| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | AA | AB | AC | AD | AE | AF | AG | AH | AI | AJ | AK | AL | AM | AN | AO | AP | AQ | AR | AS | AT | AU | AV | AW | AX | AY | AZ | BA | BB | BC | BD | BE | |
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1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
2 | Modul 1: максимум 10 пунктов | A | B | C | D | Modul 1: максимум 10 пунктов | Заголовок вопроса AOK | A | B | C | D | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
3 | selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | заголовок описания | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
4 | 1 | Positionswechsel im Bett Kann die Person ihre Positionen im Bett verändern und sich aus dem Liegen aufrichten? | 0 | 1 | 2 | 3 | 1 | Positionswechsel im Bett Kann die Person ihre Positionen im Bett verändern und sich aus dem Liegen aufrichten? | Die Person kann ihre Position allein verändern, ggf. durch die selbständige Nutzung von Hilfsmitteln (z. B. Aufrichthilfe). | 1Die Person kann ihre Position im Bett verändern, wenn eine andere Person beispielsweise ein Hilfsmittel oder eine Hand reicht. | Die Person kann beim Positionswechsel nur wenig mithelfen, z. B. sich auf den Rücken rollen oder am Bettgestell festhalten. | Die Person kann sich beim Positionswechsel im Bett nicht oder nur minimal beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, verschiedene Positionen im Bett einzunehmen, sich im Liegen auf die andere Seite zu drehen oder sich aus dem Liegen aufzurichten. Erforderliche Unterstützung beim Aufstehen oder Zubettgehen wird in Modul 6 unter „6.2 Ruhen und Schlafen“ berücksichtigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
5 | 2 | Halten einer stabilen Sitzposition Kann die Person aufrecht auf einem Bett oder einem (Roll-)stuhl sitzen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 2 | Halten einer stabilen Sitzposition Kann die Person aufrecht auf einem Bett oder einem (Roll-)stuhl sitzen? | Die Person kann selbständig sitzen, ggf. mit gelegentlichen Korrekturen der Sitzposition. | Die Person kann nur kurz (z. B. für die Dauer einer Mahlzeit) selbständig sitzen. Darüber hinaus benötigt sie die Unterstützung einer anderen Person für Korrekturen an der Sitzposition. | Die Person kann sich auch mit Rücken- und Seitenstütze nicht in einer aufrechten Position halten und benötigt auch für kurze Zeiträume die Unterstützung einer anderen Person. | Die Person kann sich nicht in einer Sitzposition halten. Bei fehlender Rumpf- und Kopfkontrolle muss die Person im Bett oder Lagerungsstuhl liegen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, aufrecht auf einem Bett, Stuhl oder Sessel zu sitzen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
6 | 3 | Sich Umsetzen Kann sich die Person von einer Sitzfläche auf eine andere umsetzen, z. B. vom Stuhl in den Rollstuhl? | 0 | 1 | 2 | 3 | 3 | Sich Umsetzen Kann sich die Person von einer Sitzfläche auf eine andere umsetzen, z. B. vom Stuhl in den Rollstuhl? | Die Person kann sich ohne personelle Hilfe umsetzen, ggf. durch die Nutzung von Hilfsmitteln (z. B. Griffstange oder Armlehne). Dies gilt auch, wenn die Person nicht selbst stehen, sich aber dennoch durch Armkraft umsetzen kann. | Die Person kann sich aus eigener Kraft umsetzen, wenn sie eine Hand oder einen Arm gereicht bekommt. | Die Person kann nur mit hohem Kraftaufwand (Hochziehen, Halten, Heben) umgesetzt werden, sie kann aber in geringem Maß helfen (z. B. kurzzeitig stehen). | Die Person muss gehoben oder getragen werden, sie kann nicht selbst mithelfen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, sich von einer normal hohen Sitzgelegenheit auf eine andere zu setzen (z. B. von einer Bettkante auf einen Toilettenstuhl). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
7 | 4 | Fortbewegung im Wohnbereich Kann sich die Person sicher zwischen den Zimmern ihres Wohnbereichs bewegen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | Fortbewegung im Wohnbereich Kann sich die Person sicher zwischen den Zimmern ihres Wohnbereichs bewegen? | Die Person kann sich ohne Hilfe durch andere Personen fortbewegen, ggf. durch die Nutzung von Hilfsmitteln (z. B. Rollstuhl). | Die Person kann sich überwiegend selbständig fortbewegen. Hilfe durch eine andere Person ist beispielsweise durch gelegentliches Stützen oder zur Beobachtung aus Sicherheitsgründen erforderlich. | Die Person kann nur wenige Schritte gehen oder sich mit dem Rollstuhl nur wenige Meter fortbewegen. | Die Person muss getragen oder vollständig im Rollstuhl geschoben werden. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, sich in einer Wohnung zwischen den Zimmern sicher zu bewegen, ggf. auch mit einem Rollstuhl. Als übliche Strecke sind mindestens acht Meter festgelegt. Die Fähigkeit zum Treppensteigen ist im folgenden Punkt „1.5 Treppensteigen“ zu berücksichtigen, zur örtlichen Orientierung in Modul 2 unter „2.2 Örtliche Orientierung“. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
8 | 5 | Treppensteigen Kann die Person die Treppen in ein anderes Stockwerk laufen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 5 | Treppensteigen Kann die Person die Treppen in ein anderes Stockwerk laufen? | Die Person kann ohne Hilfe durch andere Personen aufrecht eine Treppe steigen. | Die Person kann eine Treppe allein steigen, eine Begleitung ist aber wegen des Sturzrisikos erforderlich. | Die Person kann nur Treppen steigen, wenn sie dabei gestützt oder gehalten wird. | Die Person muss getragen werden oder überwindet die Treppe mit einem Hilfsmittel (z. B. Treppenlift). | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, die Treppen zwischen zwei Etagen selbständig zu laufen – auch wenn in der Wohnung keine Treppen vorhanden sein sollten. Ist beispielsweise ein Treppenlift erforderlich, gilt dies als unselbständig. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
9 | ja | Nein | ja | Nein | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
10 | 6 | Bewegungsfähigkeit der Arme Kann die Person mit mindestens einem Arm greifen? | 0 | 0 | 6 | Bewegungsfähigkeit der Arme Kann die Person mit mindestens einem Arm greifen? | Нет в AOK | Die Frage bezieht sich auf Personen, deren beide Arme bewegungsunfähig sind, z. B. durch eine Lähmung aller Gliedmaßen oder bei hochgradigen Versteifungen. Die Arme sind auch dann als bewegungsunfähig anzusehen, wenn eine Restbeweglichkeit vorhanden ist oder noch unkontrollierbare Greifreflexe bestehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
11 | 7 | Bewegungsfähigkeit der Beine Kann die Person stehen? | 0 | 0 | 7 | Bewegungsfähigkeit der Beine Kann die Person stehen? | Нет в AOK | Die Frage bezieht sich auf Personen, deren beide Beine bewegungsunfähig sind, z. B. durch eine Lähmung aller Gliedmaßen oder bei hochgradigen Versteifungen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
12 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
13 | Modul 2: максимум 15 пунктов | Modul 2: максимум 15 пунктов | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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15 | Orientierung & Erinnerung | Fähigkeit vorhanden | Fähigkeit eher vorhanden | Fähigkeit eher nicht vorhanden | Fähigkeit nicht vorhanden | Orientierung & Erinnerung | Fähigkeit vorhanden | Fähigkeit eher vorhanden | Fähigkeit eher nicht vorhanden | Fähigkeit nicht vorhanden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
16 | 1 | Erkennen von Personen aus dem näheren Umfeld Erkennt die Person für sie vertraute Menschen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 1 | Erkennen von Personen aus dem näheren Umfeld Erkennt die Person für sie vertraute Menschen? | Die Person erkennt Menschen aus dem näheren Umfeld direkt. | Die Person erkennt Menschen aus dem näheren Umfeld erst nach einer längeren Zeit (z. B. im Gespräch) oder sie hat gelegentlich Schwierigkeiten, vertraute Personen zu erkennen. | Die Person erkennt Menschen aus dem näheren Umfeld nur selten oder die Fähigkeit unterliegt großen Schwankungen (z. B. hängt stark von der Tagesform ab). | Die Person erkennt auch Familienmitglieder nicht oder nur ausnahmsweise. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Menschen wiederzuerkennen, zu denen im Alltag regelmäßig Kontakt besteht. Dazu zählen z. B. die Familie, Nachbarn oder auch Pflegekräfte. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
