Published using Google Docs
Gefahrstellen
Updated automatically every 5 minutes

Gefahrstellen - die meisten mit unmittelbarem Handlungsbedarf

In der Hindenburgstraße in Ilten hat man im gesamten Verlauf Fahrradpiktogramme aufgebracht:

Das ist ein deutliches Signal, dass dort Radverkehr willkommen ist. Das dürfte auch das Hupen deutlich reduzieren. Einfach mal in Lehrte ausprobieren! Falls Geld fehlen sollte, starten wir gerne einen Spendenaufruf.

Diskussionsbeiträge dazu auf Facebook, Mitte Juni 2020

Startpunkt: Polizei: „Autos werden zum fahrenden Büro“ - gerade weil Autofahrer*innen zunehmend abgelenkt sind, müssen schwächere Verkehrsteilnehmer*innen stärker geschützt werden:

...an BM Frank Prüße weitergeleitet!

Laut unserem Blitzermeister scheint eine absolute Gefahrenstelle der Ortsausgang Richtung Villa Nordstern oder der Schwanenburg zu sein. Oder warum blitzt man 100 Meter vor dem Ortsschild?

Ahltenerstrasse. und von diesen Piktogrammen auf der Straße halte ich gar nix weil die keinen interessieren. Ich als Radfahrer nutze keine Strecken wo es keinen Radweg gibt. Und zur Not fahre ich auf dem Fußweg.

Ahltener Straße ist echt Mist - da helfen auch keine Schutzstreifen, alles viel zu eng. Einbahnstraße wäre gut. Ich habe nochmal einen ganz interessanten Artikel u.a. zu den Piktogrammen gefunden: https://mobilogisch.de/41-ml/artikel/205-radweg-oder-fahrbahn.html

Ampel Grünstraße können die nix machen, da die Straßenampeln an die Ampeln vom Eisenbahnbundesamt - wegen dem Bahnübergang- gekoppelt sind .

Noch ein Argumentchen für einen neuen Tunnel...

die Ahltener Straße zur Einbahnstraße machen? Da würde ich etwas weiter denken.Parkverbot wäre auch keine Lösung weil wo sollen die ganzen Anwohner parken.

wer soll den Tunnel bezahlen? Mal davon ab, dass es bautechnisch schwierig werden dürfte.

Und ne Bakenabsperrung, so wie zur Zeit, interessiert die ganzen Vollpfosten auch nicht. Letzte Nacht sind mind. 20 davon rüber gelaufen.

Vielleicht könnte man auch einfach die Reihenfolge der Grünphase ändern. Ich habe den Eindruck, dass da nach einer Schrankenöffnung zuerst die Autos auf der Poststraße drankommen, dann die Abbieger und ganz zuletzt der Querverkehr aus Richtersdorf und Grünstraße - sprich Fußgänger und Radfahrer. Das müsste doch auch andersherum gehen.

Was ist denn Dein Ergebnis des "weiter denkens"? Bei einer Einbahnstraße wäre vermutlich ausreichend Platz für Anwohnerparkplätze und Kunden in den Geschäften - da braucht man kein Parkverbot.

Es fehlt definitiv eine Querung für Radfahrer (auch mit Anhänger und Lastenräder) im Bahnhofsbereich. Als Alternativen werden genannt
- eine Brücke im Süden des Bahnhofs

- ein "Ausbau" des bestehenden Tunnels mit Radverkehr oder

- ein neuer Tunnel im Norden, also an der Friedrichstraße oder an der Grünstraße. Warum also nicht an der Grünstraße? Dann wird Richtersdorf zum "Megahub" für den Radverkehr in Lehrte, wenn man die Richtersdorf-Tunnel auch noch anständig ausbaut. 🙂

weiter denken in dem man sich die Wirtschaftlichkeit etwas genauer anschaut. Wenn wir in Lehrte sonst überhaupt keine anderen sorgen haben außer Fahrradfahrer dann wow... als ob es nichts anderes gibt 😂👏 Applaus Applaus

