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ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXY
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Auswertung Wahlprüfsteine Kommunalwahlen 2019 Freiburg grün = Position der Naturschutzverbände, grau = neutral, rot = andere Position
BaumschutzsatzungEhrenamtlicher NaturschutzFlächenverbrauchGrünflächenmanagementKlima & UmweltMobilitätOffene Fragen (Bei Klick auf einen Antwortkasten wird der Text in dem Feld über dem Tabellenblatt sichtbar. Alternativ das Datenblatt "Offene Fragen" in der unteren Leiste auswählen.)
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Werden Sie sich für die Wiedereinführung eines Baumschutz­beauftragten einsetzen?Werden Sie ein verbessertes Monitoring und eine bessere Prüfung der Vermeidbarkeit einer Fällung einfordern?Werden Sie sich für eine Neuordnung der Ämter einsetzen, so dass die Baumschutzsatzung dem Umweltschutzamt unterstellt ist?Unterstützen Sie den Vorschlag, den lokalen Naturschutz­verbänden und seinen Ehrenamtlichen im nächsten Doppel­haushalt jährlich 25.000 € zur Verfügung zu stellen, um Biotope aufzuwerten?Befürworten Sie die Durchführung einer Studie, die die Poten­ziale für Wohn- und Büroraum auf Parkplätzen, in Gewerbe­gebieten, auf Dächern sowie durch Umbau­maßnahmen u. ä. prüft?
Der neue Stadtteil Dietenbach soll u. a. durch die Herstellung der Fischdurchgängigkeit am Schwabentorwehr ausgeglichen werden, was
durch EU-Recht sowieso Pflicht ist. Setzen Sie sich dafür ein, dass Ausgleichsmaßnahmen einen tatsächlichen Mehrwert für die Natur haben müssen?
Befürworten Sie, dass Schutzgebieten bei Bauvorhaben ein genügend großer Puffer eingeräumt wird, der den Druck auf störungsempfindliche Arten reduziert, beim Stadtteil Dieten­bach also mindestens 100 m Abstand?Unterstützen Sie die Anstellung eines Stadtschäfers, um Grün­land extensiv und nachhaltig zu bewirtschaften?Setzen Sie sich für eine deutliche Erhöhung der Sachmittel für den Naturschutz ein, um etwa die Biodiversitätsstrategie erfolgreich umsetzen zu können?Setzen Sie sich für den Erhalt städtischer Grünflächen und die Entwicklung hin zu arten- und blütenreichen Flächen – auch bei kleinsten Flächen wie Verkehrsinseln - mit einem erhöhten Anteil heimischer Pflanzen ein, zur Förderung der Insekten?Unterstützen Sie, dass die Stadt Freiburg dem Landschafts­erhaltungsverband Breisgau-Hochschwarzwald beitritt, um zu erreichen, dass z. B. eine naturverträgliche Pflege der Böschungen am Tuniberg durchgeführt wird?Zur Umsetzung der Freiburger Klimaziele ist auch eine Reduktion der Pro-Kopf-Wohnfläche notwendig. Setzen Sie sich deshalb für Maßnahmen wie Umzugshilfen, Wohnen gegen Hilfe, neue Wohnformen, Umbaumaßnahmen etc. ein, die die Pro-Kopf-Wohnfläche reduzieren können?
Setzen Sie sich für den naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien ein?Autos nehmen sehr viel Platz in unserem Lebensumfeld ein. Halten Sie deshalb Aktionen wie regelmäßige autofreie Tage und Parkingdays für unterstützenswert?Halten Sie das seit November 2018 ganztägig geltende Tempo­limit von 30 km/h auf der B31 (im Stadtbereich Freiburg) für sinnvoll?
Parkflächen machen Autofahren attraktiv.
Halten Sie eine
Verringerung von Parkflächen im öffentlichen Raum für notwendig?
Setzen Sie sich für die Möglichkeit ein, Fahrräder in Straßenbahnen – außerhalb der Stoßzeiten - mitnehmen zu dürfen?Unterstützen Sie den Ausbau des Stadttunnels (Anmerkung: nein wurde positiv bewertet)?Wo gibt es Ihrer Meinung nach Möglichkeiten der Nachverdichtung in Freiburg?Wie wollen Sie den ökologischen Fußabdruck der Stadt Freiburg deutlich reduzieren?Welche Maßnahmen halten Sie für sinnvoll, um die Verkehrssituation in Freiburg zu verbessern?
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BewertungName VornameListe
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17BinkleRüdigerInklusion und TeilhabejajajajajajajajajajajajajajajajajaneutralAufstockung von Gebäuden, Keine Flächenverbrauchenden Flachbauten genehmigen. Reduktion von Parkflächen und deren Bebauung. Bebauung weiterer bereits versiegelter Flächen. Rigoroses Vorgehen bei Wohnungsleerstand, Bauflächenspekulation und Zweckentfremdung (Ferienwohnung)Vorrang für ÖPNV, Rad- und Fussverkehr. Zurückdrängen von PKW und LKW aus der Stadt, Fahrscheinloser Tram- und Busverkehr. Ausbau von Radwegen und behinderetengerechter Ausbau der Fusgängerwege zu Lasten der breiten PKW-Spuren. Förderung von Car-Sharing, Bereitsstellen weitere Flächen dafür. Vergabe von öffentlichen Aufträgen nur an klimaschonende Betriebe. Vermeidung von bzw.Reduktion von Flugreisen (Parrtnerstädte) auf das absolut nötigste. Ausbau der 30er Zonen auf das gesamte Stadtgebiet. Vorrangampeln für Radverkehr.Fahrscheinloser öffentlicher Nahverkehr, Ausbau Radwege. Die Stadt darf nicht für PKW attraktiver gemacht werden.
