag ein Zettel, worauf stand: „Hartz IV!". Fast aussichtslos, irgendwo eine neue Arbeit zu bekommen – sah er dies wohl als letzten Ausweg. Doch macht er mit seinem Zettel aufmerksam, dies brachte mir Hartz IV. Schaut nicht länger weg. Wie lange wollen wir noch so tun, als ginge uns das alles nichts an? <a href="http://on.fb.me/1FVfvOK" target="_blank">http://on.fb.me/1FVfvOK</a> | Höxter in Deutschland |
| 02.12.2004 | Am 2. Dezember 2004 verhungert aufgefunden in Farmsen-Berne, ein Stadtteil von Hamburg | Zur Erinnerung an eine Unbekannte. Der beschriebene Fall ist einfach schrecklich! Er löst absolutes Unverständnis und tiefe Betroffenheit aus. Unbestreitbar! geht es hier in aller ersten!Linie auch um ein politisches Problem, da die Regierung die Verantwortung dafür trägt, dass mittels gesetzlichen Regelungen und fehlender engmaschiger Kontrollmechanismen unsere Kranken Mitmenschen nicht ausreichend geschützt sind! <a href="http://on.fb.me/1oXpe1X" target="_blank">http://on.fb.me/1oXpe1X</a> | Farmsen - Berne in Hamburg |
| 09.11.2004 | Verstorben am 9. November 2004 in Bietigheim-Bissingen | Zur Erinnerung an einen Unbekannten. Ein 51-ig jähriger erwerbsloser Fernmeldetechniker fuhr mit einer geöffneten Gasflasche auf dem Beifahrersitz in das Gebäude der Arbeitsagentur Bietigheim-Bissingen. Er war seit einiger Zeit arbeitslos. Seit Ende Oktober 2004 habe ihm die Arbeitsagentur kein Geld mehr ausgezahlt <a href="http://on.fb.me/13aUMHC" target="_blank">http://on.fb.me/13aUMHC</a> | Bietigheim-Bissingen in Deutschland |
| 01.08.2004 | Verstorben im August 2004 in Burghausen - Sachsen | Zur Erinnerung an Jörg B. Viele haben jetzt Angst vor einem Leben in Armut. Bei vielen Betroffenen macht sich bereits 2004 die blanke Existenzangst breit. Seine hoffnungslose Lage trieb ihn in den Tod. Der gelernte Tischler Jörg B. lebte mit seiner Frau Carola und seinem 10-jährigen Sohn in Burghausen. Seine Witwe: «..es machte ihm schwer zu schaffen, arm zu sein – es war ihm peinlich, anderen zur Last zu fallen..» <a href="http://on.fb.me/1wCBG6Y" target="_blank">http://on.fb.me/1wCBG6Y</a> | Burghausen - Sachsen in Deutschland |
| | Verstorben am 19. September 2018 | <strong>Suizid bei Zwangsräumung </strong>
<p>Die Verzweiflung war offenbar gross: Bei der Zwangsräumung einer Wohnung hat sich eine 70-jährige Frau aus dem Fenster ihrer Wohnung gestürzt.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Öffnen der Wohnungstür stieg die verzweifelte Seniorin auf die Balkonbrüstung und stürzte sich in die Tiefe. Ein Eingreifen war laut den Polizisten nicht mehr möglich.</p>
<p>R.I.P.</p>
<p>Quelle » <a href="http://bit.ly/2xEQb27" target="_blank">bit.ly/2xEQb27</a></p> | Porta Westfalica in Deutschland |