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Die Stadt, in der man (fast) alles selbst herstellen kann.

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Vision

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Ein OpenLab in jedem Stadtteil

  • Dezentrale und digitale Fertigungs-infrastruktur für lokale Produktion von physischen Gütern (individualisierte Produkte, Ersatzteile, Prototypen…)

  • Niedrigschwelliger Zugang zu intuitiv bedienbaren Maschinen und Arbeitsplätzen für Privatpersonen, Schulen, Unternehmen und Startups

  • Workshopangebote („von der Idee über das Produkt zum Startup“)

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FabCity-Plattform für alle HamburgerInnen

Unternehmen

Startups

Privatpersonen

Ein Problem lösen

Wissen und Expertise

Freie Produktionskapazität

Hardware Co-Working

Investor/Partner/Mentor

Prototyping

Lab in meiner Umgebung

Etwas Neues lernen

Ein neues Projekt starten

  • Darstellung aller Akteure und Angebote in den OpenLabs

  • Hardware Design Repository als Bibliothek für Projekte und Designs

  • Matchmaking (mit Wissensträgern)

  • Online-Innovationsformate (z.B. Ideenwettbewerbe)

  • Digitale Bildungsangebote

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Umfangreiches offenes Design- und Projekt-Repository

  • Technologie- und materialübergreifend (u.a. 3D-Druck, IoT, CNC-basiert etc.)

  • Nachvollziehbare und vollständige Dokumentation inkl. Tutorials und Materialliste

  • Do-it-yourself und Do-it-for-me

  • Für Privatpersonen, Startups und Unternehmen nutzbar

Maschinen/-teile

Möbel

Haushalt

Gadgets

Recycling

IoT

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Digitale Infrastruktur als „Bits-Hafen“ für die Circular Economy

  • Wandel von „Product In – Trash Out“ (linearen) Stoffkreisläufen hin zu „Data In – Data Out“ (circular)

  • Globale Wertschöpfung (Bits) und lokale Produktion (Atoms)

  • Aufbau einer dezentralen Infrastruktur zur Abwicklung von Transaktionen (u.a. Speichern, Teilen, Vertreiben von digitalen Designs)

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Vision

Strategie

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Open Source Hardware als zentraler Ansatz

Physische Produkte,

deren Dokumentation (CAD-Dateien, Materiallisten, Bauanleitung etc.) derart veröffentlicht wurde,

dass jede/r diese selbst bauen, anpassen, benutzen und vertreiben kann (Wissen) und darf (Lizenzen).

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Potenziale durch OS- Produktentwicklung

  • schnellere Innovationszyklen durch globale Kollaboration

  • Skalierung und schnelle Verbreitung durch dezentrale (lokale) Produktion

  • Bessere Produkte durch User- Feedback und Produktanpassungen

  • Geringere Kosten durch Appropriate Design-Ansatz

  • Transparente Technologie ermöglicht Reparatur, Anpassung, Lernen etc.

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Besonders interessant: �OS-Produktionstechnologie�

  • Schnelle Skalierung durch Selbstreplikation („Die Maschine, die sich selbst herstellt.“)

  • Befähigung zur Teilnahme an globalen Wertschöpfungsprozessen durch lokale, verteilte Produktion

  • Günstiger Zugang zu Produktionstechnologien

  • Anpassungsfähigkeit für unterschiedliche Kontexte (Größe, Funktionsprinzipien etc.)

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Erste OS-Maschinen mit enormem Einsparpotenzial

Beispiel BigFDM (Big Area 3D-Drucker):

  • Materialkosten: 2.600 €
  • Plus Montage (im Workshopformat) : ca. 7.000 € für Trainer
  • Herstellkosten: ca. 10.000 €

Preis für eine funktionsäquivalentes kommerzielles Produkt: mind. 50.000 €!

