Offline-Caching mit GSAK und GDAK

Eine kurze Einführung


Inhaltsverzeichnis


1. Einführung

2. Vorbereitung

3. Eure GSAK-Datenbank in ein  Cloud-Drive exportieren

3.1. Die Datenbank vorbereiten

3.2. Die Datenbank in das Cloud-Drive übertragen

4. Euer Smartphone vorbereiten

4.1. Offline-Karten

4.2. Offline-Routing mit BRouter

4.3. Foldersync oder FX File Explorer einrichten

4.4. GDAK installieren, einrichten und nutzen

5. Zusammenfassung

6. Anhang

6.1. Danksagung

6.2. Copyright

6.3. Lizenz


1. Einführung

Wer kennt es nicht, das Gefühl heraufziehender Verzweiflung, wenn man mitten im Wald Vollzugriff auf ein Cachelisting benötigt - und keinen Empfang hat? Die Lösung heißt natürlich “Offline-Fähigkeit”, umgangssprachlich auch “papierloses Cachen” genannt. Groundspeak (im Folgenden “GS” für Groundspeak Inc.) hat leider einige Hürden eingebaut, die es auch erfahrenen Cachern schwer machen, wirklich offline-fähig zu werden.

Ziel dieses Dokuments ist es, Euch einen einfachen und effizienten Weg zu zeigen, wie Ihr offline-fähig werdet. Eine Einführung in GSAK selbst findet Ihr in unseren Präsentationsfolien.

Im Ergebnis soll Euch folgendes gelingen:

  1. Ihr könnt - unabhängig von Eurem GPS-Empfänger (im Folgenden “GPSr” für GPS Receiver) - mittels eines Smartphones oder eines Tablets Caches auch bei fehlendem Netzempfang anzeigen und gegebenenfalls bearbeiten.
  2. Die auf dem Smartphone mitgeführten Caches enthalten die gleichen Informationen (z.B. geänderte oder hinzugefügte Wegpunkte) wie in GSAK.
  3. Alle Bilder (egal, ob aus dem Listing, Spoiler, oder Bilder aus Logs) sind auf dem Smartphone.

Hierbei gehen wir von folgenden Annahmen aus, die nicht zwingend erforderlich sind, aber die Arbeit teilweise erheblich erleichtern:

  1. Ihr verfügt über eine installierte und lauffähige, aktuelle Version von GSAK.
  2. Ihr verfügt über eine installierte und lauffähige, aktuelle Version von GDAK, dem Global Droid Army Knife, d.h. der von uns verwendeten Android-Geocaching-Software.
  3. Ihr wisst, wie man Makros in GSAK installiert und ausführt.
  4. Ihr verfügt über ein Konto bei Dropbox oder einem anderen Cloud-Storage-Anbieter.

Der Arbeitsaufwand für die Umsetzung dieser Kurzanleitung dürfte bei weniger als einer Stunde liegen.

Bitte folgt der Anleitung Schritt für Schritt. Wir haben mit Unterstützung befreundeter Cacher sichergestellt, dass sie so, wie hier beschrieben, funktioniert, übernehmen aber keine Garantie dafür, dass sie das auch tut, wenn Ihr eigene Ideen entwickelt.

Das ist alles. Im Menü “Datei” oben links könnt Ihr diese Datei als PDF, Word oder Open Document herunterladen. Wir hoffen, Ihr habt so viel Spaß beim Lesen wie wir beim Schreiben!

Und damit genug der Vorrede!


2. Vorbereitung

Zunächst müsst Ihr folgende GSAK-Makros installieren:

  1. GdakDataEditor.gsk: Dieses Makro erlaubt es Euch, aus GSAK Datenbanken und Bilder in Euer Cloud-Drive hochzuladen.
  2. GrabbedImagesCopy_FromFilterOnly.gsk: Ein Helfermakro für GdakDataEditor.gsk, mit dem wir die Bilder ins Cloud-Drive übertragen.

Außerdem braucht Ihr noch eine Möglichkeit, die GSAK-Datenbank auf Euer Smartphone zu kopieren. Wie das geht, erklären wir weiter unten.

Schließlich braucht Ihr sinnvollerweise offline-fähige Karten und ein Navigationsprogramm auf Eurem Smartphone. Was Ihr hierfür braucht, erklären wir Euch ebenfalls weiter unten.


3. Eure GSAK-Datenbank in ein  Cloud-Drive exportieren

Eins vorweg: Ihr müsst nicht den Umweg über ein Cloud-Drive nehmen. Wenn Ihr im GDAK-Database-Editor-Makro “USB Device/HD Folder” wählt, könnt Ihr direkt auf ein angeschlossenes Mobiltelefon oder Tablet schreiben.

