Produktübersicht

Neuheiten finden Sie hier.

Vorwort

Die Telematik Fuhrparkmanagement-Anwendung umfasst eine solide Palette von Tools  zur Verwaltung und Analyse der vom Telematikgerät gesendeten Daten.

Unterstützte Software

Browser

Im Zuge der Innovation integrieren wir zahlreiche neue Internet-Funktionen in das Produktangebot. Um die erweiterten Funktionen der Anwendung nutzen zu können, benötigen Sie einen aktuellen Browser.

Plattformen

Einführung

Installation der Hardware

Zur Vorbereitung, Durchführung und zum Test der Installation Ihrer Hardware bitte die  Produktübersicht sorgfältig lesen und genau befolgen. Die neueste Version der Nutzungsbeschränkungen finden Sie in diesem Dokument.

Installation der Software

Erstellen Sie nun eine Datenbank für Ihren Fuhrpark über die Registrierungsseite. Kurz nach Registrierung erhalten Sie eine E-Mailbestätigung mit einem Link zu Ihrer Datenbank. Klicken Sie ihn an und melden Sie sich an.

Anmerkung: Denken Sie daran, dass für die Datenbank Ihr Benutzername der Firmenname ist, den zuvor eingegeben haben. Mit diesen Daten melden Sie sich an.

Führen Sie nach der Anmeldung die folgenden Schritte aus, um Ihr Fahrzeug zu konfigurieren:

Fügen Sie Ihr Fahrzeug hinzu

Navigieren Sie unter den Optionen auf der linken Seite zu Fahrzeuge. Klicken Sie auf Hinzufügen und danach auf Fahrzeug hinzufügen. Geben Sie die Seriennummer des Telematikgeräts und einen Fahrzeugnamen ein und klicken Sie auf OK. Wir empfehlen einen Fahrzeugnamen wie „Automarke–Modell-Jahr“ oder, wenn Sie es bevorzugen, den Namen des Fahrers.

Probefahrt

Am besten können Sie die zahlreichen Funktionen kennenlernen, indem Sie eine Probefahrt mit Ihrem Telematikgerät unternehmen.

Sehen Sie sich Ihre Fahrt an

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Datenbank an, klicken Sie links bei den Optionen auf Karten. 
  2. Klicken Sie auf Ihr Fahrzeug, worauf dessen aktuelle Position auf der Karte angezeigt wird.
  3. Klicken Sie auf Fahrtenhistorie, um zu sehen, wohin das Fahrzeug heute gefahren ist.

Fahrzeuge konfigurieren

Die Ansicht Fahrzeuge (Menü > Fahrzeuge) zeigt die Fahrzeuge in Ihrer Datenbank an und lässt Sie Fahrzeuge hinzufügen oder die Einstellungen vorhandener Fahrzeuge ändern.

Hauptmenü

Das Hauptmenü auf der linken Seite bietet einfachen Zugriff auf die Karte, Fahrzeuge, Kraftstoff- und Stromverbrauch, Zonen, Regeln, Administration und weitere wichtige Funktionen. Um eine Seite schnell zu finden, durchsuchen Sie das Menü nach einem Stichwort oder Namen.

Um das Menü zu durchsuchen, klicken Sie auf das Lupensymbol oben im Menü.

Tipp: Verwenden Sie die Tastenkombination Umschalt + F, um das Menü schnell zu durchsuchen.

Ein Fahrzeug hinzufügen

Klicken Sie auf Hinzufügen und danach auf Gerät hinzufügen. Auf der Seite Fahrzeug Hinzufügen können Sie die Seriennummer des Telematikgeräts mit der Fahrzeugbeschreibung verknüpfen. Klicken Sie oben auf der Seite auf OK um die Hinzufügung abzuschließen.

Mehrere Fahrzeuge importieren

Mit dem Quick Import-Tool können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig importiert werden. Klicken Sie auf Hinzufügen und danach auf Quick Import, um einen neuen Dialog zu öffnen. Im Textfeld geben Sie eine Geräte-Seriennummer pro Linie - zusammen mit einer kurzen Beschreibung des Geräts -ein. Sie haben auch die Möglichkeit, die VIN/PIN beim Importieren von Fahrzeugen anzugeben.

Hinweis: Wenn ein Fahrzeug keine VIN hat, weisen OEM-Datenanbieter dem Fahrzeug eine einzigartige PIN zu. Typische Beispiele für Fahrzeuge ohne VIN sind Erdbaumaschinen (Bulldozer, Bagger usw.). 

Klicken Sie dann auf die Importieren -Schaltfläche, um mit dem Import Ihrer Geräte zu beginnen.

Ein Fahrzeug bearbeiten

Um ein Fahrzeugbearbeitung, wählen Sie es aus der Liste aus. Sie können Angaben zum Gerät, Rückmeldungen an den Fahrer oder die Gruppen, denen das Gerät zugeordnet ist, verändern, indem Sie den entsprechenden Reiter auswählen.

Anmerkung: In den meisten Fällen sind die Voreinstellungen für die Installierung neuer Fahrzeuge geeignet.

Rückmeldung an den Fahrer

Akustische Warnsignale im Fahrzeug können unverzüglich das Fahrerverhalten ihrer Fahrer auf der Straße  verbessern, indem sie sie auf unsichere oder potenziell riskante Zwischenfälle beim Fahren hinweisen. Sie können Warnsignale für eine Reihe von Zwischenfällen einstellen wie nicht angelegte Sicherheitsgurte oder Geschwindigkeitsüberschreitung. Wenn ein Zwischenfall ausgelöst wird, muss der Fahrer sein Fahrverhalten korrigieren, um das Warnsignal abzustellen.

Mit Rückmeldungen an den Fahrer können Sie ein Sicherheitsprogramm für Ihren ganzen Fuhrpark entwickeln, das ohne direktes Eingreifen funktioniert. Ihre Fuhrparkmanager können diese Daten anhand von Echtzeit-Berichterstattung überprüfen (siehe Berichte). Zusätzlich kann das System so eingestellt werden werden, dass es, wenn Fahrer Zwischenfälle auslösen,  E-Mails oder Textnachrichten versendet (siehe Ausnahmen).

Gruppen

Gruppen hilft Ihnen Ihre Fahrzeuge, Benutzer und Zonen zu organisieren.

Zur Organisation Ihres Fuhrparks können Sie Fahrzeuge gruppieren, um sie auf verschiedene Bereiche aufzuteilen. Bei mehreren Benutzerkonten mit Zugriff auf die Anwendung kann Benutzern Zugriff auf alle oder nur einzelne Gruppen erteilt werden. Gruppen können nach Fahrzeugkategorien, Regionen, Managern oder Ausnahmen gebildet werden werden; die Gestaltung steht Ihrem Unternehmen offen.

Zusätzliche Informationen über die Einrichtung neuer und die Administration bestehender Gruppen finden Sie in dem Kapitel Gruppen.

Installationsprotokoll

Sie können auf den Installationsverlauf für alle Fahrzeuge zugreifen, indem Sie auf Mehr > Installationsprotokoll klicken. Die Installationsprotokoll ist ein Bericht mit den Daten, die bei der ursprünglichen Installation des Geräts im Fahrzeug aufgezeichnet wurden. Dazu können Informationen wie das Datum der Installation, der Namen des Installierers und die Seriennummer des Geräts gehören.

Support Services

Support Services ist eine Support-Plattform mit vollem Funktionsumfang, die direkt über die Anwendung „Flottenmanagement“ verfügbar ist. Mit Support Services können Benutzer – ohne die Anwendung zu verlassen – mit Support- und Schulungsexperten zusammenarbeiten, um Hilfe zu erhalten, Probleme zu lösen oder Schulungen anzufordern.

Support-Anfragen können durch Senden eines Tickets oder durch Kontaktaufnahme mit einem Agenten über die Live-Chat-Funktion eingereicht werden. Sobald ein Ticket eingereicht wurde, können die Benutzer den Workflow zur Lösungsfindung verfolgen und bei Bedarf dazu beitragen. Bei Problemen mit bekannter Ursache können sich Benutzer bekannte Probleme für die neuesten Behelfslösungen anzeigen lassen.

Schulungsanforderungen können auch durch Einreichen eines Tickets erfolgen. Benutzer können aus einem Paket selbst zusammengestellter Onboarding-Workflows oder personalisierter One-to-One-Schulungen mit einem Account Training Specialist wählen. Sobald ein Ticket eingereicht wird, sind die Benutzer mit Schulungsexperten verbunden, die die Schulungsmaßnahme individuell benutzerfreundlich anpassen und planen.        

Durch die Zentralisierung des Zugriffs auf Technologie- und Schulungsanbieter bietet Support Services eine einheitliche kompakte Ansicht der Tickets, mit der die Benutzer Tickets direkt in der Anwendung „Flottenmanagement“ suchen, sortieren und filtern können.  

Um auf Support Services zuzugreifen, navigieren Sie vom Hauptmenü aus zu Erste Schritte & Hilfe und führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

Support-Tickets

  1. Wählen Sie aus dem Untermenü Support... > Support-Tickets.
  2. Klicken Sie auf Support-Ticket hinzufügen und füllen Sie alle Felder aus.
  3. Klicken Sie auf Speichern, um das Ticket zu senden.

Schulungs-Tickets

  1. Wählen Sie aus dem Untermenü Support...> Schulungs-Tickets.
  2. Klicken Sie auf Schulungs-Ticket hinzufügen und füllen Sie alle Felder aus.
  3. Klicken Sie auf Speichern, um das Ticket zu senden.

Bekannte Probleme

  1. Wählen Sie aus dem Untermenü Support… > Bekannte Probleme.
  2. Überprüfen Sie Probleme und Behelfslösungen nach Bedarf.

Kontakt

  1. Wählen Sie aus dem Untermenü Support… > Kontakt.
  2. Falls Sie dies wünschen, können Sie sich wie angegeben per E-Mail oder Telefon an den Support wenden.

Weitere Informationen zu Support Services finden Sie im Benutzerhandbuch zu Support Services (auf Englisch).

Live-Karten

Um die aktuelle Position Ihres Fahrzeugs auf der Karte zu sehen, klicken Sie im Hauptmenü auf Karte oder linken Sie hier. Wählen Sie Ihr(e) Fahrzeug(e) anhand der Suchleiste aus. Die aktuelle Fahrzeugposition wird dann auf der Karte angezeigt. Wenn sich in Ihrer Datenbank mehr als 50 Fahrzeuge befinden, bleibt die Karte leer, bis Sie im Suchfeld auf Alle wählen klicken.

Filter

Wenn Sie die Karte oder andere Komponenten Ihres Fuhrparks ansehen, haben Sie die Möglichkeit, nur bestimmte Fahrzeuggruppen anzuzeigen. Verwenden Sie dazu das Filterfenster oben links auf dem Bildschirm, um die anzuzeigenden Fahrzeuge auszuwählen.

Anmerkung: Der Filter wird erst sichtbar, nachdem Fahrzeuge einer oder mehreren Gruppen zugeordnet wurden. Vergewissern Sie sich zudem, dass Ihr Konto-Administrator Ihrem Benutzerkonto die erforderlichen Genehmigungen erteilt hat, um die ausgewählte Gruppe anhand des Filters einzusehen.

Kartenoptionen

Suche

Mit dem Suchfeld können Sie mühelos von einer Stelle aus nach verschiedensten Kriterien gleichzeitig suchen:

Mit dem Dropdown-Pfeil rechts vom Suchfeld können Sie Fahrzeuge und Gruppierungen durchsuchen. Wenn Sie auf ein Fahrzeug klicken, wird Ihnen dessen aktuelle Position auf der Karte angezeigt. Sie können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig suchen und auswählen.

Kartenmenü

Ansichten

Wählen Sie Karte > Ansichten > Diese Ansicht speichern, um schnell zu Gebieten, die Sie interessieren, zurückzugelangen.

Kartentyp

Die Anwendung unterstützt eine Vielzahl von Karten, was Ihnen ermöglicht, die nützlichste Karte für das Gebiet auszusuchen, das Sie interessiert. Sie können die verwendete Karte jederzeit wechseln, indem Sie erst Karte > Kartentyp und dann eine Karte aus der Liste der verfügbaren Anbieter auswählen.

Nachstehend sehen Sie einen Vergleich der Kartenfunktionen der einzelnen Anbieter. Eine ausführlichere Liste klicken Sie hier (auf Englisch).

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  • Straßen-und Satellitenkarten
  • Street View-Karten
  • Unterstützt Touch
  • Straßen-und Satellitenkarten
  • Open source
  • Unterstützt Touch
  • Straßen-und Satellitenkarten
  • Unterstützt Touch

Verwendung benutzerdefinierter Karten

Die Anwendung unterstützt benutzerdefinierten Karten. Mit diesem leistungsstarken Funktionsmerkmal kann Ihr Unternehmen geschäftsrelevante Karten gestalten, die die Fahrzeugdaten der Anwendung integrieren. Zu Anwendungsmöglichkeiten gehören kundenspezifische Informationen, unterirdische Wasserströmungen, Gemeindegrenzen, städtische Infrastrukturen (Stromleitungen, Straßen, Abwassersysteme usw.).

Die Anwendung unterstützt die Erstellung benutzerdefinierter, auf OpenLayers basierender Karten wie:

Zur Verwendung benutzerdefinierter Karten richten Sie zunächst Ihre eigene Kachel oder ArGIS-Server ein.

Mit der Anwendung werden alle Fahrten, Ausnahmen und Zonen auf Ihren benutzerdefinierten Karten zu sehen sein. Wenn die benutzerdefinierte Karte konfiguriert ist, kann man sie zum Gebrauch unter Administration> System... > Systemeinstellungen  unter dem Reiter Karten abgerufen werden..

Legende anzeigen: Ausnahmen anzeigen

Auf der angezeigten Karte befindet sich am unteren Bildschirmrand eine intelligente Legende, welche farbcodierte Ausnahmen anzeigt und so bei der Erkennung von Problemen hilft. Die Legende kann über die entsprechende Kartenoption ausgeblendet werden.

Einzelne Ausnahmen aus der Legende können Sie auf der Karte aktivieren und deaktivieren, indem Sie den Namen der Ausnahmen aus der Legende auswählen (nur Ausnahmen in der jeweiligen Ansicht werden zu sehen sein). Steht, Innerhalb der Zone gestoppt und Fahren sind immer sichtbar in der Legende.

Zonen anzeigen

Sie können entscheiden, ob Sie  Zonen auf der Karte anzeigen möchten. Klicken Sie bei offener Karte auf die Schaltfläche Karte und schalten dann auf Zonen anzeigen, um die Anzeige aller Zonen auf der Karte zu aktivieren. Klicken Sie für zusätzliche Sichtbarkeitsoptionen auf den Pfeil neben der Schaltfläche Zonen anzeigen. Die Sichtbarkeitsoptionen sind:

Anmerkung: Zonen dienen dazu, Gebiete von Interesse wie Kundengebiete, Arbeitsplätze oder Wohnsitze auszuweisen und können zur Ausnahme-Berichterstattung verwendet werden. Beziehen Sie sich dazu auf das Kapitel Zonen.

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Dynamische Kartenelemente

Den Fahrzeugsymbolen werden anhand einer vorgegebenen Palette automatisch ihre Farben zugewiesen.

Das erste Fahrzeug erscheint in der Farbe ganz links, das nächste Fahrzeug in der Farbe gleich daneben u.s.w. Sollte es mehr Fahrzeuge als Farben geben, bekommen die Fahrzeuge eine Farbe in einem helleren oder dunkleren Ton der Farben der Palette. Keine zwei Fahrzeuge haben genau dieselbe Farbe.  

Fahrende Fahrzeuge weisen einen zusätzlichen Leucht-Effekt auf, um sich von stehenden Fahrzeugen unterscheiden.

 

Wenn ein Fahrzeug als nicht kommunizierend ausgewiesen wird, erscheint es in schwarz. Ein Fahrzeug gilt unter folgenden Umständen als nicht kommunizierend:

  1. Das installierte Telematikgerät ist ein Altgerät und hat seit mindestens 72 Stunden nicht kommuniziert
  2. Das installierte Telematikgerät ist kein Altgerät und:
  1. nach der letzten Kommunikation ist das Fahrzeug in Bewegung und der letzte Kontakt liegt  mehr als 10 Minuten zurück.
  2. nach der letzten Kommunikation bewegt sich das Fahrzeug  nicht und der letzte Kontakt liegt mehr als 24 Stunden zurück.

Gruppen markieren

Mit der Einstellung Gruppen markieren werden alle Fahrzeuge, die einer bestimmten Gruppe angehören, in der für die Gruppe vorgegebenen Farbe und alle sonstigen Fahrzeuge in grau angezeigt. Der bezeichnende Text und der zutreffende Text des jeweiligen Seitenmenüs werden in der Farbe der Gruppe angezeigt, um die Mitglieder der Gruppe zu kennzeichnen.  

Gruppen markieren:

  1. Wählen Sie die Schaltfläche Karte im oberen Menü.
  2. Gruppen hervorheben auswählen.
  3. Die Gruppe auswählen, die markiert werden soll.

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Ortung

Standard-Ortung

Sie können mehrere Fahrzeuge auswählen, die auf der Karte angezeigt werden sollen. Der Kartenzoom wird automatisch angepasst, sodass alle ausgewählten Fahrzeuge zu sehen sind. Die Gerätestandorte werden basierend auf der zuletzt bekannten Position alle 15 Sekunden aktualisiert. Wenn die Position nicht übertragen werden kann (z. B. in Tiefgaragen, bei schlechter Netzabdeckung), kommt es möglicherweise zu einer verzögerten Aktualisierung. Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Cursor über das Fahrzeug bewegen, um sich so Gerätestatus, -name und -adresse anzeigen zu lassen.

