ELSTERNEST - NEWS

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10.10.2017

Lautlos durch die Nacht

Der Waldkauz ist „Vogel des Jahres 2017“         

Hier gehts zum Bericht......(Quelle:Nabu)

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13.01.2017

Lämmerspieler Jagdhornbläser spenden 700 Euro nach Burkina Faso

Für Brunnen und Bildung

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Hier gehts zum Bericht......(Quelle:Op-online)

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05.01.2017

Best Auto-Familie spendet 5.000 Euro

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Hier gehts zum Bericht (Quelle: www.stadtpost.de)

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20.10.2016

Der Verein Thiogo eröffnet “BURKINA”                         

Eröffnung der Ausstellung “BURKINA” im Foyer Rathaus Mühlheim

Die Ausstellung im Rathaus ist noch bis zum 10. November zu den Öffnungszeiten der Verwaltung zu sehen.

Verein „Thiogo“ gibt Einblicke ins Leben in Burkina Faso 

(Quelle: op-online)

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18.08.2016

Der Stieglitz ist der Vogel des Jahres 2016                                     

Wegen seiner Farbenpracht und Sangeskunst war der Stieglitz lange Zeit ein beliebter Käfigvogel - Foto: NABU/Ronald Schulz

Farbenfrohes Leichtgewicht

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften. Doch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und die Bebauung von Brachflächen rauben dem Stieglitz die Nahrungs- und Lebensgrundlagen. Es wird enger für den farbenfrohen Distelfinken. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen NABU und LBV den fortschreitenden Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken.

Stieglitz - Foto: Frank Derer

Der Stieglitz ist unser Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen.

Stieglitze sind äußerst gesellig. Futtersuche und Schlafen sind bei ihnen Gemeinschaftsaufgaben. Stieglitze verteidigen keine großen Territorien, sondern nur die unmittelbare Umgebung des Nestes. Die eigentlichen Nahrungsgebiete dagegen nutzen sie gemeinsam mit den Stieglitz-Nachbarn.

Musik für die Ohren

Die Laute des Stieglitzes sind unverwechselbar: Am häufigsten ertönt ein helles, mehrsilbiges „stiglit“, „didelit“ oder „didlilit“, welches den stimmfreudigen Vögeln auch ihren deutschen Namen einbrachte. Sein Gesang ist ein lautes, hastig vorgetragenes Zwitschern und wird oft mit einer rhythmischen Wiederholung der arttypischen „stiglit“-Rufe eingeleitet, denen mehrere Triller und Schnörkel folgen. Gesangspassagen und Rufe gehen oft ineinander über, unterscheiden sich jedoch in ihrer Rolle: Kontakt- oder Warnrufe der bunten Vögel sind das ganze Jahr über zu hören. Besonders im Herbst und Winter kommunizieren Schwärme auf diese Weise miteinander. Der Gesang dient hingegen der Partnerwerbung sowie der Reviermarkierung und festigt die Bindung eines Paares. Stieglitze singen meist von Baumwipfeln aus und fliegende Stieglitze fallen fast immer durch ihre typischen Rufe auf. Im Gegensatz zu den meisten anderen Singvögeln singen auch weibliche Tiere, jedoch weniger laut und anhaltend als die Männchen. Junge Stieglitze prägen sich bereits sehr früh den arttypischen Gesang der Altvögel ein.

Zum Verwechseln ähnlich

Männchen und Weibchen ähneln sich äußerlich zwar stark, lassen sich aber gut an der Ausprägung der roten Gesichtsmaske unterscheiden: Beim Männchen fasst sie den hinteren Rand des Auges beidseitig ein oder ragt darüber hinaus. Die etwas kleinere Maske des Weibchens reicht nicht bis zum Augenrand. Jungvögel erscheinen im Vergleich zu ausgewachsenen Stieglitzen eher braun und weniger kontrastreich. Ihnen fehlt zudem noch die auffällige rote Gesichtsmaske.

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16.08.2016

Gemüse marinieren – nicht nur für Vegetarier interessant

Es müssen nicht immer Spareribs, Sauerbraten oder Coq au Vin sein. Auch Gemüse lässt sich wunderbar marinieren. Ihrer Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Im Prinzip können Sie jedes Gemüse marinieren. Es ist jedoch sinnvoll, die Marinade und das Gemüse aufeinander abzustimmen. Für eine mediterrane Gemüsepfanne eignen sich Zucchini, Paprika, Auberginen, Tomaten und Zwiebeln. Dabei sollten Sie darauf achten, dass das Gemüse in etwa gleich große Stücke geschnitten wird, damit es später gleichmäßig gar wird.

Als Marinade empfiehlt sich eine Mischung aus nativem Olivenöl, Rosmarin, Thymian, Knoblauch und einem Hauch Zitrone. Heben Sie die Marinade unter das in mundgerechte Stücke geschnittene Gemüse und lassen Sie das Ganze eine Stunde ziehen.

Danach füllen Sie das Gemüse in einen Bräter und schmoren es etwa dreißig Minuten im Ofen. Eine alternative Variante: Braten Sie das Gemüse bissfest und legen Sie es anschließend in die Marinade. Das ergibt einen köstlichen Gemüsesalat, der zimmerwarm gegessen werden kann.Für ein asiatisches Flair wählen Sie Paprikaschoten, Frühlingszwiebeln, in dünne Stifte geschnittene Karotten, Sojasprossen und klein geschnittenen Chinakohl. Ein Tipp: Trennen Sie die dicke Mittelrippe und das Blattgrün voneinander und fügen Sie das Blattgrün erst ganz am Ende des Bratvorgangs hinzu. Eine original asiatische Marinade mischen Sie aus Sojasoße, Sesamöl, Zucker, Knoblauch, Ingwer und Sake.

Lassen das Gemüse etwa dreißig Minuten darin ruhen. Danach anbraten und mit Reis servieren.Diese Soße ist angelehnt an die berühmte japanische Teriyaki-Soße. Mit ihr kann man nicht nur Gemüse marinieren, sondern auch Fleisch oder Fisch, der anschließend gebraten, geschmort oder gegrillt wird. Wenn Sie Gemüse marinieren möchten, können Sie nichts falsch machen. Ganz ohne braten oder schmoren kommen marinierte Gurken aus. Längs geschnittene und entkernte Minigurken werden in Reisessig, Zucker, Sesamöl, gerösteten Erdnüssen und einer klein geschnittenen Chilischote mariniert – eine tolle Beilage.

(Quelle: kochbar.de)