Fragebogen für Lehrkräfte von Kindern des Ki.SSES-WEGE-Projektes

Liebe Lehrerin, lieber Lehrer,

Sie unterrichten ein Kind, das in seinen ersten beiden Schuljahren am Forschungsprojekt Ki.SSES-Proluba1 teilgenommen hat. Womöglich haben auch Sie sich bereits an Erhebungen dieser Studie beteiligt. Vielen Dank dafür! Wir möchten mit diesem Fragebogen erfahren, wie sich das Kind seit unserer letzten Erhebung entwickelt hat und bitten Sie dabei um Ihre Unterstützung. Es ist uns klar, dass Sie unter Umständen Sie (insbesondere als Grundschullehrkraft) nicht zu allen Fragen Auskunft geben können.

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    1. Vorliegende Stammdaten

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    2. Beschulung

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    3. Fragen zur sonderpädagogischen Begleitung

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    Logopädie / Sprachtherapie
    Ergotherapie
    Psychotherapie
    Motopädagogik
    Hausaufgaben / Nachhilfe
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    4. Fragen zu derzeitigen Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes

    Das Kind hat einen sehr guten Wortschatz.
    Das Kind hat eine sehr gute Aussprache.
    Das Kind hat eine sehr gute Grammatik.
    Das Kind kann sich sehr gut ausdrücken. 
    Das Kind kann sich sehr gut mitteilen und wird sehr gern angehört. 
    Das Kind kann sich Gehörtes gut merken (Hörgedächtnis). 
    Das Kind kann sehr gut lesen.
    Das Kind hat eine sehr gute Rechtschreibung. 
    Das Kind kann sehr gute Aufsätze schreiben. 
    Das Kind hat eine sehr gute Feinmotorik.
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    Soziale Integration in die Klasse
    Positives Selbstbild bezüglich Schulerfolg
    Frustrationstoleranz
    Verhaltensauffälligkeit (beachte Skalenpole)
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    5. Fragen zu diagnostischen Tests

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    Was Sie uns zur Entwicklung des Kindes noch mitteilen möchten...

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    6. Fragen zur Schulsituation von Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen generell

    Gern möchten wir von Ihnen noch erfahren, wie Sie generell die inklusive Beschulung von Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen einschätzen.
    1. Auch Kinder mit Sprachstörungen machen in der Grundschule gute Fortschritte beim Lernen. 
    2. Auch im sprachlichen Bereich machen Kinder mit Sprachstörungen in der Grundschule gute Fortschritte.
    3. Kinder mit Sprachstörungen werden in der Grundschule von den anderen, nicht-sprachauffälligen Kindern schlecht behandelt.
    4. Kinder mit Sprachstörungen fühlen sich in der Grundschulklasse einsam oder von den anderen, nicht-sprachauffälligen Kindern ausgeschlossen. 
    5. Auch in der Grundschule werden der Unterricht und die Materialien an die Bedürfnisse von Kindern mit Sprachstörungen angepasst. 
    6. In der Grundschule bekommen Kinder mit Sprachstörungen NICHT die individuelle Förderung, die sie brauchen.
    7. Auch in einer Grundschulklasse finden Kinder mit Sprachstörungen unter den anderen, nicht-sprachauffälligen Kindern Freundinnen und Freunde.
    8. Die Qualität des Unterrichts an der Grundschule verbessert sich für die nicht-sprachauffälligen Kinder dadurch, dass Kinder mit Sprachstörungen in der Klasse sind.
    9. Kinder mit Sprachstörungen werden in einer Grundschule gleich gut unterstützt wie in einer Sprachheilschule.
    10. Die Grundschule bietet Kindern mit Sprachstörungen bedeutsamere Lernmöglichkeiten als die Sprachheilschule.
    11. Auch in der Grundschule werden Kinder mit Sprachstörungen von den anderen Kindern gut behandelt.
    12. Kinder mit Sprachstörungen sind in der Grundschulklasse trotz ihrer Schwierigkeiten gut aufgehoben und integriert.
    13. Kinder mit Sprachstörungen leiden in der Grundschulklasse unter ihrer Sprachbeeinträchtigung.
    14. Kinder mit Sprachstörungen würden darunter leiden, auf eine besondere Schule -die Sprachheilschule- zu gehen.
    17. Inklusion stellt einen Vorteil für alle dar.
    18. Inklusion ist nur für Kinder mit leichten Behinderungen umsetzbar.
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    19. Hat sich Ihre Einstellung zur Inklusion in den letzten zwei Jahren geändert?
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