"AUdS-Camp"
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NameThemaBenötigte UtensilienKurze Beschreibung
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Irmgard Christa BeckerAll in One? - Versuch eines „Modells der Metainformationen“ für
Archivalien auf der Grundlage des Repräsentationenmodells
Beamer, PinnwändeIn diesem Beitrag soll zur Diskussion gestellt werden, ob die Daten, die zu digitalen Archivalien erhoben werden und in verschiedenen Anwendungen abgespeichert sind, in einer Struktur zusammengefasst werden können, die sich um das Informationsobjekt als Archivale gruppiert. Es geht also auf einer abstrakten Ebene um ein Modell der Metainformationen“, das nicht notwendigerweise auf eine einheitliche Datenbank abgebildet wird.
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(Kai Naumann) Fanny Wirsing, Stephanie Kortyla
Woher bekommen wir ausreichend IT-Kompetenz?Tafel o.ä.Blicken wir zurück und überlegen wir auf dieser Grundlage: Wie werben wir mit unseren Gehältern am besten um IT-Fachkräfte? Schauen wir uns hinreichend auf Fachmessen wie der CeBIT nach Lösungen um? Stecken wir genug Geld in unsere Fortbildung? Sollten wir mehr Werkverträge oder mehr Festanstellungen anstreben? Was können die Ausbildungseinrichtungen tun? Gibt es mehr generische Lösungen für unsere Aufgaben als wir glauben? Wie "verstehen" sich Informatik und Archiv am besten, ohne einander in den Schatten zu stellen? - Ich kann in diesem Jahr leider nicht am AUdS teilnehmen. Die Impulsfolien würde ich trotzdem erstellen. Vielleicht findet sich jemand zum Moderieren?
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Kai NaumannSoftware-Hilfsmittel für externe Erschließungshelfer??Personal Digital Archiving ist bei Nachlässen und manchen Behördenunterlagen die Regel, eine fachgerechte archivische Aufbereitung die Ausnahme. Wie können wir Laien helfen, schon im Vorfeld in eine digitale Sammlung Ordnung hineinzubringen, damit sie effektiv und effizient übernommen werden kann? - Ich kann in diesem Jahr leider nicht am AUdS teilnehmen. Die Impulsfolien würde ich trotzdem erstellen. Vielleicht findet sich jemand zum Moderieren?
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Jens CruegerDigitale Archivierung im postfaktischen ZeitalterTafel oder FlipchartIm Zeitalter des Postfaktischen kommt Archiven und deren „Wächteramt“ eine besondere Relevanz zu, manche Stimmen zählen sie daher bereits zur „kritischen Infrastruktur“. Wie neuralgisch gerade digitale Archive sind, lässt sich mit der Entscheidung des Internet Archive illustrieren, nach Trumps Wahlerfolg sämtliche archivierten Daten auf Servern außerhalb der USA zu duplizieren. Was bedeutet das für die Rolle und das Selbstverständnis wie auch für die Infrastruktur digitaler Archive hierzulande? Welche inhaltlichen, technischen und weiteren Konsequenzen sind zu ziehen?
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Martin Schlemmer/Christine FriederichErfahrungen und Umgang mit aktenrelevanten Informationen in Fachverfahren
Tafel/Flipchart + Schreibgerät
Beim Weg zur Einführung der E-Akte in Nordrhein-Westfalen begegnet uns in der Praxis der Behördenberatung immer wieder die Frage nach dem Verhältnis von E-Akte und Fachverfahren. Welche Bestandteile eines Fachverfahrens sind zu verakten? Müssen überhaupt alle aktenrelevanten Unterlagen veraktet werden, oder dürfen bzw. müssen sich die Archive mit einer Art "Quasi-Aktenführung" (Katharina Ernst) begnügen? MItunter wird in diesem Zusammenhang bereits von der "Fachakte" gesprochen, die ausschließlich im Fachverfahren, nicht hingegen im DMS existiert. Und wie kommen diese "Quasi-Akten" bzw. die betreffenden Informationen ins Archiv?
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Bernhard StüssiDokumentation von digitalen BeständenFlipchart o. ä.Am Staatsarchiv Graubünden haben wir mittlerweile einige ganz verschiedene digitale Ablieferungen übernommen: vom Jahresbericht im PDF-Format über Fotobestände bis zu Geodaten, die ohne spezielle Anwendungen nur mit grossem Aufwand noch gelesen werden können. Es stellt sich die Frage, wie diese Ablieferungen (bzw. dann Bestände) dokumentiert werden sollen - einerseits für die Benutzenden, andererseits archivintern. Soll hier überhaupt ein Unterschied gemacht werden? Ist es sinnvoll, eine Standardvorlage zu verwenden für alle digitalen Bestände? Soll die Dokumentation ins AIP? Falls ja: soll sie auch mit dem Archivinformationssystem erschlossen und für die Benutzenden zugänglich sein? Ich stelle gerne den Stand der Dinge bei uns vor und bin gespannt, wie dieses Thema in anderen Archiven angegangen wird.
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Martin Lüthi / Lambert KansyWie gross ist das Bedürfnis nach einem AIS-Referenzmodell?Flipchart und SchreibgeräteNachdem anfangs 2017 das Diskussionspapier der KOST zu einem AIS-Modell publiziert worden ist, stellt sich die Frage nach dessen Weiterentwicklung. Diese ist stark von den Bedürfnissen vor Ort abhängig. Welche sind dies? Wie dringend sind sie? in Welche Richtung kann die Weiterentiwcklung oder die Nutzung des AIS-Referenzmodells gehen? Diese und weitere Fragen würden wir gerne offen diskutieren.
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Alexander HerschungTools zum Umgang mit digitalen Unterlagen und zur Langzeitarchivierung: Was wünschen sich die Archive von den Softwareherstellern?Flipchart o.ä.Als Softwarehersteller reagieren wir zum einen auf die Bedürfnisse der Archivgemeinde, gehen aber andererseits auch eigeninitiativ strategisch voran und entwickeln Produkte für den zukünftigen Bedarf. Wo sehen die Archive eigene Arbeitsfelder und Handlungsbedarf der Softwarehersteller in den nächsten Jahren, um diese Aufgaben zu unterstützen?
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Sigrid SchieberÜbernahme von elektronischen Unterlagen in den Originalformaten - was spricht dafür, was sind Hindernisse?ggf. Tafel oder FlipchartAls Möglichkeit zur vertieften Diskussion von Fragen aus der 1. Sektion (v.a. Vortrag Büchler).
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TTZWoher bekommen wir ausreichend IT-Kompetenz?Übernahme von elektronischen Unterlagen in den Originalformaten - was spricht dafür, was sind Hindernisse?
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SR 2All in One? - Versuch eines „Modells der Metainformationen“ für
Archivalien auf der Grundlage des Repräsentationenmodells
Dokumentation von digitalen Beständen
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SR 3Erfahrungen und Umgang mit aktenrelevanten Informationen in FachverfahrenTools zum Umgang mit digitalen Unterlagen und zur Langzeitarchivierung: Was wünschen sich die Archive von den Softwareherstellern?
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SR 4Wie gross ist das Bedürfnis nach einem AIS-Referenzmodell?
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