Fragebogen zur Futterplanerstellung
Um einen individuellen Futterplan für Ihren Vierbeiner zu erstellen werden einige Informationen benötigt.
Nehmen Sie sich Zeit und beantworten Sie die Fragen so ausführlich und gewissenhaft wie möglich.

Zudem senden Sie mir bitte 2 Bilder Ihres Tieres, stehend von oben und seitlich, per E-Mail zu.
Wenn es Auffälligkeiten an Ihrem Tier gibt wie z.B. Ausschläge, Veränderungen der Haut und ähnliches, können Sie mir auch dazu Bilder schicken.
Die Bilder senden Sie bitte an: kontakt@mainbarf.de.
Fügen Sie Ihre Kontaktdaten hinzu, damit ich diese zuordnen kann.
Die Bilder entfallen natürlich bei einem Gespräch vor Ort.

Vielen Dank
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Angaben zum Tierhalter
Vor- und Nachname *
E-Mail-Adresse *
Telefon- oder Mobilnummer für eventuelle Rückfragen
Angabe zum Tier
Name des Tieres *
Um welches Tier handelt es sich?
Alter des Tieres *
Rasse *
Gewicht des Tieres *
Geschlecht des Tieres *
Hormonstatus *
Befindet sich das Tier noch im Wachstum?
Gewichtszustand des Tieres *
Angaben zum Futter und Fressverhalten
Aktuelles Futter *
Mehrfachnennung möglich
Required
Seit wann bekommt Ihr Tier dieses Futter? *
Wieviel Futter bekommt Ihr Tier pro Tag? *
Angabe in g
Details zum aktuellen Futter Aktuelles Futter (Futtermarke, Bestandteile, Nahrungsergänzungsmittel, usw.) *
Im Falle von BARF: Bitte geben Sie die ungefähre, bisherige Aufteilung an pflanzlichen zu tierischen Produkten in % an und die Zusätze. Füttern Sie schon Innereien und Fett? Bei Fertigfutter: Bitte nennen Sie die genaue Produktbezeichnung.
Wie ist der Appetit Ihres Tieres? *
Wie ist das Fressverhalten Ihres Tieres? *
Bekommt Ihr Tier Trockenkauartikel? Wenn ja, welche und wie oft? *
Wie ist die Kotbeschaffenheit Ihres Tiere? *
Z.B.: Immer fest, häufig Durchfall, Breiartig, geformt aber weich
Ist der Stuhlgang manchmal mit Schleim überzogen? *
Ist gelegentlich Blut im Stuhl zu sehen? *
Bei BARF Fütterung: Hat Ihr Tier gelegentlich Knochenkot? *
Extrem trockener, fester, weißer Kot.
Hundehalter: Sind die Analdrüsen Ihres Hundes regelmäßig verstopft?
Angaben zum Temperament / Verhalten Ihres Tieres
Wie oft / wie lange gehen Sie mit Ihrem Hund spazieren? Ist Ihre Katze Freigänger / hat sie Auslauf? *
Wie viele Stunden am Tag hält sich Ihr Tier in geschlossenen Räumen bzw. der Wohnung auf? *
Hintergrund dieser Frage ist die Versorgung mit Vitamin D (UV-Strahlung)
Betreiben Sie Sport mit Ihrem Hund? Wenn ja welche Sportarten? Wie viele Stunden pro Woche? *
Wie ist das Temperament Ihres Tieres? *
Beschreiben Sie den Charakter Ihres Tieres *
Sucht Ihr Tier eher die Wärme oder die Kälte? *
Das können Sie am Verhalten des Tieres festmachen: liegt es gern auf Fliesen? Legt es sich lieber direkt neben die Heizung? Friert es schnell? Ist ihm tendeziell zu warm?
Gesundheit, Krankheits- und Fütterungshistorie
Wird Ihr(e) Katze / Hund regelmäßig entwurmt? Wenn ja, womit? Wie oft? Wann zuletzt? *
Bekannte Allergien / Unverträglichkeiten? *
Wie wurden diese festgestellt? *
Mehrfachnennungen möglich
Required
Zeigt Ihr(e) Katze / Hund Auffälligkeiten bezüglich des derzeitigen Futters? Wenn ja, welche? *
Ist Ihr Tier chronisch krank? Wenn ja, beschreiben Sie die Krankheitsgeschichte. *
Gehen Sie bitte ausführlich auf die Symptomatik, die gestellte Diagnose, die bereits erfolgte Behandlung und Medikation ein.
