Statistik Brauanleitung
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Kommentar
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Erster Testsud zu Bebilderung
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1. Sud
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1. Sud
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1. Sud, Die Würze ist uns Übergekocht, Der Gäreimer wurde undicht.
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1. Sud
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Mein 2. Sud, nachdem beim ersten die Stammwürze viel zu hoch war und ich den Hopfen falsch berechnet hatte.
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1. Sud, Ergebnis etwas trocken und bitter, aber trinkbar ;)
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1. Sud Sehr leckere Fruchtnote, jedoch etwas zu bitter.
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Mein 2. Sud. Pale Ale mit Amarillo gestopft
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1. Sud überhaupt, Ergebnis durchaus ok! Hatten 2L mehr (18L) für den Hauptguss verwendet; Würzekochen 75 Minuten.
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2. Sud Ich habe Hopfen gestopft. Beim 2. Sud wieder weinger als 20l bekommen. Da werde ich beim 3. besser drauf aufpassen das ich 20l bekomme.
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2. Sud, Hopfen vom 1. Sud
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Wert für Schritt 13 nochmal korrigiert, Ich hatte bei Schritt 15 nur ca. 16l Würze bei 18,5 Plato.
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1. Sud Ich habe mit Flüssighefe benutzt und habe da ein wenig experimetiert. Für das erste mal sehr mutig. Ich bin gespannt auf das Ergebnis!
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1. Sud überhaupt. Flaschengärung läuft jetzt. Mal "schmecken"...
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2. Sud, der erste war ein Bierkit
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1. Sud, sehr schönes Mangoaroma, zur Zeit: Nachreifen bei 20°C
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1. Sud überhaupt,Gärung nach 2,5 Tagen abgeschlossen - keine Änderung der Werte - 7 Tage Flaschengärung mit 100g Zucker zur Carbonisierung, dann Reifung bei 14°C für 3-4 Wochen -> Ergebnis: sehr gutes leckeres Bier
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Honigweizen bereits zum 3. Mal.
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1. Sud
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1. Sud nach Brauanleitung. Bin voller Hoffnung. Nachtrag: Voller Erfolg, wir brauen weiter.
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2. Sud,Gärung 7 Tagen - 7 Tage Flaschengärung mit 100g Zucker zur Carbonisierung
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2. Sud nach eigenem Rezept:
Ein Red Ale mit Best Red-X Malz, Cara-Red sowie einem Hauch Medium Peated Malt.
36 EBC, 25 IBU, 5,7% alc und 5,6g CO2/l
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3. Sud zusätzlich noch mit Bavaria Mandarina gestopft
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1. Sud nach Brauanleitung. Malz wurde etwas variiert: 4kg Pilsener Malz 1kg Karamell hell
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1. Sud
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1.Sud. Gärung ist gut angelaufen. Nach 4 Tagen war der Extraktgehalt bereits bei 6%. die restlichen 2,2% dauerten dann noch gut 10 Tage!
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1. Sud. Exakt nach Anleitung. Ergebnis leider unbefriedigend, da mein Brauwasser sehr hart ist. Das Bier hat die berüchtigte kratzige Bittere. Beim 2. Sud wird mit Milchsäure aufbereitet. Ansonsten alles top.
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1. Sud überhaupt, Pale Ale. Es riecht schon mal lecker!
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2. Sud (siehe 1. Sud weiter oben). Wasser wurde diesmal mit 80%iger Milchsäure aufbereitet und das Ergebnis war super. Note: meine Wasserhärte war aussergewöhnlich hoch.
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Mein alle erster Sud. Fehlende Werte werden vervollständigt
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zweiter Brauversuch
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1. Sud, Praxiserfahrung gesammelt. Die Gär- und Lagertemparatur von 18-21°C und von 1-3°C ist schwieriger zu halten als gedacht. Da muss ne langfristige Lösung her.
