Themen zur Bearbeitung in einer Masterarbeit Public Health (Antworten)
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ZeitstempelBetreuer/in oder KontaktpersonInstitutionThema zur Bearbeitung in der MasterarbeitForschungsansatz - Methodische Herangehensweise (Datengrundlage der Masterarbeit)E-Mail-AdresseKommentare oder HinweiseFrist für Anfragen zum Thema von Studierenden
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16.07.2019 17:28:52Prof. Dr. Irina LehmannAG Molekulare Epidemiologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin und Berliner Institut für Gesundheitsforschung - BIHBedeutung von Umwelt- und Lebensstilfaktoren für die langfristige Prägung von Krankheitsrisiken in der Kindheit und im späteren LebenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)irina.lehmann@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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16.04.2019 10:50:05Prof. Dr. Elke SchäffnerIPHClimate change and population health Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)elke.schaeffner@charite.dezwei Studierende sollen das Thema bearbeiten. 1 in Berlin, 1 in Paris (französische Sprachkenntnisse werden nicht benötigt)
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02.04.2019 14:29:34Anna SlagmanCharité Universitätsmedizin Berlin, Notfall- und Akutmedizin NordRegionale Verteilung und soziodemographische Charakteristika von Notaufnahmepatient*innenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)anna.slagman@charite.deDie Masterarbeit ist über den Zeitraum von 6 Monaten in Vollzeit oder 12 Monaten in Teilzeit geplant. Im Rahmen der Arbeit sollen je Thema ein*e Masterstudent*in anhand eines vorhandenen Algorithmus die Routinedaten der Notaufnahmen der Nord-Standorte (Campus Virchow Klinikum und Campus Charité Mitte) der Jahre 2015-2017, extrahieren und anschließend aufbereiten (plausibilisieren und harmonisieren). Diese Daten sollen entsprechend der Fragestellungen ausgewertet werden. Datenabfrage und –auswertung erfolgt vor Ort am CVK, ist aber berufsbegleitend und bei freier Zeiteinteilung möglich.
Beginn: zeitnah
Erfahrung mit SPSS und ggf. Stata oder R von Vorteil
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02.04.2019 14:28:45Anna SlagmanCharité Universitätsmedizin Berlin, Notfall- und Akutmedizin NordZeitliche und Saisonale Trends in der Inanspruchnahme von Notaufnahmen Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcanna.slagman@charite.deDie Masterarbeit ist über den Zeitraum von 6 Monaten in Vollzeit oder 12 Monaten in Teilzeit geplant. Im Rahmen der Arbeit sollen je Thema ein*e Masterstudent*in anhand eines vorhandenen Algorithmus die Routinedaten der Notaufnahmen der Nord-Standorte (Campus Virchow Klinikum und Campus Charité Mitte) der Jahre 2015-2017, extrahieren und anschließend aufbereiten (plausibilisieren und harmonisieren). Diese Daten sollen entsprechend der Fragestellungen ausgewertet werden. Datenabfrage und –auswertung erfolgt vor Ort am CVK, ist aber berufsbegleitend und bei freier Zeiteinteilung möglich.
Beginn: zeitnah
Erfahrung mit SPSS und ggf. Stata oder R von Vorteil
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20.03.2019 12:37:47skurz@dhzb.deDeutsches Herzzentrum BerlinGesundheitliche Folgen der Behandlung mit Fluorchinolonantibiotika in Deutschland Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)skurz@dhzb.deDie europäische Arzneimittelkommission hat im Sommer 2018 eine Warnung zur Verschreibung von Fluorchinolonantibiotika herausgegeben. Fluorchinolone zählen zu den 4. häufigsten ambulant verschriebenen Antibiotika. Nebenwirkungen sind u.a. Achillessehnenrupturen, Aortenaneurysma, Aortendissektion, neurologische Komplikationen. Es gibt hierzu zahlreiche Betroffene. Die genaue Anzahl und die wirklichen Auswirkungen sind nicht bekannt.
Es soll ein Fragebogen für Betroffene entwickelt und ausgewertet werden.
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26.02.2019 12:05:48Dr. Stephan Kurz, MPHDeutsches Herzzentrum BerlinVersorgungsatlas des Akuten Aortensyndroms in EuropaQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)skurz@dhzb.deUmfangreiche Datenbank vorhanden, etablierte Arbeitsgruppe, sehr gute Einarbeitung und Betreuung gewährleistet
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29.01.2019 14:38:04PD Dr. med. Angela GallerCharité - Universitätsmedizin Berlin, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ), KinderklinikSchulabsentismus bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas und Assoziationen zu somatischen und psychischen Begleitsymptomen und MobbingQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)angela.galler@charite.deEthikvotum vorhanden, Studie hat begonnen. Möglichst baldiger Einstieg erwünscht.
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29.01.2019 14:31:13PD Dr. med. Angela GallerCharité - Universiätsmedizin Berlin, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)Schulabsentismus bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas und Assoziationen zu somatischen und psychischen Begleitsymptomen und MobbingQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)angela.galler@charite.de
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08.01.2019 12:15:59Cornelia Gottschick Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und InformatikThe relationship between infection frequency in early childhood and parental stressQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)
cornelia.gottschick@uk-halle.de
Stress can suppress the immune system and lead to increased infection susceptibility, risk of diabetes mellitus, cardiovascular disease, ulcers or ulcerative colitis, and psychiatric illness. In this project we want to illuminate stress from a different angle and address whether the burden of caring for child with increased infection frequency can cause parental stress. In a subsequent step not part of this project we are able to address the negative effects of the paternal stress on the children’s development.