Angaben für den Futterplan
Welche Art Futterplan wünschen Sie? *
Wochenplan (täglich wechselnde Komponenten z. B. Montag 300 g Rindfleisch + 170 g Leber + 120 g Gemüse) oder ein Komplettfutter (einmalige Zubereitung einer Mischung aus allen Komponenten für mehrere Tage oder Wochen, Portionierung und Einfrieren der einzelnen Komplettmahlzeiten – besonders geeignet für kleine Hunde, für Katzen empfohlen)
Wie viele Mahlzeiten soll Ihr(e) Katze / Hund pro Tag bekommen? *
Katzen sollten mindestens zwei mal täglich eine Futterration erhalten. Für ausgewachsene und gesunde Hunde wird empfohlen diese einmal täglich zu füttern.
Möchten Sie im Futterplan einen Fastentag eingebaut haben? *
Katzen sind hier ausgenommen. Katzen sind hier ausgenommen. Weitere Infos zum Thema "Fasten" finden Sie auf meiner Homepage
Möchten Sie im Futterplan einen fleischfreien Tag eingebaut haben? *
Für Katzen nicht empfehlenswert, bei Hunden kein muss.
Möchten Sie Getreide füttern? *
Für Katzen nicht empfehlenswert, bei Hunden kein muss.
Möchten sie Milchprodukte füttern? *
Für Katzen nicht empfehlenswert, bei Hunden kein muss.
Möchten Sie Pansen / Blättermagen füttern? *
Bei Katzen nicht üblich und meist mit nur geringer Akzeptanz.
Darf (See)fisch im Futterplan integriert werden? *
Soll Ihr(e) Katze / Hund Knochen bekommen? *
Bei Komplettfutter sind nur weiche Knochen möglich
Möchten Sie bestimmte Fleischsorten meiden? *
Für Hunde-Welpen: Soll Ihr Hund den s. g. Welpenbrei bekommen?
Welpenbrei besteht aus Ziegenmilch, etwas Getreide, Slippery Elm, Eigelb, Honig & Öl
Auf wie viele Tage pro Woche sollen etwaige Zusätze verteilt werden? *
Wenn krankheitsbedingt oder bei Halterwunsch sehr viele Zusätze eingesetzt werden, ist eine Verteilung auf wenige Tage ggf. nicht möglich. Diese Frage entfällt bei Komplettfutter.
Möchten Sie bestimmte Zusätze (z. B. Bierhefe, Lebertran, Kräuter, Algen) AUF KEINEN FALL füttern? *
Sollen bestimmte Zusätze UNBEDINGT im Plan integriert werden? *
Auf wie viele Tage pro Woche sollen Komponenten wie Innereien und Knochen verteilt werden? *
Ideal: 3 Tage. Diese Frage entfällt bei Komplettfutter.
Bei BARF oder selbstgekochten Fleisch: Wie hoch ist der durchschnittliche Fettgehalt des von Ihnen verwendeten Muskelfleischs in %?
In BARF-Shops wird häufig recht mageres Fleisch verkauft, auch Hähnchen, Wild oder Kaninchen ist sehr mager. Erfragen Sie diesen Wert ggf. beim Händler.
Bemerkungen, Kommentare, Wünsche:
Rechtliche Informationen zur Beauftragung
Wie bereits in den AGB ausgeführt, gilt ein Haftungsausschluss für den Futterplan.
Nährwertdeckung *
Bei BARF-Futterplänen werden gewöhnlich die derzeit gültigen wissenschaftlichen Bedarfswerte für Hunde und Katzen gemäß National Research Council (NRC) bei einigen Nährstoffen nicht erreicht. Dies betrifft bei ausgewachsenen Tieren insbesondere den Zink- und Manganbedarf, bei Tieren im Wachstum zusätzlich noch den Calcium- und Phosphorbedarf. Ein tatsächlicher Mangel an diesen Nährstoffen kann beim Tier gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Zu beachten ist jedoch, dass die genannten Bedarfswerte eine Bioverfügbarkeit der Nährstoffe von nur 10-50 % berücksichtigen, also davon ausgegangen wird, dass 50-90 % des aufgenommenen Nährstoffs nicht vom Körper resorbiert werden. Tierhalter, die BARF betreiben, gehen daher für gewöhnlich davon aus, dass ein Futterplan, der sich am Aufbau eines Beutetiers orientiert, trotz der Nichterfüllung einiger NRC-Bedarfswerte keine Mangelerscheinungen hervorruft, weil sie unterstellen, dass die Nährstoffe bei BARF besser aufgenommen werden, die zuvor erwähnte Bioverfügbarkeit also höher ist als es in den NRC-Bedarfswerten berücksichtigt ist.
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