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German Studies Placement Exam
If you have previously studied German even for a short time, you will need to take the German studies placement exam.  The results of this exam will help the department determine which German course will be most appropriate for you. However, if you have never studied German before, you do not have to take the placement exam. Feel free to go ahead and register for German 101.
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Email *
Instructions:
1. Please do not consult a dictionary or grammar book when completing the exam.
2. When you are finished, click the SUBMIT button at the bottom of the page.

The German Studies department will contact you by email to let you know what German course we recommend for you. Note that if you are planning to spend a year or a semester in Germany or in any German-speaking country, you must elect a German course each semester prior to your learning experience abroad.

Viel Glück!  The department looks forward to meeting you soon.
First Name *
Last Name *
Email (@mtholyoke.edu) *
How many years did you study German in high school? *
Did you take the German AP exam? If yes, what was your score? *
Have you ever lived in a German-speaking country? *
Required
If you answered "yes" to the previous question, what country did you live in and for how long?
 Do or did you speak German at home? *
Required
What have you read in German? Books? Articles? Please list as many titles as you remember. *
Have you learned the past tense (Perfekt, Präteritum) in German? *
Required
Have you learned the subjunctive in German? *
Required
Have you written papers or essays in German? If yes, how long (pages) were they? *
Briefly describe what you feel to be your strengths and weaknesses (what you think you need to work on) in German. *
GRAMMATIK I: Ergänzen Sie!
Wohin fährt dein Vater? Mein Vater fährt in ___ Stadt. *
_____ Milch schmeckt mir sehr gut. *
Das hättest du doch ______ sollen *
Wo ist der Brief, ______ du heute bekommen hast? *
Das_______ kommt noch. *
In der Nacht _______. *
Luise _______ mit ihren Freundinnen in der Stadt spazieren. *
Es macht Spaß ein gutes Buch ______ *
Das Essen ______ auf dem Tisch. Essen wir jetzt! *
Wo ist Sigrid? Sie kann nicht kommen, weil sie seit gestern krank _____. *
Kinder, _______ bis morgen das ganze Buch! *
Wir wollten gerade das Haus verlassen, ______ das Telefon klingelte. *
Stefan _______ ans Telefon und hob den Hörer ab. *
Ihr Auto ________ leider in der Werkstatt. *
Er bat uns _______ zu helfen. *
Immer, _______ die Mutter vom Einkaufen nach Hause kam, brachte sie den Kindern etwas mit. *
Aber die Kinder freuten ______ über jedes Geschenk, das die Mutter brachte. *
Sie liefen erwartungsvoll _______ die Tür, sobald die Mutter ankam. *
GRAMMATIK II: Select the remark which is most likely to be made in the situation described.
Bettina war mit ihren Freundinnen im Kino. Jetzt geht sie nach Hause, denn sie muss um elf da sein. Sie verabschiedet sich und sagt... *
Es donnert und blizt schon 20 Minuten. Dann gehen alle Lichter im Haus aus. Frau Betz sagt zu der kleinen Karin: *
Die Hitze is heute fast unerträglich. Endlich ist das Fußballspiel zu Ende. Der Trainer sagt zu seinen Spielern: *
Heute ist die Abschlussfeier für die Abiturienten des Bodenseegymnasiums. Bernd und Michael sind auf dem Weg zur Feier. Bernd sagt: *
Heute ist Samstag. Die Wahlen finden am Sonntag statt. Herr Merkel, ein Bürgermeisterkandidat, spricht mit seiner Frau und sagt: *
Margarethe ist Filmemacherin und hat ein Drehbuch geschrieben. Sie will ihre Freunde als Schauspieler im Film benutzen. Sie sagt zu ihnen: *
Karin sitzt im Restaurant und will schnell essen, denn sie hat wenig Zeit. Der Kellner hat ihr die Speisekarte gegeben, aber er kommt nicht zurück an den Tisch. Schließlich ruft Karin: *
Juli fährt von Berlin nach München um Freunde zu besuchen. Aber es gibt eine Stau. Juli sitzt schon eine halbe Stunde im Auto. Langsam wird es dunkel und fängt an zu schneien. Juli denkt: *
LESEVERSTÄNDNIS: Lesen Sie den kurzen Artikel und ergänzen Sie die Sätze!
Umwelt-Reportage: "Wir teilen uns ein Auto"

Michael und Ursula Tilger wohnen mit ihren zwei Kindern in Hamburg.  Auf den Straßen gibt es immer viel Verkehr.  In den Seitenstraßen sind alle Parkplätze voll, und Bürgersteige und Radwege sind zugeparkt, so dass man nicht mehr durchkommt.  Kinder haben keinen Platz zum Spielen mehr.  Diese Situation nervte Michael Tilger schon lange.  Er wollte selbst etwas dagegen tun.  Deshalb gründete er den Car-sharing Verein "Stattauto" in Hamburg.  Seit zwei Jahren teilen sich die Tilgers zwei Wagen mit 30 Nachbarn und Freunden.

Das Prinzip des Car-sharing ist einfach.  Um Mitglied des Vereins zu werden, zahlt man eine einmalige Summer von 500 Euro.  Wenn man den Verein verlässt, bekommt man das Geld zurück.  Jedes Mitglied des Vereins hat Schlüssel für die beiden Wagen des Vereins, die auf besonderen Stellplätzen geparkt werden.  Buchen kann man die Autos telefonisch, ein Computer speichert die Termine.  Eine Autostunde kostet zwei bis fünf Euro.  Dazu kommt eine Kilometerpauschale von 25 Cent, in der die Benzinkosten schon drin sind.

Nach der Fahrt muss man einen kurzen Bericht schreiben: Wie lange man den Wagen benutzt hat, was der Kilometerstand ist, und wohin man gefahren ist.  Dafür gibt es ein Formular. Um Reparaturen und Versicherung kümmert sich der Verein.
Wenn man Mitglied des Vereins werden will, muss man... *
Man reserviert ein Auto...
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Nach einer Fahrt mit dem "Stattauto"-Wagen müssen die Mitglieder...
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ESSAY: Schreiben Sie bitte zwei oder drei Absätze auf Deutsch!
Warum interessieren Sie sich für deutsche Kultur? *
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