ABCDEFGHIJKLMN
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ZeitstempelBetreuer/in oder KontaktpersonInstitutionThema zur Bearbeitung in der MasterarbeitForschungsansatz - Methodische Herangehensweise (Datengrundlage der Masterarbeit)E-Mail-AdresseKommentare oder HinweiseFrist für Anfragen zum Thema von Studierenden
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25.10.2022 14:42:28Dr. rer. nat. Antje Fischer-RosinskýNotfallmedizinische Versorgungsforschung
Notfall- und Akutmedizin (CVK, CCM)
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Rückenschmerzpatient:innen in deutschen Notaufnahmen - Charakterisierung und sektorübergreifende VersorgungsmusterQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)antje.fischer-rosinsky@charite.deDie oder der Masterstudent:in sollten bestmöglich etwas Erfahrung mit Routinedaten und der Datenanalyse mit einer statistischen Software wie „R“ mitbringen, da der Datensatz sich ziemlich komplex präsentiert. Spass und gewisse Vorerfahrung bei der Analyse großer Datenkörper sind von Vorteil.

Bitte bei Interesse eine kurze Darstellung der Motivation und des Hintergrundes an Antje Fischer-Rosinský senden. Diese wird dann mit Ihnen in Kontakt treten.

Die Versorgungslage in den Notaufnahmen ist national und international bereits jahrelang deutlich angespannt, die bestmögliche Patient:innenversorgung oftmals durch Überfüllungssituationen gefährdet und das Personal bis ans Limit belastet. Bisher hat sich diese Situation nicht merkbar verbessert und so sind Lösungsansätze dringlich notwendig.
Das 2021 abgeschlossene Innovationsfondprojekt „INDEED“ (Inanspruchnahme und sektorenübergreifende Versorgungsmuster von Patient*innen in Notfallversorgungsstrukturen in Deutschland) hat sehr aufwendig einen Datenkörper generiert, der die Routinedatenanalyse von circa 450.000 Notaufnahmekontakten (circa 260.000 ambulante Fallführung) aus 16 Notaufnahmen im Kalenderjahr 2016 deutschlandweit ermöglicht. Diese bieten zum ersten Mal eine Datenbasis um die Patient:innen im Rahmen von routinemäßig dokumentierten klinischen Daten charakterisieren zu können. Dazu spannend sind die ebenfalls einmalig verfügbaren ambulanten Versorgungsdaten der kassenärztlichen Vereinigungen im Zeitraum 2014-2017 für diese in den Notaufnahmen behandelten Patient:innen. Somit ist auch die vorhergehende und folgende Inanspruchnahme des ambulanten Sektors über Abrechnungsdaten abbildbar.
In ersten Analysen konnte gezeigt werden, dass der Rückenschmerz die führende Notaufnahmediagnose für Patient:innen der ambulanten Fallführung für dieses Patient:innenkollektiv darstellt (4,7%). In der hier angebotenen Masterarbeit sollen diese Patient:innen charakterisiert und sektorübergreifende Versorgungsmuster abgebildet werden. So ist es möglich Lösungsansätze zur besseren Steuerung dieser Patient:innen zu erarbeiten, um zum einen präventiv wirksamer zu intervenieren, die Notaufnahmen zu entlasten, aber auch betroffene Patient:innen im Nachgang eines Notaufnahmekontaktes in eine gute Nachversorgung zu entlassen.
Ich kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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19.10.2022 18:46:21Franziska PaulGesundheitskollektiv Berlin e.V.Soziale Determinanten von Gesundheit in der StadtteilpraxisQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)forschung@geko-berlin.deIn einem umfangreichen Anamnesebogen der Stadtteilpraxis im Geko Stadtteil-Gesundheits-Zentrum wurden u.a. soziale Determinanten von Gesundheit erfasst. Rund 1.000 Bögen stehen zur Auswertung zur Verfügung, müssen aber zum Teil noch als Daten digital erfasst werden. Die Daten können genutzt werden, um ein eigenes Thema frei zu bearbeiten oder eine Fragestellung in Zusammenarbeit mit dem Team des Gesundheitskollektiv Berlins (Geko) zu entwickeln.Ich kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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04.10.2022 18:12:24Christian RademacherGesundheitsamt HochsauerlandkreisDas Gesundheitsamt als Public Health Akteur / Strukturelle Weiterentwicklung des Gesundheitsamtes im ländlichen Versorgungsraum Verschiedene Ansätze denkbarchristian.rademacher@hochsauerlandkreis.deDie Konkretisierung des Arbeitsthemas erfolgt nach Rücksprache mit den Studierenden. Eine individuelle Themenabsprache ist möglich.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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30.09.2022 09:30:47Dr. Andrea BudnickInstitut für Medizinische Soziologie und RehabilitationswissenschaftDistance Caregiving: Möglichkeiten und Grenzen technischer UnterstützungQualitativer Forschungsansatz - Auswertung oder Inhaltsanalyse von Textmaterial (z.B. transcribierte Interviews, Internetforum, etc.)andrea.budnick@charite.deZiel: Entwicklung eines Modells zu Distance caregiving zur verbindlichen Gestaltung dieses Versorgungsarrangements, welches Empfehlungen für alle Akteur*innen (An- und Zugehörige aus der Distanz, Pflegebedürftige, professionelle und informelle Akteur*innen des Netzwerkes vor Ort und Technikanbieter*innen) beinhaltet.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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29.09.2022Nina MielkeCharité Berlin, IPHFragestellungen zur Population der Hochaltrigen (> 70Jahre)BIS-Studie: Berliner Initiative Studienina.mielke@charite.de
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29.09.2022Hürrem Tezcan-GültekinASH BerlinRassismus im GesundheitswesenQualitativtezcan@ash-berlin.euMixed Methods-Studie, auch Teilnahme am quantitiaven Teil möglich: Hürrem kann Kontakt herstellen; Laufzeit 01/2023 - 12/2025
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29.09.2022Hürrem Tezcan-GültekinASH BerlinEntwicklung und Evaluation eines diversitätssensiblen Online-Selbsthilfeangebots zur Stärkung des Selbstmanagements am Beispiel von Menschen mit türkischem MigrationshintergrundQualitativtezcan@ash-berlin.euLaufzeit 01/2023 - 12/2025; Innovationsfond-Projekt, ausgeprägter Praxisbezug, türkischsprachige und deutschsprachige Gruppen
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29.09.2022Hürrem Tezcan-GültekinASH BerlinErstversorgung bei sexualisierter Gewalt und/ oder Gewalt in PaarbeziehungenQualitativtezcan@ash-berlin.euLaufzeit 10/2022 - 09/2024; Partizipatives Projekt
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29.09.2022Hürrem Tezcan-GültekinASH BerlinVielfalt Pflegen: Kollegiale Reflexionsräume: (Anonyme) kollegiale Beratung in digitalen Reflektionsräumen, PKV-gefördertQualitativtezcan@ash-berlin.eu
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29.09.2022Hürrem Tezcan-GültekinASH BerlinWeitere Forschungsschwerpunkte Hürrem Tezcan-Gültekin: Pflegende Angehörige, Fachkräftemangel, Medikationsmanagement, Transnationalität, InterprofessionalitätQualitativtezcan@ash-berlin.eu
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29.09.2022Gesine BärASH BerlinInteressenschwerpunkte: Partizipative Forschung und Qualitätsentwicklung; Gesundheitliche Ungleichheit; Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung; Gesundheitsförderung in Lebenswelten; Inklusionsmöglichkeiten in der Wohnumgebungbaer@ ash-berlin.eu
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29.09.2022Heidi HöppnerASH BerlinGesellschaftskritische Perspektiven in Therapie und Pflege - am Beispiels des Critical Network of Physiotherapyhoeppner@ash-berlin.euSchwerpunkt Akademisierung Gesundheitsfachberufe