Aktive Ortung (nahezu in Echtzeit)

Geräte mit aktiver Ortung senden die aktuelle Position häufiger an den Server. Mit Aktive Ortung werden die Fahrzeugstandorte jede Sekunde für bis zu 20 fahrende Fahrzeuge aktualisiert, die auf der Karte angezeigt werden und eine kontinuierliche animierte Bewegung ermöglichen. Live-serverseitige Treiberwarnungen werden auch aktiviert, indem Aktive Ortung aktiviert wird.

Hinweis: Die aktive Ortung ist nur im ProPlus-Plan verfügbar. Auf der Seite „Fahrzeug bearbeiten“ wird angegeben, dass Benutzer ihr ProPlus-Abonnement nicht fortsetzen können, wenn die aktive Ortung deaktiviert ist.

Privatmodus

Im Privatmodus können Fahrer und Fahrdienstleister die Fahrzeugortung in der Fuhrparkmanagement-Anwendung vorübergehend deaktivieren. Wenn der Privatmodus einem Fahrzeug zugewiesen ist, werden Funktionen, die GPS verwenden, beispielsweise Position, Fahrten und Geschwindigkeitsprofile, nicht in der Anwendung angezeigt. Funktionen, die kein GPS verwenden, beispielsweise Daten zu Motor und Beschleunigungsmesser, werden angezeigt. Da im Privatmodus nicht auf GPS-Daten zugegriffen werden kann, funktionieren andere Funktionen wie Berichte möglicherweise nicht wie erwartet.

Der Privatmodus ist für Zeiträume gedacht, in denen die Privatsphäre des Fahrers eine Rolle spielt, zum Beispiel wenn ein Arbeitswagen privat genutzt wird. Der Privatmodus sollte nicht zusammen mit Compliance-Funktionen wie Lenkzeit (HOS) oder Berichterstattung zu IFTA (nordamerikanisches Abkommen zur Kraftstoffbesteuerung) verwendet werden.

Der Zugriff auf den Privatmodus wird über die Ausnahmeregeln gesteuert und kann aktiviert werden, indem eine Regel für das automatische Ein- und Ausschalten des Privatmodus festgelegt wird, beispielsweise eine Regel zu Zeiten nach der Arbeitszeit.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Privatmodus zu aktivieren:

Ausnahmeregeln

Legen Sie Regeln für das automatische Ein- und Ausschalten des Privatmodus fest, beispielsweise eine Regel zu Zeiten nach der Arbeitszeit.

Marketplace-Add-in

Installieren Sie das Privatmodus-Add-In, um den Privatmodus bei Verwendung der Fuhrparkmanagement-Anwendung oder Drive-App manuell ein- und auszuschalten.

Weitere Informationen zum Privatmodus finden Sie im Benutzerhandbuch zum Privatmodus.

Interaktion mit der Karte

Auf der Kartenansicht gibt es zwei Ebenen der Interaktion:

Fahrzeuge

Wenn Sie mit der linken Maustaste auf ein Fahrzeug klicken, öffnet sich ein Menü mit verschiedenen Optionen zur Einstellung des Geräts, Zuweisung eines Fahrers und Suche nach der Adresse an der aktuellen Position.

Hinweis: Die Karte zeigt durch eine visuelle Benachrichtigung an, wenn die Zuweisung eines Fahrers zu einem Fahrzeug aufgehoben wird, der Fahrer jedoch keinem anderen Fahrzeug zugewiesen wird.

Straßen

Ein linker Mausklick auf die Straße öffnet ein Menü mit nachstehenden zusätzlichen Optionen:

  • Quadratische Zone an diesem Punkt hinzufügen: Erstellen Sie an dieser Stelle eine Zone. Diese Zone ist ein editierbares Quadrat, dessen Mittelpunkt der von Ihnen ausgewählte Punkt ist. Sie können dann die Zone benennen und deren Größe und Form verändern.
  • Nächstgelegene Fahrzeuge: Findet die Fahrzeuge, die sich am nächsten an Ihrem ausgewählten Standort befinden.
  • Adresse suchen: Zeigt die Adresse Ihres ausgewählten Standorts an. Wenn keine Straßennamen verfügbar sind, werden Längen- und Breitengrad angegeben.
  • Straßenansicht anzeigen: Zeigt die Google Street-View Ihres ausgewählten Standorts an.
  • Fahrgeschwindigkeit aktualisieren: Ermöglicht das Bearbeiten der Fahrgeschwindigkeit für eine bestimmte Straße.

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Fahrten

Fahrzeugortung

Wenn Fahrzeuge von einem Ort zum nächsten gefahren werden, speichert die Anwendung automatisch Aufzeichnungen von jeder Fahrt. Je nach dem Fahrzeug, in dem Ihr Telematikgerät installiert ist, wird anhand vielfältiger Faktoren festgestellt, wann eine Fahrt beginnt und endet.

Es ist wichtig, zu verstehen, wie eine Fahrt definiert wird. Eine Fahrt beginnt, wenn sich das Fahrzeug in Bewegung setzt und endet, wenn sich das Fahrzeug nach einem Stopp erneut in Bewegung setzt. Ein Stopp wird aufgezeichnet, wenn die Zündung abgeschaltet ist oder wenn das Fahrzeug länger als 200 Sekunden eine Geschwindigkeit von weniger als 1 km/h verzeichnet.

Zu Leerlauf kommt es, wenn das Fahrzeug bei laufendem Motor seine Position nicht ändert. Leerlauf vor Fahrtbeginn wird der vorherigen Fahrt als Leerlauf angerechnet.

Das hat zur Folge

Beispiele

Leerlaufzeit vor und nach der Fahrt

In diesem Beispiel nehmen wir an, dass A und D Motorleerlaufzeiten sind. Somit ist

die Motorleerlaufzeit der vorherigen Fahrt = A

die derzeitige Fahrt = B+C+D

die Motorleerlaufzeit der derzeitigen Fahrt = D

Leerlaufzeit während einer Fahrt

In diesem Beispiel nehmen wir an, dass B und D Motorleerlaufzeiten sind. Somit

ist die derzeitige Fahrt = A+B+C+D

sind die Leerlaufzeiten der derzeitigen Fahrt = B+D

Leerlaufzeit bei zwei Fahrten

In diesem Beispiel ist A+B die erste und C+D die zweite Fahrt. Die Motorleerlaufzeiten sind B und D, wobei B der ersten Fahrt und D der zweiten Fahrt angerechnet wird.

Nachverfolgung archivierter (historischer) Geräte

Mit der Anwendung haben Sie Zugriff auf die Echtzeitpositionen Ihres Fuhrparks und die Historie aller Orte, an denen sich Ihre Fahrzeuge befunden haben. Mit dieser Funktion können Sie in der Zeit zurückzugehen und prüfen, was zu einem früheren Zeitpunkt geschehen ist. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Fahrtenhistorie“, um die Nachverfolgung archivierter (historischer) Geräte zu aktivieren.

Bei Verwendung der Funktion Fahrtenhistorie werden die Fahrten der ausgewählten Fahrzeuge automatisch angezeigt. Auf der Tabelle wird jede einzelne Fahrt als eine einzelne Zeile dargestellt. Das erste Element in der Zeile ist die Adresse oder der Name der Zone, wo das Fahrzeug gestoppt hat.

Anmerkung: Zonennamen werden anstelle von Adressen verwendet, sobald Sie Zonen für Kundenstandorte, Arbeitsplätze und andere Orte von Interesse erstellt haben.

Wenn der Standort eine Zone ist, ist er in der Farbe unterstrichen, die die Zone kennzeichnet. Im obigen Beispiel werden gelbe und blaue Linien für spezifische Zonen verwendet.

Kartieren archivierter (historischer) Fahrten

Die Fahrtenliste zeigt, wann ein Fahrzeug eingetroffen ist, wie lange es angehalten hat, wie lange die Fahrt dauerte und welche Entfernung es bei dieser Fahrt zurückgelegt hat.

Wenn Sie eine einzelne Fahrt auswählen, wird diese auf der Karte hinzugefügt. Wenn Sie zusätzliche Fahrten auswählen, werden alle ausgewählten Fahrten gleichzeitig angezeigt. Diese Fahrten brauchen nicht auf einander folgend zu sein. Links neben der Adresse oder dem Zonennahmen der ausgewählten Fahrten steht eine schwarze Zahl, die den Platz der Fahrt in der Reihenfolge angibt. Diese entspricht der Zahl auf der Karte. Im nachstehenden Beispiel wurden drei Fahrten ausgewählt.

Tipp: Sämtliche Fahrten eines bestimmten Tages kann man schnell anhand der Datum-Schaltfläche hinzufügen.

Zur Rechten der Fahrt ist ein Pfeil zu sehen. Klicken Sie ihn an, um Optionen zur Bearbeitung dieses Gerät bearbeiten, Fahrer zuweisen, das Angaben zur Geschwindigkeitsbegrenzung für diese Fahrt einzusehen oder einen Unfall und Protokolldaten anzuzeigen. Diese Optionen werden in anderen Abschnitten eingehender behandelt.

Eine automatische Legende am unteren Rand der Karte zeigt wichtige Vorkommnisse während der Fahrten an.

Auf der Karte werden auch Ausnahmen und Stopps während der Fahrt gezeigt. Sie können Ausnahmen auf der Karte filtern, indem Sie einen der Bereiche aus der intelligenten Legende aus- oder abwählen.

Die Weglinie des Fahrzeugs ist mit der Art der Ausnahmen farbcodiert. Wurden mehrere Ausnahmen begangen, wechseln sich die Farben im Streifenmuster ab. Wenn die Ausnahmelinie zu kurz ist, um erkennbar zu sein, wird stattdessen ein Warndreieck verwendet:

Die Fahrtrichtung wird mit Pfeilen angegeben. Ein Stern mit einer Nummer zeigt einen Stopp innerhalb einer bekannten Zone an und ein Quadrat mit einer Nummer zeigt einen Stopp außerhalb einer bekannten Zone an.

Hinweis: Ein Stern ist nur für Mitglieder der Gruppe sichtbar, in der die Zone veröffentlicht wurde. Wenn das Gerät kein Mitglied der Gruppe ist, ist die Zone unbekannt und der Stopp bleibt ein Quadrat.

Wenn Sie die Maus an der Weglinie entlang bewegen, werden zusätzliche Informationen zu Ihrer Auswahl angezeigt, einschließlich:

Wenn Sie Fahrten auf einer Karte ansehen, klappt das Hauptmenü automatisch zu, um der Kartenansicht mehr Platz einzuräumen. Um das Hauptmenü wieder zu öffnen, wählen Sie den Pfeil oben links in der Ansicht.

Fahrtenhistorie

Wenn Sie in der Fahrtenhistorie-Ansicht auf die Schaltfläche Zusammenfassung klicken, wird eine Übersicht über die Fahrtinformationen des gesamten Fuhrparks angezeigt.

Anhand der Fahrtenhistorie können Sie die wichtigsten Fahrtdaten Ihres gesamten Fuhrparks vergleichen. Standardmäßig ist die Fahrzeugliste nach der Länge der während eines bestimmten Zeitraums gefahrenen Strecken sortiert. Das Tortendiagramm oben rechts zeigt die Dauer der Stopps in Kunden-, Depot-, Wohnsitz- und Nicht-Kunden-Zonen an.

Anmerkung: Wenn Sie Ihre Maus über das Tortendiagramm bewegen, erkennen Sie, wo die Fahrer ihre Zeit verbringen.

Wenn Sie Ihre Maus über die grüne Wegstreckenlinie eines jeden Fahrers bewegen, sehen Sie dessen Streckenanteil im Verhältnis zur längsten gefahrenen Wegstrecke.

Wenn Sie die Maus über das Uhren-Icon bewegen, können Sie das Verhältnis von Leerlaufzeit zur gesamten Lenkzeit überprüfen.

Geschwindigkeitsprofil

Navigieren Sie zu dem Echtzeit-Geschwindigkeitsdiagramm, indem Sie im Hauptmenü Aktivitäten > Geschwindigkeitsprofil auswählen. Auf das Geschwindigkeitsprofil können Sie auch über Dropdownliste der Fahrtenhistorie-Seite zugreifen.

So lesen Sie die Graphik: Die blaue Linie zeigt die Fahrzeuggeschwindigkeit an; die rote Linie zeigt die bekannte Geschwindigkeitsbegrenzung für diesen Bereich an; und die gelbe Linie zeigt die geschätzte Geschwindigkeitsbegrenzung an, falls die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht bekannt ist.

Quellen der angezeigten Geschwindigkeitsbegrenzungen

Auf diese Weise können dem Fahrer straßenbasierte Meldungen gesendet werden, wenn er die lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreitet. Die Daten für die angezeigten Geschwindigkeitsbegrenzungen stammen aus HERE-Karten.

Verfügbarkeit von Geschwindigkeitsbegrenzungen

Länder, für die Geschwindigkeitsbegrenzungen verfügbar sind

Geschwindigkeitsbegrenzungen können sich häufig ändern und ungenau sein. Aktualisieren können Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung einer Straße durch einen linken Mausklick auf die Straße auf der Live-Karte, wonach Sie aus dem geöffneten Menü Angezeigte Geschwindigkeitsbegrenzungen aktualisieren auswählen.

Aktualisierungen oder Änderungen der angegebenen Fahrgeschwindigkeit werden an alle Kunden weitergegeben. Auf diese Weise profitiert jeder von den von anderen vorgenommenen Änderungen. In regelmäßigen Abständen senden wir die neuesten angezeigten Geschwindigkeitsbegrenzungen an HERE, auf die dann alle Internetbenutzer zugreifen können.

Anmerkung: Aufgrund möglicher Ungenauigkeiten wegen Bauarbeiten und anderen Risikofaktoren empfehlen wir, die angezeigten Geschwindigkeitsbegrenzungen nur als Teil einer umfassenderen Sicherheitsstrategie einzusetzen.

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Zonen

Eine Zone ist ein virtueller Umkreis, in dessen Mittelpunkt sich ein reales Gebiet von Interesse befindet. Sie können Zonen verwenden, um Standorte wie Ihre Niederlassungen, Kunden, Arbeitsplätze, Flughäfen, Tankstellen, ganze Staaten oder Provinzen oder Wohnsitze zu kennzeichnen. Zusammen mit der Ausnahme-Berichterstattung sind Zonen ein wesentliches Element für die Analyse des Verhaltens Ihres Fuhrparks.

Auf dem nachstehenden Bild ist eine Fahrt angezeigt, bei der der Fahrer innerhalb einer Zone angehalten hat. Wenn Sie die Maus über den Stopp bewegen, wird der Name der Zone angezeigt.

Eine neue Zone erstellen

Um eine Zone zu erstellen, klicken Sie auf der Karten-Seite auf die Schaltfläche Zone hinzufügen oder auf der Zonen-Seite auf die Schaltfläche Hinzufügen. Sie können eine unbegrenzte Anzahl von Zonen erstellen - entweder einzeln oder mehrere gleichzeitig durch Importieren einer Liste, die Sie mit einer Tabellenkalkulationsanwendung erstellt haben.

Sie können ebenfalls schnell eine Standard-Zone erstellen, indem mit der linken Maustaste auf die Karte klicken und die Option Hier eine quadratische Zone hinzufügen auswählen. Die neu erstellte Zone können Sie danach anpassen.

Zur Festlegung der Grenzen Ihrer neuen Zone wählen Sie zunächst den Ausgangspunkt auf der Karte aus. Ziehen Sie die Grenzen, indem Sie Punkte entlang des Umkreises auswählen. Diese Punkte werden dann durch eine Linie miteinander verbunden und erscheinen in der Reihenfolge, in der Sie sie hinzugefügt haben. Die Zone schließen Sie ab, indem Sie erneut den Ausgangspunkt und dann die Schaltfläche Speichern anklicken.

Tipp: Während Sie die Zone erstellen, können Sie die runden Marker an den Ecken des Umkreises verschieben. Um einen Punkt zu entfernen, ziehen Sie ihn von der Karte.

Benutzerdefinierte Zonen

Nach der Erstellung einer Zone gelangen Sie zur Seite Zonen bearbeiten. Dort können Sie die neue Zone benennen. Dieser Name wird in Berichte und auf der Karte verwendet.

Viele der Felder für die neue Zone sind automatisch auf einen Ausgangswert eingestellt. Sie möchten jedoch vielleicht Ihre eigenen Einstellungen vornehmen und z. B. bestimmen, welcher Gruppe diese Zone zugeordnet werden soll. Im Kommentarfeld können Sie zudem weitere Informationen über die Zone eintragen, die Anzeige dieser Zone auf der Karte deaktivieren oder die Farbe, in der die Zone angezeigt wird, ändern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Zonen ist deren Kategorie. Die Zonen, die Sie erstellen, können unterschiedlichen Kategorien wie Kunden, Büros oder Wohnsitze zugeordnet werden. Durch die Verwendung von Kategorien können Sie ganz spezifische Berichte erstellen. Wenn Sie z. B. Zonen für Kunden erstellen, können Sie Berichte nach Kunden-Zonen erstellen oder filtern. Auf diese Weise kann man leicht erkennen, wann Fahrer am Kundenstandort angekommen und von dort wieder abgefahren sind.

Anmerkung: Sie können die Zone-Kategorien verwalten, indem Sie im o. g. Menü auf Typen klicken.

Die Kombination von Zonen und Echtzeitortung macht die Berichterstattung zu einem wirksamen Instrument der Produktivitätssteigerung. Meldungen über von Fahrern begangene Ausnahmen enthalten Informationen über Zonen, in deren (oder jenseits derer) sie sich befanden oder deren sie sich genähert haben. Sie haben dann verschiedene Möglichkeiten, wie:

Die Anwendung erkennt Stopps innerhalb der Zonen wie bspw. Kundenstandorte und kann auch die dort verbrachte Zeitdauer angeben.