17 | 2 | Örtliche Orientierung Findet sich die Person in ihrer Umgebung zurecht und kann sie Orte gezielt ansteuern? | 0 | 1 | 2 | 3 | 2 | Örtliche Orientierung Findet sich die Person in ihrer Umgebung zurecht und kann sie Orte gezielt ansteuern? | Die Person weiß, in welcher Stadt und in welchem Stockwerk sie sich befindet. Die Person verirrt sich nicht in der eigenen Wohnung. Außerdem findet sie sich in der näheren Umgebung zurecht (z. B. weiß sie, wie sie zu benachbarten Geschäften kommt). | Der Person fällt es schwer, sich in der Umgebung zurechtzufinden, beispielsweise nach Verlassen des Hauses den Weg zurückzufinden. In der eigenen Wohnung findet sich die Person aber zurecht. | Der Person fällt es auch in der Wohnung schwer, sich zurechtzufinden. Regelmäßig genutzte Räume und Wege in der Wohnung werden nicht immer erkannt. | Die Person benötigt auch in der eigenen Wohnung regelmäßig Unterstützung, um sich zurechtzufinden. | Schätzen Sie bitte folgende Fähigkeiten ein: Erkennen, wo man sich befindet, Zurechtfinden in der räumlichen Umgebung sowie das gezielte Ansteuern anderer Orte. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
18 | 3 | Zeitliche Orientierung Kann die Person Fragen nach der Jahreszeit, dem Wochentag oder der Tageszeit beantworten? | 0 | 1 | 2 | 3 | 3 | Zeitliche Orientierung Kann die Person Fragen nach der Jahreszeit, dem Wochentag oder der Tageszeit beantworten? | Die Person hat keine nennenswerte Beeinträchtigung der zeitlichen Orientierung. | Die Person hat meistens eine zeitliche Orientierung, aber nicht durchgängig. Sie hat beispielsweise Schwierigkeiten, ohne Orientierungshilfe (z. B. eine Uhr oder Dunkelheit) den Tagesabschnitt zu erkennen. | Die Person hat meistens nur wenig zeitliche Orientierung. Sie kann beispielsweise auch mit Orientierungshilfen meistens nicht erkennen, wann Zeit für das Mittagessen ist. | Die Person hat kaum oder kein Verständnis für zeitliche Strukturen und Abläufe. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, zeitliche Strukturen zu erkennen – dazu gehören die Uhrzeit, Tagesabschnitte (Vormittag, Nachmittag, Abend), Jahreszeiten und die zeitliche Abfolge des eigenen Lebens. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
19 | 4 | Erinnern an wesentliche Ereignisse Erinnert sich die Person z. B. daran, was es zum Frühstück gab oder an ihr Geburtsjahr? | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | Erinnern an wesentliche Ereignisse Erinnert sich die Person z. B. daran, was es zum Frühstück gab oder an ihr Geburtsjahr? | Erinnern an wesentliche Ereignisse oder Beobachtungen | Die Person erinnert sich an kurz zurückliegende Ereignisse. | Die Person hat Schwierigkeiten, sich an manche kurz zurückliegenden Ereignisse zu erinnern. Sie hat aber keine nennenswerten Probleme, sich an Ereignisse aus der eigenen Lebensgeschichte zu erinnern. | Die Person vergisst kurz zurückliegende Ereignisse häufig. Sie erinnert sich nicht an alle, aber wichtige Ereignisse aus der eigenen Lebensgeschichte. | Die Person kann sich nicht (oder nur selten) an Ereignisse oder Personen aus der eigenen Lebensgeschichte zu erinnern. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, sich an Ereignisse oder Beobachtungen zu erinnern – sowohl kurz als auch länger zurückliegend. Dazu zählt z. B. womit die Person den Vormittag verbracht hat, aber auch der Geburtsort oder eine Eheschließung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
20 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
21 | Alltag & Verstehen | Alltag & Verstehen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
22 | 5 | Steuern von mehrstufigen Alltagshandlungen Versteht die Person die richtige Reihenfolge von Teilschritten einer Handlung, z. B. Kaffeekochen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 5 | Steuern von mehrstufigen Alltagshandlungen Versteht die Person die richtige Reihenfolge von Teilschritten einer Handlung, z. B. Kaffeekochen? | Die Person kann die Handlungsschritte selbständig in der richtigen Reihenfolge ausführen, sodass das erwünschte Ergebnis erreicht wird. | Die Person verliert manchmal den Faden und vergisst, welcher Handlungsschritt der nächste ist. Erhält sie dann aber eine Erinnerungshilfe, kann sie die Handlung selbstständig fortsetzen. | Die Person hat erhebliche Schwierigkeiten. Sie verwechselt regelmäßig die Reihenfolge der einzelnen Handlungsschritte oder vergisst einzelne, notwendige Handlungsschritte. | Die Person führt mehrstufige Handlungen nicht durch oder gibt nach den ersten Versuchen auf. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, mehrstufige Handlungen zielgerichtet durchzuführen, die (nahezu) täglich vorkommen. Typische Tätigkeiten sind z. B. das vollständige Ankleiden, Kaffeekochen oder Tischdecken. Einzuordnen ist hier die geistige Fähigkeit – also nicht, ob die Person körperlich dazu in der Lage ist, die Handlung tatsächlich durchzuführen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
23 | 6 | Treffen von Entscheidungen Kann die Person im Alltag sinnvolle Entscheidungen treffen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 6 | Treffen von Entscheidungen Kann die Person im Alltag sinnvolle Entscheidungen treffen? | Treffen von Entscheidungen im Alltagsleben | Die Person kann auch in unbekannten Situationen folgerichtige Entscheidungen treffen (z. B. Umgang mit unbekannten Personen, die an der Haustür klingeln). | Die Person kann in der Alltagsroutine oder in zuvor besprochenen Situationen geeignete Entscheidungen treffen. Sie hat aber Schwierigkeiten in unbekannten Situationen. | Die Person trifft zwar Entscheidungen, diese sind jedoch häufig nicht passend (z. B. zu leichte Kleidung im Freien). Oder die Person kann nur mit Unterstützung (z. B. Aufzeigen von Handlungsalternativen) folgerichtige Entscheidungen treffen. | Die Person kann Entscheidungen auch mit Unterstützung nicht mehr oder nur selten treffen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, folgerichtige und geeignete Entscheidungen im Alltag zu treffen. Dazu gehören z. B. die Auswahl von Kleidung, die für das Wetter geeignet ist oder die Entscheidung darüber, einer Freizeitaktivität nachzugehen. Wesentlich ist dabei, ob die Entscheidung dazu führt, das erwünschte Ziel zu erreichen oder ein Bedürfnis zu erfüllen (z. B. warme Kleidung). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
24 | 7 | Verstehen von Situationen und Informationen Erkennt die Person Situationen? Versteht sie Inhalte aus den Medien? | 0 | 1 | 2 | 3 | 7 | Verstehen von Situationen und Informationen Erkennt die Person Situationen? Versteht sie Inhalte aus den Medien? | Verstehen von Sachverhalten und Informationen | Die Person kann Situationen und Informationen aus dem Alltagsleben ohne nennenswerte Probleme verstehen. | Die Person kann einfache Sachverhalte und Informationen nachvollziehen, bei komplizierteren hat sie jedoch Schwierigkeiten. | Die Person kann auch einfache Informationen häufig nur nachvollziehen, wenn sie wiederholt erklärt werden, oder die Fähigkeit hängt stark von der Tagesform ab. | Die Person gibt weder verbal noch nonverbal zu erkennen, dass sie Situationen und Informationen verstehen kann. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Sachverhalte aus dem Alltagsleben zu verstehen und Informationen inhaltlich einzuordnen. Die Fähigkeit umfasst zwei Aspekte: Zum einen zu erkennen, dass man sich in einer bestimmten Situation befindet (z. B. eine Gemeinschaftsaktivität mit anderen Menschen oder die Versorgung durch eine Pflegekraft). Zum anderen Informationen aus den Medien oder aus Gesprächen aufzunehmen und inhaltlich zu verstehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
25 | 8 | Erkennen von Gefahren Erkennt die Person Gefahren, z. B. Steckdosen, Stolperfallen oder Glätte? | 0 | 1 | 2 | 3 | 8 | Erkennen von Gefahren Erkennt die Person Gefahren, z. B. Steckdosen, Stolperfallen oder Glätte? | Erkennen von Risiken und Gefahren | Die Person kann Risiken und Gefahrenquellen im Alltag gut erkennen. | Die Person erkennt Risiken und Gefahren meistens nur in der vertrauten Wohnumgebung. Sie hat aber Schwierigkeiten, Risiken im Straßenverkehr angemessen einzuschätzen oder Gefahren in ungewohnter Umgebung zu erkennen. | Die Person kann auch Risiken und Gefahren, denen sie häufig in der Wohnumgebung begegnet, oft nicht als solche erkennen. | Die Person kann Risiken und Gefahren so gut wie gar nicht erkennen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Gefahren des Alltagslebens zu erkennen. Dazu zählen z. B. Strom- und Feuerquellen, Hindernisse auf dem Boden, Glätte oder verkehrsreiche Straßen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
26 | Kommunikation | Kommunikation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