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13MüllerSebastianInklusion und TeilhabeneutraljajajajajaneutraljajajajajaneutraljajajaneutralneutralEs gibt verschiedene Vorhaben der Stadtverwaltung Flächen zur Nachverdichtung zu identifizieren. Siehe etwa: https://www.freiburg.de/pb/,Lde/208536.htmlsiehe Mobilität. Aber auch BHKW, mehr Flächen für Windkraft, Solarpflicht, Förderung regionaler Erzeuger durch Verbriebsmaßnahmen, konsequenter Ausbau des ÖPNV. Mehr Radvorrangrouten, breitete Radwege, offenes Radsharing, Logistikonzept für Einkaufende und Innenstadt, Einkaufen ohne Auto auch für Menschen die von weiter her kommen,
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16BucherHerbertFreiburg LebenswertjajajajajajajajajajajajajajajajajajaAber Nachverdichtung sorgt dafür das bestehende Quartiere (etwa der Alt-Stühlinger) dichter besiedelt sind mit mehr Verkehr etc... Grundsätzlich sind wir dafür Brachen, Bauclücken und untergenutzte Flächen zu nutzen (etwa Supermärkte, etc…) aber es gibt eben Besitzer die dies nicht wollen und Anwohner. Da geht die Verwaltung mit dem Leerstandskatatster einen ersten guten Schritt, weitere Maßnahmen wie Bauplficht analog zu Tübingen sind ggf. zu prüfen.Initiativen und Maßnahmen zur Müllvermeidung fordern und fördern.Der ÖPNV muss günstiger und durch bessere Taktung und Vernetzung attraktiver werden.
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14SchotteSuzanneFreiburg LebenswertjajajajajaJajajajajajajajaneutraljaneutralneutralneutralDachausbau, Dächer aufstocken bis zum 4.OG, Parkplätze überbauenNachts Zone 30, Sanieren statt abreißen des Wohnbestandes, Einsparpotential an CO 2Regionale und Saisonale Ernährung stärken, dadurch weniger LKW-Verkehr, Nachts Tempo 30 z.B.
Wenn möglich Kreisverkehre statt Ampeln, Schlechter Verkehrsfluß durch überflüssige Ampeln, Nachts Ampeln
ausschalten wo es möglich ist, auf der Autobahn Tempo 130 z,.B Lehen
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13ManagòMichael FLFreiburg LebenswertJajajajajajajajajajajajajajaneinneinjaneutralDarauf drängen, dass die Gesetzeslage sich ändert, um Gewerbegebiete einfacher in Mischgebiete umwandeln zu können, damit dort die vielen großflächigen Lagerhallen mit Wohnungen überbaut werden können. Große Parkflächen wie z.B. bei den Behörden zw. Rennweg/Stefan-Meier-Str./Sautierstr. Keine weiteren Behörden in Innenstadtnähe wie z.B. Finanzschule in der Rheinstr., sondern stattdessen stadtbildgerechter, bezahlbarer Wohnraum.Zu überlegen wäre es, dem Beispiel Konstanz zu folgen und den "Klimanotstand" auch für Freiburg zu beschließen.An Hauptverkehrsstraßen und flächendeckend erhöht Tempo 30 m. E. den Abgasausstoß durch Staus und ständiges Bremsen und Anfahren gewaltig. Ich plädiere dafür, den Stadttunnel nur ohne Ganter-Vollanschluss zu verwirklichen (was lt. Auskunft des Regierungspräsidiums möglich ist: siehe dazu https://freiburg-lebenswert.de/unser-programm/stadttunnel/); damit v. a. der Durchgangsverkehr aus der Stadt verbannt werden kann (deshalb oben "neutral").
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13ManagòRegelindis FLFreiburg Lebenswertjajaneutraljajajajajajajajajajajaneinneutraljaneutral1. Auf dem "Lidl"-Gelände in der Habsburger Straße
2. Auf dem Parkplatz neben dem Hochbauamt in der Mozart Straße
3. WOHNUNGS-Aufstockung auf/über den Landratsämtern, Jacob-Burkhart Str. / Stadt Str.
4. Was passiert eigentlich mit dem unsäglichen Bauplatz in der Winterer Str., dort wo das "Schwarzwaldhaus"
abgerissen wurde?
5. Die Discounter müssen, wie in Norddeutschland schon praktiziert, involviert werden, um die schon von ihnen
verdichteten Flächen für Wohnraum-Bebauung/Überbauung zu nutzen.
6. Es MUSS besser/intensiver,- offener,- progressiver über die sogen. Industriegebiete nachgedacht werden.
á) über eine Umbenennung in Mischgebiete,- b.) über die/eine Rekultivierung von Grün-Park-Erholungsflächen
in diesen Gebieten.
7. Mit Hilfe von Finanzierung für Eigentümer, um zu ermöglichen, dass DA & DORT für Wohnungen aufgestockt
werden kann.
In dem wir ALLES dafür tun... aufklären... auch mit hohen Strafen belegen... um der VERMÜLLUNG unserer Stadt, unserer Umwelt... unserer Welt zu begegnen.... Ideen habe ich sehr wohl dazu,- im Gegensatz zu denen, die sich seit Jahrzehnten im Gemeinderat den Stuhl warmhalten...., (z.B. eine in meinen Augen unmögliche Frau Viethen)!Den B31-Tunnel OHNE die "Ganterschleife" zu bauen.
Die DB MUSS mehr Logistik auf die Schienen bringen und braucht dazu JEDE Staat-Land-städtische Unterstützung.- Fahrräder und E-Roller an den Park & Ride -Stellen zur Verfügung zu stellen und zwar mit Unterstützung der privaten, niedergelassenen, Freiburger Fahrradgeschäfte.
E-"Tret"-Roller dürfen, wegen zu großer Unfallgefahr NICHT auf den FUßGÄGER-Wegen rollern.
Schulwege besser sichern um Eltern die Angst/Sorgen zu nehmen, damit diese morgens NICHT ihre Kinder "sicher",- mit dem Auto, zur Schule/Kita ect. bringen.

GRUNDSÄTZLICH in D-land,- Europa,- unserer Welt dafür Sorge zu tragen, dass es ENDLICH,- damit meine ich ENDlich-absehbar, keine Billigflüge mehr gibt.