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Hatte zunächst einen sehr deutlichen Citrus-Angeschmack, der sich später verloren hat. Am 8.12. (heute) ist der Citrus weg, aber das Bier ist sehr lecker und rund - und fast alle.
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mein erster Sud.
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Allererster Sud
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4 Liter beim Kochen verdampft -> Stammwürze 20!!
durch Wasserzugabe verdünnt auf 15°P
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Test mit einer Mischung von Braumischung.de
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Erster Sud - Meine Messungen sind in Gravity nicht in Plato - Wasserqualität "Soft" vergleichbar in Deutschland mit 1.4 ph° - Lagerung nach Abfüllung bei 15° Tagsüber und 11° Nachts
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Sud für 1.Pale Ale
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1. Sud
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2. Sud - Gebraut nach einem nur in Hannover erhältlichen Bier
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Sud für Stout
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Aus den Erfahrungen vom ersten Mal gelernt. Hat gut geklappt. Weitere Sude werden folgen. Ich will die Menge pro Sud erhöhen.
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1. Sud. 16L haben es "nur" in den Gäreimer geschafft. Nun heißt es abwarten. Hat richtig Spaß gemacht - Danke für das Rezept!
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2.Pale Ale
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Diemal kein Pilsener dafür aber ein Märzen. Alles wie gehabt gebraut, aber beim Läutern habe ich die Würze ein 2. mal "gewaschen" um mehr Bier zu erhalten. Was aber wohl in ein Light enden wird, da der Messwert nur bei 1.024 liegt. Die Light Version roch recht Schwefelig. Der Hauptbrau ist aber super im Geruch und Geschmack (auch wenn noch nicht komplett abgeschlossen)
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Ein Sommerbier mit feinem Cascadearomen.Hopfengestopft nach der Hauptgärung mit Cascade 6.7%Alpha
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Glühweinkocher hat Leck geschlagen, daher nur 15 Liter retten können :-(
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1. Sud
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Sud für Kellerbier
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1. Sud. Schüttung 4kg Pale Ale Malz, 1kg CARAHELL
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Sud für belgisches Dubbel mit hoher Stammwürze und 7,0%Alkohol
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1. Sud: 4,5kg Pale Ale (5,5-7,5 EBC), 0,5kg Cara hell (20-30 EBC)
Aus Angst vor Überkochen nicht ganz vollgemacht, recht hohe Verluste beim Würzekochen, daher wurde es ein sehr süffiges, recht starkes Bier - Super!
Update: Nach vier Wochen Reifung am besten!
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1. Sud nach Anleitung
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Sud für Balrog Baltic Porter mit 7%Alkohol Reifezeit6-8 Monate
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Habe bei der 1. Gabe leider meinen Hopfen überkochen lassen ( zu spät gesehen das man den in kleinen Portionen eingeben soll), habe dann nach Gefühl etwas Hopfen nachgegeben. Übrigens deine Dokumentation ist Spitze !
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Ergebnis noch nicht bekannt, da noch seit dem 07.05. in Nachreifung. Ich habe nur 15 l in Flaschen, da ich beim Umschlauchen aus Sorge vor zuviel Hefe wohl 2 l im Gäreimer gelassen habe. Es war mein erster Versuch. Hatte viel Spaß
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Sud für Stout 2
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Experimentalsud auf Basis der Anleitung: 4,5kg Pale Ale, 500gr Cara-Aroma, 900gr. Weizenmalz Dunkel. Habe beim 3. Sud mal die Schüttung geändert, mit verschiedenen Hopfensorten getestet und versucht, einen 20l-Maischesack aus Filtermaterial im Einkocher zu nutzen. Ich läutere mit Läuterhexe aus dem Einkocher), und wollte das Läutern beschleunigen, mit der Idee, die Maische einfach im Sack rauszuheben. Gute Idee, funktioniert aber scheiße. Nie wieder! Extrem viel Trub im Bier, Schlechte Ausbeite, geringere Stammwürze (ca. 16) als berechnet (20). Naja, wird wohl immer noch ein Strong Ale werden. Jodprobe war nach 60 Minuten auf 66 Grad und 15 Minuten auf 72 Grad negativ. Abgemaischt bei 765 Grad. Zusätzlich mit Cascade gestopft.