27 | 9 | Mitteilen von elementaren Bedürfnissen Kann die Person Bedürfnisse wie Hunger, Schmerzen oder Frieren in irgendeiner Form ausdrücken? | 0 | 1 | 2 | 3 | 9 | Mitteilen von elementaren Bedürfnissen Kann die Person Bedürfnisse wie Hunger, Schmerzen oder Frieren in irgendeiner Form ausdrücken? | Die Person kann elementare Bedürfnisse benennen oder ggf. durch Laute, Gestik, Mimik oder Nutzung von Hilfsmitteln deutlich machen. | Die Person äußert elementare Bedürfnisse nicht immer von sich aus oder nicht immer eindeutig, kann diese aber auf Nachfrage deutlich machen. | Die Person kann nicht kommunizieren, welches elementare Bedürfnis vorliegt. Andere Personen können nur aus uneindeutigem Verhalten ableiten, dass allgemein ein elementares Bedürfnis besteht. Die Person hat häufig Schwierigkeiten, Zustimmung oder Ablehnung zu signalisieren. | Die Person äußert nicht oder nur sehr selten Bedürfnisse – auch nicht in nonverbaler Form. Sie kann weder Zustimmung noch Ablehnung deutlich machen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, elementare Bedürfnisse (z. B. Schmerzen, Frieren, Hunger oder Durst) verbal oder nonverbal mitzuteilen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
28 | 10 | Verstehen von Aufforderungen Versteht die Person alltägliche Aufforderungen und kann sie zustimmen oder ablehnen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 10 | Verstehen von Aufforderungen Versteht die Person alltägliche Aufforderungen und kann sie zustimmen oder ablehnen? | Die Person versteht Aufforderungen und Bitten zu alltäglichen Grundbedürfnissen gut. | Die Person versteht einfache Aufforderungen (z. B. „Setze dich bitte an den Tisch.“), komplexere Handlungen müssen aber erklärt werden. Bei Schwerhörigkeit ist ggf. Gebärdensprache oder Schrift erforderlich. | Die Person versteht Aufforderungen meist nicht, wenn diese nicht wiederholt und erläutert werden. Das Verständnis ist sehr von der Tagesform abhängig. Die Person zeigt aber Zustimmung oder Ablehnung gegenüber nonverbalen Aufforderungen (z. B. Geleiten an den Esstisch). | Die Person kann Anleitungen und Aufforderungen kaum oder nicht verstehen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Aufforderungen hinsichtlich alltäglicher Grundbedürfnisse zu verstehen, z. B. bezüglich Essen, Trinken und sich Ankleiden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
29 | 11 | Beteiligen an einem Gespräch Kann die Person Gesprächsinhalte verstehen, passend antworten und eigene Inhalte einbringen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 11 | Beteiligen an einem Gespräch Kann die Person Gesprächsinhalte verstehen, passend antworten und eigene Inhalte einbringen? | Die Person kommt sowohl in Einzel- als auch in Gesprächen kleiner Gruppen gut zurecht. Sie zeigt im Gespräch Interesse und beteiligt sich, ggf. nur auf direkte Ansprache hin. Ihre Äußerungen passen zu den Inhalten des Gesprächs. | Die Person kommt in Gesprächen mit einer Person gut zurecht, in Gruppen ist sie jedoch meist überfordert (z. B. verliert den Faden oder hat Wortfindungsstörungen). Die Person ist darauf angewiesen, dass langsam und besonders deutlich gesprochen wird und Worte und Sätze wiederholt werden, damit sie dem Gespräch folgen kann. Hier ist auch die Kommunikation mit Gebärdensprache zu berücksichtigen. | Die Person kann auch einem Gespräch mit nur einer Person kaum folgen oder sie kann sich nur wenig beteiligen. Die Person zeigt wenig Eigeninitiative, reagiert aber auf Ansprache oder Fragen mit wenigen Worten (z. B. Ja oder Nein). Die Person beteiligt sich am Gespräch, weicht aber meistens vom Gesprächsinhalt ab (führt mehr ein Selbstgespräch oder wird von der Umgebung abgelenkt). | Ein Gespräch mit der Person, das über einfache Mitteilungen hinausgeht, ist auch unter Einsatz nonverbaler Kommunikation kaum oder nicht möglich. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, an einem Gespräch teilzunehmen. Das umfasst, Gesprächsinhalte zu verstehen, sinnvolle Antworten zu geben und eigene Inhalte einzubringen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
30 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
31 | Modul 3: максимум 15 пунктов | Modul 3: максимум 15 пунктов | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
32 | Unruhe | Unruhe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
33 | nie oder sehr selten Unterstützung | 1-3 mal Unterstützung in 14 Tagen | mind. 2 mal Unterstützung wöchentlich | täglich Unterstützung | nie oder sehr selten Unterstützung | 1-3 mal Unterstützung in 14 Tagen | mind. 2 mal Unterstützung wöchentlich | täglich Unterstützung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
34 | 1 | Rastlosigkeit & Desorientierung Wenn die Person z. B. scheinbar ziellos umhergeht oder rastlos ist. | 0 | 1 | 2 | 3 | 1 | Rastlosigkeit & Desorientierung Wenn die Person z. B. scheinbar ziellos umhergeht oder rastlos ist. | Motorisch geprägte Verhaltensauffälligkeiten | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Scheinbar ziellos in der Wohnung umhergehen - Bei Desorientierung: Versuchen, die Wohnung ohne Begleitung zu verlassen - Zu Orten gehen, zu denen kein Zutritt besteht (z. B. Zimmer anderer Personen in einer Einrichtung) - Rastlosigkeit (z. B. ständiges Aufstehen und Hinsetzen oder Hin- und Herrutschen auf dem Stuhl) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
35 | 2 | Nächtliche Unruhe Wenn die Person z. B. nachts umherirrt oder Unruhephasen hat. | 0 | 1 | 2 | 3 | 2 | Nächtliche Unruhe Wenn die Person z. B. nachts umherirrt oder Unruhephasen hat. | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung (z. B. Beruhigung oder wieder ins Bett bringen) aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Nächtliches Umherirren - Nächtliche Unruhephasen - Umkehr des Tag-Nacht-Rhythmus: Aktiv in der Nacht und schlafen am Tag Einschlafschwierigkeiten oder Wachphasen in der Nacht werden nicht gewertet. Andere Unterstützung, die in der Nacht notwendig ist, z. B. zu Bett bringen oder bei nächtlichen Toilettengängen, wird in Modul 6 unter „6.2 Ruhen und Schlafen“ eingeordnet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
36 | Aggressionen & Abwehr | Aggressionen & Abwehr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
37 | 3 | Autoaggressives Verhalten Wenn sich die Person z. B. selbst verletzt oder ungenießbare Substanzen zu sich nimmt. | 0 | 1 | 2 | 3 | 3 | Autoaggressives Verhalten Wenn sich die Person z. B. selbst verletzt oder ungenießbare Substanzen zu sich nimmt. | Selbstschädigendes und autoaggressives Verhalten | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Sich selbst durch Gegenstände, mit den Fingernägeln oder Zähnen verletzen - Sich selbst schlagen - Essen oder trinken ungenießbarer Substanzen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
38 | 4 | Beschädigung von Gegenständen Wenn die Person z. B. nach Gegenständen schlägt oder sie zerstört. | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | Beschädigung von Gegenständen Wenn die Person z. B. nach Gegenständen schlägt oder sie zerstört. | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Gegenstände wegstoßen oder wegschieben - Gegen Gegenstände schlagen oder treten - Zerstören von Gegenständen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
39 | 5 | Aggressionen gegenüber anderen Menschen Wenn die Person z. B. andere Menschen schlägt oder versucht sie zu verletzen. | 0 | 1 | 2 | 3 | 5 | Aggressionen gegenüber anderen Menschen Wenn die Person z. B. andere Menschen schlägt oder versucht sie zu verletzen. | Physisch aggressives Verhalten gegenüber anderen Personen | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Nach anderen Personen schlagen oder treten - Andere Personen stoßen oder wegdrängen - Andere Personen mit Zähnen oder Fingernägeln verletzten - Versuchen, andere Personen mit Gegenständen zu verletzen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
40 | 6 | Verbale Aggressionen Wenn die Person z. B. andere Menschen beschimpft oder bedroht. | 0 | 1 | 2 | 3 | 6 | Verbale Aggressionen Wenn die Person z. B. andere Menschen beschimpft oder bedroht. | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Beschimpfen anderer Personen - Bedrohen anderer Personen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
41 | 7 | Vokale Auffälligkeiten Wenn die Person z. B. scheinbar grundlos Laute von sich gibt oder Sätze wiederholt. | 0 | 1 | 2 | 3 | 7 | Vokale Auffälligkeiten Wenn die Person z. B. scheinbar grundlos Laute von sich gibt oder Sätze wiederholt. | Andere pflegerelevante vokale Auffälligkeiten | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Laut rufen, schreien oder klagen ohne nachvollziehbaren Grund - Vor sich hin schimpfen oder fluchen - Seltsame Laute von sich geben - Ständiges Wiederholen von Sätzen und Fragen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
42 | 8 | Ablehnung von Unterstützung Wenn die Person Unterstützung (z. B. bei der Körperpflege) abwehrt. | 0 | 1 | 2 | 3 | 8 | Ablehnung von Unterstützung Wenn die Person Unterstützung (z. B. bei der Körperpflege) abwehrt. | Abwehr pflegerischer oder anderer unterstützender Maßnahmen | Willentliche und selbstbestimmte Entscheidungen der pflegebedürftigen Person gegen eine bestimmte Maßnahme sind hier nicht zu beurteilen. Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Abwehr von Unterstützung (z. B. bei der Körperpflege) - Verweigerung zu essen oder Medikamente zu nehmen - Manipulation an Vorrichtungen (z. B. Katheter, Infusion oder Sondenernährung) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
