Fragebogen für Lehrkräfte von Kindern des Ki.SSES-WEGE-Projektes
Liebe Lehrerin, lieber Lehrer,

Sie unterrichten ein Kind, das in seinen ersten beiden Schuljahren am Forschungsprojekt Ki.SSES-Proluba1 teilgenommen hat. Womöglich haben auch Sie sich bereits an Erhebungen dieser Studie beteiligt. Vielen Dank dafür! Wir möchten mit diesem Fragebogen erfahren, wie sich das Kind seit unserer letzten Erhebung entwickelt hat und bitten Sie dabei um Ihre Unterstützung. Es ist uns klar, dass Sie unter Umständen Sie (insbesondere als Grundschullehrkraft) nicht zu allen Fragen Auskunft geben können.
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Ihre Position gegenüber dem Kind – bitte ankreuzen oder ggf. eintragen:
1. Vorliegende Stammdaten
Schüler-ID
Vorname 1. Buchstabe
Name 1. Buchstabe
Geschlecht
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Einschulung zum Schuljahr 11/12 zu Klasse 1 in Schule
Im Schuljahr 12/13 zu Beginn Klasse 2 in Schule
2. Beschulung
Klassenstufe im Schuljahr 13/14
Schultyp im Schuljahr 13/14
Schulname im Schuljahr 13/14
Klassenstufe im Schuljahr 14/15
Schultyp im Schuljahr 14/15
Schulname im Schuljahr 14/15
Klassenstufe geplant nach Klasse 4
Schultyp geplant nach Klasse 4
Schulname geplant nach Klasse 4
3. Fragen zur sonderpädagogischen Begleitung
3.1 Wegen welcher Diagnosen hatte/hat das Kind einen Anspruch auf ein sonderpädagogisches Unterstützungs- und Bildungsangebot gehabt?
3.2 Hat das Kind aktuell noch einen Anspruch auf ein sonderpädagogisches Unterstützungs- oder Bildungsangebot im Bereich Sprache?
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3.2.1. Falls noch ein Anspruch auf ein sonderpädagogisches Unterstützungs- oder Bildungsangebot im Bereich Sprache besteht, was sind die drei derzeit noch wichtigsten sprachlichen Förderziele bei diesem Kind?
A
B
C
3.2.2. Falls kein Anspruch auf ein sonderpädagogisches Unterstützungs- oder Bildungsangebot im Bereich Sprache mehr besteht,seit wann hat das Kind keinen Anspruch mehr?
3.3. Hat das Kind aktuell einen Anspruch auf ein sonderpädagogisches Unterstützungs- oder Bildungsangebot in einem anderen Bereich (z.B. Lernen)?
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3.3.1. Wenn ja, in welchem Bereich?
3.2.2. Wenn ja, seit wann?
3.4. Wie viele Stunden sonderpädagogische Begleitung / Therapie zusätzlich zum normalen Unterrichtsangebot hat das Kind im Schuljahr 2014/15 durchschnittlich pro Woche im schulischen Rahmen erhalten?
3.5. Erhält das Kind im Schuljahr 2014/15 im schulischen Rahmen zusätzliche Fördermaßnahmen (z.B. zu LRS, Dyskalkulie,…)? Welche und in welchem zeitlichen Umfang Stunden durchschnittlich pro Woche?
3.6. Welche zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen außerhalb der Schule erhielt das Kind im Verlauf des zu Ende gehenden Schuljahres 2014/15?
Außerschulische Unterstützungsmaßnahmen
ja
nein
Logopädie / Sprachtherapie
Ergotherapie
Psychotherapie
Motopädagogik
Hausaufgaben / Nachhilfe
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Weitere Unterstützungsmaßnahmen?
4. Fragen zu derzeitigen Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes
4.1. Wie schätzen Sie die Fähigkeiten des Kindes im Vergleich zu nicht-sprachbeeinträchtigten, gleichaltrigen Kindern in folgenden Bereichen ein?
stimmt gar nicht
stimmt kaum
stimmt ziemlich
stimmt genau
Das Kind hat einen sehr guten Wortschatz.
Das Kind hat eine sehr gute Aussprache.
Das Kind hat eine sehr gute Grammatik.
