Aktuelle Fachcurricula 

Auf Grundlage der Rahmenrichtlinien der Autonomen Provinz Südtirol

Beschluss der Landesregierung vom 19.01.2009, Nr. 81

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TEIL A: Organisatorische Richtlinien        

QUALITÄTSKRITERIEN FÜR DAS ANGEBOT AN WAHLMÖGLICHKEITEN FÜR DIE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER        

TEIL B: Fachliche und fächerübergreifende Richtlinien        

GLIEDERUNG, GRUNDSÄTZE UND HINWEISE        

KIT    1. Klasse Mittelschule        

KIT   2. Klasse Mittelschule        

KIT    3. Klasse Mittelschule        

SPRACHLICH – KÜNSTLERISCH - EXPRESSIVER BEREICH        

Deutsch 1. Klasse Mittelschule        

Deutsch 2. Klasse Mittelschule        

Deutsch 3. Klasse Mittelschule        

Italiano Lingua Seconda classe I Scuola secondaria di primo grado        

Italiano Lingua Seconda classe II Scuola secondaria di primo grado        

Italiano Lingua Seconda III classe Scuola secondaria di primo grado        

Englisch 1. Klasse Mittelschule        

Englisch 2. Klasse Mittelschule        

Englisch 3. Klasse Mittelschule        

Musik 1. Klasse Mittelschule        

Musik 2. Klasse Mittelschule        

Musik 3. Klasse Mittelschule        

Kunst 1. Klasse Mittelschule        

Kunst 2. Klasse Mittelschule        

Kunst 3. Klasse Mittelschule        

Bewegung und Sport 1. Klasse Mittelschule        

Bewegung und Sport 2. Klasse Mittelschule        

Bewegung und Sport 3. Klasse Mittelschule        

GESCHICHTLICH – GEOGRAFISCH – SOZIAL – RELIGIÖSER BEREICH        

Geschichte 1. Klasse Mittelschule        

Geschichte 2. Klasse Mittelschule        

Geschichte 3. Klasse Mittelschule        

Leben in der Gemeinschaft:  Politische Bildung        

Geografie 1. Klasse Mittelschule        

Geografie 2. Klasse Mittelschule        

Fach Geografie 3. Klasse Mittelschule        

Religion 1. und 2. Klasse Mittelschule        

Religion 3. Klasse Mittelschule        

MATHEMATISCH – NATURWISSENSCHAFLTICH - TECHNOLOGISCHER BEREICH        

Mathematik 1. und 2. Klasse Mittelschule        

Mathematik 3. Klasse Mittelschule        

Naturwissenschaften 1. und 2. Klasse        

Naturwissenschaften 3. Klasse        

Technik 1. Klasse Mittelschule        

Technik 2. Klasse Mittelschule        

Technik 3. Klasse Mittelschule        

Offener Unterricht mit Lernberatung an der Mittelschule Oswald von Wolkenstein        


TEIL A: Organisatorische Richtlinien

Unterrichtszeit  

Die verpflichtende Unterrichtszeit (verbindliche Grundquote und die der Schule vorbehaltene Pflichtquote) umfasst ein Mindestjahres-stundenkontingent von 986 Stunden in allen Klassen.  Unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen gewährleistet die Schule zudem jeder Schülerin und jedem Schüler das Recht, im Wahlbereich Angebote im Ausmaß von mindestens 34 bis maximal 102 Jahresstunden in Anspruch nehmen zu können. Die Jahresunterrichtszeit der Schülerinnen und Schüler wird in Stunden zu 60 Minuten berechnet, umfasst nicht die Pausen und gliedert sich nach dem geltenden Schulkalender. Die Jahres-unterrichtszeit ist als Mindeststundenkontingent anzusehen und kann von den autonomen Schulen für die Erfordernisse des Schulprogramms und unter Berücksichtigung der verfügbaren Ressourcen erhöht werden.

Klassen mit verlängerter Unterrichtszeit

Die Klassen mit verlängerter Unterrichtszeit in der Mittelschule umfassen ein Jahresstundenkontingent bis zu insgesamt 1360 Stunden. Dieses schließt die Mensazeit, die Pausen und den Zeitraum zwischen dem Mensabesuch und dem Unterrichtsbeginn ein. Die Mindestjahresstundenkontingente der einzelnen Fächer und die der Schule vorbehaltene Plichtquote laut der oben angeführten Tabelle müssen gewährleistet werden.

Möglichkeit von Verschiebungen der autonomen Schulen

Die Jahresstundenkontingente der einzelnen Fächer können innerhalb der drei Mittelschuljahre als flexibel betrachtet werden, sodass Verschiebungen möglich sind. Dabei ist zu gewährleisten, dass alle Fächer sowie fächerübergreifenden Lernbereiche der fachlichen Richtlinien jährlich angeboten werden. Verbindlich sind das Gesamtjahresstundenkontingent von 986 Stunden und die Dreijahresstundenkontingente der einzelnen Fächer.  

Zeitliches Ausmaß der Flexibilität der autonomen Schulen

Um curriculare Schwerpunktsetzungen, die Profilbildung der Schule und innovative didaktische Vorhaben im Sprachenlernen zu realisieren, können die autonomen Schulen die Jahresstundenkontingente der einzelnen Fächer und Tätigkeiten der verpflichtenden Unterrichtszeit im Ausmaß von maximal 20 Prozent reduzieren. Das Bildungsangebot der Schule muss so gestaltet sein, dass allen Schülerinnen und Schülern das Erreichen aller Kompetenzen der fachlichen Richtlinien ermöglicht wird.

QUALITÄTSKRITERIEN FÜR DAS ANGEBOT AN WAHLMÖGLICHKEITEN FÜR DIE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

Die folgenden Kriterien sollen gewährleisten, dass die Angebote mit Wahlmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler von hoher Bildungsrelevanz und Qualität sind und im Sinne der Nachhaltigkeit sicherstellen, dass landesweit die Zielsetzungen der Rahmenrichtlinien erreicht werden. In ihrer Gesamtheit stellen sie für die Schulen einen Orientierungsrahmen dar, auf dessen Grundlage die zuständigen Gremien der autonomen Schulen ihre eigenen Qualitätskriterien festlegen.

1.     Qualitätskriterien für die Wahlmöglichkeiten innerhalb der Pflichtquote der Schule:

Das Gesamtkonzept der Wahlmöglichkeiten innerhalb der Pflichtquote orientiert sich am Bedarf der Schülerinnen und Schüler sowie an der Schwerpunktsetzung und Profilbildung der Schule.

Im Sinne der Nachhaltigkeit erfolgt die Planung der Angebote anhand eines längerfristigen Konzepts.  

Das Lehrerkollegium plant qualitätsvolle Angebote mit Bildungsrelevanz und angemessenem zeitlichen Umfang, die zum Erreichen der in den vier Bereichen der Rahmenrichtlinien vorgesehenen Kompetenzen beitragen.

Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine effektive Wahlmöglichkeit.

Eine gezielte Begabungs- und Begabtenförderung, das Aufholen von Lernrückständen und eine Vertiefung der Interessen der Schülerinnen und Schüler wird durch die Bildung von Lerngruppen - auch klassenübergreifenden – ermöglicht.  

Die Angebote unterstützen in besonderer Weise die Festigung lernmethodischer Kompetenzen und fördern das selbsttätige Lernen der Schülerinnen und Schüler.

Das Lehrerkollegium erstellt Kriterien für die Zuweisung der Schülerinnen und Schüler zu den Wahlangeboten.

Die Lehrpersonen unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Auswahl der Angebote durch eine individuelle Lernberatung.

Die Gruppengröße orientiert sich an den Inhalten und Methoden der Angebote.  

Die Angebote werden von den Lehrpersonen durchgeführt.

Bei einer Zusammenarbeit mit den Musikschulen erstellt die Schule im Schulprogramm entsprechende Kriterien.

Die Teilnahme an den Angeboten ist unentgeltlich, abgesehen von Fahrtspesen, Eintritten und Verbrauchsmaterial.

2.   Qualitätskriterien für die Angebote im Wahlbereich:

Das Gesamtkonzept der Angebote im Wahlbereich orientiert sich an den Interessen, Neigungen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung der besonderen Erfordernisse der Familien und des Umfeldes sowie der personellen Ressourcen der Lehrpersonen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit erfolgt die Planung der Angebote anhand eines längerfristigen Konzepts.

Das Lehrerkollegium plant qualitätsvolle Angebote mit Bildungsrelevanz und angemessenem zeitlichen Umfang.

Die Schule ermöglicht unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen, den Schülerinnen und Schülern eine effektive Wahlmöglichkeit.

Das Lehrerkollegium erstellt Kriterien für die Zuweisung der Schülerinnen und Schüler zu den Wahlangeboten.

Die Gruppengröße orientiert sich an den Inhalten und Methoden der Angebote.

Die Schule erstellt im Schulprogramm Kriterien für die Anerkennung von Angeboten außerschulischer Einrichtungen und für die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.

Die Angebote werden grundsätzlich von den Lehrpersonen durchgeführt.  

Schulexterne Experten verfügen sowohl über eine fachliche als auch über eine pädagogisch-didaktische Qualifikation.

Die Teilnahme an den Angeboten ist unentgeltlich, abgesehen von Fahrtspesen, Eintritten und Verbrauchsmaterial.

TEIL B: Fachliche und fächerübergreifende Richtlinien

SCHULE UND GESELLSCHAFT

Wandel und Veränderung kennzeichnen unsere Gesellschaft

Unsere Zeit ist geprägt durch rasche Entwicklungen und tiefgreifende Veränderungen in allen Bereichen. Kennzeichnende Merkmale sind unter anderem die zunehmende Pluralisierung der Lebensformen mit einem sich laufend wandelnden Werteverständnis, die immer stärker werdende Konsumorientierung, die einschneidenden Entwicklungen in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien, die Globalisierung, aber auch die sich abzeichnenden ökologischen und sozialen Grenzen des Wirtschaftswachstums.  

Schule und Bildungsplanung stellen sich den neuen Herausforderungen  

Die oben genannten Veränderungsprozesse führen in der Gesellschaft zu neuen Formen  der Lebensgestaltung, zu Herausforderungen im Zusammenleben, zu unterschiedlichen Familiensituationen sowie zum Entstehen neuer Berufsbilder und Arbeitsfelder. Diesen veränderten Lebensbedingungen müssen Bildungspolitik und Schule Rechnung tragen und entsprechende Rahmenbedingungen für erfolgreiches und nachhaltiges Lernen bieten. Die Schule verlagert demzufolge den Fokus vom Unterrichten zum Lernen und von der Reproduktions- zur Handlungskompetenz. Für die Schülerinnen und Schüler sind jene physischen, emotionalen und kognitiven Fähigkeiten und Haltungen wichtig, die sie dazu befähigen, auf neue Situationen angemessen zu reagieren. Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen und für eine erfolgreiche Lebensgestaltung sind in Anlehnung an die Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates personale und soziale Kompetenzen sowie sprachliche, mathematische, naturwissenschaftlich-technische und digitale Kompetenzen.  

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse verändern den Lernbegriff  

Die Ergebnisse der Lernforschung und Neurobiologie haben unser Verständnis von Lernen und von Lernprozessen erweitert. Lernen ist ein individueller, aktiver und ganzheitlicher Prozess, der auf Vorwissen aufbaut, mit Erfahrungen zusammenhängt und eine nachhaltige Veränderung im Verhalten und in den Einstellungen zur Folge hat. Die Lernenden erwerben auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, an konkreten Situationen, im Dialog mit anderen und in einem Klima des Vertrauens und der Wertschätzung neues Wissen und erweitern dadurch ihre Handlungskompetenz. Dabei steht nicht mehr das Anhäufen und Speichern von abfragbaren Kenntnissen im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, Informationen gezielt auszuwählen und in bedeutungsvolles, praxisrelevantes Handeln umzuwandeln und mit Unsicherheit und Veränderung umgehen zu können.

ALLGEMEINE BILDUNGSZIELE UND PÄDAGOGISCHE AUSRICHTUNG DER UNTERSTUFE 

Die Unterstufe umfasst die Grundschule und die Mittelschule und trägt durch spezifische pädagogische, didaktische und organisatorische Maßnahmen zur Verwirklichung der Kontinuität des Bildungsprozesses vom Kindergarten bis zur Oberstufe bei. Sie führt den von der Familie und dem Kindergarten eingeschlagenen Bildungsweg fort, fördert die Entfaltung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler und geht dabei auf individuelle Stärken und Unterschiede ein. Sie schätzt Vielfalt als Wert.  

In einer multikulturellen Gemeinschaft leben und lernen

Die Unterstufe garantiert allen Kindern und Jugendlichen jene kulturellen, zwischenmenschlichen, didaktischen und organisatorischen Bedingungen, die eine volle Entfaltung der eigenen Person, unabhängig von Geschlecht, kultureller Herkunft, Sprache, Religion, politischen Anschauungen sowie persönlichen und sozialen Verhältnissen ermöglichen. Die Schule baut durch einen auf dem Grundgedanken der Inklusion beruhenden Unterricht die Haltung auf, Unterschiede der Personen und Kulturen als Bereicherung zu verstehen und dem Anderssein mit Respekt und Offenheit zu begegnen. Die Schulen bemühen sich aktiv um einen kontinuierlichen Dialog mit den Familien zum gegenseitigen Austausch und zu einer konstruktiven Zusammenarbeit.

Den Erwerb von Kompetenzen fördern

Die Unterstufe ermöglicht es Lernenden, die eigenen Fähigkeiten und Neigungen einzuschätzen, die Bedeutung des persönlichen Einsatzes und des Beitrags der Gruppe zu erfahren, die eigene Identität und Rolle in der sozialen und kulturellen Realität zu finden, die Entscheidungs-, Orientierungs- und Selbstkompetenz zu erweitern. Dabei sind die Entwicklung von Kreativität, Flexibilität, vernetztem Denken, der Umgang mit Information und Wissen sowie Planungs-, Kommunikations-, Kooperations- und Problemlösekompetenz von grundlegender Bedeutung. Dieser dauerhafte und ganzheitliche Bildungsprozess erfordert Selbstreflexion, eine Dokumentation der Lernentwicklung und eine kontinuierliche Beratung.

Die Grundschule fördert durch einen ganzheitlichen Ansatz und fächerübergreifenden Unterricht den Erwerb der Kulturtechniken und die Weiterentwicklung der unterschiedlichen Ausdrucksformen. Sie schafft die Rahmenbedingungen für die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lernbereichen zur Erweiterung der grundlegenden Kompetenzen und zur Erschließung der Welt.  Die Mittelschule verfolgt durch einen fachspezifischen und fächer-übergreifenden Unterricht die Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Haltungen, die selbständige und kritische Auseinandersetzung mit sich selbst, den Mitmenschen und der Welt. Sie fördert die Übernahme von Verantwortung und die aktive Teilnahme am Leben der Gesellschaft. Damit wird die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt, die eigene Lebens-planung verantwortlich zu gestalten. Sie organisiert, in Abstimmung mit den weiterführenden Schulen sowie den zuständigen Ämtern des Landes und in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden Maßnahmen zur Orientierung in Bezug auf den weiterführenden Bildungsweg.

Über Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse Kompetenzen aufbauen

Laut Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates vom 7. September 2006 wird Kompetenz definiert als nachgewiesene Fähigkeit, Kenntnisse, Fertigkeiten sowie persönliche, soziale und/oder methodische Fähigkeiten in Arbeits- oder Lern-situationen und für die berufliche und/oder persönliche Entwicklung zu nutzen.  Kompetenzen entstehen vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Interaktion zwischen Individuum, Umwelt und Gesellschaft. Sie ermöglichen komplexes Handeln, welches die Ganzheit der Person umfasst. Dabei werden Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnisse, eigene Gefühle, Werthaltungen, Erfahrungen, Einstellungen, Motivation und Ziele miteinander vernetzt und die Übernahme von Verantwortung und Selbstständigkeit angestrebt. Das Bildungsziel der Schule gilt dann als erreicht, wenn sich Fertigkeiten und Fähigkeiten (das Können) und die disziplinären und interdisziplinären Kenntnisse (das Wissen) zu persönlichen Kompetenzen (das Sein) der Schülerinnen und Schüler entwickelt haben.

VON DEN RAHMENRICHTLINIEN DES LANDES ÜBER DIE CURRICULARE PLANUNG ZUR INDIVIDUALISIERUNG UND PERSONALISIERUNG DES LERNENS

Individualisierung und Personalisierung des Lernens  

Im Mittelpunkt aller Bildungstätigkeiten stehen die Kinder und Jugendlichen in ihrer Einzigartigkeit und ihrer Beziehung zu anderen und zur Mitwelt. Dabei spielen die Individualisierung und Personalisierung der Lernprozesse eine bedeutsame Rolle. Die Individualisierung berücksichtigt durch Methodenvielfalt und anregende Lernumgebungen unterschiedliche Lernwege, unterschiedliche Lernrhythmen, unterschiedliche Lernstrategien und Lerntechniken der Schülerinnen und Schüler und hat das Erreichen der vorgegebenen Kompetenzen laut Rahmenrichtlinien des Landes zum Ziel. Die Personalisierung verfolgt ausgehend von den Fähigkeiten, Neigungen, Interessen und Kenntnissen der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers durch inhaltliche Differenzierung den Erwerb personenbezogener Kompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Einmaligkeit angenommen und im Hinblick auf den Erwerb der vorgesehenen Kompetenzen bestmöglich gefördert. Dies geschieht nicht durch Separierung, sondern durch persönliche Wahl-möglichkeiten und differenzierte Förderung im gemeinsamen Unterricht. Das Zusammenspiel von Individualisierung und Personalisierung ermöglicht den Bildungserfolg der einzelnen Schülerin, des einzelnen Schülers und bietet gerechte Bildungschancen für alle. Zu ihrer konkreten Verwirklichung bedarf es geeigneter Maßnahmen und Instrumente.

Lernberatung

Die Lernberatung ist sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrpersonen von grundlegender Bedeutung. Sie führt zu einer gemeinsamen Reflexion über den Leistungs- und Entwicklungsstand und ermöglicht gleichzeitig eine Absprache über die weiteren Lernschritte. Im Dialog zwischen Lehrendem und Lernendem und in enger Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten gewinnen alle Beteiligten einen vertieften Einblick in die Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten der Heranwachsenden.

Dokumentation und Reflexion der Lernentwicklung

Eine kontinuierliche Dokumentation und Reflexion der Lernentwicklung verhilft der Schülerin und dem Schüler, eigene Lernfortschritte zu erkennen, Selbstverantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen, erreichte Kompetenzen und bedeutungsvolle Lern- und Entwicklungsschritte sichtbar zu machen. Selbsteinschätzung und Selbstbeurteilung der Schülerinnen und Schüler werden ergänzt durch die Fremdeinschätzung und Fremdbeurteilung.  An jeder autonomen Schule legt das Lehrerkollegium Kriterien und Maßnahmen für die konkrete Umsetzung der Lernberatung und Dokumentation der Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler fest.  

Wahlmöglichkeiten

Die autonome Schule bietet im Sinne des selbst gesteuerten und selbst verantworteten Lernens, ein differenziertes und flexibles Bildungsangebot an, welches für die Schülerinnen und Schüler Wahlmöglichkeiten vorsieht. Diese garantieren das individuelle Recht auf Bildung und gerechte Bildungschancen.  

Die curriculare Planung der Schule

Die Rahmenrichtlinien des Landes bilden den verbindlichen Bezugsrahmen für die Erstellung des Curriculums der Schule im Hinblick auf jedes einzelne Fach und die fächerübergreifenden Lernbereiche. Jede Schule plant auf der Grundlage der vorgegebenen Kompetenzziele, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Haltungen und Kenntnisse ihre didaktischen Tätigkeiten und Angebote und sorgt für deren interdisziplinäre Vernetzung. Sie ergänzt das Grundcurriculum durch weitere Angebote und gestaltet damit ihr eigenes Bildungsprofil. Dabei berücksichtigen die Schulen die Entwicklungsbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, die Erwartungen der Familien und der Gesellschaft, die eigenen und die im Umfeld vorhandenen Ressourcen. Das Curriculum der Schule bildet einen zentralen Bestandteil des Schulprogramms, für das die gesamte Schulgemeinschaft die Verantwortung übernimmt. Jede Schule evaluiert in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit ihres Bildungsangebotes.  