Die Einrichtung einer Einbahnstraße ist höchst effizient und super wirtschaftlich:

die Schilder dafür stehen vermutlich in ausreichender Anzahl im Städtischen Bauhof und müssen einfach nur aufgehängt werden. Bauliche Veränderungen sind erstmal nicht nötig. Das ist die beste Investition, die man tätigen kann: kaum Kosten aber dafür weniger Verkehrslärm, weniger schlechte Luft, mehr gesundheitsfördernden Radverkehr, weniger Unfälle, weniger Gefahrstellen, weniger Stress bei einer gleichbleibenden Anzahl von Anwohner- und Besucherparkplätzen.

ich halte eine Einbahnstraße regelung auch nicht für völlig unproblematisch, vor allem wegen zu erwartenden Ausweichverkehrs in den kleinen Wohnstraßen zwischen Ahltener und Iltener Straße.

ja Okey das ist richtig Wirtschaftlich ist es völlig korrekt. Mit dem Lärm bin ich auch voll dabei keine Frage. Aber bei Luftverschmutzung und Unfälle nicht. Die Debatte mit der Luftverschmutzung hat leider weder Hand noch Fuß, es ist bewiesen das selbst ohne Verkehr die Luft weiterhin verschmutzt wird sehr stark durch die Heizungsanlagen welche definitiv eingestellt sind aber auf die Masse trotzdem einiges verschmutzen. Da helfen auch keine 30er Zonen oder so. Die Frage die ich mir stelle ist folgende: wenn nun die eine Straße eine Einbahnstraßen wird, wird dann nicht der Verkehr einfach nur umgeleitet? Das Problem wird im Endeffekt nur von A nach B geschoben.

Mein Fazit wäre für die Idee das es zwar Wirtschaftlich wie gesagt tatsächlich echt gut wäre Aber es andere Größe Folgen mit sich bringen wird. Ich meinte beispielsweise mit Weitsicht oder so das man es nicht nur auf den Verkehr beziehen sollte, man sollte etwas weiter denken in der Hinsicht was allgemein ein Problem verringert anstatt es zu verlagern.

ich vermute, dass es durch eine Einbahnstraße in Verbindung mit einer gut ausgebauten Querung der Bahngleise für Räder tatsächlich attraktiver wird, mit dem Rad zu fahren als mit dem Auto.

Es kommt dann tatsächlich zu weniger Autoverkehr. Zumindest für Fahrten aus den Bereichen rund um die Ahltener Straße in Richtung E-Center usw. - also in die östliche Innenstadt. Insofern ist das mehr als nur Verlagerung. Attraktive Radverbindungen fördern den Umstieg aufs Fahrrad - es wird im Vergleich schneller.

Dies betrifft allerdings nur den Verkehr der innerhalb von Lehrte stattfindet, was ist mit dem Verkehr der von außerhalb kommt ? Der wird definitiv nur verlagert

Die Grundlegende frage die ich mir stelle ist warum sollen die Menschen auf ein Fahrrad umsteigen? Es ist Sport ja gut. Wenn größere Einkäufe stattfinden wird meistens trotzdem das Auto genommen was ich auch mache 🤔 beispielsweise zum E-Center, nicht immer das ist auch richtig ja aber im Endeffekt für mich persönlich spricht nicht viel dafür ich fahre zum Beispiel keine Bahn weil es einfach viel zu teuer ist 😅 darum nur das Auto

Für meine Gesundheit ist es gut, wenn ich viel Rad fahre. Für den Familieneinkauf nehme ich aber auch manchmal das Auto - geht teilweise nicht anders. Aber ich bin immer wieder überrascht, wie viele Einkäufe ich auf dem Rad unterbringen kann. Aber am Ende muss das jeder für sich entscheiden, ob er lieber Auto fährt oder umweltfreundlich mit dem Rad. Ich finde, es sollte jedenfalls einfacher, sicherer und angenehmer werden, Rad zu fahren.

Der Verkehr, der von und nach Lehrte geht, würde durch eine Umverteilung auf zwei Einbahnstraßen so übersichtlich und platzsparend organisiert, dass es immerhin möglich ist, den Radverkehr innerhalb von Lehrte zu steigern/weniger Autofahrten zu erzeugen. Der zusätzliche Sicherheitsgewinn für Radfahrer und Fußgänger sowohl auf der Ahltener als auch auf der Iltener Straße, die zum Schulzentrum führt, spricht für eine Einbahnstraßenregelung.