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29.09.2022Heidi HöppnerASH BerlinTherapie und organisierte Selbsthilfe - Mitarbeit am Projekt TheSe - Therapie trifft Selbsthilfe (PT, ET, Logopädie)hoeppner@ash-berlin.euSchwerpunkt Akademisierung Gesundheitsfachberufe
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29.09.2022Heidi HöppnerASH BerlinSystemrelevante Berufe - was bleibt nach der Corona-Pandemie?hoeppner@ash-berlin.euSchwerpunkt Akademisierung Gesundheitsfachberufe
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29.09.2022Heidi HöppnerASH BerlinGesundheitskioske als Treiber von interprofessioneller ambulanter Kooperationhoeppner@ash-berlin.euSchwerpunkt Akademisierung Gesundheitsfachberufe
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29.09.2022Heidi HöppnerASH BerlinModelle interprofessioneller Praxis im ambulanten Bereichhoeppner@ash-berlin.euSchwerpunkt Akademisierung Gesundheitsfachberufe
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29.09.2022Raimund Geene/ Nele GrapentinASH BerlinKlima und Gesundheit: Klimagesunde Settingprävention und GesundheitsförderungQualitative Sekundäranalysen, Qualitativ und Quantitativ, ggf. im theoretischen Rahmen der Novellierung des PrävG (Settingbezug)geene@ash-berlin.eu; nele.grapentin@charite.de
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29.09.2022Raimund Geene/ Elisa HartungASH BerlinFamiliäre Gesundheitsförderung: Angebotsstrukturen der Frühen Hilfen in Brandenburg während der Covid-19 PandemieQualitativ, Datenerhebung fast beendet - ggf. Sekundäranalysengeene@ash-berlin.eu
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29.09.2022Raimund Geene/ Miriam KnörnschildASH BerlinFamiliäre Gesundheitsförderung: Gesundheitsförderung für Alleinerziehende in Berlin MitteQualitativgeene@ash-berlin.eu; miriam.knoernschild@charite.deAuch Projekte zu alleinerziehenden Vätern; bei Interesse nachfragen bei Yves Sir
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29.09.2022Raimund GeeneASH BerlinWeiterer Forschunsgschwerpunkt: Gesundheitsämter und ÖGDgeene@ash-berlin.eu
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29.09.2022Lukas Schöner, Hendrikje LanztschTU BerlinÜbersicht Themengebiete der TU Berlin s. Videoaufzeichnung Forschunsgwerkstatt vom 29.09. Übersicht auch unter: https://www.tu.berlin/mig/studium/abschlussarbeitenverena.vogt@tu-berlin.de; hendrikje.lantzsch@tu-berlin.de; lukas.schoener@tu-berlin.deMit eigenen Ideen für Masterarbeiten an der TU Koordinationsteam kontaktieren: Verena Vogt, Hendrikje Lantzsch, Lukas Schöner: können informieren, welcher WiMi zu Thema passt
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29.09.2022Claudia Meier, Julia Köppen, Joan KleineTU BerlinDurchführung von Interviews zur Verbleibmotivation im Pflegeberuf bzw. Gründen des Berufsausstiegs bei Studierenden (z.B. an der BSPH), mit einer Ausbildung oder einem Studium in der PflegeIm Rahmen des Projekts BSN4Hospital (Arbeitszufriedenheit und Verbleibmotivation von akademisch ausgebildeten Pflegefachpersonen in deutschen Krankenhäusern)c.maier@tu-berlin.de; joan.kleine@tu-berlin.de
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29.09.2022Cornelia HenschkeTU BerlinVolume-Outcome-ZusammenhangSystematische Reviews zur Untersuchung des Volume-Outcome-Zusammenhangs bei ausgewählten Behandlungsmethoden im Krankenhauscornelia.henschke1@tu-berlin.deThemenbezug: Mindestmengenregelungen
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29.09.2022Cornelia HenschkeTU BerlinEvidenz-Utilization ZusammenhangSystematische Reviews zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Anwendung und den Ergebnissen der Evidenz bei ausgewählten Behandlungsmethodencornelia.henschke1@tu-berlin.deInnovative Behandlungsmethoden mit Zusaztvergütung durch Krankenkassen
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29.09.2022Cornelia HenschkeTU BerlinAmbulant vs. StationärSystematische Reviews zur Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit der ambulanten gegenüber der stationären Durchführung ausgwählter Behandlungsmethodencornelia.henschke1@tu-berlin.deThemenbezug: Angestrebte Angleichung von ambulanten und stationären Vergütungsstrukturen
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29.09.2022Katharina AchstetterTU BerlinThemenfelder: Zugang, Qualität, Bevölkerungsgesundheit, Effizienz,…Im Rahmen der Pilotierung eines Health System Performance Assessments (HSPA) im Auftrag des BMG, quantitative Datenanalysen, Qualititativ: MCDM/MCDA zu Präferenzen der Bevölkerung, Patientenvignetten/-pfadekatharina.achstetter@tu-berlin.de
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30.08.2022 15:17:54Dr. Sarah BlakesleeCharité, AG Integrative Medizin in der pädiatrischen OnkologieGesundheitsförderung - Kneipp in der Kita
Kneipp Anwendungen haben in Deutschland eine lange Tradition und umfassen ein ganzheitliches Kneipp-Gesundheitskonzept, welches zu einer gesünderen Lebensweise und verbesserten Salutogenese bei Kita-Kindern führen könnte. Wissenschaftlich ist dies bisher jedoch kaum untersucht. In einer begleiteten Studie sollen untersucht werden, ob durch das Umsetzen eines Kita Kneipp-Konzepts positive Effekte auf Körper und Psyche sowie eine verbesserte Resilienz bei Kindern in Berliner Kitas erzielt werden kann.
Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcsarah.blakeslee@charite.deWährend der Studie wird begleitend dokumentiert, ob die Kita-Kinder aufgrund der Umsetzung des individuell angepassten Kita Kneipp-Konzepts, weniger Infekte haben. Den Kitas wird vorab ein Starttermin des Kneipp-Konzepts im 2022 oder im folgenden Jahr zugeteilt. Zu Beginn und zum Ende der Studie werden Eltern jeweils 6 Wochen wöchentlich gebeten, einen kurzen Fragebogen zur Häufigkeit von Krankheit auszufüllen. Gleichzeitig wird in die Kita wöchentlich die Kita-Fehltage dokumentiert. Um die Umsetzung des Kneipp-Konzepts evaluieren zu können, werden am Ende der Umsetzung gezielte Interviews mit den Erzieher*innen zu ihren Erfahrungen durchgeführt. Zudem finden zu festen Terminen fokussierte Beobachtungen der Kneipp-Anwendungen statt. Diese begleitende qualitative Evaluation kann im Rahmen einer qualitativen Masterarbeit durchgeführt werden.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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30.08.2022 15:17:54PD Dr. med. Magdalena BalcerekKlinik für Pädiatrie m. S. Onkologie und Hämatologie„Wie erleben Väter ihre Rolle beim Stillen?“ Das Stillen eines Kindes hat nicht nur unmittelbare Vorteile für Mutter und Kind, sondern fördert auch die langfristige körperliche und geistige Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher, dass Säuglinge mindestens 6 Monate ausschließlich und nach dieser Zeit weiterhin begleitend zu fester Nahrung gestillt werden sollten. Etwa die Hälfte der Kinder der Jahrgänge 2018/2019 wurden jedoch weniger als vier Monate gestillt, trotz (inter)nationaler Bemühungen, Leitlinien und Initiativen wie Babyfreundliches Krankenhaus.Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcmagdalena.balcerek@charite.deMit der ausgeschriebenen qualitativen Arbeit möchten wir mehr über das individuelle Stillerleben und die Rolle im Stillprozess von Vätern herausfinden. So sollen Ansatzpunkte in der Unterstützung der frischgebackenen Familien identifiziert werden, um sie bezüglich ihrer individuellen Bedürfnisse besser beraten zu können.

Ab November 2022 ist das Mitarbeiten in unserem Team möglich, ab Januar 2023 können dann die Interviews durchgeführt werden.