43 | Psychische Herausforderungen | Psychische Herausforderungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
44 | 9 | Wahnvorstellungen Wenn die Person z. B. glaubt, mit Verstorbenen zu sprechen oder bestohlen zu werden. | 0 | 1 | 2 | 3 | 9 | Wahnvorstellungen Wenn die Person z. B. glaubt, mit Verstorbenen zu sprechen oder bestohlen zu werden. | .Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund folgender psychischer Herausforderungen benötigt: - Vorstellung, mit Verstorbenen oder imaginären Personen in Kontakt zu stehen - Vorstellung, verfolgt, bedroht oder bestohlen zu werden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
45 | 10 | Ängste Wenn die Person große Ängste hat. | 0 | 1 | 2 | 3 | 10 | Ängste Wenn die Person große Ängste hat. | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund starker Ängste benötigt. Die Ursache der Ängste (psychische Probleme oder körperliche Krankheiten, z. B. Krebs) ist dafür unerheblich. Wenn die Ängste bereits durch die Anwesenheit einer anderen Person beruhigt werden – also z. B. keine aktive Beruhigung erforderlich ist – werden diese hier nicht gewertet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
46 | 11 | Antriebslosigkeit bei depressiver Stimmung Wenn die Person depressiv und antriebslos ist. | 0 | 1 | 2 | 3 | 11 | Antriebslosigkeit bei depressiver Stimmung Wenn die Person depressiv und antriebslos ist. | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund folgender psychischer Herausforderungen benötigt: - Kaum Interesse an der Umgebung - Kaum Eigeninitiative - Aufwendige Motivation durch andere erforderlich, um etwas zu tun Wenn die Person aufgrund einer Demenz Impulse benötigt, wird das hier nicht beurteilt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
47 | 12 | Inadäquates Verhalten | 0 | 1 | 2 | 3 | 12 | Sozial unangebrachtes Verhalten Wenn sich die Person unangebracht verhält, z. B. durch Distanzlosigkeit oder Annäherungsversuche. | Sozial inadäquate Verhaltensweisen | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Auffälliges Einfordern von Aufmerksamkeit - Distanzloses Verhalten - Unangemessenes Greifen nach Personen - Sich vor anderen in unangemessenen Situationen entkleiden - Unangemessene sexuelle Annäherungsversuche (verbal oder körperlich) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
48 | 13 | Sozial unangebrachtes Verhalten Wenn sich die Person unangebracht verhält, z. B. durch Distanzlosigkeit oder Annäherungsversuche. | 0 | 1 | 2 | 3 | 13 | Pflegerelevantes, unpassendes Verhalten Wenn das Verhalten der Person die Pflege erschwert, z. B. Dinge verstecken oder in der Wohnung urinieren. | Sonstige pflegerelevante inadäquate Handlungen | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung aufgrund dieser oder ähnlicher Verhaltensweisen benötigt: - Nesteln an der Kleidung (z. B. den Stoff tasten, reiben, drehen) - Ständiges Wiederholen der gleichen Handlung (Stereotypien) Planlose Aktivitäten - Verstecken oder Horten von Gegenständen - Kotschmieren oder Urinieren in der Wohnung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
49 | 14 | Pflegerelevantes, unpassendes Verhalten Wenn das Verhalten der Person die Pflege erschwert, z. B. Dinge verstecken oder in der Wohnung urinieren. | 0 | 1 | 2 | 3 | 14 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
50 | Modul 4: максимум 40 пунктов | Modul 4: максимум 40 пунктов | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
51 | Körperpflege & Ankleiden | selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | Körperpflege & Ankleiden | selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
52 | 1 | Waschen des vorderen Oberkörpers Kann sich die Person z. B. das Gesicht und die Achselhöhlen waschen? | 0 | 3 | 6 | 9 | 1 | Waschen des vorderen Oberkörpers Kann sich die Person z. B. das Gesicht und die Achselhöhlen waschen? | Die Person kann den vorderen Oberkörper selbständig waschen und abtrocknen. | Die Person kann den vorderen Oberkörper selbständig waschen und abtrocknen, wenn - Utensilien bereitgelegt werden (z. B. Seife und Waschlappen) oder - sie Aufforderungen erhält oder - sie punktuelle Hilfe bekommt (z. B. Waschen der Achselhöhlen). | Die Person kann sich nur wenig selbständig den vorderen Oberkörper waschen - z. B. nur Hände und Gesicht waschen oder - benötigt umfassende Anleitung. | Die Person kann sich beim Waschen des vorderen Oberkörpers nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, sich die Hände, das Gesicht, die Arme, die Achselhöhlen sowie den vorderen Hals- und Brustbereich zu waschen und abzutrocknen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
53 | 2 | Körperpflege im Bereich des Kopfes Kann sich die Person z. B. kämmen, rasieren oder die Zähne putzen? | 0 | 3 | 6 | 9 | 2 | Körperpflege im Bereich des Kopfes Kann sich die Person z. B. kämmen, rasieren oder die Zähne putzen? | Körperpflege im Bereich des Kopfes (Kämmen, Zahnpflege/Prothesenreinigung, Rasieren) | Die Person kann die Körperpflege im Kopfbereich selbständig durchführen. | Die Person kann die Körperpflege im Kopfbereich selbständig durchführen, wenn - Gegenstände vorbereitet werden (z. B. die Zahnpasta auf die Zahnbürste aufgetragen) oder - sie Aufforderungen erhält oder - sie punktuelle Hilfe bekommt (z. B. Kämmen des Hinterkopfs oder Putzen der hinteren Backenzähne). | Die Person kann nur geringe Teile der Körperpflege im Kopfbereich selbständig durchführen, z. B. beginnt sie mit dem Zähneputzen ohne aber die Aktivität zu Ende zu bringen. | Die Person kann sich bei der Körperpflege im Kopfbereich nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, sich zu kämmen, zu rasieren, zur Zahnpflege und Prothesenreinigung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
54 | 3 | Waschen des Intimbereichs Kann sich die Person den Intimbereich waschen und abtrocknen? | 0 | 3 | 6 | 9 | 3 | Waschen des Intimbereichs Kann sich die Person den Intimbereich waschen und abtrocknen? | Die Person kann sich den Intimbereich selbständig waschen und abtrocknen. | Die Person kann den Intimbereich selbständig waschen und abtrocknen, wenn - Utensilien bereitgelegt werden (z. B. Seife und Waschlappen) oder - sie Aufforderungen erhält oder - sie punktuelle Hilfe bekommt. | Die Person kann den Intimbereich nur teilweise selbst waschen und abtrocknen (z. B. vorderer Intimbereich). | Die Person kann sich beim Waschen des Intimbereichs nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, sich den Intimbereich zu waschen und abzutrocknen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
55 | 4 | Duschen/Baden und Haare waschen Kann die Person sicher duschen bzw. baden, sich die Haare waschen sowie abtrocknen und föhnen? | 0 | 3 | 6 | 9 | 4 | Duschen/Baden und Haare waschen Kann die Person sicher duschen bzw. baden, sich die Haare waschen sowie abtrocknen und föhnen? | Duschen oder Baden einschließlich Waschen der Haare | Die Person kann selbständig duschen/baden und sich die Haare waschen. | Die Person kann selbständig duschen/baden und sich die Haare waschen, wenn - Utensilien bereitgelegt werden (z. B. Seife) oder - ihr vereinzelt die Hand gereicht wird (z. B. beim Ein- und Aussteigen) oder - ihr in Teilschritten geholfen wird (z. B. beim Haarewaschen oder Abtrocknen) oder - wenn eine andere Person aus Sicherheitsgründen (Sturzgefahr) anwesend sein muss. | Die Person kann nur geringe Teile selbständig durchführen, z. B. das Waschen des vorderen Oberkörpers. | Die Person kann sich beim Duschen/Baden und Haare waschen nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, zu duschen oder zu baden, sich die Haare zu waschen, sich abzutrocknen und zu föhnen. Dabei sind auch Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen, z. B. Hilfe beim Ein- und Aussteigen oder eine Begleitung aufgrund des Sturzrisikos. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
56 | 5 | An- & Auskleiden des Oberkörpers Kann die Person bereitgelegte Kleidung für den Oberkörper an- bzw. ausziehen? | 0 | 3 | 6 | 9 | 5 | An- & Auskleiden des Oberkörpers Kann die Person bereitgelegte Kleidung für den Oberkörper an- bzw. ausziehen? | An- und Auskleiden des Oberkörper | Die Person kann den Oberkörper selbständig an- und auskleiden. | Die Person kann den Oberkörper selbständig an- und auskleiden, wenn - die Kleidung passend angereicht oder gehalten wird oder - sie Unterstützung bei den Verschlüssen (z. B. Knöpfen) erhält oder - anschließend geprüft wird, ob die Kleidung richtig sitzt und die Person ggf. aufgefordert wird, sich fertig an- bzw. auszuziehen. | Die Person kann beispielsweise die Hände in die Ärmel eines bereitgelegten T-Shirts schieben, benötigt aber die Unterstützung einer anderen Person, um das T-Shirt über den Kopf zu ziehen. | Die Person kann sich beim An- und Auskleiden des Oberkörpers nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, bereitgelegte Kleidung für den Oberkörper (z. B. T-Shirt, Hemd, Bluse, Pullover, Jacke, BH, Schlafanzugoberteil) an- und auszuziehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