UND: BETONWERKE reduziert oder geschlossen werden,- nicht nur weil der Sand ENDlich ist, sondern weil diese Betonwerke rasant zu den schlechten CO2-Werten beitragen.
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9WittalGregor JoanFreiburg LebenswertjajajajaneinjajajaneutraljajaneutraljaneinneutralneinjaneinNEIN ! Freiburg hat bereits eine extrem hohe Dichte. Freizeitmöglichkeiten fehlen. Zudem werde wieder "Grüne Oasen", wie die Kleingärten in Kleinescholz abgerissen. Die Menschen wissen nicht mehr wohin sie in ihrer Freizeit flüchten sollen, um etwas Ruhe und Natur zu geniessen. Der Seepark und See am Dietenbach sind bereits hoffnungslos überfüllt. Wir brauchen einen Regionalverband à la Stuttgart, der auch die Umlandgemeinden in die Wohnraumpolitik verantwortungsbewusst mit einbezieht. Schliesslich profitieren jene auch von der Infrastruktur der Metropole Freiburg.Die Frage ist leider nicht klar: Was ist unter einem "Ökologischen Fussabdruck" zu verstehen ? Fakt ist, dass sich die sog. "Green City" FREI-Burg zu einer BETON-Burg entwickelt hat.Reduzierung der Fahrpreise für den Nahverkehr. Einführung von preiswerten Kurzstreckenkarten. Benutzung der Radwege durch Elektro-Roller, sofern jene nicht mehr als 25 km/h fahren dürfen - technisch gesehen.
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12Dr. BockThomasFreiburg Lebenswertjajajajajajajajajajajajajaneutralneinneutraljajav.a. im Bereich Aufstockung und Überbauung bereits versiegelter Flächen wie Parkplätze und Supermärkteexcessive Förderung und Nutzung der Solarenergie (Hausfassade von Privathäusern und Ämter-/Bürogebäuden)
sowie dezentrale Energieversorgung, die auch kleine Windräder auf Hausdächern einschließt. Gleichzeitige
Förderung von weiteren Energieeinsparmaßnahme (z.B. durch Einsatz von Sensoren)
Tempolimit auf der B31 auf 40km/h, da besserer Schadstoffbilanz durch optimaleren Wirkungsbereich von
Verbrennungsmotoren im höheren Gang. Parkflächen sind bereits massiv verringert. Daher Ausbau von P+R
Parkplätzen m. ShuttleService, da höhere Aktzeptanz.
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18SchröderHilkeFreiburg LebenswertjajajajajajajajajajajajajajajajajaneinMaßvolle Überbauung bereits versiegelter Flächen (z.B. Parkplätze) und Gebäude, Brachflächen bzw. Baulücken,
die aus Spekulationsgründen bislang unbebaut blieben. Aufstockung mittels leichten und stabilen, vorgefertigten
modularen Holzbauteile (schnelle Wohnraumverfügbarkeit, geringe Behinderung der Stadt durch Baustellen, etc.)
mit hohem Wohlfühl-Charakter. Mit der Vorgabe auf eine ausreichende Frischluftzufuhr und nicht zu dichte
Bebauung zu achten - maßvoll.
- Ausbau bzw. Erhöhung des Anteils an erneuerbare Energien (z. B. Photovoltaik auf Dachflächen, Fassaden,
Balkone, etc.)
- nachhaltiger Einsatz von Rohstoffen sowohl im Neubau als auch bei der Altbausanierung
- alte Bausubstanz sollte möglichst erhalten und nachhaltig saniert werden mit dem Ziel bestehenden
Baumbestand und Grünflächen zu erhalten und dass Mieter auf Wunsch nach Abschluss der Sanierungsarbeiten in
- Ausbau und Verbesserung von Radverkehr, grüne Welle für Radverkehr (sofern die Straßen noch
ampelunterstützt s.u. Punkt "Kreisverkehr") sind, Radwege verbreitern, Planung bei der Anlage vom Radweg aus ,
vorrangig vor Auto-Fahrbreite (Planung von außen nach innen), eher Einbahnstraßen als zu enge oder gar keine
Radwege
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17GnädingerMartinFreiburg LebenswertjajajajajajajajajajaneutraljajajajajajaneinSehr viele, siehe Ecotrinova und TU Darmstadt, darüberhinaus Überbauung von vierspurigen Straßen und Teilen der GüterbahnlinieAltbausanierung und Aufstockungen im Bestand statt Neubau auf Wiese und Acker
Zulassung von SUV Fahrzeugen nur für Landwirte mit berechtigtem Bedarf
Gesamtstädtische Einführung von Tempo 30 (ist auch einfacher sich zu merken), max 60 auf vierspurigen Straßen,
120 auf der A5 im Bereich Freiburg
Mehr tun für die Radwege, schrittweise Parkplatzreduzierung, Stadt der kurzen Wege
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12NeumaierGüntherFreiburg LebenswertjajaneutraljajajajaneutraljajajajajaneutralneinneutraljaneinKurz zum angedachten neuen Stadtteil Dietenbach: Ich erachte das Bauen in Dietenbach für
ökologisch/landwirtschaftlich und auch ökonomisch für nicht verträglich !
