Umfrage zum neuen Leserdialog
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Was gefällt Ihnen gut an den Diskussionen auf Süddeutsche.de?Was können wir verbessern?Was ist Ihnen bei Diskussionen auf Süddeutsche.de besonders wichtig? (Mehrfach-Nennung möglich)Was möchten Sie uns noch zum Thema Dialog mit dem Leser sagen?
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, dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.
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Ich bin selbst immer im Zweifel, welchen Sinn das Kommentieren hat, aber ich meine, dass man über die Diskussion doch sehr viel mehr über die Stimmung/Meinung der Bevölkerung bzw. der Leser, erfährt, als man es im Freundeskreis tut, weil man hier meist auf einer Wellenlänge liegt.Ich habe noch nicht herausgefunden, wie ich schnellen Zugriff auf meine eigenen Kommentare finde, da mich doch auch die eine oder andere Antwort interessiert., dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Ich meine, dass man auch eine negative Bewertungsmöglichkeit haben sollte.
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Das Niveau. Es erreicht zwar nicht ganz das Niveau auf zeit.de, ist jedoch um Lichtjahre besser als das auf SPON., dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.
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Im Prinzip waren die Foren allesamt gut - doch die Verhältnisse, die sind nicht so. Bitte ab und zu die Feldherrenhügel der Moderation verlassen und persönlich "angefaßt" werden. Menschliche "Nähe" erleichtert die Umgangsformen - und die meisten Raufbolde und Miesnickel werden dann zahmer., dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Liebe sueddeutsche-Redaktion, allem Anfang wohnt ein Zauber inne (der "umgedrehte" H.Hesse, ich weiß) - also "machet, Otze", und die veränderten Formen werden die Inhalte des Dialoges verändern, da bin ich mir sicher in skeptischem Optimismus. Einen Wunsch hätte ich dann aber noch: Richten Sie doch bitte, bitte, eine "Allotria"-Ecke ein, eine Art "Spielbälle-Paradies", in der auch Unernstes und Streiflichtartiges (vom Stil her!) Unterschlupf findet. Am meisten hat mich in der Vergangenheit (abgesehen von wüster Aggressivität und zynischer Parteilichkeit aufseiten mancher Kommentatoren, von der bisweilen vorhandenen Willkür auf der Moderationsebene) der dumpfe Bierernst vieler Foristen geärgert. Diese Dimpfel mögen sich in den thematisch gebundenen Diskursen die Schädel mit ihren Maßkrügen einschlagen, wenn's dem Weltfrieden dient - Ironie und Satire aber geht da hoffnungslos unter. Also eine klitzekleine Plattform für diejenigen, die gern beiseite stehen oder sitzen - ein Waldorf-Statler-Revival, das wär's!
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Es war eine Frage der Zeit, wann dieses Fenster der freien Meinungsäußerung auf Druck mächtiger Interessen geschlossen wird.
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Die direkte Anordnung unter den Artikeln - wie sonst kaum irgendwo.
Die Auflösemöglichkeit der Antworten zu den einzelnen Kommentaren direkt darunter. Zustimmungsrating.
Wenn es Zeitprobleme/Personalprobleme gibt mit der Besetzung des Moderatorenplatzes, besser die Öffnungszeiten für die Kommentierung wieder einschränken wie vor 2011/2012, als das ständige Risiko eingehen, dass nächtliche Leserkommentare aus Zeitmangel in der Rushhour nicht oder erst 12 Stunden später veröffentlicht werden., dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden., zeitnahDas kann nicht funktionieren.
Erstens wegen Gefahr der Verzettelung des Moderators/Artikelautors.
Diskussion mit Moderator als Mittelpunkt kann zu sehr vom Inhalt des Artikels wegführen, weil es vorwiegend Eigenmeinungsbeleuchter fördert, die dann die Mitte bestimmen/manipulieren.
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Die teilweise sehr fundierte Sachkenntnis und differenzierte Diskussion der meisten Foristen.Ich finde es schade, dass mit Aktualisierung der SZ Webseiten auch die Diskussionsbeiträge verschwinden. Zwar kann man den betreffenden Artikel später nochmals suchen und dazu weitere Beiträge veröffentlichen. Aber überwiegend ist es doch so, wenn der Artikel nicht mehr direkt auf der Seite präsent ist, wird er auch nicht mehr weiter diskutiert. Insofern können untere einzelnen Foristen strittige Themen nicht ausdiskutiert werden. Dazu müssten die sich gleichsam im Archiv der SZ verabreden., dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Sie sollten ein eigenes Forum schaffen, wo die einzelnen Leserbeiträge nicht mehr direkt an den betreffenden Artikel gekoppelt sind.
Die Leser schreiben Kommentare zu einem neuen Artikel in ihrer Zeitung. Diese Kommentare werden in der Reihenfolge ihrer Aktualität unter der Überschrift des entsprechenden Artikels im Leserforum veröffentlicht. Die Reihenfolge der kommentierten Artikel im Forum bemisst sich nach der Aktualität der Kommentare. Also ganz neuer Beitrag zu einem Thema, dann kommt der Artikel mit den bisher veröffentlichten Leserkommetaren auf Platz 1. Wenn keine Kommentare mehr eintreffen, verschwinden Artikel und zugeordnete Beiträge allmählich auf die hinteren Ränge.

