Umfrage zu innovativen Ernteverlustversicherungsprodukten

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an dieser Umfrage, welche im Rahmen des EU-geförderten Projekts SOTERIA durchgeführt wird (www.soteriaclimate.eu). Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit Stakeholdern Anpassungen an den Klimawandel durch Versicherungslösungen zu fördern. Für Bayern werden derzeit konkrete Ansätze diskutiert, wofür der Input der tatsächlichen Risikoträger - der Landwirte - äußerst wertvoll ist. 

Ziel der Umfrage ist es, mehr über die Sicht der Landwirte auf Agrarversicherungen und den Klimawandel in Bayern zu erfahren. Wir möchten noch genauer verstehen, wie bayrische Landwirte verschiedene Agrarversicherungsprodukte zur Förderung der Anpassung an den Klimawandel wahrnehmen. Durch das Teilen Ihrer persönlichen Erfahrungen mit Versicherungsprodukten und Naturgefahren im Agrarsektor tragen Sie dazu bei, dass das Angebot von passgenauen, zielgerichteten Versicherungslösungen verbessert werden kann. 

Die Umfrage dauert ca. 15 Minuten. Alle Antworten sind anonym und werden gemäß EU-Datenschutzrichtlinien behandelt. Die Umfrage ist bis zum 31. Januar offen für Antworten.

Kontaktperson bei Rückfragen: Paul Eberlein (p.eberlein@genillard-co.eu)

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1. In welchem Regierungsbezirk sind Sie landwirtschaftlich aktiv?  *
Required
2. Welche Art von landwirtschaftlicher Produktion betreiben Sie?  *
Required
3. Wie würden Sie Ihren Betrieb am ehesten beschreiben? *
Required
4. Wie groß ist Ihre gesamte landwirtschaftliche Fläche? *
Required
5. Wie lange betreiben Sie bereits Landwirtschaft? *
Required
6. Für wie bedrohlich halten Sie die folgenden Naturgefahren oder Extremwetterereignisse für die Profitabilität Ihres Betriebs in den nächsten Jahren? *
Sehr
Teilweise
Wenig
Nicht bedrohlich
Hagel
Sturm
Spätfrost (April/Mai)
Frühfrost (Oktober)
Schneefall/Schneedruck
Starkregen
Überschwemmung
Dürre
Hitze
Feuer
Kombinierte Naturgefahren
Sonstiges

