Deutsch

Wir, die Unterzeichner, Bürger aus aller Welt, Repräsentanten von Parlamenten und Regierungen, Repräsentanten von Opfern der Sklaverei im 21. Jahrhundert und Opfer der Sklaverei

Sind überzeugt,

dass die vielen zehn Millionen Menschen, die heute als Sklaven leben – ohne die Möglichkeit, ihren Leben selbstbestimmt durch Bildung, Arbeit, Sozialisation, Gemeinschaft und die Ausübung Ihrer grundlegenden Menschenrechte eine Richtung zu geben – ihre Freiheit nur durch eine gezielte internationale Anstrengung wiedererlangen können;

dass keine Unterscheidung zwischen modernen und traditionellen Formen von Sklaverei getroffen werden kann – unabhängig davon, ob ihre Quelle lokaler oder internationaler Menschenhandel sei oder nicht; ob sie sich aus einer Tradition ableite oder nicht, geschützt durch einen historischen, kulturellen oder religiösen Rahmen oder nicht;

dass die UN nochmal einmal explizit bestätigen muss, dass unfreiwillige und unbezahlte Arbeit jeder Form (egal, ob es sich dabei um Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft, Kinderarbeit, Menschenhandel, Leibeigenschaft, sexuelle Ausbeutung oder anderes handelt) nicht mit dem Prinzip der Universalität der Menschenrechte vereinbar ist;

Fordern,

dass die Generalversammlung der Vereinten Nationen einen Beschluss verabschiedet, der Sklaverei offiziell abschafft;
dass alle Regierungen, sowie regionale und internationale Organisationen, alles in ihrer Macht stehende tun, um diesen Beschluss sowie seine Umsetzung zu unterstützen und voranzutreiben, was Millionen von Menschen Zugang zur Freiheit gewähren könnte;

Laden dazu ein,

Bürger auf der ganzen Welt, unser Vorhaben zu unterstützen und diesen Aufruf zu unterschreiben, um diese Form der Ausbeutung, die keine Regierung ignorieren kann, ohne ihre Menschenrechte zu verleugnen, zu verbannen.

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