Didaktische Prinzipien des Lehrens und Lernens

Die Bildungsziele der Schule können nur dann erreicht werden, wenn bestimmte didaktische Prinzipien angewandt und Verfahren durchgeführt werden.  Der Unterricht knüpft an die Lernbiographien und die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler an und bietet ihnen durch differenzierende Maßnahmen die Möglichkeit, auf individuellen Wegen zu lernen. Kompetenzen können nicht gelehrt, sondern nur selbsttätig und eigenverantwortlich erworben werden. Unterricht dient dazu, Schülerinnen und Schüler für das tägliche Leben handlungsfähig werden zu lassen. Dies wird durch einen handlungsorientierten Unterricht begünstigt.  Handelndes, entdeckendes und forschendes Lernen erfordert die Bereitstellung von konkreten und simulierten Lernsituationen, von problemorientierten Lernumgebungen und vielfältigen Lernorten.   Die Unterrichtstätigkeiten haben die Entwicklung von Lernbewusstheit und Lernkompetenz im Blick. Schülerinnen und Schüler entwickeln die Fähigkeit, die Verantwortung für den Lernprozess selbst zu übernehmen, selbstreflexiv eigene Kommunikations- und Lernstrategien auszubilden und weiter zu entwickeln.


GLIEDERUNG, GRUNDSÄTZE UND HINWEISE 

Die Rahmenrichtlinien des Landes sind in folgende Bereiche gegliedert:

1.   Fächerübergreifende Lernbereiche

2.   Sprachlich – künstlerisch - expressiver Bereich

3.   Geschichtlich – geografisch – sozial – religiöser Bereich

4.   Mathematisch – naturwissenschaftlich – technologischer Bereich

Die in den fächerübergreifenden Lernbereichen und in den einzelnen Fächern der drei Bereiche angegebenen Kompetenzziele sowie die angeführten Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnisse und Haltungen sind Grundlage für die curriculare Planung. Sie beschreiben die von allen Schülerinnen und Schülern in der verbindlichen Grundquote auf dem entsprechenden Anforderungsniveau zu erreichenden Kompetenzziele.  Die Angaben zu den Kompetenzzielen, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnissen und Haltungen weisen bewusst keine methodischen Hinweise, keine Umsetzungsvorschläge und keine Beispiele auf, um die didaktische und organisatorische Autonomie der einzelnen Schule und die Lehrfreiheit nicht einzuschränken. Um die Rahmenrichtlinien lesbar zu gestalten und Wiederholungen zu vermeiden, wurde darauf verzichtet, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse, die mehreren Fächern und/oder fächerübergreifenden Bereichen zugeordnet werden könnten, mehrfach zu nennen. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen. Das vorliegende Dokument muss  in seiner Gesamtheit gesehen werden.

1.   DIE FÄCHERÜBERGREIFENDEN LERNBEREICHE

Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel bringt zunehmend Bildungsaufgaben mit sich, die nicht eindeutig Fach- oder Teilbereichen zugeordnet werden können. In den Rahmenrichtlinien des Landes  ist deshalb ein fächerüber-greifender Bereich vorgesehen. Dieser Bereich ist von großer Bedeutung, weil er die Komplexität unserer Wirklichkeit natürlicher abbildet als dies Fächer und Teilbereiche tun können. Er orientiert sich an den Prinzipien des ganzheitlichen und exemplarischen Lernens, ermöglicht fruchtbare interdisziplinäre Überschneidungen und Berührungen und schärft den Blick für die Herausforderungen der heutigen Zeit. Er stellt eine natürliche Verbindung zur Lebenswelt der jungen Menschen her und fördert dadurch das Interesse der Lernenden für wichtige Lebensfragen und das Denken in Zusammenhängen. Für die Schülerinnen und Schüler sind jene physischen, emotionalen und kognitiven Fähigkeiten und Haltungen wichtig, die sie dazu befähigen, auf neue Situationen angemessen zu reagieren. Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, vernetztes Denken, Lernkompetenz, Eigeninitiative und Planungskompetenz, Kommunikations- und Kooperationskompetenz, Problemlösekompetenz, Umgang mit Information und Wissen sind Grundlagen für eine erfolgreiche Lebensgestaltung. Entsprechende Haltungen, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse können durch die Vernetzung von Themen und durch die Berücksichtigung der verschiedenen fachlichen Aspekte und Gesichtspunkte beim fächerübergreifenden Lernen aufgebaut und erweitert werden. Die fächerübergreifenden Lernbereiche umfassen »Leben in der Gemeinschaft und Gesellschaft« mit den fünf Teilbereichen - Emotionale Bildung, Politische Bildung, Gesundheitsförderung, Umweltbildung, Mobilitätbildung und Verkehrserziehung - sowie den Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologie.

LEBEN IN DER GEMEINSCHAFT UND GESELLSCHAFT

Schülerinnen und Schüler eignen sich Wissen und Kompetenzen an, die sie befähigen Sinnfragen des menschlichen Daseins zu stellen, nach eigenen Antworten zu suchen und ihr Leben zu gestalten. Beim Lernen und Arbeiten in Projekten und in fächerübergreifenden Bereichen setzen sie sich mit dem Menschen als Teil der Gesellschaft und der Umwelt auseinander. Dabei erkennen sie gegenseitige Abhängigkeiten, Handlungs- und Einflussmöglichkeiten. In der Auseinandersetzung mit dem sozialen Umfeld und gesellschaftlichen Gruppierungen bauen die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Wertesystem auf. Ausgehend von ihrer eigenen kulturellen Identität lernen sie andere Werte und Kulturen kennen und ihnen mit Offenheit zu begegnen. Schülerinnen und Schüler gelangen über die Selbsttätigkeit zur Selbständigkeit, ihr Selbstvertrauen wird gestärkt, ihre Neugier geweckt und eine optimistische Lebenshaltung aufgebaut. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

KOMMUNIKATIONS- UND INFORMATIONSTECHNOLOGIE

Um sich in einer von Technologien geprägten Welt zurechtzufinden und als Voraussetzung für lebensbegleitendes Lernen ist es notwendig, dass sich alle Schülerinnen und Schüler die grundlegende Fähigkeit aneignen, mit digitalen Technologien umzugehen und diese sinnvoll und verantwortungsvoll nutzen. Ziel ist die Förderung der Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu kommunikations- und kooperationsfähigen, kritischen Nutzerinnen und Nutzern sowie Gestalterinnen und Gestaltern von Medien. Der Einsatz digitaler Medien zur Gestaltung, zur Informationsbeschaffung und zum Lernen soll im Rahmen des gesamten Unterrichts alltäglich und selbstverständlich werden, insbesondere im Sinne des Umgangs mit Informationen und mit Wissen, um das eigene Lernen zu unterstützen und die Kreativität zu fördern. Entsprechende Fertigkeiten und Fähigkeiten werden in das gesamte Curriculum integriert. Den Fokus bilden dabei technische, kulturelle, soziale und reflexive Kompetenzen. Die Lernenden sprechen über ihre Erfahrungen beim Einsatz von kommunikations- und informationstechnologischen Mitteln im Unterricht und thematisieren Auswirkungen, die ihren unmittelbaren Erlebnisbereich und den Alltag betreffen. In der Auseinandersetzung mit den Folgen der Nutzung von Kommunikations- und Informationstechnologien bauen sie eine reflektierte Haltung zur Technologie auf. Die Lernenden entwickeln ein Verständnis für die Funktionsweise und die zugrunde liegende Logik der verwendeten kommunikations- und informationstechnologischen Mittel. Schülerinnen und Schüler nutzen verschiedene Medien, um mit anderen zusammenzuarbeiten, sich auszutauschen und umInformationen und Ideen zielgruppengerecht zu kommunizieren. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.


KIT    1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  1. digitale Medien in verschiedenen Situationen und Fächern selbständig, kreativ-konstruktiv und zur Unterstützung des eigenen Lernens nutzen
  2. mit Suchstrategien gezielt Informationen verschiedenster Art finden, bewerten, auswählen, bearbeiten und multimedial präsentieren
  3. mit Botschaften elektronischer Medien und unterschiedlichen Kommunikations- und Kooperationswerkzeugen reflexiv und verantwortungsvoll umgehen
  4. Auswirkungen des technologischen Wandels auf das eigene Umfeld und die Gesellschaft einschätzen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Digitale Medien für das eigene Lernen nutzen

Software und online Lernangebote

Stationenarbeit

Umgang mit Fotoapparat, Videocamera und Computer,

Software für die einzelnen Unterrichtsfächer (Software für Sprachen, Technik)

Allgemeine Computerstationen.doc

Hardware, Software und Daten unterscheiden und deren Zusammenwirken erklären

Logischer Aufbau eines Computersystems

Stationenarbeit

Fachbegriffe: Hardware (Festplatte, USB-Stick usw.) Software, Ordner, Pfad

Allgemeine Stationen

Sich in Datenbeständen zurechtfinden, die eigenen Dateien strukturiert archivieren und wieder finden

Grundlegende Fachbegriffe

Stationenarbeit

Fachbegriffe: Hardware (Festplatte, USB-Stick usw.) Software, Ordner, Pfad

Allgemeine Stationen

Über Simulationsprogramme und virtuelle Realitäten sprechen und reflektieren

Potentiale und Grenzen von Simulationsprogrammen, Computerspiele

Klassengespräch

Anschauungsmaterial

Selbstanalyse anhand eines Konsumverhaltentagebuches

Fragebogen

Erstellen einer Mindmap

Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Computer und mit dem Internet

Fragebogen zum Thema Computerspiele

Texte, Bilder, grafische Darstellungen, Tabellen, technische Zeichnungen und Audioelemente mit geeigneten Werkzeugen erstellen und bearbeiten

Digitale Fotografie

multimediale Elemente zur Text- und Dokumentgestaltung

Fotografieren, Fotos übertragen und in Texten einfügen

Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm

Word Stationen, Formatierungsdiktat

In multimedialen Programmen und im Internet Informationen gezielt suchen, auf die Brauchbarkeit hin bewerten und auswählen

Suchstrategien und Recherchetechniken

Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit

Effiziente Recherche in elektronischen Medien (Encarta, Wikipedia, Google …)

Korrekter Umgang mit Quellenhinweisen, richtiges Zitieren

Kurzreferate

  • alle Fächer

Text-, Grafik-, Sound-, Video- und Animationselemente mit geeigneten Werkzeugen bearbeiten und vernetzen

Multimedialität und Verknüpfung unterschiedlicher Medien

Stationenarbeit

Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit

Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm (Word, Pages…)

Umgang mit einem Präsentationsprogramm (Power Point, Keynote …)

Umgang mit Diashow-Programmen (Fotostory…)

Umgang mit Audioprogrammen (audacitiy)

Word Stationen

Power Point Stationen,

Hörbuch gestalten, Gedichte vertonen

Arbeitsergebnisse multimedial aufbereiten und präsentieren

Präsentationswerkzeuge und Präsentationstechniken

Stationenarbeit

Umgang mit einem Präsentationsprogramm (Power Point, Keynote …)

Power Point Stationen

Virtuelle Lernumgebungen und elektronische Netzwerke für individuelle und gemeinschaftliche Lernprozesse nutzen

Virtuelle Lernumgebungen

Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit

Umgang mit Lernsoftware bzw. interaktiven Internetseiten (CD-Roms, Software für die einzelnen Fachbereiche)


KIT   2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  1. digitale Medien in verschiedenen Situationen und Fächern selbständig, kreativ-konstruktiv und zur Unterstützung des eigenen Lernens nutzen
  2. mit Suchstrategien gezielt Informationen verschiedenster Art finden, bewerten, auswählen, bearbeiten und multimedial präsentieren
  3. mit Botschaften elektronischer Medien und unterschiedlichen Kommunikations- und Kooperationswerkzeugen reflexiv und verantwortungsvoll umgehen
  4. Auswirkungen des technologischen Wandels auf das eigene Umfeld und die Gesellschaft einschätzen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Digitale Medien für das eigene Lernen nutzen

Software und online Lernangebote

Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Stationenarbeit

Fachbegriffe: Hardware (Festplatte, USBStick usw.) Software, Ordner, Pfad

Allgemeine Stationen.doc

Über die Bedeutung und Auswirkungen der Computertechnologie nachdenken und sprechen

Computertechnologie in Gebrauchs- und Unterhaltungselektronik

Austausch in der Gruppe

Recherche

informationstechnologische Revolution

Einsatzmöglichkeiten und Abhängigkeiten

Fächerübergreifend  arbeiten

Texte, Bilder, grafische Darstellungen, Tabellen, technische Zeichnungen und Audioelemente mit geeigneten Werkzeugen erstellen und bearbeiten

Digitale Fotografie und Bildbearbeitung

multimediale Elemente zur Text- und Dokumentgestaltung

Stationenarbeit

Textverarbeitungsprogramm Grafikprogramm

Layoutprogramm

Fotobearbeitungsstationen

In multimedialen Programmen und im Internet Informationen gezielt suchen, auf die Brauchbarkeit hin bewerten und auswählen

Suchstrategien und Recherchetechniken

Informationsbeschaffung zu ausgewählten Themen

Suchmaschinen/Browser kennenlernen

Fächerübergreifende Arbeit

Informationen interpretieren und über Manipulationsmöglichkeiten sprechen

Manipulationsmöglichkeiten

Aufzeigen der verschiedenen Manipulationsmöglichkeiten, Beispiele im Internet, Erstellen einer Mindmap

Klassengespräch

Allgemeine Stationen, Videos zum Thema, Fallbeispiele aus dem Internet

Verschiedene Kommunikationsformen im Netz gezielt nutzen

Kommunikationswerkzeuge

Stationenarbeit

Klassenpartnerschaften

E-Mail Adresse erstellen, verschicken, Dateien anhängen

Über Möglichkeiten und Gefahren der Kommunikation im Internet sprechen und die wichtigsten Verhaltensregeln anwenden

Möglichkeiten und Gefahren, Verhaltensregeln

Fallbeispiele, Mindmap ertellen

Chatrooms, E-mail

Arbeitsergebnisse multimedial aufbereiten und präsentieren

Präsentationswerkzeuge und Präsentationstechniken

Präsentationsprogramm

Informationen mit geeigneten Suchstrategien im Internet finden, kritisch beurteilen und bewerten

Suchstrategien, Beurteilungskriterien

Stationenarbeit

Internetstationen

Virtuelle Lernumgebungen und elektronische Netzwerke für individuelle und gemeinschaftliche Lernprozesse nutzen

Virtuelle Lernumgebungen

Bloggen

Blikk

Lernangebote Online


KIT    3. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  1. digitale Medien in verschiedenen Situationen und Fächern selbständig, kreativ-konstruktiv und zur Unterstützung des eigenen Lernens nutzen
  2. mit Suchstrategien gezielt Informationen verschiedenster Art finden, bewerten, auswählen, bearbeiten und multimedial präsentieren
  3. mit Botschaften elektronischer Medien und unterschiedlichen Kommunikations- und Kooperationswerkzeugen reflexiv und verantwortungsvoll umgehen
  4. Auswirkungen des technologischen Wandels auf das eigene Umfeld und die Gesellschaft einschätzen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Digitale Medien für das eigene Lernen nutzen

Software und online Lernangebote

Online-Lernangebote, Online-Informationsangebote nutzen

Einsatz von digitalen Medien in verschiedenen Unterrichts- und Lernsituationen

Zahlenreihen, Daten und Messwerte mit geeigneten Werkzeugen sammeln, ordnen, berechnen und auswerten                    

Tabellenkalkulationsprogramme

Excel-Stationen

Online-Darstellungsangebote

Datendarstellungen

Excel-Stationen

Geografie, Mathematik: Excel, Tabellenkalkulation an konkreten Beispielen anwenden

Informationen interpretieren und über Manipulationsmöglichkeiten sprechen

Manipulationsmöglichkeiten

Bildinterpretationen

Quellen untersuchen

Vergleiche erstellen

Inhalte beschreiben

Geschichte, Zeitgeschichte

Alle Fächer

Sich in Hypermedien zurechtfinden und eigene Hypermedien strukturieren

Techniken des hypermedialen Lesens und Schreibens

Hypertexte zu verschiedenen Themen erstellen

Funktionsweise von Links verstehen und Links erstellen können (Blog, Textverarbeitungsprogramme)

Informationen darstellen in allen Fächern

Kenntnisse und Informationen mit geeigneten multimedialen Werkzeugen strukturieren und visualisieren

Strukturierungs- und Visualisierungsformen

Textbearbeitungsstrategien

Einsatz verschiedener Präsentationsprogramme und Online-Werkzeuge

Präsentationen zu gestellten Themen erstellen

Alle Fächer

Über Möglichkeiten und Gefahren der Kommunikation im Internet sprechen und die wichtigsten Verhaltensregeln anwenden

Möglichkeiten und Gefahren, Verhaltensregeln

Kommunikationsstrategien im Netz kennen und anwenden (Social Networks, Blogs,  Skype, Chatrooms, E-Mail)

Kommunikationsmöglichkeiten kennen lernen und kritisch hinterfragen

Netiquette kennen

Videos und Texte zum kritischen Umgang

Eigenes Verhalten im Netz hinterfragen

Die Entwicklung der digitalen Medien und des Internets zeitlich einordnen und ihre Bedeutung und Auswirkungen auf Gesellschaft, Beruf und Freizeit beschreiben

Chancen und Auswirkungen digitaler Medien und der weltweiten Vernetzung

Klassengespräche

Informationssuche im Netz

Präsentationen

Begriff „Informationstechnologische Revolution“ kennen

Geschichte

Text-, Grafik-, Sound-, Video- und Animationselemente mit geeigneten Werkzeugen bearbeiten und vernetzen

Multimedialität und Verknüpfung unterschiedlicher Medien

Erstellen und Bearbeiten von Videosequenzen

Fotostory

Videos aufnehmen und auf den Computer übertragen

Über das Internet als offenes Informationsnetz unterschiedlicher Autoren nachdenken und sprechen

Bedeutung und Möglichkeiten des Internet

Klassengespräche

Internetstationen

Quellen beurteilen

Internetstationen

Rechtliche Aspekte zu digitalen Medien und Internet bei der Nutzung beachten

Urheberrecht, Lizenzrecht, Datenschutz

Stationen zu Raubkopien

Quellen zitieren

Mindmaps erstellen

Begriffe: Urheberrecht, Autorenrecht, Copyright

Alle Fächer

Virtuelle Lernumgebungen und elektronische Netzwerke für individuelle und gemeinschaftliche Lernprozesse nutzen

Virtuelle Lernumgebungen

Blikk Leseförderung

Blikk Server

Online-Lernumgebungen

Online-Lernspiele

Kommunikation und Kooperation im Internet pflegen

Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Netz

Klassenpartnerschaften

Netiquette

Blikk Bildungsserver

Bloggen

Alle Fächer


SPRACHLICH – KÜNSTLERISCH - EXPRESSIVER BEREICH

Die Erweiterung der sprachlich-kommunikativen Kompetenzen, das Erlernen neuer Sprachen und der non verbalen Ausdrucksformen erfolgen im Zusammenspiel der Fächer. Jedes einzelne Fach besitzt eine Eigenständigkeit, die sich in der spezifischen Behandlung von Themen und Problemen, in den Methoden und in der Fachsprache spiegelt. All diese Fächer verbindet das Bedürfnis nach Kommunikation und nach Vermittlung des menschlichen Gedankenguts. Seit jeher haben die Menschen das Bedürfnis, durch verbale, gestalterische und musische Ausdrucksformen ihre Geschichten zu erzählen, virtuelle und reale Räume und Gegebenheiten zu beschreiben, Ideen zu entwickeln und Gefühle auszudrücken. Damit hat sich im Laufe der Zeit ein gemeinsames kollektives Gedächtnis entwickelt, durch das die ästhetischen, kulturellen und gesellschaftlichen Werte zum Ausdruck gebracht und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die künstlerische und alltägliche Kommunikation wird auch durch die Körpersprache gefördert. Bei der Entwicklung eines Curriculums sollten beide Dimensionen, die fachspezifische und die fächerübergreifende, in den Blick genommen werden. Durch eine geleitete und bewusste Wahrnehmung der Umwelt entdecken die Schülerinnen und Schüler, dass eine effiziente Kommunikation aus mehreren Ausdrucksformen besteht und dass sich diese sinnvoll ergänzen.  Das Miteinander mehrerer Sprachen bietet optimale Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen und zu reflektieren. Aus diesem Grunde zeigen die Curricula eine interkulturelle und fächerübergreifende Perspektive auf und berücksichtigen die Ausgangslage der Schülerinnen und Schüler.