Und verweise darauf , dass hier meiner Meinung nach somit auch in dazu stehender Abhängigkeit kein wirklich
günstiger Wohnraum geschaffen werden kann)
Somit sind die obigen Aussagen nur in diesem Zusammenhang zu sehen
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13SpindlerMarjellaFreiburg LebenswertjajajajajaneutralneutralneutralneutraljajaneutraljajajajajaneinParkplätze in der Stadt massiv reduzieren zugunsten bezahlbaren Wohnraum und viele Bäume Stadttunnel zieht mehr Verkehr an. Der Höllentäler weht dann mehr Abgase in die Innenstadt.
es müssen Alternative gesucht werden, die den Verkehr massiv reduzieren.
versch. Mobilitäten müssen miteinander verzahnt werden u. durch Apps kombinierbar werden.
mehr ÖV mit Umland verbinden
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18VolhardBarbaraUFFjajajajajajajajajajajajajajajajajaneinBeispielsweise Überbauung von Parkplätzen, z.B. beim Real im Norden Freiburgs. Notwendig wäre ein Kataster aller überbaubaren oder bebaubaren Flächen.Durch eine auf die Innenstadt beschränkte ÖPNV-Monatskarte + Park- und Rideflächen an den Außengrenzen. Der Preis für die Regiokarte ist inzwischen viel zu hoch. Eher Bundes- und Landes-Maßnahmen: Verbannung von LKWs auf Autobahnen, mehr Gütertransport auf die Schiene, keinen Stadttunnel, der nur den Durchgangsverkehr anzieht.
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17SchlatterSusanneUFFjajajajajajajajajajajajajajajajaneutralnein(leider keine Zeit)(leider keine Zeit)(leider keine Zeit)
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17Vogel IreneUFFjajajajajajajajajajaneutraljajajajajajaneinGenerell in allen Gewerbegebieten. Sie sollten zu Mischgebieten bzw. Urbanen Gebieten umgewandelt und mit Wohnbebauung ergänzt werden. Zudem durch Überbauung großer Parkplätze von Einkaufszentren und Firmen.urch den weiteren Ausbau des ÖPNV in Stadt und Umland, höhere Taktungen + ein 365 Euro Jahresticket. Mehr Bundesmittel dafür nötig / Druck auf den Bund durch den Dt. Städtetag. Ausbau von mehr Radstraßen (+ E-Roller) und breitere Fußwege. Noch mehr Carsharing, LKW-Durchfahrtverbot durch FR. Tempo 30 überall. Anwohnerparken verteuern + Bußgelder erhöhen (Bund!) City-Logistik-Konzept!s.o.
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18WimmelBarbaraUFFjajajajajajajajajajajajajajajajajaneinSiehe alle vorgeschlagenen Maßnahmen des Aktionsbündnisses für den Bürgerentscheid zu Dietenbach,
dem die Ortsgruppe des BUND und der NABU angehör(t)en.
1) Schon seit längerem setze ich mich für die Übernahme des Ludwigsburger Modells ein, bei dem bereits mehr als 1.500 SeniorInnen (EinwohnerInnen insgesamt 93.000) ihren Führerschein im Austausch mit einem gratis ÖPNV-JahresTicket abgeben.
2) Übernahme mehrerer Maßnahmen aus Tübingen, z.B. zum Eindämmen von Verpackungsmüll.
3) Höhere Gebühren für das AnwohnerInneparken-Jahresticket .
4) Vorzug für Biohöfe bei städtischen Pachtverträgen.
5) Vollständige Gegenüberstellung ALLER "verlorenen" Bäume (durch Baumaßnahmen, Krankheiten, Dürre,
Stürme, Fällungen der DB entlang von Gleisen) und neu gepflanzter Bäume in einem BaumKataster.
6) Keine weiter StadtwachstumsFörderung (z.B. des Tourismus, der Studierendenzahlen) und kein zusätzliches "Werbetrommel Rühren" für die Attraktivität der Stadt, z.B. auf der Weltausstellung 2020 in Dubai.
siehe Kästchen oben: Maßnahmen 1) und 3)
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16HeidtkeBirgitUFFjajajaneutraljajajaneutraljajajajajajajajajanein
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17BertRenateUFFjajajajajajajajajajajajajajaneutraljajaneinAuf der Haid, Umwandeln in Mischgebiet!
Gewerbe-Wohnkonzeption-Ermittlung durch Ausschreibung eines Wettbewerbs (Findung einer innovativen Bebauung...)
Appelle an die Bürgerschaft - Aufrufe und AufklärungIch favorisiere nach wie vor den Roßkopftunnel.
Vermehrt P+R-Plätze, Preisgünstigere Tickets für den ÖPNV
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17HockeMartinaUFFjajajajajajajajajajajajajajajajajaneutralFür Wohnungen nur in locker bebauten Wohngebieten; in bereits eng bebauten Wohngebieten nimmt eine weitere Nachverdichtung Kindern und älteren Menschen den dringend benötigten Nah(erholungs)raum vor der Türe (Grasflächen auf Hinterhöfen etc)durch Kampagnen, die sich an Einwohner_innen und Wirtschaft richten und die verschiedene Einsparungen/ Verhaltensänderungen thematisieren, Einführung eines "Regional"-Gütesiegels auf Produkte der Region Weiterer Ausbau des ÖPNV (außerdem Kosten der Tickets senken),
weitere und sichere Radwege,
Ausbau von CarSharing kommunal unterstützen
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14HeßChristinaUFFjajajajajajaneutraljajajaneutraljajajajajajajaBüros/Gewerbe können prinzipiell in allen Gewerbegebieten nachverdichtet werden.Ausweitung des ÖPNV, Ausbau des Radwegenetzes, mehr Platz für Fußgänger*innen, Tempo 30 in der ganzen Stadt.Mehr "Park and Ride" oder "Park end Bike" vor den Toren der Stadt, damit die Autos draußen bleiben.
Mehr E-Mobilität, ÖPNV und guter Fußgängerverkehr.
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12LöfflerVeraUFFneutraljajajajajajaneutraljajajajajaneutraljaneutraljaja
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17HerrmannMartinaUFFjajajajajajajajajajajajajajajajajaneutralin den Industriegebieten - Umwandlung in Mischgebiete -, besonders Auf der Haid. Mehrstöckig bauen, statt durch Flachbauten Boden zu verschwenden.
Überbauung von Parkplätzen an Supermärkten und bei Firmen; Dachausbau, nicht grundsätzlich, aber dort, wo er geraten scheint.
Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs, Tempo 30 in der Stadt, Ausbau des ÖPNV, der Rad- und Fußwege. Kostenloser ÖPNV als Fernziel. CO2- Ausstoß senken (Wärmedämmung und Austausch alter Heizanlagen)s.o.
