Regelwerk für das Turnier

“Blue Moon WM 2018”

03.-05. August 2018 in Hamburg

Freitag 03. August - “Come together”

Samstag 04. August - 10 Uhr Turnierbeginn

Sonntag 05. August - ca. 16 Uhr Turnierende

§ 1 Spielregeln

Gespielt wird nach den offiziellen Blue Moon Regeln. Ausnahme: Es finden keine Kristallspiele sondern ausschließlich Einzelspiele statt. Maßgeblich für strittige Situationen sind die FAQ von Christopher Dearlove: http://www.blue-moon-fans.com/media/blue-moon-karten-faq.pdf

§ 2 Deckmodalitäten

Jeder Teilnehmer nimmt mit insgesamt drei Decks an dem Turnier teil. Dabei darf jeder Inquisitor und jedes Volk nur jeweils einmal gewählt werden.

§ 3 Decklisten

Jeder Teilnehmer muss seine Decklisten bis zum Turnierstart festlegen und der Turnierleitung vor Ort aushändigen. Die Decklisten werden sicher verwahrt.

§ 4 Paarungen

Treffen zwei Spieler aufeinander, so müssen sie bestimmen, welche ihrer Decks gegeneinander antreten. In der Vorrunde werden pro Aufeinandertreffen zwei Einzelspiele, in der KO-Runde drei Einzelspiele (Best-of-3) ausgetragen. Die Festlegung geschieht mittels “Picken” (siehe §5).

§ 5 Pick-Modus

Mit Hilfe des Pick-Modus werden die Paarungen bestimmt, die zwischen zwei Kontrahenten ausgetragen werden. Der Modus unterscheidet sich nach der Phase des Turniers.

§ 5a Pick-Modus in der Vorrunde

Das Procedere sieht in der Vorrunde wie folgt aus:

1. Beide Spieler offenbaren ihre drei Decks (Achtung: nur Volk und Anführer) und notieren alle neun daraus sich resultierenden möglichen Paarungen.

2. Jeder Spieler wählt verdeckt aus den neun möglichen Paarungen exakt vier aus, die er nicht spielen möchte.

3. Beide Spieler offenbaren sich ihre Auswahl.

4. Aus allen nicht gestrichenen Paarungen wird eine per Zufall ermittelt.

5. Die ermittelte Paarung wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen.

§ 5b Pick-Modus in der KO-Runde

Für das Procedere in der KO-Runde wird das der Vorrunde um ein zweites Picken erweitert. Nach den ersten beiden Einzelspielen wird ein zweites mal wie beschrieben gepickt mit der Ausnahme, dass sich lediglich ein drittes Einzelspiel ergibt und nicht erneut Hin- und Rückspiel. Nach drei Spielen kommt der Spieler mit 2 oder mehr Siegen weiter (Best-of-3).

§ 6 Startrecht

Startrecht des ersten Einzelspiels einer Paarung wird gelost und wechselt zum zweiten Einzelspiel auf den anderen Spieler. In der KO-Runde wird das Startrecht des dritten Einzelspiels anhand der Platzierung in der Vorrunde vergeben, d.h. der besserplatzierte der Vorrunde erhält das Startrecht (siehe §9).

§ 7 Turnierplan

Der Turnierplan ist abhängig von der Teilnehmeranzahl. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass 24 Einzelspiele, also 12 Partien pro Teilnehmer eine zeitlich gut machbare Anzahl darstellt. Eine ungerade Anzahl an Teilnehmern führt zu einem strafferen Zeitplan. Dies war aber in der Vergangenheit nie ein ernsthaftes Problem.

In diesem Jahr visieren wir 25 Einzelspiele an.

Spieleranzahl

Turnierplan

2 - 9

Vorrunde: Jeder-gegen-Jeden, KO-Runde: Viertelfinale für die besten 8 Spieler

10 - 15

Vorrunde: 8 Gegner pro Teilnehmer, KO-Runde: Viertelfinale für die besten 8 Spieler

ab 16

Vorrunde: 2 Gruppen, innerhalb der Gruppe maximal 8 Gegner pro Teilnehmer,

KO-Runde: Viertelfinale für die besten 4 Spieler jeder Gruppe

In der Vorrunde ergeben sich (maximal) 16 Einzelspiele pro Teilnehmer. Diese Spiele werden am Samstag stattfinden. Am Sonntag findet dann die KO-Runde beginnend mit dem Viertelfinale statt. Der KO-Baum sieht vor, dass auch Spieler, die aus dem Titelkampf ausscheiden, weiter um eine möglichst gute Platzierung spielen.

Grundsätzlich werden die Spieler zu Turnierbeginn einer Nummer im Spielplan zugelost. Um einen möglichst fairen Spielplan in der Vorrunde zu generieren ist es jedoch eventuell notwendig die besten Spieler zu setzen. Daher werden ggf. zunächst die besten Spieler ersten Nummern zugelost, bevor alle weiteren Spieler gelost werden. Der Spielplan für bis zu 15 Spieler ergibt sich wie in der folgenden Tabelle dargestellt. Rot unterlegte Spiele werden aus dem Spielplan gestrichen und finden nicht statt.