Eine vorhandene Zone modifizieren

Um die Form eine Zone zu verändern, suchen Sie die Zone auf der Karte oder auf der Zonenliste. Wenn Sie auf der Karte auf eine Zone klicken, öffnet sich ein Menü wie in der nachstehenden Abbildung.

Klicken Sie auf Zonenform verändern, um die Grenzen der Zone modifizieren. Sie können einen neuen Punkt zur Grenze hinzufügen, indem Sie auf eine beliebige Stelle entlang der Grenze klicken. Entfernen Sie einen vorhandenen Punkt, indem Sie ihn von der Karte ziehen. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Veränderungen speichern um zum Bildschirm Zonen bearbeiten zurückzukehren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern, um Ihre Veränderungen endgültig fertigzustellen.

Anmerkung: Die Veränderung der Eigenschaften einer Zone kann sich auf künftige Daten auswirken. Sie können Daten wiederverarbeiten, um Daten aus der Vergangenheit mit zu erfassen.

Zonen entfernen

Zonen können aus der Datenbank entfernt werden, indem Sie erst eine Zone und danach Entfernen auswählen. Nach Entfernung ist die Zone nicht mehr auf der Karte zu sehen. Ihre Berichte zeigen anstelle des Zonennamens die Zonenadresse an (sofern vorhanden).

Wenn Sie das Kontrollkästchen oben rechts anklicken, um mehrere Zonen auszuwählen, können Sie mühelos mehrere Zonen gleichzeitig modifizieren oder entfernen.

Nach Auswahl Ihrer Zonen klicken Sie im oberen Menü auf Ausgewälte Zonen entfernen oder Ausgewählte Zonen bearbeiten, um die jeweiligen Zonen zu erfassen.

Anmerkung: Die Zonenliste zeigt 500 Zonen gleichzeitig an. Wenn Sie Sichtbar auswählen, wählen Sie die ganze Seite auf einmal aus.

Zonen importieren

Mit einer Tabellenkalkulationsanwendung können Sie eine Liste von Zonen erstellen, die in Ihr Konto importiert wird. Wenn Sie zahlreiche Zonen erstellen möchten, können Sie auf diese Weise Zeit sparen.

Falls Adressen für Ihre Zonen verfügbar sind, verwenden Sie bei der Erstellung einer Excel-Tabelle folgendes Format:

A

B

C

D

E

F

1*

Name

Adresse

Referenz

Kommentare

Ist die Zone kreisförmig?

Durchmesser

2

Neue Zone ohne Koordinaten

Kanada, Oakville

Dies ist eine Referenz für diese Zone

Kommentare

Nein

250

Wenn Sie Zonen in einer entlegenen Gegend erstellen, für die keine Adressen verfügbar sind, können Sie folgendes Format verwenden, das sich stattdessen geografischer Koordinaten bedient:

A

B

C

D

E

F

G

1*

Name

Latitude

Longitude

Referenz

Kommentare

Ist die Zone kreisförmig?

Durchmesser

2

Zone mit Koordinaten

43.434438

-79.709544

Dies ist eine Referenz für diese Zone

Kommentare

Ja

250

Sie werden feststellen, dass in beiden Beispielen die Referenzspalte eine Laufnummer ist, die mit 1 beginnt und dazu dient, zu prüfen, ob alle Zonen erfolgreich erstellt wurden. Der Durchmesser auf dem Maßsystem des Benutzers basiert, d.h. 250 Meter im metrischen System oder 250 Yards für die USA.

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Streckenführung

Wenn Sie die Anwendung zur Streckenoptimierung einsetzen, ist die effektive Disposition Ihrer Fahrer ein Leichtes. Auf diese Weise können Sie den Kraftstoffverbrauch, die Kilometerzahl und CO2-Emissionen senken und die Effizienz der Betriebsabläufe steigern. Als Fuhrparkmanager wissen Sie, wie wichtig es ist, präzise und schnelle Lieferungen bei gleichzeitiger hoher Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Eine Strecke erstellen

Strecken werden erstellt, indem man mehrere Zonen miteinander verbindet, um einen Weg zu ziehen. Die Strecke kann am selben Ort beginnen und enden, und Sie können Zonen in jeder beliebigen Reihenfolge hinzufügen, da die Strecke später automatisch optimiert werden kann.

So erstellen Sie eine Strecken:

  1. Navigieren Sie im Hauptmenü auf Zonen & Nachrichten > Strecken....
  2. Wählen Sie Strecken aus dem Untermenü, um die bestehenden Strecken anzuzeigen. Oder klicken Sie diesen direkten Link an.
  3. Wählen Sie aus dem oberen Menü Strecke hinzufügen aus, um eine neue Strecke zu erstellen.
  4. Wählen Sie eine Zone auf der Karte aus, um einen Ausgangspunkt für die Strecke festzulegen und klicken dann auf Wegpunkt hinzufügen. Wählen Sie danach weitere Zonen aus, die der Fahrer auf seiner Fahrt anfahren muss.
  5. Klicken Sie im oberen Menü auf Strecke speichern.

Zonen und Wegpunkte werden von Strecken gleich behandelt.

Geplante mit der tatsächlich gefahrenen Strecke vergleichen

Sie können einen Streckenplan erstellen, der eine tatsächlich gefahrene mit einer vorgegebenen Strecke vergleicht. Der Streckenplan besteht aus Ihrer Strecke, dem Zeitplan zur Durchführung und einem bestimmten Fahrer. Der Streckenplan ein wirkungsvolles Instrument, um festzustellen, wo und wann ein Fahrer unerwartet Zeit verbracht oder außerplanmäßige Pausen eingelegt hat.

  1. Navigieren Sie zu Zonen und Nachrichten >  Strecken… > Strecken und klicken dann auf bestehenden Strecke.
  2. Wählen Sie auf der Seite Strecke bearbeiten, im oberen Menü Plan erstellen, um einen Streckenplan zu erstellen.

  1. Sie können dem Streckenplan ein spezifisches Fahrzeug zuweisen, indem Sie eines aus dem Menü auswählen.

  1. Klicken Sie auf Speichern.

Der Zonenorganisator listet den Anteil jeder Zone im Zonenplan auf. Die nach der Entfernung zwischen jeder Zone geschätzten Zeiten sind angegeben. Je nach Ihren betrieblichen Anforderungen können Sie die Zeiten zwischen jeder Zone anpassen, um Lieferungen, Kundenbesuche und sonstige Handlungen zu berücksichtigen, die der Fahrer auszuführen hat.

In nachstehendem Beispiel ist vorgesehen, dass der Fahrer um 9 Uhr früh aus Köln abfährt, dann 16,30 (Kilometer oder Meilen entsprechend Ihren lokalen Präferenzen) fährt und 17 Minuten später um 9 Uhr 17 in Bonn eintrifft. Nach 5 Minuten Haltezeit sollte er aus Bonn abfahren und zu seinem nächsten Ziel unterwegs sein.

Anmerkung: Zonen und Wegpunkte werden zur Überprüfung der Stopps verwendet, können aber kein Fahrzeug nachverfolgen, das sie abfährt, ohne anzuhalten (wie z.B. ein Schneepflug).

Geplante : tatsächliche Strecke

Neben dem kartenbasierten Bericht können Sie auch einen textbasierten herunterladbaren Bericht Ihrer Streckenpläne ausführen.

Strecken aus externen Systemen importieren

Für dieses Verfahren benötigen Sie ein Software Development Kit (SDK). Im SDK ist eine Musterdatei enthalten, um Ihnen bei der Erstellung einer Streckenimport-Funktion zu helfen. Die Musterdatei vereinfacht das elementare Hinzufügen von Streckenplänen, bei dem Streckennamen, Halte-Standorte, die geschätzte Zeit für die Fahrt zu jedem Standort sowie die geschätzte Zeit für jeden Stopp anhand einer einfachen Benutzeroberfläche hinzugefügt und dann in Ihre Datenbank importiert werden.

Anmerkung: Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler für zusätzliche Informationen über SDK- Muster und um Sie bei diesem Verfahren zu unterstützen.

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Personen

Benutzer

Die Telematik-Anwendung wird von Menschen auf der ganzen Welt verwendet. Sie können Ihr Konto an Ihr lokales Datum und Zeitformat, Maßeinheiten, Ihre Zeitzone und Sprache anpassen.

Zur Änderung Ihrer persönlichen Einstellungen klicken Sie auf Ihren Kontonamen oben rechts auf dem Bildschirm und wählen auf dem Dropdown-Menü Optionen aus.

Regionale Einstellungen

Die häufigsten Einstellungen befinden sich oben auf der Optionenseite. Sie können die Maßeinheit für Geschwindigkeit und Entfernung (Kilometer bzw. Meilen), das Datumsformat, die Zeitzone und die Sprache ändern.

Gegenwärtig unterstützte Sprachen sind Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Spanisch, brasilianisches Portugiesisch und vereinfachtes Chinesisch.

Anmerkung: Wir fügen unserem Produkt ständig neue Sprachen hinzu und begrüßen Ihre Vorschläge für neue Sprachen.

Karteneinstellungen

Mit der Anwendung sind Sie in der Lage, Ihren bevorzugten Kartenanbieter auszuwählen. Standardeinstellung ist Google Maps sowie Mapbox und HERE Maps. In einigen Gebieten könnten die Bilder eines Kartenanbieters aktueller als die anderer sein. Aus diesem Grund können Sie Ihre Standardansicht anhand nachstehender Optionen ändern.

Tipp: Sie können die Ansichten (blau) in die von Ihnen gewünschte Reihenfolge ziehen und ablegen. Die oberste Ansicht wird dann als erste Ansicht verwendet.

Einstellungen der Benutzeroberfläche

Sie können die Seite ändern, die nach Anmeldung bei der Anwendung zuerst angezeigt wird, indem Sie eine aus der nachstehenden Liste der Standard-Startseiten auswählen. Neu erstellten Benutzern wird die Seite Erste Schritte gezeigt. Wenn sich diese Benutzer mit der Anwendung vertraut gemacht haben, könnte es sinnvoller sein, für erfahrene Benutzer eine andere Seite auszuwählen.

Funktionsvorschau

Sie können Funktionsvorschau aktivieren, um einige der in Entwicklung befindlichen Funktionen zu benutzen. Die Funktionen können sich jederzeit ändern, abbrechen oder ganz verschwinden und wir empfehlen Ihnen, diese nicht im betrieblichen Alltag zu verwenden. Wenn Sie beschließen, eine dieser künftigen Funktionen zu testen, laden wir Sie ein, uns über unsere Foren oder Fachhändler Ihre Kommentare zukommen zu lassen.

Lenkzeitregeln

Die Anwendung unterstützt die meisten aktuellen Lenkzeitvorschriften. Je nach Standort Ihres Unternehmens wählen Sie unter den nachstehenden Regeln jene aus, die für Ihre Fahrer gelten.

Unterstützte Vorschriften

Unterstützte Ausnahmen

  • Keine HOS-(Lenkzeiten-)Regel festgelegt
  • USA Frachttransport 60 Stunden/7 Tage
  • USA Frachttransport 70 Stunden/8 Tage
  • USA Passagiertransport 60 Stunden/7 Tage
  • USA Passagiertransport 70 Stunden/8 Tage
  • Frachttransport innerhalb von Kalifornien
  • Personenbeförderung innerhalb von Kalifornien
  • Innerstaatlich Texas
  • Innerstaatlich Texas Kurzstrecke 60 Stunden/7 Tage
  • Innerstaatlich Texas Kurzstrecke 70 Stunden/8 Tage
  • Innerstaatlich Florida 70 Stunden/7 Tage
  • Innerstaatlich Florida 80 Stunden/8 Tage
  • Innerstaatlich Florida Kurzstrecke 70 Stunden/7 Tage
  • 7-Tage-Zyklus 1 Kanada (Beta-Funktionsvorschau)
  • 7-Tage-Zyklus 2 Kanada (Beta-Funktionsvorschau)
  • Kurzstrecke
  • 16 Stunden
  • Ungünstige Fahrbedingungen
  • Eigenbeförderung
  • Firmengeländefahrt
  • Wartezeit für Ölquelle und 24-Stunden-Neustart
  • Vertriebshändler

Garmin Regelsätze

Garmin-unterstützte Ausnahmen

  • USA Frachttransport 60 Stunden/7 Tage
  • USA Frachttransport 70 Stunden/8 Tage
  • USA Passagiertransport 60 Stunden/7 Tage
  • USA Passagiertransport 70 Stunden/8 Tage
  • 16 Stunden

Erklärung der Regeln

Keine Lenkzeitregeln

Der Fahrer kann immer noch seinen Dienststatus aufzeichnen, wird aber nicht nach Lenkzeit-Verfügbarkeit oder -Verstößen beurteilt

USA Frachttransport

USA Frachttransport Kurzstrecke

Nicht-CDL-Kurzstrecke

USA Passagierverkehr

Benutzer verwalten

Als Administrator können Sie Benutzerprofile verwalten, mehrere Benutzer bearbeiten, Benutzerberechtigungen festlegen und Marketplace-Anwendungen für Benutzer über die Seite Benutzer aktivieren. Auf der Seite Benutzer werden Vor- und Nachname, das Datum des letzten Zugriffs und die Benutzerberechtigung für jeden Benutzer angezeigt.

  1. Navigieren Sie im Hauptmenü zu Administration und klicken auf dem Untermenü auf Benutzer.
  2. Wählen Sie aus der Liste einen zu verwaltenden Benutzer aus.
  3. Passen Sie auf der Seite Benutzer bearbeiten die Einstellungen für den Benutzer an.

Diese Seite besteht aus fünf Reitern:

Wenn Sie einen Benutzer entfernen, können Sie den Benutzer alternativ archivieren (als historisch festlegen). Dadurch bleiben die Benutzerdaten im System erhalten, doch die Benutzer aus der Liste der Benutzer und Berichte entfernt. Einige Berichte bieten Ihnen die Möglichkeit, archivierte (historische) Benutzer in ihre Datensätze aufzunehmen.

Benutzerzugriff auf gemeinsam genutzte Data verhindern

Benutzerkonten können daran gehindert werden, Daten anzusehen (Fahrten, GPS-Standorte, Ausnahmevorfälle), die sie nicht selber generiert haben. Das ist in jenen Fällen nützlich, in denen sich mehrere Fahrer ein Fahrzeug teilen. Der Administrator kann diese Einstellung aktivieren, um zu verhindern, dass ein Fahrer die von anderen Fahrern generierten Protokolle und Ausnahmen einsieht.

Anmerkung: Gegenwärtig verhindert diese Funktion nur den Zugriff des Fahrers auf folgende gemeinsam genutzte Daten: Fahrten, Ausnahmen, Standort und Geschwindigkeitsprotokolle. Daten aus anderen Berichten können vom Fahrer weiterhin eingesehen werden, sofern sie zur entsprechenden Gruppe gehören.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Zugriff von Treibern auf die freigegebenen Daten zu verhindern:

  1. Navigieren Sie zuder Seite Benutzer bearbeiten unter dem Reiter Fahrer.
  2. Schalten Sie die Fahrerzugriff auf geteilte Daten unterbinden auf Ja.
  3. Klicken dann auf Speichern.

Mehrere Benutzer ändern

Wenn Sie  an mehreren Benutzerkonten die gleichen Modifizierungen vornehmen wollen, können Sie anhand der Dropdown-Liste oben rechts mehrere Benutzer gleichzeitig auswählen.

Benutzerberechtigungen

Benutzerberechtigungen kontrollieren den Zugriff von Benutzern auf bestimmte Funktionen der Anwendung.

Um einem Konto eine  Benutzerberechtigung zuzuweisen,  gehen Sie zu Administration >  Benutzer wählen einen oder mehrere Benutzer zum Bearbeiten aus. Um Benuzterberechtigungen hinzuzufügen oder zu ändern, wählen Sie auf der Seite Benutzer die Schaltfläche Benutzerberechtigungen.

Die Anwendung definiert standardmäßig die folgenden Sicherheitsfreigaben:

Administrator

Vollständiger Zugriff.

Leiter

Ohne die Möglichkeit, Benutzer, Datenbanken, Motordaten, Serverstatus und allgemeine Systemoptionen zu ändern.

Standardmäßiger Benutzer

Kann Zonen und Gruppen erstellen; kann Daten für Fahrer und Fahrzeuge innerhalb ihres Datenzugriffsbereichs anzeigen. Dies ist die Standardfreigabe für einen neuen Benutzer.

Drive-App-Benutzer

Kann DVIR-Protokolle, HOS-Protokolle und Anhänger anzeigen und verwalten. Kann Nachrichten anzeigen und senden. Dies ist eine Standard-Freigabe für Drive-App-Benutzer.

Nur ansehen

Alle Daten der eigenen Gruppe können eingesehen werden, es können jedoch keine Veränderungen vorgenommen werden.

Nichts

Ermöglicht den Zugriff auf Hilfe und sollte nur zu Ausbildungszwecken verwendet werden.

Wenn die Standard-Benutzerberechtigungen nicht Ihren Anforderungen entsprechen, können Sie kundenspezifische Sub-Berechtigungen wie folgt definieren:

  1. Wählen Sie eine vorhandene Benutzerberechtigung.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Unterberechtigung hinzufügen.
  3. Modifizieren Sie den Zugriff auf  einzelne Funktionen, indem Sie auf das Häkchen oder die Kreuz-Schaltfläche klicken.
  4. Benennen Sie die Sub-Berechtigung.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Anmerkung: Sub-Berechtigungen müssen Benutzern zugewiesen werden, bevor sie wirksam werden.