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16SeiffertLarissaUFFjajajajajajajajajajaneutraljajajajajajaneutralAuf der Haid - als MischgebietAusbau des ÖPNV, preiswerteres Jahresticket, Tempo 30 in der Stadt, Ausbau des Radwegenetzes, breitere Fußwege, mehr Corcharing
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4FiekBridaFDPneutralneutraljaneutraljajaneutralneutralneutraljajajajaneutralneinneinneutralja
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7KüchlerTilmanFDPneutraljajaneutraljajaneutralneutraljajaneutralneutraljaneutraljaneutralneutraljaDer Perspektivplan 2030 benennt zahlreiche Potenziale; hierauf sei - statt Einzelnennungen - verwiesenMehr Verwendung von Holz beim Wohnbau, bessere Ausnutzung von Flächen, stärkerer Einsatz von Dachbegrünung, Umsetzung der Verkehrswende hin zu einer umweltfreundlichen Mobilität.Einführung von Park and Bike Plätzen, also Parkplätzen, auf denen Autofahrer auf ein Fahrrad umsteigen können, konsequenter Ausbau von Carsharing, digitales Tarifsystem im ÖPNV, um neue Anreize zu schaffen, diesen auch zu benutzen, Eintritt in das elektromobile Zeitalter.
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10LinserRainerFDPneutraljajajajajajaneutraljajajaneutraljaneutralneutralneutraljaja
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9StrehmelStefanFDPjajajaneutraljajaneutralneutraljajaneutralneutraljaneutraljaneutraljajaHier verweise ich auf den Perspektivplan 2030!Mehr Verwendung von Holz beim Wohnbau, bessere Ausnutzung von Flächen, Dachbegrünung, umweltfreundliche MobilitätPark and Bike Plätze, Carsharing, digitales Tarifsystem im ÖPNV, Ausbau der Fahrradwege
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7ZimmermannKurtFDPneutraljajaneutraljajaneutralneutraljajaneutralneutraljaneutraljaneutralneutraljaUm nicht einzelne Flächen aufzuzählen, sei hier auf den Perspektivplan 2030 verwiesen, der zahlreiche Potenziale benennt.Mehr Verwendung von Holz beim Wohnbau, bessere Ausnutzung von Flächen, stärkerer Einsatz von Dachbegrünung, Umsetzung der Verkehrswende hin zu einer umweltfreundlichen Mobilität.Einführung von Park and Bike Plätzen, also Parkplätzen, auf denen Autofahrer auf ein Fahrrad umsteigen können, konsequenter Ausbau von Carsharing, digitales Tarifsystem im ÖPNV, um neue Anreize zu schaffen, diesen auch zu benutzen, Eintritt in das elektromobile Zeitalter.
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7PotaßMax ChristianFDPneutraljajaneutraljajaneutralneutraljajaneutralneutraljaneutraljaneutralneutraljaUm nicht einzelne Flächen aufzuzählen, sei hier auf den Perspektivplan 2030 verwiesen, der zahlreiche Potenziale benennt.Mehr Verwendung von Holz beim Wohnbau, bessere Ausnutzung von Flächen, stärkerer Einsatz von Dachbegrünung, Umsetzung der Verkehrswende hin zu einer umweltfreundlichen Mobilität.Einführung von Park and Bike Plätzen, also Parkplätzen, auf denen Autofahrer auf ein Fahrrad umsteigen können, konsequenter Ausbau von Radwegen, Carsharing, digitales Tarifsystem im ÖPNV, um neue Anreize zu schaffen, diesen auch zu benutzen, Eintritt in das elektromobile Zeitalter.
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5SchillingerStefanSPDjajaneutralneutraljajaneutralneutraljaneutralneutraljajaneutralneutralneinneutraljaWeiterer Ausbau des ÖPNV, mehr P+R-Flächen am Stadtrand, Radschnellwege ins Umland, weitere Radvorrangrouten aber auch Instandhaltung des Radverkehrsnetzes …
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13SiggVivianeSPDjajajajajajajaneutraljajajajajajaneutralneutraljajaüber Parkflächen, Einkaufsflächen (Supermärkte, Geschäfte,....), Aufstockung (nicht zu hoch)Stärkung des ÖPNV (Attraktivität)
Verwendung nachwachsender Rohstoffe ausbauen (z.B. Heizung in öffentlichen Gebäuden)
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13GrunemannEstherSPDjajajajajajajajajajaneutraljajaneutraljajaneinneutralbei Parkplätzen, Flachbauten,...mehr Carsharing auch für RollstuhlfahrerInnenNahverkehr günstiger machen!
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9SchmidtEricSPDjajajajajajaneutralneutraljajajajajaneutralneinneinjaja- B31 Zubringer Mitte, ab Güterbahnlinie bis Stadttunnel unterirdische Führung, - Auf Supermärkten aufstocken, Parkplätze unter die Gebäude in TG, Hochbau statt Flachbau Mehr nachwachsende Rohstoffe in Aus- und Neuau, Ausbau ÖPNVÖPNV Ausbau, P+R Parkplätze an VAG/DB außerhalb FR ausbauen, Regional mehr Zusammenarbeit mit Gemeinden und RP
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13BiniarzFolkmarSPDJajajajajajaneutralneutralneutraljajajajaneinjajajaneinz.B. über Parkhäusern (Landwasser), an Stelle von ebenerdigen Parkflächen; bei Abriss und Sanierung von Wohngebäuden durch entsprechend erhöhte Bauweise, umgebungsangepasst (Aufdinger Weg, Drachenweg)Im Bereich Wohnen gibt es noch zu wenig Flexibilität, um im eigenen Stadtteil wohnen zu bleiben, auch wenn sich durch die Lebensabschnitte der Wohnbedarf verändert. Ich fahre Fahrrad und setze mich dafür ein, dass die Fahrradfahrer auch überdachte Abstellplätze an den Park+Ride-Stationen/in der Innenstadt/am Hauptbahnhof, an der VHS etc. vorfinden.Leider sind die Freiburger Straßenbahnen nicht darauf eingestellt, Fahrräder mitzunehmen (gelingt in Oslo z.B. ganz toll - seit Jahrzehnten!) Schön ist, dass jetzt in der Stadt Parkplätze für Carsharing entstehen. Desgleichen sollten E-Tankstellen für E-bikes entstehen und mehr Straßen in Quartieren und Innenstadt vom Autoverkehr befreit werden.