Anzahl

Spieler

Spieler

in Topf 1

Spieler

in Topf 2

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

Anmerkung

8

0

8

1:8

2:7

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6:2

7:1

9

0

9

2:9

3:8

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5:6

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1:2

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1:6

2:5

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Innerhalb des eigenen Topfes entfällt ein Spiel.

11

6

5

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3:10

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7:1

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10:2

11:1

Innerhalb und außerhalb des eigenen Topfes entfällt je ein Spiel. Für Spieler 9 eines mehr außerhalb.

12

6

6

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11:1

1:12

2:11

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4:9

5:8

6:7

Innerhalb des eigenen Topfes entfällt ein Spiel. Außerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele.

13

6

7

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Innerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele. Außerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele. Für Spieler 11 und 13 jedoch nur 1 Spiel außerhalb.

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Innerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele. Außerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele. Für Spieler 9 und 10 jedoch sogar 3 Spiele außerhalb.

15

6

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13:3

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15:1

Innerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele. Außerhalb des eigenen Topfes entfallen zwei Spiele. Für Spieler 8, 10, 11, 12, 14 und 15 jedoch sogar 3 Spiele außerhalb.

Ab 16 Teilnehmer wird ein Modus mit Gruppen gespielt. Dazu werden ebenfalls die besten 6 Spieler gesetzt und gleichmäßig auf die beiden Gruppen verteilt. Danach folgen die weiteren Teilnehmer.

Der KO-Baum ergibt sich aus der Platzierung in der Vorrunde. Nur die besten 8 der Vorrunde kämpfen in einem Viertelfinale um den Titel. Bis 16 Teilnehmer sieht der KO-Baum wie folgt aus:

Gibt es nicht mehrere Gruppen, so spielt bei der Festlegung der Viertelfinalgegner die Platzierung in der Vorrunde eine Rolle. Der erste der Vorrunde darf sich seinen Viertelfinalgegner aus den Platzierungen 5 bis 8 aussuchen. Der zweite und dritte der Vorrunde wählen ihre Gegner nacheinander aus den Übrigen aus 5 bis 8. Gleiches gilt für den KO-Baum zur Ermittlung der Plätze 9-16.

Gibt es mehrere Gruppen, so wird das Viertelfinale schlicht über die Platzierungen innerhalb der Gruppe ermittelt. Dabei spielt der Erstplatzierte gegen den Viertplatzierten der anderen Gruppe und 2. und 3. spielen jeweils gegeneinander.

§7 Auslosung - Ermittlung des Spielplans

Jedem Spieler wird zu Beginn des Turniers eine Position im Spielplan zugelost.

§ 8 Punktesystem

Ein Sieg in einem Einzelspiel gibt 2 Punkte.

§ 9 Platzierung

Zur Platzierung der Teilnehmer innerhalb einer Vorrunden-Gruppe sind folgende Kriterien in der angegebenen Reihenfolge maßgeblich:

§9a Startrecht im dritten Spiel in der KO-Runde

Zur Ermittlung des Startrechts im dritten KO-Runden-Einzelspiel werden die Platzierung des Teilnehmers in der Vorrunde und die ersten beiden Spiele in der KO-Runde verwendet. Folgende Kriterien sind in der angegebenen Reihenfolge maßgeblich:

§ 10 Freilos

In dem gespielten Modus gibt es keine Freilose.

§ 11 Judges

Wie in den letzten Jahren werden die drei Forenmitglieder Mobbi, Dwragon und Timmster als Judges eingesetzt. Die Judges werden Streitfragen diskutieren und Entscheidungen fällen, falls es im Turnierverlauf zu derartigen Situationen kommen sollte. Die Beratung der Judges findet unter Ausschluss der Turnierteilnehmer statt und die Entscheidung der Judges ist zwingend zu akzeptieren. Bei Streitfällen, die sich auf ein Einzelspiel beziehen, treffen die nicht beteiligten Judges eine Entscheidung. Bei Streitfragen, die sich auf den Modus oder den Turnierverlauf beziehen, treffen alle drei Judges gemeinsam eine Entscheidung. Kommt es zu einer Streitfrage zwischen zwei Spielern, so wird “Judge” gerufen und alle Partien mit den beteiligten Spielern und Judges werden pausiert. Als Entscheidungsgrundlage für die Judges dienen folgende Quellen:

§ 12 Spielfehler

Ein Spielfehler ist eine Tätigkeit eines Spielers, die nicht im Einklang mit den Regeln ist. Darunter fällt beispielsweise das Nichtbeachten einer Sonderfunktion. Grundsätzlich sind alle Teilnehmer angehalten, bei Spielfehlern des Gegners Kulanz walten zu lassen. Wurde ein Spielfehler von einem Spieler begangen und von einem der Spieler bemerkt, so muss er umgehend korrigiert werden. Falls keine neuen Informationen im Spiel sind, die mit der Korrektur des Spielfehlers unvereinbar sind, so wird er einfach korrigiert. Falls Informationen im Spiel sind, die mit der Korrektur unvereinbar sind, wird einfach weitergespielt. Im Zweifelsfall entscheiden hier die Judges.