The student will use symptom diary based entries of respiratory and gastrointestinal infection symptoms to identify the infection frequency in children aged up to three years from the LöwenKIDS birth cohort study. Furthermore, the student will analyse infection dependent data on absenteeism from work and parental stress. The first is collected as part of the symptom diary, the latter collected by means of questionnaires that are filled in by each parent at every birthday of their participating child. The analysis will include all standard epidemiological methods.
Abhängig vom individuellen zeitlichen Rahmen kann die Masterarbeit mit einem Praktikum verbunden werden.
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08.01.2019 12:13:29Andrea Schmidt-PokrzywniakInstitut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und InformatikAnalysis of response rates in two case-control studies: To achieve high response rates in epidemiological studies is growing more and more difficult. Low response in epidemiological studies may decrease the acceptance of the results. In this project we want to analyse whether the response rates have changed over time at population controls in case-control studies. If so, what are the reasons?Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)
Scandrea.schmidt-pokrzywniak@uk-halle.de
The first case-control study (RIFA Study) was conducted in 2002 and the second in 2018 (RidO Study). Both studies used identical recruitment strategies. The Rifa Study was a study on risk factors of choroidal melanoma, the RidO Study, a study on the risk factors on ovarian cancer. Population-based control subjects were selected from the census of the local districts. The student calculates the response rates of the control groups of the two studies and analyses possible reasons for low response rates. The analysis will include all standard epidemiological methods.Abhängig vom individuellen zeitlichen Rahmen kann die Masterarbeit mit einem Praktikum verbunden werden.
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08.01.2019 12:09:14Cornelia Gottschick Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergThe relationship between infection frequency in early childhood and parental stress Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)
cornelia.gottschick@uk-halle.de
Anhängig vom individuellen zeitlichen Rahmen kann die Masterarbeit mit einem Praktikum verbunden werden.
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23.11.2018 09:24:21Dr. Falk LiebersBundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedin (BAuA)Exposition gegenüber physischen Belastungen und deren Assoziationen zu Beschwerden im Muskel-Skelett-System – themenspezifische Auswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/18 (2 Theme repetitives Arbeiten, ungünstige Körperhaltungen, ggf. auch Arbeiten im Sitzen)Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)liebers.falk@baua.bund.deMuskel-Skelett-Erkrankungen zählen zu bedeutendsten Krankheitsgruppen. Andererseits sind physischen Arbeitsbelastungen sind in der aktuellen Arbeitswelt häufig. Für die Politikberatung werden daher repräsentative und aktualisierte Angaben zur Expositions- und Beschwerdeprävalenzen unter Berücksichtigung der veränderten Arbeitsbedingungen für Deutschland benötigt. Ziel des Projektes ist daher, auf Grundlage der Daten der aktuellen BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/2018 die Expositionsprävalenzen physischer Belastungen (Stehen, ununterbrochenes Sitzen, Heben von Lasten, Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen, repetitive Arbeiten), die Prävalenz der Beschwerden in verschiedenen Regionen des Muskel-Skelett-Systems in Abhängigkeit zur selbst eingeschätzten Intensitäten der körperlichen Belastungen darzustellen. Außerdem sind zeitliche Trends der Expositionsprävalenz physischer Belastungen sowie zeitlicher Änderungen der Prävalenz an Beschwerden bei physisch Exponierten mit Bezug auf vorausgehende BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen zu analysieren. Die Daten der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 sind verfügbar. Das Projekt ist als Forschungsprojekt der BAuA durch das Forschungs- und Entwicklungsmanagement der BAuA bestätigt. Projektzeitraum ist von III/2018 bis I/2019. In den Masterarbeiten soll jeweils eine Exposition (z.B. Heben und Tragen von Lasten) betrachtet werden. Ein Exposé / eine Projektarbeit zur Vorbereitung der Masterarbeit ist gewünscht. Kenntnisse in SPSS (Syntax) sind erforderlich.
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17.11.2018 11:28:25Prof. Dr. Raimund Geene, Gabriele SchmitzBerliner Beirat für FamilienfragenDie Praxis familiärer Gesundheitsförderung in BerlinQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcraimund.geene@charite.deDie Masterarbeit kann in die Erstellung des 7. Berliner Familienberichts (Ausarbeitung bis 3./4. Quartal 2019, Publikation März 2020) einfließen
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12.10.2018 10:20:01bob siegerinkcenter for stroke research berlinunderstanding pre hospital acute stroke care in Berlin: analyses of the BSPATIAL datasetQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)bob.siegerink@charite.defor more information, please contact me directly via bob.siegerink@charite.de
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12.10.2018 10:18:42bob siegerinkcenter for stroke research berlinmethodological challnges in stroke researchmethodological research (including data simulation)bob.siegerink@charite.deplease contact me directly for more information on this topic.
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05.10.2018 09:41:20Nadja ZivkovicSmart Living CenterAltersgerechtes Wohnen / Ermündigungswohnung. Analyse der Führungen, Datenerhebung über die Besucher und deren ErwartungenQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)zivkovic@slc.berlin
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02.08.2018 14:55:49Dr. rer. nat. Sebastian HeinzelInstitut für angewandte Gesundheitsforschung Berlin (InGef) und Klinik für Neurologie der Christian-Albrechts-Universität KielVerbesserung der Parkinson-Früherkennung mithilfe von VersicherungsdatenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)s.heinzel@neurologie.uni-kiel.dePraktische Programmierkenntnisse in SAS und/oder R,
Fragestellungen:
1. Welche Erkrankungen treten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe bereits gehäuft Jahre vor einer Parkinson-Diagnose auf? Welche prädiktiven Effektstärken zeigen diese?
