Barcamp YOUR HISTORY - Themensammlung
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Themensammlung für Sessions
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In den Sessionrunden während des Barcamps YOUR HISTORY ist viel Platz für eure Ideen. Eine Session dauert 40 Minuten. Es finden mehrere Sessions parallel statt. Ein Barcamp lebt von
der Beteiligung aller! Wieviele und welche Sessions zu welchen Themen es gibt, entscheidet ihr in der Sessionplanung am Barcamp-Tag selbst.

In dieser Tabelle sammeln wir schon einmal eure Themenvorschläge. Bitte tragt euch mit euren Ideen ein.

FAIRPLAY-Hinweis: In diesem Dokument arbeiten wir gemeinsam. Bitte verändert keine Einträge von anderen.
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Idee / voraussichtlicher Titelkurze Erläuterungmöglicher TagWas brauchst du?
(z. B. Beamer, Pinnwand, ...)
Dein NameOptional: Falls jemand euch bei der Session unterstützen möchte, kann er*sie euch hier erreichen:
(z. B. Twitter)
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FrSabeide
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BEISPIEL: Alles Schoki oder was?Wie man mit Schokolade besser (historisch) denken kann; Diskussionsrunde und Blind Test von SchokoladeXviel Schokolade, einen Stuhlkreis, ein FlipchartMiriam (KOOPERATIVE BERLIN)@MiriamMenzel
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Verflechtungen: Koloniales und rassistisches Denken und Handeln im NationalsozialismusVorstellung und Diskussion neuer verflechtungsgeschichtlicher Materialien für die historisch-politische Bildungsarbeit inkl. Erprobung von Auszügen aus dem Material, z.B. Biografien von People of Color im NationalsozialismusXBeamer, Pinnwand, ModerationskofferSusann (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)
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Ein Förderprogramm zu Migration und Erinnerungskultur? Wie ist das Programm entstanden und gemeinsame Sammlung von Ideen wie es weitergehen könnte!xPinnwand und ModerationskofferAnnemarie (EVZ)
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How to Vernetzung?Miteinander austauschen und voneinander lernen: Vom persönlichen vor-Ort-Vernetzungstreffen zum pragmatischen Online-Hang-Out. Welche Formate nutzen uns mit oder ohne Referent*innen beim Wissenstransfer, welcher Aufwand und welche Kenntnisse, Vor- und Nachteile sind damit je verknüpft?xBeamer, Leinwand, Pinnwand, ModerationskofferMax (KOOPERATIVE BERLIN)maximilianreff@kooperative-berlin.de
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Sexarbeiter*innen in der Geschichte von Migration und ihrer KontrolleLange Zeit kamen Frauen in Migrationsgeschichten nicht vor. Heute gibt es eine Reihe von Migrant*innen,die historisch gesen oft als Unerwünscht" behandelt wurden. Dazu gehören Sexarbeiter*innen. Hier geht es darum, Sexarbeiter*innen in der Geschichte von Migration wieder sichtbarer zu machen. xBeamer, Leinwand, Pinnwand, ModerationskofferSonjasonja.dolinsek at uni-erfurt.de
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Virtual Reality und Hologramme als Medium der GeschichtsvermittlungWie verändert sich Geschichtsvermittlung durch digitale Medien? Ich werde von einem Besuch in Chicago erzählen, wo solche Mittel bereits eingesetzt werden und gemeinsam diskutieren, wo die Chancen und Grenzen liegenxBeamer, Leinwand, Pinnwand, ModerationskofferSteffenTwitter: @dermitdemdonut
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Erinnerungs-was?!  Methoden und Zugänge für eine offenere Bildung zum Thema Erinnerungskultur - Zwei verschiedene Sessions, Arbeitstitel 
Session 1:Bilder, Daten, Sprache – Wie kann ein guter Einstieg gelingen? (Material)
Session 2:
Wissenstransfer im Team - Diskussionsrunde