Ich kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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30.08.2022 10:42:22Claudia HövenerRKISocioeconomic differences in children's and adolescents psychosocial development in times of COVID-19Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)HoevenerC@rki.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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30.06.2022 10:24:45Nataliia BrehmerUniversität PotsdamBestimmende Faktoren der subjektiven Erwerbsaussichten von kardiologischen RehabilitandInnen in der retrospektiven Sicht - Eine qualitative Studie (BessEr-II)Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcnbrehmer@uni-potsdam.deDie Professur für Rehabilitationsmedizin ist für weitere Anfragen offen. Derzeit wird nur das beschriebene Thema angeboten, es ergeben sich aber immer wieder neue AusschreibungenIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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31.05.2022 15:41:20Nataliia BrehmerUniversität PotsdamBestimmende Faktoren der subjektiven Erwerbsaussichten von kardiologischen RehabilitandInnen in der retrospektiven Sicht - Eine qualitative Studie (BESSER)Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcnataliia.brehmer@uni-potsdam.deDie komplete Ausschreibung: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/rehawiss/Lehre/04_04_22_BessEr-II_Masterarbeitausschreibung__1_.pdfIch kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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11.05.2022 10:53:11Tobias Pischon und Katharina NimptschMolekulare Epidemiologie (AG Pischon) Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Factors associated with habitual time spent in different physical activity intensities using multiday accelerometry.
Regular physical activity (PA) is an important modifiable factor for prevention of many chronic diseases. It is important to know and characterize factors that are related to habitual PA because modifiable factors might be targets for measures to increase PA on a public health level, while unmodifiable factors might allow to identify target groups that may particularly benefit from interventions. However, evidence is inconsistent for many factors and mainly based on self-reported PA, which is prone to measurement error, especially regarding PA intensities. Further, most studies focus on total activity and do not differentiate between PA duration and intensity; which, however, are both independent behaviors and risk factors. Accelerometry allows to detect accelerations of the body under free-living conditions, capturing PA duration and intensity more precisely than self-reports.
Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)katharina.nimptsch@mdc-berlin.deIn a previous study based on pretest data from the German National Cohort (NAKO), we found higher age associated with more time in low-intensity and less time in vigorous-to-very-vigorous activity, while higher BMI was related to less time in low-intensity activity (Sci Rep 2020;10:774). Current versus never smoking was associated with more time in low-intensity and less time in vigorous-to-very-vigorous activity. Finally, having versus not having a university entrance qualification and being not versus full time employed were associated with more inactivity time and less time in low-intensity activity. However, the sample size for that analysis was restricted to 249 participants who participated in the NAKO pretest study. NAKO is a large prospective study, including more than 205,000 participants (Eur J Epidemiol. 2014 May;29(5):371-82). With baseline examination completed in 2019, we now have the ability to assess the association of factors that are related to habitual PA in a much larger population, allowing a more detailed analysis.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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07.04.2022 16:02:06Martin HaslbergerQUEST Center, Berlin Institute of HealthCritical Appraisal of Systematic Reviews of Economic Evaluations Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)martin.haslberger@bih-charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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01.04.2022 10:46:39Dr. Maren HülsemannBIH QUEST Center for Responsible ResearchContribution of human organ models to COVID-19 research Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)maren.huelsemann@bih-charite.deWe are looking for a student with strong data management and programming skills to focus on the data extraction and analysis of this systematic review. Ich kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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29.03.2022 16:51:40Dr. Benjamin Wachtler, MScPHRobert Koch-InstitutSocial Determinants of COVID-19 and Pandemic Preparedness - What are possible road maps to integrate social determinants into future pandemic preparedness planning. Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcwachtlerb@rki.deThis proposal is part of the research project "INHECOV - Inequalities in Health During the COVID-19 Pandemic - Empirical Evidence and Pandemic Preparedness" funded by the German Research Foundation. Additional topics can be supervised on request.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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29.03.2022 16:43:48Dr. Benjamin Wachtler, MScPHRobert Koch-InstitutSocioeconomic inequalities in Long Covid - A Scoping ReviewReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)wachtlerb@rki.deThis proposal is part of the research project "INHECOV - Inequalities in Health During the COVID-19 pandemic - Empirical Evidence and Pandemic Preparedness" funded by the German Research Foundation. Additional topics can be supervised on request.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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27.03.2022 15:47:15Steve BorrmannLandesamt für Flüchtlingsangelegenheiten BerlinQuantitativ und qualitativ vieles, was mit Geflüchteten zusammenhängt medversorgung@laf.berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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22.02.2022 18:15:40Raimund GeeneASHFamiliäre GesundheitsförderungQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcraimund.geene@ash-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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15.02.2022 18:43:02Katharina Achstetter, Miriam Blümel, Philipp HengelTU BerlinIm Rahmen der Pilotierung eines Health System Performance Assessments für Deutschland im Auftrag des BMG (siehe https://www.tu.berlin/mig/forschung/projekte/aktuelle-projekte/hspa/) können im Projekt "HSPA" verschiedene Themen zur Bearbeitung in einer Masterarbeit vergeben werden (z.B. MCDM/MCDA zu Präferenzen der Bevölkerung, Patientenvignetten/-pfade, quantitative Datenanalysen von z.B. Surveydaten des Commonwealth Fund).Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)katharina.achstetter@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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18.01.2022 11:39:14Prof. Dr. Tobias PischonMolekulare Epidemiologie (AG Pischon) Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Resting Heart Rate in relation to postural changes in Systolic Blood pressure in the NAKO-pretest and MetScan studies.Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)tobias.pischon@mdc-berlin.deWeitere Betreuer:in/Kontaktperson: Ilais Moreno Velásquez, E-Mail: ilais.morenovelasquez@mdc-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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14.12.2021 10:11:21Dr. Ruth WaitzbergTechnische Universität BerlinFrequently used indicators in templates that describe health systems, and their availability Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)ruth.waitzberg@tu-berlin.deUnderstanding and comparing health systems is key for improving health policy. An effective template is a precondition to write documents with an organized, coherent and meaningful description and assessment of a health system. We have identified nine templates that fit this objective. Yet, an overview of the way data is presented has been lacking.
The thesis will fill this gap by providing a first-ever list of indicators most frequently used in these nine templates, and their availability for high- and low-income countries.
The work includes:
1. Screening the templates and making a list of the indicators used
2. Compare and identify the most frequently used indicators
3. Search for the availability of these indicators in databases that cover different regions (e.g. high-income countries, Asia-Pacific, Latin American and the Caribbean)
4. Build a table with the availability of the indicators by region
The results of the thesis will help scholars and authors of templates to build better templates. Better templates will use more suitable indicators that on the one hand reflect the important information to be presented in templates, and on the other hand are realistic and available for the countries they target with the template.
[The thesis will be written in English, and published in a peer-reviewed academic journal]
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08.12.2021 09:31:20Dr. med. Berit Lange, MSc Leitung Klinische Epidemiologie, Helmholtz-Zentrum für InfektionsforschungSystematisches Review zur Dynamik von Influenza während der COVID-19 Pandemie - ein Systematisches Review + Meta-analyse mit Sammlung von Studien und Surveillancedaten zu Inzidenz, Positivrate, Mortalität und Seroprävalenz von Influenza kurz- und mittelfristig nach Einführung von NPIs aufgrund der COVID-19 PandemieReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)berit.lange@helmholtz-hzi.deEin ähnliches Review mit sehr frühen Daten aus der COVID-19 Pandmie wurde von uns 2020 durchgeführt und ist hier veröffentlicht: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0163445320307568; Es geht jetzt um ein update, aber auch eine Erweiterung auf die Frage nach dem Einfluß unterschiedlich stringenter NPIs auf die Dynamik von Influenza sowohl kurz- als auch mittelfristig. Es wird sowohl ein systematisches Review von Literaturdatenbanken als auch eine Suche in Surveillancedaten erfolgen. Wir würden diesmal auch gern eine Meta-analyse machen können Bitte bis zum 10.01.2022 melden!