DEUTSCH

Das Leben in unserer Gesellschaft ist geprägt von verschiedenen Dialekten, die im deutschsprachigen Umfeld die Lebenswelten sprachlich dominieren, von den zwei anderen Landessprachen sowie von mannigfaltigen Kontakten zu anderen Sprachen, die sich aus der zunehmenden Mobilität in der Berufs- und Arbeitswelt ergeben. Der Schule kommt daher, neben anderen sprachlichen Aufgaben hinsichtlich der Zweitsprache und der dritten Sprache Englisch, eine zentrale Aufgabe zu, das Hochdeutsche mit großer Sorgfalt zu pflegen und immer weiter zu entwickeln. Wie im Sprachenkonzept für die deutschen Kindergärten und Schulen in Südtirol definiert, ist Sprache als vielschichtiges Gebilde Werkzeug und kulturelle Leistung zugleich. Demnach trägt sprachliche Bildung von Kindern und Jugendlichen wesentlich zum Denken und zur Entwicklung der Persönlichkeit bei. Sprache ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, sich mündlich und schriftlich zu verständigen, sich Wissen anzueignen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erfahren, Einsichten über sich selbst zu gewinnen und sich einen Zugang zur Welt zu eröffnen. Voraussetzung dafür ist der Erwerb eines umfassenden Wortschatzes sowie der sprachlichen Mittel, mit denen Wörter zu Satzaussagen und Texten verknüpft werden, sowie die Verfügbarkeit über verschiedene Mittel nonverbaler Kommunikation. Über den Dialog finden die Schülerinnen und Schüler Wege, sich selbst immer besser zu verstehen, anderen in Achtung zu begegnen und fremden Kulturen offen gegenüberzutreten.  Aufbauend auf den vorschulischen Erfahrungen der Kinder, kommt es beim Schuleintritt zur bewussten und systematischen Auseinandersetzung mit den literalen Bereichen Lesen und Schreiben.

Einen besonderen Stellenwert nimmt die Bibliothek als Lernraum ein. Schülerinnen und Schüler nutzen ein vielfältiges Medienangebot, erweitern durch die Lektüre altersgemäßer und den individuellen Interessen entsprechender Texte den eigenen Erfahrungshorizont, entwickeln eine Hörkultur im Hochdeutschen und üben sich in der Recherche durch die Verwendung von Nachschlagewerken und anderen Quellen. Lernende und Lehrende tragen in Eigenverantwortung zu einem wertschätzenden Umgang und einer offenen Lernatmosphäre bei, in der demokratisches Sprachverhalten gelebt wird und die Freude am sprachlichen Ausdruck sowie die Kreativität gefördert werden. Über eine kontinuierliche Sprachreflexion lernen Schülerinnen und Schüler Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Erst-, Zweit- und Drittsprache kennen. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

ITALIENISCH ZWEITE SPRACHE

In unserer mehrsprachigen und multikulturellen Provinz kommt Italienisch als zweiter Sprache eine besondere Bedeutung als Kommunikationsmittel zwischen den Sprachgruppen zu. Die Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Sprachen trägt dazu bei, dass Vorurteile und Diskriminierungen überwunden werden, so wie dies auch die Empfehlungen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen aufzeigen. Die Interaktion in der zweiten Sprache stellt eine persönliche Bereicherung dar, erleichtert die Teilnahme am kulturellen und wirtschaftlich-sozialen Leben und trägt zur Entwicklung eines europäischen Bewusstseins bei. Die Kenntnisse beziehen sich vor allem auf Elemente der italienischen Kultur, welche den menschlichen, sozialen und kulturellen Horizont erweitern. Dies fördert den Respekt vor den anderen und ihrer Werte und bildet die Basis für interkulturelle Zusammenarbeit und interkulturelles Verständnis. Die pädagogisch-didaktischen Aktivitäten können durch Kontakte und Partnerschaften mit italienischsprachigen Klassen wirkungsvoll ergänzt werden, um das sprachliche Handeln zu fördern und zu unterstützen. Bei jeder Unterrichtstätigkeit werden Kinder und Jugendliche angeregt, über die jeweils angewandten Strategien, Techniken und Modalitäten des Lernens nachzudenken. Diese Reflexion hilft den Schülerinnen und Schülern autonomer und bewusster die eigenen Lernprozesse wahrzunehmen. Der Wortschatz und die grammatikalischen Strukturen sind eng mit den kommunikativen Situationen und den sprachlichen Funktionen, die in den verschiedenen Einheiten durchgeführt werden, verbunden.

Besondere Aufmerksamkeit wird der Unterscheidung der Laute und der Aussprache der Wörter, der Intonation der Sätze, dem Verständnis und der angemessenen Verwendung der nonverbalen und paraverbalen Mittel, die der Kommunikation dienen, und dem Schreiben gewidmet. Eine wirksame Hilfe um die Kinder und Jugendlichen bei der Dokumentation und bei der Selbstbewertung der Lernprozesse zu unterstützen ist das Europäische Sprachenportfolio, welches ein effizientes Instrument für eine gemeinsame Sprachendidaktik darstellt. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

ENGLISCH

Die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ist in unterschiedlichen Bereichen wie Schule, Freizeit und Medien in zunehmendem Maße von verschiedenen Sprachen geprägt. Aufgabe der Schule ist es, die Kinder und Jugendlichen durch Vermittlung sprachlicher und interkultureller Kompetenzen auf diese Situation adäquat vorzubereiten. Dabei sind sowohl globale Aspekte als auch die europäische Dimension des Sprachenlernens zu berücksichtigen. Der englischen Sprache kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. Als Lingua Franca für alle wichtigen Lebensbereiche wird Englisch zu einer Grundvoraussetzung für das Gelingen internationaler Kommunikation im privaten und beruflichen Leben. Die angeführten Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse sind auf der Basis des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen und in Übereinstimmung mit dem Europäischen Sprachenportfolio formuliert. Interkulturelle Aspekte stellen ein durchgehendes Grundprinzip sowohl im didaktischen als auch im inhaltlichen Bereich dar.  In der Gestaltung des Unterrichts ist zu berücksichtigen, dass Englisch für Südtiroler Schülerinnen und Schüler eine Tertiärsprache darstellt. Die Lernenden sind durch den Erst- und Zweitsprachenunterricht mit vielen Lernstrategien bereits vertraut. Ferner sind durch den bereits erfahrenen Sprachenunterricht zunehmende Sprachbewusstheit, ein schnellerer Wortschatz-Erwerb sowie eine erweiterte Verstehensfähigkeit gegeben. Daher ist eine enge Kooperation zwischen den Sprachenlehrerinnen und Sprachenlehrern im Sinne der gemeinsamen Sprachendidaktik besonders wichtig, um im Hinblick auf die Fähigkeit zu lebenslangem Lernen gemeinsam an universalen Spracherwerbs- und Kommunikationskompetenzen zu arbeiten.  Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.


MUSIK

Mit der Entfaltung musikalischer, kreativer und motorischer Fähigkeiten leistet Musik einen wesentlichen Beitrag zur ganzheitlichen Bildung. Wahrnehmungsfähigkeit und Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und ästhetisches Empfinden werden erweitert. Die Schülerinnen und Schüler achten auf Körperhaltung, Atmung, Gehör, Stimme und Sprache und setzen sich mit vielfältigen Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten der Musik aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und Kulturkreisen auseinander. Durch das gemeinsame Singen und Musizieren, Hören und Erleben von Musik erfahren die Schülerinnen und Schüler den musikalischen Ausdruck in seinen verschiedenen Formen, erwerben einen vielseitigen Liedschatz, elementare Kenntnisse der Musiklehre und werden zu einem aktiven Umgang mit Instrumenten hingeführt. Die vielfältigen Erfahrungen ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern sich selbst zu erleben, sich kreativ auszudrücken und mit anderen zu kommunizieren und sich als Teil einer Gruppe zu empfinden. Dadurch werden das Selbstvertrauen und das Verständnis für den eigenen Kulturraum sowie für andere Kulturen gestärkt, Persönlichkeit entfaltet, Teamgeist und Verantwortung für die Gemeinschaft entwickelt.  Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

KUNST

Künstlerisches Gestalten öffnet Wege nach innen und außen und verhilft zu einem eigenen Ausdruck im schöpferischen Denken und Handeln. Durch das kreative Gestalten der eigenen Erfahrungen, Gedanken und Gefühle und durch die Auseinandersetzung mit Kunstwerken wird die Entfaltung der künstlerischen Potenziale aktiviert und die Selbstfindung unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler stellen dar, experimentieren, reflektieren und entdecken dabei ihre eigenen Fähigkeiten. In bildnerischen Gestaltungsprozessen entsteht die Erkenntnis, dass jeder Mensch Spuren hinterlassen und sich aktiv an der Gestaltung seines Lebensumfeldes beteiligen kann. Das sinnliche Erleben und Gestalten ist eine wichtige Grundlage für den Aufbau emotionaler und kognitiver Strukturen und unterstützt Selbstwirksamkeit und den Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls. Der bewusste Umgang mit visuellen Botschaften hilft den Schülerinnen und Schülern sich in einer optisch orientierten Welt zurechtzufinden. Ästhetisches Bewusstsein ist an gesellschaftliche und historische Kontexte gebunden. Die Auseinandersetzung mit Fragen der Ästhetik fördert Wahrnehmung, Kritikfähigkeit und Toleranz. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

BEWEGUNG UND SPORT

Der Unterricht von Bewegung und Sport bietet den Schülerinnen und Schülern Körper-, Bewegungs-, Sport- und Sozialerfahrungen.  Das regelmäßige und zielgerichtete Bewegen und Sporttreiben fördert in hohem Maße die harmonische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dies trägt zum physischen und psychischen Wohlbefinden jedes Einzelnen bei und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Lernfähigkeit und Gesundheit der Schülerinnen und Schüler. Der Unterrricht ermöglicht vielfältige Körpererfahrungen, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre motorischen Eigenschaften verbessern, sportliche Fertigkeiten erlernen und Bewegungsabläufe ästhetisch gestalten. Die Schülerinnen und Schüler nehmen den eigenen Körper bewusst wahr und setzen sich individuelle Lern- und Leistungsziele. Sie vergleichen und messen sich im Spiel und bei Wettkämpfen und lernen Risiken richtig einzuschätzen. Sie meistern auch schwierige Situationen und gewinnen dadurch Vertrauen zu sich selbst und zu anderen. Sie erfahren Zugehörigkeit und Solidarität, bringen die eigenen Bedürfnisse ein und nehmen Rücksicht auf andere. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.


Deutsch 1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Hören

Bewusst hinhören und einander zuhören, Kernaussagen erfassen, detaillierte Informationen aufnehmen

Textwissen, nichtsprachliche Gestaltungsmittel

Aufmerksam zuhören

Akustische Signale zum Verständnis nutzen (Lautstärke, Stimmführung)

Hochdeutsche Laute unterscheiden (kurze und lange Vokale, betont – unbetont)

Fachwortschatz verstehen

Gehörtes verstehen (Hörtexte, Hörbilder, Hörrätsel, Hörspaziergang, Anweisungen ...)

Im Gesprächskreis zuhören

Eigenes und fremdes Gesprächsverhalten beobachten

Mimik, Gestik, Körperhaltung zum Gehörten in Beziehung setzen

Ich-Botschaften erkennen

Mitschreiben bei langsamen Ansagen

Vorstrukturierte Mindmaps ausfüllen

Lückentexte ergänzen

Wesentliche Informationen heraushören

Gehörtes erfassen und auf Anleitung hin Notizen dazu machen

mündliche Arbeitsanweisungen

Nonverbale Gestaltungsmittel

Zuhörstrategien

Praxis Sprache 6

Hörbücher

Filme

Gesprächskreise

Kooperationsspiele

Diskussionen

Gesprächsregeln einhalten, Redeabsichten erkennen, sich in den Gesprächspartner einfühlen, Rückmeldungen geben, Meinungen äußern und begründen, Standpunkte vergleichen

Merkmale von Diskussionen und Argumentationsformen

Gepräche und Gesprächsregeln

einfaches Kommunikationsmodell

Gehörtes darstellen

Strategien zum Erstellen von Notizen und Übersichten

Stichwortzettel

Mindmaps (Kit)

Sprechen

Verschiedene Gesprächssitua-tionen bewältigen und dem Gesprächspartner mit Respekt begegnen

Formen dialogischen Sprechens und der Interaktion, Gesprächsregeln und –strategien

Gesprächsregeln gemeinsam erstellen

Miteinander sprechen, Dialoge und Diskussionen führen

Sich dem Publikum vorstellen

Verschiedenartige Gesprächssituationen bewältigen

Hochsprache, Umgangssprache und Dialekt  situationsangemessen verwenden

Persönlich Erlebtes und Gehörtes erzählen

Nach Vorgaben erzählen (Bildgeschichte …), reihumerzählen

Texte nacherzählen

Bücher vorstellen

Gedichte frei vortragen

Zu Texten Fragen beantworten

Übungen zur Atemtechnik und Körperhaltung machen

Verbale und nonverbale Ausdrucksmittel einüben

Feedback einholen und geben

Umgangsformen erproben

Kurzreferate frei halten

Mithilfe von Stichwörtern in ganzen Sätzen sprechen

Fachwortschatz verwenden

Genaue Aussprache üben

Publikum wahrnehmen

Adressatenbezogenes Sprechen üben

Verschiedene Redemittel (Pausen, Betonungen, Tonhöhe, Lautstärke, Sprechtempo …) einsetzen

Techniken der Präsentation einüben (Präsentationen gliedern, auf Einstieg und Abschluss besonders achten

Figuren und Rollen im freien und geplanten Spiel entwerfen und darstellen (Pantomime, Stegreifspiel …)

Epische Kleinformen (Fabeln, Schlemengeschichten, Sketche, Witze …) szenisch darstellen

Konflikte in der Schule durch Rollenspiele aufgreifen

Gepräche und Gesprächsregeln

Diskussionsregeln

Praxis Sprache 6

Feedbackbögen, Diskussionen

Stegreifvortrag

Buchvorstellungen

Freier Vortrag lyrischer Texte

Kurzreferate

Moderationskarten, Powerpoint-Präsentation, Plakate

Kooperationsspiele

Rollenspiel, Sketch, Theaterspiel

Frei sprechen, deutlich artiku-lieren und einen differenzierten Wortschatz anwenden

Zusammenhängendes und freies Sprechen

Sich vorstellen

Freier Vortrag

Buchvorstellung

Verschiedene Sprechtechniken der Präsentation einsetzen

Präsentationstechniken

Rhetorische Elemente

Figuren und Rollen im freien und geplanten Spiel entwerfen und darstellen

Szenisches Spiel

Verbale und nonverbale Gestaltungsmittel

Sprechtechnik

Präsentation mit Plakat und/oder Powerpoint  (Kit)

Referat

Szenische Darstellung

Rollenspiel

Lesen/Umgang mit Texten

Verschiedene Lesetechniken anwenden, lautrichtig am Hoch-deutschen orientiert lesen

Sinnbetontes, überfliegendes, selektives, diagonales Lesen

Verschiedene Lesetechniken einüben (Leseübungen zum sinnbetonten, sinngestaltenden, überfliegenden, selektiven und diagonalen Lesen)

Flüsternd, laut, schnell, langsam, im Chor lesen, um deutlich zu artikulieren und die Wirkung zu erproben

Übungen zur Förderung des Textverständnisses

Einen Text bearbeiten (Sätze in Sinnblöcke gliedern und dabei optische Hilfen verwenden)

Lerntechniken erproben (Texte markieren, Schlüsselbegriffe erkennen, Fragen formulieren und beantworten, Mindmaps erstellen)

Mit verschiedenen Sachtexten arbeiten, z.B. Textpuzzle machen, W-Fragen beantworten, Fünf(Sechs)-Schritt-Methode anwenden

In der Mediothek in verschiedenen Nachschlagewerken und mithilfe von Suchmaschinen Informationen finden  und (Elektronische) Medientexte nutzen

Informationen zweckmäßig auswählen, Quellen angeben

Texte (vor)lesen und frei vortragen

Ein Ganzwerk lesen

Freude am Lesen entdecken/weiterentwickeln

Mediothek nutzen und verschiedene Lesespiele spielen

Lesefördernde Projekte in der Mediothek durchführen

Übungen zur Verwendung des Katalogs und der Systematik in der Mediothek

Lektüre den Lesebedürfnissen entsprechend auswählen

Leseerfahrungen austauschen (Buchvorstellung, Hitlisten …)

Merkmale erzählender Texte beschreiben (Aufbau, Sprache, Stil, Perspektive …)

Handlungs- und Sinnzusammenhänge untersuchen

Sprachliche Merkmale eines lyrischen Textes beschreiben (Reim, Rhythmus, unbekannte Wörter …)

Lyrische Texte in den Dialekt und Mundarttexte in die Hochsprache übertragen

Personen, Ort, Zeit der Handlung eines Textes benennen

Eine Geschichte nacherzählen

Personen als Bilder ohne Bewegung und Sprache (Standbilder) aufstellen

Mit epischen Kleinformen (Märchen, Sage, Fabeln…) kreativ umgehen, z.B. inszenieren, illustrieren, vertonen

Lesebuch

Praxis Sprache 6

Mediothek

Bücherhitlisten

Lesebiographie

Lexika

Internet

Bilder

Standbilder

Email

Tageszeitungen

Zeitschriften (JÖ …)

JÖ (Lehrerservice)

Lückentexte

Merkplakate

Arbeitsblätter

Werkstätten

Stationenarbeit

Rätsel

Quiz

Projekte (Piratenreise …)

Autorenlesung

Lesenacht

(Lese-)Spiele

Querverweise:
Mittelalter (Papierherstellung, Buchdruck)
Technik/Kunst (Buchherstellung)

Textelemente untersuchen, Sachtexten Informationen entnehmen und diese bearbeiten

Strategien zum Erschließen von Texten

Sachtexte (Beschreibungen, Anleitungen …)

Literarische Texte analysieren

Merkmale von literarischen Texten

Gedichte/Lyrik

Epische Kleinformen (Märchen, Sagen - griechische, römische, Nibelungensage, Heimatsagen, Fabeln, Schelmengeschichten …)

Weihnachtsgeschichte (Religion)

Sketche, Witze

Mundarttexte

Buchvorstellung

Aufbau und Systematik der Mediothek

OPAC der Mediothek

Schreiben

Ideen sammeln,
einen Schreibplan entwerfen,
Gedanken ausformulieren, überarbeiten und eine Endfassung erstellen

Phasen des Schreibprozesses

Schreiben durch Schreiben lernen (Schreibregeln in konkreten Anwendungssituationen)