3.1. Die Datenbank vorbereiten

Einer der großen Vorteile von GSAK gegenüber anderen Programmen zur Cache-Verwaltung ist, dass man in ihm diverse Optimierungen des Datenmaterials vornehmen kann. Stellvertretend für viele weitere seien zwei konkrete Beispiele genannt:

  1. Korrigierte Koordinaten: GSAK ist eine Datenbankoberfläche. Caches von Groundspeak können mit seiner Hilfe um weitere Informationen erweitert werden. In unserer Anleitung “Mysteries verwalten mit GSAK” erklären wir detailliert, wie das funktioniert. An dieser Stelle sei nur erwähnt, dass Caches mit korrigierten Koordinaten auf dem Smartphone als solche erkennbar markiert werden, was immens praktisch ist, wenn man in einer fremden Umgebung mit gelösten Caches unterwegs ist.
  2. Unterwegpunkte: GSAK erlaubt es einem, am heimischen PC beliebige Unterwegpunkte hinzuzufügen, so dass Ihr im Felde z.B. wisst, welcher Parkplatz im Geochecker stand.

GSAK ermöglicht es Euch darüber hinaus, weitere Informationen zu einem Cache hinzuzufügen, die möglicherweise nützlich sein können. So könnt Ihr mit dem Makro AddMDCachingPoints.gsk die MDCachingPoints der Caches hinzufügen oder mit FriendsLastFound.gsk die Fund-Logs Eurer Freunde herunterladen und sehen, wer von ihnen möglicherweise als Telefonjoker zur Verfügung steht.

Schließlich müsst Ihr noch im Menü Datenbank mit “Bilder herunterladen” die Bilder für die Datenbank herunterladen:

Wir laden einfach auch mal die Log-Bilder mit herunter, denn die können im Bunker echt nützlich sein…

Dann warten wir. Abhängig davon, wieviele Caches Ihr im aktuellen Filter habt, warten wir sehr lange… aber dann kann es weitergehen.

3.2. Die Datenbank in das Cloud-Drive übertragen

Nachdem Ihr jetzt Eure GSAK-Datenbank auf einem aktuellen Stand habt, ist es an der Zeit, sie Eurem Smartphone zugänglich zu machen. Hierfür ist es nötig, sie zunächst in Eurem Cloud-Drive abzulegen. Das Werkzeug der Wahl hierfür ist das Makro GdakDataEditor.gsk. Mittels dieses Makros könnt Ihr ausgewählte Datenbanken und die dazugehörigen Bilder in das Cloud-Drive hochladen.

Was genau macht dieses Makro?

  1. Es lässt Euch GSAK-Datenbanken auswählen, die Ihr übertragen wollt.
  2. Es lässt Euch die Bilder genau dieser Datenbanken übertragen. Das geht mit dem Makro GrabbedImagesCopy_FromFilterOnly.
  3. Es lässt Euch bei Bedarf auch nur die Ergebnisse eines Filters oder verfügbare Caches übertragen (was wir in dieser dieser Anleitung nicht behandeln).

Was genau müsst Ihr tun? Eigentlich nicht viel. Ihr müsst im rechten Fenster diejenigen Datenbanken auswählen, die Ihr in das Cloud-Drive hochladen wollt. Im linken Fenster solltet Ihr eintragen, welche Datenbanken (bzw. Teile derselben) Ihr hochladen wollt - und ob Ihr Bilder hochladen wollt.

Im Beispiel (siehe Screenshot) haben wir eine Datenbank sowie die dazugehörigen Caches ausgewählt. Wenn wir auf “Process and transfer to Device” drücken, werden die Datenbanken samt Bildern in das Cloud-Drive hochgeladen.

Jetzt drücken wir auf den Knopf “Process and Transfer to Device”. Zuerst werden die Caches in den Cloud-Ordner übertragen. Dann meldet sich das Makro GrabbedImagesCopy_FromFilterOnly - und hier nehmen wir einige Änderungen vor!

  1. Im Formularbereich “Copy” geben wir den Ordner “GrabbedImages” im Cloud-Ordner an. Falls nicht vorhanden, bitte anlegen.
  2. Dort löschen wir auch immer alle Bilder. Ihr habt ja noch eine lokale Kopie im Bilder-Ordner von GSAK.
  3. Wir kopieren “CacheImages” und “LogImages”. Letzteres ist Geschmackssache, aber wir  finden es nützlich. Im Fomularbereich “Extra options” drücken wir auf “Extra Settings & Info”. Nachdem Ihr die folgenden Einstellungen vorgenommen habt, sollte es dort so aussehen:
  4. Wir nehmen in den “Extra Settings & Info” folgende Einstellungen vor (wichtig: falls Ihr  IrfanView nicht installiert habt, nehmt bei 5 nur “Copy”, nicht “Copy Rebuild”):

    Punkt 4 ist Geschmackssache. Ihr müsst Ihn nicht setzen. Schaut im Zweifel erst einmal, ob Ihr ohne ihn klarkommt.
  5. “Save & Exit”, dann unten links “GO”. Dann rödelt das Makro ein wenig vor sich hin. Einige Minuten oder Stunden später landen die Ordner mit ihren Bildern dann in der Cloud. Üblicherweise melden sich die Cloud-Programme für Windows, wenn die Übertragung abgeschlossen ist.