7. Welche Schäden haben Sie in Ihrem landwirtschaftlichen Betrieb in den letzten Jahren durch Naturgefahren erfahren?

*
2025
2024
2023
2022
2021
2020
2019
Nie
Hagel
Sturm
Spätfrost (März - Mai)
Frühfrost (Oktober)
Schneefall/Schneedruck
Starkregen
Überschwemmung
Dürre
Hitze
Feuer
Kombinierte Naturgefahren
Sonstiges
8. Sind Sie der Meinung, dass Sie durch eine Anpassung der Pflanzenproduktion Ihren Betrieb widerstandsfähiger gegenüber Verlusten durch Extremwetterereignisse machen können? *
Required
9a. Wenn ja, welche der hier genannten Maßnahmen halten Sie für  (ackerbaulich/landwirtschaftlich) ökonomisch sinnvoll gegen Trockenheit/Dürre? *
Required
9b.  Wenn ja, welche der hier genannten Maßnahmen halten Sie für (ackerbaulich/landwirtschaftlich) ökonomisch sinnvoll gegen Starkregen? *
Required
9c.  Wenn ja, welche der hier genannten Maßnahmen halten Sie für  (ackerbaulich/landwirtschaftlich)   ökonomisch sinnvoll gegen Spätfrost?
*
Required
10a. Wie fangen Sie Ertrags- und Einkommensverluste ab? *
Trifft vollkommen zu
Trifft einigermaßen zu
Trifft weniger zu
Trifft gar nicht zu
Eigene finanzielle Rücklagen
Ad-hoc Zahlungen durch den Staat
Privates Risikomanagement (z.B. Versicherung oder Kredit)
Sonstiges
10b. Wenn Sie bei Frage 10a "Sonstiges" als zutreffend ausgefüllt haben, beschreiben Sie die Maßnahme hier bitte: 
11. Wie würden Sie die folgenden Leistungen und Services von Versicherungsunternehmen im Rahmen einer klimaangepassten Bewirtschaftung bewerten?
Das Versicherungsunternehmen bietet neben der Ernteversicherung folgende weitere Services an:
*
Sinnvoll
Nicht sinnvoll
Das würde mich überzeugen eine Versicherung zu kaufen
Auch, wenn es mehr kosten würde
Informationen (z.B. Webseite) über Klimagefahren und finanzielle Folgen für Landwirte an ihrem Standort
Standortberatung über die möglichen klimaresilienten landwirtschaftlichen Anpassungen und Maßnahmen, die für Ihren Betrieb sinnvoll sind
Offizielle Zertifizierung der betrieblichen Klimaresilienz/Nachhaltigkeit
Finanzielle Unterstützung bei Resilienzmaßnahmen, z.B. als Direktzahlung oder Bankkooperation
Extremwetterereignisfrühwarnung für Sofortmaßnahmen
Schadenermittlung mithilfe von Drohnen- oder Satellitendaten
Detailliertere Erkärung der Produkteigenschaften im Verkaufsgespräch
Vorgegebene Resilienzmaßnahmen für Prämienreduktion
Bündelung mehrerer Versicherungen (z.B. Maschinen und Ernte) in einem Produkt mit Bündelrabatt
Absicherung eines Gesamtertrags über mehrere Kulturen (Prämienvorteil)
Flexible Produktgestaltung: Freie Gestaltung der Vertragslaufzeit
Flexible Produktgestaltung: Tarifgestaltung mit frei wählbaren Kombinationen aus Deckungsumfang und Preis
Flexible Produktgestaltung: Freie Wahl von Prämienzahlungsfristen
Flexible Produktgestaltung: Freie Wahl von Schadenauszahlungsfristen
Flexible Produktgestaltung: Möglichkeit später in der Saison Zusatzdeckung zu kaufen
Bestehende Kontaktmöglichkeiten zum Versicherer erweitern
Einbindung indivdueller Betriebsdaten in die Risikomodelle, um parametrische Produkte verlässlicher zu machen und bessere Frühwarnsysteme bereitzustellen
Weitergabe anonymisierter Schadendaten an den Staat, um landwirtschaftliche Risiken besser zu erkennen und Anpassungsmaßnahmen gezielt zu planen
Möglichkeit zur Erhöhung der Prämiensubventionierung z.B. durch Implementierung von Resilienzmaßnahmen oder durch hohes Risikoprofil
Verteilung des zur Verfügung stehenden Budgets zur Prämiensubventionierung auf Basis der Implementierung von Resilienzmaßnahmen (Priorisierungsverfahren)
Deckungskostenteilung mit dem Staat: der Staat übernimmt Deckung, die nach Versicherung fehlt (für Landwirte mit hohem Risikoprofil)
Ernteversicherungsprodukt für eine Gruppe von Landwirten, bei dem der gesamte Ertrag versichert wird und individuelle Ein- und Auszahlung von der Gruppe geregelt wird (Möglichkeit zur Prämienreduktion)
Günstiges Saatgut- oder Düngeangebot
12. Welcher der folgenden Parameter korreliert Ihrer Erfahrung nach am besten mit dem Ertrag der zur Auswahl stehenden Kulturen? *
Niederschlag
Bodenfeuchte
Feldkapazität
Pflanzenwachstum anhand Satellitenbildern (z.B. NDVI)
Temperatur
Pflanzentranspiration (Standardized Precipitation Evapotranspiration Index))
Luftfeuchtigkeit
Mehrere zusammen
Sonstiges
Weiß ich nicht
Ackerbau/Feldfrüchte
Ackergras/Kleegras
Obstbau
Weinbau
Gemüse (offenes Feld)
Gemüse (Gewächshaus)
Anderweitige Sonderkulturen (z.B. Spargel, Hopfen, etc.)
Wenn Sie weiter über dieses Projekt informiert werden oder die Umfrageergebnisse bekommen möchten, geben Sie hier bitte Ihre E-Mail-Adresse ein. Diese Daten werden vertraulich innerhalb des Projekts behandelt und nicht mit Dritten geteilt oder für andere Zwecke benutzt. 
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