Es ist immer etwas entäuschend wenn ein Beitrag nicht veröffentlicht wird, manchmal auch ärgerlich, wenn man mehr Zeit und Nachdenken investiert hat.
Klar ist, dass Schmähungen und Beileidigungen oder völlig substanzlose nur auf Behauptungen fusssende Darstellungen nur lästig wären und Sie als Seitenberteiber womöglich in rechtliche Schwierigkeiten bringen könnten.. Darüber muss man nicht reden,
Dennoch erschiene es mir besser, wenn Sie bei nicht so eindeutigen Fällen, das Urteil ihren Lesern überlasen würden, welche dann ggf einn grenzwertigen Artikel mit ihrer Kritik auseinandernehmen. Das hätte wahrscheinlich eine nachhaltigere und glaubwürdigere Wirkung, als wenn sich der Betroffenen sagen kann , die von der Redaktion haben wieder einen Beitrag von mir "zensiert"

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Die Kommunikation mit der Moderation, wenn ein "Beitrag gelöscht"- Mail kommt ;-)

Dass relativ viele Beiträge, die im Grunde nicht der Netiquette entsprechen, dennoch freigeschaltet werden. So erhält man ein wenig Einblick in die Denke der User.

Ich hätte kein Problem damit, wenn mehr Beiträge moderiert werden würden, sprich, Formulierungen, Teilbereiche des Posts oder persönliche Beleidigungen gestrichen werden, ohne dass der gesamte Post nicht freigeschaltet wird.

Mehr Info, wenn ein Beitrag nicht freigeschaltet wird. Ich kann oft nicht nachvollziehen, warum bei einzelnen Beiträgen keine Freischaltung erfolgt.

Die "lesenswert"-Funktion ist solange überflüssig, wie sich die SZ nicht gegen bots wehren kann.

Es wäre ganz fein, wenn zu Themen wie Ukraine oder Gaza eine artikelübergreifende Diskussion möglich wäre, da sich ansonsten bei jedem Artikel die gleichen User mit gleichen Posts eintragen.

Die Moderation sollte wohl auch einzelne "Einzeilen-Poster" "öffentlich" bitten, inhaltlich zur Diskussion beizutragen.

Bei etlichen Usern würde ich gerne ein "bitte belegen Sie Ihre Behauptung" der Moderation unter dem Beitrag sehen.
, dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Wenn man beruflich bedingt tagsüber kaum die Möglichkeit hat, an Diskussionen teil zu nehmen, sind nach Feierabend viele Themen schon "erschöpft.Man merkt dass viele User mit viel Zeit an den Diskussionen teilnehmen. Wär ganz sinnvoll, wenn mehr updates und neue Artikel ab 18 Uhr veröffentlicht werden.

