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Dreijahresplan der Mittelschule

Oswald von Wolkenstein

2017/18

2018/19

2019/20

Teil 2

So planen wir

Festigung und Überarbeitung des fächerübergreifenden Bereiches KIT an der Mittelschule Oswald von Wolkenstein

Ausgangslage

Auf dem Weg zur inklusiven Schule 

Seit dem Jahre 2000 gibt es an der Mittelschule Oswald von Wolkenstein einen von einem Fachcurriculum geleiteten Unterricht im fächerübergreifenden Bereich KIT, der seit dieser Zeit auch als Wahlpflichtfach etabliert ist. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten damit einen Grundstock an digitalen Kompetenzen. Der Bereich wird von einer Lehrergruppe ständig betreut und erweitert, die Gruppe überarbeitet das Fachcurriculum, nimmt an Schulversuchen teil und gibt zum Teil auch schulinterne Fortbildungen. Aus diesem Rahmen heraus entstanden im Schuljahr 2014/15 an der Mittelschule auch drei Tabletzüge (1A, 1F, 1H), in denen die Klassen verstärkt mit digitalen Medien arbeiten. Eltern können ihre Kinder bei Interesse einschreiben - dies zum ersten Mal in Südtirol. Das Projekt befindet sich derzeit in einer Anfangsphase, und es wird nötig sein, die Rahmenbedingungen in den kommenden drei Jahren noch genauer abzustecken, ebenso wird es nötig sein, die restlichen Züge (B, C, D, E, G, I) in die Entwicklung mit einzubinden und Angebote auch für diese bereitzustellen. Zudem steht eine Überarbeitung der KIT-Fachcurricula an, die noch aus den Anfängen der Wolki-Computerzeit stammen, und die inzwischen an die neuen Entwicklungen angepasst werden sollen.

Die Tabletklassen

Der Grundgedanke, welcher die Einführung der Tabletklassen von Beginn an begleitete, war jener der Inklusion. Das Schulprogramm der Mittelschule Oswald von Wolkenstein ist bereits jetzt schon auf die Tatsache ausgerichtet, dass Vielfalt die Normalität darstellt.

Im Sinne einer inklusiven Pädagogik können mit den digitalen Geräten die Bedürfnisse von Schülern und Schülerinnen mit Beeinträchtigungen oder Migrationshintergrund besser berücksichtigt werden. Mit ihnen schafft man Voraussetzungen, sie bestmöglich in das Schulsystem einzubinden. Was nämlich Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten benötigen – etwa Vorlese-Möglichkeiten, Texte in leichter Sprache, Bebilderungen oder Videounterstützung, verschiedene Leistungsniveaus – nutzt auch vielen anderen: Schülern und Schülerinnen, die die Unterrichtssprachen wenig sprechen, die nicht oder kaum lesen können oder sich an einem Ort nicht auskennen.

In diesem Sinne werden Tablets in der Mittelschule Oswald von Wolkenstein zu einem Mittel, das Barrierefreiheit in einem erweiterten Sinne garantiert. Der jederzeit mögliche Zugriff auf Wörterbücher & Übersetzer, auf GPS und Karten, auf die Vergrößerungsmöglichkeiten auf dem Bildschirm, die Möglichkeit des Sich-Vorlesen-Lassens von Texten in verschiedenen Sprachen, die Möglichkeit, Unterrichtsinhalte in einfacherer Ausführung finden zu können, Erklärvideos und ebenso Materialien für Leistungsstarke, Hochmotivierte und speziell Interessierte - all dies eröffnet Schülerinnen und Schülern auf einfache Weise die Möglichkeit erweiterter Teilnahme. Zudem gibt sie denjenigen, die ohne Barrieren leben können, das Rüstzeug mit, sich später, im Schul- und Berufsleben, selbstständiger und besser organisieren zu können.

Nur da, wo Barrierefreiheit zum Alltag gehört, kann Inklusion gelingen. Das Ziel, dass eine inklusive Schule niemanden diskriminiert, kann mit Tablets bzw. digitalen Medien ein kleines Stück besser erreicht werden. Digitale Hilfen und Unterrichtsmaterialien in verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind ein guter Anfang.

