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Schlagfertigkeit konstruktiv anwenden

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Schlagfertigkeit Basics

Schlagfertigkeit bedeutet, schnell und geschickt passende Erwiderungen zu geben

Besonders bei destruktiver Kommunikation wie verbalen Angriffen ist Schlagfertigkeit hilfreich

Es gibt zwei Arten von Schlagfertigkeit, die unterschiedlich wirken und auf verschiedenen Haltungen basieren

Dabei ist entscheidend, in welchem Ich-Zustand (auf Basis der Transaktionsanalyse nach Berne) wir uns befinden

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Vorwissen: Die verschiedenen Ich-Zustände

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Erwachsenen-Ich

Eltern-Ich

Kind-Ich

unterstützend

kritisch

natürlich

angepasst

rebellisch

  • Eigenverantwortlich
  • Wertfrei und sachlich
  • Selbstsicher
  • Von oben herab
  • Negativ bewertend
  • Belehrend, kontrollierend
  • Verspielt
  • Sicher
  • Ängstlich
  • Unterordnend
  • Provokant
  • Wenig konstruktiv
  • Von oben herab
  • Positiv bewertend
  • Beschützer / Retter

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Wenn Du einen verbalen Angriff erlebst, …

  • Aus welchem der Ich-Zustände reagierst Du üblicherweise?
  • Wie würde jemand reagieren, der schlagfertig ist?

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Psychologische Spiele (Eric Berne)

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  • Generalisierungen
  • Vorwürfen
  • Angriffen
  • Zynischen Bemerkungen
  • Passiv-aggressiven Körpersignalen
  • Manipulativen und zweideutigen Aussagen
  • Schuldzuweisungen
  • Kampf ums Rechthaben
  • Abwertungen

Du erkennst ein Spiel unter anderem an:

Ein Spiel funktioniert jedoch nur, wenn beide Seiten darauf einsteigen!

Oftmals will jemand (meist unbewusst) mit destruktiver Kommunikation in ein Psychologisches Spiel verwickeln.

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Typische Reaktion auf verbale Angriffe

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Unsere automatische, instinktive Reaktion auf Angriffe ist meist Fight oder Flight, da unser Gehirn mit Angst und Alarm reagiert

Angriff = Angebot zum Machtspiel

Flight: Machtspiel anerkennen und geschlagen geben

Fight: Machtspiel aufnehmen und kämpfen / gewinnen wollen

=> Beides steigt auf das Psychologische Spiel ein

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Typische Reaktion auf verbale Angriffe

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Angriff: Kritisches Eltern-Ich

“Das ist ja mal wieder typisch für Sie – völlig am Ziel vorbei!”

Oh, entschuldigung, vielleicht war das eine dumme Idee, ich dachte eben nur … also …

Kein Problem, ich erkläre es Ihnen sehr gerne nochmal einfacher, da es Ihnen ja anscheinend zu kompliziert ist.

Ich hab’s kapiert – Sie sind der Einzige hier mit dem totalen Durchblick. Bitte, erhellen Sie uns mit Ihrer Weitsicht!

Flight: Angepasstes Kind

Fight: Kritisches Eltern- Ich oder Rebellisches Kind

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Zwei Arten von Schlagfertigkeit

Aggressive Schlagfertigkeit

Souveräne Schlagfertigkeit

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  • Zustand: Rebellisches Kind oder kritisches Eltern-Ich
  • Ziel: Besiegen, bloßstellen, gewinnen, überordnen
  • Wirkung: Hochschaukeln, oft nachhaltiger Beziehungsschaden
  • Zustand: Erwachsenen-Ich (+ evtl. natürliches Kind-Ich)
  • Ziel: Handlungsfähigkeit, Selbstschutz, Gelassenheit, zurück zur Sachlichkeit
  • Wirkung: Unantastbarkeit, Souveränität, Distanz

=> Bewusste Entscheidung, aus dem Spiel auszusteigen / nicht einzusteigen und in Konstruktivität und Sachlichkeit kommen

=> Steigt (meist unbewusst) auf das Spiel ein und führt es weiter

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Souveräne Schlagfertigkeit

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Angriff: Kritisches Eltern-Ich

Das ist ja mal wieder typisch für Sie – völlig am Ziel vorbei!