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13RüdigerWolfgangSPDjajajajajajajaneutraljajajajajaneutraljajaneutraljabei besonders flachen Gebäuden mehr Verkehrsberuhigung
mehr Nachhaltigkeit und Ökologie durch Verwendung von Materialien von Holz
Besserer Personennahverkehr
Mehr Park & Ride-Ángebote
Sinnvollere und schnellere Ampelführung
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15ZipfelRolandSPDjajajajajajajajajajajaneutraljajajajajajaFreiburg Nord - Real Gelände,
Lidl Gelände in der Habsburger Strasse
Mehr Fahrradstrassen in der Freiburger Innenstadt anbieten - dafür den Autoverkehr reduzieren.
Fussgängerwege ausbauen -
Den öffentlichen Nahverkehr ausbauen - Fahrradwege ausbauen -
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12KrögnerWalterSPDjajajajajajaneutralneutraljajajajajajaneutralneutraljaja
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15RückauerKlaus-DieterFür FreiburgjajajajajajajajajajajajajaneutraljajaneutralneutralDachaufstockungen, Dachgeschossausbau; Errichtung mehrerer Geschosse auf Großmärkten o.ä. für Büros oder
Wohnungen (wo geeignet); Überbauung von Parkplätzen, auch aufgeständert, um die Parkplätze ggf. zu erhalten;
konkret z.B. Wirthstraße, Georges-Köhler-Allee, Westarkaden, Ensisheimer Straße nach neuem EHC-Stadion,
Herdern Behördenzentrum Nord Parkplätze; Einliegerwohnungen aktivieren.
Grundsätzlich Photovoltaik und Solarpaneele auf jedes geeignete Dach; Häuserdämmung fördern; Begrünung von
Fassaden und Dächern, wo möglich; verbesserte Verkehrspolitik (s.u.); verstärkter Holzbau statt Beton;
Heizungssysteme schrittweise umstellen bzw. bei Neubauten gleich ökologisch verträglich installieren.
Ausbau der Park & Rideparkplätze -
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13EhretTeresaFreie Wähler FreiburgjajajajajajajaneutraljajajajajajaneutralneutraljajaEinstöckige Garagen-Anlagen aus den 60er/70er-Jahren wären oftmals eine zweite Baureihe.
Diese Flächen sind bereits versiegelt und bedingen somit keinen weiteren Flächenfraß. z.B. St. Georgen
Tirolerweg, Lettenweg
ÖPNV kostenfrei anbieten. Wenn nicht sofort für alle umsetzbar, dann zumindest mit den Kindern und
Jugendlichen beginnen, um bei der kommenden Generation die Haltung anzulegen, ohne eigenes Auto in
Freiburg leben zu können. (vgl. Wien: hier ist es für viele Jugendliche und junge Erwachsene völlig normal,
ohne Führerschein zu leben!)
Öffentliche Grünflächen nur einmal im Jahr mähen (wenn sicherheitstechnisch möglich), sodass die Tierwelt
konstante Lebensräume vorfindet.
-E-Mobilität weiter fördern (in Ausbau des Tankstellennetzes und subventionierten Anschaffungsmöglichkeiten)
-ÖPNV kostenfrei anbieten (s.o.)
-Straßenbahnnetz weiter ausbauen. Besonders Richtung Tuniberg und St. Georgen mit Fortführung nach
Schallstadt bis hin zu Bad Krozingen.
-bestehendes Bahnnetz (DB) sinnvoll in Linienplan integrieren. z.B. Haltestellen für Personenverkehr auf
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13WagnerErwinFreie Wähler Freiburgjaneutraljajajajaneutraljajajajajajajaneinjaja
ohne Antwort
Gewerbegebiete aufstocken, Parkplätze überbauen und vor allem höherMehr Regionalität rund um Freiburg kein Parken auf Öffentlichen StraßenMehr Brücken für Bus und Straßenbahn zu viele Stopps an Ampeln
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7EhretHeikoCDUjajajajajajajaneutraljajajaneutraljaneinneinneinneutralja
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11LinserMartinCDUjajajajajajajajajajajajajaneutralneinneinjajaJa, sehr Viele. Es gibt auch noch genügend Baulücken, welche ich bei vielen Spaziergängen entdecken durfte. Sowie Parkplatz Überbauung, usw....weniger Flächenverbrauch, Ausbau des Nahverkehrs, Förderung von Solar.Vermeidung von Staus, sehe ich als Sinnvoll an, den wenn man mit dem Auto steht ist, die Belastung höher wie wenn der Verkehr fliest.
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-4AubertKevinCDUneutralneinneutraljajaneutraljaneinneutraljaneinneinjaneinneinneinneinjaSt. Georgen Tuniberg Opfingen Freiburger NordenStadttunnel, keine ganztägigen Tempolimits, bessere Ampelschaltung, bessere Umfahrung der Stadt, mehr Park & Ride Stellen, Erweiterung des Straßenbahnnetzes
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14EngersRomanCDUjajajajajajajajajajajajajajaneutralneutraljaja
Innenentwicklung Dachausbau, Parkhäuser-Aufwertung durch Wohnungen (über Parkhäusern oder Parkplätzen)
Mehr auf ÖPNV umsteigen und fördern!Parkmöglichkeiten am Stadtrand P+R, Leitsysteme für Verkehr
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Antwort als ListeTirolerweg, Lettenweg
Freiburg leben zu können. (vgl. Wien: hier ist es für viele Jugendliche und junge Erwachsene völlig normal,
Sinnvollere und schnellere Ampelführung
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13Urbanes FreiburgneutraljaneutraljajajaneutraljajajajajajajajajajajaWir stehen für eine ergebnissoffene Prüfung der stadteigenen Flächen als städtische Bauflächen.