2. Wie ändern sich diese Effekte im zeitlichen Verlauf bis zur Diagnose?
3. Gibt es Alters- und Geschlechtsunterschiede im prädiktiven Wert und zeitlichen Auftreten einzelner Marker?
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18.07.2018 16:50:40Dr. Lorena Dini, MScIHCharité, Institut für AllgemeinmedizinFrauengesundheit, Health Systems ResearchQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)lorena.dini@charite.deWir haben verschiedene qualitative und quantitative Datensätze zur Auswertung
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10.07.2018 10:31:46Dr. med. Falk Liebers, MSc.Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)Exposition gegenüber physischen Belastungen und deren Assoziationen zu Beschwerden im Muskel-Skelett-System – themenspezifische Auswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/18 (2 Themen: repetitives Arbeiten, Heben von Lasten)Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)liebers.falk@baua.bund.deMuskel-Skelett-Erkrankungen zählen zu bedeutendsten Krankheitsgruppen. Andererseits sind physischen Arbeitsbelastungen sind in der aktuellen Arbeitswelt häufig. Für die Politikberatung werden daher repräsentative und aktualisierte Angaben zur Expositions- und Beschwerdeprävalenzen unter Berücksichtigung der veränderten Arbeitsbedingungen für Deutschland benötigt.

Ziel des Projektes ist daher, auf Grundlage der Daten der aktuellen BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/2018 die Expositionsprävalenzen physischer Belastungen (Stehen, ununterbrochenes Sitzen, Heben von Lasten, Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen, repetitive Arbeiten), die Prävalenz der Beschwerden in verschiedenen Regionen des Muskel-Skelett-Systems in Abhängigkeit zur selbst eingeschätzten Intensitäten der körperlichen Belastungen darzustellen. Außerdem sind zeitliche Trends der Expositionsprävalenz physischer Belastungen sowie zeitlicher Änderungen der Prävalenz an Beschwerden bei physisch Exponierten mit Bezug auf vorausgehende BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen zu analysieren.

Die Daten der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 sind verfügbar. Das Projekt ist als Forschungsprojekt der BAuA durch das Forschungs- und Entwicklungsmanagement der BAuA bestätigt. Projektzeitraum ist von III/2018 bis I/2019. In den Masterarbeiten soll jeweils eine Exposition (z.B. Heben und Tragen von Lasten) betrachtet werden. Ein Exposé / eine Projektarbeit zur Vorbereitung der Masterarbeit ist gewünscht. Kenntnisse in SPSS (Syntax) sind erforderlich.
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05.07.2018 13:19:53Dr. Antje Gottberg, MPHGKV Spitzenverband, Abteilung MedizinTelemedizinische Versorgungsansätze (z.B. Videosprechstunde) im internationalen Vergleich. (Konkret wollen wir wissen, wie machen es andere Länder?)Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)antje.gottberg@gkv-spitzenverband.deTHEMA IST SCHON VERGEBEN!
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23.05.2018 17:07:28Julia KöppenFachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU BerlinHealth Workforce in Deutschland: Arbeitssituation von Pflegekräften und Mitarbeitern des RettungsdienstesQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)julia.koeppen@tu-berlin.dehttp://www.mig.tu-berlin.de/fileadmin/a38331600/sonstiges/Masterarbeit_HealthWorkforce_Pflege_Rettungsdienst.pdf
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20.04.2018 10:12:07Wiebke StritterKlinik für Pädiatrie m.S. Onkologie, Charité - Universitätsmedizin BerlinOnline-Survey zur psychosozialen Situation von Jugendliche, die mit einer onkologischen Erkrankung in Behandlung sindQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)wiebke.stritter@charite.deIm Rahmen der Qualifikationsarbeit (M.Sc.) soll ein Online-Survey zur psychosozialen Situation von Jugendliche, die mit einer onkologischen Erkrankung in Behandlung sind, erstellt und ausgewertet werden. Dies beinhaltet eine umfassende Literaturrecherche, die Erstellung des Survey sowie der systematischen Auswertung und Publikation der Daten. Die inhaltliche und fachliche Betreuung findet in der Arbeitsgruppe statt.