Lassen Sie uns bitte sachlich bleiben. Woran genau machen Sie fest, dass ich am Ziel vorbei geplant habe?

In irgendwas muss man ja gut sein – und heutzutage soll doch immer alles outside the box sein!

Aber mal im Ernst: Wo müssen wir Ihrer Meinung nach noch nachschärfen?

Humor + Sachlichkeit: Natürliches Kind + Erwachsenen-Ich

Sachlichkeit: Erwachsenen-Ich

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Merkmale der Schlagfertigkeit in den zwei Formen

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Aggressive Schlagfertigkeit

Souveräne Schlagfertigkeit

Frech

Allgemeines Merkmal

Schnell / spontan

Treffend

Überraschend

Mutig

Impulsiv, zurückschießend

Geistesgegenwärtig, durchschauend

Persönlich verletzend / angreifend

Situationsgerecht, passend

Überrumpelnd, schockierend

Flucht nach vorn, aggressiv

Respektlos von oben herab

Unerwartet souverän, gelassen, sachlich

Selbstsicher, klar

Spielerisch mit Charme und anschließend konstruktiv

Klug

Scharfzüngig, kurzfristig

Konstruktiv, steuernd

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Methoden der Schlagfertigkeit in der Übersicht

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Die eigene Wahrnehmung spiegeln

Auf die Metaebene wechseln

Den Nutzen herausstellen

Die Absicht erforschen

Details / Definitionen erfragen

Humor

Entscheidend ist: Psychologisches Spiel stoppen

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Die eigene Wahrnehmung spiegeln

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  • Mir fällt auf, dass Sie mich gerade zum dritten Mal unterbrechen.
  • Ich nehme wahr, dass Sie gerade die Augen rollen.
  • Sie werden gerade lauter. Ich vermute, Sie sind verärgert.
  • Ich höre, dass Sie den gesamten Plan für hinfällig halten.
  • Ruhige, neutrale Stimme
  • Keine Warum-Fragen
  • Neutral das Verhalten beschreiben und nicht die Person bewerten
  • Bewusstsein schaffen ohne anzugreifen
  • Deckt auf und macht Verdecktes sichtbar
  • Kann herablassend wirken
  • Kann vorführen und Scham auslösen

Sachliche und wertfreie Beschreibung der eigenen Wahrnehmung des Verhaltens

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Auf die Metaebene wechseln

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  • Sie werden gerade persönlich. Lassen Sie uns sachlich bleiben.
  • Das war eine typische Killerphrase. Wir können Ihre Sorgen zu dem Thema gerne gleich besprechen.
  • Ich habe den Eindruck, Sie lenken ab. Bitte bleiben wir bei dem aktuellen Thema.
  • Fokus auf Prozess statt auf Inhalt
  • Nüchterne Benennung ohne Bewertung
  • Bestenfalls inklusive konstruktivem Vorschlag für die Rückkehr zur Sache
  • Durchschaut und beendet Machtspiele
  • Verdecktes offenlegen & entmachten
  • Kann verhörend / tadelnd wirken
  • Kann “psychologisierend” wirken

Aus dem Gespräch heraustreten und die Art der Kommunikation zum Thema machen

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Den Nutzen herausstellen

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  • Gerade weil wir noch keine Erfahrung damit haben, ist unser Blick frisch und unvoreingenommen.
  • Gerade weil das Projekt so teuer ist, müssen wir jetzt besonders sorgfältig planen.
  • Genau deswegen (weil ich neu bin), sehe ich die blinden Flecken im Prozess besonders klar.
  • Den Einwand ernst nehmen (kein “Ja aber”)
  • Logische Verknüpfung zwischen Vorwurf und Nutzen
  • Keine Entschuldigung / Rechtfertigung
  • Signalisiert Souveränität und Bewusstsein
  • Zeigt Vorteile & Stärken in scheinbaren Nachteilen
  • Erfordert schnelle Auffassungsgabe
  • Kann gegenteilig wirken, wenn zu absurd

