Abschließende Selbstreflexion
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Reflexion der Online-Coachingausbildung
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Thema MedienReflexionsfrage 1Reflexionsfrage 2
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Was war für mich die größte Lernherausforderung auf meinem Weg, ein professioneller Coach zu werden?Was war für mich die wichtigste Lernerfahrung auf meinem Weg, ein professioneller Coach zu werden
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Modul 1Anliegen-, Ziel- und Auftragsklärung Coachingfragen des Coaching-Tools "Virtuelles Coaching - Bedarfsklärung (VC-B)" in Verbindung mit Voicemailing1.) Das Augenmerk darauf zu richten, das Anliegen des Klienten klar wiederzugeben – und zwar mit den Worten des Klienten und nicht durch Anreicherung mit eigenen Gedanken.
2.) Das Fokussieren auf die entscheidende Frage, die zur Klärung des Anliegens und des Auftrags am meisten beitragen kann.
3.) Ein gutes Mittelmaß zu finden zwischen Vorbereitung der Antwort und freier Rede.
4.) Mein Sprechen und meine Stimme nicht nur dazu zu nutzen, das Anliegen zu hinterfragen, sondern dabei auch eine gute und vertrauensvolle Beziehung zum Coachee aufzubauen.
1.) Mich noch mehr selbst zurück zu nehmen, damit ich das Anliegen nicht aus meiner Sicht deute , sondern das Anliegen des Coachees aus seiner Perspektive wahr- und aufnehme.
2.) Mehr auf die Klangfarbe meiner Stimme, die Einfachheit und Klarheit meiner Formulierungen, meine Sprechgeschwindigkeit zu achten.
3.) Erkenntnis, dass die asychrone Herangehensweise eine größere Konzentration auf die Inhalte überlaubt - und nicht in erster Linie dazu, eine gute Stimmung vis-à-vis aufzubauen
4.) Der Nutzen einer Textanalyse, indem die gewählten Formulierungen gute Rückschlüsse auf das Anliegen des Coachee eröffnet.
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Modul 2Anliegen- und Auftragsklärung Telefoncoaching mit Unterstützung des Tools "Virtuelles Coaching - Bedarfsklärung (VC-B)"Telefoncoaching kannte ich schon aus meiner Praxis als Coach. Es ist, insbesondere mit Blick auf den wichtigen Punkt (für mich der "Knackpunkt" im Coaching) der Auftragsklärung eine mich herausfordernde Methode, da mir die Körpersprache des Klienten für ein komplettes Bild fehlt. Das heißt, es gilt Reaktionen, stimmliche Veränderungen und Aussagen ausreichend zu thematisieren/hinterfragen, um mit dem Klienten Rapport herzustellen und den Auftrag zufriedenstellend zu klären.Das Kennenlernen und Nutzen des VC-B Tools. Die schriftliche Erfassung des Klienten unterstützt den Coachingprozess und bietet etwas "anfassbares" für Coach und Klient, sodass jederzeit auf das Verschriftliche eingegangen und ggf. Anpassungen vorgenommen werden können.
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Modul 3Problemklärung Videobotschaft mit Power Point Folien und anschließendem Video- bzw, AudiocoachingDieses Modul war für mich das herausfordernste. Zum einen weil es wirklich sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat, die Problematik der Klientin in das Modell einzupflegen und zum anderen hat es auch lange gedauert bis ich den Hintergrund für die Videobotschaft einigermaßen stimmig hatte. Des Weiteren habe ich mich beim Aufnehmen der Videobotschaft oft verhaspelt und dadurch wurde der Prozess der gesamten Aufgabe etwas zäh.Dieses Modul war, wie soeben beschrieben, das herausfordernste gleichzeitig habe ich aber auch am meisten gelernt. Das Thema (die Themen) der Klientin in das Modell einzupflegen, hat mich dazu gebracht, mich richtig in das Thema (die Themen) einzudenken. Sich selbst auf Video aufzunehmen und sich das dann nochmal anzusehen, hat mich persönlich wirklich weitergebracht, da ich mich so damit auseinandersetzen musste, wie meine Körperhaltung, Mimik, Stimme etc. ist. Die Supervision war ebenso sehr wertvoll, da wir in der Gruppe mit Harald nochmal vieles besprochen haben. Beim Bearbeiten der Aufgabe und in der Supervision hatte ich meiner Meinung nach ein gutes Gefühl für die Klientin. Das hat mir Selbstbewusstsein für die zukünftige Arbeit als Coach gegeben.