Aktuelle Schreibanlässe aufgreifen

Strategien zum Erstellen von Notizen und Übersichten entwickeln

Cluster (Ideennetz, Gedankenschwarm),
Mindmap (Ideenkarte), Skizze anfertigen

Einen Schreibplan mit Grundstruktur erstellen

Erzählkerne ausbauen und Gestaltungselemente einsetzen

Schriftlichen Ausdruck verbessern

Texte selber verbessern und überarbeiten (Entwurf, Überarbeitung, Endfassung): ergänzen, streichen, austauschen, umstellen (evtl. in Schreibkonferenzen)

Übungen zum Herstellen des Textzusammenhangs mit Adverbien, Verweiswörtern und Konjunktionen

Sich Figuren, Gefühle, Gegenstände, Orte genau vorstellen

Namen geben, Reden einbauen, treffende Wörter verwenden, Satzanfänge variieren

Am Wortschatz arbeiten (Synonyme, Wortfelder, Ober- und Unterbegriffe)

Gefühlswörter, Fantasiewörter, Fachwörter differenziert einsetzen

Unnötige Wiederholungen vermeiden

Texte kürzen, z.B. für Powerpoint-Präsentationen

Geschichten (realistische Geschichten, Fantasiegeschichten), Personen- und Tierbeschreibungen, Tagebuch schreiben

Zu Impulsen (Bilder, Musik, Farben, Wörter …) schreiben

Einladungen schreiben (Anrede- und Grußformeln, Höflichkeitsformen…)

Einen persönlichen Brief schreiben

Einen literarischen Text nacherzählen

Durch die Begegnung mit Texten erzählerische Einfälle entwickeln (Übertreibung, Personifizierung, Perspektivenwechsel …)

Ein Thema in mehreren Textsorten gestalten (Märchen, Fabel, Gedicht, Sachtext, Werbetext, Rap)

Einen erzählenden Text szenisch umschreiben

Leserlich schreiben

Rechtschreibbewusstsein entwickeln und Rechtschreibstrategien einsetzen (Wortverlängerungen, Ableitungen …)

Grammatikalisch und orthographisch korrektes Schreiben üben

Zeichen setzen nach Gehör und einfache Regeln ableiten

Wörterbücher und elektronische Korrekturprogramme verwenden

Stichwortzettel

Cluster (Kunsterziehung)

Aufbau eines Textes

Spannungsbogen, Spannungselemente

Schreibplan

W-Fragen

Textzusammenhang

Wortfelder

Praxis Sprache 6

Textlupe

Gerd Kruse, Ursula Rickli: Wörterfuchs. Gebrauchswortschatz für kluge Köpfe

Diagnoseraster

Schulmagazin 5 – 10, 2009, Nr. 5: Schreiben in allen Fächern

Wörterbücher

Microsoft Word

Präsentation mit Powerpoint

Email

Lückentexte

Merkplakate

Arbeitsblätter

Spiele (Legespiele …)

Rechtschreibkartei

Laufdiktat

Werkstätten

Stationenarbeit

Querverweise:
Altes Ägypten (Papyrus, Schrift)

Texte nachgestalten, fortsetzen und verändern

Gestaltungselemente

Fortsetzungsgeschichte

Formen schriftlichen Ausdrucks üben

Erzählende, expressiv/kreative, beschreibende, informierende und appellierende Texte

Erlebnis- und Fantasieerzählung

Reizwortgeschichte

Bildgeschichte

Beschreibung (Person, Gegenstand, Tier, Bild, Ort …)

Nacherzählung

Einladung

Persönlicher Brief

Tagebuch

Bericht (Unfall, Arbeit, Tätigkeit …)

Texte normgerecht schreiben

Schreibregeln

Richtige Schreibung der Wörter

Großschreibung von Nomen

Großschreibung von Verben, Adjektiven und Zeitangaben

Zeichensetzung (Beistrichsetzung bei Aufzählungen, Satzgefügen und Satzreihen)

Interpunktion

das/dass-Schreibung

Einsicht in Sprache

Merkmale von Dialekt und Hochdeutsch erkunden und aufzeigen

Sprachvarietäten

Dialektwörter sammeln und mit dem Hochdeutschen vergleichen

Kommunikationssituation erzeugen und situationsangemessenen Einsatz von Dialekt und Hochdeutsch einüben

Unterschiede zwischen gesprochener und geschriebener Sprache erfahren und Sensibilität für die Unterschiede entwickeln

Bedeutungsveränderung von Begriffen und Wörtern erkennen

Unterschiedliche Bedeutungen von Begriffen in der Alltagssprache und in der Fachsprache kennen lernen

Wörtliche und übertragene Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern klären

Übungen zum Bestimmen der fünf Wortarten (Nomen, Verb, Adjektiv, Artikel/Pronomen, Partikel unterscheiden)

Verbformen unterscheiden (Person, Zahl, Zeit …)

Übungen zum adverbialen und attributiven Gebrauch des Adjektivs

Übungen zum Bestimmen der Satzarten und zur Unterscheidung von Satzreihe und Satzgefüge

Übungen zum Bestimmen der Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Dativ- und Akkusativobjekt, Adverbial benennen)

Linguistische Proben (Umstell-, Ersatz-, Frage-, Weglass- und Erweiterungsprobe) kennen und situativ anwenden

Grammatikkenntnisse für das Schreiben nutzen

Texte optimieren (Satzglieder im Satz umstellen, Satzglieder erweitern, Sätze verknüpfen, Verweiswörter verwenden

Verschiedene Mittel der Textverknüpfung erproben

Dialekt - Hochsprache

Europäisches Sprachenportfolio

Grammatikkartei

Lückentexte

Kreuzworträtsel (evtl. mit Hotpotatoes)

- Kit

Merkplakate

Arbeitsblätter

Spiele (Legespiele …)

Sprachpyramiden Werkstätten

Stationenarbeit

Sich mit der Bedeutung von Redewendungen auseinander setzen

Wortbedeutung im Kontext und im historischen Wandel

Redewendungen und Sprichwörter (auch in Italienisch)

Fremdwörter

Wort-, Satz- und Textgrammatik gezielt einsetzen

Wortarten

Satzglieder

Satzreihen, Satzgefüge und Gliedsätze

Wortarten (Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Partikel …)

Attribut (Engl., Ital.)

Satzarten

Satzgefüge – Satzreihe

Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Attribut, Dativ- und Akkusativobjekt, Adverbial) – Ital.

Die sprachlichen Besonderheiten in Südtirol wahrnehmen und beschreiben

Individuelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit in Südtirol

Südtiroler Mundarten


Deutsch 2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Hören

Bewusst hinhören und einander zuhören, Kernaussagen erfassen, detaillierte Informationen aufnehmen

Textwissen, nichtsprachliche Gestaltungsmittel

Aufmerksam und aktiv zuhören

Mieinander reden und einander zuhören

Akustische Signale zum Verständnis nutzen (Lautstärke, Stimmführung)

Hochdeutsche Laute unterscheiden (kurze und lange Vokale, betont – unbetont)

Fachwortschatz verstehen

Gesprächsbeiträge anderer verfolgen und aufnehmen

Mimik, Gestik, Körperhaltung zum Gehörten in Beziehung setzen

Redeabsichten durchschauen, Slogans erkennen, Ironie heraushören

Beim Zuhören Stichwörter und Notizen aufschreiben, Mitschreiben bei Ansagen

Mindmaps erstellen

mündliche Arbeitsanweisungen

Nonverbale Gestaltungsmittel

Zuhörstrategien

Hörbücher

Filme

Gesprächskreise

Kooperationsspiele

Diskussionen

Gesprächsregeln einhalten, Redeabsichten erkennen, sich in den Gesprächspartner einfühlen, Rückmeldungen geben, Meinungen äußern und begründen, Standpunkte vergleichen

Merkmale von Diskussionen und Argumentationsformen

Gepräche und Gesprächsregeln

einfaches Kommunikationsmodell

Gehörtes darstellen

Strategien zum Erstellen von Notizen und Übersichten

Stichwortzettel

Mindmaps (Kit)

Interview

Sprechen

Verschiedene Gesprächssitua-tionen bewältigen und dem Gesprächspartner mit Respekt begegnen

Formen dialogischen Sprechens und der Interaktion, Gesprächsregeln und –strategien

Gesprächs- und Diskussionssregeln gemeinsam erstellen und einhalten

Miteinander sprechen, Dialoge und Diskussionen führen

Sachbezogen und zusammenhängend sprechen

Verschiedene Gesprächssituationen bewältigen

Hochsprache, Umgangssprache und Dialekt  situationsangemessen verwenden

Persönlich Erlebtes und Gehörtes zusammenhängend erzählen

Texte nach- und umerzählen

Bücher vorstellen

Gedichte/Balladen frei vortragen

Zu Texten Fragen beantworten

Übungen zur Atemtechnik und Körperhaltung machen

Verbale und nonverbale Ausdrucksmittel einüben

Feedback einholen und geben

Umgangsformen erproben

Kurzreferate halten

Fachsprachen verwenden

Genaue Aussprache üben

Publikum wahrnehmen

Adressatenbezogenes Sprechen üben

Interview durchführen mit Aufnahmegerät und Notizblock

Strategien im Umgang mit Störungen entwickeln

Eine kleine Rede halten und mit Schwierigkeiten (Lampenfieber, Versprecher, Blackout …) umgehen

Verschiedene Redemittel (Pausen, Betonungen, Tonhöhe, Lautstärke, Sprechtempo …) einsetzen

Mithilfe von Stichwörtern in ganzen Sätzen sprechen

Techniken der Präsentation einüben (Präsentationen gliedern, auf Einstieg und Abschluss besonders achten

Figuren und Rollen im freien und geplanten Spiel entwerfen und darstellen (Pantomime, Stegreifspiel …)

Epische Kleinformen (Fabeln, Sketche…) und Balladen szenisch darstellen

Konflikte in der Schule durch Rollenspiele aufgreifen

Gepräche und Gesprächsregeln

Diskussionsregeln

Praxis Sprache 7

Feedbackbögen

Diskussionen

Stegreifvortrag

Buchvorstellungen

Freier Vortrag

Referate

Moderationskarten, Powerpoint-Präsentation, Plakate

Kooperationsspiele

Rollenspiel, Sketch, Theaterspiel

Frei sprechen, deutlich artiku-lieren und einen differenzierten Wortschatz anwenden

Zusammenhängendes und freies Sprechen

Freier Vortrag

Buchvorstellung

Verschiedene Sprechtechniken der Präsentation einsetzen

Präsentationstechniken

Rhetorische Elemente

Figuren und Rollen im freien und geplanten Spiel entwerfen und darstellen

Szenisches Spiel

Verbale und nonverbale Gestaltungsmittel

Sprechtechnik

Präsentation mit Plakat und/oder Powerpoint (Kit)

Referat

Szenische Darstellung

Rollenspiel

Lesen/Umgang mit Texten

Verschiedene Lesetechniken anwenden, lautrichtig am Hoch-deutschen orientiert lesen

Sinnbetontes, überfliegendes, selektives, diagonales Lesen

Verschiedene Lesetechniken einüben (Leseübungen zum sinnbetonten, sinngestaltenden, überfliegenden, selektiven und diagonalen Lesen)

Flüsternd, laut, schnell, langsam, im Chor lesen, um deutlich zu artikulieren und die Wirkung zu erproben

Übungen zur Förderung des Textverständnisses

Einen Text bearbeiten (Sätze in Sinnblöcke gliedern und dabei optische Hilfen verwenden, Randnotizen machen, markieren, in Stichworten zusammenfassen)

Lerntechniken erproben (Texte markieren, Schlüsselbegriffe erkennen, Fragen formulieren und beantworten, Mindmaps erstellen)

Mit verschiedenen Sachtexten arbeiten, z.B. Textpuzzle machen, W-Fragen beantworten, Fünf(Sechs)-Schritt-Methode anwenden

Textspezifische Elemente (Fachwortschatz, Fremdwörter, Aktiv-Passiv…) untersuchen, z.B. in Anleitungen, Kochrezepten …

Text-Bild-Beziehung erfassen (Werbetexte, Sachtexte, nichtlineare/nichtkontinuierliche Texte …)

Den verschiedenen Medien Informationen entnehmen und aufbereiten

In der Mediothek in verschiedenen Nachschlagewerken und mithilfe von Suchmaschinen Informationen finden  und (Elektronische) Medientexte nutzen

Informationen zweckmäßig auswählen, Quellen angeben (Einfache Zitierregeln anwenden)

Verschiedene Nachschlagewerke unterscheiden

Mediothek nutzen und verschiedene Lesespiele spielen

Lesefördernde Projekte in der Mediothek durchführen

Übungen zur Verwendung des Katalogs und der Systematik in der Mediothek

Texte (vor)lesen und frei vortragen

Einem Text als Ganzes begegnen und Lesegenuss erfahren, Freude am Lesen weiterentwickeln

Buchbestände (zu Hause, in der Schule …) eruieren

Lektüre den Lesebedürfnissen entsprechend auswählen

Bücher (an)lesen und vorlesen

Leseerfahrungen austauschen (Buchvorstellung, Hitlisten …)

Merkmale erzählender Texte beschreiben (Aufbau, Sprache, Stil, sprachliche Bilder, Perspektive …)

Handlungs- und Sinnzusammenhänge untersuchen

Sprachliche Merkmale einer Ballade beschreiben (Reim, Rhythmus, unbekannte Wörter …)

Personen, Ort, Zeit der Handlung eines Textes benennen

Eine Geschichte nach- und umerzählen

Personen als Bilder ohne Bewegung und Sprache (Standbilder) aufstellen

Mit epischen Kleinformen (Erzählungen, Fabeln…) kreativ umgehen, z.B. umgestalten, inszenieren, illustrieren

Lesebuch

Praxis Sprache 7

Mediothek

Bücherhitlisten

Lesebiographie

Lexika

Internet

Standbilder

Hörspiel

Theaterstück

Email

Tageszeitungen

Zeitschriften (JÖ …)

JÖ (Lehrerservice)

Lückentexte

Merkplakate

Arbeitsblätter

Werkstätten

Stationenarbeit

Rätsel

Quiz

Projekte (Bücherexpress …)

Autorenlesung

Lesenacht

(Lese-)Spiele

Querverweise:
Mittelalter (Papierherstellung, Buchdruck)
Technik/Kunst (Buchherstellung)

Textelemente untersuchen, Sachtexten Informationen entnehmen und diese bearbeiten

Strategien zum Erschließen von Texten

Sachtexte (Beschreibungen, Anleitungen …)

Literarische Texte analysieren

Merkmale von literarischen Texten

Gedichte/Lyrik

Balladen (Musik)

Epische Kleinformen (Märchen, Sagen - griechische, römische, Nibelungensage, Heimatsagen, Fabeln, Erzählungen, Schelmengeschichten …) - Geschichte

Buchvorstellung

Aufbau und Systematik der Mediothek

OPAC der Mediothek

Schreiben

Ideen sammeln,
einen Schreibplan entwerfen,
Gedanken ausformulieren, überarbeiten und eine Endfassung erstellen

Phasen des Schreibprozesses

Aktuelle Schreibanlässe aufgreifen

Strategien zum Erstellen von Notizen und Übersichten weiterentwickeln

Cluster (Ideennetz, Gedankenschwarm),
Mindmap (Ideenkarte), Skizze anfertigen

Einen Schreibplan mit Grundstruktur erstellen

Erzählkerne ausbauen und Gestaltungselemente einsetzen

Texte selber verbessern und überarbeiten (Entwurf, Überarbeitung, Endfassung): ergänzen, streichen, austauschen, umstellen (evtl. in Schreibkonferenzen)

Übungen zum Herstellen des Textzusammenhangs mit Adverbien, Verweiswörtern und Konjunktionen

Sich Figuren, Gefühle, Gegenstände, Orte genau vorstellen

Namen geben, Reden einbauen, treffende Wörter verwenden, Satzanfänge variieren

Am Wortschatz arbeiten (Synonyme, Wortfelder, Ober- und Unterbegriffe)

Gefühlswörter, Fantasiewörter, Fachwörter differenziert einsetzen

Unnötige Wiederholungen vermeiden

Sachtexte gerafft wiedergeben, z.B. für Powerpoint-Präsentationen (Ezerpt)

Geschichten (realistische Geschichten, Fantasiegeschichten), Personen- und Tierbeschreibungen, Tagebuch schreiben

Texte je nach Adressat unterschiedlich verfassen und gestalten, zwischen persönlichem und öffentlichem Schreiben unterscheiden, Abkürzungen und Symbole entsprechend verwenden

Vorgangs- und Gegenstandsbeschreibungen verfassen (Kochrezepte, Anleitungen …)

Einladungen schreiben (Anrede- und Grußformeln, Höflichkeitsformen…)

Elektronische Medien (Chat, E-Mail, Blog) für die persönlichen Kontakte nutzen

Wesentliches eines Textes wiedergeben

Über einen Text informieren (Inhaltsangabe, Klappentext)

Durch die Begegnung mit Texten erzählerische Einfälle entwickeln (Übertreibung, Personifizierung, Perspektivenwechsel …)

Ein Thema in mehreren Textsorten gestalten (Fabel, Gedicht, Sachtext, Werbetext, Rap)

Beim Verfassen eigener Texte verschiedene Erzählperspektiven ausprobieren

Dialoge schreiben und dramatische Szenen entwerfen, ein Theaterstück oder ein Hörspiel erarbeiten

Grammatikalisch und orthographisch korrektes Schreiben üben

Individuelle Fehlerschwerpunkte mithilfe von Rechtschreibstrategien abbauen (z.B. Dialektprobe für die Schreibung von das – dass, Wörter verlängern)

Individuelle Fehlerschwerpunkte mithilfe von grammatischen Proben abbauen (Ersatzprobe, Satzbaupläne)

Wörterbücher und elektronische Korrekturprogramme verwenden 

Stichwortzettel

Cluster

Aufbau eines Textes

Spannungsbogen, Spannungselemente

Schreibplan

W-Fragen

Textzusammenhang

Wortfelder

Praxis Sprache 6

Textlupe

Gerd Kruse, Ursula Rickli: Wörterfuchs. Gebrauchswortschatz für kluge Köpfe

Diagnoseraster

Schulmagazin 5 – 10, 2009, Nr. 5: Schreiben in allen Fächern

Wörterbücher

Microsoft Word

Präsentation mit Powerpoint

Email

Blog

Lückentexte

Merkplakate

Arbeitsblätter

Spiele (Legespiele …)

Rechtschreibkartei

Laufdiktat

Werkstätten

Stationenarbeit

Hörspiel

Theaterstück

Querverweise:
Altes Ägypten (Papyrus, Schrift)
Mittelalter (Papierherstellung, Buchdruck)

Texte nachgestalten, fortsetzen und verändern

Gestaltungselemente

Fortsetzungsgeschichte

Formen schriftlichen Ausdrucks üben

Erzählende, expressiv/kreative, beschreibende, informierende und appellierende Texte

Erlebnis- und/oder Fantasieerzählung

Beschreibung (Person, Gegenstand, Tier, Bild, Ort …)

Einladung

Exzerpt

Inhaltsangabe

Klappentext

Bericht (Unfall, Arbeit, Tätigkeit …)

Texte normgerecht schreiben

Schreibregeln

Richtige Schreibung der Wörter

Groß- und Kleinschreibung

Getrennt- und Zusammenschreibung

Zeichensetzung (Beistrichsetzung …)

das/dass-Schreibung

Fremdwörter

Einsicht in Sprache

Merkmale von Dialekt und Hochdeutsch erkunden und aufzeigen

Sprachvarietäten

Dialektwörter sammeln und mit dem Hochdeutschen vergleichen

Kommunikationssituation durchschauen und situationsbedingten Einsatz von Dialekt und Hochdeutsch üben

Sensibilität für die Unterschiede zwischen Dialekt, Umgangs- und Hochsprache und zwischen gesprochener und geschriebener Sprache weiterentwickeln

Bedeutungsveränderung von Begriffen und Wörtern und Wandel im Wortschatz erkennen

Unterschiedliche Bedeutungen von Begriffen in der Alltagssprache und in der Fachsprache kennen lernen

Texte in Jugendsprache umformen

Wörtliche und übertragene Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern klären

Übungen zum Bestimmen der fünf Wortarten (Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Partikel unterscheiden)

Verformen unterscheiden (Person, Zahl, Zeit, Aktiv-Passiv …)

Übungen zum adverbialen und attributiven Gebrauch des Adjektivs

Übungen zum Bestimmen der Satzarten und zur Unterscheidung von Satzreihe und Satzgefüge

Übungen zum Bestimmen der Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Dativ- und Akkusativobjekt, Adverbial benennen)

Linguistische Proben (Umstell-, Ersatz-, Frage-, Weglass- und Erweiterungsprobe) kennen und situativ anwenden

Übungen zur Bestimmung der Gliedsätze

Grammatikkenntnisse für das Schreiben nutzen (Satzanfänge variieren, Wirkung von Verbal-/Nominalstil, Aktiv/Passiv … erproben)

Texte optimieren (Satzglieder im Satz umstellen, Satzglieder erweitern, Sätze verknüpfen, Verweiswörter verwenden)

Verschiedene Mittel der Textverknüpfung erproben

Dialekt - Hochsprache

Europäisches Sprachenportfolio

Grammatikkartei

Lückentexte

Kreuzworträtsel (evtl. mit Hotpotatoes)

Merkplakate

Arbeitsblätter

Spiele (Legespiele …)

Sprachpyramiden Werkstätten

Stationenarbeit

Sich mit der Bedeutung von Redewendungen auseinander setzen

Wortbedeutung im Kontext und im historischen Wandel

Redewendungen und Sprichwörter

Fremdwörter

Wort-, Satz- und Textgrammatik gezielt einsetzen

Wortarten

Satzglieder

Satzreihen, Satzgefüge und Gliedsätze

Wortarten (Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Partikel …)

Satzarten

Satzgefüge – Satzreihe

Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Dativ- und Akkusativobjekt, Adverbial …) – Ital.

