Klinische Studie CBD (Angststörungen)
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zuge einer Lehrstuhl- & universitätsübergreifenden Studienarbeit der Masterstudiengänge Wirtschaftswissenschaften, Biochemie, Soziologie sowie Psychologie führen wir im Zuge einer Lehrstuhlübergreifenden Semesterarbeit eine klinische Studie im Themenbereich CBD durch. Die Beantwortung unserer Fragen nimmt lediglich 2min in Anspruch und ist komplett anonymisiert. Wir bedanken uns bereits im Vorhinein für Ihre Hilfe & Unterstützung.

Zu Beginn möchten wir uns jedoch noch bei Ihnen vorstellen: Mein Name ist Jona Decker. Ich bin Student der Betriebswirtschaftslehre mit der Spezialisierung "Empirische Wirtschaftsforschung". Gemeinsam mit meinen Kommilitonen Frau Sabine Wrawlinski (Soziologie), Herrn Jens Erlewind (BWL), Frau Nabu Estrain (Biochemie) sowie Herrn Johannes Kleinbau (Psychologie) haben wir uns für die Durchführung einer unabhängigen, klinischen Studie im Bereich CBD in Kombination mit dem Thema Angststörung entschieden, deren Ergebnisse wir im Anschluss empirisch auswerten möchten.

Im ersten Schritt dieser Studie haben wir die 1.000 relevantesten Webmaster im D-A-CH Raum recherchiert und zu dieser kurzen, vorangestellten Umfrage eingeladen - Sie sind eine/r dieser Experten bzw. Expertinnen. Sehr gerne würden wir Ihre persönliche Expertise in unsere Studie einfließen lassen. Diese Umfrage ist komplett anonym. Ihr Name wird innerhalb der Studie nirgendwo auftauchen - es sei denn, Sie möchten es. Dann können Sie uns das im späteren Verlauf mitteilen.

Die Ergebnisse dieser Studie sowie die komplette Studie selbst können Sie ab 03/2019 online auf einer eigens dafür ins Leben gerufenen Webseite verfolgen (Die genaue URL teilen wir Ihnen mit, sobald die Webseite veröffentlicht wurde). Als Teil unserer Semesterarbeit haben wir u.a. eine eigene Domain ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, alle Prozesse und Bestandteile der Studie sowie die finalen Ergebnisse für jedermann zugänglich zu machen.

Alle Ergebnisse dieser Studie stellen wir Ihnen selbstverständlich komplett zur Verfügung. Diese können Sie im Anschluss sehr gern für eigene Zwecke verwenden.

Hintergrund & Ablauf der Studie
Im Zuge unserer Ausarbeitung haben wir uns dafür entschieden, die Wirkung von CBD auf Patienten mit Angststörung empirisch zu erforschen. Hierzu fiel unsere Wahl auf die wohl relevanteste Angststörung, die Soziale Phobie. Menschen, die unter einer sozialen Phobie leiden, fürchten es,

"...von anderen Menschen als merkwürdig, peinlich oder gar lächerlich empfunden zu werden."

(Quelle: www.psychenet.de).

Allein in Deutschland leiden 7% der Bevölkerung unter einer sozialen Phobie - die Dunkelziffer wird auf bis zu 12% geschätzt.

Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen zwei verschiedene Behandlungsansätze bei diagnostizierter Sozialphobie:

1. Verhaltenstherapie in Form einer Psychotherapie
2. medikamentöse Therapie (meist mittels Antidepressiva).

Im Zuge unserer Studie soll eruiert werden, inwieweit CBD einen positiven Einfluss auf die Symptome sozialer Phobien hat. Hierzu haben wir mit Hilfe sozialer Medien 40 Probanden gefunden, die nachweislich an einer sozialen Angststörung leiden. Alle Probanden haben vorab einen intensiven, medizinischen CheckUp bei ihrem Hausarzt durchlaufen.

Weiterhin wurden alle 40 Probanden zu Beginn der klinischen Studie intensiv über Diese aufgeklärt. Die Durchführungsmethodik in Form einer randomisierten placebokontrollierten, Doppelblindstudie wurde hierbei nicht vermittelt. Alle 40 Probanden gingen davon aus, innerhalb der Studie CBD in Form eines 15% CBD Öls zu konsumieren.

Mit Berücksichtigung zu vermeidender, signifikanter Unterschiede beider Kontrollgruppen wurden 2 Gruppen, bestehend aus jeweils 20 Probanden gebildet. Gruppe 1 erhielt während der 30 Tage jeweils 10 Tropfen CBD Öl mit 15% CBD Gehalt (50mg CBD/Tag).

Gruppe 2 erhielt während des Zeitraums 10 Tropfen Rapsöl pro Tag.

Die Öle wurden den Probanden zur Verfügung gestellt. Die Anwendung findet im gewohnten Umfeld statt. Beide Gruppen erhielten einen Flacon ink. Pipette (Dropper). Die Anwendung erfolgte 5x täglich zu jeweils 2 Tropfen. Die Probanden erhielten die Anweisung, die Tropfen direkt unter die Zunge zu geben und für weitere 15min auf weitere Lebensmittel oder Getränke zu verzichten.

Zu Beginn der Studie hat jeder Proband einen Fragebogen ausgefüllt, der uns einen Einblick über das Ausmaß und die Umstände sowie die Ausprägung der sozialen Phobie geben sollte. Den Fragebogen können Sie nach Fertigstellung der Studie unter oben genannter URL einsehen). Innerhalb des Fragebogens sollten die Probanden sowohl persönliche Angaben machen sowie eine subjektive Einschätzung der Ausprägung ihrer Sozialphobie. Hierbei wurden 12 fiktive Szenarien konstruiert, in die sich die Probanden hineinversetzten sollten.

Im Anschluss an den Studienzeitraum erhielten alle Probanden einen Kontrollfragebogen, der lediglich die Ausprägung der sozialen Phobie anhand der 12 fiktiven Szenarien abfragen sollte.

Wie können Sie diese Studie unterstützen?
Wir haben Sie als einen bzw. eine von 1.000 Experten im Bereich CBD im DACH Raum wahrgenommen. Entweder auf Grund einschlägiger Veröffentlichungen im WWW oder offline in themenrelevanter Lektüre. Genau wie Sie glauben wir an die positiven Eigenschaften von CBD. Wir haben dieses Thema gewählt, weil es eine aktuelle, gesellschaftliche Thematik aufgreift.

Mit Hilfe der nachfolgenden Fragen möchten wir die Thematik CBD im Allgemeinen und CBD im gesellschaftlichen Konsens im Speziellen etwas besser verstehen. Aus diesem Grund haben wir 7 Fragen vorbereitet, deren Beantwortung uns innerhalb unserer Forschungsarbeit sehr voranbringen würde.

Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Hilfe & Unterstützung. Natürlich informieren wir Sie sehr gerne weiterhin über den Ausgang unserer Studie.

Glauben Sie an einen positiven Effekt von CBD bei Patienten mit Angststörung? *
Leiden Sie selber an einer Angststörung? *
Haben Sie bereits Erfahrung mit dem Konsum von CBD gemacht? *
Konsumieren Sie CBD regelmäßig? *
Kommunizieren Sie offen, dass Sie CBD konsumieren? *
Haben bzw. hatten Sie beruflich mit CBD zu tun? *
Glauben Sie, dass es an notwendiger Aufklärung im Bereich CBD fehlt? (Im Sinne von: Niemand kennt es; es gibt Vorurteile; es wird angenommen, es sei illegal usw.) *
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