Ansonsten wünsche ich mir weiterhin ein "großes Herz" für divergierende Meinungen, Verständnis für zynische Repliken und satirische Antworten auf dumme Beiträge.

Und dann noch:

Viel Erfolg mit der neuen Funktionalität und viel gemeinsamen Spaß beim Diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Thierauf
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Ganz überwiegend sachlich.1. technische Basis (wobei disqus nicht unbedingt eine "Offenbarung" ist).

2. Gestaltungsmöglichkeit der Kommentartexte durch den Nutzer mit HTML-Tags (zumindest B, I, a href, quote).
, dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Ihre Zusammenarbeit (?) mit Google (sh. URL dieser Seite) erschreckt mich.

Die Beschränkung ("Konzentration") auf täglich 3 Themen wird für Sie chaotische Folgen (Mengenproblem) haben. An Threads mit schon mehr als 100 Beiträgen beteilige ich mich nicht (lohnt nicht).

Wenn schon Disqus, dann bitte in deutscher Version! (Mir gefällt diese Plattform nicht.) Die technische Basis z.B. von ZEIT-Online ist vorbildlich; warum kaufen Sie die nicht ein?
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Am bisherigen System gefiel mir, dass in übersichtlicher Weise nicht nur Einzelkommenrare abgegeben, sondern auch Sub-Diskussionen zu diesen Meinungsäußerungen geführt werden konnten. Spiegel oder FAZ bieten weitaus unübersichtlichere Darstellungsformen und werden von mir daher nicht genutzt. Die angekündigte stärkere Moderation begrüße ich ausdrücklich, insb. bei politisch aufgeladenen Themen wie derzeit dem Ukraine-Konflikt, an dessen Diskussion ich mich intensiv beteilige. Wichtig wäre mir unter anderem, dass nicht nur persönliche Beleidungen ("Sie sind ein ...!") gestrichen werden, sondern subtilere Diskriminierungsformen. Zum Beispiel empfahl mir neulich eine Mitkommentatorin, einen Artikel zu lesen, in dem die Nazi-Tätowierungen des Asow-Batallions erwähnt wurden, "als Anregung". Das empfand ich als Bodenlosigkeit. , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann.Ich halte die angekündigte Einschränkung auf nur drei Themen des Tages für viel zu knapp bemessen. Allein im Bereich Außenpolitik gibt es derzeit drei gleichermaßen fundamentale Konflikte: Ukraine, Isis, Israel/Palästina. Nach der Sommerpause in der Bundespolitik folgen auch dort Themen, dazu kommen Europapolitik (TTIP), Fussball (auch dazu: Diskutiert man Bayern, die Löwen oder gar den Club?) und eine Konkurrenz zwischen harten politischen und weicheren Gesellschaftsthemen. Denken Sie hier bitte über eine Ausweitung der Themenzahl nach (nicht 3, sondern 10). Sonst wird die Beschränkung als ein Abwürgen unliebsamer Diskussionen ausgelegt werden und der Kommentarbereich im schlimmsten Fall einschlafen. So interessieren mich zwar viele Themen, aber nur bei wenigen drängt es mich zur aktiven Diskussion. Die Beschränkung birgt auch das Risiko, dass am Ende nur noch diejenigen diskutieren, die sowieso zu jedem Thema was zu sagen haben... Dass Sie sich seitens einiger Foristen mit "unbequemen" Meinungen den massiven Vorwurf der "Zensur" zuziehen werden, ist Ihnen sicher auch bewusst. Von daher wünsche ich Ihnen gute Nerven!
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Oft nicht sehr viel, da ich zu jenen gehöre, die sich von irgendwelchen Dumpfbacken als Putintroll und schlimmeres beschimpfen lassen muss, ohne dass die SZ-Zensur eingreift. Wenn ich dann entsprechend antworte, werde ich oft nicht freigeschaltet und enthalte sogar die Drohung, meinen Account zu löschen. Lachhaft!Sie könnten Ihre Regeln klarer formulieren und sich dann aber auch daran halten., dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden., Die beiden Punkte, die ich nicht angekreuzt habe, würde ich auch für wichtig halten, der erste ist selten erfüllt, der zweite bisweilen nicht, wenn die Redaktion z.B. gar keine Diskussion zulässt, wie bei Themen zu Israel.Findet so gut wie nie statt, ausser wenn mit merkwürdigen Begründungen Kommentare nicht freigeschaltet werden. Übrigens habe ich die Süddeutsche nicht abonniert, kaufe sie aber (bis jetzt).
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Es gefällt mir, dass die SZ immer um Verbesserungen bemüht ist, dass das Niveau der Kommentare im Blick behalten wird, da es nicht Sinn des Forums einer renommierten Zeitung sein kann, dass sich Trolle dort ausagieren und damit jeglichen Diskurs verhindern. Gut finde ich, dass die Moderation, die sehr wichtig ist, doch "zugänglicher" wird/wurde.
Oben habe ich bei der Anzahl der von mir veröffentlichten Beiträge "alle" angeklickt, da ich bereits beim Schreiben weiß, was grenzwertig ist, da es User gibt, die mich hin und wieder - aber nur noch selten - wütend machen.
Die Moderation hat sich positiv verändert, da sie dialogbereiter wurde, wobei ich allerdings auch mein Verhalten änderte, es aber immer noch Reizthemen gibt, wie in meinem Fall die "Psychiatrie", die - wie alles im Leben - Vor- und Nachteile hat.