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15.10.2021 12:13:40Dr. Katharina NimptschMolekulare Epidemiologie (AG Pischon), Max-Delbrück-Centrum für Molekulare MedizinDuration and influencing factors of physical activity and sedentary behavior in students participating SMOVE, a Citizen Science project that was conducted during the COVID-19 pandemic. Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)Katharina.nimptsch@mdc-berlin.deSMOVE (Science that makes me move) is a school-based epidemiologic study aiming at assessing physical activity and sedentary behaviour of students (grades 8 or higher) and identifying associated factors based on critical input from young citizens. Data were assessed using questionnaires and 7-day-accelerometry. https://www.mdc-berlin.de/content/combining-school-educationscientific-
practice
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06.10.2021 16:20:19Dr. Peter Tinnemann, MPHStadt Frankfurt am Main, GesundheitsamtDaten und aktuelle Themen aus dem Gesundheitsamt Frankfurt am MainJe nach aktuellem Thema quantitative Auswertung von vorliegenden Daten oder qualitative Forschungsmethodepeter.tinnemann@stadt-frankfurt.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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04.10.2021 16:07:23Dr. rer. medic. Tanja RombeyFachgebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität BerlinWhat are the barriers and facilitators for the implementation of prehabilitation programs?
Realist Review zur Beantwortung der Frage „Was funktioniert für wen, unter welchen Bedingungen, in welcher Hinsicht und wie?“
Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)tanja.rombey@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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04.10.2021 16:05:48Dr. rer. medic. Tanja RombeyFachgebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin"What are the barriers and facilitators for the implementation of prehabilitation programs?"
Qualitative Interviews mit Stakeholder*innen(Patient*innen, Angehörige, Behandelnde, […] aus dem PRÄP-GO-Projekt
Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etctanja.rombey@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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19.08.2021 14:39:46Anna Slagman, Jennifer Hitzek Notfall- und Akutmedizin (CCM/CVK)Ist das die richtige Diagnose? - Analyse der Diagnosequalität aus Patient*innensicht sowie Vergleich der in der Notaufnahme gestellten Diagnosen mit weiteren kodierte Diagnosen anderer LeistungserbringerQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)anna.slagman@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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19.08.2021 13:43:11Anna Slagman, Jennifer Hitzek Akut- und Notfallmedizin (CCM/CVK)Welchen Einfluss hat die Einhaltung der festgelegten Triage-Zeiten bis zum ersten Arztkontakt auf verschiedene Outcomes; Mortalität, Länge des Aufenthaltes in der Notaufnahme, Intensivstationsaufenthalte, die Dauer des stationären Aufenthaltes, Zufriedenheit mit der Notaufnahmebehandlung und die gesundheitsbezogene Lebensqualität?Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)anna.slagman@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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13.08.2021 11:25:59PD Dr. Dagmar DrägerBereichsleitung "Alternsforschung" Charité - Universitätsmedizin Berlin Institut für Medizinische Soziologie und RehabilitationswissenschaftDie Entwicklung einer digitalen interaktiven Fortbildung zum Schmerzmanagement in der Pflege/Medizin.didaktische Anwendungsforschungdagmar.draeger@charite.deIn Abhängigkeit der zeitlichen Einordnung der Qualifizierungsarbeit lässt sich dies Thema auch mit einer Nutzeranalyse verbinden.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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14.07.2021 19:05:53Luise MartinCharité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie, Immunologie und Intensivmedizin"Faculty and resident physicians' attitudes, perceptions, and knowledge about antimicrobial use and resistance at a university centre for paediatric and adolescent medicine"Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)luise.martin@charite.deDie Analyse soll im Rahmen der aktuellen Implementierung von Antibiotic Stewardship in den Kinderkliniken der Charité erfolgen.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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12.07.2021 17:09:41Dr. Anja SimmetUniversität Hohenheim, Fg. Angewandte Ernährungspsychologie und Charité Universitätsmedizin Berlin, Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und GesundheitsökonomieErgebnisevaluation eines zielgruppenpartizipativ adaptierten Rauchentwöhnungsprogramms für armutsgefährderte Menschen im Setting Tafel - Wirkung auf Rauchstatus, Ernährungsunsicherheit u.a.
Bearbeitung von Teilaspekten möglich
Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)Anja.Simmet@uni-hohenheim.deDie Einarbeitung und Mitarbeit im Projekt kann durch eine Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft (HiWi) erfolgen. Detailliertere Informationen zu der Studie erhalten Sie in dem Studienprotokoll unter: https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/track/pdf/10.1186/s12889-020-09232-0.pdf
Die Konkretisierung des MA-Themas erfolgt in Rücksprache mit dem Studienteam. Es ist auch möglich, ausschließlich Querschnittsdaten auszuwerten.
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11.05.2021 15:38:45Susan VorwergCharité – Universitätsmedizin Berlin, Forschungsgruppe GeriatrieEvaluation eines 6-wöchigen Bewegungstrainings in der virtuellen Realität
für ältere Menschen mit essentieller Hypertonie
Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)susan.vorwerg@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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15.04.2021 12:42:55Dr. Anika Heimann-SteinertCharité, Arbeitsgruppe Alter & Technik der Forschungsgruppe GeriatrieEvaluation einer mobilen Anwendung zum selbstständigen kognitiven Training - Effekte auf die kognitiven Fähigkeiten und die Lebensqualität von PatientInnen mit leichten kognitiven StörungenQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)anika.heimann-steinert@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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12.04.2021 14:15:30Prof. Dr. Thomas ReinholdInstitut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie - Charité Universitätsmedizin BerlinKosteneffektivitätsanalyse eines Screenings von Landwirt*innen in Risikogebieten für eine alveoläre EchinokokkoseQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)thomas.reinhold@charite.deDie alveoläre Echinokokkose (Fuchsbandwurmerkrankung), ausgelöst durch den Fuchsbandwurm Echinococcus multilocularis, ist eine unbehandelt tödlich verlaufende Parasitose des Menschen und eine anerkannte Berufskrankheit für Agrarwirte, da die berufliche Exposition gegenüber den Eiern durch Kontakt mit kontaminiertem Gras oder Heu ein wichtiger Risikofaktor ist. Der Fuchsbandwurm kann im menschlichen Körper lange asymptomatisch wachsen, sodass sich die Diagnosestellung oft um Jahrzehnte verzögert. In frühen Stadien kann eine Operation die Erkrankung heilen, während in späten Stadien häufig eine lebenslange Behandlung mit Albendazol die einzige Therapieoption bleibt. Neben der schlechten Verträglichkeit ist auch der Kostenfaktor von Albendazol mit ca. 400€ pro Monat volkswirtschaftlich relevant. Im Falle einer Albendazol-Unverträglichkeit bleiben nur experimentelle Ansätze zur weiteren Therapie. Die Letalität liegt in Deutschland bei ca. 1%.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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25.03.2021 09:47:56Benjamin Wachtler, Jens HoebelRobert Koch-InstitutLessons learned from previous pandemics? What is known about social inequalities in health during pandemics with acute respiratory viruses and how did this knowledge affect pandemic preparedness plans.