Diesem Grundgedanken entsprechend werden alle Schülerinnen und Schüler der Tabletklassen mit dem eigenen Gerät ausgestattet, das zwar die Eltern ankaufen, das aber direkt in der Klasse aufbewahrt wird und so jederzeit im Unterricht eingesetzt werden kann. Zudem hat jeder Jugendliche die Möglichkeit, das Gerät auf eigene Bedürfnisse hin zu konfigurieren, Apps und Programme zu verwenden, die das eigene Lernen, den eigenen Lerntypus und die eigene Persönlichkeitsentwicklung unterstützen.

Eltern haben jederzeit Zugriff und Einsicht auf und in Unterrichtsmaterialien, die von Lehrpersonen auf die Klassencloud hochgeladen werden, sie können den Unterrichtsstoff mitverfolgen und Arbeitsergebnisse der eigenen Kinder mit beurteilen.

Einzige Voraussetzung für die Aufnahme in die Tabletzüge ist die Bereitschaft, ein von der Schule vorgegebenes Gerät zu finanzieren. Bereits im ersten Versuchsjahr war der Andrang vonseiten der Eltern sehr groß (60 Meldungen 2015/16), im zweiten Jahr noch größer (82 Meldungen 2016/17). Darin spiegelt sich wohl das gesamtgesellschaftliche Anliegen wider, dass moderne Kommunikationstechnologien aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind und Schülerinnen und Schüler in diesen Bereichen durch die Schule mehr gefördert und gefordert werden sollten.

Die jährliche Leihgebühr beträgt zurzeit 30 Euro für ein Tablet, das versichert ist und in der Schule verbleibt. Vom ursprünglich angedachten Konzept "Bring your own device" ging man schnell ab: Es hätte zur Folge, dass sehr viele, unterschiedlich teure Geräte in einer Klasse versammelt wären, die zum einen Unterschiede zwischen der elterlichen Einkommenssituation manifestiert hätten, zum anderen von den Lehrpersonen überdurchschnittliches technisches Knowhow und Einsatzbereitschaft gefordert hätten.

ZIELE des Dreijahresplanes für den fächerübergreifenden Bereich KIT

  1. KIT soll an der Schule gestärkt werden: Übergeordnetes Ziel des Dreijahresplanes ist es, den fächerübergreifenden Bereich „KIT“ wesentlich zu stärken.
  1. Innerhalb der drei Jahre werden fixe AGs “Kit” und AG “Tablet” eingerichtet

  1. Medien sollen als selbstverständliche Hilfswerkzeuge im persönlichen Lernprozess bzw. im Unterrichtsgeschehen verstanden und etabliert werden. Digitale Medien sind fester Teil des Alltags von Jugendlichen im Mittelschulalter, sie werden oft aber nur zum Spielen eingesetzt. Funktionen, die Lernprozesse unterstützen und auf spezifische Bedürfnisse eingehen, sind  nicht immer bekannt und werden kaum genutzt. Ziel ist es, digitale Medien sowohl bei den Schüler/innen als auch bei den Lehrer/innen als notwendige Hilfsmittel zu etablieren.
  1. Innerhalb der drei Jahre werden die Lehrpläne und Curricula für den KIT-Unterricht in den Tabletklassen und den anderen Klassen überarbeitet.

  1. Vertiefte Kenntnisse im Umgang mit Programmen und Anwendungen (auf Schüler/innen - und Lehrer/innenseite) sollen erreicht werden.
  1. Schülerinnen und Lehrerinnen lernen innerhalb der drei Jahre vermehrt Möglichkeiten verschiedener Geräte, sowie von Apps, Desktopprogrammen und Internetanwendungen kennen
  2. Regelmäßige Fortbildungen, Pädagogischer Tag finden innerhalb der drei Jahre statt.

  1. Ein reflexiver und kritischer Umgang mit dem Internet soll erreicht werden.
  1. Innerhalb der drei Jahre wird verstärkt darauf hingearbeitet, das Internet kennen- und sicher nutzen zu lernen
  1. Konstruktive, kreative Zusammenarbeit im Sozialen soll etablieren werden: Lehrpersonen werden Begleiter im Lernprozess, kooperative Lernformen werden unterstützt, externe Mitlerner aufgenommen.
  1. Mehr Freiarbeit und selbstständige Arbeitsweise werden gestärkt.
  2. Soziale Interaktion, Verantwortungsbewusstsein und reflexive Auseinandersetzung mit den Geräten und dem Internet werden gestärkt.

