Die Maschine des Mechanikus
Es ist ein wunderschöner Morgen in der Hauptstadt Albernias, als Du vor die Tür Deiner Herberge trittst und Dich erst einmal umsiehst. Die Sonnenscheibe hat es gerade erst geschafft, den dichten Morgennebel, der so oft über Havenas Gassen und Plätzen hängt, so weit zu vertreiben, dass ihre ersten warmen Strahlen auf Dein Gesicht fallen. Auch wenn Du Dir normalerweise nicht viel aus Sonnenlicht machst (schließlich bevorzugt Dein Volk die heimelige Dunkelheit enger Minenschächte und unterirdischer Behausungen), bist Du doch froh, dass der Meeresgott der Menschen endlich ein Einsehen hatte und dem Dauerregen der letzten Tage ein Ende setzte.

Erst gestern Abend hast Du, völlig erschöpft vom langen Fußmarsch durch die schrecklich eintönige Muhrsape, die Mauern Havenas erreicht, und warst froh, noch vor dem Schließen der Stadttore hinein gelangt zu sein. Du wirfst einen kurzen Blick in Deinen Geldbeutel, und stellst fest, dass Dich die Reise und die viel zu teure Unterkunft mehr Geld gekostet haben, als Dir lieb ist. Gerade einmal fünf Auromox und paar Atebrox sind Dir noch verblieben (in der hiesigen Währung sind fünf Auromox gerade einmal sechs Dukaten, ein Arganbrox sind zwei Silbertaler, und ein Atebrox bringt zwei dieser menschlichen Heller), und bei dem Tempo, mit dem Deine Barschaft schwindet, solltest Du Dich schnell nach einer Möglichkeit umsehen wieder zu Geld zu kommen. Du überlegst, wohin Du Dich zuerst wenden sollst.
Wohin willst Du gehen? *
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