Befragung zur Situation von Ludwigsburger Seniorinnen und Senioren während der Corona-Pandemie
Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

Ludwigsburg hat das Ziel eine lebenswerte Gemeinde für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Das Seniorenbüro möchte dabei die Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren in Ludwigsburg fördern – vor allem während diesen außergewöhnlichen Zeiten. Wir möchten herausfinden, wie es Ihnen, den Seniorinnen und Senioren aus Ludwigsburg, in diesem Jahr während der Corona-Pandemie erging und wie Sie die aktuelle Situation erleben.

Zu diesem Zweck findet eine Befragung statt, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren richtet, die in Ludwigsburg leben.

Diese Befragung entsteht im Rahmen eines Projektes der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und dem Seniorenbüro der Stadt Ludwigsburg. Durchgeführt wird die Befragung von einer Studierenden im Studiengang Soziale Arbeit. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert lediglich 10 Minuten.

Ihre Antworten werden selbstverständlich anonym und streng vertraulich behandelt.

Bei Fragen und Anregungen können Sie sich gerne jederzeit unter ochsner@studnet.eh-ludwigsburg melden.

Ich danke Ihnen für Ihre Teilnahme.
Laura Ochsner
1. Wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, dass Sie sich mit dem Corona-Virus infizieren?
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2. Empfinden Sie Ihre persönliche Situation unter Corona momentan als belastend?
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3. Welche Einschränkungen der Corona-Pandemie belasten Sie besonders? (Mehrfachnennung möglich)
4. Bitte vollenden Sie folgenden Satz: Das Corona-Virus ist für mich...
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5. Bitte geben Sie an, in wie weit die folgenden Aussagen in Bezug auf die Corona-Pandemie auf Sie zutreffen.
6. Auf was haben Sie während der letzten Monate aufgrund der Corona-Pandemie verzichtet?
7. Es folgen fünf Aussagen zu Ihrer Lebensqualität. Bitte kreuzen Sie an, ob Sie den Aussagen zustimmen oder diese ablehnen.
trifft überhaupt nicht zu
trifft nicht zu
trifft eher nicht zu
teils/teils
trifft eher zu
trifft zu
trifft vollständig zu
In den meisten Bereichen entspricht mein Leben meinen Idealvorstellungen.
Meine Lebensbedingungen sind ausgezeichnet.
Ich bin mit meinem Leben zufrieden.
Bisher habe ich die wesentlichen Dinge erreicht, die ich mir für mein Leben wünsche.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich kaum etwas ändern.
8. Viele Menschen versuchen in Krisenzeiten kleine „Oasen“ des Glücks zu finden. An dieser Stelle möchten wir herausfinden, was Ihnen in den letzten Monaten durch die Corona-Pandemie geholfen hat.
9. Bei vielen Menschen spielen Personen aus dem Umfeld eine wichtige Rolle. Mit den kommenden drei Fragen möchten wir herausfinden, wie gut sie sich von anderen Menschen unterstützt fühlen.
9.1 Auf wie viele Menschen können Sie sich verlassen, wenn Sie ernste persönliche Probleme haben?
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9.2 Wie viel Anteilnahme und Interesse zeigen andere Menschen an dem, was Sie tun?
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9.3 Wie einfach ist es für Sie, praktische Hilfe von Nachbarn zu erhalten, wenn Sie diese benötigen?
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10. In der folgenden Frage geht es um die Beziehung zu anderen Menschen. Bitte kreuzen Sie an, in wie weit die Aussagen auf Sie zutreffen.
trifft gar nicht zu
trifft eher nicht zu
trifft eher zu
trifft genau zu
Ich vermisse Menschen, bei denen ich mich wohl fühle.
ich fühle mich häufig im Stich gelassen.
ich vermisse Geborgenheit und Wärme.
Es gibt genug Menschen, die mir helfen würden, wenn ich Probleme habe.
Ich kenne viele Menschen, auf die ich mich wirklich verlassen kann.
Es gibt genügend Menschen, mit denen ich mich eng verbunden fühle.
11. Aktuell befinden wir uns im sogenannten „Lockdown-Light“ (Stand November 2020). Damit verbunden sind z.B. die Schließung von Restaurants, Fitnessstudios und Kulturbetrieben sowie weitere persönliche Kontaktbeschränkungen. Wie empfinden Sie die von der Regierung getroffenen Maßnahmen?
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12. Prof. Barbara John, Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, kritisiert in einem Interview, dass Älteren in der Diskussion über die nötigen Infektionsschutzmaßnahmen der Schwarze Peter zugeschoben werde. Die Gesellschaft betrachte hier Ältere nur als diejenigen, die eher erkranken, mehr Pflege benötigen und für die die Krankenhausbetten bereitgestellt werden müssen. In wie weit stimmen Sie dieser Aussage zu?
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13. Welche Emotionen ruft die vorherige Aussage bei Ihnen hervor? Ich fühle mich...
14. Wie halten Sie mit Freunden, Bekannten und Ihrer Familie Kontakt?
15. Kennen Sie das Senioren-Kontakt-Telefon des Seniorenbüros in Ludwigsburg?
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16. Kennen Sie die Homepage des Seniorenbüros in Ludwigsburg?
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17. Wir möchten Sie als Seniorinnen und Senioren in Ludwigsburg unterstützen, sich in unserer Gemeinde wohlzufühlen – auch in Zeiten von Corona. Wie könnte das Seniorenbüro Ludwigsburg Sie in diesen Zeiten unterstützen?
18. Wie bewerten Sie Ihren derzeitigen Gesundheitszustand?
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19. Wie sieht Ihre aktuelle Wohnsituation aus?
20. Haben Sie einen Migrationshintergrund?
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21. Welchem Geschlecht sind Sie zugehörig?
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22. Wie alt sind Sie?
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23. Haben Sie einen Pflegegrad?
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24. Wenn ja, welchen?
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Senioren- Kontakt- Telefon
Eine gute Wahl - Ihr Anschluss für ein nettes Gespräch
Telefon: (07141) 910-4262 erreichbar zu folgenden Sprechzeiten:
Montag 10.00 Uhr -12.00 Uhr
Dienstag 14.00 Uhr -16.00Uhr
Freitag 10.00 Uhr -12.00 Uhr
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