Einsparpotenzial: 80 %

+ Wissensvermittlung

+ einfache Wartung

+ geringe Instandhaltungskosten

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Herausforderungen bei OS-Produktentwicklung

  • Modularität

  • Dokumentation (Qualität)

  • Lizenzen

  • Zertifizierung/Zulassung

  • Rechtliche Unsicherheiten

  • Qualitätssicherung

  • Verbreitung

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OpenLab = Fab Lab mit Open Source-Maschinen

  • (Weltweiter) Zugang zu digitaler Produktionstechnologie durch Dokumentation (Lab-Starter-Kit)

  • Maximale Skalierung und Verbreitung durch Selbstreplikation und Modulbauweise

  • Minimale Kosten durch Appropriate-Design-Ansatz (Basismaschinenpark < 50.000 €)

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OpenLab Academy �

  • Wissensvermitllung in Form von projektbasierten (Build-)Workshops in OpenLabs
  • Skalierung durch Train-the-Trainer-Prinzip und offene Dokumentation
  • Holistisches Themenspektrum (von der Produktidee bis zum Business Model)
  • Angepasste Niveaus (vom Laien zum Experten)

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Vision

Projekte

Strategie

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FabCity Hamburg e.V. �

Ziele:

  • Aufbau der Infrastruktur
  • Förderung der Labs
  • Wissensvermittlung (Workshops)

Aktueller Stand:

  • Verein gegründet mit 12 Mitgliedern (juristische Personen), Vorsitz HSU
  • Vorstände/Funktionen besetzt

Nächste Schritte:

  • Arbeitsstrukturen schaffen
  • Standortauswahl FabCity-Haus
  • Erste Projekte einsteuern

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„Dezentrale digitale Produktion für die urbane Wertschöpfung“ �

Laufzeit: 2020-2024

Budget: 9 Mio. €

Ziel: Erforschung neuer offener Wertschöpfungsmuster im Reallabor

Arbeitsplan:

  • Aufbau und Betrieb von Reallaboren
  • Aufbau und Betrieb des FabCity-Hauses als zentrales Hub
  • (Weiter)Entwicklung von Open Source Hardware
  • Aufbau eines Bildungsprogramms

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OpenLab

FabLab St.P.

HofaLab

OpenLabcircular

OpenLabmed

OpenLabtex

OpenLabport

OpenLabmobile

Lab bereits in Betrieb

Neues Lab, SP Produktion

Neues Lab, SP Bildung

Neues Lab, SP Innovation

OpenLabcraft

FabCity Haus

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FabCity-Haus als zentrale Anlaufstelle und Infopoint

  • Sitz des FabCity Hamburg e.V.
  • Showroom zu Projekten und Technologien
  • Workshop-Raum
  • Arbeitsplätze für Startups
  • Sitz des wissenschaftlichen Teams

Umsetzungspartner:

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FabCity-Haus als zentrale �Anlaufstelle und Infopoint

  • Bietet zum Arbeiten drei OpenLabs:

  • Einnahmen durch Workshops, Raum- und Maschinenvermietung, Mitgliedschaften (privat/gewerblich)

  • Zweiphasiges Containerdorf:
    • Phase I: Container mit ca. 400 qm BGF
    • Phase II: Erweiterung um Startup-Inkubator

  • HPA betreibt das FabCity-Haus, bewirbt es, unterstützt finanziell

  • Standort: Steinwerder, Ausgang �alter Elbtunnel auf der Südseite

OpenLabcircular

OpenLabtex

OpenLabport

OpenLabport

OpenLabtex

OpenLabcircular

Workshops

Showroom

Co-Working

Phase I

Phase II

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  • Open Source-Maschinenpark mit Schwerpunkt Recycling/Reuse von Plastik
  • Informationsangebote für Öffentlichkeit
  • Themenspezifische Workshops
  • Startups

Umsetzungspartner:

OpenLabcircular zur Erprobung von Ansätzen der Kreislaufwirtschaft

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  • Maschinenpark mit Open Source Web- und Spinnmaschinen
  • U.a. 3D-Druck von Kleidung und Accessoires
  • Individualisierung durch 3D-Scanning
  • Lokale, ökologisch nachhaltige Produktion
  • Experimentierumgebung

Umsetzungspartner:

OpenLabtex zur Erprobung neuer Textilien und Textilproduktion

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OpenLabport für Erprobung einer on-demand Ersatzteilefertigung

  • Experimentelle Produktions-umgebung für industrielle Fertigung
    • Large Scale 3D-Druck
    • Wire Arc Metall-3D-Druck
  • Entwicklung von Dienstleistungen:
    • Reverse Engineering
    • Scan, Print & Repair
    • Generative Design

Umsetzungspartner:

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OpenLabcraft als offene Produktionsumgebung für das Handwerk

  • Ausgestattet mit konventionellen und digitalen Fertigungstechnologien zur Bearbeitung von Holz, Metall und Plastik
  • Selbstbau-Workshops für DIY-Projekte, z. B. für Möbel und Accessoires

Umsetzungspartner:

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  • DIY-Tische und Schränke, Deko-Artikel für den Haushalt, Alltagsgadgets

  • Einnahmen durch Individualisierung.
    • Hand- und Heimwerker kaufen Material im Markt
    • Anschließend nutzen sie vor Ort Maschinen zur Individualisierung und erwerben ggf. weitere Waren

  • Pop-up-Lab auf dem Parkplatz oder auf freier Verkaufsfläche

  • Lab wird langfristig durch Hornbach betrieben, HSU stellt Personal

  • Standort Eidelstedt, Holsteiner Chaussee

OpenLabcraft als offene Produktionsumgebung für das Handwerk

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OpenLabmed für Produktion und User Innovation der Medizintechnik

  • Experimentierumgebung zur Herstellung und Erprobung von Medizintechnik
  • Produktion von Hilfsmitteln und Formen, bspw. für Chirurgie mit Hilfe von 3D-Scan und 3D-Druck
  • Ausbildungsbetrieb durch Angliederung an UKE

Umsetzungspartner:

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OpenLabmed für Produktion und User Innovation der Medizintechnik

  • Mehrwerte für Mitarbeiter und Unternehmen → Neue Patente und Steigerung der Reputation

  • FabLab wird an Krankenhaus und Organisation angegliedert
  • UKE betreibt das Lab und beteiligt sich an gemeinsamer Open Source Medical Forschung

  • Standort Eppendorf, Martinistraße

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OpenLabmobile als ad-hoc Produktionsumgebung und Lernmobil

  • Produktion von dringend benötigten Einzelteilen direkt beim Bedarfsträger
  • Bildungsangebote im Bereich Digitaler Produktion und Rapid Prototyping
  • Einsatz in der gesamten Metropolregion

Umsetzungspartner:

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OpenLabmobile als ad-hoc Produktionsumgebung und Lernmobil

  • Einnahmen durch Workshops, „Production on Demand“ und Re-Engineering-Dienstleistungen

  • Wird an bestehende Strukturen der Süderelbe angebunden und Ausbildungsmöglichkeit für Azubis

  • Süderelbe betreibt das Lab, HSU stellt Personal und Themen-Kontext

  • Standort: Hamburger Metropolregion

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  • OpenLab als Test in offener Kinder-�und Jugendeinrichtung aufbauen
  • Aufbau des Labs durch Maschinenbau-�workshops (z.B. 3D-Drucker, Fräse)
  • OpenLab@BASFI hat wöchentlich geöffnet

  • Offener Informations- und Bildungsort im Neuen Amt Altona zu lokaler Kreislauf-wirtschaft und digitaler Fertigung
  • Bildungs-Workshops für FabCity

2.0

OpenLabs als Lernorte �in jedem Stadtteil

FabCity and OpenLab@BASFI

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Freie und Hansestadt sowie Open Source Capital Hamburg

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OpenLab

OpenLab

Academy