Einen vermeintlichen Kritikpunkt als beabsichtigte Stärke umwandeln („Gerade weil...“)

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Die Absicht erforschen

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  • Wie hilft uns dieser Einwand bei der Lösung des Problems weiter?
  • Welches Ziel verfolgen Sie gerade mit dieser Frage?
  • Was möchten Sie mit dieser Bemerkung erreichen?
  • Welche Reaktion erhoffen Sie sich von dieser Aussage?
  • Offene Fragen stellen
  • Echte Neugierde an Antwort aufbringen / zeigen
  • Tonfall: Interesse, nicht Anklage
  • Entlarvt versteckte Provokationen
  • Fragesteller-Rolle und Führung beibehalten
  • Hohe Konfrontation
  • Angreifer fühlt sich ertappt, reagiert ggf. aggressiv

Direktes Nachfragen nach dem Ziel oder dem Motiv der verbalen Attacke

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Details und Definitionen erfragen

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  • Was genau verstehen Sie in diesem Zusammenhang unter dem Wort “unprofessionell”?
  • Was an unserem Plan ist für sie “nicht umsetzbar”?
  • An welchen konkreten Beispielen machen Sie diese Aussage fest?
  • Wie definieren Sie “Erfolg” in unserem Fall?
  • Echtes Interesse / Verstehenwollen
  • Fokus rein auf die Fakten legen
  • Den Ball der Definition komplett beim anderen lassen
  • Entzaubert große Killerphrasen / Pauschalisierung
  • Zwingt zur Versachlichung
  • Kann kleinlich oder verhörend wirken
  • Bei zu häufiger Nutzung blockierend

Einzelne, schwammige / subjektive Wörter aus dem Angriff präzisieren lassen

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Nutzung von Humor

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  • Kein persönlicher Angriff -> Vorsicht mit Humor auf Kosten anderer!
  • Spiel mit Worten, meist aus dem natürlichen Kind-Ich (angstfrei, entspannt)
  • Danach folgt rückführende, konstruktive Aussage aus dem Erwachsenen-Ich
  • Entschärft sofort die Spannung / Schwere in der Situation
  • Macht sympathisch und zeigt souveräne Gelassenheit (“drüber stehen”)
  • Nimmt dem Angriff die Ernsthaftigkeit und damit die Wucht
  • Humor ist sehr subjektiv -> kann danebengehen
  • Kann ankommen als “Der/die kann das ab”, was Verhalten verstärkt

Durch witzige oder selbstironische Bemerkung Spannungen auflösen

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Nutzung von Humor

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Ad absurdum führen

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt!

Wörtlich nehmen

Ja, find ich auch. Ich freu mich, jetzt da zu sein.

Beispiel: “Schön, dass Du auch schon hier bist …” (bei Zuspätkommen)

Selbstironie

Ja hätte ich auch nicht gedacht, dass ich es so früh schaffe.

Reframing

Sonst wäre ich ohne meinen Kaffee gekommen und das will nun wirklich KEINER.

Unerwartetes Kompliment

Ich find’s gut, dass Du immer wieder im Blick hast, dass wir uns an die Zeiten halten.

Danach zurück zur Sachebene (Erwachsenen-Ich): „Aber Spaß beiseite. Monika hat Recht, entschuldigt die Verspätung. Lasst uns jetzt gerne zügig anfangen.“

Zustimmung

Das hast Du gut beobachtet.

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Selbstreflexion

  • Welche Technik passt am besten zu Dir?
  • Was würdest Du gerne ausprobieren und wann?