  1. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Geräten und Daten soll erreicht werden.
  1. Die SuS werden im Umgang mit Medien verstärkt sensibilisiert

Maßnahmen in den kommenden drei Jahren

Verantwortlichkeiten “Tabletklassen” schaffen

Die Verantwortung für KIT liegt bereits in kompetenten Händen. Auch das Tabletprojekt soll weiterhin von den Lehrpersonen selbst getragen werden. Dafür ist die Schaffung einer eigenen AG nötig, die sich aus mehreren Hauptverantwortlichen sowie Verantwortlichen aus allen Tablet-Zügen zusammensetzt und die sich um die Rahmenbedingungen und die Weiterentwicklung kümmert.  

Lehrpläne als Grundlage für zeitgemäße Bildungskarrieren

Damit gleiche, qualitativ hochwertige und innovative Bildungskarrieren in den Tabletklassen und (in reduzierter Weise) in den anderen Zügen garantiert werden, sollen die Lehrpläne überarbeitet werden. Die folgenden 6 Punkte, die wichtige Kernkompetenzen des Europäischen Computerführerscheins aufnehmen, sollen bei der Überarbeitung der Lehrpläne als Grundlage dienen, der Erwerb der Grundkompetenzen wird künftig verstärkt an die Nutzung digitaler Geräte geknüpft.

1.

Technische Möglichkeiten der Geräte kennen und nutzen lernen: Tablets als Arbeitswerkzeuge wurden bewusst gewählt, da sie zum einen mobile, leichte, kleine Geräte sind, zum anderen alle wesentlichen technischen Funktionen digitaler Medien in sich vereinen. Sie verfügen über Bildschirm, Tastatur, Kamera, Ton-Aufnahme- und Wiedergabegeräte, Zugang ins Internet, GPS. Alle diese Möglichkeiten können unmittelbar eingesetzt werden, um Unterrichtsinhalte zu finden, zu erweitern, in Bild und Ton wiederzugeben oder neu zusammenzufügen. Die kreativen Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler werden damit wesentlich erweitert. Voraussetzung dafür allerdings ist der gezielte und gekonnte Einsatz von Programmen und Internetanwendungen, die ab der ersten Klasse aufbauend vermittelt werden.

2.

Die Möglichkeiten des Internets kennen und gebrauchen lernen: Das Internet ist heute Informationsquelle Nummer eins und bietet vielfältige Möglichkeiten des Arbeitens, des Archivierens und des Gestaltens. Die Schülerinnen und Schüler lernen Online-Lexikas, Foren, Lernplattformen, Kooperationstools, Cloudsysteme kennen und nutzen sie im Unterricht. Besonderer Wert wird darauf gelegt, relevante Informationen zu suchen, zu bewerten und schülergerecht aufzubereiten. Die Kreativität bei Problemlösungen wird gefördert und angeregt.

 3.

Sensibilisierung in Bezug auf den Mediengebrauch: Grundlegende Verhaltensregeln im Umgang mit Medien werden verstärkt thematisiert und eingeübt. Dazu gehören Urheberrechte, Lizenzrechte, Persönlichkeitsrechte, Vorsichtsmaßnahmen in der Interaktion im Netz. Gefördert werden soll ein bewusster reflexiver Umgang mit Medien und Medienerzeugnissen sowie die Urteilsfähigkeit, wenn es um digitale Erzeugnisse geht.

4.

Stärkung der selbstständigen Arbeitsweise durch mehr Freiarbeit im Unterricht: Die drei Unterrichtsstunden „KIT“ und „Freies Arbeiten mit Lernberatung“ werden verstärkt für die Projektarbeit verwendet, Schülerinnen und Schüler werden verstärkt zum selbstständigen Recherchieren, zum kreativen Einsatz der medialen Möglichkeiten und zum Festhalten eigener Ergebnisse angehalten. Fächerübergreifende Aufgaben werden ebenso vermehrt mit digitalen Medien erarbeitet.

5.