A project proposal within the DFG research project “INHECOV – Inequalities in Health during the COVID-19 pandemic: Empirical Evidence and Pandemic Preparedness”
Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)WachtlerB@rki.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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03.02.2021 16:48:03Prof. Dr. Matthias SchulzeDIfEAssociations between fatty acid (intake and status) and lipidomic biomarkers in EPIC-PotsdamQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)mschulze@dife.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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04.12.2020 13:03:09Dr. med. Falk Liebers, MSc.Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)Pilotierung eines neuen Fragebogens zu Muskel-Skelett-BeschwerdenQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcliebers.falk@baua.bund.deDas Thema umfasst die Pilotierung eines neuen Fragebogens zu Muskel-Skelett-Beschwerden. Den Fragebogen findet man auf der Homepage der BAuA (https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/A102.html) . Er ist im Rahmen des Projekt F2457 (https://www.baua.de/DE/Aufgaben/Forschung/Forschungsprojekte/f2457.html) erarbeitet worden. Die Pilotierung und Validierung des Fragebogens stehen noch aus. Pilotierung würde bedeuten, dass der Fragebogen in einer (kleineren) Gruppe von Probanden ausprobiert wird und geschaut wird, ob er so, wie geplant funktioniert. Methodisch wäre eine Mischung aus qualitativen und quantitativen Ansätzen notwendig. Einige Hinweise bekommen Sie in der Publikation https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Aufsaetze/artikel84.html. Hier wurde zwar eine Übersetzung vorgenommen, aber auch eine Pilotierung.Falls Sie das Thema interessiert, können wir uns gern dazu näher unterhalten. Rückfragen zum Thema bitte über 030 51548 4427 oder liebers.falk@baua.bund.de. / Dr. Falk Liebers
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27.11.2020 14:32:47Elke BergerTU BerlinAnalyse der medialen Berichterstattung zu Krankenhausschließungen in DeutschlandQuantitativer und qualitativer bzw. Kombination möglich; systematisches Vorgehen bei der Recherche nach relevanten Medieninhaltenelke.berger@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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09.11.2020 15:20:41Tanja Rombey/Wilm QuentinTU BerlinEine Analyse des Ressourcenverbrauchs für die Eingangsuntersuchung (Frailty-Screening) von Patient*innen im PRÄP-GO ProjektQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)tanja.rombey@tu-berlin.deIch kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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09.11.2020 14:19:40Tanja Rombey/Wilm QuentinTU BerlinWas kostet die Inanspruchnahme medizinischer und nicht-medizinischer Versorgungsleistungen im Alter?
Aktualisierung standardisierter Bewertungssätze aus gesellschaftlicher Perspektive für die gesundheitsökonomische Evaluation
Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)tanja.rombey@tu-berlin.deIch kann nur das hier beschriebene Thema anbieten. Der Eintrag wird nach Vergabe des Themas gelöscht.
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10.07.2020 12:08:43Elke BergerTU Berlin, MiGQualitätstransparenz in der ambulanten Versorgung - Update eines internationalen Vergleichs aus dem Jahr 2017Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)elke.berger@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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06.07.2020 10:11:42Verena VogtTechnische Universität BerlinSchätzung des Anteils unangemessener Versorgung (low-value care) mithilfe der RAND Appropriateness Methodik - ein systematisches ReviewReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)verena.vogt@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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06.07.2020 10:09:41Verena VogtTechnische Universität BerlinSystematisches Review zum Einfluss von Interventionen bzw. Experimenten zur angemessenen Indikationsstellung auf die Entscheidungsfindung von medizinischem PersonalReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)verena.vogt@tu-berlin.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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04.06.2020 17:53:50Felicitas RitterCovid CareFragestellung: Welche Formate und Angebote eigenen sich, um die mentale Gesundheit von medizinischem Fachpersonal zu fördern und zu unterstützen, bezogen auf die Corona Krise aber auch darüber hinaus.

Das Thema ließe sich noch einmal in die Zielgruppen Ärzte und Pflegepersonal unterteilen und auch in qualitative und quantitative Forschung.
Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcinfo@covid-care.liveIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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05.03.2020 16:14:43Dr. Claudia Diederichs Abteilung Soziales und Gesundheit, Bezirksamt Charlottenburg-WilmersdorfAuswertung einer repräsentativen Befragung (circa 2.500 Datensätze mit 80 Fragen, Rücklaufquote > 25 %) von Einwohner*innen 60+ in Charlottenburg-Wilmersdorf zu verschiedenen Themen, wie z.B. Wohnen im Alter, Freizeit- und Sportangebote, ehrenamtliches Engagement, Pflege, Mobilität, Nachbarschaft und soziale UnterstützungQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)claudia.diederichs@charlottenburg-wilmersdorf.deDie Daten werden im Frühjahr 2020 vorliegen. Die Themen können individuell abgesprochen werden. Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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02.03.2020 16:27:40Elke BergerTUB/MiGAnalyse der Akzeptanz einer telemedizinischen Intervention in der Intensivmedizin auf Seiten der beteiligten ärztlichen und pflegerischen FachkräfteQuantitative oder qualitative Datenerhebung nach Absprache möglich.elke.berger@tu-berlin.deDas zentrale Ziel von ERIC ist es, die Adhärenz und den Einsatz evidenzbasierter Qualitätsindikatoren auf deutschen Intensivstationen zu stärken um Langzeitfolgen wie PICS zu vermeiden und eine optimale Ausschöpfung des Rehabilitationspotenzials intensivmedizinischer Patienten zu fördern. Das soll durch die telemedizinische Vernetzung beteiligter intensivmedizinischer Einheiten im Raum Berlin-Brandenburg erreicht werden. Eine telemedizinische Plattform dient der Erfassung, Aufbereitung sowie Auswertung der QIs und der Durchführung täglicher Televisiten (innersektorale Modifikation) bei über einen Selektivvertrag eingeschlossenen Patienten. Nach dem stationären Aufenthalt wird ein Case-Care Management eingesetzt, das den Patienten in der anschließenden Behandlung nachverfolgt, um die Überleitung in die optimale Versorgungsstruktur zu ermöglichen bevor Langzeitschäden eintreten (intersektorale Modifikation). ERIC ist eines der ersten Projekte der Förderwelle “Neue Versorgungsformen” des Innovationsausschusses. Es wurde als evidenzbasiert sowie regional umsetzbar bewertet und mit einer Gesamtsumme von 6,8 Mio. EURO gefördert. Im Erfolgsfall und bei entsprechenden Ergebnissen einer unabhängigen Evaluation soll ERIC perspektivisch in die flächendeckende Versorgung übergehen.Ich bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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17.01.2020 10:11:06PD Dr. Nina RieckmannInstitut für Public HealthIdentification of homeless people and their diagnostic medical imaging healthcare in a retrospective database of examinations collected between 2008-2019 at a major urban university hospital in GermanyQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)nina.rieckmann@charite.deThe newly founded consortium of the Berlin University Alliance „Social Cohesion and Imaging“ (PI: Prof. Marc Dewey, Department of Radiology, Charité Universitätsmedizin Berlin) offers the possibility for a master’s thesis. The #FairImaging project focuses on medical imaging since it is a decisive trigger for diagnosis and treatment initiation/decisions. Little is known about the association between the quality, timelines and clinical outcome of diagnostic medical imaging and SES characteristics of patients admitted to medical centers (Glover M et al. JACR 2017, Schrager JD et al. JACR 2019).