Relativsatz (Attributsatz)

Die sprachlichen Besonderheiten in Südtirol wahrnehmen und beschreiben

Individuelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit in Südtirol

Südtiroler Mundarten


Deutsch 3. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch–didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Hören

Komplexe gesprochene Texte verstehen

Verfilmte Literatur, Hörbücher

Gesprächsbeiträge anderer verfolgen und aufnehmen

Beim Zuhören Stichwörter und Notizen aufschreiben

Aufmerksamkeit für verbale und nonverbale Äußerungen ausbauen (Stimmführung, Körpersprache, Mimik)

Pathos, Ironie, Empörung, Resignation, Schmeicheleien … heraushören

Kernaussagen und detaillierte Informationen erfassen und Fachwortschatz verstehen

Verschiedenen (medialen) Botschaften und Texten kritisch begegnen

Pro- und Contra-Sendungen, Werbespots … anhören

Autorenlesungen oder Theateraufführungen besuchen

Gepräche und Gesprächsregeln

Hörbücher

Filme

Diskussionen

Reportage

Interview

Autorenlesung

Verschiedene Ausdrucksweisen und Codes kritisch wahrnehmen

Medienberichterstattung

Appellative Texte (Werbung, Propaganda …)

Angebote zur persönlichen kultu-rell-ästhetischen Bereicherung nutzen

Künstlerische Darbietungen

Drama

Hörspiel

Sprechen

In Diskussionen argumentieren und appellieren

Thesen, Argumente, Gegen-argumente, Appelle

Miteinander sprechen, Dialoge und Diskussionen führen

Verschiedene Gesprächssituationen bewältigen

Diskussionssregeln beachten

Konfliktsituationen meistern und mit Beschimpfungen umgehen, beschwichtigen, protestieren, für Verständnis werben

Pro- und Contra-Argumente sammeln und in Form einer Talkshow diskutieren, argumentieren üben

Ein Interview führen

Gedichte/Balladen frei vortragen

Den Inhalt eines Textes wiedergeben

Ein Buch vorstellen

Zu Texten Fragen beantworten und über die Wirkung eines Textes, über eigene Gedanken und Gefühle sprechen

Figuren und Rollen im Hörspielspiel entwerfen und darstellen

Verschiedene Redemittel (Pausen, Betonungen, Tonhöhe, Lautstärke, Sprechtempo …) und nonverbale Ausdrucksmittel einsetzen

Mithilfe von Stichwörtern in ganzen Sätzen sprechen

Publikum wahrnehmen und adressatenbezogenes, freies Sprechen mit genauer Aussprache üben

Techniken der Präsentation einüben (Präsentationen gliedern, auf Einstieg und Abschluss besonders achten

Ein (Kurz-)Referat halten

Fachwortschatz verwenden

Feedback einholen und geben

Sich präsentieren (Anforderungen in mündlichen Prüfungssituationen …)

Kommunikationsmodell

Diskussion

Buchvorstellung

Freier Vortrag

Interview

Referat

Hörspiel

Moderationskarten, Powerpoint-Präsentation

Vorträge vorbereiten und halten

Sprachliche und mediale Präsentationen

Freier Vortrag

Buchvorstellung

Interview

Lesen/Umgang mit Texten

Zu zentralen Aussagen eines Textes Stellung beziehen und die Zusammenhänge im Kontext erfassen

Texterschließung aus dem Kontext

Navigierend lesen (elektronische Medientexte)

Medienangebote analysieren und vergleichen

Medientexte unterscheiden (tatsachen-/meinungsbetont, appellierend/werbend/informierend) und wesentliche Merkmale herausarbeiten

Text-Bild-Beziehung erfassen (Werbetexte, Sachtexte…)

Kritisch lesen und zu zentralen Aussagen und zur Intention eines Textes Stellung beziehen

Zusätzliche Informationen für das Textverständnis von Kurzgeschichten, Romanen, Biographien, Balladen, Gedichten … nutzen (Autor, historischer, geografischer, sozialer, politischer Hintergrund)

Theateraufführungen und Autorenlesungen besuchen

Grundzüge der literarischen Gattungen (Epik, Lyrik, Dramatik) kennen lernen

Mit epischen Kleinformen (Erzählung, Kurzgeschichte, Parabel, Satire…) arbeiten

Texte oder Textauszüge eines Romans/eines Dramas lesen

Sprachliche Gestaltungsmittel erkennen, die die Intention eines Textes zum Ausdruck bringen

Mit verschiedenen Sachtexten arbeiten, W-Fragen beantworten, Fünf(Sechs)-Schritt-Methode anwenden

In der Mediothek in verschiedenen Nachschlagewerken und mithilfe von Suchmaschinen Informationen finden, sie entnehmen und aufbereiten

Quellen angeben (Zitierregeln anwenden)

Textspezifische Elemente (Fachwortschatz, Fremdwörter, Aktiv-Passiv…) untersuchen

Mediothek nutzen und Lesespiele spielen

Lesefördernde Projekte in der Mediothek durchführen

Reportagen und Reiseberichte lesen und ihnen Informationen entnehmen

Lesebuch

Praxis Sprache 8

Mediothek

Lexika

Internet

Hörspiel

Interview

Reportage

Email

Tageszeitungen

Zeitschriften (Topic …)

Topic (Lehrerservice)

Arbeitsblätter

Werkstätten

Stationenarbeit

Projekte (Book Slam …)

Autorenlesung

Textmerkmale und Stilformen beschreiben und persönliche Deutungsversuche vornehmen

Wesensmerkmale poetischer Texte, Interpretationsmuster

Literarische Gattungen (Lyrik, Epik, Dramatik) – Ital.

Kurzgeschichte

Jugendromane

Parabel

Gedicht/Ballade

Satire

Hörspiel

Biografie der AutorInnen

historischer Hintergrund der Texte

Reportage

Printmedien

Audiovisuelle Medien

Schreiben

Texte mit erörterndem Schwer-punkt verfassen, kritisch über spezielle Themen schreiben, eigene und fremde Einstellungen darlegen

Argumentative und appellative Textformen

Strategien zum Erstellen von Notizen und Übersichten weiterentwickeln

Die Phasen des Schreibprozesses berücksichtigen (Stoffsammlung, Gliederung …)

Fünf-Satz-Übung durchführen (Information zum Thema, eigene Meinung, zwei Argumente, Schlussfolgerung mit Appell)

Zwischen These, Argument, Beispiel/Beleg/Zitat unterscheiden und Erörterung verfassen

Textgrammatische Verknüpfungen gezielt einsetzen und Texte optisch gliedern

Ein Protokoll, einen Lebenslauf, eine Bewerbung schreiben und ein Formular ausfüllen

Geeignete Vorlagen finden (PC - Programme, Internet) und dem Adressaten und Zweck anpassen, z. B. bei Lebenslauf, (Leser-)Brief, Bewerbung …

Zwischen privaten und öffentlichen Textproduktionen unterscheiden und das normgerechte Schreiben und die äußere Form darauf abstimmen

Einen Arbeits-/Lernplan für Referate, Facharbeiten, Abschlussprüfung erstellen

Über literarische Texte informieren (Inhaltsangabe, Klappentext, Interpretation …)

Rechtschreibbewusste Arbeitshaltung trainieren, Rechtschreibstrategien anwenden und Wörterbuch verwenden

Erzählung

Inhaltsangabe

Erörterung

Bericht

Reportage

Wörterbücher

Microsoft Word

Präsentation mit Powerpoint

Email

Blog

Lückentexte

Merkplakate

Arbeitsblätter

Spiele (Legespiele …)

Rechtschreibkartei

Laufdiktat

Werkstätten

Stationenarbeit

Hörspiel

Pragmatische Textformen verfassen

Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Gesuche und Protokolle

Bewerbung

Lebenslauf

Protokoll

Formulare

Die eigenen Schreibfähigkeiten einschätzen und eigene Vorlieben für Textsorten ausbauen, die Wirkung von stilistischen Merkmalen berücksichtigen

Kriterienorientierte Textgestaltung, persönliche Stilmittel

Einsicht in Sprache

Über das Gesprächsverhalten reflektieren und das Gelingen und Misslingen von Kommunikation untersuchen

Kommunikationsmodelle

Mithilfe von Kommunikationsmodellen Kommunikationssituationen erkennen und Störungen erklären

Zwischen Information und Manipulation unterscheiden (Informations-/Werbetexte)

Kenntnisse der Satzgrammatik vertiefen (Haupt- und Gliedsätze)

Satzglieder in Gliedsätze umformen und die unterschiedliche Wirkung der Texte wahrnehmen

Sätze durch Attribute erweitern

Aktiv und Passiv erkennen und bilden

Leistungen des Konjunktivs I und II erkennen (u. a. in der indirekten Rede)

Mit Konjunktionen und Adverbien Texte optimieren

Verflechtungen innerhalb von Texten erkennen und beim Schreiben einsetzten

Fachsprachen unterscheiden

Wortbildung und Wortbedeutung (früher – heute) untersuchen

Veränderungen in der Sprache und im Sprachgebrauch, die vor allem auf die elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien zurückzuführen sind, untersuchen (Kurzwörter, Abkürzungen, Nominalisierungen, Wortneuschöpfungen, Fremdwörter …)

Kommunikationsmodell

Schulz von Thun: Miteinander reden

Grammatikkartei

Arbeitsblätter

Werkstätten

Stationenarbeit

Neue Medien (Internet, Email, Chat Blog, SMS)

- Kit, Orientierung

Grammatisches Wissen zur Verbesserung der Texterstellung nutzen

Textgrammatische Zusammenhänge, Textverflechtungen, Verweise, Ersatzformen

Indirekte Rede

Konjunktiv

Satzreihe / Satzgefüge

Veränderungen in der Sprache und im Sprachgebrauch untersuchen

Sprachwandel in Gegenwart und Vergangenheit

Wortarten

Aktiv - Passiv

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Erst-, Zweit- und Drittsprache beschreiben

Sprachstrukturen, Wort- und Bedeutungsverwandtschaften


Italiano Lingua Seconda classe I Scuola secondaria di primo grado

Traguardi di sviluppo delle competenze al termine della scuola secondaria di primo grado

L’alunno, l’alunna sa

  1. comprendere i punti principali in un discorso abbastanza lungo, fatto in lingua standard su argomenti familiari
  2. ricavare informazioni principali da testi ben strutturati che trattano temi conosciuti
  3. partecipare a conversazioni in molteplici situazioni, senza prepararsi se si parla di temi della vita quotidiana
  4. esprimersi in modo scorrevole, collegando le frasi fra loro e utilizzando forme linguistiche ricorrenti
  5. scrivere un testo coeso e coerente su un tema che si conosce ed evidenziare nel testo i punti principali

Abilità e capacità

Conoscenze

Indicazioni metodologiche*

Possibili contenuti*

Stimoli/materiali/ Collegamenti interdisciplinari*

(1) ASCOLTO

Comprendere per agire

in semplici situazioni note

Routine

della vita sociale personale

  • esercitare la comprensione di varie forme espressive routinarie scolastiche
  • sviluppare la comprensione del linguaggio non verbale (gestualità, mimica)

Formule routinarie:

  • lingua di classe, scuse, ringraziamenti, formule di saluto, regole, ordini, suggerimenti e consegne per i compiti
  • diversi tipi di informazioni

Materiali:

  • testi in adozione
  • film (o parti)
  • audiolibri (o parti)

Collegamenti interdisciplinari:

Da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Comprendere

a grandi linee testi su tematiche note

Tipologie testuali e multimediali

  • aiutare a discriminare i fonemi della lingua italiana (dettatura, battito delle mani…)
  • sviluppare la comprensione di istruzioni per agire in varie situazioni
  • attivare la formulazione di ipotesi prima dell’ascolto (disegno alla lavagna, immagini, banca di parole…)
  • ricavare informazioni mirate in un testo
  • sviluppare la comprensione di brevi testi e dialoghi da CD
  • sviluppare la comprensione di video (parti di film, cartoni animati)
  • sviluppare la comprensione di canzoni e poesie recitate
  • aiutare ad inferire il significato del lessico sconosciuto attraverso risorse diverse

Strategie per entrambe le abilità e capacità:

  • Stimolare la consapevolezza delle strategie di ascolto più efficaci (ascolto meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • riconoscere e distinguere fonemi, sillabe, parole e frasi
  • cogliere i punti essenziali di messaggi altrui
  • ricavare informazioni mirate in un testo
  • ricavare informazioni in un testo
  • prestare attenzione alla tonalità per comprendere lo stato d’animo del parlante
  • distinguere, all’interno di un messaggio, funzioni diverse
  • fare inferenze partendo dal contesto per comprendere alcune espressioni sconosciute

Fasi dell’ascolto:

  • pre-ascolto
  • ascolto
  • dopo l’ascolto

Attività:

  • orientativa (skimming)
  • globale
  • selettiva (scanning)

Verifiche:

  • testi a buchi
  • completamento di frasi e dialoghi
  • scelta multipla/vero o falso
  • questionari
  • riesposizione globale
  • completamento di un testo
  • ricostruzione di un testo

Criteri di osservazione: 

  • quantità, qualità e pertinenza delle informazioni colte

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali, i collegamenti interdisciplinari riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Ascolti mirati:

  • almeno n. 1 a modulo

Tipologie testuali:

  • dialoghi registrati
  • brevi narrazioni

Temi e argomenti:

  • scuola
  • tempo libero
  • conoscenza di se stessi e degli altri

Indicazioni valide per entrambe le abilità e

 capacità

(2) LETTURA

Comprendere a grandi linee

testi su argomenti di interesse

personale

Tipologie testuali e multimediali.

  • esercitare la comprensione delle consegne per i compiti e per gli esercizi da eseguire
  • attivare la formulazione di ipotesi sul contenuto di un testo
  • educare a leggere in modo adeguato allo scopo
  • stimolare a riconoscere le caratteristiche delle singole tipologie testuali
  • esercitare diverse tecniche e modalità di lettura (lettura espressiva in base al tipo di testo, lettura ad alta voce, lettura silenziosa, lettura a ruoli e in piccolo gruppo)
  • educare a porre domande per comprendere meglio il testo

Letture mirate:

  • almeno n. 2 al mese

Tipologie testuali:

  • dialoghi
  • storie illustrate
  • racconti/favole/fiabe 

Temi e argomenti:

  • situazioni di vita quotidiana
  • mondo degli animali
  • vita nella scuola

Materiali:

  • testi in adozione
  • riviste
  • letture di classe (letteratura per ragazzi)

Collegamenti interdisciplinari:

Da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

                                                                

Cercare e comprendere il significato di parole sconosciute e informazioni

varie

Testi di consultazione

  • aiutare ad inferire il significato del lessico sconosciuto attraverso modalità diverse
  • promuovere l’uso di materiali di consultazione

Strategie:

  • stimolare la consapevolezza delle strategie di lettura più efficaci (leggo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • leggere ad alta voce con intonazione adeguata
  • comprendere consegne per compiti
  • comprendere brevi narrazioni,
  • comprendere brevi descrizioni,
  • comprendere dialoghi
  • fare inferenze su espressioni sconosciute partendo dal contesto
  • usare in modo mirato gli strumenti di consultazione

Fasi della lettura:

  • pre-lettura
  • lettura
  • attività dopo la lettura

Modalità:

  • silenziosa
  • ad alta voce
  • orientativa (skimming)
  • globale
  • selettiva (scanning)

Verifiche:

  • decodificazione di grafemi
  • pronuncia di lessemi
  • lettura ad alta voce di testi con intonazione adeguata
  • testo a buchi
  • completamento
  • scelta multipla/vero o falso
  • cruciverba/cercaparole
  • questionari
  • riesposizione di testi
  • ricostruzione del testo

Criteri di osservazione:

  • scorrevolezza ed espressività nella lettura ad alta voce
  • quantità, qualità e pertinenza delle informazioni estrapolate, rispetto delle sequenze

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali e i collegamenti interdisciplinari riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Strumenti:

  • testo letto
  • voci del glossario, del vocabolario illustrato, del vocabolario, del dizionario, dei riquadri lessicali

Materiali:

  • glossario
  • riquadri lessicali
  • vocabolario illustrato
  • vocabolario

(3) CONVERSAZIONE

Interagire in modo adeguato in situazioni note

Contesti sociali routinari

  • promuovere in classe l’interazione in lingua
  • far utilizzare gestualità e mimica
  • stimolare ad aiutare gli interlocutori
  • condividere e motivare un contratto pedagogico (con poche regole chiare)
  • promuovere il rispetto del turno di parola
  • promuovere l’uso di registri diversi in risposta all’interlocutore, alla situazione, allo scopo

Formule routinarie:

  • lingua di classe, scuse, ringraziamenti, formule di saluto, espressione di dubbi, desideri, volontà, assenso e dissenso, consigli
  • varie informazioni

Situazioni comunicative: 

  • azioni quotidiane riferite alle attività in classe e al mondo esperienziale (interazione fra alunni e con l’insegnante)

Conversazioni mirate:

  • almeno n. 2 al mese

Tipologie testuali

  • domande e risposte
  • conversazioni routinarie

Temi e argomenti :

  • ambiente scolastico
  • incontri fra ragazzi
  • tempo libero

Materiali

  • testi in adozione
  • audiolibri
  • film per ragazzi
  • letteratura per ragazzi

Collegamenti interdisciplinari:

Da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Interpretare ruoli in situazioni note

Giochi di ruolo, drammatizzazioni

  • fare attività per preparare ai giochi di ruolo (cartellini con situazioni e battute di dialoghi)
  • far ricoprire vari ruoli in scenette
  • aiutare a realizzare dialoghi da testi narrativi letti

Tipologie testuali:

  • canovacci/dialoghi
  • tracce
  • dialoghi tratti da narrazioni
  • dialoghi tratti da descrizioni

Mediare tra lingue diverse in situazioni note

Trasposizione di comunicazioni della vita quotidiana

Strategie:

  • Stimolare la consapevolezza delle strategie di conversazione più efficaci (converso meglio se …)