Und das war es eigentlich auch schon. Das Makro merkt sich diese Einstellungen. Wir nutzen üblicherweise unsere Datenbanken “Gelegt”, “Gefunden” und “0 Temp” (in der die Caches gespeichert sind, die wir suchen). Aber Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

4. Euer Smartphone vorbereiten

4.1. Offline-Karten

GDAK (aber auch c:geo und Whereyougo) kann Offline-Karten für einzelne Bundesländer, für ganz Deutschland oder für andere Regionen und Länder der Welt verwenden. Ihr findet solche Karten auf Mapsforge, openandromaps oder der Seite der OSM-Freizeitkarte. Speichert die Karte(n) auf Eurem Android-Smartphone. GDAK sucht per default in seinem eigenen Verzeichnis. Aber Ihr könnt die Karten auch an einem Ort speichern und anschließend in den Karteneinstellungen von GDAK auf diesen Ordner verweisen.

Im Kartenmenü von GDAK müsst Ihr den Kartenmodus (“Map Mode”) auf “Mapsforge offline Tile source” einstellen. Ihr könnt in dem Menü auch einzelne Karten aktivieren oder deaktivieren. Falls Ihr keine spezielle Karte auswählt, werden alle Karten genutzt.

Wir empfehlen darüber hinaus, ein anderes Kartenthema als das normale der OSM-Freizeitkarte zu verwenden. Einige Themen finden sich auf openandromaps. Wir nutzen das Freizeitkarte-V4 Theme mit der Android-Freizeitkarte.

 In GDAK kann man die Themes wie folgt freischalten:

  1. In der Kartenansicht  rechts oben das Einstellungsmenü (mit den drei Punkten) wählen.
  2. Unter Map Settings  Map theme > External  wählen.
  3. Dann die xml-datei im themes-verzeichnis wählen.

Gleich darunter lässt sich das Theme anpassen (Style preferences).

4.2. Offline-Routing mit BRouter

BRouter ist eine App für Android, mittels derer Ihr auch was das Routing angeht offline-fähig werdet. BRouter funktioniert perfekt mit Locus oder OruxMaps. Ihr findet weitere Informationen über die App auf ihrer Homepage. Eine gute deutschsprachige Beschreibung findet Ihr hier und im untenstehenden YouTube-Video:

4.3. Foldersync oder FX File Explorer einrichten

Sobald die Daten einmal in dem Cloud-Drive liegen, müssen sie irgendwie auf das Smartphone übertragen werden. Wir haben mit zwei Applikationen gute Erfahrungen gemacht:

  1. Foldersync: Diese App erlaubt es Euch, die Synchronisation zwischen Cloud-Drive und Smartphone zu automatisieren.
  1. Im Bereich “Accounts” den Button “+” drücken, um eine Verknüpfung mit eurem Cloud-Drive-Account anzulegen.
  2. Anschließend im Bereich “Ordnerpaare” wieder das “+” drücken und in der  folgenden Ansicht bei Konto das eben angelegte auswählen.
  3. Richtung: “Zu lokalem Ordner
  4. Ordner auf Server: in Eurem Cloud-Drive den GSAK-Ordner auswählen.
  5. Lokaler Ordner: auf Eurem Androiden den Zielordner auswählen. Falls ihr noch keinen habt, könnt Ihr hier mit “+” gleich einen anlegen, bspw. (intern/sdcard)/GDAK.
  6. Bei Terminplanung lässt sich ein automatisches Synchronisationsintervall einstellen, z.B. 1x täglich oder alle 6 Stunden.
  7. Bei Synchronisations-Optionen aktivieren: Unterordner synchronisieren, Synchronisiere gelöschte Dateien.
  8. Bei Verbindung: am besten nur “Verwende WLAN” aktivieren, ansonsten schlägt’s auf den Datentarif.

Speichern. Und nun könnt ihr auch schon “SYNC” drücken und im Menüpunkt “Synchronisations-Status” dem Sync zugucken.

  1. FX File Explorer: Diese App ist kostenfrei und einer der besten Dateimanager, die wir kennen. Unter anderem kann sie mit ZIP- und RAR-Dateien umgehen. Und sie kann auch - weshalb wir sie hier gesondert erwähnen - Cloud-Dienste einbinden. Konkret hier also: Google Drive.