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1. Sud (2,25 KG Pale Ale, 0,5 KG Caraaroma dunkel). Dunkles, süffiges Bier, dennoch mit Hopfennote. Leider zu wenig gebraut, alles schon ausgetrunken.
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Sud für ein Cascade Pale Ale Sommerbier fruchtig im Geschmack
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Vormaische (1kg Malz, 3L Wasser) durch die Kombirast gefahren, danach den Rest Wasser (12L) und Malz (4,5kg) dazu, bei 35°C eingemaischt. Eiweissrast, Maltaserast 20min, Maltoserast 30min, Verzuckerungsrast 50min, Abmaischen bei 78°C. Kaltgehopft mit Amarillo, Simcoe und Cascade am Gärende. Gärtemperatur 16°C
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2. Sud: 4,5kg Pale Ale (5,5-7,5 EBC), 0,5kg Cara Red (40-50 EBC)
Nach der Erfahrung beim 1. Sud gab es diesmal eine Punktlandung bei allen Werten. Neuanschaffungen: Filterbeutel (empfehlenswert), Dosierhilfe für Zucker (dauert länger, aber Umschlauchen entfällt).Hefe nach Anleitung auf dem Päckchen rehydriert - ging am nächsten Tag ab wie eine Rakete!
Update: Im Antrunk bei den ersten 1-2 Schluck ein undefinierbarer Nebengeschmack, der auch nach vier Wochen nicht nachgelassen hat, sonst absolut trinkbar.
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Wurde nach der Hauptgärung noch eine Woche mit Citra Pellets gestopft.Karbonisiert auf 5g/L Geschmack sehr gut.Gute 3 Monate Reifung angepeilt.Dann Verkostung!
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1. richtiger Sud (4kg Pilsner, 500g CARA, 500g Melanoidinmalz), davor nur mit Malzextrakten gearbeitet. Das Jungbier überzeugt durch eine leichte fruchtige Note mit angenehmer Bitterkeit. Bin aufs fertige Bier gespannt!
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3. Sud: 4,6kg Münchner (20-25 EBC), 0,4kg Cara Münch II (110-130 EBC)
Die Dosierhilfe für den Zucker habe ich wieder eingemottet, der Filterbeutel ist aber jeden Cent wert.
Update: Wie bisher nach vier Wochen am leckersten, durch das verwendete Malz prächtige Röstaromen im Bier!
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Sud für Dunkles Hefeweizen
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Ein klassisches helles fruchtiges Pale Ale mit 4 facher Hopfengabe!
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4. Sud: 2,5kg Pale Ale (5,5-7,5 EBC), 2,5kg Münchner (20-25 EBC)
Angelehnt an maischemalzundmehr.de: "No. 11" (id=195).
Ich hatte noch 8g Mandarina übrig, die ich zum Kalthopfen während der Gärung in einem großen Teebeutel verwendet habe.
Update: Super lecker, toller Hopfengeschmack!
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5. Sud: 2,5kg Weizen hell (3-5 EBC), 1,5kg Münchner (20-25 EBC), 1kg Wiener (7-9 EBC)
Angelehnt an maischemalzundmehr.de: "Anfängerweizen" (id=159).
Mein erstes Weizenbier! Durch den geringen EVG ein recht leichtes Bier geworden.
Update: Anfangs Nelkenaroma, das nach 2 Wochen verschwunden ist. Lecker!
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14 L Nachguß waren bei mir etwas zu viel für den Einkocher. Der Einkocher konnte die Temperatur von 100 ° nicht ganz schaffen, daher war ein wallendes Kochen wie in der Anleitung beschrieben nicht möglich.