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13.03.2018 15:14:37Dr. Claudia B. MaierTU BerlinKonzept der Magnetkrankenhäuser in Europa und USAReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)c.maier@tu-berlin.de
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20.02.2018 10:37:40PD Dr. Nils LahmannAG Pflegeforschung der Forschungsgruppe GeriatrieMobilisierungs-Assistent für Patienten mit Demenz und deren AngehörigeQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)nils.lahmann@charite.deMobiAssist ist ein Mobilisierungs-Assistenzsystem für Demenzerkrankte und Ihre Angehörigen.Mit einem individuell entwickelten Programm (Exergame) trainieren Sie am TV-Gerät alltägliche Bewegungen. Musik, Lieder, Sprache und Spiel sorgen für Spaß und Unterhaltung. Dabei stehen Ihre körperlichen Fähigkeiten und Ihr Wohlbefinden stets im Vordergrund. Rahmendaten zur Studie
Erhebungszeitraum: April bis September, Stichprobe: n= 15, Senioren (Alter ≥ 65 Jahre) im Pflegeheim und Tagespflege, Interventionsstudie
Ihre Aufgaben: Formulierung einer Forschungsfrage, Unterstützung bei der Durchführung des Trainings (Exergames), Mithilfe bei der Datenerhebung, Unterstützung bei der Datenauswertung. Ihr Profil: Studienfächer Psychologie, Pflege- oder Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Physiotherapie oder verwandte Fachrichtungen, Interesse an geriatrischen, gerontologischen sowie technologischen Fragestellungen, Bereitschaft zum selbstständigen Arbeiten und für Außentermine (Pflegeheim, Tagespflege)
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15.02.2018 16:43:18Dr. Krasimira AleksandrovaDeutsches Institut für ErnährungsforschungNutrition, Biomarkers and Chronic Disease Risk: Epidemiological Investigations in the EPIC CohortQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)krasimira.aleksandrova@dife.de
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09.02.2018 13:48:18Birgit OehmckeAktionsbündnis Seelische Gesundheit Evaluation und Handlungsempfehlungen: Berliner Woche der Seelischen Gesundheitmixed-methods (Interviews und Fragebögen)oehmcke@seelischegesundheit.netZiel der Masterarbeit soll es sein, die Effizienz der Berliner Aktionswoche für die Aufklärung über psychische Erkrankungen und zum Abbau von Stigmata zu untersuchen. Dazu sollen im Jahr 2018 berlinweit Veranstaltungen evaluiert werden, sowohl durch Interviews mit den Veranstaltern als auch den Besuchern. Durch den Einsatz qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden soll ein umfassendes Bild der Wirksamkeit der Woche der Seelischen Gesundheit generiert werden, aus dem Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können.Die Abschlussarbeit ist ab dem Sommersemester 2018 zu vergeben und kann in enger Absprache mit den Verantwortlichen von zu Hause aus und punktuell im Büro des Aktionsbündnisses erfolgen. Bei Interesse schicken Sie uns bitte Ihre Bewerbung (kurzes, aussagekräftiges Anschreiben mit Interes-sen, Erfahrungen und Kontaktdaten sowie Lebenslauf und max. 2 seitiger Projektskizze inkl. methodischem Vorgehen)
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31.01.2018 15:03:11Th. Reinhold, Ch. DornquastInst. f. Sozialmedizin, Epidemiologie u. GesundheitsökonomieSystematisches Review zur Kosteneffektivität von PatientennavigationsprogrammenReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)Annika.brodzinski@charite.deDie Betreuung erfolgt im Rahmen des Verbundprojektes "NAVICARE" (https://iph.charite.de/forschung/versorgungsforschung_und_formen/navicare/. In NAVICARE wird ein Patienten-Navigations-Modell entwickelt. Navigatoren sind Personen, die Patienten Sektor-übergreifend durch das Versorgungssystem begleiten. Je nach Interesse kommen in den Masterarbeiten verschiedene Methoden zur Anwendung. Alle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.
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31.01.2018 15:02:05Hella FügemannIPHExperten-Interviews mit Lotsen/Helfern zu ihren ErfahrungenQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etchella.fuegemann@charite.deDie Betreuung erfolgt im Rahmen des Verbundprojektes "NAVICARE" (https://iph.charite.de/forschung/versorgungsforschung_und_formen/navicare/) In NAVICARE wird ein Patienten-Navigations-Modell entwickelt. Navigatoren sind Personen, die Patienten Sektor-übergreifend durch das Versorgungssystem begleiten.Je nach Interesse kommen in den Masterarbeiten verschiedene Methoden zur Anwendung. Alle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.
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31.01.2018 14:59:51PD Dr. Nina RieckmannIPHEntwicklung eines Fragebogens (evtl. auch Durchführung eines Surveys) zum Versorgungsbedarf von Patienten nach Schlaganfall und Patienten mit Lungenkrebs.Quantitvativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)nina.rieckmann@charite.deJe nach Interesse kommen in den Masterarbeiten verschiedene Methoden zur Anwendung. Alle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.
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31.01.2018 14:58:29PD Dr. Nina RieckmannIPHWas für Berufsbilder haben Navigatoren/Lotsen – Voraussetzungen, Ausbildung, Supervision?Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)nina.rieckmann@charite.deJe nach Interesse kommen in den Masterarbeiten verschiedene Methoden zur Anwendung. Alle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.
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31.01.2018 14:56:40PD Dr. Nina RieckmannIPHÜberblick über Lotsen-/Navigationsprogramme für Krebs- und Schlaganfallpatienten in DeutschlandReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)nina.rieckmann@charite.deAlle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.