57 | 6 | An- & Auskleiden des Unterkörpers Kann die Person bereitgelegte Kleidung für den Unterkörper an- bzw. ausziehen? | 0 | 3 | 6 | 9 | 6 | An- & Auskleiden des Unterkörpers Kann die Person bereitgelegte Kleidung für den Unterkörper an- bzw. ausziehen? | An- und Auskleiden des Unterkörpers | Die Person kann den Unterkörper selbständig an- und auskleiden. | Die Person kann den Unterkörper selbständig an- und auskleiden, wenn - die Kleidung passend angereicht oder gehalten wird (z. B. Einstiegshilfe in die Schuhe) oder - sie Unterstützung bei den Verschlüssen (z. B. Schnürsenkel) erhält oder - anschließend geprüft wird, ob die Kleidung richtig sitzt und die Person ggf. aufgefordert wird, sich fertig an- bzw. auszuziehen. | Die Person kann den Unterkörper nur zu geringen Teilen selbständig an- und auskleiden, z. B. ist das Hochziehen einer Hose erst ab dem Knie möglich. | Die Person kann sich beim An- und Auskleiden des Unterkörpers nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, bereitgelegte Kleidung für den Unterkörper (z. B. Unterwäsche, Hose, Rock, Socken, Schuhe) an- und auszuziehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
58 | Essen, Trinken & Toilette | Essen, Trinken & Toilette | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
59 | 7 | Essen schneiden und Getränke einschenken Kann die Person Essen in mundgerechte Stücke teilen und Getränke aus einer Flasche einschenken? | 0 | 2 | 4 | 6 | 7 | Essen schneiden und Getränke einschenken Kann die Person Essen in mundgerechte Stücke teilen und Getränke aus einer Flasche einschenken? | Mundgerechtes Zubereiten der Nahrung und Eingießen von Getränken | Die Person kann selbständig Essen schneiden und Getränke einschenken. | Die Person benötigt punktuell Hilfe (z. B. beim Öffnen einer Flasche oder beim Schneiden von harten Lebensmitteln). | Die Person kann Essen nur noch zu einem geringen Teil selbständig schneiden (z. B. schneidet sie zwar belegte Brote, die Stücke sind aber nicht mundgerecht). Die Person kann keine Getränke einschenken. | Die Person kann kaum oder nicht Essen schneiden und Getränke einschenken. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Nahrung in mundgerechte Stücke zu zerteilen (z. B. Schneiden von Fleisch, Zerdrücken von Kartoffeln), den Verschluss einer Flasche zu öffnen und ein Getränk in ein Glas einzuschenken. Ggf. unter Nutzung von Hilfsmitteln wie einem Anti-Rutsch-Brett oder speziellem Besteck. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
60 | 8 | Essen Kann die Person mundgerecht zubereitete Speisen essen? Isst die Person ausreichend viel? | 0 | 2 | 4 | 6 | 8 | Essen Kann die Person mundgerecht zubereitete Speisen essen? Isst die Person ausreichend viel? | Die Person kann selbständig essen. | Die Person kann selbständig essen, benötigt aber punktuell Anleitung (z. B. Aufforderung weiterzuessen) oder punktuelle Hilfe (z. B. Besteck in die Hand geben). | Die Person muss aufwendig zum Essen motiviert werden. Oder die Nahrung muss größtenteils gereicht werden. Oder es ist aufgrund der Gefahr sich zu verschlucken ständige Bereitschaft der Pflegeperson erforderlich. | Der Person muss die Nahrung (nahezu) komplett gereicht werden. Oder die Person kann nicht schlucken. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, bereitgestellte, mundgerecht zubereitete Speisen zu essen – d. h. das Essen aufzunehmen, zum Mund zu führen, ggf. abzubeißen, zu kauen und zu schlucken. Berücksichtigen Sie auch, ob die Person darauf achtet eine ausreichende Menge zu sich zu nehmen. Die Frage ist auch dann zu beantworten, wenn die Ernährung über eine Sonde oder parenteral erfolgt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
61 | 9 | Trinken Kann die Person bereitgestellte Getränke trinken, ggf. mit Hilfe eines Strohhalms o. Ä.? | 0 | 2 | 4 | 6 | 9 | Trinken Kann die Person bereitgestellte Getränke trinken, ggf. mit Hilfe eines Strohhalms o. Ä.? | Die Person kann selbständig trinken. | Die Person trinkt selbständig, wenn ein Glas bereitgestellt wird oder sie ans Trinken erinnert wird. | Die Person trinkt selbständig, wenn ihr das Glas in die Hand gegeben wird. Oder die Person muss zu nahezu jedem Schluck motiviert werden. Oder es ist aufgrund der Gefahr sich zu verschlucken ständige Bereitschaft der Pflegeperson erforderlich. | Der Person müssen Getränke (nahezu) komplett gereicht werden. Oder die Person kann nicht schlucken. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, bereitgestellte Getränke zu sich zu nehmen, ggf. mit einem Strohhalm oder einem Spezialbecher mit Trinkaufsatz. Berücksichtigen Sie auch, ob die Person darauf achtet eine ausreichende Menge zu trinken. Die Frage ist auch dann zu beantworten, wenn die Flüssigkeitsaufnahme über eine Sonde oder parenteral erfolgt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
62 | 10 | Benutzen einer Toilette Kann die Person eine Toilette oder einen Toilettenstuhl benutzen? | 0 | 2 | 4 | 6 | 10 | Benutzen einer Toilette Kann die Person eine Toilette oder einen Toilettenstuhl benutzen? | Benutzen einer Toilette oder eines Toilettenstuhls | Die Person kann selbständig die Toilette / den Toilettenstuhl nutzen. | Die Person kann größtenteils selbständig die Toilette nutzen, wenn ihr in Teilschritten geholfen wird, z. B. - Bereitstellen und Leeren des Toilettenstuhls - Aufforderung auf die Toilette zu gehen - Orientierungshilfe oder Begleitung auf dem Weg zur Toilette - Anreichen des Toilettenpapiers (Unterstützung der Intimhygiene nur nach Stuhlgang) - Unterstützung beim Hinsetzen und Aufstehen von der Toilette - Punktuelle Hilfe beim Richten der Kleidung | Die Person kann nur geringe Teile des Toilettengangs selbständig durchführen, z. B. die Intimhygiene nur nach Wasserlassen oder das Richten der Kleidung. | Die Person kann sich beim Toilettengang nur minimal oder gar nicht beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, zur Toilette zu gehen, sich hinzusetzen und aufzustehen, während dem Toilettengang zu sitzen, die Intimhygiene vorzunehmen und die Kleidung zu richten. Die Frage ist auch dann zu beantworten, wenn eigentlich Hilfsmittel wie Inkontinenzartikel, Katheter, Urostoma o. Ä. genutzt werden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
63 | Inkontinenz | entfällt oder selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | Inkontinenz | entfällt oder selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
64 | 11 | Umgang mit Harninkontinenz und Dauerkatheter Kann die Person Inkontinenzartikel, Dauerkatheter oder Urostoma verwenden, wechseln und entsorgen? | 0 | 2 | 4 | 6 | 11 | Umgang mit Harninkontinenz und Dauerkatheter Kann die Person Inkontinenzartikel, Dauerkatheter oder Urostoma verwenden, wechseln und entsorgen? | Bewältigen der Folgen einer Harninkontinenz und Umgang mit Dauerkatheter und Urostoma | Die Person hat keine Harninkontinenz oder die Person kann die Hilfsmittel selbständig nutzen. | Die Person kann die Hilfsmittel größtenteils selbständig nutzen, wenn die Hilfsmittel angereicht oder entsorgt werden oder die Person an den Wechsel erinnert wird. | Die Person kann sich am Wechsel der Hilfsmittel beteiligen, z. B. nur Inkontinenzvorlagen einlegen oder Inkontinenzhosen nur entfernen. | Die Person kann sich am Wechsel der Hilfsmittel nicht oder nur minimal beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Inkontinenzartikel sachgerecht zu verwenden, nach Bedarf zu wechseln und zu entsorgen bzw. die Fähigkeit, den Urinbeutel eines Dauerkatheters oder Urostoma zu leeren und zu wechseln oder ein Urinalkondom anzuwenden. Die Verwendung von Einmalkathetern wird in Modul 5 unter „5.10 Einmalkatheterisierung und Abführmethoden“ berücksichtigt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
65 | 12 | Umgang mit Stuhlinkontinenz und Stoma Kann die Person Inkontinenzartikel, Analtampons oder Stoma verwenden, wechseln und entsorgen? | 0 | 2 | 4 | 6 | 12 | Umgang mit Stuhlinkontinenz und Stoma Kann die Person Inkontinenzartikel, Analtampons oder Stoma verwenden, wechseln und entsorgen? | Bewältigen der Folgen einer Stuhlinkontinenz und Umgang mit Stoma | Die Person hat keine Stuhlinkontinenz oder die Person kann die Hilfsmittel selbständig nutzen. | Die Person kann die Hilfsmittel größtenteils selbständig nutzen, wenn die Hilfsmittel angereicht oder entsorgt werden oder die Person an den Wechsel erinnert wird. | Die Person kann sich am Wechsel der Hilfsmittel beteiligen, z. B. beim Wechsel eines Stomabeutels mithelfen. | Die Person kann sich am Wechsel der Hilfsmittel nicht oder nur minimal beteiligen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Inkontinenzartikel sachgerecht zu verwenden, nach Bedarf zu wechseln und zu entsorgen bzw. die Fähigkeit, einen Analtampon zu verwenden oder den Beutel eines Enterostoma zu leeren und zu wechseln. Die Pflege des Stomas und der Wechsel der Basisplatte wird in Modul 5 unter „5.9 Versorgung mit Stoma“ berücksichtigt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