Ich fühle mich nun in diesem Forum wohl! Vielen Dank!
, dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Nichts mehr! Ich bin mit der derzeitigen Entwicklung sehr zufrieden!

Die SZ werde ich auch wieder zu gegebener Zeit abonnierren!

Beste Grüße!
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- Der Austausch von Ideen bringt mich bei der Meinungsbildung voran.
- Aspekte, die im Artikel zu kurz gekommen, gar nicht berücksichtigt, oder falsch dargestellt sind, werden angesprochen.
- Oftmals fügen Kommentare den Themen das dringend nötige Quentchen Humor hinzu.
- Ich habe grundsätzlich Spaß an Diskussionen.
- Anerkennung des Beitrags der Foristen! Ein erheblicher Anteil der Klickzahlen wird durch das Forum erzeugt. Man hat aber nicht das Gefühl, daß dies von der Redaktion wahrgenommen wird. Ja, damit meine ich SIE, Herr Ploechinger!
- Moderation muß morgens früher anfangen, damit es nicht zu einem Rückstau durch die Bearbeitung der nachts aufgelaufenen Kommentare kommt.
- Redakteure haben bei der Moderation nichts zu suchen, ihnen fehlt der nötige Abstand zum Text, sie legen die Richtlinien anders aus, und sind auch viel zu teuer, sollten sich auf ihre Aufgaben konzentrieren.
- Mehr Transparenz! Ich schlage vor: Ampelsystem, das die Länge der Warteschlange anzeigt, grundsätzlich immer klare Rückmeldungen bei gelöschten Kommentaren (gibt's im Augenblick nur Ausnahmsweise), eine Übersicht über veröffentlichte und abgelehnte Kommentare.
- Besseres Feedback auch über Probleme beim Moderationssystem. Was heißt eigentlich, "hoher Aufwand" und "viele" unangemessene Beiträge? 50%? 25%? 10%? 5%? Beim Spiegel gibt es VIEL mehr Kommentare als bei der SZ. Warum beschweren sich die Hamburger nicht, was machen die anders?
- Änderung oder Abschaffung des "Lesenswert" Zählers, der nachweisbar manipuliert wird! Das Problem ist seit MONATEN bekannt, gemacht wurde noch nichts daran.
- Auf KEINEN FALL eine Reduzierung auf nur 3 Diskussionen täglich! Das hat mit Interaktivität und Web2.0 nichts mehr zu tun, ein völliger Rückschritt. Dann kann man's auch gleich ganz seinlassen, da werden die meisten Foristen (und die sind auch Leser!) woandershin abwandern.
- Feinarbeit an den Forenregeln. Klarere Ansagen, was nicht erwünscht ist, wo Grenzen sind (z.B. bei Kritik an Redakteuren und Autoren), Beispiele, die dies verdeutlichen!
- Um Serientäter bei Regelverstößen sowie Trolle auszuschließen, Anwendung des Postidentsystems, so daß Foristen namentlich bekannt sind und sich nicht mehrmals unter verschiedenen Accounts anmelden können. Die Kosten der Anmeldung (unter 10 Euro) hat der User zu tragen. Dies wird den Prozentsatz der ernsthaften Foristen deutlich erhöhen.
- Verbesserung der Software, bei den Foren und für die Moderation. Ich habe z.B. den Verdacht, daß der Kontext eines Beitrags überhaupt nicht angezeigt wird, und dann Antworten gelöscht werden, obwohl das Problem der vorhergehende Kmmentar ist. Einführung eines internen Punktesystems, das den Mods "verlässliche" Foristen und "unsichere Kantonisten" signalisiert. Falls nötig (Mißbrauch?) das "Melden" Flag nur für verlässliche Foristen freischalten. Und daß Doppelpostings nicht automatisch erkannt und verhindert werden ist vorsintflutlich! Falls nötig, können auch automatische Filter benutzt werden, die Kommentare mit eindeutig obszöner Wortwahl von vornherein verhindert.
- Verbesserung der Werbeeinnahmen durch das Forensystem. Mir scheint, da ist noch ungenutztes Potential drin.