Das Kind kann sich sehr gut ausdrücken. 
Das Kind kann sich sehr gut mitteilen und wird sehr gern angehört. 
Das Kind kann sich Gehörtes gut merken (Hörgedächtnis). 
Das Kind kann sehr gut lesen.
Das Kind hat eine sehr gute Rechtschreibung. 
Das Kind kann sehr gute Aufsätze schreiben. 
Das Kind hat eine sehr gute Feinmotorik.
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4.2. Welche Noten wird das Kind am Ende des laufenden Schuljahres 2014/15 voraussichtlich im Zeugnis bekommen?
Deutsch:
Mathematik:
MeNuK:
4.3. Wie schätzen Sie das Kind im Altersvergleich in folgenden Bereichen ein?
sehr hoch 1
2
3
4 sehr gering
Soziale Integration in die Klasse
Positives Selbstbild bezüglich Schulerfolg
Frustrationstoleranz
Verhaltensauffälligkeit (beachte Skalenpole)
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4.3.1. Wenn Verhaltensauffälligkeiten vorliegen, welche?
5. Fragen zu diagnostischen Tests
5.1. Wurden im Verlauf des vergangenen Schuljahres 2014/15 weitere Testverfahren über die jetzt im Rahmen von Ki.SSES-Wege hinaus durchgeführt?
Wenn ja, welche und mit welchem Ergebnis?
Was Sie uns zur Entwicklung des Kindes noch mitteilen möchten...
6. Fragen zur Schulsituation von Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen generell
Gern möchten wir von Ihnen noch erfahren, wie Sie generell die inklusive Beschulung von Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen einschätzen.
stimme gar nicht zu
stimme überwiegend nicht zu
stimme eher nicht zu
stimme eher zu
stimme überwiegend zu
stimme vollkommen zu
1. Auch Kinder mit Sprachstörungen machen in der Grundschule gute Fortschritte beim Lernen. 
2. Auch im sprachlichen Bereich machen Kinder mit Sprachstörungen in der Grundschule gute Fortschritte.
3. Kinder mit Sprachstörungen werden in der Grundschule von den anderen, nicht-sprachauffälligen Kindern schlecht behandelt.
4. Kinder mit Sprachstörungen fühlen sich in der Grundschulklasse einsam oder von den anderen, nicht-sprachauffälligen Kindern ausgeschlossen. 
5. Auch in der Grundschule werden der Unterricht und die Materialien an die Bedürfnisse von Kindern mit Sprachstörungen angepasst. 
6. In der Grundschule bekommen Kinder mit Sprachstörungen NICHT die individuelle Förderung, die sie brauchen.
7. Auch in einer Grundschulklasse finden Kinder mit Sprachstörungen unter den anderen, nicht-sprachauffälligen Kindern Freundinnen und Freunde.
8. Die Qualität des Unterrichts an der Grundschule verbessert sich für die nicht-sprachauffälligen Kinder dadurch, dass Kinder mit Sprachstörungen in der Klasse sind.
9. Kinder mit Sprachstörungen werden in einer Grundschule gleich gut unterstützt wie in einer Sprachheilschule.
10. Die Grundschule bietet Kindern mit Sprachstörungen bedeutsamere Lernmöglichkeiten als die Sprachheilschule.
11. Auch in der Grundschule werden Kinder mit Sprachstörungen von den anderen Kindern gut behandelt.
12. Kinder mit Sprachstörungen sind in der Grundschulklasse trotz ihrer Schwierigkeiten gut aufgehoben und integriert.
13. Kinder mit Sprachstörungen leiden in der Grundschulklasse unter ihrer Sprachbeeinträchtigung.
14. Kinder mit Sprachstörungen würden darunter leiden, auf eine besondere Schule -die Sprachheilschule- zu gehen.
17. Inklusion stellt einen Vorteil für alle dar.
18. Inklusion ist nur für Kinder mit leichten Behinderungen umsetzbar.
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1 - Sehr zum Negativen
2
3
4
5 - Sehr zum Positiven
19. Hat sich Ihre Einstellung zur Inklusion in den letzten zwei Jahren geändert?
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19a Wenn ja, was sind die wesentlichen Gründe?
20. Inklusion gelingt am besten, wenn ...
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