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Marketplace-Anwendungen

Standardmäßig werden Benutzern alle verfügbaren Anwendungen angezeigt. Dazu gehören kostenlose und gebührenpflichtige sowie von Drittanbietern entwickelte Anwendungen. Die für Benutzer sichtbaren Anwendungen können von Administratoren wie folgt eingestellt werden:

Anwendungen von Drittanbietern anzeigen/ausblenden

  1. Aus dem Hauptmenü Administration auswählen
  2. System… > Systemeinstellungen auswählen
  3. Zum Reiter Marketplace gehen
  4. Drittanbieter-Anwendungen anzeigen an-oder abschalten

Gebührenpflichtige Anwendungen anzeigen/ausblenden

  1. Aus dem Hauptmenü Administration auswählen
  2. Auf Benutzer klicken
  3. Im oberen Menü auf die Schaltfläche Benutzerberechtigungen klicken
  4. Einen Benutzer auswählen
  5. Gebührenpflichtige Anwendungen des Marketplace anzeigen aktivieren oder deaktivieren

Den gesamten Marketplace anzeigen/ausblenden

  1. Aus dem Hauptmenü Administration auswählen
  2. Auf Benutzer klicken
  3. Im oberen Menü auf die Schaltfläche Benutzerberechtigungen klicken
  4. Einen Benutzer auswählen
  5. Zusätzliche Anwendungen aktivieren oder deaktivieren

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Fahrer

Das Telematikgerät und die Anwendung wurden mit der Sicherheitstechnologie der nächsten Generation konzipiert, die Ihnen mittels aufschlussreicher Management-Berichte einen beispiellosen Einblick in das Fahrerverhalten Ihrer Fahrer ermöglicht. Jedem Fahrer werden nach verschiedenen Schlüsselindikatoren wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Überbeschleunigungen und Fahrzeugnutzung nach Dienstschluss Risiko- und Sicherheitspunkte erteilt. Mit dem Risiko- und Sicherheitsberichterstattung in Echtzeit können Sie mühelos die Sicherheit Ihres Fuhrparks optimieren.

Einstellungen von Beschleunigungsmesser- Rückmeldungen an den Fahrer (Fahrzeugbeschleunigung)

Das Telematikgerät kann eingestellt werden, um bei extremem Fahrerverhalten wie abruptem Abbremsen und scharfen Kurven akustisches Feedback zu geben. Auf diese Einstellungen können Sie auf der Seite Fahrzeug bearbeiten unter dem Reiter Rückmeldungen an den Fahrer zugreifen.

Ausgiebige Tests haben gezeigt, dass verschiedene Fahrzeugtypen unterschiedlich auf g-Kraft reagieren. Wir bieten daher benutzerdefinierte Einstellungen, damit aggressives Fahrerverhalten bei jedem Fahrzeugtyp überwacht werden kann. Personenkraftwagen; Transporter bezieht sich auf typische Kastenwagen oder andere Lieferwagen; LKW bezieht sich auf größere Kastenwagen und Sattelschlepper.

Nachstehende Tabelle gibt Werte für die durchschnittliche Beschleunigungskraft in verschiedenen Fahrzeugklassen. Obwohl die Standardwerte der Anwendung generell zutreffen, können sie auch leicht angepasst werden.

Vorfall

PKW (G)

Transporter (G)

LKW (G)

Harsches Bremsen

< −0.61

< −0.54

< −0.47

Starkes Beschleunigen

> 0.43

> 0.34

> 0.29

Schnelle Kurvenfahrt

> 0.47 & < −0.47

> 0.4 & < −0.4

> 0.32 & < −0.32

Hinweis: Beim Anzeigen von scharfen Kurven stehen negative Werte für eine Beschleunigung nach rechts und positive Werte für eine Beschleunigung nach links.

Wir empfehlen, in der Mitte einer spezifischen Fahrzeugklasse zu beginnen und von dort aus Anpassungen je nach den Zielen und den spezifischen Aspekten Ihres Fuhrparks vorzunehmen. Wenn Sie den Schieber von links nach rechts durch die verschiedenen Fahrzeugklassen bewegen, wird die Überwachung sensibler. Wenn der Schieber auf der unempfindlichsten Einstellung für Personenkraftwagen (ganz links) steht, benutzt das System die niedrigste Überwachungsstufe, auf der nur die aggressivsten Fahrzwischenfälle eine Rückmeldung an den Fahrer auslösen.

Ein weiterer Faktor, den man bei der Einstellung der Sensibilität berücksichtigen sollte, ist die Funktion des Fahrzeugs. Ein Krankenwagen mit einem Sanitäter und einem Patienten erfordert strengere Überwachung als ein Lieferwagen, der Papierhandtücher transportiert. Ebenfalls zu berücksichtigen ist das Gelände, durch das das Fahrzeug fährt. Ein Stadtfahrzeug auf asphaltierten Straßen sollte empfindlicher als ein Fahrzeug eingestellt sein, das zur Reparatur von Stromleitungen über unwegsames Gelände fährt.

Wir empfehlen, dass der Fuhrparkmanager die Werte überprüft und den Schieber nach seiner praktischen Erfahrung einstellt.

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Gruppen

Sie können Ihre Fahrzeuge, Ausnahmen, Zonen und Benutzer gruppieren, um Ihre Unternehmensstruktur widerzuspiegeln. Wenn es in Ihrem Unternehmen zum Beispiel eine Ost-und eine Westabteilung gibt, können Sie ohne weiteres Ihr Konto entsprechend aufteilen. Auf diese Weise ist es möglich, für bestimmte Abteilungen relevante Daten nur jenen zuzustellen, die für deren Leitung zuständig sind.

Gruppen verwalten

Navigieren Sie Hauptmenü zu Regeln und Gruppen und klicken im Untermenü auf Gruppen. Gruppen werden anhand der grafischen Schnittstelle verwaltet, die den hierarchischen Aufbau Ihres Unternehmens einschließlich der Standardgruppen der Anwendung enthält.

Gruppen können in andere Gruppen platziert werden. Auf diese Weise kann Ihr Konto so strukturiert werden, dass es die Hierarchie Ihres Unternehmens widerspiegelt.

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Fahrer-Identifikation per NFC (Nahfeldkommunikation)

Wir haben die modernste RFID-Technologie - Nahfeldkommunikation (NFC) - in das Telematikgerät integriert, um die Identifikation von Fahrern bei Fahrzeugwechsel zu ermöglichen. Die Fahreridentifikation gewährt Fuhrparkmanagern einen umfassenden Einblick in die Tätigkeiten des Fahrers, unabhängig von dem Fahrzeug, das er gerade fährt. Auf diese Weise können Berichte, Regeln und Ausnahmen nach Fahrer oder nach Fahrzeug generiert werden. Fahreridentifikation kann mit dem Fahrer-ID-Relais kombiniert werden, bei der ein Schlüsselanhänger mit einer gültigen Fahreridentifikation das Lesegerät berühren muss, bevor das Relais aktiviert wird.

 

Definition des Fahrers

Bei dem Telematikgerät ist Fahrer eine besondere Art des Benutzerkontos, das von Ihrem Administrator konfiguriert wird. Dem Fahrer kann ein materieller Fahrerschlüssel (NFC oder Fahreridentifikationsschlüssel) ausgefertigt werden, um ihn zu identifizieren, wenn er am Steuer sitzt.

Fahrerschlüssel

Wenn ein Fahrer sich ans Steuer setzt, benutzt er seinen Schlüsselanhänger mit der Fahreridentifikation, um sein Benutzerkonto mit diesem Fahrzeug zu verknüpfen. Wenn NFC verwendet wird, muss dazu der Schlüsselanhänger mit der Fahreridentifikation das Fahrer–ID-Lesegerät Ihres Fahrzeugs berühren.

NFC

Der Fahrer wird identifiziert, indem er mit seinem Schlüssel (oder Anhänger) das NFC IOX-Lesegerät berührt. Jeder Schlüssel hat eine sichtbare Seriennummer, die mit seinem Benutzerkonto verbunden ist.

Fahreridentifikationsschlüssel

In das Lesegerät eingeführte Stammdaten-Fahreridentifikation. Treiberidentifikationsschlüssel wurden für version 2 und version 4-Geräte entwickelt und weisen keine sichtbare Seriennummer auf.

Verwendung der Fahreridentifikation

Wenn ein Fahrer in ein mit einem Fahrer-Identifikationssystem ausgestattetes Fahrzeug steigt, sollte er sich vor Anlassen des Motors anhand seines Fahrerschlüssels identifizieren. Wenn er sich nicht sofort identifiziert, wird er von einem akustischen Signal an die Identifikation erinnert.

Der identifizierte Fahrer wird dann  für die Dauer der Fahrt oder bis zur Identifizierung eines anderen Fahrers mit diesem Fahrzeug verknüpft.

Wenn ein Fahrer versucht, seinen Schlüssel zu verwenden, bevor dieser seinem Benutzerkonto zugewiesen ist, wird im Prüfungsprotokoll ein Protokoll erstellt, das Sie informiert, dass ein nicht zugewiesener Schlüssel zur Identifizierung eines Fahrers in einem Fahrzeug verwendet wurde.

Anmerkung: In Ihrem Konto muss zuerst die Funktion der Fahreridentifikation aktiviert werden.

Fahrer konfigurieren

Zur Erstellung eines neuen Fahrers:

  1. Navigieren Sie im Hauptmenü zu Administration > Benutzer.
  2. Wählen Sie einen Benutzer aus der Liste.
  3. Wählen Sie auf der Seite Benutzer Bearbeiten die Registerkarte Fahrer.

  1. Benutzen Sie den Ja/Nein-Kippschalter, um diesen Benutzer zu einem Fahrer zu machen.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neuen Fahrerschlüssel hinzufügen. Wählen Sie die Art des Fahrerschlüssels (NFC, USB, Fahrtenschreiber) aus dem Dropdown-Menü aus und geben Sie die Seriennummer ein.

Manuelle Zuweisung von Fahrern an Fahrzeuge

Die manuelle Zuweisung von Fahrern an Fahrzeuge ist praktisch, wenn Ihre Fahrzeuge nicht mit Fahreridentifikationssystemen ausgestattet sind. Außerdem sind Sie in der Lage, bei Konflikten zwischen Fahrerschlüsseln und Fahrzeugen Korrekturen von Hand vorzunehmen. Folgen Sie diesen Anweisungen, um Ihre Fahrer Fahrzeugen zuzuweisen.

  1. Navigieren Sie im Hauptmenü zu Karte.
  2. Wählen Sie mit dem linken Mausklick ein Fahrzeug aus.
  3. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste Fahrer zuweisen aus.

  1. Wählen Sie den Fahrer nach Namen aus der Dropdown-Liste aus.

  1. Ist der Fahrer der Standardfahrer, benutzen Sie den Ja/Nein-Schalter, um ihn in Zukunft automatisch mit diesem Fahrzeug zu verknüpfen. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Änderungen anwenden.

Fahreridentifikationsrelais

Fahreridentifikationsrelais anschalten

Ein Druck auf diese Schaltfläche aktiviert das Fahreridentifikationsrelais und setzt den Fahreridentifikationsschlüssel außer Kraft. Die Wirkung tritt unverzüglich ein, wenn das Fahrzeug an den Dienst angeschlossen ist, anderenfalls bei der nächsten Kommunikation.

Fahreridentifikationsrelais ausschalten

Ein Druck auf diese Schaltfläche deaktiviert das Fahreridentifikationsrelais und setzt den Fahreridentifikationsschlüssel außer Kraft. Die Wirkung tritt unverzüglich ein, wenn das Fahrzeug an den Dienst angeschlossen ist, anderenfalls bei der nächsten Kommunikation.

Zur Steuerung des Fahreridentifikationsrelais den Fahrerschlüssel benutzen

Mit einem Druck auf diese Schaltfläche werden die Einstellungen des Fahreridentifikationsrelais auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Das externe Relais wird vom Fahreridentifikationsschlüssel gesteuert, wenn Erinnerung zur Fahreridentifikation unter Fahrerrückmeldung aktiviert ist. Die Wirkung tritt unverzüglich ein, wenn das Fahrzeug an den Dienst angeschlossen ist, anderenfalls bei der nächsten Kommunikation.

Fahreridentifikationsrelais anschalten/ausschalten

  1. Melden Sie sich bei der Datenbank an, bei der sich das Gerät befindet
  2. Klicken Sie auf dem Hauptmenü auf Fahrzeuge
  3. Wählen Sie das Gerät aus, das Sie installieren
  4. Klicken Sie unter dem Reiter Gerät auf +Mehr Details
  5. Klicken Sie auf Fahreridentifikationsrelais anschalten/ausschalten

Anmerkung: Wenn ein Fahrer seinen Schlüssel vergisst, kann mit dieser Funktion das Fahreridentifikationsrelais vorübergehend deaktiviert werden.

Kontrollieren des Fahreridentifikationsrelais mit dem Fahrerschlüssel

Mit dieser Einstellung wird die Kontrolle des Fahreridentifikationsrelais wieder dem Fahrerschlüssel übertragen d.h. wenn der Schlüssel nicht eingesteckt wird, piept das Gerät und das Relais wird nicht aktiviert.

Anmerkung: Vergewissern Sie sich, dass das SPR-RELAYKIT und das NFC-Lesegerät im Fahrzeug installiert sind.

Vor Installation des Relaiskits gehen Sie folgende Schritte durch:

  1. Melden Sie sich bei der Datenbank an, bei der sich das Gerät befindet.
  2. Wählen Sie aus dem Hauptmenü Fahrzeuge aus.
  3. Wählen Sie das Gerät aus, das Sie installieren.
  4. Wählen Sie den Reiter Fahrerrückmeldung.
  5. Stellen Sie Mahnung zur Fahreridentifikation auf An.
  6. Gehen Sie zum Reiter Gerät, klicken Sie auf +Zusätzliche Details.
  7. Führen  Sie den Bildlauf zum Etikett Fahreridentifikationsrelais und klicken Sie auf die Schaltfläche Zur Steuerung des Fahreridentifikationsrelais den Fahrerschlüssel benutzen.

Anmerkung: Die Einstellungen werden nicht sofort auf das Gerät angewandt - wie bei Firmware-Aktualisierungen werden Veränderungen an den Einstellungen über den Äther gesandt. Nachdem Sie diese Veränderungen gespeichert haben,  geht eine Nachricht mit den aktualisierten Werten an das Gerät. Es kann eine Wartezeit von 5 Minuten oder einige Zündkreise und eine Fahrt erfordern, bis die Aktualisierung abgeschlossen ist.

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Kommunikation

Kommunikation

Das Telematikgerät arbeitet mit den fahrzeuginternen Navigationsgeräten von Garmin, um nahtlosen zweiwegen Nachrichtaustausch vom Internet an den Fahrer zu ermöglichen. Nachrichten an Fahrer werden als Warnungen angezeigt und können unkompliziert mit nur einem Tippen oder als Textnachricht beantwortet werden, um neue Aufträge und Aufgaben anzunehmen.

Die Nachrichtenübermittlung-Funktion befindet sich derzeit in der Funktionsvorschau und ist nicht standardmäßig aktiviert. Um Nachrichten mithilfe der Drive App zu senden und zu empfangen, müssen Benutzer die Funktionsvorschau auf dem Tab UI-Einstellungen aktivieren, indem sie im Hauptmenü zu Administration > Benutzer navigieren. Auf der Seite Benutzer bearbeiten schalten Sie die Funktionsvorschau auf An und
klicken dann auf
Speichern. Elemente in der Funktionsvorschau sind sichtbar mit dem Symbol  gekennzeichnet.

Anmerkung: Ein Garmin-Gerät kann zu einer Version 6- oder einer Version 4v3 hinzugefügt werden. Nicht jedes Garmin-Modell funktioniert mit allen von dem Telematikgerät angebotenen Funktionen. Setzen Sie sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung, um das erforderliche Gerät zu erwerben.

Nachrichtenzentrale

Auf Nachrichten können Sie zugreifen, indem Sie im Hauptmenü auf Zonen und Nachrichten klicken. Dort wählen Sie Nachrichten aus. Auf diesem Bildschirm können Sie archivierte (historische) Nachrichten, die über die Anwendung gesendet und empfangen wurden, überprüfen und in Berichte aufnehmen.

Auf der Seite Nachrichten haben Sie außerdem die Möglichkeit, Nachrichten automatisch zu aktualisieren. Verwenden Sie dazu das Symbol  oben auf der Seite.

Eine Nachricht senden

In der Nachrichtenzentrale wählen Sie aus dem oberen Menü Neue Nachricht aus. Eine Nachricht kann einem einzelnen Fahrer oder einer Gruppe gesendet werden.

  1. Wählen Sie einen oder mehrere Empfänger aus, indem Sie entweder ihren Namen in das Textfeld eingeben oder aus einer Liste von Namen im Dropdown-Menü auswählen. 
  2. Verfassen Sie die Nachricht. Sie können dazu bis zu 5000 Zeichen verwenden.
  3. Wählen Sie eine vorformulierte Antwort oder geben Sie eine benutzerdefinierte Antwort ein, indem Sie jede mögliche Antwort durch ein Komma trennen. Zum Beispiel: Annehmen, Ablehnen, Später.

Gesandte Nachrichten prüfen

Nach Absenden einer Nachricht wird unter Prüfungsprotokoll mit dem Etikett Versandte Nachricht auf der Seite eine Eintragung mit dem Benutzer, der die Nachricht gesandt hat, dem Datum und der Zeit angezeigt.

Detaillierte Informationen über versandte Nachricht einschließlich Zustellungsdatum und -uhrzeit und der Antwort des Fahrers, sofern vorhanden, finden Sie in der Nachrichtenzentrale.

