ABCDEFGHIJKLMNOPQR
1
2
Strategische Vorstellungen und Möglichkeiten
3
4
Teilnehmer ->GWT3T XYDurch- schnitts- werte
5
MID-Nr.**Aktivitäten - s. unten:PadMLWebsiteBewertung
6
1 "in irgendeine Programmierumgebung einzusteigen"31,5
7
2eine qualifiziert abgestimmte Liste der Auswahlkriterien für die Wahl eines qKonsens-Tools ist unabdingbardisku- tieren10,5
8
3eine Liste der Eignungskriterien, die für Probbl oder Sync-Forum sprechen, ist vorteilhaft10,5
9
4Es ist vorteilhaft, einzelne qKonsens-Prozesse gewissenhaft und möglichst ausführlich zu testen, bevor man Manpower in eine 'richtige' Lösung investiert10,5
10
5wiederholtes Durchlaufen von qKonsens-Methoden, Lösungsansätzen im Zuge der Arbeit im qKonsens-Projekt selbst ist eine Möglichkei, die Tests durchzuführen und diese Methoden auf Praxistauglichkeit zu testen ohne in Programmierung zu investieren.10,5
11
6(qKonsens)Theorie und (qKonsens)Praxis unterscheiden sich dadurch, dass es in der Praxis nie so funktioniert wie in der Theorie10,5
12
7qKonsens-Pseudoimplementierung in Tabellen Form ist eine Möglichkeit, einige Differenzen zwischen Theorie und Praxis zu kären und mit diesen Erfahrungn die Implementierung der richtigen Lösung zu verbessern, evtl. auch zu beschleunigen10,5
13
8Präferenzen betreffs Programmierumgebung können erst entstehen, wenn Punkte 2 bis 6 geklärt/erledigt sind.10,5
14
9Es ist vorteilhaft, sich auf Basics zu einigen, z.B. die Likert-Syntaxdisku- tieren10,5
15
10Es ist vorteilhaft für die AG MFT wie für die AG Implementierung, wenn die AG Implementierung eine eigene ML bzw. Forum nutzt.qK-Forum10,5
16
11qKonsens-Prototyp auf Basis Probble mit Deiner Unterstützung zu entwickeln.31,5
17
12Bemühungen, Sponsoren/Auftraggeber zu finden, können sinnvoll sein21
18
13zu wichtigen Kontext eine Menge Infos, die keine GUI abbilden kann und wird, die aber immer wirkungvoll präsent und sind, bspw. Herkunft, Bildung, persönliches Schicksal, Tagesverfassung, Ziele/Motivation, ...disku- tieren10,5
19
14es ist illusorisch, hoffnungslos und immer wieder kontraproduktiv zu veruchen, alle Kontextinfos, deren Relevanz in den Meisten Fällen einer separaten Debatte bedürfe, in der GUI abzubilden.10,5
20
15die Projekt-Cockpit-Tabellenform ist hilfreich, wenn sich eine Gruppe das hohe Ziel gestellt hat, ein wichtiges Dokumentes subtil auszudiskutieren. 10,5
21
16eine Gruppe mit solcher Zielstellung erst entstehen kann, wenn die eigentliche Methodik "eingeführt" ist.52,5
22
17Ein Authentifizierungsmodul darf und kann nicht ein Bestandteil der allgemeiner qKonsens-Lösung sein, da die Authentifizierung ist und bleibt ein sehr komplexes Problem und muss in jedem Anwendungsfall separat konzeptionell durchdacht und gelöst werden. 10,5
23
18Die Festlegung der Diskussion/Kommunikation auf ein bestimmtes Medium wird in den meisten Fällen von den Nutzern, die ein anderes Medium präferieren, als Diskriminierung, Einschränkung empfunden.disku- tieren10,5
24
19Vorkenntnisse braucht man für die Arbeit mit Cockpit-Tabelle nicht mehr, als bei der Arbeit mit den den Programmen aus dem Office-Paket.10,5
25
20nach dem Füllen einer Cockpit- Tabelle mit Inhalten, ist empfehlenswert, nach umfangreicheren Änderungen eine Kopie der tabelle lokal zu speichern: "Datei: Herunterladen als ..." im GoogleDoc-Menü.10,5
26
21
0
27
220
28
230
29
240
30
31
32
Thesen
33
* die Meinung, persönliche Umstände, Vorlieben und Macken des Enwicklers haben umsomehr Gewicht und Auswirkungen auf das Ergebnis, je weniger weitere Entwickler für die Implementierung der Lösung sich einbringen.
34
* die Regierung bzw. die Executive sind die Entwickler für die Realisierung von Konzepten der Legislative (Räte in den Kommunen, Landtag, Bundestag, Bundesrat).
35
* die Bürger können sich mit Ihrem Engagement und Kompetenz zu Entwickler-Teams (E-Team) für gesellschaftliche Belange etablieren. Erfolg oder Misserfolg so eines E-Teams kann im Zeitalter der IT-Revolution von der Fähigkeit des E-Teams die Kommunikation mit der Legislative, in konventionellen Medien, auf der Strasse und auf neuen IT-Kanälen effizient zu kombinieren. Beispiel: Arabischer Frühling.
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100