Mit Sicherheit ist es gesund da spricht ja überhaupt nichts gegen ich bin einfach nur skeptisch und versuche durch Diskussionen konstruktiv alles durch zu gehen, ich fahre ja auch mal mit dem Rad ist ja nicht so als kenne ich das gar nicht 😂

Ich glaube tatsächlich nicht das dies der Fall ist muss ich sagen, davon ab es war nur die Rede von einer Einbahnstraße nicht von zwei. Ich finde den Radverkehr auf der Iltener Straße überhaupt nicht problematisch eher finde ich das die Geschwindigkeit die so manch einer an den Tag legt ein Problem ist. Dafür sind aber Einbahnstraßen keine Lösung 😅 Ich finde keine Handfesten Argumente dafür, Ihr Kommentar hat für mich überhaupt keine Argumente gebracht dafür zu sein.

Das ist Doch in Aligse am Dorflagen richtig? Mal die Frage welche mich interessiert, wird sich dort an die 30er Zone gehalten? Ich tippe mal auf nein. Das selbige ist in Lehrte der Fall und was Problem, wenn ich auf der Iltener Straße mit dem Hund gehe sehe ich jeden Tag wie Autos mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit entweder Richtung Ortsausgang oder Ortseingang fahren. Das macht es für mich eher zum Problem für alle Teilnehmer des Verkehrs.

Nach meinem Eindruck ist der Verkehr an der Stelle in Aligse zumindest etwas langsamer geworden. Aber das Problem mit den Rasern am Ortsein- und ausgang gibt es überall.

Ich bin ja mehr als Fußgänger unterwegs und fühle mich immer unwohl, wenn ich auf der Berliner Allee oder Burgdorfer Straße, in Höhe der jeweiligen Bahnunterführungen, linksseitig (Richtung Aligse) gehe. Auf den Seiten gibt es keine Trennung von Rad- und Fußweg (wie auf der Berliner Allee gegenüber Richtung Sehnde), so dass ich im nicht einsehbaren Kurvenbereich auf gut Glück mal innen, mal außen gehe, hoffend dass mir kein Fahrrad mit hoher Geschwindigkeit (da es abwärts geht), auf der für sie korrekten Seite, entgegen kommt. Wieso sind dort Fuß- und Radweg nicht getrennt?

Die Frage sollte lauten: wieso fahren so viele Radfahrer auf der verkehrten Seite ( sprich: entgegengesetzt der Fahrtrichtung) , sogar da, wo Radwege an beiden Richtungen sind ? 🤔

Vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt, ich meine, wenn ich mich als Fußgänger entgegen der Fahrtrichtung bewege, d. h. die Fahrräder sich auf der richtigen Seite befinden, also Fahrtrichtung Sehnde. Klar fahren da auch Fahrräder entgegen der Fahrtrichtung, selbst Schuld im Falle eines Unfalls, aber Fußgänger dürfen nun mal in jede Richtung gehen.

Ich habe dich sehr wohl verstanden . Dies ging auch gegen die Radfahrer. Die werden leider immer bekloppter, hab ich das Gefühl.

Leider werden die Radfahrer immer rücksichtsloser den Fußgängern gegenüber, liegt aber oftmals daran, dass sie sich einen Weg teilen müssen. Ich könnte als Radfahrer auch ausrasten, wenn zig Personen nebeneinander gehen müssen und man als Fahrrad nicht vorbeikommt.

Dafür gibt's ne Klingel am Rad 🤔

Eigentlich müsste man die Ahltener Straße von stärker vom Autoverkehr entlasten können, indem man den Durchgangsverkehr untersagt. Durch die Westtangente kommt man nach Norden. Und über West- und Südring nach Süden. Nur für den Verkehr nach Lehrte Ost und Immensen / Arpke ist die Ahltener Straße der günstigste Weg. Von daher könnte man sie sperren und nur noch den Ortsverkehr zulassen. Und dann überlegen, ob man sie zur Einbahnstraße macht. Da sie durch dicht besiedelte Bereiche führt, wäre das für viele Anwohner vorteilhaft. Und wenn dabei ein Radweg rausspringt, wäre das nicht schlecht für Lehrte.