66 | Künstliche Ernährung | entfällt oder selbstständig | nicht täglich oder nicht auf Dauer | täglich, zusätzlich zur normalen Ernährung | (nahezu) ausschließlich | Künstliche Ernährung | entfällt oder selbstständig | nicht täglich oder nicht auf Dauer | täglich, zusätzlich zur normalen Ernährung | (nahezu) ausschließlich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
67 | 13 | Ernährung parenteral oder über eine Sonde Kann sich die Person selbst parenteral oder über eine Sonde ernähren? | в АОК 3 варианта ответа https://www.aok.de/gp/pflegebeduerftigkeit/begutachtungsinstrument/modul-4 | 13 | Ernährung parenteral oder über eine Sonde Kann sich die Person selbst parenteral oder über eine Sonde ernähren? | Die Person benötigt keine künstliche Ernährung oder die Person führt die Versorgung ohne fremde Hilfe durch. | Die Person benötigt bei der künstlichen Ernährung Unterstützung. Sie erhält – zusätzlich zur normalen Ernährung – Nahrung oder Flüssigkeit parenteral oder über eine Sonde, aber nur gelegentlich oder nur vorübergehend. | Die Person benötigt bei der künstlichen Ernährung Unterstützung. Sie isst täglich, benötigt aber zusätzlich täglich Nahrung oder Flüssigkeit parenteral oder über eine Sonde. | Die Person benötigt bei der künstlichen Ernährung Unterstützung. Sie erhält (nahezu) ausschließlich Nahrung und Flüssigkeit parenteral oder über eine Sonde. Die Person isst nicht oder nur in geringem Maße für das Gefühl. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, die Ernährung über einen parenteralen Zugang (z. B. einen Port) oder über einen Zugang in Magen oder Darm (PEG/PEJ) durchzuführen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
68 | Modul 5: максимум 20 пунктов | Modul 5: максимум 20 пунктов | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
69 | Medikation & Zugänge | seltener als einmal täglich | ein- bis dreimal täglich | vier- bis achtmal täglich | mehr als achtmal täglich | Medikation & Zugänge | seltener als einmal täglich | ein- bis dreimal täglich | vier- bis achtmal täglich | mehr als achtmal täglich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
70 | 1 | Medikation Erhält die Person Unterstützung bei der Einnahme von Medikamenten? | 0 | 1 | 2 | 3 | 1 | Medikation Erhält die Person Unterstützung bei der Einnahme von Medikamenten? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei der Einnahme von Medikamenten, Augen- oder Ohrentropfen, Dosieraerosolen, Pulverinhalatoren, Zäpfchen und Medikamentenpflastern. Darunter fallen sowohl das Vorbereiten der Medikamente in einer Tablettenbox als auch die einzelne Gabe von Medikamenten. Gezählt wird, wie häufig die Unterstützung erfolgt und zusätzlich die unterschiedlichen Körperregionen, wo ein Medikament verabreicht wird (Ohren und Augen zählen als eine Region) – unabhängig von der Anzahl der verabreichten Medikamente. Beispiel: Wenn einer Person einmal täglich Augentropfen und zeitgleich drei Tabletten gegeben werden, handelt es sich um zwei Mal Unterstützung pro Tag. Abführmethoden sind in diesem Modul unter „5.10 Einmalkatheterisierung und Abführmethoden“ zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
71 | 2 | Injektionen Erhält die Person Unterstützung bei Injektionen oder Infusionen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 2 | Injektionen Erhält die Person Unterstützung bei Injektionen oder Infusionen? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei subkutanen Injektionen (also ins Unterhautfettgewebe), intramuskulären Injektionen (also in einen Skelettmuskel) oder subkutanen Infusionen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
72 | 3 | Versorgung intravenöser Zugänge (z. B. Port) Erhält die Person Unterstützung bei der Versorgung venöser Zugänge oder eines Ports? | 0 | 1 | 2 | 3 | 3 | Versorgung intravenöser Zugänge (z. B. Port) Erhält die Person Unterstützung bei der Versorgung venöser Zugänge oder eines Ports? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt, venöse Zugänge (z. B. Shaldon oder Broviac) oder einen Port zu versorgen oder zu verbinden. Hierunter fallen auch das Einbringen von Medikamenten in einen vorhandenen venösen Zugang oder die Versorgung intrathekaler Zugänge. Das Anhängen einer Nährlösung, ggf. mit Medikamentenzusatz, zur parenteralen Ernährung wird in Modul 4 unter „4.13 Ernährung parenteral oder über eine Sonde“ berücksichtigt. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
73 | Äußerliche Anwendungen | Äußerliche Anwendungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
74 | 4 | Absaugen und Sauerstoffgabe Erhält die Person Unterstützung beim Absaugen und der Sauerstoffgabe? | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | Absaugen und Sauerstoffgabe Erhält die Person Unterstützung beim Absaugen und der Sauerstoffgabe? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt beim Absaugen (z. B. bei Luftröhrenstoma), An- und Ablegen von Sauerstoffbrille oder -maske oder dem Bereitstellen eines Inhalationsgeräts (inkl. Reinigung). Jede Maßnahme ist einzeln zu berücksichtigen. Das Absaugen kann z. B. bei beatmeten Personen in unterschiedlicher Häufigkeit notwendig sein – hier ist der durchschnittliche Bedarf anzugeben. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
75 | 5 | Einreibungen oder Kälte- und Wärmeanwendungen Erhält die Person Unterstützung bei der Anwendung von Cremes oder Kälte-/Wärmetherapie? | 0 | 1 | 2 | 3 | 5 | Einreibungen oder Kälte- und Wärmeanwendungen Erhält die Person Unterstützung bei der Anwendung von Cremes oder Kälte-/Wärmetherapie? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei der Anwendung von ärztlich verordneten Cremes, Salben, Emulsionen etc. oder bei Kälte- oder Wärmeanwendungen. Einreibungen, ggf. mit verschiedenen Produkten, Kälte- oder Wärmeanwendungen sind jeweils als eine Maßnahme zu zählen – unabhängig von der Anzahl der Körperregionen, wo sie angewendet wird. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
76 | 6 | Messung und Einschätzung von Körperzuständen Erhält die Person Unterstützung z. B. beim Messen und Interpretieren des Blutdrucks? | 0 | 1 | 2 | 3 | 6 | Messung und Einschätzung von Körperzuständen Erhält die Person Unterstützung z. B. beim Messen und Interpretieren des Blutdrucks? | Messung und Deutung von Körperzuständen | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt beim Messen von beispielsweise Blutdruck, Puls, Blutzucker, Temperatur, Körpergewicht und Flüssigkeitshaushalt – soweit dies auf ärztliche Anordnung erfolgt. Dabei geht es nicht nur darum, die Messung durchzuführen, sondern auch die notwendigen Schlüsse zu ziehen (z. B. Festlegen der erforderlichen Insulindosis, Umstellung der Ernährung, Aufsuchen eines Arztes). - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
77 | 7 | Umgang mit körpernahen Hilfsmitteln Erhält die Person Unterstützung z. B. bei Prothesen oder Kompressionsstrümpfen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 7 | Umgang mit körpernahen Hilfsmitteln Erhält die Person Unterstützung z. B. bei Prothesen oder Kompressionsstrümpfen? | Körpernahe Hilfsmittel | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt beim An- und Ablegen von Prothesen, Orthesen, Epithesen, Sehhilfen, Hörgeräten, kieferorthopädischen Apparaturen und Kompressionsstrümpfen. Falls bei einem Hilfsmittel Unterstützung beim An- und Ablegen erforderlich ist, ist zusätzlich zu berücksichtigen, wie häufig für die Reinigung des Hilfsmittels Unterstützung benötigt wird. Der Umgang mit Zahnprothesen ist ausschließlich in Modul 4 unter „4.2 Körperpflege im Bereich des Kopfes“ einzuordnen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
78 | Wundversorgung & Ausscheidung | seltener als einmal wöchentlich | ein- bis mehrmals wöchentlich | ein- bis zweimal täglich | mindestens dreimal täglich | Wundversorgung & Ausscheidung | seltener als einmal wöchentlich | ein- bis mehrmals wöchentlich | ein- bis zweimal täglich | mindestens dreimal täglich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
79 | 8 | Verbandswechsel und Wundversorgung Erhält die Person Unterstützung bei der Versorgung chronischer Wunden? | 0 | 1 | 2 | 3 | 8 | Verbandswechsel und Wundversorgung Erhält die Person Unterstützung bei der Versorgung chronischer Wunden? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei der Versorgung und dem Verbandswechsel von chronischen Wunden (z. B. Dekubitus oder Ulcus cruris). - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