Allgemein ist bei der Ausweisung neuer Baugebiete zu beachten, dass diese möglichst verkehrsarm und nach dem Prinzip der „kurzen Wege“ ausgerichtet sind.
ohne Führerschein zu leben!)Freiburg braucht eine Verkehrswende hin zu einer CO2-neutralen Mobilität.Wir sehen für den deutlichen Ausbau des ÖPNV und des Radverkehrs. Neben dem (Aus)bau von Radwegen und des Radvorrangroutennetzes, sehen wir in der Errichtung von Radschnellwegen in das Freiburger Umland einen wichtigen Baustein, um beim Pendlerverkehr den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad oder E-Bike zu fördern. Die Digitalisierung bietet, z.B. durch Ridepooling-Angebote, Möglichkeiten vernetzte Mobilität voranzubringen und den Individualverkehr zu reduzieren.
Durch den Stadttunnel möchten wir den Weg zu einem Dreisamboulevard und einer autofreien Innenstadt ebnen.
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13Die ParteijajajajajajajajajajaneutraljajajaneutralneutraljajaIn der Nachverdichtung kommen wir nicht um eine Aufstockung herum. Ebenfalls sprechen wir, Die PARTEI, uns für die Eingemeindung verschiedener Stadtteile aus. Nachverdichtung kommt für uns in Hochdorf und Kappel in Frage. Diese wären auch von Anfang an eine Alternative zum Stadtteil Dietenbach gewesen. Die Kosten, welche die große Distanz zur Stadt verursacht hätten, waren hierfür anscheinend ein Entscheidungsfaktor. Um eine Nachverdichtung in diesen Stadtteilen werden wir nicht herumkommen, da nur diese beiden Standpunkte sozial und ökologisch vertretbar sind. Es darf keine weiteren Kompromisse geben, die Grünflächen und Naturschutzgebiete ins Umland outsourcen.Die PARTEI hat in ihrem Wahlprogramm ein sukzessives Verbot von SUV, Diesel- und Lastkraftfahrzeugen etabliert, zu dem wir stehen. Ebenfalls fordern wir einen Ausbau von Radwegen und einer höheren Besteuerung von Fahrzeugen. (Wenn etwas mehr kostet, benutzt man es weniger). Dies soll unter anderem durch den von uns gewünschten, kostenlosen Nahverkehr ausgeglichen werden. Zum Schutz der Insektenpopulation vertreten wir ebenfalls eine Pflichtbegrünung aller Freiburger Flachdächer, beginnend mit der Universitätsbibliothek. Wir setzen uns für die Förderung von Windkraft ein und verlangen ebenfalls eine Legalisierung eigener Stromerzeugung durch Solarzellen. (Im Moment ist diese Verboten und beim Einspeisen ins Netz bezahlt man noch zu viel)1. Kostenloser Nahverkehr muss etabliert werden.
2. Straßen sollen zugunsten von Fahrradwegen verengt werden. (Subtiles Mobbing großer Autos). Hierdurch sind auch keine Tempolimits mehr erforderlich.
3. Elektromobilität soll subventioniert werden. Dies bezieht sich auf die Antwort zur Verringerung der Parkflächen - Freiburg braucht auf Dauer vielleicht mehr Elektrozapfparkplätze als Parkflächen.
4. Anbindung der Außenbereiche und Satelliten an das Straßenbahnnetz.
5. Einfuhr eines "Park and Bike" Parkplatzes.
6. Keine weiteren Subventionen für Provinztourismus.
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-4AfDneinjaneinneutraljajaneutralneinneinjaneutralneinneutralneinneinneinjajaDas größte Potential für Nachverdichtung sehen wir im Dachstuhlausbau. Die Ergebnisse der aktuell laufenden
Studie erwarten wir gespannt.
konstante Lebensräume vorfindet.Freiburg und sein Einzelhandel ist auf die Autofahrer von außerhalb angewiesen, deshalb müssen hier attraktive
Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Um den innerstädtischen Autoverkehr zu minimieren, setzten wir uns für
einen Ausbau der Stadtbahn und des Nahverkehrs ins Umland ein. Verbote und Vorschriften lehnen wir aber ab.
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16Linke ListejajajajajajajajajajajajajajajajajajaNachverdichtung - ausschließlich zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum - ist sinnvoll auf großen versiegelten Parkplatzflächen (die eh reduziert werden sollten), durch Aufstockung wie in der Belchenstrasse (am besten dann mit Dachbegrünung) oder durch Aufstockung großflächig angelegter Laden- oder Gewerbeflächen. Dabei muss vor allem der Erhalt von Grünflächen und die Erhöhung der Artenvielfalt gerade auch im Innenstadtbereich Berücksichtigung finden. Der CO2 Ausstoß bis 2030 sowie bis 2050 muß radikal reduziert werden: Steigerung des Anteils aus Erneuerbaren Energien durch gezielte Förderung von KWK, Strom aus Biomasse, PV und Windkraft, nachhaltige Umsetzung der 160 Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept u. der Leuchttumprojekte 2020. Einhaltung verbindlicher zeitlicher Stufenpläne. Verpflichtung der örtlichen Unternehmen und Einrichtungen zur Co2 Reduktion im Zusammenwirken mit IHK, HWK, Uniklinik u.a.- auch Einführung einer zunächst freiwilligen CO2 -Abgabe zur besseren Finanzierung von Umweltprojekten. Pkw-Pendler-Verkehr einschränken - regionale Radvorrangrouten schneller ausbauen, E-Verkehr und E-Tankstellen fördern, sukzessive Umstellung des Anlieferverkehrs Innenstadt und Gewerbegebiete auf E-Mobilität. Ein 365-Euro Jahres- Umweltticket für den ÖPNV Freiburg und am besten Region. Statt klimaschädigendem Reifenabdruck : Ökologischer Fußabdruck Freiburgs und aller Stadtteile.Ausbau Stadttunnel richtig, aber nur bei gleichzeitiger Reduzierung insbes. des LKW- Durchgangsverkehrs., Ziel Umleitung des Lastenverkehrs über die Autobahnen. Erhöhung des Modal split, des E-auto und bike - Verkehrs,
Ziel : Kostenloser ÖPNV in Freiburg.