 
Vorstellung und Diskussion ausgwählter Methoden aus dem Projekt "Be The Change".xBeamer, Leinwand, Pinnwand, Moderationskoffer, FlipchartProjektteam VogelsangJennifer.Farber@vogelsang-ip.de
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Tipps und Tricks zum Antragstellen und AbrechnenWarum sind Förderer so kompliziert? Was wollen die eigentlich wissen?  Was sollte man bei der Antragstellung beachten? Was sind Finanzierungsarten? Wie kalkuliert man die benötigten Mittel? Wie dokumentiert man die Ausgaben? xBeamer, Leinwand, Pinnwand, Moderationskoffer, FlipchartCorinna (EVZ)corinna.jentzsch@stiftung-evz.de
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Once upon today... in EuropeVorstellung von Methoden aus dem Projekt Once upon today in Europe und eines Handbuchs mit Methoden, Verflechtungsgeschichte als Konzept in der internationalen historisch-politischen Bildung xBeamer, Leinwand, Pinnwand, Moderationskoffer, FlipchartCaro (Kreisau-Initiative), Ole (et)
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Podcasts als erinnerungspolitische Methode- Kurze Vorstellung unseres Ergenisses (es wird kurz in einen Podcast reingehört)
- Diskussion: Podcast als Mittel zur Multiplikation, Chancen und Risiken
- Erfahrungsbericht über unseren Podcast-Entwicklungsprozess, Lessons learned
- Tipps & Hinweise der Teilnehmenden zur Verbesserung
xLautsprecher, um Podcast abzuspielen;
Flipcharts, Marker
Wendy (August Bebel Insitut) + Projekteilnehmendekoenig@august-bebel-institut.de
Twitter: @august_bebel
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Gedenkstättenfahrten als erinnerungspolitische Methode- Kurze Vorstellung unserer bisherigen Gedenkstättenfahrten
- Diskussion wie man dieser innovativer gestalten könnte
- Erfahrungsaustausch
xFlipcharts, Marker, Metaplankarten, PinnwandEnrico (August Bebel Institut)troebst@august-bebel-institut.de
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Ferner Traum - Doku zeigen + diskussionFerner Traum" Dokumentarfilm über Junge Rom*nja in Niedersachen - Diskussion mit einem Protagonisten zu Aufklärung, Sensibilisierung, Thema Roma und Sinti und Rassismus gegenüber Roma und Sinti.xBeamer, Laptop mit CD, Flipcharts,Karteikärtchen und MarkerNino Novakovic (Terne Roma Südniedersachsen e.V.)novakovic2005@gmail.com
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"Verwirklichung - Engagement - Lohnarbeit?!" Wir wollen uns darüber austauschen, wie unsere Arbeitsbedingungen in der historisch-politischen Bildungsarbeit aussehen und wie zufreiden wir damit sind. Denn auch wenn unsere Arbeit uns wichtig ist und Spaß macht: Es ist Arbeit und auch Bildungsarbeiter*innen müssen Miete zahlen.XFlipcharts, Marker, Metaplankarten, PinnwandFlo (Honorarkraft bei der Bildungstätte Anne Frank)
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Die Macht der Sprache. Oder:
How to talk about migration in
Kartoffelland?
Migrationshintergrund'
habe zu viel
Hintergrund, sagen
die einen. 'Kartoffel' sei rassistisch,
sagen die anderen. Sollten wir
endlich sensibler werden in
unserem Gebrauch der Sprache?
In der Session wollen wir
miteinander diskutieren, wie wir
übereinander reden wollen. Und
zwar so, dass sich jede und jeder
angesprochen und anerkannt fühlt.

x
Flipcharts, Marker, Metaplankarten,
Pinnwand
Nils (anders&wissen)
Aga (EVZ)
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Geschichte(n) in der Migrationsgesellschaft. Neuköllner Stadtteilmütter auf den Spuren der NS-Geschichte
Geschichte in der Migrationsgesellschaft ist vielfältig - dieser Vielfalt wollen wir Raum geben und Projektteilnehmerinnen selbst das Wort geben. Stadtteilmütter (Familienberaterinnen mit Einwanderungsgeschichten) setzten sich mit der NS-Geschichte und ihren eigenen (Migrations-)Biografien auseinander. Zwei Gäste aus dem Projekt stellen in einer Mini-Lesung ihre Perspektiven vor. Anschließend können wir ins Gespräch kommen. Welche Bedeutung die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus für unsere Migrationsgesellschaft aktuell? Welche Themen sind wichtig? Welche Rolle spielt Rassismus?x 10:30 Uhr
Flipcharts, Marker, Metaplankarten,
Pinnwand; Tisch/Stehtisch für Lesung
Buki (Diakonie Simeon), Filiz (Stadtteilmutter), Sara (Aktion Sühnezeichen Friedensdienste)
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Multi-peRSPEKTif - eine gedenkstätten-pädagogische Intervention am Denkort Bunker Valentin in Bremen-Farge
- Wir zeigen Euch die "Multi-peRSPEKTif Medienplattform", die normalerweise nur im Besucher*innenzentrum am Denkort zu sehen ist und freuen uns über Feedback, Erfahrungsaustausch, Anregungenx
Beamer, Laptop mit Lautsprecher, Stühle im Kreis
Appolinaire und Kathrin (freie Mitarbeiter*innen am Denkort Bunker Valentin)
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30
Jahre Friedliche Revolution und deutsche Einheit – Jahrestage für alle?!

2019 und 2020 begehen wir die Friedlichen Revolution und deutsche Einheit zum 30. Mal. Wie kann es gelingen, unsere jüngste Geschichte am Beispiel dieser Jahrestage umfassend und vielfältig in der Migrationsgesellschaft zu verankern? Welche Angebote, Formate und Methoden eignen sich, um breite Bevölkerungsschichten zu erreichen?xBeamer, Laptop mit CD, Flipcharts,Karteikärtchen und MarkerDr. Robert Grünbaum und Katharina Hochmuth (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)k.hochmuth@bundesstiftung-aufarbeitung.de
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Fotos und ErinnerungskulturBedeutung von Fotos für die Erinnerungskultur - Beispiele, Risiken, ChancenXBeamer, Leinwand, Laptop
Jendrik, Michael, Farschid Ali (Werkstattfilm)
info@werkstattfilm.de
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Tipps für die ÖffentlichkeitsarbeitHilfreiche Online-tools zur Projektvermarktung; Umfrage / Markenanalyse zur Stiftung EVZxPinnwand oder Flipchart, Karteikärtchen und MarkerNadine (EVZ)reimer@stiftung-evz.de
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Film "driften" Flucht und
Migration- 14 Menschen
im Portrait 
Film mit Migrat*innen und
Geflüchteten
als Protagonist*innen
als Einstieg in der Bildungsarbeit
und als kreatives Medium für
Jugendliche selbst  
xBeamer, Leinwand , Laptop Sonja (EVZ)
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