Segeltörn in der türkischen Ägäis

von Kusadasi bis Fethiye vom 08.10. bis 23.10.2010

Freitag, 08.10.

16.00        Wir treffen uns bei Gerd Kuchenbuch und begrüßen Rudi Koormann in unserer Stammrunde. Unsere Vorräte an Brot, Käse, Kaffee und Schokolade werden auf die Segeltaschen bis zum zulässigen Höchstgewicht verteilt.

17.00        Ellen und Christian fahren uns zum Bahnhof in Rheine und weiter geht es mit dem Zug nach Köln.

19.30        Wir kommen am Airport an und checken bei Germanwings ein.

22.40        Die Germanwingsmaschine startet in Richtung Izmir und wir stellen die Uhren

während des Fluges um eine Stunde vor.

Samstag, 09.10.

02.30        Ortszeit landen wir in Izmir. Die 80 km bis nach Kusadasi fahren wir mit dem vorbestellten Dolmus-Taxi für 135 €.

Hinweis: In Kusadasi wird die Fahrt mit dem Normaltaxi für 50 € angeboten.

04.00        Wir treffen an der bereitstehenden Yacht ein und fallen nach dem Einräumen und Verstauen der Gepäckstücke gegen

05.00        in die Kojen.

10.00        Nach nur 5 Stunden Schlaf stehen wir auf, denn um

10.30        gibt es eine Einweisung mit Semi, einem angenehmen Typ, Württemberger mit türkischen Wurzeln und mit einer Friesländerin verheiratet. Wir übernehmen formal die Yacht.

12.00        Frühstück in der nahen Hafentaverne. Es ist ungewöhnlich frisch und wir fordern noch weitere Decken für die Kojen.

13.00        Im Migros-Marinegroßmarkt kaufen wir Vorräte für 900TYL/450€.

16.00        Gang in und durch die Altstadt. Wir besorgen uns mittels der EC-Karte an den vielzähligen Geldautomaten 1000 TYL.

        Später speisen wir in einer Hafentaverne Frischfisch. Es gibt drei leckere Doraden und vier gut zubereitete Seebarsche für je 20 TYL.

Gesamtpreis 320 TYL.

Sonntag, 10.10.

08.30        Wir stehen nach einer ruhigen Nacht auf, frühstücken, tätigen Resteinkäufe und legen um

11.15         ab. Wir werden von einem Hafenboot aufgespürt und gestoppt. Von uns wird noch die Liegegebühr für die letzte Nacht in Höhe von 60€ gefordert.Nach zwei Stunden fahren wir durch einen aufgebrachten Raubfischschwarm.

16.00        In der St. Pauls Bucht (Dipburun) werden wir von einem Seehundpärchen, einer Wildschweinrotte und einer handvoll Wildpferden begrüßt.

        Nach Baden und Schnorcheln wird das erste Essen an Bord vorbereitet. Hermann kocht für uns eine schmackhafte Kartoffel-Gemüsepfanne.


Montag, 11.10.

11.00        Wir lichten den Anker und motoren los. In der Mittagszeit segeln wir bei gutem Wind 11/2 Stunden. Wir steuern Altinkum an, zwei Wassertürme erleichtern uns die Navigation; ansonsten ist der aus allen Nähten zu platzende Ort nicht zu übersehen.  

16.00        In der Bucht Didyma-Altinkum unmittelbar vor der Badezone werfen wir den Anker. Wir baden in der Bucht, trinken Kaffee und bummeln durch die unordentliche, nervige und britisch-laute Touristenmeile. Bei einem einfachen Türken in der Hafenmeile mit guter und vielfältiger Küche essen wir leckere Vor- und Hauptspeisen.

        Früher Bettgang

Dienstag, 12.10.