In the unique dataset of retrospective data from 2.2 million diagnostic medical imaging examinations, which were collected by the Dep. of Radiology at Charité between 2008-2019, covering over ca. 0.9 million patients, we offer the unique opportunity for one master student to work with the FairImaging data team on
• Strategies to identify homeless patients and the subgroup of shelterless patients
• Analyze the quality of imaging care in homeless patients compared to other groups according to an already pre-defined set of care indicators
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09.01.2020 21:08:35PD Dr. med. Ludwig Schlemm, MSc Klinik für Neurologie / Center for Stroke Reseach, Charité - Universitätsmedizin BerlinGesundheitsökonomische Analyse zur Wertigkeit eines MRT-Screening auf stumme Hirninfarkte bei asymptomatischen PatientenGesundheitsökonomische Analyseludwig.schlemm@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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08.01.2020 15:11:20PD Dr. med. Ludwig Schlemm, MScKlinik für Neurologie / Center for Stroke Reseach, Charité - Universitätsmedizin BerlinGesundheitsökonomische Analyse zur Sekundärverlegung von Schlaganfallpatienten mit proximalem Hirnarterienverschluss zur Thrombektomie unter Berücksichtigung der Rekanalisierungswahrscheinlichkeit.Gesundheitsökonomische Analyse basierend auf vorhandenen Sekundärdaten aus der Literatur.ludwig.schlemm@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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19.12.2019 16:20:20Prof. Dr. Anna SlagmanCharité - Universitätsmedizin BerlinPsychosoziale Notfälle in der Notaufnahme: Häufigkeit, assoziierte Faktoren, OutcomeQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)anna.slagman@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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19.12.2019 16:17:32Prof. Dr. Anna SlagmanCharité Universitätsmedizin BerlinQualitative Fallanalyse von psychosozialen Notfällen in der NotaufnahmeQualitativer Forschungsansatz - Auswertung oder Inhaltsanalyse von Textmaterial (z.B. transcribierte Interviews, Internetforum, etc.)anna.slagman@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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17.12.2019 11:14:16Ulrike HaßDeutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam-RehbrückeComparison of anti-inflammatory dietary approaches on inflammation and muscle function in old adults (AIDA Study)Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)ulrike.hass@dife.deDie Abteilung Ernährung und Gerontologie (ERG) am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) betreibt aktuell ein Promotionsprojekt zum Thema „Inflamm-aging“. http://www.dife.de/forschung/studienteilnehmer/AIDA-Studie.php Innerhalb dieses Projektes wird eine 8-wöchige Interventionsstudie im 3-Arm-Design mit insgesamt 60 älteren Erwachsenen zwischen 65 und 85 Jahren ausgeführt. Je nach Gruppeneinteilung werden die Studienteilnehmer verschiedene Ernährungsmuster befolgen (protein-/kohlenhydratreich) und zusätzlich ein regelmäßiges Muskelvibrationstraining absolvieren. Ziel der Intervention ist es, die Muskelleistung und Muskelfunktion der älteren Studienteilnehmer zu verbessern. Gleichzeitig werden aktuell diskutierte Hypothesen vor dem Hintergrund verschiedener Alterungsprozesse in Blutproben überprüft.
Den angehenden Masterabsolventen möchten wir daher eine Abschlussarbeit anbieten, die sie im Rahmen dieser Interventionsstudie selbständig erarbeiten und auswerten dürfen. Es werden außerdem Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Forschungsarbeiten am DIfE möglich gemacht. http://www.dife.de/jobs-karriere/stellenangebote/detail.php?id=532
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25.11.2019 17:21:41Tauseef NaumanInstitut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM)Public Health, Information Technologies, Statistical approaches, Sex and gender specific research proposalQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)ahmed.nauman@charite.deEs ist auch möglich Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.).

Jedoch würde ich englische Sprachthesis bevorzugen.
Vielen Dank für die Überlegungen
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22.11.2019 16:32:45Antje Henke, MPHCancer Care Centre, KCMC, P.O. Box 3010, Moshi, Kilimanjaro Region, TanzaniaBegleitforschung an der Krebsregisterdatenbank oder an PrevACamp, einer Krebspräventionskampagne für die gesamte Kilimandscharo-RegionDer Forschungsansatz wird zusammen mit der/m Studierenden entwickelt.Antje.Henke@gmx.deWir arbeiten hier im Bereich Krebsprävention, Pharmacy, Krebsbehandlung mit den Schwerpunkten Brust, Blut -und Prostatakrebs sowie Palliative Care. Ein wichtiges Thema zur Datenauswertung könnte sein: Ernährung und Krebs; Evaluation einer Krebspräventionsveranstaltung. Wir geben gern Unterstützung zum Aufenthalt hier in Tansania.
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01.11.2019 12:50:25Prof. dr Rolf H.H. Groenwold, and Dr. Maarten van Smeden m.van_smeden@lumc.nl Leiden University Medical CenterMeasurement error in clinical prediction models
of time-to-event outcomes
The aim of this project is to define the impact of predictor measurement heterogeneity on measures of predictive performance of models for a range of outcomes, including time-to-event outcomes. Simulation studies will be performed to assess the impact of various measurement error structures on external predictive performance and decision analytic measures. The impact of measurement heterogeneity will be illustrated in clinical data on cardiovascular risk.
or
Validity of resampling approaches in simulation studies
in medical statistics
The primary aim of this project is to identify the key factors to consider when designing a resampling simulation study. This project will focus on situations where the interest is in quantifying either: i) the accuracy of parameter estimation in generalized linear models, or ii) the predictive performance of generalized linear models. Using Monte Carlo simulations, the minimal requirements for such resampling simulation studies are identified.
Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)r.h.h.groenwold@lumc.nlThe research project will be conducted at the department of Clinical Epidemiology and Medical Statistics, Leiden University Medical Centre, Leiden. You will work within a team of researchers, including physicians, epidemiologists, and statisticians.

Skills: programming in R, simulations, multivariable statistics
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16.07.2019 17:28:52Prof. Dr. Irina LehmannAG Molekulare Epidemiologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin und Berliner Institut für Gesundheitsforschung - BIHBedeutung von Umwelt- und Lebensstilfaktoren für die langfristige Prägung von Krankheitsrisiken in der Kindheit und im späteren LebenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)irina.lehmann@charite.deIch bin mit meiner Arbeitsgruppe generell bereit, Themenanfragen von Studierenden auch in Zukunft entgegen zu nehmen
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02.04.2019 14:29:34Anna SlagmanCharité Universitätsmedizin Berlin, Notfall- und Akutmedizin NordRegionale Verteilung und soziodemographische Charakteristika von Notaufnahmepatient*innenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)anna.slagman@charite.deDie Masterarbeit ist über den Zeitraum von 6 Monaten in Vollzeit oder 12 Monaten in Teilzeit geplant. Im Rahmen der Arbeit sollen je Thema ein*e Masterstudent*in anhand eines vorhandenen Algorithmus die Routinedaten der Notaufnahmen der Nord-Standorte (Campus Virchow Klinikum und Campus Charité Mitte) der Jahre 2015-2017, extrahieren und anschließend aufbereiten (plausibilisieren und harmonisieren). Diese Daten sollen entsprechend der Fragestellungen ausgewertet werden. Datenabfrage und –auswertung erfolgt vor Ort am CVK, ist aber berufsbegleitend und bei freier Zeiteinteilung möglich.
Beginn: zeitnah
Erfahrung mit SPSS und ggf. Stata oder R von Vorteil
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02.04.2019 14:28:45Anna SlagmanCharité Universitätsmedizin Berlin, Notfall- und Akutmedizin NordZeitliche und Saisonale Trends in der Inanspruchnahme von Notaufnahmen Qualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcanna.slagman@charite.deDie Masterarbeit ist über den Zeitraum von 6 Monaten in Vollzeit oder 12 Monaten in Teilzeit geplant. Im Rahmen der Arbeit sollen je Thema ein*e Masterstudent*in anhand eines vorhandenen Algorithmus die Routinedaten der Notaufnahmen der Nord-Standorte (Campus Virchow Klinikum und Campus Charité Mitte) der Jahre 2015-2017, extrahieren und anschließend aufbereiten (plausibilisieren und harmonisieren). Diese Daten sollen entsprechend der Fragestellungen ausgewertet werden. Datenabfrage und –auswertung erfolgt vor Ort am CVK, ist aber berufsbegleitend und bei freier Zeiteinteilung möglich.
Beginn: zeitnah
Erfahrung mit SPSS und ggf. Stata oder R von Vorteil
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20.03.2019 12:37:47skurz@dhzb.deDeutsches Herzzentrum BerlinGesundheitliche Folgen der Behandlung mit Fluorchinolonantibiotika in Deutschland Quantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)skurz@dhzb.deDie europäische Arzneimittelkommission hat im Sommer 2018 eine Warnung zur Verschreibung von Fluorchinolonantibiotika herausgegeben. Fluorchinolone zählen zu den 4. häufigsten ambulant verschriebenen Antibiotika. Nebenwirkungen sind u.a. Achillessehnenrupturen, Aortenaneurysma, Aortendissektion, neurologische Komplikationen. Es gibt hierzu zahlreiche Betroffene. Die genaue Anzahl und die wirklichen Auswirkungen sind nicht bekannt.