- Abkoppelung der Diskussion vom Text, wie beim Spiegel. Warum wird bei der Sueddeutschen jedesmal der komplette Artikel mit neu geladen? Das verursacht völlig unnötige Belastung der Server, der Verbindungen, und damit KOSTEN!
- Moderation ist ein Job, der auch in Heimarbeit gemacht werden könnte, über eine VPN Verbindung, und zum Mindestlohn. Hunderttausende Menschen, gerade Langzeitarbeitslose und Senioren, wären interessiert an dieser Möglichkeit, viele davon qualifiziert! Tätigkeitskontrolle kann automatisiert werden, Mitarbeitergespräche über Skype. Über Kosten am teuren Standort München zu jammern, aber die modernen Möglichkeiten nicht zu nutzen, ist lächerlich.
, dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden., Humor! Der muß im Artikel meist außen vor bleiben, umso wichtiger, daß es witzige Foristen gibt.WAS FÜR EIN DIALOG???
Der findet bei der Sueddeutschen praktisch nicht statt! Meta-Diskussionen, also Debatten über das Forensystem, gab es praktisch nicht, im normalen thread sind sie off-topic und dedizierte Artikel dazu gab es kaum, mit Ausnahme des lobenswerten Textes über die Diskussionskultur neulich. Sowas hätte regelmäßig ein Thema sein müssen! Und was soll ich von DIESER Leserbefragung hier halten, die stattfindet, NACHDEM die Reduzierung auf nur drei Diskussionen täglich schon beschlossen ist? Das ist doch kein Dialog, wenn man per ordre mufti handelt und danach erst die Betroffenen fragt! Was den Dialog mit dem Leser angeht, haben der oder die Verantwortlichen ihren Job nicht gemacht, und betreffend vieler bekannter Probleme, die überhaupt nicht angepackt wurden, auch nicht. Ideen hätten wir Leser und Foristen haufenweise gehabt (siehe das Ergebnis meines Brainstormings), aber wir wurden doch nie gefragt, obwohl wir es sogar angeboten haben! Was Sie jetzt einführen wollen, ist stattdessen eine Bankrotterklärung für ein Online-Medium, ein totaler Rückschritt anstelle der anstrengenden, aber nötigen Kernerarbeit, um mit anderen Online-Medien Schritt zu halten. Sie erwarten doch wohl nicht ernsthaft, daß Sie von engagierten Netzsurfern dafür noch Lob erhalten?
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- die Möglichkeit, jeden Artikel zu jedem Thema zu kommentieren
bitte unbedingt beibehalten!
- die direkte Antwortfunktion zu Beiträgen anderer User
- das nomalerweise(!) sehr liberale Moderationsverhalten
(Ausnahmen leider zuletzt bei den Themen Israel und Ukraine)
=> bitte dies unbedingt beibehalten! Herausgefiltert werden sollten nur Beiträge, die eindeutig gegen geltendes Recht verstoßen (z.B. Beleidigung, üble Nachrede, Diskriminierung oder Diffamierung, Urheberrechtsverletzung, ..); aber bitte nicht eine diffuse Nettiquette als Maßstab einführen! Dies würde zwangsläufig zu Willkür führen!
- Funktion "melden" als Selbstreinigungsinstrument für das Forum
- größere Bereitschaft zur Selbstkritik!!!
- Einbeziehung der Artikelautoren in die Diskussionen!
- fundierte Stellungnahmen der Redaktionen zur Leserkritik
keine inhalts(!)bezogene Zensur wie zuletzt etwa beim Thema Ukrainekonflikt
- Empfehlungszählermanipulationen verhindern
- entweder Verzicht auf Redaktionsempfehlungen oder transparentere und qualitätsorientiertere Handhabung
- Archivverwaltung mit Suchfunktion für Leserbeiträge und Threadantworten
-- konstantere Veröffentlichungswartezeiten
- individualisierte(!) Begründungen für Nicht-Veröffentlichung