08.00        Wir baden bereits in der geräumigen Bucht von Didyma-Altinkum.

11.00        Mit dem Bus fahren wir zum gewaltigen, hellenistischen Apollon-Tempel von Didyma. Die kolossale Anlage mit den kunstvollen dekorativen Details wurde selbst nach 300-jähriger Bauzeit nicht vollendet und verfällt zur Zeit zusehends. Bereits Jahrhunderte vorher befand sich hier ein vielbesuchtes Orakel.

13.30        In Old Town essen wir leckergeköchelte Mittagstöpfe für 10 TYL.

15.00        Mit dem Dingi setzen wir in zwei Zügen rüber zur Yacht und lichten um

16.00         den Anker. Wir wollen wegen schlechter Wettervorhersage in die Marina verholen, zumal es für einen Segelschlag zur Bodrum-Halbinsel zu spät ist.

        Wir steuern an der Tonne für den Fischerhafen vorbei ... und laufen plötzlich auf. Mit geworfenem Heckanker und unter Einsatz der Winschen versuchen wir, uns bei voller Motorkraft rückwärts vom Untergrund zu ziehen. Die Zeit verrinnt und wir fordern einen Schlepper aus der Marina an. Für die Besatzung war es eine kleine Übung und offensichtlich nichts Neues und wir durften 300€ blechen. Natürlich kamen noch 68€ Liegegebühren hinzu. Dafür lagen wir in einer neuen, sehr künstlichen und klinisch sauberen Hafenanlage.

Mittwoch, 13.10.  Dieters Geburtstag

        Nach dem Geburtstagsfrühstück brechen wir gegen

09.00         bei 4 bft. auf. Es ist wärmer als in den ersten Tagen, leicht bis mittelstark bewölkt bei diffusem Sonnenlicht, fast gewittrig. Wir segeln bei südöstlichem Wind einen Kurs von 190 Grad, also hart am Wind mit bis zu 8,5 ktn über Grund. Ein toller Ritt an diesem Tag. Die letzte Stunde motoren wir im Golf von Bodrum gegen den Wind und fahren gegen

17.00         in die Bodrum-Marina ein.

        Wenige Minuten nach dem Anlegen serviert Dieter uns seine Geburtstags-Schokotorte (ein wirkliches leckeres Stück) mit Kaffee & Amarula.

19.00        Wir speisen im „The Garden“ am Buchtufer für 220 TYL

u.a. Oktopus-Casserolle.

        Später sitzen wir in einem Pub und schlürfen zwei Bier, dabei plätschert das Wasser vor unseren Füßen und wir blicken üben den Strandstreifen auf die Laternen am Ufer und im Hafen. Romantisch.


Donnerstag, 14.10.

        Heute ist es, wie erwartet, sehr windig und wir wettern einen Tag in der Marina ab, also spätes Frühstück.

11.00        Wir besuchen das Johanniter-Kastell mit Museum für Unterwasserarchäologie und wir genießen eine tolle Sicht über die Salmakis- und Kumbahce-Bucht und die Bodrum-Marina. Leider regnet und stürmt es zwischendurch kräftig.

        Anschließend gibt es Kaffee und Döner.

14.00        Bummel durch die Stadt und Besuch der Markthalle.

        Später treffen wir uns auf der Yacht und essen gemeinsam in der Stadt.

Wir suchen ein Lokal mit einem windgeschützten Wintergarten.

Freitag, 15.10.

10.00        Wir legen in Bodrum-Hafen ab und nehmen Kurs auf Datca, ein mächtiger Schlag um die Datca-Halbinsel mit dem Kap von Knidos herum. Einen Großteil der Strecke können wir am Wind segeln.

16.30        Zehn Seemeilen vor Datca entscheiden wir uns für die Hayit-Bucht. Die Bucht ist wunderbar. Schon beim Anlegen beschließen wir, einen Tag in dieser schönen Bucht zu verweilen. Hier herrscht Ruhe und Gelassenheit in einer kleinen Oase. Auf der Ostseite der Bucht steht ein kleines Palmenwäldchen. Wir springen über die Reling und schwimmen zum Strand. Alfons und Dietrich klettern auf den Buchtfelsen und haben vom Standort der türkischen Flagge bei der Spätnachmittagssonne einen grandiosen Blick über die Hayit-Bucht.

