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CONCERTO 212013

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•••11 LISA CEE

Rip Cat Records

Mit adulter Stimme singt sich Lisa Gee durch em vielseitiges Debut-Album. Im stidkalifornischen Bluescircuit kennt man die Dame unter anderem als Leader der House Band der Gibson And Fender Guitar Lodge beim Sun- dance Film Festival. Dynamisch groovend startet sic „My Turn" mit „What Good Am I", gefolgt vom funkigen, ansprechenden „Fire In The Sky", mit einem interessanten PercussionSaxophon-Intro. Weitere horenswerte Tracks sind das langsame, dunkle „Lost You", mit hintergrtindiger Gitarre, der mit elektrischer Slide versehene, Canned-Heat-ahnliche, Boogie „Good-Bye Baby", die akustische Ballade „My Turn" oder das leicht arabisch anmutende Cover von „White Rabbit". Neben Gee tiberzeugt unter anderem auch Leadgitarrist BR Million, als Gaste finden sich Johnny Mastro an der Harp oder Edo Guidotti an der Hammond B3. Was den

Bluesszene und hat sich mit The Rhythm Bombs einen guten Namen gemacht. Jetzt hat er die Magnatones gegrtindet, mit Jack „Fire" 0 Ronnie (Bass, Ukulele) und Frank Gomez (Schlagzeug) und diese CD eingespielt. Als Caste sind Bas Janssen (Klavier) auf „Why" und „Roll Up My Sleeves" und Mischa den Haring (Baritone Gitarre) auf „It Ain't Easy" zu horen. Gespielt wird erdiger Blues im Stile einer Juke Joint Band, etwa „Hurt" oder „Crossroads". Auf „Nobody Knows" 1st eine gute Harp zu horen. Schaller traditioneller Blues aus Europa.        Fra