Statusgruppen

Fahrer von mit Garmin ausgestatteten Fahrzeugen können anhand der gebräuchlichsten Statusformen ihr Team über Veränderungen ihres Arbeitsstatus informieren. Wenn ein Fahrer beispielsweise eine Aufgabe erledigt hat und auf einen neuen Auftrag wartet, kann er seinen Status auf „verfügbar“ einstellen. Mit dieser Statusaktualisierung kann die Disposition dann den bestgeeigneten Fahrer nicht nur nach dessen Position, sondern auch nach dessen Verfügbarkeit auswählen.

Andere geläufige Statusformen sind:

Um die Statusformen zu erstellen, auf die der Fahrer über sein Garmin zugreifen kann, navigieren Sie zu Fahrzeugbearbeitung und klicken auf den Reiter Gruppen.

In jedem Fahrzeug kann der Fahrer zwischen maximal vier Status auswählen.

Sobald die aktuellen Status abgespeichert sind, wird das Garmin im Fahrzeug aktualisiert. Der Fahrer kann seinen aktuellen Status einstellen, indem er Kurzmitteilung auswählt. Der Status des Fahrers wird im Info-Fenster auf der Karte angezeigt, wenn man mit der Maus über dessen aktuelle Position fährt.

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Disposition

Mit der Anwendung können Sie auf intuitive Weise Mitarbeiter Ihres mobilen Teams in Echtzeit zu und ab deren Einsatzorten entsenden. Neue Aufträge, Orte für Abholungen oder Lieferungen, Zonen oder komplette Strecken lassen sich mühelos an Ihre mit Garmin ausgestatteten Fahrzeuge versenden.

Anmerkung: Ein Garmin-Gerät kann an ein Gerät der Version 6 oder 4v3 angeschlossen werden. Nicht alle Garmin-Geräte funktionieren mit allen von dem Telematikgerät angebotenen Funktionen. Setzen Sie sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung, um das erforderliche Gerät zu erwerben.

Fahrzeuge in Zonen entsenden

Um eine Zone, die Sie erstellt haben:

  1. An ein Fahrzeug zu senden, lokalisieren Sie die Zone auf der Karte oder suchen sie.
  2. Wenn die Zone angezeigt wird, klicken Sie sie einfach an.
  3. Auf dem angezeigten Optionen-Menü klicken Sie auf Fahrzeug hierhin entsenden.

Wenn Sie einen Versandauftrag erstellen, können Sie diesen an ein oder mehrere Fahrzeuge senden. Wahlweise können Sie den Fahrern eine zusätzliche Nachricht mit weiteren Anweisungen schicken.

Strecken an Fahrzeuge senden

Sie können Fahrzeugen vollständige Strecken mit der Reihenfolge der Fahrziele übermitteln, die der Fahrer anzufahren hat. Um einem Fahrzeug eine Strecke zu senden:

  1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Zonen & Nachrichten > Strecken…
  2. Wählen Sie Strecken und dann die gewünschte Strecke.

  1. Senden Sie die Strecke an das Fahrzeug, indem Sie im oberen Menü auf An Fahrzeug senden klicken.

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Fahrzeug und Motor

Ausnahmen

Das Verständnis, wann und wo Probleme innerhalb der Flotte auftreten, wird durch die Verwendung von Ausnahmeregeln vereinfacht.

Ausnahmeregeln sind Bedingungen, die das ideale Verhalten eines Fuhrparks skizzieren. Wenn ein Fahrzeug gegen eine Ausnahmeregel verstößt, zeichnet das System dieses Ereignis auf. Als Reaktion auf eine Regelverletzung für die vorkonfigurierte Bedingungen erfüllt sind, können automatische Benachrichtigungen versendet werden.

So erreichen Ausnahmebenachrichtigungen sowohl denjenigen, der gegen die Regel verstoßen hat, als auch dessen Vorgesetzten und andere Beteiligte. Fuhrparkleiter können sich dann die Ausnahmehistorie mit Hilfe von Berichten ansehen und so ein besseres Verständnis über Verhaltenstrends in ihrem Fuhrpark erlangen.

Die Anwendung bietet eine robuste Suite von integrierten Ausnahmen, die nach Kategorien wie Fuhrpark, Sicherheit und Produktivität gruppiert sind. Darüber hinaus können benutzerdefinierte Regeln erstellt werden, die unterschiedliche Bedingungen entsprechend unternehmensspezifischer Anforderungen kombinieren.

Ausnahmen verwalten

Ausnahmeregeln werden durch Auswahl von Regeln & Gruppen > Regeln im Hauptmenü verwaltet.

Sie können Änderungen an integrierten Regeln direkt über die Schnittstelle durchführen — so lassen sich Werte wie Geschwindigkeit und g-Kraft falls gewünscht anpassen. Die Schaltfläche mit dem Fragezeichen öffnet eine detaillierte Erklärung zu jeder Regel. Über die Schaltfläche mit dem Briefumschlag kann eine Liste von Benachrichtigungsempfängern für die jeweilige Regel aufgerufen werden, über die die Empfänger, die bei einem Ausnahmeregelverstoß benachrichtigt werden sollen, verwaltet werden können.

Wenn eine integrierte Regel nicht den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht, können Sie mit Hilfe der Schaltfläche mit dem Stift eine benutzerdefinierte Kopie der ausgewählten Regel erstellen. Nachdem eine benutzerdefinierte Regel gespeichert wurde, wird diese in die Liste benutzerdefinierter Regeln unterhalb der integrierten Regeln aufgenommen.

Anmerkung: Benutzerdefinierte Regeln können nicht direkt auf der Seite Regeln bearbeitet werden. Klicken Sie stattdessen auf eine benutzerdefinierte Regel auf der Seite Ausnahmeregel Bearbeiten, um die gewünschten Änderungen vorzunehmen.

Integrierte Ausnahmeregeltypen

Sicherheitsausnahmen

Die Anwendung ermöglicht die Verbesserung der fuhrparkweiten Sicherheit und des Fahrerverhaltens durch Live-Benachrichtigungen zu Verhaltensweisen im Fahrzeug. Alle Ausnahmen können so konfiguriert werden, dass der verantwortliche Fahrer zum Zeitpunkt des Eintretens der Ausnahme durch einen akustischen Alarm, der in das Telematikgerät eingebaut ist, auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht wird. Diese Fahrerrückmeldung ermöglicht die Früherkennung und Reaktion auf das Fahrerverhalten, wodurch die Sicherheit Ihrer Fahrer und anderer Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr deutlich erhöht wird.

Hier sind alle integrierten Sicherheitsausnahmen aufgeführt, die diese Anwendung bietet.

Produktivitätsausnahmen

Wir legen die Messlatte stets höher an, wenn es um das Tracking von Fahrerproduktivität geht. Sie können sich über Ausnahmen wie verspätete Ankunft, frühzeitige Abfahrt, Motorleerlauf, unbefugte Stopps zuhause oder beim Kunden, übermäßig lange Aufenthaltszeiten im Büro und verlängerte Mittagspausen sowie längeren Stillstand während der Arbeitszeit benachrichtigen lassen.

Hier sind alle integrierten Produktivitätsausnahmen aufgeführt, die diese Anwendung bietet.

Fuhrparkausnahmen

Tausende von Fahrzeugen, die mit unserer Technologie ausgerüstet sind, erfahren die Vorteile erheblicher Kosteneinsparungen. Wir bieten die umfangreichsten Metriken an, die zurzeit zur Verfügung stehen, um Sie bei Ihrem Bestreben, den Kraftstoffverbrauch Ihres Fuhrparks zu reduzieren, zu unterstützen. Wir helfen Ihnen, Ihre Kraftstoffkosten proaktiv niedrig zu halten, indem Sie Fahrerverhaltensweisen wie zum Beispiel Geschwindigkeitsüberschreitungen und Motorleerlauf verwalten und Motorenprobleme frühzeitig erkennen, bevor diese zu kostspieligen Reparaturen führen.

Hier sind alle integrierten Fuhrparkausnahmen aufgeführt, die diese Anwendung bietet.

Systemausnahmen

Eine Systemregelbenachrichtigung überwacht kritische Fehler, die entweder auf der Anwendungssoftware oder dem jeweiligen Telematikgerät beruhen. Während die Systemregelbenachrichtigung stets aktiviert ist, werden nur jene Administratoren beim Eintreten der Ausnahme benachrichtigt, die diese Regelbenachrichtigungen auch erhalten möchten. Wie bei jeder Regel können Sie auch hier den gewünschten Benachrichtigungstyp auswählen.

Hier finden Sie die Systemregelbenachrichtigung. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Briefumschlag, um Ihre Benachrichtigungen entsprechend benutzerdefiniert anzupassen.

Ausnahmeregeln hinzufügen

  1. Navigieren Sie im Hauptmenü zu Regeln .
  2. Wählen Sie im oberen Menü auf der Seite Regeln die Option Hinzufügen.
  3. Benennen Sie die Regel auf der Registerkarte Name und fügen Sie zusätzliche Anpassungen hinzu - einschließlich der Gruppen, für die die Ausnahmeregel gilt.
  4. Wählen Sie das Dropdown-Menü In An die Gruppen verteilen aus.
  5. Legen Sie auf der Registerkarte Bedingungen Bedingungen fest, wann die Ausnahmeregel ausgelöst wird.
  6. Fügen Sie auf der Registerkarte Benachrichtigungen Benachrichtigungen zu Ausnahmen hinzu, einschließlich E-Mails, Benachrichtigungen oder Feedback des Fahrers.
  7. Wählen Sie Speichern, um Ihre Ausnahmeregel hinzufügen.

Ausnahmeregeln freigeben

Durch Freigeben einer Regel an die Gruppe ‚Unternehmen‘ wird diese für alle Benutzer sichtbar. Wenn Sie das Menü An Gruppen freigeben verwenden, kann der Benutzer auch andere Gruppen außer ‚Unternehmen‘ auswählen. Alle Benutzer in der ausgewählten Gruppe und den jeweiligen übergeordneten Gruppen können die Regel sehen und bearbeiten; Benutzer, die zu Untergruppen der ausgewählten Regel gehören, können die Regel nur sehen. In jedem Fall braucht der Benutzer ausreichende Sicherheitsbefugnisse, um die Regel sehen oder bearbeiten zu können.

Zusätzlich bestimmen die im Menü An Gruppen freigeben ausgewählten Gruppen, für welche Fahrzeuge und Fahrer die Regel gilt. Ist eine Regel für die Gruppe ‚Unternehmen‘ festgesetzt, gilt sie für alle Fahrzeuge und Fahrer. Ist sie nur für eine bestimmte Gruppe ausgewählt, gilt die Regel nur für die Fahrzeuge und Fahrer in dieser Gruppe und den jeweiligen Untergruppen.

Anmerkung: Wenn Sie einen Benutzer als Fahrer eines Fahrzeugs festsetzen, für das eine Regel gilt, gibt das dem Benutzer keine zusätzlichen Bearbeitungs- oder Ansichtsbefugnisse zu dieser Regel.

Ausnahmeregeln entfernen

Wählen Sie die Regel aus, die Sie aus der Liste der Ausnahmeregeln entfernen möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen am oberen Rand der Seite Ausnahmeregel Bearbeiten. Ein Dialogfenster fordert Sie dann auf, Ihre Entscheidung zu bestätigen. Wenn Sie sicher sind, dass Sie die Ausnahmeregel entfernen möchten sind, klicken Sie auf Löschen.

Anmerkung: Integrierte Ausnahmeregeln können nicht entfernt werden.

Ausnahmeregelbenachrichtigungen

Wenn gegen Regeln verstoßen wird, haben Sie die Möglichkeit, automatische Benachrichtigungen an entsprechende Parteien zu senden. Eine Benachrichtigung kann wie folgt versendet werden:

Anmerkung: Möglicherweise kann es in Abhängigkeit vom Benachrichtigungstyp und der jeweiligen Ausnahme zu einer geringfügigen Verzögerung zwischen dem Zeitpunkt kommen, wenn Daten aus dem Fahrzeug gesendet werden und wenn eine Benachrichtigung vom Server versendet wird.

Datenneuverarbeitung

Standardmäßig erzeugt die Anwendung Ausnahmen ab dem Erstellungszeitpunkt der Regel. Die Regel gilt nicht für Fahrzeugaktivität in der Vergangenheit, also nicht rückwirkend. Wenn Sie die Regel auf bereits erstellte Daten anwenden möchten, können Sie die Neuverarbeitungsfunktion verwenden. Bei der Neuverarbeitungsfunktion können Benutzer ein neues Startdatum angeben und dann alle Ausnahmen ab diesem Datum neu berechnen lassen. Die Neuverarbeitung von Fahrten ist ab Version 1802 verfügbar.

Um Ihre Daten neu zu verarbeiten:

  1. Navigiere im Hauptmenü zu Regeln und Gruppen > Regeln.
  2. Klicken Sie auf Daten neu verarbeiten befindet sich im oberen Menü.
  3. Aus dem Popup-Fenster, wählen Sie ein Startdatum und ein oder mehrere Fahrzeuge aus und wählen Sie dann Änderungen anwenden aus.  

Hinweis: Der maximale Zeitraum für die Datenneuverarbeitung beträgt 13 Monate.

Benachrichtigungsvorlagen

Benachrichtigungsvorlagen definieren die Informationen, die in Meldungen enthalten sind. Benachrichtigungsvorlagen setzen variable Token und statischen Text ein, um eine benutzerspezifische Benachrichtigung der jeweiligen Empfänger zu ermöglichen. Es gibt drei Arten von Benachrichtigungsvorlagen: E-Mail-, Web- und Textvorlagen.

Zu einigen Anwendungsfällen benutzerdefinierter Benachrichtigungen gehören:

Die Seite Benachrichtigungsvorlagen finden Sie, wenn Sie unter Regeln & Gruppen > Regeln auf die Schaltfläche Benachrichtigungsvorlagen klicken.

Sie können entweder über die Liste auf vorhandene Vorlagen zugreifen oder mit Hilfe der drei Schaltflächen am oberen Rand der Seite neue Benachrichtigungsvorlagen erstellen.

E-Mail-Vorlagen

Mit Hilfe von E-Mail-Vorlagen können Sie E-Mails benutzerdefiniert anpassen, die versendet werden, wenn gegen eine Ausnahmeregel verstoßen wird. An die Vorlage kann auch ein Bericht angehängt werden, der einen detaillierten Einblick in die Regelverletzung liefert. Die Anwendung stellt standardmäßig eine generische E-Mail-Vorlage zur Verfügung.

Web-Vorlagen

Informationen zu Verstößen gegen eine Ausnahmeregel können so konfiguriert werden, dass eine GET- oder POST-Anfrage an einen Webserver gesendet wird.

Textvorlage

Textvorlagen werden eingesetzt, um die Informationen, die in einer Popup-Warnung innerhalb der Anwendung angezeigt werden, benutzerdefiniert anzupassen.

Verteilerliste

Eine Verteilerliste ist eine wiederverwendbare Gruppe mehrerer Empfänger und deren jeweiliger Benachrichtigungstypen. Eine Verteilerliste ist hilfreich, wenn Sie eine bestimmte Gruppe von Benutzern konfigurieren möchten, die Benachrichtigungen zu verschiedenen Ausnahmen erhalten soll.

Benachrichtigungsvorlagen entfernen

Wenden Sie besondere Sorgfalt beim Löschen von Benachrichtigungsvorlagen an, da diese für verschiedene Benachrichtigungen verwendet worden sein könnten. Das Löschen einer Benachrichtigungsvorlage löscht alle Benachrichtigungen, die auf dieser Vorlage basieren — was dazu führen kann, dass bestimmte Benutzer möglicherweise keine Benachrichtigungen mehr erhalten.

Benachrichtigungen hinzufügen

Eine Benachrichtigung kann einer Ausnahmeregel entweder beim Erstellen einer neuen Regel oder durch Bearbeiten einer bestehenden Regel hinzugefügt werden. Unter dem Reiter Benachrichtigungen können Sie Änderungen zu der Benachrichtigung für die jeweils gewählte Regel vornehmen.

Bevor Benachrichtigungen hinzugefügt werden können, muss jedoch in der Regel ein entsprechender Satz von Benachrichtigungsvorlagen konfiguriert werden.

Um eine E-Mail-Benachrichtigung hinzuzufügen:

  1. Klicken Sie auf E-Mail hinzufügen.
  2. Wählen Sie für Vorlage eine E-Mail-Vorlage aus.
  3. Wählen Sie für E-Mail einen Empfänger für die Benachrichtigung aus.
  4. Klicken Sie auf Hinzufügen, um Ihre Benachrichtigung zu erstellen.

Um eine Popup-Benachrichtigung hinzuzufügen:

  1. Klicken Sie auf Warnung hinzufügen.
  2.  Wählen Sie einen Alarmtyp aus dem Dropdown-Menü.
  3. Wählen Sie für Vorlage eine E-Mail-Vorlage aus.
  4. Wählen Sie für Popup/Dringendes Popup/Nur protokollieren, einen Empfänger für die Benachrichtigung aus.
  5. Klicken Sie auf Hinzufügen, um Ihre Benachrichtigung zu erstellen.

Um eine Fahrerrückmeldung-Benachrichtigung hinzuzufügen:

  1. Klicken Sie auf Fahrerrückmeldung hinzufügen.
  2. Wählen Sie die gewünschte Option aus der Auswahlliste aus. Jedes Gerät, an das diese Art der Mitteilung gesendet wird, löst Fahrerrückmeldung aus.
  3. Die Treiberfeedbackoption wird bei Auswahl automatisch zur Ausnahmeregel hinzugefügt.