19.00        Wir speisen im kleinen Tamarisken-Wäldchen des Ögun-Restaurants verschiedene Vorspeisen, Börek, türkische Töpfe mit Hähnchen, Lamm oder Rind und löhnen 350 TYL.

Samstag, 16.10.

09.45        Nach dem späten Frühstück starten Gerd, Dieter, Hermann und Dietrich mit dem Dolmus für 10 TYL ins 20 km entfernte Datca. Der große Wochenmarkt präsentiert Angebote der Region in Hülle und Fülle. Die Produkte der Datca-Halbinsel reichen von allerlei Obst, Gemüse, Honig, Nüsse und natürlich Kräuter, Kräuter,Kräuter. Für die Konsumtenten werden Textilien, Leder-, Haushalts- und Eisenwaren und vieles mehr angeboten.

13.00        Zurück an Bord gibt es Kaffee mit leckeren Kuchenteilchen aus Datca. Anschließend wandern, schwimmen, schnorcheln und bummeln wir durch die kleine Ferienhaussiedlung unter Bougainvillea im Palmenwäldchen.

19.00         Wir speisen im Obergeschoss des Ontram-Restaurants mit freiem Blick über die Bucht und auf den Anleger mit unserer Yacht. Uns geht es sehr gut und jeder verspeist einen halben Großfisch, Rudi schmaust im Kalimaris und wir trinken 3 Fl. Weißwein. Wir löhnen 450 TYL, dafür gibt’s 2 doppelte Raki.


Sonntag, 17.10.

06.00        Schwerer Regenschauer

        Rudi steht als Erster auf und säubert die Küche vom Geschirr bis zum Boden, kocht Kaffee und Sonntagseier. Die Crew kommt nach und nach in die Gänge und springt zunächst ins Wasser.

        Nach dem Frühstück werden noch Resteinkäufe im Minimarkt getätigt und es gibt einen Cappucino im Ontram. Dieter kauft die am Vorabend bestellten 5 kg Honig für 10 TYL/kg.

10.00        Wir legen ab, nehmen Kurs auf Südost und müssen vor dem Setzen der Segel zunächst noch ein Stück motoren. Nur 6 sm vor der türkischen Küste liegt die griechische Insel Symi und wir motoren durch die Enge von Nimos, eine kleine Insel nördlich von Symi. Wir haben eine gute Sicht in den, uns von früheren Törns gut bekannten, Hafen von Symi und die Bucht Nimborio. Der Kurs wird südlicher bis zum Kap Karaburun, danach nordöstlich bis 1 sm südwestlich Ciftliks in die Bucht Kriek Ince. Ein wunderschöner, ruhiger Ankerplatz mit einer byzantinischen Kirchenruine im Scheitel der Bucht und einer Gruppe Maultiere.

        An Bord verwertet Hermann das in Datca eingekaufte Gemüse zu einem Ratatouille.

Montag, 18.10.

        Frühes Baden in der Bucht

und nach dem Frühstück ein ebenso früher Aufbruch um

10.00        Gleich mit der Ausfahrt aus der Bucht haben wir einen guten Blick auf Ciftlik. Die Bucht von Ciftlik macht einen tollen Eindruck. Wir segeln westlich mit Kurs auf Dalyan. Es ist eine flotte Segelfahrt, wobei wir nach 3 ½ Stunden unseren Kurs nicht halten können und so motoren wir in der letzten Stunde an dem ausgewiesenen militärischen Sperrgebiet vorbei und steuern in die Bucht Köycegiz Limani. Wir sichten ein bewaffnetes Schnellboot und ein U-Boot.