Falls hier Kostenprobleme entstehen sollten: eventuell Einführung eines kostenpflichtigen Premiumdienstes
, dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden."Dialog mit dem Leser" => Das wäre eine gute Idee!
Denn bisher kann von einem DIALOG keine Rede sein. Artikelautoren reagieren allenfalls, wenn sie überschwänglich gelobt werden; ich habe noch nie erlebt, dass sich ein Autor der Leserkritik im Rahmen des Diskurses gestellt hätte.
Gleiches gilt für einzelne Redaktionen oder die SZ als Medium insgesamt.
Aus der Forumsmoderation hat sich nur ein einziger Mitarbeiter in den letzten Monaten vereinzelt zu Wort gemeldet, allerdings mit eher missglückten Statements.
Ähnliches gilt für den direkten Kontakt mit SZ-Mitarbeitern per E-Mail: Aus jeder Korrespondenz trieft die Attitüde "Wir machen nichts falsch. Wenn sich Kritik häuft, kann mit den Lesern etwas nicht stimmen." Mehr Reflexion der eigenen Arbeit, mehr Bereitschaft zur Selbstkritik wäre dringendst wünschenswert. Nur dann kann der "Dialog mit dem Leser" gelingen!

Einiges, was in dem Ankündigungsschreiben als vorgesehene Änderungen beschrieben wird, lässt befürchten, dass künftig eine stärkere Lenkung und Kontrolle geplant wird. Dies gilt gleichermaßen für die thematische Einschränkung (Reduktion auf 3 Themen wäre eine Farce!) wie das "bessere Moderieren" (klingt eher wie eine Drohung als ein Versprechen). Aufgabe der Moderation darf niemals Selektion sein! Es ist schon schlimm genug, dass in den Redaktionen bestimmte Themen und vor allem bestimmte Meinungen kaum mehr repräsentiert werden. Das Forum mit seinem Potenzial als Korrektiv zu einer tendenziösen Berichterstattung muss unbedingt erhalten bleiben!

Die übrigen Ideen (mehr Kommunikation mit den Lesern, Leserpostforum, Leseraktionen, etc.) klingen gut, müssen sich aber erst in der Praxis bewähren. Gleiches gilt für die neue Technik.
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Zum größten Teil das Niveau.Mehr Moderation durch die jeweilige Redaktion, bzw. Autor des Artikels.