Es soll ein Fragebogen für Betroffene entwickelt und ausgewertet werden.
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26.02.2019 12:05:48Dr. Stephan Kurz, MPHDeutsches Herzzentrum BerlinVersorgungsatlas des Akuten Aortensyndroms in EuropaQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)skurz@dhzb.deUmfangreiche Datenbank vorhanden, etablierte Arbeitsgruppe, sehr gute Einarbeitung und Betreuung gewährleistet
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29.01.2019 14:38:04PD Dr. med. Angela GallerCharité - Universitätsmedizin Berlin, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ), KinderklinikSchulabsentismus bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas und Assoziationen zu somatischen und psychischen Begleitsymptomen und MobbingQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)angela.galler@charite.deEthikvotum vorhanden, Studie hat begonnen. Möglichst baldiger Einstieg erwünscht.
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29.01.2019 14:31:13PD Dr. med. Angela GallerCharité - Universiätsmedizin Berlin, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)Schulabsentismus bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas und Assoziationen zu somatischen und psychischen Begleitsymptomen und MobbingQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)angela.galler@charite.de
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08.01.2019 12:15:59Cornelia Gottschick Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und InformatikThe relationship between infection frequency in early childhood and parental stressQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)cornelia.gottschick@uk-halle.deStress can suppress the immune system and lead to increased infection susceptibility, risk of diabetes mellitus, cardiovascular disease, ulcers or ulcerative colitis, and psychiatric illness. In this project we want to illuminate stress from a different angle and address whether the burden of caring for child with increased infection frequency can cause parental stress. In a subsequent step not part of this project we are able to address the negative effects of the paternal stress on the children’s development.
The student will use symptom diary based entries of respiratory and gastrointestinal infection symptoms to identify the infection frequency in children aged up to three years from the LöwenKIDS birth cohort study. Furthermore, the student will analyse infection dependent data on absenteeism from work and parental stress. The first is collected as part of the symptom diary, the latter collected by means of questionnaires that are filled in by each parent at every birthday of their participating child. The analysis will include all standard epidemiological methods.
Abhängig vom individuellen zeitlichen Rahmen kann die Masterarbeit mit einem Praktikum verbunden werden.
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08.01.2019 12:13:29Andrea Schmidt-PokrzywniakInstitut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und InformatikAnalysis of response rates in two case-control studies: To achieve high response rates in epidemiological studies is growing more and more difficult. Low response in epidemiological studies may decrease the acceptance of the results. In this project we want to analyse whether the response rates have changed over time at population controls in case-control studies. If so, what are the reasons?Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)Scandrea.schmidt-pokrzywniak@uk-halle.deThe first case-control study (RIFA Study) was conducted in 2002 and the second in 2018 (RidO Study). Both studies used identical recruitment strategies. The Rifa Study was a study on risk factors of choroidal melanoma, the RidO Study, a study on the risk factors on ovarian cancer. Population-based control subjects were selected from the census of the local districts. The student calculates the response rates of the control groups of the two studies and analyses possible reasons for low response rates. The analysis will include all standard epidemiological methods.Abhängig vom individuellen zeitlichen Rahmen kann die Masterarbeit mit einem Praktikum verbunden werden.
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08.01.2019 12:09:14Cornelia Gottschick Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergThe relationship between infection frequency in early childhood and parental stress Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)cornelia.gottschick@uk-halle.deAnhängig vom individuellen zeitlichen Rahmen kann die Masterarbeit mit einem Praktikum verbunden werden.
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23.11.2018 09:24:21Dr. Falk LiebersBundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedin (BAuA)Exposition gegenüber physischen Belastungen und deren Assoziationen zu Beschwerden im Muskel-Skelett-System – themenspezifische Auswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/18 (2 Theme repetitives Arbeiten, ungünstige Körperhaltungen, ggf. auch Arbeiten im Sitzen)Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)liebers.falk@baua.bund.deMuskel-Skelett-Erkrankungen zählen zu bedeutendsten Krankheitsgruppen. Andererseits sind physischen Arbeitsbelastungen sind in der aktuellen Arbeitswelt häufig. Für die Politikberatung werden daher repräsentative und aktualisierte Angaben zur Expositions- und Beschwerdeprävalenzen unter Berücksichtigung der veränderten Arbeitsbedingungen für Deutschland benötigt. Ziel des Projektes ist daher, auf Grundlage der Daten der aktuellen BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/2018 die Expositionsprävalenzen physischer Belastungen (Stehen, ununterbrochenes Sitzen, Heben von Lasten, Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen, repetitive Arbeiten), die Prävalenz der Beschwerden in verschiedenen Regionen des Muskel-Skelett-Systems in Abhängigkeit zur selbst eingeschätzten Intensitäten der körperlichen Belastungen darzustellen. Außerdem sind zeitliche Trends der Expositionsprävalenz physischer Belastungen sowie zeitlicher Änderungen der Prävalenz an Beschwerden bei physisch Exponierten mit Bezug auf vorausgehende BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen zu analysieren. Die Daten der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 sind verfügbar. Das Projekt ist als Forschungsprojekt der BAuA durch das Forschungs- und Entwicklungsmanagement der BAuA bestätigt. Projektzeitraum ist von III/2018 bis I/2019. In den Masterarbeiten soll jeweils eine Exposition (z.B. Heben und Tragen von Lasten) betrachtet werden. Ein Exposé / eine Projektarbeit zur Vorbereitung der Masterarbeit ist gewünscht. Kenntnisse in SPSS (Syntax) sind erforderlich.
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17.11.2018 11:28:25Prof. Dr. Raimund Geene, Gabriele SchmitzBerliner Beirat für FamilienfragenDie Praxis familiärer Gesundheitsförderung in BerlinQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etcraimund.geene@charite.deDie Masterarbeit kann in die Erstellung des 7. Berliner Familienberichts (Ausarbeitung bis 3./4. Quartal 2019, Publikation März 2020) einfließen
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05.10.2018 09:41:20Nadja ZivkovicSmart Living CenterAltersgerechtes Wohnen / Ermündigungswohnung. Analyse der Führungen, Datenerhebung über die Besucher und deren ErwartungenQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)zivkovic@slc.berlin
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02.08.2018 14:55:49Dr. rer. nat. Sebastian HeinzelInstitut für angewandte Gesundheitsforschung Berlin (InGef) und Klinik für Neurologie der Christian-Albrechts-Universität KielVerbesserung der Parkinson-Früherkennung mithilfe von VersicherungsdatenQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)s.heinzel@neurologie.uni-kiel.dePraktische Programmierkenntnisse in SAS und/oder R,
Fragestellungen:
1. Welche Erkrankungen treten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe bereits gehäuft Jahre vor einer Parkinson-Diagnose auf? Welche prädiktiven Effektstärken zeigen diese?
2. Wie ändern sich diese Effekte im zeitlichen Verlauf bis zur Diagnose?
3. Gibt es Alters- und Geschlechtsunterschiede im prädiktiven Wert und zeitlichen Auftreten einzelner Marker?
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18.07.2018 16:50:40Dr. Lorena Dini, MScIHCharité, Institut für AllgemeinmedizinFrauengesundheit, Health Systems ResearchQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)lorena.dini@charite.deWir haben verschiedene qualitative und quantitative Datensätze zur Auswertung
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10.07.2018 10:31:46Dr. med. Falk Liebers, MSc.Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)Exposition gegenüber physischen Belastungen und deren Assoziationen zu Beschwerden im Muskel-Skelett-System – themenspezifische Auswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/18 (2 Themen: repetitives Arbeiten, Heben von Lasten)Quantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)liebers.falk@baua.bund.deMuskel-Skelett-Erkrankungen zählen zu bedeutendsten Krankheitsgruppen. Andererseits sind physischen Arbeitsbelastungen sind in der aktuellen Arbeitswelt häufig. Für die Politikberatung werden daher repräsentative und aktualisierte Angaben zur Expositions- und Beschwerdeprävalenzen unter Berücksichtigung der veränderten Arbeitsbedingungen für Deutschland benötigt.