80 | 9 | Versorgung eines Stoma Erhält die Person Unterstützung bei der Pflege künstlicher Körperöffnungen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 9 | Versorgung eines Stoma Erhält die Person Unterstützung bei der Pflege künstlicher Körperöffnungen? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei der Pflege künstlicher Körperöffnungen (z. B. Tracheostoma, PEG, suprapubischer Blasenkatheter, Urostoma, Colo- oder Ileostoma). Dazu zählt auch die Reinigung des Katheters, die Desinfektion der Einstichstelle der PEG, ein Verbandswechsel und bei einem Stoma der Wechsel der Basisplatte oder der Wechsel eines einteiligen Systems. Der einfache Wechsel oder das Entleeren eines Stoma- oder Katheterbeutels oder das Anhängen von Sondennahrung sind in Modul 4 unter den Fragen 4.11 bis 4.13 zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
81 | 10 | Einmalkatheterisierung und Abführmethoden Erhält die Person Unterstützung bei der Einmalkatheterisierung oder Abführmethoden? | 0 | 1 | 2 | 3 | 10 | Einmalkatheterisierung und Abführmethoden Erhält die Person Unterstützung bei der Einmalkatheterisierung oder Abführmethoden? | Regelmäßige Einmalkatheterisierung und Nutzung von Abführmethoden | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei regelmäßiger Einmalkatheterisierung oder Abführmethoden wie Klistier, Einlauf oder digitale Ausräumung. Die alleinige Gabe von Abführmitteln ist in diesem Modul unter „5.1 Medikation“ zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
82 | Therapien & Arztbesuche | Therapien & Arztbesuche | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
83 | 11 | Therapiemaßnahmen in häuslicher Umgebung Erhält die Person Unterstützung bei therapeutischen Übungen oder Maßnahmen (z. B. CAPD)? | 0 | 1 | 2 | 3 | 11 | Therapiemaßnahmen in häuslicher Umgebung Erhält die Person Unterstützung bei therapeutischen Übungen oder Maßnahmen (z. B. CAPD)? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei der Umsetzung von Eigenübungen aus einer Heilmitteltherapie, die dauerhaft und regelmäßig durchgeführt werden sollen (z. B. krankengymnastische Übungen, Atemübungen, logopädische Übungen, Therapien nach Bobath oder Vojta). Nicht gemeint sind hier Therapien im Hausbesuch. Außerdem sind aufwendige therapeutische Maßnahmen zu zählen, z. B. zur Sekretelimination und die Durchführung ambulanter Peritonealdialyse (CAPD). - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
84 | 12 | Aufwendige Maßnahmen in häuslicher Umgebung Bitte geben Sie an, wie häufig Sie im Monat spezifische, zeit- und technikintensive Maßnahmen in Anspruch nehmen (z.B. invasive Beatmung) | 12 | Aufwendige Maßnahmen in häuslicher Umgebung Erfolgen zeit- und technikintensive Therapiemaßnahmen durch geschulte Pflegepersonen? | Zeit- und technikintensive Maßnahmen in häuslicher Umgebung | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person zeit- und technikintensive Therapiemaßnahmen erhält, die durch eine geschulte Pflegeperson durchgeführt wird. Gemeint sind hier spezielle Therapiemaßnahmen wie Hämodialyse oder Beatmung, die im häuslichen Umfeld durchgeführt werden können, wenn ständige Überwachung während der Maßnahme durch geschulte Pflegepersonen gewährleistet wird. Bei einer maschinellen invasiven Beatmung ist dies mit einmal täglich einzutragen. Die Messung der Vitalparameter ist in diesem Modul unter „5.6 Messung und Einschätzung von Körperzuständen“ zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
85 | 13 | Arztbesuche Erhält die Person Unterstützung bei Arztbesuchen? | 13 | Arztbesuche Erhält die Person Unterstützung bei Arztbesuchen? | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person durchschnittlich Unterstützung benötigt bei diagnostischen oder therapeutischen Arztbesuchen (niedergelassener Hausarzt oder Facharzt). Unterstützung bei einem Hausbesuch ist nicht zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
86 | 14 | Medizinische oder therapeutische Termine (unter 3 Stunden) Erhält die Person Unterstützung bei Besuchen von Therapeuten oder Einrichtungen? | 14 | Medizinische oder therapeutische Termine (unter 3 Stunden) Erhält die Person Unterstützung bei Besuchen von Therapeuten oder Einrichtungen? | Besuche anderer medizinischer oder therapeutischer Einrichtungen (bis zu drei Stunden) | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei Besuchen von Therapeuten (z. B. Physiotherapeuten, Logopäden, Psychotherapeuten), medizinischer Einrichtungen (z. B. Krankenhäuser) oder anderer Einrichtungen des Gesundheitswesens. Wenn der Gesamtzeitaufwand (einschließlich Fahrtzeit) für die Pflegeperson über drei Stunden umfasst, ist dies ausschließlich in der nächsten Frage („5.15 Medizinische oder therapeutische Termine (über 3 Stunden)“) zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
87 | 15 | Medizinische oder therapeutische Termine (über 3 Stunden) Erhält die Person Unterstützung bei Besuchen von Therapeuten oder Einrichtungen? | 15 | Medizinische oder therapeutische Termine (über 3 Stunden) Erhält die Person Unterstützung bei Besuchen von Therapeuten oder Einrichtungen? | Zeitlich ausgedehnte Besuche medizinischer oder therapeutischer Einrichtungen (länger als drei Stunden) | Schätzen Sie bitte ein, wie häufig die Person Unterstützung benötigt bei Besuchen von Therapeuten oder anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens, die länger als 3 Stunden dauern (einschließlich Fahrtzeit). Zum Beispiel aufgrund des Besuchs einer weiter entfernten, spezialisierten Einrichtung oder bei zeitaufwendigen Maßnahmen (z. B. Dialyse). Wenn der Gesamtzeitaufwand (einschließlich Fahrtzeit) für die Pflegeperson unter drei Stunden beträgt, ist dies ausschließlich in der vorherigen Frage („5.14 Medizinische oder therapeutische Termine (unter 3 Stunden)“) zu berücksichtigen. - entfällt oder selbständig. Die Maßnahme ist nicht erforderlich oder die Person führt die Maßnahme ohne Hilfe durch andere Personen durch. - Tag. Erfolgt eine Maßnahme z. B. zweimal täglich kann man diese Frequenz mit 2 Mal pro Tag darstellen. - Woche. Erfolgt z. B. eine Maßnahme täglich, sowie eine weitere Maßnahme einmal wöchentlich, so kann man diese Frequenz mit 8 Mal pro Woche darstellen. - Monat. Erfolgt eine Maßnahme z. B. jeden zweiten Tag, so kann man diese Frequenz mit 15 Mal pro Monat darstellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
88 | Ärztliche Anordnungen | entfällt oder selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | Ärztliche Anordnungen | entfällt oder selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
89 | 16 | Diät und andere Verhaltensvorschriften Erkennt die Person die Notwendigkeit von ärztlich angeordneten Vorschriften an? | 0 | 1 | 2 | 3 | 16 | Diät und andere Verhaltensvorschriften Erkennt die Person die Notwendigkeit von ärztlich angeordneten Vorschriften an? | Einhalten einer Diät oder anderer krankheits- und therapiebedingter Verhaltensvorschriften | Die Person kann die Vorschriften selbständig einhalten. Das Bereitstellen einer Diät reicht aus. | Die Person benötigt Erinnerung und Anleitung. In der Regel reicht das Bereitstellen der Diät nicht aus. Darüberhinausgehendes Eingreifen ist maximal einmal täglich erforderlich. | Die Person benötigt meistens Anleitung und Beaufsichtigung. Das Bereitstellen der Diät reicht nicht aus. Darüberhinausgehendes Eingreifen ist mehrmals täglich erforderlich. | Die Person benötigt immer Anleitung und Beaufsichtigung. Das Bereitstellen der Diät reicht nicht aus. Darüberhinausgehendes Eingreifen ist (fast) durchgehend erforderlich. | Schätzen Sie bitte ein, inwieweit die Person einsieht, dass sie eine ärztlich angeordnete Diät oder Vorschriften, die sich auf vitale Funktionen beziehen (z. B. Atmung oder Herzkreislauffunktion), einhalten muss. Es geht nicht um die Vorbereitung oder Durchführung einer Verhaltensvorschrift oder Diät. Ausschlaggebend für die Antwort ist, ob die Person mental in der Lage ist, die Notwendigkeit zu erkennen und die Verhaltensvorschrift einzuhalten. Beispiele sind eine ärztlich angeordnete Nahrungszufuhr, die in der Art, Menge und Zeitpunkt aus therapeutischen Gründen definiert ist (z. B. aufgrund einer Stoffwechselstörung oder Nahrungsmittelallergie), oder die Sicherstellung einer Langzeit-Sauerstoff-Therapie bei unruhigen Personen. Verhaltensvorschriften zu einer allgemein gesunden Lebensführung (z. B. ausgewogene Ernährung) sind hier nicht zu berücksichtigen. Nicht gemeint ist außerdem die selbstbestimmte, bewusste Ablehnung von ärztlichen Vorschriften. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
90 | Modul 6: максимум 15 пунктов | Modul 6: максимум 15 пунктов | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