15.00         Im Norden der Bucht Köycegiz Limani und somit im Scheitel liegt die kleine Bucht Ekincik Limani und hier legen wir am Betonanleger der My Marina von Maden Iskele an.

        Eine Stunde schlendern wir ins ca. 3 km nahe Dorf.

19.00        Wir betreten das exzellente Restaurant. Alles ist bestens vorbereitet und organisiert. So werden wir im Marinekostüm empfangen und bekommen als Crew unsere Plätze zugewiesen. Der Tisch ist mit weißem Tuch, Stoffservietten, feinem Geschirr, gutem Besteck und blitzenden Weingläsern edel gedeckt.

        Alle Vorspeisen werden zunächst vorgestellt und wir wählen 4 Fischvorspeisen. Bei den Hauptspeisen wählen wir Lamm und Hühnchen. Nach dem Speisen wird die Tischdecke abgebürstet und die Nachspeise wird uns angeboten.

        Jetzt reicht’s – und die Ersten springen auf.

Wir löhnen 450 TYL, dabei war es noch nicht einmal der bisher höchste Preis.


Dienstag, 19.10.

        Unruhige Nacht, Schwell, Mooring nachziehen, Gewitter; gegen

08.30        stehen wir auf und frühstücken.

10.00        Was machen wir jetzt? Besuch des antiken Kaunos, der lykischen Felsengräber und die ehemaligen Fischer in der Bucht sprechen uns an und wollen uns mit ihren Booten durch den dichten Schilfgürtel der Flussmündung des Dalyan an der Antike vorbei ins Dorf Dalyanköy fahren. Ist es auch zu windig heute und die See zu unruhig und ungemütlich? Es regnet leicht. Was kostet das Ganze? Lohnt sich das Ganze? Entschlusslosigkeit.

11.00        Alfons, Gerd, Hermann und Dietrich brechen auf zur Wanderung nach Dalyan. Wir meistern die 9 km und ca. 300 Höhenmeter bei leichtem Regen und mit pfadfinderischem Scharfsinn (einzelne rote Punkte weisen den Weg) in 2 ¾ Stunden. Wir passieren tolle Gärten, die lykischen Felsengräber und das antike Kaunos, bis wir schließlich mit einem alten Ruderboot über den Dalyan ins Dorf übergesetzt werden. Hier kaufen wir großzügig ein: eine Kaffeekanne für die zuvor an Deck zerbrochene, Obst, Gemüse, 2 kg Tomaten, 800 g Lammfleisch und 14 Lammkoteletts. Selbst stärken wir uns mit einem Döner und setzten wieder über. Der flotte Rückweg dauert nur gut 2 Stunden. Um

17.15         startet Hermann mit den Vorbereitungen zum Lammtopf.  

18.15        Bei Ramazotti und Kaffee an Bord bricht ein Gewitter herein. Der Wind verstärkt sich heftig, das Wasser wird gegen den Anleger gedrückt und der Wasserstand erhöht sich deutlich. Das Licht wird gelblich-orange, unwirklich und das Wasser fällt förmlich vom Himmel. Wir werden rücklings gegen die Kaimauer gedrückt und Gerd schickt uns sofort in die Segelanzüge und ab nach draußen zum Sichern. Wir starten den Motor um für alle Fälle manövrierfähig zu sein.  

        Der Lammtopf schmeckt vorzüglich und wir müssen 85 TYL Liegegebühr bezahlen, da wir das Restaurant gemieden haben.

Mittwoch, 20.10.

        Schwerer Schwell im Hafen über die ganze Nacht und 30 ktn Wind.

10.00        Wir verlassen den unruhigen Platz und motoren gegen den Südostwind. Hinter dem Kap segeln wir knapp 2 Stunden hart am Wind. Wir können den Kurs nicht halten und da wir trotz des „Am-Wind-Kurses“ von einem Gewitter verfolgt werden, motoren wir mit Kurs auf Golf von Göcek gegen den Wind.