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Modul 4Problemklärung Video- bzw. Audiocoaching mit Unterstützung der Coaching-Tools "CoSpaces" und "Virtuelles Zielerreichungs-coaching (VZC)"Die größte Herausforderung war für mich in diesem Modul alle Aufgaben und den Klienten im Blick zu behalten: per Video auf den Klienten und dessen Reaktionen zu schauen, das Tool CoSpaces ausreichend gut zu kennen, um es anleiten zu können und sich auf die Aufstellung und Inhalte in CoachingSpaces zu konzentrieren, um dem eigentlichen Coachingauftrag, die Problemklärung zu erfüllen.Die Intervention "Das Innere Team" war mir bekannt. Das Konzept der "mentalen Bremse" und die These, dass es diese immer gibt, war hingegen neu. Diese Lernerfahrung hat die Intervention und deren Anwendung aus meiner Sicht nochmal intensiviert. Durch die vielen Möglichkeiten, die mentale Bremse zu identifizieren (auch angeregt durch die Videos meiner Coaching Kollegen aus der Ausbildung), bin ich für mich zu der Erkenntnis gekommen, dass die Aufstellung des Inneren Teams eine gute Ausgangslage ist. Die Identifikation der "echten" Bremse und die Auseinandersetzung mit ihr das, was den Klienten letztendlich an den Kern seines Anliegens und der Lösung bringt.
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Modul 5Entwicklung einer Problemlösungs-strategieVideo- und Audiocoaching mit Unterstützung der Coaching-Tools "CoSpaces" und "Virtuelles Zielerreichungs-coaching (VZC)"Den Klienten immer wieder zu motivieren und anzuhalten das Gesagte der einzelnen Teammitglieder (d.h. Persönlichkeitsanteile) aufzuschreiben. Das Notieren präzisiert das Gesagte und bringt nochmal Denk- und Wahrnehmungsprozesse in Gang. Hier als Coach nachlässig zu sein würde u.U. ein eingeschränktes Ergbnis zur Folge haben. Dass meine Strategie als Coach wichtig ist, es jedoch genauso wichtig ist sich als Coach auf den Klienten und das Gesagte einzulassen und den so vorgegebenen Weg zu bgleiten und mit Fragen zu führen.
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Modul 6Entwicklung einer Problemlösungs-strategie und Identifizierung erster zielführender SchritteVideo- und Audiocoaching mit Unterstützung der Coaching-Tools "ProReal" und "Virtuelles Zielerreichungs-coaching (VZC)"Auch in diesem Modul ist die Kenntnis des Tools wichtig, um mit dem Klienten aktiv und ergebnisorientiert arbeiten zu können. Die schriftliche Dokumentation der in ProReal entwickelten Erkenntnisse und die Eintragung dieser Erkenntnisse in das "Virtuelles Zielerreichungscoaching (VZC)" empfand ich als die größte Herausforderung. ProReal gibt die Möglichkeit, noch intensiver in die Aufstellungsarbeit, d.h in die Visualisierung der eigenen Persönlichkeitsanteile zu gehen, da die Emotionen der Teammitglieder des Inneren Teams des Klienten durch die Gesten, Farbauswahl und Platzierung der Avatare noch deutlicher erkennbar werden. Um die (Teil)Ergebnisse der Aufstellungsarbeit zu sichern, ist es wichtig, sie schriftlich im VZC festzuhalten.
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Modul 7Umsetzungs-unterstützungVideo- und Audiocoaching mit Unterstützung der Coaching-Tools "ProReal" und "Virtuelles Zielerreichungs-coaching (VZC)"Zu Entscheiden wann und ob es nochmal notwendig ist in das Tool ProReal zu gehen: Braucht das der Klient jetzt nochmal, oder ist das VZC Tool ausreichend, um ein zufriedenstellendes Ergbnis zu erreichen. Den Klienten in den Lösungsaktivitäten tatsächlich weiter zu unterstützen mit gezielten Fragen. Der Fragebogen im VZC ist dabei eine hilfreiche Unterstützung gewesen und bringt den Klienten in die Position, sich weiter mit sich und der Lösung auseinaderzusetzen.
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Modul 8Umsetzungs-unterstützungeMail-Coaching mit anschließendem TelefoncoachingIm Text auf den Punkt zu bringen, was ich von der Klientin möchte und gleichzeitig nicht die Möglichkeit zu haben, bei Unklarheiten sofort nachfragen zu können.Die zeitliche Versetzung der Nachrichten ist gar nicht so schlecht, da ich als Coach die Möglichkeit habe gut über meine Nachrichten nachzudenken und erst, wenn ich mit der Antwort zufrieden bin, sie abzuschicken. Es ist gut dann nochmal über das Geschriebene "live" zu sprechen, da so manches zwischen den Zeilen steht und ich mich (aber auch die Klientin sich) erklären kann.
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Modul 9Coachingabschlussfragebogen-basiertes Selbstcoaching (VAC) mit anschließendem VideocoachingIch war gezwungen, auf mich und auf meinen Entwicklungsprozess so zu schauen, als wäre ich eine andere Person. Besonders herausfordernd - aber auch hilfreich - war für mich die Aufgabe, jeweils passende Metaphern zu finden.Für mich war es wichtig und hilfreich, die einzelnen Erfahrungen, die ich als Klientin gemacht habe, zu einem Gesamtbild zusammenzufügen.
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