        

Indicatori intermedi:

  • partecipare alle conversazioni in classe
  • iniziare e concludere una conversazione su temi noti
  • esprimere emozioni  
  • interagire su contenuti appresi
  • conversare su esperienze trasferite da una lingua all’altra

Fasi:

  • attività in preparazione della conversazione
  • conversazione fra alunni e fra insegnante e alunni
  • riflessioni sull’esito di una conversazione

Modalità:

  • a coppie, in piccoli gruppi, in gruppi

 

 Verifiche:

  • conversazioni routinarie
  • conversazioni contestualizzate su argomenti preparati
  • completamento orale di canovacci
  • giochi di ruolo,
  • drammatizzazioni
  • brevi interviste
  • conversazioni su progetti
  • reazioni a situazioni impreviste

Criteri di osservazione:

  • fluenza, pertinenza, ricchezza lessicale, riutilizzo del lessico appreso, correttezza, creatività, gestualità e mimica, intonazione

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali e i collegamenti interdisciplinari, riportati in campo grigio, si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • conversazioni in italiano su quanto vissuto, visto, ascoltato o letto in un’altra lingua

(4) PARLATO MONOLOGICO

Descrivere e raccontare  in modo

semplice

Esperienze e fatti vissuti e letti

  • promuovere la narrazione guidata (con cartellini tematici o brevi scalette)
  • stimolare a riferire su quanto vissuto, ascoltato o letto
  • promuovere l’esposizione di argomenti trattati (anche con il supporto visivo e mediale)
  • promuovere l’esposizione di semplici istruzioni per compiti, comportamenti, giochi
  • aiutare ad usare l’intonazione adeguata agli scopi

Situazioni comunicative:

  • racconto di esperienze
  • riesposizione su quanto letto e ascoltato
  • descrizioni di situazioni

Produzioni orali mirate:

  • almeno n. 1 al mese

Tipologie testuali

  • narrazioni
  • canzoni
  • riassunti
  • film

Temi e argomenti:

  • ambiente scolastico
  • tempo libero
  • conoscenza degli altri

Materiali

  • Testi in adozione
  • audiovisivi
  • film per ragazzi
  • riviste
  • letture di classe
  • letture personali

Collegamenti interdisciplinari:

Da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Riesporre o relazionare in modo semplice su argomenti noti

Argomenti di studio e notizie dei media

  • promuovere la riesposizione di un argomento trattato in classe con cartellini tematici o scalette
  • stimolare a riferire su argomenti di studio (anche con appunti personali)
  • stimolare l’utilizzo del linguaggio settoriale

Situazioni comunicative:

  • relazioni su argomenti di studio, su argomenti trattati in classe
  • relazioni sui contenuti di film, testi registrati,

Recitare testi memorizzati su argomenti vari

Testi poetici e simulazioni

  • promuovere la memorizzazione e la recitazione di brevi monologhi
  • promuovere la recitazione espressiva di poesie
  • promuovere la memorizzazione di testi di canzoni o parti di esse

Strategie:

  • Stimolare la consapevolezza delle strategie di parlato monologico più efficaci (parlo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • descrivere persone, luoghi e situazioni di vita
  • riesporre testi affrontati in classe,
  • sintetizzare testi

Fasi:

  • attività in preparazione del parlato
  • realizzazione dell’attività di parlato
  • riflessione sull’esito del parlato

Modalità:

  • a coppie
  • in piccoli gruppi
  • in plenaria

Verifiche:

  • descrizioni
  • esposizione di argomenti trattati in classe
  • recitazione di testi memorizzati

Criteri di osservazione:

  • fluenza, riutilizzo del lessico appreso, ricchezza lessicale, correttezza, creatività, coerenza e coesione, gestualità e mimica, intonazione, rispetto dei tempi

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli e i materiali riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • recitazione di testi di vario genere

(5) SCRITTURA

Scrivere alcuni testi di uso pratico

Modulistica,corrispondenza personale

  • esercitare la compilazione di semplici schede di presentazione personale sulla base di un modello
  • fornire griglie per raccogliere e riordinare informazioni
  • aiutare a sviluppare la scrittura autonoma

Situazioni comunicative:

  • compilazione di schede e griglie

Prove scritte mirate:

  • almeno n. 2 al quadrimestre

Tipologie di testi:

  •  schede
  •  questionari
  •  racconti
  •  descrizioni

Temi e argomenti:

  • ambiente scolastico
  • incontri fra ragazzi
  • tempo libero

Materiali:

  • testi in adozione
  • film
  • testi di letteratura giovanile
  • schede per la scrittura
  • eserciziari
  • vocabolario,

Collegamenti interdisciplinari:

  • Da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Scrivere semplici testi su argomenti noti

Tipologie testuali

  • aiutare a sviluppare le competenze morfosintattiche
  • proporre la compilazione di questionari su argomenti noti
  • proporre esercizi di completamento delle parti di un testo (inizio, parte centrale, conclusione)
  • proporre la scrittura su un testo illustrato
  • proporre modelli e tecniche per la stesura di vari tipi di testo
  • proporre tecniche per la riesposizione di un testo
  • esercitare l’impiego mirato del lessico nei vari tipi di testo

Strategie:

  • Stimolare la consapevolezza delle strategie di scrittura più efficaci (scrivo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • scrivere ricopiando
  • scrivere testi sotto dettatura
  • eseguire esercizi di vario genere
  • rispondere a questionari
  • completare testi nelle sequenze mancanti
  • scrivere testi su modello dato
  • riesporre argomenti trattati
  • riassumere testi
  • scrivere testi personali

Fasi:

  • attività in preparazione della scrittura
  • realizzazione dell’attività di scrittura
  • rilettura e autocorrezione con punti da osservare
  • correzione guidata

Modalità:

  • scrittura sotto dettatura
  • scrittura guidata
  • scrittura autonoma
  • individuale
  • a coppie
  • in piccoli gruppi

Verifiche:

  • esercizi di vario genere
  • questionari
  • stesura di lettere
  • composizioni  su tematiche con modelli esercitati

Criteri di osservazione:

  • coerenza e  coesione,
  • complessità delle frasi, riutilizzo del lessico appreso e ricchezza lessicale, correttezza ortografica e morfo-sintattica, creatività

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali e i collegamenti interdisciplinari riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • testi legati al mondo reale e fantastico
  • testi legati ad argomenti di studio


Italiano Lingua Seconda classe II Scuola secondaria di primo grado

Traguardi di sviluppo delle competenze al termine della scuola secondaria di primo grado

L’alunno, l’alunna sa

  1. comprendere i punti principali in un discorso abbastanza lungo, fatto in lingua standard su argomenti familiari
  2. ricavare informazioni principali da testi ben strutturati che trattano temi conosciuti
  3. partecipare a conversazioni in molteplici situazioni, senza prepararsi se si parla di temi della vita quotidiana
  4. esprimersi in modo scorrevole, collegando le frasi fra loro e utilizzando forme linguistiche ricorrenti
  5. scrivere un testo coeso e coerente su un tema che si conosce ed evidenziare nel testo i punti principali

Abilità e capacità

Conoscenze

Indicazioni metodologiche

Possibili contenuti

Stimoli/materiali

Collegamenti interdisciplinari

(1) ASCOLTO

Comprendere per agire

in semplici situazioni note

Routine

della vita sociale personale

  • esercitare la comprensione di varie forme espressive routinarie scolastiche ed extrascolastiche
  • sviluppare la comprensione del linguaggio non verbale (gestualità, mimica, espressività)

Formule routinarie:

  • lingua di classe: scuse, ringraziamenti, formule di saluto, regole, ordini, istruzioni
  • diversi tipi di informazioni

Materiali:

  • testi in adozione
  • film
  • video
  • audiolibri

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Comprendere

a grandi linee testi su tematiche note

Tipologie testuali e multimediali

  • esercitare la comprensione di istruzioni per agire in varie situazioni
  • attivare la formulazione di ipotesi prima dell’ascolto
  • sviluppare la comprensione di testi e dialoghi da CD
  • sviluppare la comprensione di video (parti di film, documentari)
  • sviluppare la comprensione di canzoni e poesie recitate
  • aiutare a inferire il significato del lessico sconosciuto attraverso risorse diverse

Strategie:

stimolare la consapevolezza delle strategie di ascolto più efficaci (ascolto meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • cogliere i punti essenziali di messaggi altrui
  • prestare attenzione alla tonalità per comprendere lo stato d’animo del parlante
  • distinguere, all’interno di un messaggio, funzioni diverse
  • fare inferenze partendo dal contesto per comprendere espressioni sconosciute

Fasi:

  • pre-ascolto
  • ascolto
  • dopo l’ascolto

Modalità:

  • orientativa (skimming)
  • globale
  • selettiva (scanning)
  • analitica (punto di vista)

Verifiche:

  • testo a buchi
  • completamento di frasi e dialoghi
  • scelta multipla
  • questionari
  • cruciverba/cercaparole
  • riesposizione globale
  • ricostruzione di un testo

Criteri di osservazione: 

  • quantità, qualità e pertinenza delle informazioni colte

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali riportati e i collegamenti interdisciplinari in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Ascolti mirati

  • almeno n. 1 a modulo

Tipologie testuali:

  • dialoghi registrati
  • relazioni su progetti e ricerche
  • narrazioni

Temi e argomenti:

  • vacanze
  • preferenze
  • esperienze di vita

(2) LETTURA

Comprendere a grandi linee testi su argomenti di interesse personale

Tipologie testuali e multimediali.

  • esercitare la comprensione autonoma delle consegne per i compiti e per gli esercizi da eseguire
  • attivare la formulazione di ipotesi sul contenuto di un testo
  • proporre la lettura con scopi diversi
  • esercitare il riconoscimento delle caratteristiche delle singole tipologie testuali
  • proporre di leggere con diverse tecniche di lettura (lettura espressiva in base al tipo di testo, lettura ad alta voce, lettura silenziosa, lettura a ruoli…)

Letture mirate

  • almeno 2 al mese

Tipologie testuali:

  • consegne
  • lettere/poesie/canzoni
  • descrizioni
  • racconti

Temi e argomenti:

  • vacanze
  • preferenze
  • esperienze di vita

Materiali:

  • testi inadozione
  • riviste
  • letture di classe (testi di letteratura per ragazzi)
  • letture personali
  • vocabolario, dizionario bilingue

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Cercare e comprendere il significato di parole sconosciute e informazioni varie

 

Testi di consultazione

  • esercitare l’inferenza sul significato del lessico sconosciuto attraverso modalità diverse
  • promuovere l’uso di materiali di consultazione

Strategie:

  • stimolare la consapevolezza delle strategie di lettura più efficaci (leggo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • comprendere consegne per compiti
  • comprendere narrazioni,
  • comprendere descrizioni,
  • comprendere brevi testi teatrali
  • comprendere lessico ed espressioni  sconosciuti
  • usare in modo mirato gli  strumenti di consultazione

Fasi:

  • pre-lettura
  • lettura
  • attività dopo la lettura

Modalità:

  • silenziosa
  • ad alta voce
  • orientativa
  • globale
  • selettiva
  • analitica (punto di vista)

Verifiche:

  • testo a buchi
  • completamento
  • scelta multipla
  • cruciverba/cercaparole
  • abbinamento parola-significato
  • questionari
  • ricostruzione di testi
  • riesposizione di testi (con e senza il supporto delle immagini)
  • commento ai testi

Criteri di osservazione:

  • quantità, qualità e pertinenza delle informazioni estrapolate, rispetto delle sequenze, capacità di sintesi, chiarezza nell’esposizione del proprio punto di vista e di quello dell’autore

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali riportati e i collegamenti interdisciplinari in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Strumenti:

  • testo letto
  • voci del glossario, vocabolario e  dei riquadri lessicali

Materiali:

  • glossario
  • vocabolario
  • riquadri lessicali

(3) CONVERSAZIONE

Interagire in modo adeguato in situazioni note

Contesti sociali routinari

  • esercitare in classe l’interazione in lingua
  • far utilizzare gestualità, mimica ed espressività
  • promuovere attività di pre-conversazione (dare domande e risposte da abbinare, allestire giochi di ruolo guidati con cartellini con domande e risposte scritte…)
  • esercitare l’avvio, la gestione e la conclusione di una conversazione
  • promuovere il rispetto del turno di parola
  • promuovere l’espressione di opinioni personali
  • promuovere la preparazione e la realizzazione di interviste sulla base di un modello

Formule routinarie:

  • lingua di classe
  • scuse, ringraziamenti, formule di saluto
  • espressione di opinioni, desideri, volontà, assenso e dissenso

Situazioni comunicative:

  • azioni quotidiane riferite alle attività in classe (interazione fra alunni e con l’insegnante), agli argomenti di studio e di vita extrascolastica

Conversazioni mirate:

  • almeno n. 1 al mese

Tipologie testuali

  • domande e risposte
  • conversazioni routinarie
  • interviste

Temi e argomenti:

  • vacanze
  • preferenze
  • esperienze di vita

Materiali:

  • testi in adozione
  • film per ragazzi
  • audiolibri
  • riviste
  • testi di letteratura per ragazzi

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Interpretare ruoli in situazioni note

Giochi di ruolo, drammatizzazioni

  • fare attività per preparare ai giochi di ruolo (cartellini con situazioni e battute di dialoghi)
  • far interpretare simulazioni in situazioni date (giochi di ruolo)
  • far realizzare dialoghi da testi narrativi letti

Tipologie testuali:

  • canovacci/tracce
  • simulazioni di situazioni reali
  • narrazioni
  • descrizioni

Mediare tra lingue diverse in situazioni note

Trasposizione di comunicazioni della vita quotidiana

  • aiutare a esercitare il trasferimento di esperienze da una lingua all’altra
  • aiutare nella reazione a situazioni impreviste e nella loro gestione (= situazioni note nella L1 e nuove nella L2)

Indicatori intermedi:

  • partecipare alle conversazioni in classe
  • iniziare, gestire e concludere una conversazione su temi noti
  • esprimere e motivare opinioni
  • interagire in modo efficace su contenuti appresi
  • mediare contenuti in modo efficace

Fasi:

  • attività in preparazione della conversazione
  • conversazione fra alunni e fra insegnante e alunni
  • riflessione sull’esito di una conversazione

Modalità:

  • a coppie
  • in piccoli gruppi
  • in gruppi

Verifiche:

  • conversazioni routinarie
  • conversazioni contestualizzate su argomenti preparati
  • brevi conversazioni su argomenti liberi
  • completamento orale di canovacci
  • giochi di ruolo
  • brevi interviste
  • discussioni su progetti

Criteri di osservazione:

  • correttezza espressiva
  • fluenza
  • pertinenza
  • ricchezza lessicale
  • riutilizzo del lessico appreso
  • creatività
  • capacità di compensazione (sostituzione di un’espressione sconosciuta con una conosciuta)

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali e i collegamenti interdisciplinari riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

conversazioni in italiano su quanto vissuto, visto, ascoltato o letto in un’altra lingua

(4) PARLATO MONOLOGICO

Descrivere e

raccontare

in modo

semplice

Esperienze

e fatti vissuti

e letti

  • promuovere la narrazione guidata
  • promuovere la descrizione
  • far riferire su quanto vissuto, ascoltato e letto
  • promuovere l’esposizione di argomenti trattati o di ricerche fatte (anche con il supporto visivo e mediale)
  • esercitare l’uso dell’intonazione adeguata agli scopi

Situazioni comunicative:

  • descrizioni di situazioni
  • racconto di esperienze
  • relazioni su quanto letto e ascoltato

Produzioni orali mirate

  • almeno n. 1 al mese

Tipologie testuali:

  • narrazioni
  • descrizioni
  • riassunti

Temi e argomenti:

  • vacanze
  • preferenze
  • esperienze di vita

Materiali

  • testi  in adozione
  • audiovisivi
  • riviste
  • letture di classe

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola 

Riesporre o relazionare in modo semplice su argomenti noti

Argomenti di studio e notizie  dei media

  • promuovere la riesposizione di un argomento trattato in classe
  • stimolare a riferire su argomenti di studio (anche con appunti personali)
  • stimolare l’utilizzo del linguaggio settoriale

Situazioni comunicative:

  • relazioni su argomenti di studio, su argomenti trattati in classe

Recitare testi

memorizzati

su argomenti

vari

Testi poetici e simulazioni

  • promuovere la recitazione di testi affrontati in classe

Strategie:

  • stimolare la consapevolezza delle strategie di parlato monologico più efficaci (parlo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • descrivere in modo articolato persone, luoghi e situazioni di vita
  • riesporre testi affrontati in classe e commentarli
  • sintetizzare testi evidenziando le informazioni
  • principali e quelle secondarie
  • descrivere e narrare avvenimenti, esperienze personali
  • prestare attenzione a gestualità, coerenza testuale ed efficacia formale

Fasi:

  • attività in preparazione del parlato monologico
  • realizzazione dell’attività di parlato
  • riflessione sull’esito del parlato

Modalità:

  • a coppie,
  • in piccoli gruppi
  • in plenaria

Verifiche:

  • descrizioni
  • esposizione di argomenti trattati in classe
  • racconti di eventi vissuti
  • recitazione di testi affrontati in classe

Criteri di osservazione:

  • fluenza, riutilizzo del lessico appreso, ricchezza lessicale, correttezza, creatività, coerenza e coesione, gestualità e mimica, intonazione, rispetto dei tempi, completezza del messaggio

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli e i materiali riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • riesposizione di testi di vario genere

(5) SCRITTURA

Scrivere alcuni testi di uso pratico

Modulistica corrispondenza personale

  • fornire schede, schemi e griglie per raccogliere e riordinare informazioni
  • esercitare la scrittura comunicativa
  • esercitare la scrittura autonoma

Situazioni comunicative:

  • compilazione di schede, schemi, griglie
  • scrittura di testi su traccia

Prove scritte mirate:

  • almeno n. 2 al quadrimestre

Tipologie testuali:

  • schede
  • racconti
  • descrizioni
  • riassunti

Temi e argomenti:

  • le vacanze
  • preferenze
  • esperienze di vita

Materiali

  • testi  in adozione
  • audiovisivi
  • film per ragazzi
  • riviste
  • letture di classe
  • schede predisposte con schemi per la scrittura
  • vocabolario,

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola 

Scrivere semplici testi su argomenti noti

Tipologie testuali

  • aiutare a sviluppare le competenze ortografico-lessicali
  • proporre la compilazione di questionari su argomenti noti
  • proporre esercizi di completamento delle parti di un testo (inizio, parte centrale, conclusione)
  • esercitare il collegamento di frasi con l’uso di connettivi
  • proporre la scrittura su un testo illustrato
  • proporre modelli e tecniche per la stesura vari tipi di testo
  • proporre tecniche per riesporre un testo
  • proporre tecniche per riassumere un testo
  • esercitare l’impiego mirato del lessico nei vari tipi di testo
  • fornire tecniche per la revisione di un testo

Strategie:

  • Stimolare la consapevolezza delle strategie di scrittura più efficaci (scrivo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • scrivere testi sotto dettatura
  • eseguire esercizi di vario genere
  • rispondere a questionari
  • completare testi nelle sequenze mancanti
  • scrivere testi su modello dato
  • riesporre argomenti trattati
  • riassumere testi
  • scrivere testi personali

Fasi:

  • attività in preparazione della scrittura
  • realizzazione dell’attività di scrittura
  • rilettura e autocorrezione con punti da osservare
  • correzione guidata
  • riflessione sull’errore

Modalità:

  • guidata
  • autonoma
  • individuale
  • a coppie
  • in piccoli gruppi

Verifiche:

  • esercizi di vario genere
  • questionari
  • cartelloni su ricerche
  • composizioni su tematiche trattate in classe
  • composizioni libere

Criteri di osservazione:

  • coerenza e coesione, complessità delle frasi, riutilizzo del lessico appreso, ricchezza lessicale, correttezza ortografica e morfo-sintattica, creatività

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli i materiali  e i collegamenti interdisciplinari riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • composizioni legate al mondo reale e fantastico

composizioni legate ad argomenti di studio


Italiano Lingua Seconda III classe Scuola secondaria di primo grado

Traguardi di sviluppo delle competenze al termine della scuola secondaria di primo grado

L’alunna, l’alunno sa

(1)  Comprendere i punti principali di un discorso abbastanza lungo, fatto in lingua standard su argomenti familiari

(2)  Ricavare informazioni principali da testi ben strutturati che trattano temi conosciuti

(3)  Partecipare a conversazioni in molteplici situazioni, senza prepararsi se si tratta di temi della vita quotidiana

(4)  Esprimersi in modo scorrevole, collegando le frasi fra loro e utilizzando forme linguistiche ricorrenti

(5)  Scrivere un testo coeso e coerente su un tema che si conosce ed evidenziare nel testo i punti principali

Abilità e capacità

Conoscenze

Indicazioni metodologiche

Possibili contenuti

Stimoli/materiali

Collegamenti interdisciplinari

(1) ASCOLTO

Comprendere per interagire in scambi comunicativi vari.