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31.01.2018 10:35:32Dr. Anika SteinertCharité - Universitätsmedizin, Forschungsgruppe GeriatrieEvaluation eines technischen Assistenzsystems für die
Mobile Rehabilitation
Mixed-Methods Design bestehend aus quantitativen und qualitativen Erhebungsmethodenanika.steinert@charite.de
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10.11.2017 18:30:58Susanne Felgner, M.Sc.Technische Universität BerlinInternationaler Review zu Effekten der rettungsdienstlichen Versorgung auf Gesundheitsoutcomes der PatientenReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)susanne.felgner@tu-berlin.de
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10.11.2017 12:01:02Natalie BaierTU BerlinMasterarbeitsthemen im Rahmen des BMBF Projektes CaptureACCESS z.B. systematische Reviews zu Messinstrumenten und Determinanten der Zufriedenheit mit ambulanter VersorgungReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)natalie.baier@tu-berlin.de
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08.11.2017 01:06:47Verena Vogt & Verena StruckmannFachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU BerlinElemente integrierter Versorgung in den vom Innovationsfonds finanzierten Versorgungsformen: Experteninterviews zu den Bausteinen integrierter Versorgungsprogramme und Systematisierung anhand des SELFIE Frameworks Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcverena.vogt@tu-berlin.de
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08.11.2017 01:01:39Verena VogtFachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU BerlinLow-value care in Deutschland - Eine qualitative Studie zu den Determinanten unnötiger Versorgungsleistungen im ambulanten Sektor aus Sicht niedergelassener Ärzte Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcverena.vogt@tu-berlin.de
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08.11.2017 00:58:23Verena VogtFachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU BerlinAuswertung der Daten der Zufriedenheitsbefragung im Rahmen der Arztsuche der Weissen Liste. Mehrere Themen möglich. Z. B. "Die Zufriedenheit mit ambulant ärztlicher Versorgung im Zeitverlauf und im regionalen Vergleich – welche Muster lassen sich identifizieren?"Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)verena.vogt@tu-berlin.de
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12.10.2017 10:55:04Oliver GruebnerHU Geographie / Universität Zurich EBPISocial media data and large-scale traumatic events: Spatial epidemiological approaches for post-disaster mental healthQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)oliver.gruebner@geo.hu-berlin.deZusätzlich zum angegebenen Forschungsansatz sind auch quantitative und qualitative Forschungsansätze möglich: Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Online Fragebogen etc.), Auswertung oder Inhaltsanalyse von Textmaterial (z.B. transcribierte Interviews, Internetforum, etc.). Wir haben geobasierte Survey und Twitter Daten im Kontext von Hurrikan Sandy in NYC, die auf verschiedene Weise ausgewertet werden können. Für Anfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
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05.10.2017 18:45:06Sonja M. Mannhardtprofeat-Essperts D-A-CH Wie wirkungsvoll ist qualifizierte, alleinige, individuelle Ernährungstherapie bei Adipositas? (Multizentrische Interventionsstudie zur Erforschung der Wirkung von Ernährungstherapeutischer Beratung)Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)info@gleichgewicht4you.deEs sind mehrere Arbeiten zur selben Studie zu vergeben.
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05.10.2017 15:44:26Dr. Silke FellerEine Kooperation der Bezirksämter Lichtenberg und Neukölln von Berlin Wie lange warte ich wo auf einen Facharzttermin? - Ungleichheit in der fachärztlichen Versorgung in Berliner Bezirken mit unterschiedlicher SozialstrukturQuantitvativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)silkefeller@bezirksamt-neukoelln.deIm Rahmen der Arbeit soll durch telefonische Terminanfragen in unterschiedlichen Berliner Bezirken erhoben werden, wie lange Patienten jeweils auf einen Facharzttermin warten müssen. Um möglichst viele Facharztgruppen und Bezirke einbeziehen zu können, wäre dieses Thema für eine gemeinschaftliche Abschlussarbeit für 2-3 Studenten geeignet.
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04.10.2017 18:07:07Dr. Andreas BöhmMASGF Brandenburg, Abt. GesundheitSubstanzkonsum und LebenszufriedenheitQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)andreas.boehm@masgf.brandenburg.deStudie Brandenburger Jugendliche und Substanzkonsum (BJS). Datensatz 2017 besteht aus ca. 10.000 Fragebögen von Schülern der 10. Klassen im Land Brandenburg (www.lsk.brandenburg.de)
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28.09.2017 11:31:54Robert HoffmannRobert Koch-InstitutKiGGS Welle 2: Vergleich von Teilnehmern und NichtteilnehmernQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)hoffmannr@rki.deFür den Vergleich liegen Daten aus kurzen sog. "Nichtteilnehmer-Fragebögen" vor, die unter Nichtteilnehmern teilweise beantwortet wurden. In Ergänzung dazu könnten modellbasierte Schätzungen von Teilnahmewahrscheinlichkeiten als Indikator für Unterschiede zwischen Teilnehmern und Nichtteinehmern auf Machbarkeit geprüft und erörtert werden.
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28.09.2017 11:04:35Dr. Anja BestmannForschungsdatenzentrum der Rentenversicherung (FDZ-RV)Abhängigkeitserkrankungen im Erwerbsleben. Empirische Analysen mit den Mikrodaten der RentenversicherungQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)Dr.Anja.Bestmann@drv-bund.deInternational und national ist seit einigen Jahren eine kontinuierliche Zunahme psychischer bErkrankungen in der Bevölkerung reicher Industriestaaten zu verzeichnen (z. B. BKK Report 2014). Auch unter den Rehabilitanden und den Erwerbsminderungsrentnern der Gesetzlichen Rentenversicherung ist dieser Anstieg erkennbar (Reha-Bericht 2012, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Rehabilitation 2013, WHO 2001 The world health report. Mental health…). Mit Hilfe vorhandener Routinedaten der Deutschen Rentenversicherung (Rehabilitations-Statistik-Datenbasis, RSD) sollen vulnerable Versichertengruppen untersucht werden um Strategien zur früheren und effektiveren Rehabilitation und nachhaltigeren beruflichen Eingliederung zu entwickeln.