Hinweis: Das Hinzufügen von Fahrerfeedback erfordert keinen direkten Empfänger. Wenn dieser Benachrichtigungstyp einem Gerät zugewiesen ist, erzeugt das Gerät eine Fahrerrückmeldung.

Die Schaltfläche Mehr... zeigt:

Klicken Sie auf Speichern, um die Benachrichtigungen der Ausnahmeregel hinzuzufügen.

Benachrichtigungen entfernen

Benachrichtigungen können von einer Ausnahmeregel entfernt werden, indem Sie auf der Seite Ausnahmeregel Bearbeiten unter dem Reiter Benachrichtigungen auf das kleine x neben der jeweiligen Benachrichtigung klicken.

Klicken Sie auf Speichern, um Ihre Änderungen abzuschließen.

Erweiterte Benachrichtigungen

Mit Hilfe des erweiterten Editors können Sie die Bedingungen weiter benutzerdefiniert anpassen, die erfüllt werden müssen, bevor eine Benachrichtigung versendet wird. Sie können mehrere Bedingungen kombinieren, um bestimmte Geschäftsfälle genau zu spezifizieren, wie zum Beispiel:

Ausnahmebericht

Die Seite Ausnahmen bietet eine Übersicht aller Ausnahmeregeln, gegen die innerhalb eines ausgewählten Zeitraums verstoßen wurde. Diese kann im Hauptmenü unter der Option Regeln & Gruppen gefunden werden.

Über die Schaltfläche Optionen lassen sich eine Reihe von Parametern öffnen, über die die Suchkriterien für Ausnahmen weiter präzisiert werden können. Der Ausnahmebericht kann entweder umfassend für alle Fahrzeuge und Daten erstellt werden — oder auf Fahrer- bzw. Fahrzeugbasis, für nur bestimmte Fahrzeuge und Ausnahmeregeln sowie für benutzerdefinierte Zeiträume.

Sortierreihenfolge

Standardmäßig ist die Liste in absteigender Reihenfolge nach Ausnahmedauer sortiert. Zu alternativen Sortiermöglichkeiten gehören die Entfernung für die die Ausnahme aufgetreten ist, die Häufigkeit mit der die Ausnahme aufgetreten ist oder die Anzahl der Fahrer/Fahrzeuge, die gegen die Ausnahmeregel verstoßen haben.

Berichterstattung und Visualisierung

Über die Schaltfläche Ansicht lässt sich eine Auswahl der verfügbaren Optionen für den jeweiligen Ausnahmedatensatz öffnen. Es wird eine dreiseitige Vorschau des ausgewählten Berichts innerhalb der Anwendung angezeigt. Der Bericht kann im PDF- und Excel-Format heruntergeladen werden.

Darüber hinaus liefern die folgenden Schaltflächen weitere Einzelheiten zum Zeitpunkt und Ort jeder einzelnen Ausnahme:

Das Diagrammsymbol stellt eine Verknüpfung zu einem polaren Bereichsdiagramm her, das die Ausnahmen einer bestimmten Woche darstellt.

Das Markierungssymbol stellt eine Verknüpfung zu der Seite Fahrtenhistorie für die Fahrt her, die die Ausnahme ausgelöst hat.

Interaktive Listenansicht

Über die interaktive Listenansicht können Sie zusätzliche Informationen über eine Ausnahmeregel aufrufen, indem Sie auf die entsprechende klicken. Wenn für die Ausnahmeregel während des ausgewählten Zeitraums relativ wenige Verstöße aufgetreten sind, werden durch Klicken auf die Zeile weitere Informationen - wie unten abgebildet - angezeigt.

Wenn für die Ausnahmeregel eine beträchtliche Anzahl von Verstößen vorliegt, werden Sie durch Anklicken der Zeile auf eine zweite Seite weitergeleitet, die die Verstöße nach Fahrzeugen bzw. Fahrern untergliedert aufführt — je nachdem was unter Optionen festgelegt wurde.

Gleichermaßen werden Sie durch Klicken auf die Fahrzeugzeile auf eine dritte Seite weitergeleitet, die die Verstöße des jeweiligen Fahrzeugs weiter nach Datum untergliedert, wenn eine hohe Anzahl von Verstößen pro Fahrzeug vorliegt.

Auf diese Weise können Sie tief in die Berichterstattung einsteigen (Drilldown) und sich Einzelheiten anzeigen lassen, die sich während eines festgelegten Zeitraums auf bestimmte Fahrer oder Fahrzeuge beziehen.

Tipp: Wenn Sie auf das  Symbol klicken, wird der Reiseverlauf angezeigt, der mit dem in dieser Zeile angezeigten Ausnahmeereignis verknüpft ist.

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Benannte Zusatzregeln

Zusatzregeln sind Ausnahmeregeln, die Ihnen helfen Sensoren und externe Eingabegeräte, die mit dem Telematikgerät verbunden sind, zu verwalten. Wie bei Ausnahmeregeln, werden Zusatzregeln in Echtzeit verarbeitet.

Anmerkung: Zusatzregeln wurden früher als Zusatzgruppen bezeichnet.

Benannte Zusatzregeln verwenden

Erstellen Sie eine Gruppe für Ihre Zusatzregeln

Zusatzregeln lassen sich am besten unter ihrer eigenen Zweiggruppe unter der Gruppe Gruppe Firma verwalten. Um eine neue Gruppe zu erstellen, gehen Sie zu Regeln & Gruppen > Gruppen und führen Sie die folgenden Schritte durch:

  1. Fügen Sie eine neue Gruppe mit dem Namen Zusatzregeln hinzu.
  2. Fügen Sie beispielsweise unter Zusatzregeln eine Untergruppe mit dem Namen „Streufahrzeug" hinzu.

Eine zusätzliche Regel hinzufügen

  1. Klicken Sie unter Regeln & Gruppen > Regeln auf Hinzufügen, um eine neue Regel hinzuzufügen.
  2. Geben Sie unter dem Reiter Name zum Beispiel „Streufahrzeug“ als Namen der Regel ein.
  3. Wählen Sie die Gruppe „Streufahrzeug“ als Gruppe, in der diese Regel publiziert werden soll.
  4. Klicken Sie auf den Reiter Bedingungen und wählen Sie den AUX-Anschluss aus dem Menü Mehr… aus, über den der Anschluss erfolgt.
  5. Wählen in dem sich öffnenden Fenster Bedingungswerteauswahl Wahr als Wer aus, und klicken Sie dann auf Hinzufügen, um die neue Regel diesem AUX-Eingang zuzuordnen.
  6. Fügen Sie weitere möglicherweise erforderliche Bedingungen hinzu — wie zum Beispiel eingeschaltete Zündung, Mindestdauer oder eine bestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit — und speichern Sie die Regel.

Hinweis: Ihre neue Regel gilt für zukünftige Daten. Wenn Sie die Zusatzregel auf archivierte (historische) Daten anwenden möchten, müssen Sie zuerst Ihre archivierten (historischen) Daten mithilfe der Schaltfläche „Daten neu verarbeiten“ auf der Seite „Regeln“ neu verarbeiten.

Zusatzregel auf Fahrzeuge anwenden

  1. Gehen Sie im Hauptmenü zu Fahrzeuge und wählen Sie ein oder mehrere Fahrzeuge aus, auf die Sie die Zusatzregel anwenden möchten.
  2. Unter dem Reiter Gruppen wählen Sie die Gruppe „Streufahrzeug“ aus dem Auswahlmenü „Gruppen“ aus und klicken Sie auf Speichern.

Benutzerzugriff

Da Zusatzregeln nur auf die jeweilige Gruppe angewendet werden, benötigt ein Benutzer Zugriff auf die jeweilige Zusatzgruppe, um damit arbeiten zu können. Bedenken Sie dabei, dass das Erteilen von Benutzerrechten auf Zusatzgruppen im Rahmen des Datenzugriffs des jeweiligen Benutzer dazu führen kann, dass dieser Benutzer so möglicherweise Zugriff auf Fahrzeuge erhält, die ihm eigentlich nicht angezeigt werden sollen. Aus diesem Grund können Sie einem Benutzer Zugriff auf Zusatzgruppen innerhalb dessen Berichterstattungsbereichs gewähren. Dadurch wird dem Benutzer ermöglicht, ähnliche Ausnahmen auf der Karte anzuzeigen und Berichte zu diesen Ausnahmen zu erstellen.

Wenn der betreffende Benutzer nicht über Zugriff auf Daten der Gruppe Firma verfügt, wählen Sie die Zusatzgruppe unter Zusätzlich die Berichterstattung von diesen Gruppen ermöglichen auf der Seite Benutzer Bearbeiten für diesen Benutzer aus (Administration > Benutzer).

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Fahrzeugwartung

Mit der aktiven, auf ausführlichen Informationen über den Motorzustand basierenden Fehlerdiagnose lassen sich die Reparaturen Ihrer Fahrzeuge leicht priorisieren. Präventive Fahrzeugwartung erspart Ihrem Fuhrpark kostspielige Reparaturen, da Defekte früh erkannt werden und nicht zu größeren Problemen auswachsen können.

Selbst die einfachsten Reparaturen schlagen sich auf das Endergebnis nieder. Mit dem führenden Telematikgerät der Branche können Sie Fahrzeugmissbrauch vorbeugen.

Versicherungsrabatte

Wussten Sie, dass unser Fuhrparkmanagementsystem Ihnen helfen kann, Ihre Versicherungsprämien zu senken? Versicherungsprämien können aufgrund von Kollisionen, Strafzetteln für Geschwindigkeitsüberschreitung und anderen unvorhergesehenen Vorfällen steigen. Immer mehr Versicherungsunternehmen bieten nutzungsabhängige Rabatte an. Setzen Sie sich mit Ihrem Versicherungsanbieter in Verbindung, um zu erfahren, ob Sie darauf Anspruch haben.

Wartungserinnerungen

Erinnerung an fälligen Ölwechsel, Reifenwechsel und kleinere Wartungsmaßnahmen können anhand genauer GPS-Ortung des Fuhrparks zur Überwachung der Nutzung Ihres Fuhrparks völlig automatisiert werden. Sie können wiederkehrende Anzeigen erstellen, die Sie erinnern, wann ein Fahrzeug gewartet werden muss.

Navigieren Sie im Hauptmenü zu Motor & Wartung und klicken im Untermenü auf Erinnerungen… > Erinnerungsregeln. Ihre fälligen Erinnerungen werden darunter aufgelistet.

Zur Erstellung einer neuen Regel klicken Sie oben auf die Schaltfläche Hinzufügen.

Wenn Sie Ihre neue Regel erstellen, wählen Sie unter folgenden Kriterien, um sich selber oder andere zu erinnern:

Abgeschlossene Wartung eintragen

Sie können eintragen, dass die Wartung durchgeführt wurde. Selbst ohne Eintragen des Ergebnisses sind die von Ihnen programmierten Erinnerungen trotzdem weiterhin zu sehen. Der Zeitplan der Erinnerung ist nicht mit den tatsächlichen Wartungsdaten verknüpft. Wenn Sie die nächste Erinnerung ändern wollen, müssen Sie die Erinnerungsregel ändern.

Um eine abgeschlossene Wartung einzutragen:

  1. Navigieren Sie im Hauptmenü zu Motor & Wartung.
  2. Klicken Sie im Untermenü auf Erinnerung > Fällige Erinnerungen,wählen Ihr Fahrzeug aus.
  3. Klicken auf Veränderungen anwenden, worauf  Ihre Wartungserinnerungen angezeigt werden.
  4. Klicken Sie in der Liste auf die Kombination von Fahrzeug und Regel, für die Sie eine abgeschlossene Wartung eintragen möchten.
  5. Klicken Sie auf die Erinnerung des gewünschten Fahrzeugs. Der Bildschirm der Wartungshistorie wird daraufhin angezeigt.
  6. Klicken Sie auf die durchgeführte Wartung. Sie sehen nun den Bearbeitungsbildschirm für dieses Ereignis.
  7. Ändern Sie nicht das Fahrzeug oder die Erinnerungsregel, sondern aktualisieren Sie nur die Eintragungen mit der Ihnen bekannten Information, z. B. das genaue Datum und der Kilometerstand, an dem ein Ölwechsel vorgenommen wurde.

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Pannendienst

Intelligente Kommunikation und Früherkennung helfen dabei, den Motorzustand einzuschätzen und kostspielige Reparaturen zu vermeiden. Unvorhergesehene Ereignisse auf der Straße, wie kleinere Kollisionen, Reifenpannen und ein niedriger Kraftstoffstand, können jedoch ebenso schnell dazu führen, dass ein Fahrzeug liegen bleibt. Das Roadside Add-In ist eine einfach anzuwendende, fahrerfreundliche Lösung zur Bereitstellung eines Pannendienstes für Fahrzeuge in einer Notsituation.

Wenn ein Fahrer einem Fahrzeug zugewiesen und eine Fahrgestellnummer verfügbar ist, vervollständigt das Roadside Add-In die Anfrage automatisch und zeigt nahegelegenen Dienstleistern die Position des Fahrzeugs an. Live-Updates der Position mit geschätzter Ankunftszeit informieren den Fahrer, wenn sich das Fahrzeug des Dienstleisters dem Standort nähert.

Um Hilfe anzufordern, navigieren Sie zum Roadside Add-In  im Hauptmenü, wählen Sie Create Service Requests (Serviceanfragen erstellen), und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Anwendung sucht nach Dienstleistern in der Nähe und schickt diese zur in der Karte angezeigten Position.

Wenn der Dienstleister angekommen ist, ändert sich der Status automatisch auf Service in Progress (Service wird durchgeführt), bis Sie auf Continue (Fortfahren) tippen, um die Pannenhilfe abzuschließen.

Das Roadside Add-In  ist für Flotten in den USA und in Kanada auf dem Marketplace verfügbar und bietet Dienstleistungen wie Abschleppen, Schlossereiarbeiten, Starthilfe, Reifenwechsel und weitere an. Um eine vollständige Liste der Dienstleistungen und Vorteile einzusehen, gehen Sie auf den Marketplace. Wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner im Vertrieb, um herauszufinden, ob Sie das Angebot nutzen können.

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Motordaten

Ihr Telematikgerät ist konstruiert, um Statusinformationen in Ihrem Fahrzeug zu erheben und darauf zu reagieren. Der Port, an dem es installiert ist, wird üblicherweise vom Fahrzeughersteller zur On-Board-Diagnose verwendet.

Ihr Telematikgerät reagiert in Ihrem Fahrzeug auf Veränderungen in folgenden Bereichen:

Aufgrund von Unterschieden zwischen den einzelnen Fahrzeugherstellern kann die für Ihr Fahrzeug verfügbare Motorinformation anders ausfallen. Wir unterstützen eine zunehmende Zahl von Fahrzeugen und Funktionen und verteilen regelmäßig anfallende Firmware-Updates.

Anmerkung: Wenn Sie bei Installieren Ihres Telematikgeräts Probleme wie Stromausfall, Abwürgen des Motors oder Angehen der Warnleuchten feststellen, könnte es sein, dass Ihr Fahrzeug nicht kompatibel ist. Bitte ziehen Sie das Telematikgerät ab und benachrichtigen Ihren Fachhändler.

Motormessdaten

Motormessdaten können Sie einsehen, indem Sie Motor &Wartung > Motor und Gerät... > Messungen anklicken.

Verwenden Sie den Optionen-Dialog, um Diagnose-, Fahrzeug- und Datumsfilter zu erstellen. Die gefilterten Messungen werden dann in einer Liste angezeigt.

Wenn Sie eine Zeile aus der Liste auswählen, werden die jeweiligen Messungen sowie das Datum und die Uhrzeit angezeigt, wann diese aufgezeichnet wurden. Wenn Sie auf die rote Sparkline-Grafik klicken, wird die Grafik für das Motordaten-Profil der ausgewählten Messung angezeigt.

Tipp: Wenn Sie mehrere Diagnosetypen aus dem Dialog Optionen auf der Grafik-Seite auswählen, werden alle ausgewählten Messungen in einer Grafik überlagert angezeigt.

Einblick in Ihr Fahrzeug

Ihr Fachhändler verfügt über ein firmeneigenes Tool, mit dem er automatisch die den Motor Ihres Fahrzeugs betreffenden Informationen abrufen kann. Dazu müssen Sie Ihrem Fachhändler die Fahrgestellnummer angeben. Die Fahrgestellnummer befindet sich normalerweise auf Ihrem Armaturenbrett.

Um zu erkennen, ob ein Fahrzeug fährt, steht oder ausgeschaltet ist, verwendet das System eine patentierte Technologie, die die Batteriespannung, die Bewegung anhand des Beschleunigungsmessers, GPS-Ortung und Informationen über den Zustand des Motors erhebt. Damit kann das System auch in Fahrzeugen verwendet werden, deren Motoren keine Busleitungen haben wie neue elektrische oder Hybridfahrzeuge, Lieferwagen und große LKWs.

Aktuell unterstützte Fahrzeuge

Die Tabelle der Fahrzeugtypen und Motordaten können Sie die Kompatibilität Ihrer Fahrzeuge mit einigen Funktionen überprüfen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.

Kilometerstand

In der Regel verzeichnet Ihr Telematikgerät den Kilometerstand automatisch.

Der IFTA (International Fuel Tax Agreement – Internationales Abkommen über Kraftstoffsteuer)-Bericht stützt sich auf den Kilometerstandspeicher.

Bei manchen Fahrzeugen steht die automatische Kilometerstandaufzeichnung nicht zur Verfügung, da sie vom Hersteller nicht angeboten oder noch nicht unterstützt wird. In diesem Fall können Sie den Kilometerzähler in Ihrem Konto aktualisieren, indem Sie dort den aktuellen Kilometerstand Ihres Fahrzeugs manuell eingeben.