        Bei dem Blick nach hinten beobachten wir bei tollem Licht einen spannenden Horizont. Offensichtlich schieben sich eine Warm- und Kaltfront übereinander. Der Horizont ist zweigeteilt. Nach 6 Stunden hat uns das Gewitter eingeholt.

16.00        Im Golf von Göcek entscheiden wir uns für den sicheren Hafen von Fethiye. Die nächste Nacht wollen wir in Ruhe verbringen. Es gewittert 1 ½ Stunden mit schwerem Wasserfall. Bei der geringen Sicht (wie in extrem dichten Nebel) navigieren wir nach Instrumenten. Dietrich steht im dicken Anzug und mit Stiefeln am Ruder und das Wasser steht ihm im Anzugärmel.

        Erst in der Marina lässt der Regen nach.

19.00        Wir essen im uns bekannten Megri-Restaurant türkische Spezialitäten, Topf mit Hähnchen oder Lamm. Sehr lecker – um uns herum bestellen weitere Gäste die von uns gewählten Töpfe. 250 TYL.


Donnerstag, 21.10.

08.30        Wir werden bei blauem Himmel von einer strahlenden Sonne geweckt und das ruhige Wasser glitzert, als wäre nichts gewesen.

Es war für die Natur und uns eine sehr erholsame Nacht.

10.30        Wir legen ab und fahren 2 Stunden später in die Nordwestbucht der Insel Tersane, ein absolut sicherer Schlupfwinkel. In der 500 m tiefen Bucht ankern wir zunächst mit Heckleine. Wir erkunden die ländliche Umgebung mit einigen Bauernhäusern und byzantinischen Ruinen. Alfons und Dietrich entdecken eine Landschildkröte zwischen den umherstreifenden Maultieren. Im kleinen Restaurant fädelt Dieter mit dem Wirt einen Tauschhandel ein. Wir haben insgesamt wenig Bier an Bord getrunken und somit noch einen Übervorrat. Ebenso liegen noch die Lammkoteletts im Kühlschrank.

        Nach dem Bad in der Bucht verholen wir die Yacht an den Holzsteg des Restaurants. Die Terrasse und der Garten sind wunderbar geschmückt, am Vortag fand hier eine Hochzeitsfeier statt.

        Die Crew wird vom Wirt herzlich begrüßt und der Wert unserer Mitbringsel wird mit dem Großmarktpreis festgelegt.

        Wir speisen, trinken 4 Flaschen Wein (schließlich wollen wir nun nicht unser mitgebrachtes Bier trinken), einen doppelten Raki und Meze und zahlen 200 TYL. Wir haben eine tolle Stimmung auf der romantischen Terrasse.

21.00        Auf dem Weg zur Yacht werden wir auf dem Holzsteg von einem Dudelsackspieler mit einem Konzert überrascht. Es schallt wunderbar in der Bucht. Mehrere Crews ankernder Yachten fordern Zugaben und wir bekommen sie.

Freitag, 22.10.

08.45        Spätes Aufstehen nach einer sehr ruhigen und erholsamen Nacht. Die Bucht ist still und das Wasser spiegelglatt.

        Wir verputzen 17 Spiegeleier und genießen das Brot vom Bauern. Die übrigen Lebensmittelreste gehen an den Bauern.

10.30        Letzter Aufbruch und wir motoren bei absoluter Windstille nach Fethiye.

14.00        Wir tanken unsere Yacht mit 120 Liter Diesel auf, 370 TYL.

        Nach dem Festmachen und einigen Aufräumarbeiten – Freizeit für alle.

        Bummeln - shoppen – handeln und verhandeln – Schnäppchenjagd.

Auf dem Fischmarkt in der Altstadt lassen sich Dieter, Hermann und Dietrich frische Gambas mit kühlem Weißwein servieren und reservieren für den Abend. Es gibt Fisch für alle und anschließend einen Absacker in der Stadt.

Samstag, 23.10.