Perspektiven der brandenburgisch-polnischen Kooperation 2021-2027

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegenwärtig wird das neue INTERREG-Programm zur Förderung von gemeinsamen Initiativen für den brandenburgisch-polnischen Grenzraum im Rahmen der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ) im Zeitraum 2021-2027 vorbereitet.

Die wesentlichen Eckpunkte der Kohäsionspolitik der Europäischen Union, darunter auch der ETZ, sind bereits bekannt (Vorschlag für eine VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES mit gemeinsamen Bestimmungen für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, den Europäischen Sozialfonds Plus, den Kohäsionsfonds und den Europäischen Meeres- und Fischereifonds sowie mit Haushaltsvorschriften für diese Fonds und für den Asyl- und Migrationsfonds, den Fonds für die innere Sicherheit und das Instrument für Grenzmanagement und Visa (DachVO); Vorschlag für eine VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und den Kohäsionsfonds; Vorschlag für eine VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über besondere Bestimmungen für das aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie aus Finanzierungsinstrumenten für das auswärtige Handeln unterstützte Ziel „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ (Interreg)). Dazu gehört ebenfalls eine thematische Schwerpunktsetzung für die Vorhaben. Dies bedeutet, dass sich die Förderprogramme auf eine beschränkte Zahl von wesentlichen Themengebieten für das jeweilige Fördergebiet konzentrieren sollen.

Da Sie unmittelbar im brandenburgisch-polnischen Grenzraum tätig sind, kennen Sie sich in der Region und mit deren Bedürfnissen und Herausforderungen, die in einer grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen aus dem Nachbarland aufgegriffen werden können, am besten aus.

Um die Förderbereiche des künftigen Kooperationsprogramms basierend auf den von Ihnen identifizierten Bedürfnissen und Herausforderungen definieren zu können, möchten wir Sie auffordern, uns Ihre Erwartungen im Hinblick auf die zukünftigen Themenbereiche von grenzüberschreitenden Initiativen nach 2020 mitzuteilen. Zu diesem Zweck füllen Sie bitte den folgenden Fragebogen aus. Ihr Feedback wird zur Ausgestaltung des zukünftigen Kooperationsprogramms im Rahmen der in der EU-Gesetzgebung formulierten Ziele der Kohäsionspolitik sowie der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit beitragen.

Wir bitten Sie den Fragebogen bis zum 06. Januar 2020 auszufüllen!

Vielen Dank im Voraus für Ihren Zeitaufwand und Ihren Beitrag bei der Festlegung des konzeptionellen Rahmens des künftigen Kooperationsprogramms!

Mit freundlichen Grüßen
Verwaltungsbehörde Kooperationsprogramm INTERREG VA Brandenburg - Polen 2014-2020 in Zusammenarbeit mit dem polnischen Ministerium für Investitionen und Entwicklung (Landeskoordinator).
1. Definieren Sie den Typ Ihrer Institution: *
2. In welchem Landkreis/kreisfreier Stadt ist Ihre Institution ansässig? *
Your answer
3. Haben Sie bisher in Kooperation mit Partnern aus Polen bzw. Deutschland gemeinsame Projekte umgesetzt? *
Bestimmen Sie, inwieweit eine Förderung für die folgenden Themenbereiche im Rahmen eines brandenburgisch-polnischen grenzüberschreitenden Kooperationsprogramms notwendig und gerechtfertigt ist. Diese Themenbereiche basieren auf den Zielen der EU-Kohäsionspolitik (d.h. auf den vorgeschlagenen Interventionsbereichen). Die für Sie wichtigen Themenbereiche markieren Sie bitte mit einem „x“. Sie können zwischen 5 bis 10 solcher Themenbereiche wählen.
ZIELE DER KOHÄSIONSPOLITIK
ZIEL 1: EIN INTELLIGENTERES EUROPA DURCH DIE FÖRDERUNG EINES INNOVATIVEN UND INTELLIGENTEN WIRTSCHAFTLICHEN WANDELS (Punkte 1.1-1.8)

ZIEL 2: EIN GRÜNERES, CO2-ARMES EUROPA DURCH FÖRDERUNG VON SAUBEREN ENERGIEN UND EINER FAIREN ENERGIEWENDE, VON GRÜNEN UND BLAUEN INVESTITIONEN, DER KREISLAUFWIRTSCHAFT, DER ANPASSUNG AN DEN KLIMAWANDEL, DER RISIKOPRÄVENTION UND DES RISIKOMANAGEMENTS (Punkte 2.1-2.13)

ZIEL 3: EIN STÄRKER VERNETZTES EUROPA DURCH DIE STEIGERUNG DER MOBILITÄT UND DER REGIONALEN IKT-KONNEKTIVITÄT (Punkte 3.1-3.9)

ZIEL 4: EIN SOZIALERES EUROPA DURCH DIE UMSETZUNG DER EUROPÄISCHEN SÄULE SOZIALER RECHTE (Punkte 4.1-4.10)

ZIEL 5: EIN BÜRGERNÄHERES EUROPA DURCH DIE FÖRDERUNG EINER NACHHALTIGEN UND INTEGRIERTEN ENTWICKLUNG VON STÄDTISCHEN, LÄNDLICHEN UND KÜSTENGEBIETEN UND LOKALER INITIATIVEN (Punkte 5.1-5.4)

ZIEL INTERREG: BESSERE INTERREG-GOVERNANCE
4. Bedenken Sie bitte, dass alle genannten Themenbereiche im zukünftigen Kooperationsprogramm nur in grenzüberschreitender Kooperation aufgegriffen werden dürfen. Projekte im Rahmen eines der genannten Ziele müssen gleichzeitig an gemeinsame Herausforderungen des Fördergebietes (des brandenburgisch-polnischen Grenzraums) anknüpfen, d.h. bestehende Barrieren beiderseits der Grenze bzw. Defizite, die aus der peripheren Lage resultieren, abbauen. *
Required
5. Welche der Themenbereiche im Rahmen der einzelnen Ziele der EU-Kohäsionspolitik empfinden Sie als besonders wichtig? Wählen Sie bitte von einer bis vier Fragenstellungen, die Ihrer Meinung nach im neuen Kooperationsprogramm Brandenburg - Polen 2021-2027 besonders gefördert werden sollten. Tragen Sie bitte dazu ihre Nummern (z.B. 1.3, 2.4 usw.) ein. *
Your answer
6. Haben Sie vor, sich im Rahmen des zukünftigen Kooperationsprogramm Brandenburg - Polen um eine Förderung zu bewerben, um Ihre Vorhaben im Rahmen der oben ausgewählten Themenbereiche umzusetzen? *
7. Falls JA, welche gemeinsamen Herausforderungen für den brandenburgisch-polnischen Grenzraum möchten Sie aufgreifen? Welche Maßnahmen würde Ihr Projekt einbeziehen?
Your answer
8. Falls NEIN – bitte kurz begründen.
Your answer
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