Die Anwendung korrigiert nachträglich archivierte (historische) Kilometerzählerwerte auf der Grundlage des zuletzt eingegebenen Werts (manuell oder automatisch aufgezeichnet). Der letzte Wert wird immer als der richtige betrachtet und ist gegenüber früheren Eintragungen und Korrekturen maßgeblich.

Inkorrekt eingegebene Informationen können ungenaue Berichte zur Folge haben:

Empfehlungen:

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Kraftstoff- und Stromverbrauchsbericht

Der Kraftstoff- und Stromverbrauchsbericht (ehemals Kraftstoffverbrauchsbericht) unterstützt herkömmliche und Elektrofahrzeuge (EVs), sodass Fuhrparks sowohl den Kraftstoff- als auch den Stromverbrauch in einem leserfreundlichen Bericht vergleichen können. 

Der Kraftstoff- und Stromverbrauchsbericht bietet eine Übersicht über den Kraftstoff- und/oder Stromverbrauch, die gefahrene Strecke sowie den monatlichen Kraftstoff- und/oder Stromverbrauch ausgewählter Fahrzeuge. Sie können auf den Bericht zugreifen, indem Sie zu Motor & Wartung > Kraftstoff- und Stromverbrauch navigieren.

Der Bericht zeigt weiterhin den Kraftstoffverbrauch von herkömmlichen Fahrzeugen an, unterstützt jetzt aber auch die Anzeige Stromverbrauch für Elektrofahrzeuge. Er zeigt auch % Strom von Gesamt an, womit beurteilt werden kann, ob ein Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV) überwiegend den Verbrennungsmotor nutzt.

Hinweis: Um E-Fahrzeug-Ladevorgänge einzuschließen, heißt die Benutzeroption Tankfüllungen und Kraftstoffkäufe anzeigen jetzt Tankfüllungen, E-Fahrzeug-Ladevorgänge und Kraftstoffkäufe anzeigen.

Weitere Informationen zum Kraftstoff- und Stromverbrauchsbericht finden Sie im Benutzerhandbuch zur Überwachung von und Berichterstattung über E-Fahrzeuge (auf Englisch).

Benutzer können auch ihre bevorzugte Maßeinheit für den Stromverbrauch auswählen (metrisches oder imperiales System). Standardmäßig wird die Maßeinheit für den Stromverbrauch auf Grundlage der von Ihnen gewählten Messung der Kraftstoffeinsparung konvertiert.

In der Dropdown-Liste Optionen können Sie den Bericht nach Fahrzeug und Zeitraum filtern. Darüber hinaus kann die Option Unterperioden verwendet werden, um den Bericht auf Tages-, Wochen- oder Monatsergebnisse zu beschränken.

Nach der Erstellung des Berichts gelangen Sie durch das Auswählen einer Zeile in der Liste zu einer bestimmten Tankfüllung oder mehreren Tankfüllungen (bei herkömmlichen Fahrzeugen) oder Ladeereignissen und Ladevorgängen (bei Elektrofahrzeugen), die nach der von Ihnen gewählten Sortierung aufgelistet sind. Alternativ können Sie die Schalfläche Tankfüllungen auswählen, um die Füllungen anzuzeigen, oder die Schaltfläche E-Fahrzeug-Ladevorgänge (Funktionsüberblick) auswählen, um die mit den ausgewählten Filtern verknüpften Ladeereignisse anzuzeigen.

E-Fahrzeug-Ladevorgänge (Funktionsüberblick)

Jedes Mal, wenn ein Fahrzeug aufgeladen wird, wird ein Ladeereignis verzeichnet. Ähnlich wie beim Tankbericht werden im E-Fahrzeug-Ladebericht alle Ladeereignisse, Ladevorgänge und mehrere Ladeereignisse angezeigt, die während eines einzelnen Zwischenhalts für einen ausgewählten Zeitraum auftreten.

Hinweis: „E-Fahrzeug-Ladevorgänge“ befindet sich derzeit in der Funktionsvorschau und ist standardmäßig nicht aktiviert. Um diese Funktionen zu verwenden, aktivieren Sie die Funktionsvorschau unter der Registerkarte „Einstellungen Benutzeroberfläche“, indem Sie vom Hauptmenü aus zu Administration > Benutzer navigieren. Stellen Sie auf der Seite Benutzer bearbeiten die Option Funktionsvorschau auf Ein und klicken Sie auf Speichern. „E-Fahrzeug-Ladevorgänge“ erfordert darüber hinaus Beta-Firmware. Weitere Informationen zur Firmware-Kompatibilität finden Sie im Benutzerhandbuch zur Überwachung von und Berichterstattung über E-Fahrzeuge (auf Englisch).

Bei der Sortierung nach Fahrzeug oder Fahrer zeigt die Überschrift jedes Fahrzeugs die Menge des hinzugefügten Stroms an.

Weitere Informationen zu E-Fahrzeug-Ladevorgängen finden Sie im Benutzerhandbuch zur Überwachung von und Berichterstattung über E-Fahrzeuge (auf Englisch).

Aktivität E-Fahrzeug-Ladevorgänge

Benutzer, bei denen die Funktionsübersicht aktiviert ist und die aktuelle/zukünftige Beta-Firmware für unterstützte E-Fahrzeug-Marken und -Modelle haben, können E-Fahrzeug-Ladevorgänge auf der Karte einsehen.

Informationen zur Firmware-Kompatibilität und zu verfügbaren Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zur Überwachung von und Berichterstattung über E-Fahrzeuge (auf Englisch).

Tanken

Das Tanken wird immer dann verzeichnet, wenn das Fahrzeug Kraftstoff tankt. Der Tank-Bericht zeigt das Tanken aller Fahrzeuge während eines ausgewählten Zeitraums an.

Wenn der Bericht nach Fahrzeug oder Fahrer sortiert wird, gibt die Überschrift jeder Fahrzeugzeile eine kurze Zusammenfassung der durchschnittlichen Kraftstoffeinsparung, zusätzlich getankten Kraftstoff bei diesem Tanken und die Gesamtkosten des Tankens für den gewählten Zeitraum.

Wenn Sie das Diagramm-Symbol rechts von der Überschrift wählen, wird das Kraftstoffdiagramm für den jeweiligen Zeitraum angezeigt.

Wenn Sie das Symbol rechts von jeder der folgenden Zeilen anklicken, wird die Fahrt angezeigt, die der Anlass zu dem Tanken war.

Bestätigung des Tankens

Importierte Kraftstofftransaktionen werden anhand von Telematik-Daten validiert. Ein gelbes Warnsymbol wird bei jedem Tanken angezeigt, das nicht den Validierungskriterien entspricht. Wenn Sie mit der Maus über das Symbol fahren, wird der Grund angezeigt, weshalb das System das Tanken markiert hat.

Details des Tankens

Wenn Sie eine Zeile aus dem Tank-Bericht auswählen, sehen Sie Details dieses spezifischen Tankens. Wenn verfügbar wird auch die entsprechende Kraftstofftransaktion angezeigt.

Validierung

Reihen sind gelb markiert, wenn eine Kraftstofftransaktion im Abgleich mit den Telematikdaten nicht validiert werden kann.

Kraftstoffdiagramm

Anhand des Kraftstoffdiagramms kann ein als verdächtig markiertes Tanken validiert werden.

Die obige Abbildung zeit eine Kraftstofftransaktion, bei der der Füllstand des Fahrzeugs (rote Linie) nicht parallel zur der blauen Linie verläuft. Das ist generell das Anzeichen einer verdächtigen Aktivität bei diesem spezifischen Tanken.

Die blaue Linie wird von drei Faktoren beeinflusst: dem Import der Kraftstofftransaktion, dem Füllstand des Tanks wie vom Fahrzeug gemeldet und dem Gesamtkraftstoffverbrauch wie vom Fahrzeug gemeldet. Jeder Punkt auf der blauen Linie zeigt einen Halt des Fahrzeugs an.

Die rote Linie wird nur von dem vom Fahrzeug gemeldeten Füllstand des Tanks beeinflusst. Die Genauigkeit der roten Linie hängt vom Fahrzeug und dem Hersteller ab.

Beide Linien sollten unter normalen Fahr- und Tankbedingungen ähnlich verlaufen. Da die blaue Linie sich jedoch mit importierten Informationen über Kraftstofftransaktionen ändert, kann die blaue Linie ansteigen, die rote Linie jedoch nicht, was auf ein Szenario wie dieses schließen lässt:

Tankkartendaten in Ihre Datenbank importieren

Tankkarten sind herstellerunabhängig. Die meisten Anbieter von Tankkarten bieten Tankkartentransaktionen in .csv or .xls-Dateiformaten an. Jede Zeile der Transaktionsdatei steht für eine spezifische Tankkartentransaktion, die Spalten enthaltenWerte wie Kosten, Volumen, Standort, Fahrzeug etc. Kraftstofftransaktionen können mit einer der nachstehenden Methoden importiert werden:

Anleitung für das Add-in zum Import von Kraftstofftransaktionen

Zum Import von  Tankkartendaten aus .csv/.xls-Dateien wurde ein Add-In entwickelt. Zwei Formate werden unterstützt: WEX-Stammdatei und ein generisches Format.

  1. Integrieren Sie das Add-in zum Import von Kraftstofftransaktionen in Ihre Datenbank.
  2. Klicken Sie auf Motor & Wartung > Import von Kraftstofftransaktionen.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen eine .csv/.xls- Datei des entsprechenden Formats. Stellen Sie sicher, dass die .xlsx-Dateien vor dem Importieren in .xls-Dateien konvertiert wird.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Datei laden.
  5. Das Add-in beginnt dann, die Datei zu analysieren. Nach Ende der Analyse wird eine Vorschau der ersten zehn Eintragungen angezeigt und die Schaltfläche Importieren wird aktiviert.
  6. Einige Dateien können Informationen über mehrere Tankkarten-Konten enthalten. In solchen Fällen können Sie aus dem Dropdown-Menü das Konto auswählen, dessen Daten Sie importieren möchten. Auf diese Weise werden nur Datenzeilen mit dem ausgewählten Kontonamen in die Datenbank importiert.
  7. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Importieren, um die ausgewählten Daten zu importieren. Das Add-in informiert Sie, wenn der Import abgeschlossen oder ein Fehler aufgetreten ist.

Direkt an der Programmierschnittstelle intervenieren

Die SDK-Dokumentation gibt Beispiele dafür, wie Kraftstofftransaktionen hinzugefügt, eingestellt und gesucht werden können und enthält Informationen über die Objektstruktur. Die Programmierschnittstelle  kann u. a. verwendet werden für:

  1. Die Entwicklung einer kleinen Anwendung, die eine FTP-Website nach neuen Dateien durchsucht. Sobald sie neue Dateien findet, werden diese verarbeitet und der Datenbank hinzugefügt.
  2. Systemintegration der Tankkarten in die Programmierschnittstelle.

FAQs zu Kraftstoffverbrauch und Tanken

Um zu erfahren, wie die Kraftstoffberichterstattung einschließlich der Funktionen und Einschränkungen funktioniert, finden Sie in diesem Dokument eine Liste mit häufig gestellten Fragen.

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Berichte

Mit der Anwendung ist es einfach, das Verhalten Ihres Fuhrparks zu verstehen. Erstellen Sie z. B. Berichte nach Kriterien wie Lieferungen pro Fahrer, durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch, Fahrer mit den häufigsten Geschwindigkeitsüberschreitungen und den häufigsten Verspätungen oder Fahrer, die zu früh Feierabend machen. Sie haben die Wahl zwischen mehr als 30 Standardberichten sowie grenzenlose Möglichkeiten zur Erstellung benutzerdefinierter Berichte mit Microsoft Excel. Berichte können zur weiteren Prüfung und Bearbeitung als Adobe PDF oder Microsoft Excel-Datei auf Ihren Computer heruntergeladen werden.

Programmieren Sie Ihre Berichte, damit sie Ihnen täglich, wöchentlich, monatlich oder auf Anfrage gemailt werden. Mit proaktivem Management können Sie auf Ihre Fahrer zugeschnittene Regeln erstellen und per E-Mail sofortige Aktualisierungen und mehr erhalten.

Berichte konfigurieren

Navigieren Sie im Hauptmenü zu Administration. Wählen Sie Berichte…und im Untermenü Bericht-Ansichten. Ein neuer Bildschirm zeigt die Liste aller möglichen Berichte. Oben auf der Liste erscheinen benutzerdefinierte Berichte, gefolgt von Standardberichten.

Sie können einen Bericht in Ihres Dashboard aufnehmen, indem Sie ihn aus der Liste auswählen und dann auf Mich als Dashboard-Betrachter einschließen klicken.

Zur Anpassung eines Berichts wählen Sie diesen aus der Liste aus und klicken dann auf Export, um Veränderungen vorzunehmen.

Berichte anpassen

Mit Excel zur Erstellung benutzerdefinierter Berichte haben Sie praktisch unbegrenzte Möglichkeiten zur Analyse Ihres Fuhrparks und des Fahrerverhaltens. Anhand von Excel können Sie die Messparameter Ihres Fuhrparks, Diagramme und Formeln integrieren und sogar bei Berichten, die für Ihre Kunden bestimmt sind, die Unternehmensfarben verwenden. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Anpassung von Berichten zur Verfügung:

Mehrsprachenunterstützung für Berichte

In Standardberichten werden Berichtüberschriften  in die vom Benutzer zu dem Zeitpunkt eingestellte Sprache übersetzt. Kundenspezifische Berichte können von dieser Funktion für alle unterstützten Sprachen Gebrauch machen. Um bei einer neuen Berichtsvorlage Mehrsprachenunterstützung hinzuzufügen:

  1. Erstellen Sie Ihre Vorlage wie zuvor.
  2. Erstellen Sie eine neue Tabelle, deren Reiter die genaue Beschriftung “Languages” trägt. Sie können diese auf Wunsch später ausblenden.
  1. Die erste Spalte der Sprachentabelle muss „English” (Englisch) sein, die Überschriften der  folgenden Spalten enthalten eine unterstützte Sprache wie „French“ (Französisch), „Spanish“ (Spanisch), „German“ (Deutsch), „Japanese“ (Japanisch), „Polish“ (Polnisch), „Portuguese-Brazil“ (Portugiesisch-Brasilien) oder „Dutch“ (Niederländisch). Die Spaltenüberschriften müssen auf Englisch sein.
  2. Die erste Spalte muss die Überschrift „English" tragen.
  3. Die weiteren Sprachen können in beliebiger Reihenfolge angefügt werden.
  4. Kundenspezifische Berichte brauchen nicht alle Sprachen zu unterstützen, eine Untermenge ist ausreichend.
  1. Für jeden weiteren Reiter (ob ein Blatt oder  eine Pivot-Tabelle) setzen Sie zwei Sternchen vor jede englische Überschrift, die übersetzt werden soll. Schreiben Sie z.B. “Date” als “**Date”.
  2. Fügen Sie jede dieser übersetzten Überschriften in die Sprachtabelle ein, jeweils eine pro Zeile.

Dashboard

Die Anwendung stellt Ihnen bei der Anmeldung als erste Ansicht viele verschiedene Optionen zur Verfügung. Eine dieser Optionen ist das Dashboard, eine grafische Ansicht aller Ihrer Berichte auf einer Seite. Anhand dem Dashboard können Sie bedenkliche Vorfälle und Verhaltensweisen Ihres ganzen Fuhrparks mit einem Blick erfassen. Sie können bestimmen, welche Berichte, die Sie auch mit Microsoft Excel anpassen können, auf dem Dashboard angezeigt werden.

Nachstehend sehen Sie die Standard-Diagramme, die Ihnen einen Einblick in Ihren Fuhrpark ermöglichen.

Fahrerpunktestand

Einstufung Ihrer Fahrer nach Geschwindigkeitsüberschreitung, Fahren außerhalb der offiziellen Lenkzeiten und zu langer Leerlauf

Leerlauf

Vergleicht die Leerlaufzeit mit der gesamten Lenkzeit

Aktivität

Untersucht die in unterschiedlichen Zonen verbrachten Zeiten: Depot, am Wohnsitz und in Kundenzonen

Stopps

Visualisiert die Anzahl der Stopps

Dienst-und Privatgebrauch

Zeigt die Kilometerzahl des Fahrers für Dienst-und Privatgebrauch bei intelligenter Ausfilterung der Fahrt vom und zum Arbeitsplatz

Gemailter Bericht

Die Anwendung bietet mehrere Optionen für das Senden und Empfangen von Berichten per E-Mail.

SendReport

Sendet den Bericht per E-Mail mithilfe einer an eine Bedingung geknüpfte Markierung basierend auf den berechneten Werten oder durch Festlegen der Bedingung auf True. Die Anwendung bietet mehr Optionen für das Versenden von Berichten per E-Mail, die für jeden Bericht unterschiedlich sind.

  1. Navigieren Sie zu Administration > Berichte... > Gemailte Berichte.
  2. Ihren Bericht auswählen.
  3. Den Reiter Gemailter Bericht auswählen.

E-Mail-Optionen

Der Benutzer kann steuern, ob der Bericht per E-Mail gesendet werden soll oder nicht. Wenn diese Option aktiviert ist, kann der Benutzer die Einstellungen für Anzeige-Optionen, Berichtsdaten-Konfiguration und zusätzliche Report-Optionen (verfügbar für ausgewählte Berichte) ändern.

Mir den Bericht mailen

Sendet den Bericht per E-Mail an den Benutzer sowie die ausgewählte Gruppe aus der Empfängerliste. Die Option Bericht weiterleiten sendet den Bericht an eine Einzelperson. Benutzer können eine Testversion des Berichts an sich selbst oder eine andere Person senden, um den Inhalt des Berichts zu überprüfen. Sind Sie mit dem Bericht zufrieden, können Sie Bericht weiterleiten ausschalten, um den Bericht an die Zielgruppe zu senden.