Comunicazioni della vita sociale

  • esercitare la comprensione di varie forme espressive routinarie scolastiche ed extrascolastiche
  • esercitare la comprensione di interazioni e annunci nella vita quotidiana
  • sviluppare la comprensione del linguaggio non verbale (gestualità, mimica, espressività)

Formule routinarie:

  • lingua di classe
  • scuse, ringraziamenti, preferenze, opinioni, dubbi, riflessioni, proposte, assenso, dissenso, consigli, ipotesi, ordini, regole, istruzioni
  • diversi tipi di informazioni

Materiali:

  • testi in adozione
  • film
  • video

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Comprendere informazioni varie in testi su tematiche note.

Tipologie testuali anche multimediali

  • esercitare la comprensione di istruzioni per agire in varie situazioni
  • attivare la formulazione di ipotesi prima dell’ascolto
  • sviluppare la comprensione di testi
  • sviluppare la comprensione di video (parti di film)
  • sviluppare la comprensione di discorsi su tematiche trattate
  • sviluppare la comprensione di relazioni su argomenti specifici
  • sviluppare la comprensione di canzoni
  • far inferire il significato del lessico sconosciuto attraverso risorse diverse

Strategie:

stimolare la consapevolezza delle strategie di ascolto più efficaci (ascolto meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • sa ascoltare la lingua di classe
  • sa comprendere la situazione contestuale
  • sa ricavare le informazioni

Fasi:

  • pre-ascolto
  • ascolto
  • dopo l’ascolto

Modalità:

  • orientativa (skimming)
  • globale
  • selettiva (scanning)
  • analitica (punto di vista, rapporti interni)

Verifiche:

  • testo a buchi
  • completamento di frasi e dialoghi
  • scelta multipla
  • questionari
  • ricostruzione di un testo

Criteri di osservazione:

  • quantità, qualità e pertinenza delle informazioni colte

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali riportati e i collegamenti interdisciplinari in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Ascolti mirati:

  • almeno n.1 al mese

Tipologie testuali:

  • battute di film
  • informazioni
  • relazioni su progetti e ricerche
  • descrizioni
  • narrazioni
  • interviste

Temi e argomenti:

  • storie di ragazzi
  • ambiente
  • mondo del lavoro
  • progetti per il futuro
  • sport

(2) LETTURA

Comprendere anche nei dettagli testi su argomenti di interesse personale

Tipologie testuali e multimediali.

  • attivare la formulazione di ipotesi sul contenuto di un testo
  • proporre la lettura con scopi diversi
  • esercitare il riconoscimento delle caratteristiche delle singole tipologie testuali
  • esercitare diverse tecniche di lettura
  • promuovere la comprensione del messaggio del testo e dei rapporti interni al testo
  • aiutare a reperire materiali per studio e ricerche

Letture mirate

  • almeno 2 al mese

Tipologie testuali:

  • consegne
  • testi informativi / articoli di giornale
  • racconti

Temi e argomenti:

  • ambiente
  • mondo del lavoro
  • storie di ragazzi

Materiali:

  • testi in adozione
  • riviste
  • giornali
  • internet
  • lettura di classe (testi di letteratura per ragazzi)
  • vocabolario
  • audiolibri

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Cercare e comprendere il significato di parole sconosciute, informazioni su argomenti vari

Testi di consultazione e settoriali

  • esercitare la comprensione di testi settoriali
  • esercitare l’inferenza sul significato del lessico sconosciuto attraverso modalità diverse
  • promuovere il reperimento e l’uso di materiali di consultazione

Strategie:

stimolare la consapevolezza delle strategie di lettura più efficaci (leggo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • sa leggere in modo espressivo
  • sa riconoscere gli elementi costitutivi del testo
  • sa cercare e riutilizzare le informazioni da un testo
  • sa usare il vocabolario

Fasi:

  • pre-lettura
  • lettura
  • attività dopo la lettura

Modalità:

  • silenziosa
  • ad alta voce
  • orientativa
  • globale
  • selettiva
  • analitica (punto di vista, rapporti interni)
  • riflessivo-rielaborativa (per scopi di studio)

Verifiche:

  • testo a buchi
  • completamento
  • scelta multipla
  • cruciverba/cercaparole
  • abbinamento parola-significato
  • questionari
  • ricostruzione di testi
  • riesposizione
  • riassunti
  • commento ai testi

Criteri di osservazione:

quantità, qualità e pertinenza delle informazioni estrapolate, rispetto delle sequenze, capacità di sintesi, chiarezza nell’esposizione del proprio punto di vista e di quello dell’autore

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali riportati e i collegamenti interdisciplinari in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Strumenti:

  • testo letto
  • voci del glossario
  • voci dei riquadri lessicali
  • voci del vocabolario

Materiali:

  • glossario
  • internet
  • riquadri lessicali
  • vocabolario

(3) CONVERSAZIONE

Interagire in modo adeguato in varie situazioni

Vari contesti sociali

  • esercitare in classe l’interazione in lingua
  • far utilizzare gestualità, mimica ed espressività
  • promuovere attività di pre-conversazione (dare domande e risposte da abbinare)
  • promuovere il rispetto del turno di parola
  • promuovere l’espressione e la motivazione di opinioni personali
  • promuovere la partecipazione a discussioni su tematiche di interesse

Formule routinarie:

  • lingua di classe
  • scuse, ringraziamenti, preferenze, opinioni, dubbi, riflessioni, proposte, assenso, dissenso, istruzioni
  • diversi tipi di informazioni

Situazioni comunicative:

azioni quotidiane riferite alle attività in classe (interazione fra alunni e con l’insegnante), agli argomenti di studio e di vita extrascolastica (attualità e problematiche giovanili)

Conversazioni mirate:

  • almeno n.1 al mese

Tipologie testuali:

  • domande e risposte
  • conversazioni routinarie

Temi e argomenti:

  • ambiente
  • mondo del lavoro
  • progetti per il futuro

Materiali:

  • testi in adozione
  • film
  • audiolibri
  • riviste
  • giornali
  • testi di letteratura per ragazzi

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola 

Interpretare ruoli in argomenti vari

Simulazioni e drammatizzazioni

  • far realizzare dialoghi da testi narrativi letti
  • far realizzare dialoghi da canovacci

Tipologie testuali:

  • tracce/appunti
  • simulazioni di situazioni reali

Mediare tra lingue diverse in situazioni varie

Trasposizione di comunicazioni della vita quotidiana

  • aiutare a esercitare il trasferimento di esperienze da una lingua all’altra
  • aiutare nella reazione a situazioni impreviste e nella loro gestione (situazioni note nella L1 e nuove nella L2)

Strategie:

  • Stimolare la consapevolezza delle strategie di conversazione più efficaci (converso meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • sa capire la funzione di un messaggio e rispondere
  • sa comprendere il contesto comunicativo e ne prende parte
  • sa conversare su argomenti noti

Fasi:

  • attività in preparazione della conversazione
  • conversazione fra alunni e fra insegnante e alunni
  • riflessione sull’esito di una conversazione

Modalità:

  • a coppie, in piccoli gruppi,  gruppi

Verifiche:

  • conversazioni routinarie
  • conversazioni contestualizzate su argomenti preparati
  • brevi interviste
  • discussioni su progetti

Criteri di osservazione:

  • correttezza espressiva
  • fluenza
  • pertinenza
  • ricchezza lessicale
  • riutilizzo del lessico appreso
  • gestualità e mimica
  • capacità di compensazione (sostituzione di un’espressione sconosciuta con una conosciuta)

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli, i materiali e i collegamenti interdisciplinari riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • conversazioni in italiano su quanto vissuto, visto, ascoltato o letto in un’altra lingua

(4)

PARLATO MONOLOGICO

Descrivere e raccontare esprimendo anche opinioni

Esperienze e fatti vissuti o letti,

argomenti d’interesse personale.

  • promuovere la narrazione guidata con scalette e appunti personali
  • far riferire quanto vissuto, ascoltato e letto
  • promuovere l’esposizione di argomenti trattati o di ricerche fatte (anche con il supporto visivo e mediale)
  • far esercitare l’intonazione adeguata agli scopi

Situazioni comunicative:

  • racconto di esperienze
  • relazioni su quanto letto e ascoltato

Produzioni orali mirate:

  • almeno n.     1     al mese

Tipologie testuali:

  • narrazioni
  • relazioni
  • film
  • articoli di giornali e/o riviste

Temi e argomenti:

  • ambiente
  • mondo del lavoro
  • storie di ragazzi

Materiali

  • testi in adozione
  • riviste
  • giornali
  • film
  • lettura di classe (testi di letteratura per ragazzi)
  • vocabolario
  • audiolibri

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola 

Riesporre o relazionare su argomenti noti

Argomenti di studio e notizie dei media

  • promuovere la riesposizione di un argomento trattato in classe
  • stimolare a riferire su argomenti di studio (anche con appunti e scalette personali)
  • stimolare a raccontare notizie ed eventi dai media
  • stimolare l’utilizzo del linguaggio settoriale

Situazioni comunicative:

  • relazioni su argomenti di studio, su argomenti trattati in classe, su interessi personali
  • relazioni sui contenuti di film, testi registrati, articoli di giornali

Recitare testi memorizzati su argomenti vari

Testi poetici e simulazioni

  • promuovere la memorizzazione di testi di canzoni
  • promuovere la recitazione di testi memorizzati

Strategie:

  • stimolare la consapevolezza delle strategie di parlato monologico più efficaci (parlo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • sa comunicare esperienze personali
  • sa riesporre un testo
  • sa esprimere un’opinione

Fasi:

  • attività in preparazione del parlato
  • realizzazione dell’attività di parlato
  • riflessione sull’esito del parlato

Modalità:

  • a coppie
  • in piccoli gruppi
  • in plenaria

Verifiche:

  • descrizioni
  • esposizione di argomenti noti
  • recitazione espressiva di testi memorizzati

Criteri di osservazione:

  • fluenza,
  • ricchezza lessicale, riutilizzo del lessico settoriale
  • correttezza,
  • coerenza e coesione,
  • gestualità e mimica, intonazione,
  • completezza del messaggio

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli e i materiali riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.

Situazioni comunicative:

  • recitazione di testi di vario genere

(5) SCRITTURA

Scrivere testi su argomenti noti

Modulistica, corrispondenza

  • fornire schemi e griglie per raccogliere e riordinare informazioni
  • favorire il passaggio dal testo guidato alla creazione di un testo personale
  • esercitare la scrittura comunicativa
  • esercitare la scrittura autonoma

Situazioni comunicative:

  • compilazione di schemi, griglie
  • scrittura di lettere o diari

Prove scritte mirate:

  • almeno n. 2 a quadrimestre

Situazioni comunicative:

  • Produrre varie tipologie testuali

Tipologie testuali:

  • questionari
  • racconti
  • riassunti

Temi e argomenti:

  • ambiente
  • mondo del lavoro
  • storie di ragazzi

Materiali:

  • testi in adozione
  • film
  • articoli di giornali
  • letteratura giovanile
  • schede con schemi per la scrittura
  • vocabolario e dizionario

Collegamenti interdisciplinari:

da realizzarsi con parti della progettazione di altre discipline e/o con progetti della scuola

Scrivere vari testi di uso pratico

Tipologie testuali, anche multimediali

  • aiutare a sviluppare le competenze ortografico-lessicali
  • proporre la compilazione di questionari su argomenti noti
  • esercitare il collegamento di frasi con l’uso di connettivi
  • proporre esercizi di completamento delle parti di un testo (inizio, parte centrale, conclusione)
  • proporre modelli e tecniche per la stesura di vari tipi di testo
  • esercitare tecniche per riesporre di un testo
  • esercitare tecniche per riassumere un testo
  • esercitare l’impiego mirato del lessico nei vari tipi di testo
  • fornire tecniche per la revisione di un testo

Strategie:

stimolare la consapevolezza delle strategie di scrittura più efficaci (scrivo meglio se …)

Indicatori intermedi:

  • sa riconoscere e usare le strutture morfosintattiche e ortografiche
  • sa esporre esperienze personali
  • sa riassumere varie tipologie di testo
  • sa produrre un testo creativo
  • sa esprimere il suo punto di vista

Fasi:

  • attività in preparazione della scrittura
  • realizzazione dell’attività di scrittura
  • rilettura e autocorrezione con punti da osservare
  • correzione guidata
  • riflessione sull’errore

Modalità:

  • guidata
  • autonoma
  • individuale
  • a coppie
  • in piccoli gruppi

Verifiche:

  • esercizi di vario genere
  • questionari
  • ricerche/cartelloni
  • stesura di lettere
  • composizioni su tematiche con modelli dati
  • composizioni libere anche con i media

Criteri di osservazione:

  • coerenza e coesione,
  • complessità delle frasi,
  • riutilizzo del lessico appreso e ricchezza lessicale
  • correttezza ortografica e morfo-sintattica,
  • creatività

(*) Le indicazioni metodologiche e didattiche, i possibili contenuti, gli stimoli e i materiali riportati in campo grigio si riferiscono a tutte le abilità e capacità nonché alle conoscenze riportate nella prima e nella seconda colonna.


Englisch 1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • einfachen Alltagsgesprächen und Hörtexten folgen, wenn klar und deutlich gesprochen wird
  • einfache Texte verstehen, in denen es um Alltagsdinge geht, auch wenn nicht alle Wörter bekannt sind
  • sich an Alltagsgesprächen beteiligen, wenn es um bekannte Themen geht und eine einfache Sprache verwendet wird
  • sich mit einfachen Ausdrücken und Sätzen zu bekannten Themen äußern und über persönliche Interessengebiete sprechen
  • kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen und persönlichen Interessengebieten schreiben

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Teilkompetenzen

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Hören

Mündliche Texte aus dem Schul-alltag verstehen

Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und Anweisungen des Lehrers großteils verstehen 

  • Unterrichtssprache grundsätzlich Englisch
  • Einander zuhören
  • Hörstrategien

Themen

  • school things
  • classroom phrases
  • everyday life
  • Zahlen

Structures:

Das verb „to be“ konjugieren

a/an

simple present

affirmative, negative and questions

prepositions  of place

plural

  • Unterrichtssprache der Lehrperson
  • CDs zu den im Unterricht verwendeten Büchern (You and Me, Notting Hill, Muzzy)
  • Ergänzende Unterlagen zu Click, Team und Crown www.maryglasgowmagazines.com
  • Filme
  • Liedertexte
  • English online

Einfache Hörtexte verstehen

Kann aus einfachen Hörtexten gezielt bestimmte Informationen entnehmen

  • CD- Beispiele
  • Lieder und Reime
  • Listening for gist and detail
  • Storytelling
  • Videoausschnitte
  • Bingo
  • Hörübungen aus dem Lehrwerk und entsprechenden PC-Programmen
  • „Jö“- Hörübungen am PC  und für den MP3 Player

  • shopping
  • Formen
  • Größen
  • Farben

Lesen

Kurze Mitteilungen, einfache Texte und Geschichten, auch in Verbindung mit Bildern, lesen und verstehen

Kann Bilder Texten zuordnen und umgekehrt, kann Fragen und Antworten zuordnen und einfache Texte ordnen

  • Lesetechniken (skimming und scanning,)
  • mit Wortlisten arbeiten
  • illustriertes Informationsmaterial und Bildgeschichten
  • einfache Arbeitsanweisungen und  Bastelanleitungen  
  • einfache Rezepte
  • Leselabyrinth
  • Interaktive CD-Roms und DVD
  • Comics
  • Easy readers mit CD
  • Pen/key pals’ letters
  • Stationen- und Projektarbeit

Themen

  • Wochentage, Kalender, Jahreszeiten
  • Uhrzeit und Preise
  • Kochrezepte
  • Sport

Strukturen:

I like, I don´t like

Are you good at…?

What time do you …?

How much…?

  • Bilderbücher

  • Storytelling boxes

  • Kurze einfache Texte und Dialoge aus den Lehrbüchern

  • Zeitschriften wie Click, Crown, Team

Einfachen Medienberichten, dem Internet und anderen Quellen Informationen entnehmen

Kann aus altersgemäßen multimedialen Texten einfache Informationen entnehmen

  • einzelne Informationen aus Zeitschriften, dem Internet, Plakaten, Flyern, Einladungen oder Veranstaltungsprogrammen entnehmen (Tag, Ort, Zeit, Preis)
  • Landeskundliche Texte

  • Reportagen über Lieblingsthemen
  • Sachtexte in Jugendzeitschriften (Click, Jö, etc.)
  • Werbespots, kurze Filmausschnitte
  • Notizen
  • Einladungen
  • Poster und Flyer

Nachschlagewerke verwenden

Kann die Bedeutung eines unbekannten Wortes dem deutsch- englischen Wörterbuch entnehmen

  • Wörterbucharbeit: aus einfachen Texten mit Hilfe des Wörterbuches einzelne Ausdrücke oder ganz einfache Sätze verstehen

  • Deutsch-Englisches Wörterbuch benutzen

Miteinander Sprechen

Dialoge zur eigenen Erfahrungs-welt führen

Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen.

Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die  Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen

  • Lehrer-Schüler-  und Schüler-Schüler-Interaktion: während des Unterrichts auftretende Sprechanlässe mit Hilfestellung kommunikativ bewältigen
  • Dialoge mit vorgegebenen Textbausteinen aus den Lehrwerken (z.B. Verkaufsgespräche, Telefonate…)
  • TPR-Übungen (Sprache mit Bewegungen verknüpfen)
  • Spiele, um Handeln, Darstellen und Sprechen zu verbinden und Gelerntes auf unterschiedlichen Ebenen zu üben und zu wiederholen
  • Gruppen- und Partnerarbeit
  • Find-someone-who-Arbeitsblätter zu verschiedenen Themen
  • Typische Lautmuster richtig nachsprechen („echoing“)

Themen

  • Classroom language
  • Nach Personalien fragen (Name, Alter, Wohnsitz, Telefonnummer etc.)
  • Familie
  • Hobby
  • Im Restaurant
  • Ordnungszahlen

Strukturen:

How are you?

How much is…?

What is your favourite…?

Fragewörter (who, where, what, why, when, how)

  • Hörspiele

  • Rollenspiele

  • Interviews

  • Nacherzählen von Bildgeschichten

Vorlieben, Abneigungen und Ge-fühle ausdrücken sowie Wünsche, Gedanken und Erwartungen aus-tauschen

Kann anhand erlernter Strukturen das eigene Befinden ausdrücken

  • Interviews führen
  • Zu vorgegebenen Situationen Dialoge gestalten

  • Lieblingssachen erfragen
  • Nach dem Befinden fragen und darauf reagieren

Strukturen:

I like/ I don’t like

I can/ I can’t

Eine Rolle in einem szenischen Spiel übernehmen

Kann eine eingeübte Rolle spielen und sich dabei verständlich ausdrücken

  • Einfache Rollenspiele – Rollentausch

  • Shopping
  • Interviews
  • In the restaurant
  • Breakfast

Zusammenhängend Sprechen

Wörter buchstabieren

Kann den eigenen Namen und Wörter aus dem Grundwortschatz buchstabieren

  • Wörter buchstabieren
  • spelling games

  • Das Alphabet

  • Hörspiele

  • Rollenspiele

  • Interviews

  • Nacherzählen von Bildgeschichten

Einfache Sachverhalte, Orte, Gegenstände und Personen beschreiben

Kann den erlernten Grundwortschatz einsetzen.