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22.09.2017 00:19:46Stephan KurzDeutsches Herzzentrum BerlinAkute Typ A Aortendissektion volkswirtschaftliche Folgen - Versorgungsforschung (z.B. Years Of Life Lost ) im Rahmen von unterschiedlichen VersorgungskonzeptenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)skurz@dhzb.de
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20.09.2017 12:20:57Dr. S. Blüher oder Dr. A. BudnickCharité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Medizinische Soziologie und RehabilitationswissenschaftBegleitende Evaluation eines Modellprojektes zur Weiterentwicklung der Versorgung psychisch kranker Menschen nach §64b SGB V in Berlin. Die Hauptfragestellung der begleitenden Evaluationsforschung lautet: Inwieweit trägt die Durchführung eines Modellprojektes nach §64b SGB V in psychiatrischen Krankenhäusern zu einer verbesserten sektorenübergreifenden Versorgung bei?Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)andrea.budnick@charite.deDer/die Masterstudent/in sollte Arzt/Ärztin oder Gesundheitsökonom/in sein. Erste Arbeitserfahrungen in der Psychiatrie sind wünschenswert.
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18.09.2017 08:44:42Tim EckmannsRobert Koch-InstitutAuswertung von Antibiotikaresistenzdaten aus der Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) DatenbankQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)eckmannst@rki.deIn der Datenbank sind Daten von > 600 Krankenhäusern und > 13.000 Praxen in Deutschland aus dem Zeitraum 2008 bis 2016. Querschnitts- und Längsschnittanalysen können durchgeführt werden.
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14.09.2017 18:41:13Dr. Klaus KraywinkelRobert Koch-Institut (Zentrum für Krebsregisterdaten)Berechnung Hysterektomie-adjuster Inzidenzraten für das Cervixkarzinom in DeutschlandQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)k.kraywinkel@rki.dePH relevant wegen einer möglichen künftigen Festlegeung einer oberen Altersgrenze für das Screening auf Gebärmutterhalskrebs
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13.09.2017 12:18:22Dr. Andrea BudnickCharité - Universitätsmedizin Berlin Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft The neuropsychiatric inventory (NPI-PH) in German nursing home residents with and without pain Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)Andrea.Budnick@charite.deDie Studie PAIN (2008-2010) erfasste erstmals das Schmerzgeschehen im Setting Pflegeheim in Berlin/Brandenburg. Die Studie ist Teil des Berliner Forschungsverbundes AMA-Autonomie trotz Multimorbidität im Alter (www.ama-consortium.de). Für die Anfertigung der Masterarbeit stehen Daten von Pflegeheim-bewohnern mit und ohne Schmerzen zur Verfügung, deren herausforderndes Verhalten mit dem Neuropsychiatrischen Inventar: Version Pflegeheim (NPI-NH; n=344), eine modifizierte Version des von Cummings und Kollegen entwickelten NPI, erfasst wurde.
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13.09.2017 11:59:53Anne SprangerMiGForschungslandschaft im Wandel- Etablierung der ForschungszentrenQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcanne.spranger@tu-berlin.de
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11.09.2017 23:23:09Dr. André KarchHelmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, BraunschweigComparison of the validity of biomarker tests for the differential diagnosis of Creutzfeldt-Jakob disease - a network meta-analysisQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)andre.karch@helmholtz-hzi.deWeitere Themen, besonders aus dem Bereich der Infektionsforschung, können zur Verfügung gestellt werden. Melden Sie sich bei Interesse einfach per E-Mail!
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11.09.2017 23:18:12Dr. André KarchHelmholtz-Zentrum für InfektionsforschungEffect of COPD severity on the risk of dementia in further life - an analysis based on the German COPD cohort COSYCONET Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)andre.karch@helmholtz-hzi.deWeitere Themen, besonders aus dem Bereich der Infektionsforschung, können zur Verfügung gestellt werden. Melden Sie sich bei Interesse einfach per E-Mail!
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11.09.2017 16:36:21Carolin BaderÄrzte der Welt e.V:Wie kann man die langfristige Wirkung der Angebote einer Sozialberatung messbar machen?
Durchführung einer Studie zum Thema Patientenzufriedenheit mit dem Schwerpunkt auf die Sozialberatung in einer Praxis für Menschen ohne Krankenversicherung.
Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etccarolin.bader@aerztederwelt.org
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11.09.2017 12:14:35Christof PruggerIPH, CharitéSchätzen der passivrauchbedingten Sterblichkeit in Deutschland. Ein Update auf der Basis aktueller Daten auf Bevölkerungsebene.Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)christof.prugger@charite.deSiehe Methodischer Anhang in https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/RoteReihe/Passivrauchen_Band_5_2Auflage.pdf
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06.09.2017 14:41:54Prof. Dr. Susanne LauCharité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und ImmunologieGibt es einen Zusammenhang zwischen Otitis media und allergischen Erkrankungen im Kindesalter?Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)susanne.lau@charite.deDaten stehen aus einer Interventionsstudie (Geburtskohorte) zur Verfügung
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04.09.2017 13:10:48Christof PruggerIPH, CharitéUntersuchung zeitlicher Trends in der Praxis von Post-Marketing-Studien in DeutschlandQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)christof.prugger@charite.de
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02.09.2017 11:49:28Peter Tinnemann & Christiane HagelInstitut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité-Universitätsmedizin BerlinSocial network analysis of international research collaborationsQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (Bibliometrische Daten aus Web of Science)christiane.hagel@icloud.comDetails werden im Gespräch mit Interessenten geklärt und ausgearbeitet.