Soziale Interaktion stärken: Digitale Medien bieten viele Möglichkeiten sozialer Interaktion und gezielter Zusammenarbeit. Diese Möglichkeiten werden bewusst eingesetzt zum Erstellen gemeinsamer Lerninhalte und Lernunterlagen, zum Erstellen von Lernplattformen, die auch zuhause genutzt werden können und zum Vermitteln von Online-Möglichkeiten, welche die Zusammenarbeit auch außerhalb der Schulzeiten ermöglichen. Zudem wird insgesamt eine Öffnung angestrebt - dahingehend, eigene Schulerzeugnisse öffentlich zu machen (im Internet-Blog der Schule) bzw. mit neuen, schulfremden Interaktionspartnern zusammenzuarbeiten (Senioren, Online-Partnern, Klassenpartnerschaften via E-Mail usw.)

6.

Reflexive Auseinandersetzung: Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Inhalte des Internets zu hinterfragen, Interaktionsmöglichkeiten kritisch zu betrachten und eigene Arbeitsergebnisse mit geeigneten Qualitätsmaßstäben zu beurteilen. Dazu gibt es bereits bestehende Stationenarbeiten an der Schule, zudem werden verstärkt Experten in den Unterricht eingeladen (Postpolizei).

7.

Verantwortungsbewusstsein fördern und fordern: Schülerinnen und Schüler sollen lernen, mit teuren Geräten verantwortungsbewusst umzugehen und ebenso mit digitalen Daten, geistigen Erzeugnissen und Werken, die Mitschüler geschaffen haben.

Blog auf www.mittelschule-brixen.it

Personalentwicklung: Mitarbeitermotivation und -Schulung

Die Lehrpersonen der drei Klassen, in denen das Projekt durchgeführt wird, haben sich freiwillig zur Durchführung des Projektes gemeldet und verfügen bereits heute schon meist durchwegs über gute Kompetenzen im Bereich der Medienbildung, ebenso sind die meisten kompetent und erfahren im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen. Folgende Maßnahmen sollen die Qualität in allen Klassen homogen halten und die Kompetenzen der Lehrpersonen stärken:

Interne Möglichkeiten nutzen:

Externe Möglichkeiten nutzen:

Fachspezialisten werden eingeladen und unterstützen implizit die Arbeit der Lehrpersonen.

Inklusive Klassenzusammensetzung

Ein genauer Kriterienkatalog für die Aufnahme in die Klassenzusammensetzung soll ausgearbeitet werden. Bei der Klassenzusammensetzung soll darauf geachtet werden,

Geräteeinsatz, Ankäufe und Anschaffungen

Evaluation

Das Tabletprojekt soll in Zusammenarbeit mit der AG Evaluation an der Schule kontinuierlich evaluiert werden.

Teilziele 

 

 

2017/18

Zeitraum

Aufgabenbeschreibung

Bearbeitungs-status

September

Verantwortlichkeiten schaffen:
AG Tabletklassen und KIT - Verantwortliche definieren, Rahmenbedingungen und Aufgabenfelder definieren

September

Projekt “Klassenzimmer der Zukunft” 
mit Roland Burger auf Validität und Langfristigkeit überprüfen, eventuelle Alternativen suchen - Verantwortliche definieren.

September

Ausarbeitung eines genauen Kriterienkataloges 
für die Aufnahme und die Klassenzusammensetzung. Bei der Klassenzusammensetzung soll darauf geachtet werden,

  1. SuS mit besonderen Bedürfnissen (Beschreibungen und Funktionsdiagnosen) bevorzugt zu behandeln, wenn deren Schwächen mit Tablets gut ausgeglichen werden können (z.B. LRS, Schwerhörigkeit usw.)
  2. SuS mit Migrationshintergrund unterzubringen
  3. Den Klassen eine Integrationslehrperson zuzuweisen, die technische Kenntnisse hat
  4. Persönliche Unterrichtsevaluation der KIT- und Tabletlehrpersonen einzufordern

Zeitraum

Aufgabenbeschreibung

Verantwortlich/ Bearbeitungs-status

August

Stundenplanerstellung:

Tablet-Stammtisch Möglichkeiten schaffen

September

Lehrplanüberarbeitung Tabletklassen und in reduzierter Form für die KIT-Klassen 

laut im Dreijahresplan festgelegten Punkten, Orientierung am europäischen Computerführerschein,

Experten für die Überarbeitung des Lehrplanes holen (BIP, Externe Experten)

September

FG KIT:  Einsatzszenarien erarbeiten

für Tablets, die aus den Beständen der Schule stammen und nicht mehr in den Klassen verwendet werden (z.B. Bibliothek).