Ziel des Projektes ist daher, auf Grundlage der Daten der aktuellen BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2017/2018 die Expositionsprävalenzen physischer Belastungen (Stehen, ununterbrochenes Sitzen, Heben von Lasten, Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen, repetitive Arbeiten), die Prävalenz der Beschwerden in verschiedenen Regionen des Muskel-Skelett-Systems in Abhängigkeit zur selbst eingeschätzten Intensitäten der körperlichen Belastungen darzustellen. Außerdem sind zeitliche Trends der Expositionsprävalenz physischer Belastungen sowie zeitlicher Änderungen der Prävalenz an Beschwerden bei physisch Exponierten mit Bezug auf vorausgehende BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen zu analysieren.

Die Daten der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 sind verfügbar. Das Projekt ist als Forschungsprojekt der BAuA durch das Forschungs- und Entwicklungsmanagement der BAuA bestätigt. Projektzeitraum ist von III/2018 bis I/2019. In den Masterarbeiten soll jeweils eine Exposition (z.B. Heben und Tragen von Lasten) betrachtet werden. Ein Exposé / eine Projektarbeit zur Vorbereitung der Masterarbeit ist gewünscht. Kenntnisse in SPSS (Syntax) sind erforderlich.
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05.07.2018 13:19:53Dr. Antje Gottberg, MPHGKV Spitzenverband, Abteilung MedizinTelemedizinische Versorgungsansätze (z.B. Videosprechstunde) im internationalen Vergleich. (Konkret wollen wir wissen, wie machen es andere Länder?)Review (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)antje.gottberg@gkv-spitzenverband.deTHEMA IST SCHON VERGEBEN!
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20.04.2018 10:12:07Wiebke StritterKlinik für Pädiatrie m.S. Onkologie, Charité - Universitätsmedizin BerlinOnline-Survey zur psychosozialen Situation von Jugendliche, die mit einer onkologischen Erkrankung in Behandlung sindQuantitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Fragebogen, Befragung, etc.)wiebke.stritter@charite.deIm Rahmen der Qualifikationsarbeit (M.Sc.) soll ein Online-Survey zur psychosozialen Situation von Jugendliche, die mit einer onkologischen Erkrankung in Behandlung sind, erstellt und ausgewertet werden. Dies beinhaltet eine umfassende Literaturrecherche, die Erstellung des Survey sowie der systematischen Auswertung und Publikation der Daten. Die inhaltliche und fachliche Betreuung findet in der Arbeitsgruppe statt.
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13.03.2018 15:14:37Dr. Claudia B. MaierTU BerlinKonzept der Magnetkrankenhäuser in Europa und USAReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)c.maier@tu-berlin.de
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20.02.2018 10:37:40PD Dr. Nils LahmannAG Pflegeforschung der Forschungsgruppe GeriatrieMobilisierungs-Assistent für Patienten mit Demenz und deren AngehörigeQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)nils.lahmann@charite.deMobiAssist ist ein Mobilisierungs-Assistenzsystem für Demenzerkrankte und Ihre Angehörigen.Mit einem individuell entwickelten Programm (Exergame) trainieren Sie am TV-Gerät alltägliche Bewegungen. Musik, Lieder, Sprache und Spiel sorgen für Spaß und Unterhaltung. Dabei stehen Ihre körperlichen Fähigkeiten und Ihr Wohlbefinden stets im Vordergrund. Rahmendaten zur Studie
Erhebungszeitraum: April bis September, Stichprobe: n= 15, Senioren (Alter ≥ 65 Jahre) im Pflegeheim und Tagespflege, Interventionsstudie
Ihre Aufgaben: Formulierung einer Forschungsfrage, Unterstützung bei der Durchführung des Trainings (Exergames), Mithilfe bei der Datenerhebung, Unterstützung bei der Datenauswertung. Ihr Profil: Studienfächer Psychologie, Pflege- oder Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Physiotherapie oder verwandte Fachrichtungen, Interesse an geriatrischen, gerontologischen sowie technologischen Fragestellungen, Bereitschaft zum selbstständigen Arbeiten und für Außentermine (Pflegeheim, Tagespflege)
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15.02.2018 16:43:18Dr. Krasimira AleksandrovaDeutsches Institut für ErnährungsforschungNutrition, Biomarkers and Chronic Disease Risk: Epidemiological Investigations in the EPIC CohortQuantitativer Forschungsansatz - Auswertung bestehender Daten (z.B. Kohorten, Surveys, Registerdaten, Routinedaten, etc.)krasimira.aleksandrova@dife.de
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09.02.2018 13:48:18Birgit OehmckeAktionsbündnis Seelische Gesundheit Evaluation und Handlungsempfehlungen: Berliner Woche der Seelischen Gesundheitmixed-methods (Interviews und Fragebögen)oehmcke@seelischegesundheit.netZiel der Masterarbeit soll es sein, die Effizienz der Berliner Aktionswoche für die Aufklärung über psychische Erkrankungen und zum Abbau von Stigmata zu untersuchen. Dazu sollen im Jahr 2018 berlinweit Veranstaltungen evaluiert werden, sowohl durch Interviews mit den Veranstaltern als auch den Besuchern. Durch den Einsatz qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden soll ein umfassendes Bild der Wirksamkeit der Woche der Seelischen Gesundheit generiert werden, aus dem Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können.Die Abschlussarbeit ist ab dem Sommersemester 2018 zu vergeben und kann in enger Absprache mit den Verantwortlichen von zu Hause aus und punktuell im Büro des Aktionsbündnisses erfolgen. Bei Interesse schicken Sie uns bitte Ihre Bewerbung (kurzes, aussagekräftiges Anschreiben mit Interes-sen, Erfahrungen und Kontaktdaten sowie Lebenslauf und max. 2 seitiger Projektskizze inkl. methodischem Vorgehen)
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31.01.2018 15:03:11Th. Reinhold, Ch. DornquastInst. f. Sozialmedizin, Epidemiologie u. GesundheitsökonomieSystematisches Review zur Kosteneffektivität von PatientennavigationsprogrammenReview (z.B. Systematic Review, Rapid Review, Scoping Review, etc.)Annika.brodzinski@charite.deDie Betreuung erfolgt im Rahmen des Verbundprojektes "NAVICARE" (https://iph.charite.de/forschung/versorgungsforschung_und_formen/navicare/. In NAVICARE wird ein Patienten-Navigations-Modell entwickelt. Navigatoren sind Personen, die Patienten Sektor-übergreifend durch das Versorgungssystem begleiten. Je nach Interesse kommen in den Masterarbeiten verschiedene Methoden zur Anwendung. Alle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.
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31.01.2018 15:02:05Hella FügemannIPHExperten-Interviews mit Lotsen/Helfern zu ihren ErfahrungenQualitativer Forschungsansatz - Erhebung der Daten im Rahmen der Masterarbeit (z.B. Experteninterviews, Fokusgruppen, etchella.fuegemann@charite.deDie Betreuung erfolgt im Rahmen des Verbundprojektes "NAVICARE" (https://iph.charite.de/forschung/versorgungsforschung_und_formen/navicare/) In NAVICARE wird ein Patienten-Navigations-Modell entwickelt. Navigatoren sind Personen, die Patienten Sektor-übergreifend durch das Versorgungssystem begleiten.Je nach Interesse kommen in den Masterarbeiten verschiedene Methoden zur Anwendung. Alle Themen sind in aktuell laufende Forschungsprojekte eingebunden, so dass die Ergebnisse Ihrer Arbeiten unmittelbare Relevanz für die Weiterentwicklung von Interventionen für Patienten haben. Sie werden die Möglichkeit haben, Ihre Arbeiten mit dem interdisziplinären Team von NAVICARE zu diskutieren und im Herbst auf einem workshop zu präsentieren.