Oben: Cloud-Drive auf dem Smartphone.
Unten: Lokaler  Ordner auf dem Smartphone.
Beide in FX File Explorer.

4.4. GDAK installieren, einrichten und nutzen

Das Geocaching Droid Army Knife (kurz: “GDAK”) findet Ihr im Google Play Store (Download). Falls Euch die App gefällt, könnt Ihr den Entwickler durch den Kauf der werbefreien Vollversion unterstützen, die ansonsten über keine weitere Funktionalität verfügt.

Nachdem Ihr die App installiert habt, müsst Ihr sie zunächst einmal starten. Dann loggt Ihr Euch mittels “Login GC” mit Euren Login-Daten für Groundspeak ein:

Außerdem solltet Ihr noch den Pfad zu den offline verfügbaren Bildern setzen:

Dann wählt Ihr in Einstellungen (“Settings”) (1) das GDAK-Verzeichnis (“Choose GDAK dir”) und (2) bestätigt die Auswahl):

Anschließend könnt Ihr die Applikation wie jede andere Geocaching-App nutzen. Eure frisch hochgeladene GSAK-Datenbank ist im entsprechenden Auswahlmenü vorhanden. Eine ausführliche Bedienungsanleitung für GDAK findet ihr auf der Website der App: http://gdak.wolojoli.nl/.

Falls Ihr offline zur Verfügung stehende Bilder einbinden wollt, müsst Ihr (s.o) noch im GDAK-Hauptbildschirm unter Settings "Path to grabbed images (GSAK users only)" einstellen.

Hier noch ein paar Screenshots als Anregung. Wir nutzen auf dem Smartphone nichts Anderes als GDAK. Nicht, weil andere Apps schlechter wären, sondern weil es für uns die schnellste und bequemste Methode ist, bereits in GSAK vorhandene Datenbanken unterwegs offline nutzen zu können.



5. Zusammenfassung

Wenn Ihr dieser Anleitung Schritt für Schritt gefolgt seid, dann solltet Ihr jetzt folgendes tun können:

  1. GSAK-Datenbanken auf ein Cloud-Drive hochladen.
  2. GSAK-Datenbanken in GDAK auf Eurem Android-Smartphone nutzen.
  3. Mit diesem Android-Smartphone erfolgreich Caches finden.

Aber das ist natürlich nicht alles. Ihr habt bei fast jedem der oben beschriebenen Schritte die Möglichkeit, eigene Einstellungen vorzunehmen oder vorhandene Funktionalitäten anzupassen oder zu erweitern. Aber Euch das alles vorzustellen, war nicht Sinn und Zweck dieser kleinen Anleitung.

Falls Euch diese Anleitung gefällt, würden wir uns freuen, wenn Ihr sie verbessert und erweitert. Auf der nächsten Seite findet Ihr die Lizenz, unter der das Dokument steht. Ihr könnt damit eigentlich alles machen - außer Geld zu verdienen.

In diesem Sinne: Geht raus und sucht Dosen!

6. Anhang

6.1. Danksagung

Wir möchten den folgenden Geocachern herzlichst für Ihre Unterstützung, Ideen und Korrekturvorschläge danken:

  1. RadlerAndi
  2. Eastpak1984
  3. starfish
  4. Aus anderen Foren:


6.2. Copyright

Diese Anleitung wurde von RNKBerlin erstellt. Wir stellen sie unter der umseitig genannten Lizenz zu Eurer Verfügung. Fühlt Euch frei sie zu verändern, zu ergänzen oder zu korrigieren.

Im Gegenzug würden wir uns freuen, wenn der Ursprung der Anleitung erwähnt wird und ihr uns eine Kopie Eurer Änderungen zukommen lassen könntet. In der Summe entsteht so vielleicht irgendwann eine umfassende Anleitung zum Thema.

Ihr erreicht uns unter robin-gsak@wampenschleifer.de.


6.3. Lizenz

Dies ist eine alltagssprachliche Zusammenfassung der Lizenz (die diese nicht ersetzt).

Haftungsbeschränkung

Sie dürfen:

Der Lizenzgeber kann diese Freiheiten nicht widerrufen solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten.

Unter folgenden Bedingungen:

Hinweise:

Sie müssen sich nicht an diese Lizenz halten hinsichtlich solcher Teile des Materials, die gemeinfrei sind, oder soweit Ihre Nutzungshandlungen durch Ausnahmen und Schranken des Urheberrechts gedeckt sind.

Es werden keine Garantien gegeben und auch keine Gewähr geleistet. Die Lizenz verschafft Ihnen möglicherweise nicht alle Erlaubnisse, die Sie für die jeweilige Nutzung brauchen. Es können beispielsweise andere Rechte wie Persönlichkeits- und Datenschutzrechte zu beachten sein, die Ihre Nutzung des Materials entsprechend beschränken.

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