Leitet Berichte um, wenn SendReport auf True oder False umgestellt wird. Um sicherzustellen, dass der Bericht an das Umleitungsziel gesendet wird, muss SendReport sowohl in der Anwendung als auch im Bericht auf True oder False gesetzt werden. Andernfalls wird der Bericht nicht gesendet.

Empfang von E-Mail-Berichten aktivieren/deaktivieren

Ermöglicht Administratoren, neue Benutzer auf der Seite Einstellungen Benutzeroberfläche für E-Mail-Berichte an- oder abzumelden. Vorhandene Benutzer stehen standardmäßig auf Ein, können sich jedoch selbstständig von E-Mail-Berichten abmelden.

Unabhängig vom Authentifizierungstyp (Basic, SAML) können alle Benutzer, die über die Fuhrparkmanagement-Anwendung hinzugefügt wurden, empfangen standardmäßig E-Mail-Berichte.

Das folgende Diagramm stellt die Kombination von Optionen und Empfängern des Berichts dar. In diesem Beispiel:

Weiterleiten

Wenn SendReport

SendReport (im Bericht)

an mich selber schicken

Empfänger des Berichts

An

An ist

Wahr

Entfällt

Bob

An

An ist

Falsch

Entfällt

Niemand

An

Aus ist

Wahr

Entfällt

Niemand

An

Aus ist

Falsch

Entfällt

Bob

Aus

Entfällt

Wahr

An

Betriebsführung, Alice

Aus

Entfällt

Wahr

Aus

Betriebsführung

Aus

Entfällt

Falsch

An

Niemand

Aus

Entfällt

Falsch

Aus

Niemand

E-Mail-Beschränkungen

Um die Servicequalität der Anwendung zu gewährleisten, ist die Anzahl der E-Mails, die gleichzeitig versandt werden können und der Umfang jeder Nachricht einer Reihe von Beschränkungen unterworfen.

Deaktivierte Berichte

Ein Bericht wird deaktiviert, wenn er die E-Mail-Beschränkungen verletzt oder das Öffnen zu lange dauert. In diesem Fall wird die folgende Meldung angezeigt:

Wenn dies geschieht, überprüfen Sie bitte:

Vorlagen-Makro

Makros können einen Bericht verlangsamen. Ein Makro, das bei einer geringen Anzahl von Fahrzeugen gut funktioniert, ist u.U. nicht skalierbar, wenn Sie Ihren Fuhrpark erweitert haben.

Anzahl von Fahrzeugen

Wenn Ihr Fuhrpark bereits gewachsen ist, sollten Sie überlegen, ob Sie einen Bericht in mehrere Berichte aufteilen sollten.

Nach Abschluss der Veränderungen:

  1. Gehen Sie zu Administration > Berichte... > Gemailte Berichte.
  2. Ihren Bericht auswählen.
  3. Stellen den Schalter Bericht mailen auf An.

Berichte erstellen

Zwar können Sie unter der Rubrik Administration/Berichte den Bericht konfigurieren, doch müssen Sie zur betreffenden Rubrik gehen, um den Bericht tatsächlich auszuführen, da Sie die Optionen zur Auswahl Ihrer Fahrzeuge, Zeiträume usw. einstellen müssen.

Berichte, die sich auf Fahrzeuge beziehen, finden Sie, indem Sie im Hauptmenü auf Fahrzeuge klicken und dann auf das Dropdown-Menü Ansicht klicken und dort einen Bericht auswählen. Dazu gehört der Gerätestatusbericht.

Berichte, die sich auf Aktivitäten beziehen, finden Sie, indem Sie im Hauptmenü auf Aktivität klicken und IFTA (International Fuel Tax Agreement), Fahrzeugtreffen, HOS (Lenkzeit) etc. auswählen. Wie oben stellen Sie die Optionen ein und klicken das Ansicht-Drow-Down-Menü  an, um einen Bericht auszuwählen.

Gerätestatusbericht

Der Gerätestatusbericht ermöglicht Ihnen, sich auf jene Fahrzeuge zu konzentrieren, die einer gründlicheren Prüfung bedürfen. Wenn sich ein Fahrzeug nicht bewegt oder sich über längere Zeit nicht gemeldet hat, kann bei ihm durchaus alles in Ordnung sein (zum Batteriewechsel geparkt) oder es kann Anzeichen für ein Problem sein.

Das Telematikgerät des Fahrzeugs sendet unterschiedliche Arten von Meldungen. Wenn ein Fahrzeug fährt, wird es Fahrtenbericht-Meldungen mit seinem Standort senden. Wenn der Fahrzeugmotor ausgeschaltet ist, werden alle 23 Stunden Heartbeat-Meldungen gesendet. Während der ersten 48 Stunden nach Abschalten des Motors werden Heartbeat-Meldungen rund alle halbe Stunde gesendet und danach alle 23 Stunden (23 anstatt 24 Stunden, damit die Sendung jedes Mal zu einer anderen Uhrzeit erfolgt). Alle Meldungen stützen sich auf Netzkommunikation. Ein Fahrzeug wird als „nicht kommunizierend“ betrachtet, wenn keine Meldungen jeglicher Art übermittelt werden. Archivierte (historische) Fahrzeuge werden im Bericht nicht berücksichtigt.

Um auf den Bericht zuzugreifen, klicken Sie auf der Startseite der Anwendung im linken Navigationsmenü auf Fahrzeuge. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Ansicht und wählen den Gerätestatusbericht aus. Sie können die Liste ansehen, ihn in PDF-Format oder als Excel-Tabelle mit denselben Informationen herunterladen. Das letzte Format gewährt Ihnen die größte Flexibilität.

Die Excel-Fassung des Berichts hat drei sichtbare Reiter:

Bericht-Reiter

Unter dem Reiter Bericht finden Sie auf jeder Zeile folgende Daten:

Fahrzeug

Fahrzeugname

Gruppe

Fahrzeuggruppe(n)

Letzte bekannte Adresse

Zuletzt gemeldeter Standort. Wenn das Fahrzeug aktiv ist, das Telematikgerät jedoch nicht kommuniziert, hat sich der tatsächliche Standort des Fahrzeugs geändert. Wenn sich der Standort in einer Zone befindet, wird das vollständige Adressfeld in blauer Schrift angezeigt, einschließlich Zonename und Adresse. Wenn es nicht zu einer Zone aufgelöst wird, wird die Adresse in Schwarz aufgeführt.

Datum der letzten Meldung

Datum und Uhrzeit der letzten Meldung des Geräts, Heartbeat- oder sonstige Meldung, wenn verzögert. Zur besseren Übersichtlichkeit bleibt bei Fahrzeugen mit „OK“-Status das Datumfeld leer.

Tage seit der letzten Bewegung

Zahl der Tage ab dem Zeitpunkt, an dem das Fahrzeug zuletzt Standortinformationen gesendet hat (Fahrtbericht) bis zum Zeitpunkt, an dem der Bericht erstellt wurde, wenn verzögert. Zur besseren Übersichtlichkeit bleibt bei Fahrzeugen mit „OK“-Status das Datumfeld leer.

Tage seit der letzten Meldung

Zahl der Tage ab dem Zeitpunkt, an dem das Fahrzeug irgendeine Art von Informationen gesandt hat bis zum Datum, an dem der Bericht erstellt wurde. Solange ein Fahrzeug über Netzabdeckung verfügt, sendet es weiterhin Heartbeat-Meldungen, selbst bei ausgeschaltetem Motor. Beachten Sie jedoch, dass wenn das Fahrzeug mit abgeschaltetem Motor stand und das Gerät weiterhin Heartbeat-Meldungen sendete und eine Woche darauf die Heartbeat-Meldungen ebenfalls aufhörten, die Tage seit der letzten Bewegung und die Tage seit der letzten Meldung eine Woche auseinander liegen. Wenn sowohl die Bewegung als auch die Heartbeat-Meldung um dieselbe Zeit abbrechen, werden die Daten übereinstimmen.

Seriennummer

Seriennummer des Telematikgeräts im Fahrzeug

Status

Interpretation des Fahrzeugstatus nach der letzten Meldung, dem Datum und benutzerspezifisch einstellbaren Parametern zur Festlegung von Zeitspannen. Mehr Informationen über die benutzerspezifische Gestaltung des Berichts finden Sie in dem Artikel Wissensbasis.

Kartenansicht

Schnellzugriff, um ein Fahrzeug auf einer Karte anzuzeigen. Nur in PDF-und Excel-Format klickbar, nicht in der Anwendungsschnittstelle.

Diagramm-Reiter

Unter dem Reiter Diagramm wird der Status in Form eines Grafs dargestellt. Die Zahlen entsprechen der tatsächlichen Anzahl der Fahrzeuge in jeder Kategorie, nicht dem Anteil.

Zusammenfassung-Reiter

Unter dem Reiter Zusammenfassung wird der eine Fahrzeug-an-Fahrzeug-Liste des Fahrzeugstatus und der Tage seit der letzten Kommunikation.

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Systemoptionen

Wir bieten Ihnen eine intuitive und flexible Schnittstelle für die Verwaltung Ihres Fuhrparks. Für Systemadministratoren gibt es etliche Präferenzen, die sie auf den gesamten Fuhrpark und die Benutzer, die ihn verwalten, anwenden können.

Änderung der Systemoptionen

Navigieren Sie im Hauptmenü zu Administration und klicken im Untermenü auf System…, um folgende Optionen anzuzeigen:

Systemeinstellungen

Details über Ihr Unternehmen und einige Standardeinstellungen für alle Fahrzeuge. Unter dem Reiter Karten können Sie Ihren Standard-Kartenanbieter ändern oder benutzerdefinierte Karten erstellen. Auf der Registerkarte Generell können Sie einstellen, ob Fachhändler auf Ihre Datenbanken zugreifen können, indem Sie bei „Fachhändlerzugang erlauben:Ein oder Aus auswählen.

Auf der Registerkarte Generell können Sie das Unternehmensprofil (Name, Adresse, Branche und prozentualer Anteil der Fahrzeuge mit Telematikgerät) bearbeiten. Sie können außerdem Fachhändlern den Zugriff auf Ihre Datenbanken erlauben oder verweigern, indem Sie Fachhändlerzugang erlauben auf Ein bzw. Aus stellen.

Hinweis: Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Ihre Datenbank jedoch von Ihrem Fachhändler registriert wurde, ist diese Funktion aktiviert. Wenn Sie den Zugriff Ihres Fachhändlers auf Ihre Datenbank einschränken möchten, müssen Sie die Funktion wieder deaktivieren.

Richtlinie für Benutzerkonten

Administratoren können eine Kennwort-Richtlinie definieren, mit der Benutzer ein eindeutiges Kennwort festlegen können, das aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Symbolen besteht. Ein eindeutiges und komplexes Kennwort gewährleistet die Sicherheit des Kontos, schützt die Benutzerdaten und verhindert unerlaubten Zugriff. Benutzerzeitüberschreitungen, Kontosperrungen und die Wiederverwendung von Kennwörtern können ebenfalls festgelegt werden.

Um die Kennwortanforderungen festzulegen, navigieren Sie zu Administration > System... > Systemeinstellungen. Klicken Sie auf der Seite Systemeinstellungen auf die Registerkarte Richtlinie für Benutzerkonten und aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Einstellungen wie gewünscht.

Administratoren können auch eine Richtlinie für Benutzersperren festlegen, während der die Benutzer für einen bestimmten Zeitraum keinen Zugriff mehr auf das System haben, nachdem sie die maximale Anzahl von Anmeldeversuchen erreicht haben. Die Funktion zur Benutzersperrung verhindert, dass Benutzer Kennwörter wiederholt erraten, und trägt zur Verbesserung der allgemeinen Kontosicherheit bei.

Hinweis: Benutzerzeitüberschreitung und Kontoaussetzung befinden sich derzeit in der Funktionsvorschau und sind nicht standardmäßig aktiviert. Um diese Funktionen zu aktivieren, aktivieren Sie die Funktionsvorschau unter der Registerkarte „Einstellungen Benutzeroberfläche“, indem Sie vom Hauptmenü aus zu Administration > Benutzer navigieren. Stellen Sie auf der Seite Benutzer bearbeiten die Option Funktionsvorschau auf An und klicken Sie auf Speichern.

Löschfunktion (Funktionsüberblick)

Mit der Löschfunktion können Sie historische Daten archivieren, die älter als 13 Monate sind, um die Leistung der Datenbank beizubehalten. Vor dem Aktivieren der Löschfunktion wird der Benutzer aufgefordert, sein Kennwort erneut einzugeben, um die neuen Löscheinstellungen zu bestätigen.

Hinweis: SAML-Benutzer erhalten nur eine Aufforderung zur Bestätigung Ihrer Einstellungen und keine Aufforderung zur Eingabe Ihres Kennworts. Nur durch Aktivieren der Löschfunktion wird der Löschvorgang nicht gestartet. Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, um die Löschfunktion zu aktivieren.

Zertifikate

Für SAML-Benutzer mit einmaliger Anmeldung ist die Registerkarte Zertifikate nicht mehr im Funktionsüberblick enthalten. Sie finden Zertifikate unter Administration > System... > Systemeinstellungen.

Prüfungsprotokoll

Listet wichtige Vorfälle auf. Dieser Bericht ist zur Kontrolle von Veränderungen an Ihrem Konto nützlich, wenn mehrere Benutzer Administratorenrechte haben.

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Software Development Kit (SDK)

Wir sind uns bewusst, dass, nachdem Sie beträchtliche Zeit und Mittel für Ihre IT-Infrastruktur aufgewendet haben, Sie auch den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen wollen. Mit unserem benutzerfreundlichen Software Development Kit (SDK) können Sie die Fuhrparktelematik-Daten in Ihre eigene Software integrieren.

Mit dem SDK kann man neue Berichte erstellen, Datenabfragen zum Importieren in Ihre eigene Software planen und sogar komplette Anwendungen für einen Fuhrpark entwickeln. Sie können sofort einsteigen und bei Bedarf auf hilfsbereiten Support zurückgreifen, mit dedizierten und reaktionsschnellen Support-Kanälen benötigen.

Unterstützte Plattformen

Ob Sie mit dem SDK eine Anwendung für Internet, Mobilfunk oder Desktop entwickeln, Ihnen stehen zahlreiche Programmiersprachen zur Wahl. Auf das SDK können Sie folgendermaßen zugreifen:

Einführung

Sie können noch heute mit der Entwicklung beginnen, indem Sie unsere Leitfäden zur Einführung, Beispielprojekte, Datenbank-Schemata und mehr heranziehen. Beteiligen Sie sich, stellen Sie Fragen und lassen Sie diese von engagierten Supportmitarbeitern beantworten, die sich ausschließlich auf unsere Telematikprodukte konzentrieren.

Ergebnis- und Ratengrenzen

Bestimmte APIs sind durch die Anzahl der Ergebnisse begrenzt, die in einer einzelnen Anforderung abgerufen werden können, sowie durch die Rate, mit der eine API angefordert werden kann. Ergebnis- und Ratengrenzen sollen API-Entwickler dazu ermutigen, geeignete APIs für einen bestimmten Anwendungsfall zu verwenden und sich gegen beschränkte Abfragen zu schützen.

Lesen Sie die SDK-Dokumentation online, wo Sie Links zum Herunterladen des neuesten SDK und Beispielprojekte finden. Beteiligen Sie sich an der Community und besuchen Sie unsere Foren.

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Zugriff auf Aggregatdaten

Die Telematik-Fuhrparkmanagement-Anwendung bietet Ihnen Zugriff auf Aggregatdaten aus über einer Million Fahrzeugen, die in drei Kernbereiche unterteilt wurden: urbane Infrastruktur, Wetter und Standortanalysen.

Sie können diese Produkte nutzen, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, die Sie bei Ihrer Fuhrparkverwaltung unterstützen. Zu den Daten gehören Informationen zu gefährlichen Fahrumgebungen, der Fahrbahnqualität, hyperlokalen Temperatur- und Niederschlagsdaten sowie zur Verfügbarkeit von Servicezentren und Parkplätzen. Lesen Sie die Aggregatdaten-Dokumentation online, die Links zum Zugriff auf die Daten und zum Anzeigen von Codebeispielen enthält. Diese Daten unterliegen den Standardzugriffsbedingungen.

Urbane Infrastruktur

  • Gefährliche Fahrumgebungen
  • Fahrbahnqualität
  • Funklöcher
  • Bereiche mit Leerlauf
  • Suche nach Parkplätzen
  • Daten zu Kreuzungen

Wetter

  • Hyperlokale Temperatur
  • Hyperlokaler Luftdruck
  • Hyperlokaler Niederschlag

Standortanalyse

  • Daten zu Servicezentren
  • Daten zu Tankstellen
  • LKW-Parkplätze

Praxis

Feature-Liste

Hier finden Sie eine vollständige Liste der Funktionen des Telematikgeräts und der Anwendung.

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Beispiele aus der Praxis

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Telematik-Lösung einsetzen, um die Betriebskosten für ihre Fuhrparks durch Zeit-und Kosteneinsparungen zu kontrollieren. Nachstehend sind ein paar aktuelle Beispiele von Kunden, die unser Angebot voll ausschöpfen.

Sicherheit

Produktivität

Fuhrpark

Disposition

Nachhaltigkeit und Vorschriften

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Neuheiten

Firmware-Versionshinweise für Telematikgeräte

Firmware-Versionshinweise

Versionshinweise für Anwendungen

2019-02

2019-01

2018-04

2018-03

2018-02

2018-01

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