Geschäftsmodelle für PV-Gemeinschaftsanlagen in Mehrparteienhäusern
Durch die geplante "kleine Ökostromnovelle" wird es rechtlich möglich, dass BewohnerInnen von Mehrparteiengebäude den Strom aus ihrer PV-Gemeinschaftsanlagen als Eigenverbrauch nutzen können. Damit kann sich die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen deutlich verbessern.Derzeit gibt es mehrere Geschäftsmodelle für den Betrieb von PV-Anlagen in Mehrparteienhäusern.
Bitte bewerten sie die Praxistauglichkeit der nachfolgend angeführten Geschäftsmodelle
Modell 1 „PV Anlage als Infrastruktur“ („Gratisstrom“)
Liegenschaftseigentümer investiert in die PV-Anlage und stellt Strom den BewohnerInnen zur Verfügung, Wertsteigerung der Immobilie
kaum sinnvoll
sehr sinnvoll
Modell 2 „BewohnerInnen-Vereinbarung“
BewohnerInnen investieren in PV-Anlage und regeln Betrieb und Nutzungsanteile selbst (z.B. durch Verein)
kaum sinnvoll
sehr sinnvoll
Modell 3 „Externes Unternehmen und Verpachtung“
Externes Unternehmen investiert und betreibt PV-Anlage, Bewohner pachten ein Nutzungsrecht für Eigenverbrauch
kaum sinnvoll
sehr sinnvoll
Modell 4 „Liefer-Contracting“
Stromlieferant errichtet PV-Anlage und verkauft PV-Eigenverbrauchsstrom an die BewohnerInnen
kaum sinnvoll
sehr sinnvoll
Weitere Ideen für Modelle:
Bitte beschreiben Sie weitere Geschäftsmodelle, die sie für die PV-Nutzung auf Mehrparteiengebäude sinnvoll halten.
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