91 | selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | selbstständig | eher selbstständig | eher unselbstständig | unselbstständig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
92 | 1 | Gestaltung des Tagesablaufs Kann die Person ihren Tagesablauf bewusst gestalten und ggf. Veränderungen einplanen? | 0 | 1 | 2 | 3 | 1 | Gestaltung des Tagesablaufs Kann die Person ihren Tagesablauf bewusst gestalten und ggf. Veränderungen einplanen? | Gestaltung des Tagesablaufs und Anpassung an Veränderungen | Die Person kann ihren Tagesablauf selbständig planen. | Die Person kann Routineabläufe weitgehend selbständig planen. Bei ungewohnten Punkten, ist aber Unterstützung erforderlich (z. B. Erinnerung an einen Termin). Oder die Person kann zwar ihren Tagesablauf planen, aber die Kommunikation ist so stark beeinträchtigt, dass sie Hilfe benötigt, um die Planung mit anderen Menschen abzustimmen. | 2Die Person benötigt auch bei der Planung von Routineabläufen Unterstützung, sie signalisiert aber Zustimmung oder Ablehnung. Die Planung kann ohne Erinnerungen im Laufe des Tages nicht eingehalten werden. Oder die Person kann zwar ihren Tagesablauf planen, aber sie ist so stark beeinträchtigt, dass sie für jegliche Umsetzung die Hilfe einer anderen Person benötigt (s. Selbständigkeit in den Modulen 1 und 4). | Die Person kann sich nicht oder nur minimal an der Planung des Tagesablaufs beteiligen oder an vorgegebenen Abläufen orientieren. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, den Tagesablauf nach individuellen Vorlieben einzuteilen und gegebenenfalls die Planung auf Veränderungen anzupassen. Eine zeitliche Orientierung (s. Modul 2 „2.3 Zeitliche Orientierung“) ist dafür zumindest teilweise erforderlich. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
93 | 2 | Ruhen & Schlafen Kann die Person den Tag-Nacht-Rhythmus einhalten und hat ausreichend Ruhe und Schlaf? | 0 | 1 | 2 | 3 | 2 | Ruhen & Schlafen Kann die Person den Tag-Nacht-Rhythmus einhalten und hat ausreichend Ruhe und Schlaf? | Die Person kann selbständig für ausreichend Ruhe- und Schlafphasen sorgen. | Die Person benötigt Unterstützung beim Aufstehen oder Zu-Bett-Gehen (z. B. auf dem Weg zum Bett, Hilfe bei der zeitlichen Orientierung, Aufforderung schlafen zu gehen). Oder die Person benötigt wöchentlich während der Nacht Unterstützung durch eine andere Person. | Die Person hat nahezu jede Nacht Einschlafprobleme oder nächtliche Unruhe, aufgrund derer sie die Unterstützung einer anderen Person benötigt (z. B. Einschlafrituale oder Beruhigung). Oder die Person benötigt nahezu jede Nacht Unterstützung durch eine andere Person (z. B. Positionswechsel oder Toilettengang). | Die Person hat keinen oder einen sehr schlechten Schlaf-Wach-Rhythmus (z. B. bei psychischen Erkrankungen oder Wachkoma). Oder die Person benötigt regelmäßig mindestens dreimal in der Nacht Unterstützung durch eine andere Person. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, den Tag-Nacht-Rhythmus einzuhalten und für ausreichend Ruhe- und Schlafphasen zu sorgen. Dazu gehören die Fähigkeiten, die Notwendigkeit von Ruhepausen zu erkennen und einzuhalten (insbesondere nachts), mit Schlaflosigkeit umzugehen sowie die körperliche Fähigkeit, ins Bett zu kommen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
94 | 3 | Freizeitgestaltung Nutzt die Person ihre Freizeit für eigene Interessen und Aktivitäten (z. B. Handarbeit, Lesen)? | 0 | 1 | 2 | 3 | 3 | Freizeitgestaltung Nutzt die Person ihre Freizeit für eigene Interessen und Aktivitäten (z. B. Handarbeit, Lesen)? | Sichbeschäftigen | Die Person beschäftigt sich selbständig. | Die Person benötigt nur in geringem Maße Unterstützung bei Aktivitäten (z. B. Vorbereiten der Kopfhörer oder Zurechtlegen der Zeitung) oder eine Erinnerung, Motivation oder Unterstützung bei der Entscheidungsfindung. | Die Person beteiligt sich an Beschäftigungen, aber nur mit umfassender Anleitung oder motorischer Unterstützung. | Die Person zeigt keine Eigeninitiative, versteht Anleitungen nicht und beteiligt sich nicht oder nur minimal an angebotenen Beschäftigungen. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, die verfügbare Zeit zu nutzen, um Interessen und Aktivitäten nachzugehen. Bei der Einordnung geht es insbesondere darum, geeignete Aktivitäten – abhängig von kognitiven, manuellen, visuellen und auditiven Möglichkeiten – auszuwählen und durchzuführen (z. B. Handarbeiten, Lesen, Fernsehen). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
95 | 4 | Zukunftspläne Kann die Person über längere Zeitabschnitte hinaus planen (z. B. Geburtstagsfeier)? | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | Zukunftspläne Kann die Person über längere Zeitabschnitte hinaus planen (z. B. Geburtstagsfeier)? | Vornehmen von in die Zukunft gerichteten Planungen | Die Person trifft Zukunftspläne selbst. | Die Person nimmt sich Dinge vor, muss aber daran erinnert werden, sie durchzuführen. Oder die Person plant und entscheidet selbst, aber die Kommunikation ist so stark beeinträchtigt, dass sie Hilfe benötigt, um die Planung mit anderen Menschen abzustimmen. | Die Person plant von sich aus, trifft Entscheidungen aber mit der Unterstützung anderer Personen. Sie muss an die Umsetzung erinnert werden oder benötigt für die Umsetzung emotionale oder körperliche Unterstützung. Oder die Person plant und entscheidet selbst, aber sie ist so stark beeinträchtigt, dass sie für jegliche Umsetzung die Hilfe einer anderen Person benötigt (s. Selbständigkeit in den Modulen 1 und 4). | Die Person verfügt nicht über Zeitvorstellungen für Planungen über den Tag hinaus. Auch bei Auswahloptionen zeigt sie weder Zustimmung noch Ablehnung. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, Vorstellungen zu anstehenden Feiern (z. B. Geburtstag) zu entwickeln, Zeitabläufe einzuschätzen (z. B. regelmäßige Termine erkennen) und Zukunftspläne mit anderen Menschen zu besprechen. Berücksichtigen Sie auch, ob psychische Probleme (z. B. Ängste) es verhindern, sich mit der Zukunftsplanung zu beschäftigen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
96 | 5 | Persönliches Gespräch bzw. Kommunikation Kann die Person mit Menschen im direkten Kontakt (Angesicht zu Angesicht) kommunizieren? | 0 | 1 | 2 | 3 | 5 | Persönliches Gespräch bzw. Kommunikation Kann die Person mit Menschen im direkten Kontakt (Angesicht zu Angesicht) kommunizieren? | Interaktion mit Personen im direkten Kontakt | Die Person interagiert mit Personen im direkten Kontakt selbständig. | Die Person interagiert mit vertrauten Personen im direkten Kontakt selbständig. Bei Interaktion mit fremden Personen ist Unterstützung erforderlich (z. B. an der Haustür). Oder die Person benötigt punktuelle Unterstützung aufgrund von Sprech- oder Hörproblemen. | Die Person ergreift von sich aus kaum Initiative. Sie muss angesprochen oder aufwendig motiviert werden, reagiert dann aber verbal oder durch andere Formen der Kommunikation (Blickkontakt, Mimik, Gestik). Oder die Person benötigt umfassende Unterstützung aufgrund von Sprech- oder Hörproblemen. | Die Person reagiert nicht auf Ansprache. Auch nonverbale Kontaktversuche, zum Beispiel Berührungen, führen zu keiner nennenswerten Reaktion. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, mit Menschen (z. B. Angehörige, Pflegepersonen, Mitbewohner oder Besucher) im direkten Kontakt umzugehen, Kontakt aufzunehmen, sie anzusprechen und auf Ansprache zu reagieren. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
97 | 6 | Kontaktpflege zu Freunden und Bekannten Kann die Person Kontakt zu Freunden und Bekannten aufrechterhalten? | 0 | 1 | 2 | 3 | 6 | Kontaktpflege zu Freunden und Bekannten Kann die Person Kontakt zu Freunden und Bekannten aufrechterhalten? | Kontaktpflege zu Personen außerhalb des direkten Umfeldes | Die Person pflegt den Kontakt zu Menschen außerhalb ihres Umfelds selbständig. | Die Person kann planen, braucht aber Hilfe bei der Umsetzung (z. B. Erinnerungszettel, Telefonnummern mit Name/Bild ergänzen, die Nummer muss für die Person gewählt werden oder ein Termin muss für die Person verabredet werden). | Die Person sucht von sich auf kaum Kontakt, beteiligt sich aber, wenn eine andere Person die Initiative ergreift. Oder die Person benötigt bei der Kontaktaufnahme Unterstützung durch eine andere Person aufgrund körperlicher Einschränkungen (z. B. Telefon halten oder aufgrund von Sprech- oder Hörproblemen). | Die Person nimmt keinen Kontakt außerhalb des direkten Umfeldes auf und reagiert nicht auf Anregungen zur Kontaktaufnahme. | Schätzen Sie bitte die Fähigkeit ein, bestehende Kontakte zu Freunden, Bekannten und Nachbarn aufrechtzuerhalten, zu beenden oder zeitweise abzulehnen. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Besuche zu verabreden und z. B. mit einem Telefon umzugehen oder Briefe zu schreiben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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