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01.09.2017 15:01:38Sandra Dudareva-VizuleRobert Koch InstitutAre men who have sex with men (MSM) in Europe protected against Hepatitis A? Analysis in kontext of current Hepatitis A outbreak in Europe. Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)Dudareva-VizuleS@rki.deDatenquelle: European MSM Internetsurvey (Teilnehmer aus über 38 Länder) aus 2017 (geschätzt etwa 150,000-200,000 Teilnehmer)
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01.09.2017 14:53:51Sandra Dudareva-VizuleRobert Koch InstitutVulnerability to Hepatitis-B among men who have sex with men (MSM) in EuropeQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)Dudareva-VizuleS@rki.deDatenquelle: European MSM Internetsurvey (Teilnehmer aus über 38 Länder) aus 2010 (n=174,209) and 2017
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01.09.2017 14:36:13Akira-Sebastian PoncetteCharité Mitte AG Clinical Data ScienceHackathons in the Healthcare Environment Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcakira-sebastian.poncette@charite.deForschung im Rahmen eines Health hackathons an der Charité (1.-3. Dezember 2017) - Erforschung des Nutzens und der Qualität des Hackathons, der Teilnehmer sowie der Ergebnisse (Ideen, Projekte), Follow-up nach 3 Monaten
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01.09.2017 11:17:02Sylvia GastellNAKO / Deutsches Institut für ErnährungsforschungQualitätsmanagement im Akzelerometriemodul der NAKOQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)sylvia.gastell@dife.de
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01.09.2017 11:14:18Sylvia GastellNAKO / Deutsches Institut für ErnährungsforschungQualitätsmanagement im Ernährungsmodul der NAKO StudieQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)sylvia.gastell@dife.de
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31.08.2017 15:10:18PD Dr. Christine HolmbergInstitut für Public HealthSekundäranalyse von qualitativen Interviews aus dem Projekt „DIPEx Onkologie“ zur Identifikation von Schwachstellen in der Steuerung von Krebspatienten durch das fragmentierte VersorgungssystemQualitativer Forschungsansatz - Auswertung oder Inhaltsanalyse von Textmaterial (z.B. transcribierte Interviews, Internetforum, etc.) christine.holmberg@charite.de
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31.08.2017 13:11:45Astrid Steinbrecher/ Katharina Nimptsch/ Tobias PischonMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz GemeinschaftEvaluierung der Pilotphase einer Studie zur Erfassung von sitzendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen des europäischen DEDIPAC-NetzwerkesQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)
Kinder einer Berliner Grundschule (Klassenstufe 2) und Jugendliche von drei Berliner Oberschulen (Klassenstufe 9) trugen zwei unterschiedliche Akzelerometer (ActivPAL, Actigraph) über neun Tage hinweg. Am Ende der Tragezeit erfolgte mittels Fragebogen die subjektive Erfassung von Sitzzeiten und möglichen Einflussfaktoren. Zudem wurden die Schulleitenden gebeten, einen Fragebogen zu möglichen schulspezifischen Einflussfaktoren auszufüllen und die Akzeptanz aller eingesetzten Fragebögen und Geräte wurde in Feedback-Fragebögen erfasst. Insgesamt wurden im Zeitraum von Februar bis Juni 2016 61 Schüler in die Pilotstudie einbezogen.
astrid.steinbrecher@mdc-berlin.deAufgabenstellung: Entwicklung von Fragestellungen zur Beurteilung verschiedener Aspekte von Machbarkeit und Akzeptanz des Pilotprojektes, Entwicklung eines Analyseplans, Datenanalyse, -interpretation und Veröffentlichung der Ergebnisse.
Hintergrund: Erste Forschungen weisen darauf hin, dass langes Sitzen die Gesundheit negativ beeinflussen kann. Im Moment werden jedoch in Deutschland und anderen europäischen Ländern nur begrenzt Daten darüber erhoben, wieviel und wann Kinder und Jugendliche täglich sitzen. Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin hat in Zusammenarbeit mit dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie im Rahmen des europäischen Netzwerkes „Determinanten von Ernährung und körperlicher Aktivität (Determinants of Diet and Physical Activity – DEDIPAC)“ ein Instrument zur Erfassung von sitzendem Verhalten und dessen Einflussfaktoren entwickelt. In einem Pilotprojekt wurde dieses Instrument an vier Berliner Schulen eingesetzt und getestet.

Wir bieten: vor-Ort-Arbeitsplatz, Einarbeitung in Statistikprogramm, engagierte Betreuung
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31.08.2017 12:04:23Dr. Benigna Brandt MPHMediplus TURBedürfnisse Pflegebedürftiger und deren Angehörigen im VersorgungsprozessMixed Methode Designjpc@medinet-berlin.deEin Arbeitsplatz kann bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.