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13Kult (für die ersten 6 Kandidierenden)jajajajajajaneinjajajaneinneutraljajajajajaneinGewerbegebiete als Mischgebiete ausweisen und aufstocken, Gebäude in der Schnewlinstrasse aufstocken, Parkplätze überbauen, Dachgeschosse ausbauen, Güterbahnareal noch mehr Wohnungsbau, Grünflächen sollen allerdings erhalten bleiben, kein Ausmosten der FlächenDie ganze Verwaltung soll auf Elektro-Fahrräder umsteigen, nur noch klimaschonende Verkehrsmittel, Heizenergie muss gedrosselt werden usw. Ausbau Elektro-Fahrzeuge, Ernährung umstellen, Wohnungsraum im Leerstand erfassen und anprangern, Flugverkehr beenden! Totaler Fahrradverkehr in der Stadt als Utopie! und: es fängt bei einem selbst an und das ist das schwierigste!!Ausbau Schienenverkehr, Freiburg: Frage des Tunnelbaus stellt sich vielleicht doch noch mal in einem Bürgerentscheid, unsere Liste hat grosse Bauchschmerzen mit dem Tunnel nach Stuttgart 21 ein ähnliches Werk für Freiburg durchzusetzen. Autos reduzieren, Fernverkehr aus Freiburg heraushalten und grossräumig umleiten (Idee: Gabi Dierdorf)
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2NICHTneutralneutralneutralneutraljajaneutralneutraljajaneutralneinjaneinneinneinjaneutralEine Nachverdichtung ist weder generell zu bejahen, noch abzulehnen. Stilerhaltung, sog. Denkmalschutz, Stadtbild und Luft- und Sichträume sind auch in schwierigen Zeiten zu erhalten.
Dachgeschossausbau ist häufigst problemlos.
Web'wahlkampf' statt Massen von Hohlkammerplatten. 'Containern' nicht mehr verhindern. ÖPNV bis hin zur Kostenfreiheit an Einkommen binden.
Grosszügige finanzielle Unterstützung für nachhaltigen Hausbau mit dauerhafter Sozialbindung vom Land einfordern.
Plastikverpackungen als zentrale Sache kann auf kommunaler Ebene nicht gelöst werden.
ÖPNV siehe oben. Stadtteilbezogene Paketabholstellen in Fußnähe. Tendenz zu gemeinsamen Müllcontainern und Sperrmüllplätzen.
Personenbewegung und Warentransport separat denken.
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16GAFjajajaneutraljajajajajajaneutraljajajajajajaneinWir müssen dafür sorgen, dass der motorisierte Individualverkehr zurück gedrängt wird, nur dann Abriss und Neubau von Häusern stattfindet, wenn es deutlich mehr Wohnraum bringt und ökologisch nachhaltig gebaut werden kann. Weiterhin müssen Vegetrarismus bzw Veganismus beworben werden, in städtischen Kantinen und in Schulen muss immer ein veganes Essen angeboten werden.
Der Fokus der städtsichen Verkehrspolitik muss klar auf dem Fuß- und Radverkehr und auch dem ÖPNV liegen, Freiburg muss sich mit erfolgreichen Städten außerhalb Deutschlands messen, wenn es um Verkehrspolitik geht - und nicht immer nur innerhalb Deutschlands auf der relativ guten Wertung ausruhen.
Um Autos so weit wie möglich aus der Stadt zu verdrängen, müssen wir konsequent Rad- und Fußverkehr
attraktiver machen. Sie brauchen beide genug Platz, damit sie sicher und attraktiv sind. Autoparkplätze müssen
zugunsten von Radwegen und Radabstellplätzen zurückgebaut werden und Autospuren auf den Straßen müssen
zum Teil weichen, damit Radwege breit genug und sicher genug sind. Weiterhin muss der ÖPNV weiter
ausgebaut werrden, darf nicht teurer werden für die Kund*innen und muss auf lange Sicht fahrscheinlos werden.
Nur so schaffen wir die Verkehrswende. Land und Bund müssen in die Verantwortung genommen werden.
Autoparkplätze müssen reduziert und teurer werden, carsharing muss weiterhin konsequent ausgebaut und
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10GRÜNEneinjaneutralneutraljajajaneutraljajaneutraljajajajajajajaIn vielen Gebieten gibt es noch Möglichkeiten der Nachverdichtung, unter anderem auch in den Gewerbegebieten. Die Grüne Fraktion hat zu den Themen Dachgeschossausbau und höherer Dichte in Gewerbegebeten in den letzten Jahren immer wieder Anfragen / Anträge gestellt. Aufgrund der Eigentümerstruktur ist es aber oft schwierig, diese Potentiale auch zeitnah zu nutzen.Umweltverbund statt motorisierten Individualverkehr fördern, energetische Sanierung fördern, Ausbau erneuerbarer Energien fördern, chhaltige, regionale und saisonale Ernährung unterstützen (auch in Kitas, Schulen und Kantinen)Mehr Fahrradstraßen, Tempolimit 30 stadtweit zur Reduktion von Lärm und Feinstaub, Stadttunnel um oberiridische Flächen für Wohnraum und Grünflächen nutzen zu können, Verbreiterung der Radwege um schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen entgegenzukommen, Ausbau ÖPNV, sichere Fußwege ohne parkende Autos auf dem Gehweg
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Listen ohne Antwort
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Bürger für Freiburg
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Junges Freiburg
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