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Schüttung 5Kg Pilsner Malz,Nach der Hauptgärung nochmals mit Hallertauer Mittelfrüh 5 Tage Kaltgehopft.
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4,5 Kg Pilsner Malz 0.5Kg Cara hell
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1. Sud
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Ein Helles Pale Ale
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6. Sud: 2,5kg Weizen hell (3-5 EBC), 1,25kg Wiener (7-9 EBC), 1,25kg Pilsner (3-5 EBC)
Angelehnt an maischemalzundmehr.de "Triticum Wormatia" (id=257).
Update: Schon ohne Reifung unglaublich lecker, keinerlei Nelkenaroma!
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Es wird anscheinend ein Bitter...
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1. sud ipa, hopfenstopfen mit 110g cascade und magnum, restextrakt zu hoch,
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1. Sud - American IPA
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2. Sud
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1. "echter" Sud nach zwei Experimenten im Thermomix, 4.5kg Pilsner Malz, 0.5kg Carahell. Da ich bei den Nachgüssen zu viel Würze produziert habe, habe ich die überschüssige Würze (ca. 4l) auf dem Induktionsherd bei voller Pulle deutlich reduziert und während des Hopfenkochens zugeschüttet. Mein Silvercrest-Einkocher hat die 100 Grad auch nicht gepackt und nicht wallend gekocht, der Induktionsherd für die überschüssige Würze schon. Habe die mangelnde "Wallung" mit dem Rührwerk kompensiert. Gärung war innerhalb vo fünf Tagen bei 2 Plato. Das entspricht auch ungefähr dem Endvergärungsgrasd der der Hefe. Dann abgefüllt.

Update: Schmeckt fantastisch!
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7. Sud: 3,0kg Pilsner (3-5 EBC), 1,77kg Münchner (20-25 EBC), 0,23kg Cara hell (20-30 EBC), 0,23kg Cara red (40-50 EBC), 0,23kg Haferflocken.
Angelehnt an maischemalzundmehr.de "IPA Simcoe" (id=330).
Simcoe durch 70%Magnum und 30%Cascade ersetzt.
Ich hatte sehr viel Würze, die ich in einem zweiten Topf parallel auf dem Herd gekocht habe.
Neuanschaffung: Selbstgebautes Flaschenmanometer (ca. 5EUR), empfehlenswert!
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1. Sud.Festbier Malzmischung aus einem der bekannten Hobby-Brauer Versandhäuser. Anstatt der Zuckerlösung aus der Anleitung wurde 6% der Jungbiermenge in Form von Karamalz bei der Flaschenabfüllung zugegeben - als Speise für die Flaschengärung
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unser Erstes war gleich ein Volltreffer!
Leichtes süffiges Brauhausbier mit Citrusnote und ganz leichtem hopfigem Abgang
4,1kg Best Pilsner Malz, 0,5kg Cara Hell,
1. Rast: 57°C für 10 min
2. Rast: 63 °C für 35 min
3. Rast: 73 °C für 20 min
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Ein Pale Ale Single Hop.3,4Kg Pilsner Malz,1,4Kg Münchner Malz,400g Cara Red,270g Gerstenflocken,170g Sauermalz.Nach der Hauptgärung mit 100g Cascade 8,7%Alpha 5-7 Tage Kaltgehopft.
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2.Sud für Robust Porter mit feinen Schoko und Kaffeenoten und einen super Röstaroma.
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Pale Ale Malz 5.5Kg/Best Red X Malz 1Kg/170g Sauermalz.Nach Hauptgärung noch 7 Tage mit Yellow Sub 7,9%Alpha Kaltgehopft.
100
3 kg Pilsner Malz, 2 kg Wiener Malz; Ausbeute: 13,5 Liter Bier; Schaumkronenbildung = sehr gut, Geschmack = sehr lecker aber auch etwas stark, Für unseren 1. Brauversuch war das ein hervorragendes Ergebnis!
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