Im Vorhinein sollten die Teilnehmenden sich über das Vorhandensein ihrer eigenen Geburtsurkunde (kann man beim Standesamt des jeweiligen Geburtsortes beantragen) sowie den vollständigen Namen des oder der Verwandten versichern, über die sie mehr erfahren wollen und bei welchen sie Verstrickungen in die NS-Zeit vermuten.
Zudem ist es ratsam, - wenn bekannt - den damaligen Wohnort und Geburtsort des oder der Verwandten, ebenso den Verwandheitsgrad und im Falle einer Mitgliedschaft in der NSDAP und Wehrmacht (höchstwahrscheinlich) die Position dort (Soldat, Offizier, Admiral, Luftwaffe, Panzerdivision, usw…) zu erfragen, da diese Informationen zum Ausfüllen der Formulare hilfreich sind. Auch wenn es sich um Ärzte, Richter, Justizpersonal, Geistliche oder Sonderführer handelt, ist eine solche Information von Nutzen.