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30.08.2017 14:28:18Jörn KiselevForschungsgruppe Geriatrie der CharitéStudie zur Erfassung der Anforderungen an ein technisches Assistenzsystem zur Autonomieerhaltung von ALS-PatientenQualitativer Forschungsansatz - Auswertung oder Inhaltsanalyse von Textmaterial (z.B. transcribierte Interviews, Internetforum, etc.)joern.kiselev@charite.deGegenstand der Studie ist die Verwendung von assistiven Technologien sowie deren allgemeine Akzeptanz und wahrgenommener Nutzen in ihrer Anwendung durch Patienten mit amyotropher Lateralsklerose (ALS), deren Angehörige sowie verschiedene an der Versorgung dieser Patientengruppe beteiligten Berufsgruppen. Ethikantrag und Interviewleitfäden liegen vor, es werden momentan Interviews mit Patienten und Angehörigen geführt, sowie ein Fokusgruppeninterview mit Pflegekräften. Die Daten werden ausgewertet und dem/der StudentIn zu Verfügung gestellt. Um das Datenspektrum zu erhöhen soll der/die MasterstudentIn weitere Interviews mit Patienten und Angehörigen führen, transkribieren und auswerten und bekommt dabei Unterstützung.
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28.08.2017 12:14:37Dr. med. Horst-Peter Wagner, MPHGemeinschaftsklinikum Mittelrhein - Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität MainzProjektplanung eines Krankenhausneubaus im Hinblick auf die geriatrische Versorgung in KoblenzQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)hpetwagner@gmail.comIn Koblenz wird derzeit eine Neuordnung von bestehenden Krankenhäusern geplant. Eine spezialisierte geriatrische Versorgung soll dabei etabliert und ausgebaut werden. Die dafür notwendige Projektplanung wirft viele Public-Health-relevante Fragestellungen auf. Wie soll die Versorgungsform - und Größe im Hinblick auf die zukünftige demographische Entwicklung aussehen? Welche krankenhausbaulichen Aspekte sollen für die geplante Nutzung eines Krankenhauses bis ca. 2060 berücksichtigt werden?
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28.08.2017 10:38:18Prof. Dr. Tobias Pischon, MPHLeiter Arbeitsgruppe Molekulare Epidemiologie Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) Robert-Rössle-Straße 10Themen aus der Arbeitsgruppe Molekulare EpidemiologieQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)tobias.pischon@mdc-berlin.de
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28.08.2017 10:33:18Antje Henke, MPHCancer Care Centre, KCMC, P.O. Box 3010, Moshi, Kilimanjaro Region, TanzaniaBegleitforschung an der Krebsregisterdatenbank oder an PrevACamp, einer Krebspräventionskampagne für die gesamte Kilimandscharo-RegionDer Forschungsansatz wird zusammen mit der/m Studierenden entwickelt.Antje.Henke@gmx.de
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28.08.2017 09:48:18Dr. Niklas SchmedtInGef - Institut für angewandte Gesundheitsforschung BerlinArzneimittelsicherheit von SGLT-2 Inhibitoren im Vergleich zu anderen oralen AntidiabetikaQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)niklas.schmedt@ingef.deDie Analyse erfolgt auf Basis von Routinedaten deutscher gesetzlicher Krankenkassen (InGef Forschungsdatenbank)
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24.08.2017 11:45:03Martin BrüngerInstitut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft, Charité - Universitätsmedizin BerlinDie Bearbeitung verschiedener Fragestellungen in der medizinischen Rehabilitation ist möglich: u.a. Studiendaten (Fragebogen) verknüpft mit Routinedaten (z.B. subjektive Beeinträchtigungen und Return-to-Work-Prognose am Reha-Ende); reine Routinedatenanalysen. Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)martin.bruenger@charite.deNähere Informationen per Mail. Gute Kenntnis quantitativer Methoden von Vorteil.
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23.08.2017 19:42:26Dr. med. Stefanie Castell, MScAbteilung für Epidemiologie, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (Braunschweig)Entwicklung von Fragebögen in einer Studie zur Erfassung inzidenter häufiger InfektionenFragebogenentwicklung inkl. Cognitive Pretesting und Übersetzung Englisch-Deutsch und Rückübersetzung. Kontext: eHealthstefanie.castell@helmholtz-hzi.deBeginn im September, Abschluss noch 2017 (Abgabe 2018 möglich)
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15.08.2017 12:02:48Dr. Tobias WirthPhilips ResearchPropensity Score Adjusted Healthcare Cost Estimation - How to make unbiased cost and outcome calculation in financial healthcare data?Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)tobias.wirth@philips.comThis work will take place at Philips Research in Eindhoven
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20.07.2017 20:36:14Dr. Ina DanquahAbteilung Molekulare Epidemiologie, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-RehbrückeAppetite and diet: The link between malaria in pregnancy and type 2 diabetes in adolescence (AMaDi)Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)ina.danquah@dife.deDie Masterarbeit sollte in Vollzeit über einen Zeitraum von 6 Monaten angefertigt werden. Anwesenheit am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke ist erforderlich. Frühstmöglicher Beginn September 2017.
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20.07.2017 09:44:52Dr. Britta RutertPädiatrische Onkologie/Institut für Public HealthIntegrative Pflege/Medizin (in der Onkologie)Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcbritta.rutert@charite.de
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19.07.2017 14:58:19Dr. Britta RutertCharité (Klinik für Pädiatrie m.S. Onkologie/Hämatologie/SZT/ Institut für Public Health)Integrative Pflege, Anthroposophische Pflege in der Kinderonkologie/Pädiatrie Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)britta.rutert@charite.de
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12.07.2017 10:25:32Dr. Nina MielkeInstitut für Public Health, Charité-Universitätsmedizin BerlinBerliner Initiative Studie (BIS) – Vergleich von Probanden mit regulärer Visite und Probanden mit Hausbesuch. Datenauswertung im Querschnitt, Sekundäranalyse von BIS Daten. Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)nina.mielke@charite.de
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