Das Freischalten von, in der Nacht getätigten Kommentaren, diese werden sehr stiefmütterlich behandelt und weit nach denen am Morgen verfassten, veröffentlicht. Diese Vorgehensweise ist für eine Diskussion nicht sehr dienlich.
, dass meine Beiträge freigeschaltet werden., , dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass man zu allen Artikeln seine Meinung sagen kann., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Ich kann mir sehr schwerlich vorstellen, dass n u r drei themenbezogene Diskussionen ausreichend sind, für mich sicherlich nicht. Gerade die ‚Debatte unter jedem Text’, empfand ich mehr als nützlich, da so auch Themen außerhalb des ‚ Mainstreams’ ihr Berechtigung fanden.
Die von Ihnen vorgeschlagene neue Form der Diskussion, hat ein ‚Gschmäckle’ von Bevormundung.

Never change a running system.

Mein Abo, ist ein WE Abo.


Beste Grüße


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Es wäre eine enorme Verbesserung, wenn Links (ausdrücklich) gepostet werden dürfen. Damit könnten User den Inhalt ihres Postings verifizieren.

Es wäre sehr zu begrüßen, wenn Antworte kaskadenartig zuordenbar wäre, d.h. dass es klar zu erkennen wäre, ob sich ein Kommentar/eine Antwort auf das erste Posting oder eine andere Antwort bezieht. (Siehe derstandard.at)

Das "gefällt mir"-Voting kann getrost abgeschafft werden, seit es einigen Usern gelungen ist, geradezu fantastische Zahlen an "Zustimmungen" zu generieren.

Statt dessen könnten diejenigen Kommentare als "besonders lesenswert" als "Empfehlung" markiert werden, die ihrerseits besonders viele Reaktionen/Antworten veranlasst haben.

Es wäre tatsächlich ein Gewinn, wenn sich - zumindest zunächst, oder zu bestimmten Zeitfenstern - der Autor oder die Redaktion an der Diskussion beteiligen würde.

Dagegen wäre es ohne weiteres vertretbar, bzw. sogar wünschenswert, wenn die gesamte Debatte nach einer bestimmten Zeit beendet wird, zB am Ende des Kalendertages. Endlosdialoge/-dispute würden somit vermieden.
, dass es sich um ein aktuelles Thema handelt., , dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass der Autor sich zu Wort meldet., , dass auch Ansichten abseits des “Mainstreams” Gehör finden.Einerseits ist die Beteiligung der Leser zu begrüßen. Im Idealfall können Leser sogar den Inhalt eines Artikels durch besseres fachliches Wissen ergänzen oder korrigieren.

Andererseits sind viele Kommentare von Halb- oder Nichtwissen, Vorurteilen oder Meinungen "by heart" geprägt.

Die persönliche Meinung der Leser, zB ob ein verdächtiger Täter "schuldig" oder "unschuldig" sei, ist irrelevant; ob hier eine Zeitung ein Forum bieten soll, ist fraglich.

Allerdings haben Sie ja vor, die Diskussion auf zwei, drei aktuelle Themen zu beschränken.

Hier wünsche ich auf jeden Fall viel Erfolg, gerade angesichts der zwei aktuellen Hauptthemen Ukraine, mit den offensichtlichen Putin-Trollen, und Gazakonflikt, in dessen Zusammenhang sich die Inhalte der Kommentare offenbar so dermaßen inakzeptabel entwickelt haben, dass die Kommentare für sämtliche Gaza-Artikel gesperrt werden mussten.
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Es gefâllt mir, dass man im Austausch mit anderen Lesern zu neuen Informationen und Gedanken kommt.1/ Durch die Konzentrierung auf 3 Themen und groessere Involvierung durch die Moderation, käme es m. E. in der Tat zu einer besseren Qualität.

2/ Eine interaktivere Dialoguform mit der Redaktion wie vorgeschlagen, halte ich für eine gute Idee.
, dass die Diskussion qualitativ hochwertig ist., , dass der Autor sich zu Wort meldet.Ich halte die Qualität der Kommentare momentan für eher niedrig, und habe leider an mir selbst auch beobachtet, dass ich zuviel kommentiere und mich der aufschaukelnden Dynamik nicht immer erwehren kann.
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