Beispiel 1: Ein Spieler merkt erst im Zug seines Gegners, dass er noch eine zusätzliche Karte hätte nachziehen dürfen. → Er sagt dies seinem Gegner und zieht die weitere Karte nach.

Beispiel 2: Ein Spieler merkt erst im Zug seines Gegners, dass er noch eine zusätzliche Karte hätte nachziehen dürfen. Dem Spieler wurden jedoch bereits Handkarten durch den Gegner abgeworfen. → Der Spieler kann nicht nachziehen, da diese theoretisch hätten abgeworfen werden können.

Beispiel 3: Ein Spieler legt versehentlich eine Karte aus, die er nicht auslegen darf und bemerkt dies erst am Ende seines Zuges. → Der Zug wird rückgängig gemacht und wiederholt.

Beispiel 4: Ein Spieler legt versehentlich eine Karte aus, die er nicht auslegen darf und dies wird von beiden Spielern erst nach mehreren weiteren Zügen bemerkt. → Es wird einfach weiter gespielt, da es nicht möglich ist, den Spielverlauf sinnvoll rückgängig zu machen.

§ 13 Rücknahme eines Zuges

Einen Zug zurück zu nehmen ist grundsätzlich erlaubt, solange keine Informationen ins Spiel gelangt sind, die einer Rücknahme im Wege stehen (siehe auch § 12) und dadurch dem Gegner ein Nachteil entsteht. Dies gilt insbesondere auch für Anführeraktionen. Im Zweifelsfall entscheiden hier die Judges.

Beispiele: Rücknahme von “Banne den Gegner” ist in Ordnung. Rücknahme von “Entsende den Aufklärerfalter” nach dem Aufdecken ist nicht in Ordnung.

Achtung: Es ist jedoch nicht erlaubt, die Rücknahme des Zuges zu benutzen, um den Gegner “zu testen”, ob dieser eine Intervention auslegen möchte. Leider ist es nicht möglich, diesen Tatbestand zu beweisen. Die Spieler sind angehalten sich in dieser Situation fair zu verhalten.

§ 14 Deckbaufehler

Weicht ein Deck in einem laufenden Einzelspiel von der vor Turnierstart eingereichten Deckliste ab, so ist dies ein Deckbaufehler und es folgt zwingend eine Strafwertung des Einzelspiels mit 4:0 für den Gegner, es sei denn, es herrscht einer der folgenden Tatbestände:

  1. Ein Spieler bemerkt im Moment des Nachziehens, dass sich eine Karte fälschlicherweise in seinem Deck befindet und diese Karte wurde noch nicht ausgelegt und sie ist die einzige falsche Karte im Deck und sie ist nicht doppelt im Deck.
    → Dann (und nur dann!) darf die Karte mit der richtigen Karte ausgetauscht werden. Natürlich ist es zu diesem Zeitpunkt nicht möglich das Deck vollends auf Korrektheit zu prüfen. Es wird einfach weiter gespielt und die Decks werden am Ende des Einzelspiels geprüft. Wenn das Deck ansonsten korrekt war, erfolgt keine Strafwertung .
  2. Das Deck des Gegners hatte ebenfalls einen Deckbaufehler.
    → Es folgt eine Wiederholung des Einzelspiels. Sollte dies zeitlich nicht möglich sein, kommt eventuell eine Strafwertung des Einzelspiels in Betracht (Ergebnis 0,5 : 0,5).

Die Entscheidung hierüber liegt bei den Judges.

§ 15 Deckprüfung

Nach jedem Aufeinandertreffen darf ein Spieler das Deck des Gegners auf Korrektheit prüfen. Wenn er darauf verzichtet, akzeptiert er das Ergebnis des Spiels. Eine nachträgliche Strafwertung eines akzeptierten Einzelspiels sollte vermieden werden. Die endgültige Entscheidung hierüber liegt jedoch bei den Judges.

§ 16 Mischen

Jeder Spieler hat sein Deck vor jedem Spiel ausreichend gründlich zu mischen. Jedem Spieler muss es darüber hinaus erlaubt werden das gegnerische Deck zu mischen.

§ 17 Setzliste

Sollte es notwendig sein, Spieler zu setzen (z.B. zur Ermittlung des Spielplanes) wird diese “Weltrangliste” zu Rate gezogen: https://bluemoonwm.firebaseapp.com/