September/Oktober

Planung des Pädagogischen Tages 

rund um das Thema Digitale Medien

September/Oktober

Schulinterne Fortbildungen 

durch Lehrpersonen zu innovativen Anwendungen und Web 2.0 (Englisch- und Italienischlehrerinnen für Sprache) - Referent/innen finden, Termine planen

Oktober-Juni

Tablet-Fachgruppen- und Kit-Fachgruppentreffen einplanen

Oktober-Juni

Anlegen einer Sammlung von speziellen Apps und Programmen für besondere Bedürfnisse, Anlegen von Verzeichnissen mit hilfreichen Programmen bzw. mit erfolgreichen Unterrichtsbeispielen. Verantwortlichkeit abklären: Wer übernimmt Koordination? Wie aufbauen, dass alle Lp Zugang haben und die Möglichkeit, nachzuschauen? Google Drive?

Team-/Hospitationsstunden ermöglichen: Kontinuierliche Einführung neuer Lehrpersonen in den Unterricht mit Tablets, um eventuelle Ausfälle abzufedern

Nicht-Tablet-Züge:

Angebote rund um Tablets und Technik in der Lernberatung vorsehen (z.B. Lego-Roboter) und für alle Lehrpersonen sichtbar machen

Besuch der Postpolizei 

für Lehrpersonen und SchülerInnen

Besuch von Experten zu technischen Themen (Thema definieren)

Arbeitsgruppen wie Begabungsförderung in die Entwicklung von Unterrichtskonzepten in den Tabletklassen einbinden

Evaluation Elternmeinungen:

Schuljahr 2017/18 durch Evaluationsgruppe

 

 

2018/19

Zeitraum

Aufgabenbeschreibung

Verantwortlich/ Bearbeitungs-status

August

Stundenplanerstellung: Tablet-Stammtisch Möglichkeiten schaffen

September

Planung des Pädagogischen Tages rund um das Thema Freies Lernen und Einsatz von digitalen Medien

September-Oktober

Schulinterne Fortbildungen durch Lehrpersonen zu innovativen Anwendungen und Web 2.0 (Web 2.0) - Referent/innen finden, Termine planen

Oktober-Juni

Tablet-Fachgruppen- und Kit-Fachgruppentreffen einplanen

Fortführung der Sammlung von speziellen Apps und Programmen, Vorstellung im Plenum

Team-/Hospitationsstunden ermöglichen: Kontinuierliche Einführung neuer Lehrpersonen in den Unterricht mit Tablets, um eventuelle Ausfälle abzufedern

Besuch der Postpolizei für Lehrpersonen und SchülerInnen

Besuch von Experten zu technischen Themen (Thema definieren)

Evaluation Elternmeinungen: durch Evaluationsgruppe

Arbeitsgruppen wie Begabungsförderung in die Entwicklung von Unterrichtskonzepten in den Tabletklassen einbinden

Überprüfung Ausstattung der Klassen (Beamer, Smartboards) auf einem aktuellen Stand halten und auf die gesamte Schule auslegen

 

 2019/20

Zeitraum

Aufgabenbeschreibung

Verantwortlich/ Bearbeitungs-status

August

Stundenplanerstellung: Tablet-Stammtisch Möglichkeiten schaffen

September

Schulinterne Fortbildungen 

durch Lehrpersonen zu innovativen Anwendungen und Web 2.0 - Referent/innen finden, Termine planen

September-Juni

Tablet-Fachgruppen- und Kit-Fachgruppentreffen einplanen

Fortführung der Sammlung 

von speziellen Apps und Programmen

Team-/Hospitationsstunden ermöglichen: Kontinuierliche Einführung neuer Lehrpersonen in den Unterricht mit Tablets, um eventuelle Ausfälle abzufedern

Besuch der Postpolizei 

für Lehrpersonen und SchülerInnen

Besuch von Experten 

zu technischen Themen (Thema definieren)

Arbeitsgruppen wie Begabungsförderung in die Entwicklung von Unterrichtskonzepten in den Tabletklassen einbinden

Evaluation Lehrpläne KIT/Tabletklassen: Nach einer Testphase sind die Lehrpläne auf ihre Validität zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten - AG Evaluation + AG KIT

Evaluation Dreijahresplan 

Sind die Ziele erreicht worden?