Gemeinwohl-Lobbyismus durch Bier?
Fast alle Biermarken werden von wenigen Großkonzernen aufgekauft. So z.B. auch das beliebte "Sternburg" in 2006 und "Berliner Pilsner+Kindl" in 2010 durch die Radeberger Gruppe. Diese wieder rum ist seit 1952 im Besitz der Oetker KG.
Das J-Kollektiv will die gesellschaftspolitische Bedeutung von solchen Eigentums-und Machtkonzentratrion aufzeigen und je nach Umfrageergebnissen bis zu zwei "Anti-Biere" als Werbekonzept für die "J-MeinGut AG" vorschlagen.

Fragen dürfen übersprungen werden.
Wie wichtig sind dir Inhaberstrukturen?
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Wenn alle anderen Faktoren gleich sind, welche Optionen würden für dich ein Grund für ein Produkt/Markenwechsel sein.
Welchen Preis müsste ein Bier mit sozialer/gemeinschaftlicher Inhaberstruktur haben, damit du es regelmäßig einem vergleichbaren Bier bevorzugst?
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Wo kaufst du gerne oder viel Bier?
Findest du folgendes Design ansprechend?
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Empfindest du das Design als überladen?
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Findest du folgendes Design ansprechend?
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Empfindest du das Design als überladen?
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Trinkst du öfter mal Berliner Pilsner oder geschmacklich stark vergleichbare Biere?
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Trinkst du öfter mal Sternburg Export oder geschmacklich stark vergleichbare Biere?
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Findest du den Geschmack von 'Berliner Pilsner' verbesserungswürdig?
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Findest du den Geschmack von 'Sternburg Export' verbesserungswürdig?
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Wie viel Bier konsumierst du in etwa im Monat
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