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Umgang mit Schlagfertigkeit

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Spiele stoppen, die schon gestartet haben

Manchmal passiert es, dass Du zu spät realisierst, was passiert, und mitten drin bist. Dann braucht es die folgende Vorgehensweise:

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Innerlich Stopp setzen und konstruktiv werden

Das Spiel im Außen durchbrechen (Deeskalation)

Das Steuer zur Konstruktivität übernehmen

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4 Schritte zur inneren Rückkehr zur Konstruktivität

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Wahrnehmen

  • Puls steigt, Atmung flach, Engegefühl, Hitze, Übelkeit
  • “Mein System ist im Alarm-Zustand.”

Innehalten

  • Tief durchatmen
  • Innerlich „Stopp“ sagen oder “Interessant.”
  • Bewusst machen: Keine Lebensgefahr!

Analyse

  • Ich kann nicht ändern, was der andere sagt, aber ich kann über meine Reaktion selbst entscheiden
  • Bewusstmachen: Das ist ein Spiel und ich steige nicht ein
  • Klarheit: Wahrscheinlich hat es nichts mit mir als Person zu tun

Reaktion wählen

  • Eigene Klarheit: “Ich bleibe sachlich und erwachsen”
  • Bewusste Entscheidung für eine Technik

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Ein laufendes Spiel stoppen

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Deeskalation

Es kann immer passieren, dass wir auf ein Spiel einsteigen. Dann ist es wichtig, bewusst wieder auszusteigen. Dabei hilft die Kombination aus:

Prozess-Steuerung

  • Lösungsorientierte Fragen
  • Optionen aufzeigen
  • Pause / Vertagen
  • Neustart / Themenwechsel
  • Regeln der Kommunikation ansprechen

Ziel: Zurück zur Sachlichkeit und zur Lösungsorientierung

Ziel: Das Spiel stoppen und transparent machen

  • Verantwortung übernehmen
  • Metaebene aufzeigen
  • Beidseitiges Verhalten spiegeln
  • Grenze setzen
  • Kooperation fokussieren

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Beispiele zum Stoppen eines laufenden Spiels

Ich habe gerade unsachlich reagiert, das war mein Fehler.

Ich habe den Eindruck, wir hängen fest und kommen an diesem Punkt nicht weiter.

Ok, wir sind jetzt beide laut und unsachlich geworden.

Ich glaube, uns beiden geht es eigentlich um eine schnelle Lösung für Projekt X.

Stopp, so möchte ich das Gespräch nicht weiterführen.

Ich würde gerne nochmal von vorne starten. Die eigentliche Frage war ja, …

Ich schlage vor, wir lassen diesen Punkt erstmal ruhen und widmen uns jetzt Thema B.

Lassen Sie uns jetzt wieder sachlich werden und zum eigentlichen Thema zurückkommen.

Ich erwarte, dass wir ohne Vorwürfe arbeiten. Sind wir uns da einig?

Meines Erachtens haben wir jetzt zwei Optionen: …

Deeskalation

Prozess-Steuerung

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Fazit

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Wahrnehmen

Innehalten

Analyse

Reaktion wählen

Wenn ein verbaler Angriff kommt, reagiert unser Gehirn automatisch mit Fight oder Flight => Mit vier Schritten können wir automatische destruktive Reaktionen verhindern:

Der Angriff kommt aus dem kritischen Eltern-Ich, was eine Reaktion provoziert von

  • kritischen Eltern-Ich
  • rebellischen Kind-Ich
  • angepassten Kind-Ich

um in ein Machtspiel einzusteigen

Souveräne Schlagfertigkeit:

  • Wahrnehmung spiegeln
  • Auf Metaebene wechseln
  • Den Nutzen herausstellen (Gerade weil)
  • Absicht erforschen
  • Details / Definitionen erfragen
  • Humor

Du kannst bewusst entscheiden, aus dem Spiel auszusteigen / es nicht anzunehmen

Souveräne Schlagfertigkeit sucht nicht den Kampf, sondern fokussiert Gelassenheit und Rückkehr zur Sachlichkeit

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