Kann die eingeübten Strukturen anwenden.

Kann sich in ganzen Sätzen ausdrücken.

  • Angaben zur eigenen Person, Interview
  • Familie, Freunde vorstellen, Stammbaum erstellen
  • Beschreibung von Personen, Tiere und Pflanzen,  Orten und Gegenständen, alltäglichen Dingen; Bildbeschreibungen
  • Beschreibung von Tagesabläufen, Dialoge

Themen

  • Kleidung
  • Körper und Aussehen
  • Tiere
  • Haus und Umgebung

Strukturen:

Pronouns

Possessive adjectives

Kurze Geschichten und Erlebnisse erzählen

Kann sich im Rahmen der erarbeiteten Redemittel und Themen situationsgerecht äußern

Kann in eingeübten Dialogen sprachlich angemessen reagieren

  • reihumerzählen zum Wiederholen von Geschichten
  • kurze Texte in einem Rollenspiel übernehmen
  • eigene Arbeiten vorstellen ( z.B. Zeichnungen, Kurzreferate)
  • auf etwas zeigen und fragen, was es ist
  • Wortschatzwiederholung
  • Chunks
  • Geschichte zu Ende erzählen
  • Nacherzählen von kurzen Lesetexten und einfachen Bildgeschichten  
  • Übungen zum Nachsprechen in verschiedenen Variationen (z.B. stille Post)

  • Bildgeschichten im Präsens erzählen

Strukturen:

Verben konjugieren

Texte vortragen und Lieder singen

Kann einfache Lieder mit Hilfe nachsingen

  • Songs
  • auswendig gelernte Lieder, Gedichte, Reime und Zungenbrecher  vortragen

  • Lieder zu kulturellen Ereignissen (Weihnachten)
  • Lieder zu Wortschatz (Farben, Alphabet, Zahlen)

Über kulturelle Gepflogenheiten und Bräuche sprechen

Kann über eigene Erfahrungen und Reisen sprechen

Kann erlernte Inhalte wiedergeben

  • Gesprächskreis
  • Partner- und Gruppenarbeit
  • Fiktive Reise
  • Basteln (z.B. Halloween)

  • Essen
  • Musik
  • Feste und Bräuche

Schreiben

Orte, Gegenstände und Personen beschreiben

Kann Wörter, Sätze und Texte fehlerfrei abschreiben  

  • Sätze mit Bildern verbinden
  • einfache Bildgeschichten
  • Fantasiegestalten beschreiben
  • Wortschatzarbeit  
  • Lückentexte ergänzen
  • Diktate (Lauf-, Dosen-, Partner-, Flüsterdiktate)
  • einfache Briefe nach Vorlage
  • Grammar Chants nach Vorlage
  • Plakate zu Wortfeldern erstellen
  • Farben: Fahnen aus Europa

Themen

  • Bekannte Personen und Orte
  • Meine Familie und Freunde
  • Ein Monster erfinden
  • Farben
  • Tagesablauf

Structures:

There is/there are

Bildgeschichten

Wortfelder

Lückentexte

Filmausschnitte nacherzählen

Adressatenbezogene Mitteilungen verfassen

Kann einfache Briefe verfassen

  • Pen/key pals’ letters
  • Valentine card schreiben

  • Interessen,  Freizeit
  • Tagesablauf

Einfache eigene Texte und Geschichten nach Vorlagen oder Bilderfolgen schreiben

Kann mit vorgegebenen Strukturen einzelne Sätze schreiben

  • kurze Dialoge
  • einfache Bildgeschichten

  • Bildgeschichten


Englisch 2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • einfachen Alltagsgesprächen und Hörtexten folgen, wenn klar und deutlich gesprochen wird
  • einfache Texte verstehen, in denen es um Alltagsdinge geht, auch wenn nicht alle Wörter bekannt sind
  • sich an Alltagsgesprächen beteiligen, wenn es um bekannte Themen geht und eine einfache Sprache verwendet wird
  • sich mit einfachen Ausdrücken und Sätzen zu bekannten Themen äußern und über persönliche Interessengebiete sprechen
  • kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen und persönlichen Interessengebieten schreiben

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Teilkompetenzen

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Hören

Texte aus dem Alltag verstehen

Mitteilungen, Anweisungen und Gespräche

  • Unterrichtssprache grundsätzlich Englisch
  • Nonverbale Kommunikation (Gestik, Mimik, Satzmelodie, Tonfall, Lautstärke)
  • TPR – Übungen
  • Kurze Videos
  • Lieder und Reime
  • Einsatz von differenzierteren Hörstrategien
  • Wortschatzarbeit
  • Mediation  ESP Mittelschule

Offene Lernformen

Themen:

  • Tägliches Unterrichtsgespräch
  • Richtungsangaben
  • Wegbeschreibungen
  • Wetterbericht
  • Einkaufen
  • Befindlichkeit der Gesprächspartner

Strukturen:

Present simple

wh-questions

ordinal numbers

articles, some and any

Methodentraining:

  • Genaues Zuhören z. B. unterschiedliche Endungen hören (listening for gist/detail)
  • Arbeitsanweisungen richtig folgen
  • Aus Gehörtem Hauptinformationen entnehmen
  • Unbekanntes aus dem Kontext entnehmen
  • nonverbale Kommunikation als universelles Hilfsmittel der Bedeutungserhellung

Ergänzende Unterlagen zu Crown www.maryglasgowmagazines.com

Altersgemäßen Erzählungen folgen und Informationen entnehmen

Geschichten, Hörsendungen, Songs

  • Nonverbale Kommunikation (Gestik, Mimik, Satzmelodie, Tonfall, Lautstärke)
  • Handlungsbezogene Geschichten
  • Storytelling
  • Wortschatzarbeit
  • Bildgeschichten
  • Drawing dictation

Offene Lernformen

  • Einfache Sachinformationen
  • Reportagen über andere Städte, Länder und Kulturen
  • Sport
  • Musik
  • Portraits

Methodentraining:

  • Unbekannte Wörter aus dem Kontext erschließen
  • Arbeit mit Nachschlagewerken

Lesen

Medienberichten, dem Internet und anderen Quellen Informa-tionen entnehmen

Sachtexte, landeskundliche Texte, Nachschlagewerke, Englische Webseiten

  • Lesetechniken (skimming und scanning)
  • mit Wortlisten arbeiten
  • Leselabyrinth – Cocktail - story
  • Computergestützte Programme verwenden
  • Landeskundliche Texte bearbeiten
  • Verschiedene Nachschlagewerke verwenden

  • Texte der Lehrwerke und Arbeitsbücher
  • Anweisungen in Computerlernprogrammen

Themen

  • Einfache Erzählungen
  • Bildgeschichten mit Text
  • Comics und Zeitschriften  (Mary Glasgow Magazines: CROWN, CLICK )
  • Dialoge, Sketches
  • Topic/Crown

Methodentraining:

  • Einen kurzen Text frei vortragen
  • Ein Einkaufsgespräch führen
  • Nonverbale Kommunikationsmittel sinnvoll und bewusst einsetzen  
  • Gemeinsame Spracherziehung

Den Inhalt von Geschichten im Kontext verstehen

Easy Readers

  •  Easy Readers mit CD
  •  Arbeitsanweisungen verstehen
  • Texte ordnen
  • mit Wortlisten arbeiten
  • Texte ordnen
  • Bubble texte 
  • Ganzlektüren individuell einsetzen
  • Erzählende Texte
  • Die Bibliothek als Ort des Lesens benützen

  • Texte der Lehrwerke und Arbeitsbücher

Themen

  • Einfache Erzählungen
  • Bildgeschichten mit Text
  • Comics und Zeitschriften  (Mary Glasgow Magazines: CROWN, CLICK )
  • Ganzwerke
  • Dialoge, Sketches
  • Geschichten aus dem Topic bzw. Crown

Sounds Poster vom Oxford Verlag www.oup.com/elt

Website zum Thema Rhymes www.rhymezone.com

Websites zur Landeskunde

Lehrbuch Notting Hill 1

Workbook Notting Hill 1

Miteinander Sprechen

Fragen zu persönlichen Belangen stellen und beantworten

Sprechsituationen des Alltags

  • Während des Unterrichts auftretende Sprechanlässe mit Hilfestellung kommunikativ bewältigen (durch Lehrperson, Poster, Bilder, Gestik, Mimik etc.)
  • Dialoge mit vorgegebenen Textbausteinen
  • Gespräche zu zweit (mit Pazgrtner)

Themen

  • alltägliches Unterrichtsgespräch
  • Notizen, Informationstafeln
  • Kochrezepte, Bastelanleitungen
  • öffentliche Verkehrsmittel, Abfahrtszeiten, Preise, Tickets
  • Wohnen, Gewohnheiten
  • Die Pflichten im Haushalt benennen
  • Freunde, Herkunft

             Reisen

Strukturen:

countable and uncountable nouns

modal verbs: must – mustn’t, need – needn’t, should – shouldn’t, have to, can – cannot, allowed to;

adverbs of frequency

Methodentrainng:

  • Eine Einladungskarte schreiben und darüber reden

  • Gruppen-, Partnergespräche (group activities)

Über gegenwärtige, vergangene und künftige Ereignisse sprechen

Idioms, Redewendungen

  • Dialoge mit vorgegebenen Textbausteinen
  • deutlich, klar und strukturiert  sprechen
  • Vorgänge und Bilder beschreiben
  •  Spontane Sprechanlässe nützen
  • Wohnen, Gewohnheiten
  • Wetter
  • Freunde, Reisen, Urlaub
  • Schulalltag

Strukturen:

Past simple: regular and irregular verbs: affirmative, negative and questions

Will – future: affirmative, negative and questions

Present simple and present continuous: affirmative, negative and questions

 Methodentrainng:

  • Dialoge einüben, vortragen, filmen

  • Sketches filmen

Sich in einfachen Sätzen über andere Kulturen austauschen

Traditionen und Lebensgewohnheiten

  • Dialoge mit vorgegebenen Textbausteinen
  • Meinung äußern
  • Die eigene Position vertreten

  • Landeskundethemen: London, Great Britain; school in the UK; Hallowe’en,Christmas;
  • Freunde, Herkunft

           Reisen

Methodentrainng:

  • Inhalte der landeskundlichen Texte nacherzählen
  • Q +A
  • Kurzreferate

Ein vorbereitetes Gespräch führen

Interview, Rollenspiel, Referate

  • einfache Rollenspiele, Rollentausch
  • als Rollenspiel inszenierte Geschichten aus dem Lehrwerk
  • Sketches zu verschiedenen Themen
  • Kurzreferate
  • Interviews

  • Reportagen über Lieblingsthemen
  • Fotostory in Jugendzeitschriften
  • Sachtexte in Jugendzeitschriften
  • Freunde, Herkunft

             Reisen

Methodentrainng:

  • Sketches vorspielen, filmen
  • Kurzreferate

Lehrbuch Notting Hill 1

Workbook Notting Hill 1

Zusammenhängend Sprechen

Personen, Orte, Gegenstände, beschreiben

Beschreibungen

  • Daten und Adressen verständlich angeben bzw. buchstabieren
  • Angaben zur eigenen Person
  • Beschreibung von Personen, Orten und Gegenständen, Tieren
  • Beschreibung von Vorlieben, Gewohnheiten, Wünschen
  • Daten erheben und wiedergeben
  • Einfache Bildgeschichten,
  • Spot the difference 

Übungen zum Nachsprechen in verschiedenen Variationen

Themen

  • Datum, Geburtstag
  • That´s me
  • Familie und Freunde 
  • eigene Wohnung / Haus/ Zimmer/Klassenzimmer, Wohnort
  • Hobbys
  • Routines (I often/ sometimes/never…)
  • Breakfast
  • TV programmes

Strukturen:

Word order with adverbs of frequency

Position of adjectives

Methodentrainng:

  • Sketches vorspielen, filmen
  • Kurzreferate

Lehrbuch Notting Hill 1

Workbook Notting Hill 1

Über Träume, Wünsche, eigene Gedanken und Gefühle sprechen

Idioms, Redewendungen

  • Erlebnisse erzählen
  • Erwartungen austauschen
  • Vorlieben und Abneigungen begründen
  • Vermutungen anstellen
  • That´s me
  • Familie und Freunde  
  • Routines

 (I often/sometimes/never...)

Strukturen:

Simple past, will - future

Methodentrainng:

  • Fragebogen
  • Kurzreferate
  • Lovestories
  • anonymous questionaires

Texte nacherzählen

Kurzgeschichten und andere Texte

  • Wiedergabe von kurzen Lesetexten
  • Über den Inhalt eines Textes informieren
  • Textstellen nacherzählen
  • Geschichten reihum nacherzählen
  • Drawing dictation
  • Einfache Bildgeschichten
  • Spot the difference

Übungen zum Nachsprechen in verschiedenen Variationen

  • School
  • Landeskunde
  • Hobbys
  • Reportagen über Lieblingsthemen
  • Fotostory in Jugendzeitschriften
  • Sachtexte in Jugendzeitschriften

Strukturen:

Konjunktionen, present continuous, present simple, pronouns

  • Individuelle Zusammenfassungen
  • Inhalte vereinfachen und mündlich wiedergeben (eigenen Worten)
  • Einen Dialog zu einem Text ausarbeiten und vortragen
  • Text musikalisch interpretieren
  • Guess and mime

Zu einfachen Themen referieren

Kurzreferate

  • Aufarbeitung bekannter und neuer Inhalte
  • Wiedergabe von kurzen Lesetexten
  • Über den Inhalt eines Textes informieren
  • Textstellen nacherzählen
  • Verschiedene Techniken der Präsentation einsetzen
  • Vergleiche anstellen
  • School
  • Landeskunde
  • Hobbys
  • Reportagen über Lieblingsthemen
  • Sachtexte in Jugendzeitschriften

  • Lehrmittel: Timesaver, Lernen an Stationen (landeskundliche Themen)
  • Magazines (click, crown,…)
  • Internetrecherche

Reime und Gedichte auswendig vortragen

Raps, Songs, Gedichte

  • Auswendig gelernte Lieder, Gedichte, Reime und Zungenbrecher  vortragen
  • Karaoke;  Lieder singen

Übungen zum Nachsprechen in verschiedenen Variationen

Lehrmittel:

  • Let`s sing
  • Irregular verbs raps CD
  • You and Me 1 + 2
  • Notting Hill 1

Schreiben

Persönliche Mitteilungen verfassen

E-Mails, Notizen, Briefe

  • Lückentexte ergänzen
  • Dialoge schreiben  
  • Vokabellisten erstellen
  • Einfache Briefe /E-mails schreiben
  • Steckbriefe

Fragen zu einem Text beantworten

Themen

  • Urlaub, Reisen
  • Interkulturelle Inhalte
  • Familie und Freunde  

Strukturen:

Konjunktionen, present continuous, present simple, pronouns

  • Workbooks
  • Freies Schreiben
  • Nach vorgegebenen Mustern schreiben
  • Persönliche Briefe

Sachtexte zu vertrauten Themen schreiben

Kurzbericht

  • Lückentexte ergänzen
  • Texte fehlerfrei abschreiben
  • Plakate zu verschiedenen Themen gestalten

Fragen zu einem Text beantworten

  • Wochenablauf, Schulalltag
  • Urlaub, Reisen

  • Lehrmittel: Timesaver, Lernen an Stationen (landeskundliche Themen)
  • Magazines (click, crown,…)
  • Internetrecherche

Einfache Texte schriftlich zusammenfassen, vervoll-ständigen und umgestalten

Zusammenfassung, Text-bearbeitung

  • Diktate (Lauf-, Dosen-, Partner-, Flüsterdiktate)
  • Sprechblasen vervollständigen
  • Zusammenfassungen erstellen
  • Geschichten weiter schreiben bzw. umschreiben
  • Skeletontexte ausfüllen

Fragen zu einem Text beantworten

  • Landeskunde, kulturelle Bräuche in GB
  • Einfache Gedichte
  • Gruselgeschichten (Hallowe’en)

Strukturen:

Sentence structure, word order

  • Inhaltsangaben
  • Lückentexte
  • Summaries
  • Nacherzählung mit wechselnder Erzählperspektive
  • Kochrezepte umschreiben, Lehrmittel:cook for fun

Kreative Texte erstellen

Fantasieerzählungen

  • Text zu Bildgeschichten verfassen
  • einfache Geschichten erfinden
  • einfache Comics selbst gestalten
  • Gruselgeschichten
  • Wohnen
  • Familie und Freunde
  • Schule  

  • Gruppenarbeiten
  • Fantasiegeschichten zum Schulalltag (crazy schoolday)


Englisch 3. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • einfachen Alltagsgesprächen und Hörtexten folgen, wenn klar und deutlich gesprochen wird
  • einfache Texte verstehen, in denen es um Alltagsdinge geht, auch wenn nicht alle Wörter bekannt sind
  • sich an Alltagsgesprächen beteiligen, wenn es um bekannte Themen geht und eine einfache Sprache verwendet wird
  • sich mit einfachen Ausdrücken und Sätzen zu bekannten Themen äußern und über persönliche Interessengebiete sprechen
  • kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen und persönlichen Interessengebieten schreiben

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Teilkompetenzen

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Hören

Texte aus dem Alltag verstehen

Mitteilungen, Anweisungen und Gespräche

  • Unterrichtssprache Englisch
  • Hörübungen aus dem Lehrwerk
  • Listening for gist/ Listening for detail
  • Dialoge
  • Rollenspiele
  • Sketches
  • Stories
  • True/ false questions  
  • Aufforderungen folgen

  • Urlaubsberichte
  • Wegbeschreibungen
  • Personenbeschreibungen
  • Erlebniserzählungen
  • Bilddiktate
  • Texte zum interkulturellen Bereich: Feiertage und Bräuche, Essgewohnheiten englischsprachiger Länder
  • The News
  • aktuelle Songs aus den Charts

Strukturen:

Revision: simple present and progressive

Simple past

Hands on English: Eli Verlag

Radioprogramm für Kurznachrichten (5 -9 Minuten)

http://oe1.orf.at/programm/20090515603.html

Rollenspiele – lower intermediate :

http://www.bbc.co.uk/worldservice/learningenglish/flatmates/

Ergänzende Unterlagen zu Team www.maryglasgowmagazines.com

Musikerziehung: Pop und Rocklieder

Methodentraining:

Gemeinsame Spracherziehung: Note taking

Altersgemäßen Erzählungen folgen und Informationen entnehmen

Geschichten, Hörsendungen, Songs

  • Unterrichtssprache Englisch
  • Hörübungen aus dem Lehrwerk
  • Listening for gist/ Listening for detail
  • Easy Readers mit CD
  • True/ false questions  
  • Songs
  • CD-ROM, Video, Filmausschnitte und DVDs
  • Urlaubsberichte
  • Personenbeschreibungen
  • Phantasieerzählungen
  • Texte mit landeskundlichem Schwerpunkt
  • The News
  • Songs

Strukturen:

Revision: simple present and progressive

simple past

Siehe oben.

Lesen

Medienberichten, dem Internet und anderen Quellen Informa-tionen entnehmen

Sachtexte, landeskundliche Texte, Nachschlagewerke, Englische Webseiten

  • Reading for gist, reading for detail
  • Texte und Textbausteine ordnen
  • Informationen aus Tabellen entnehmen
  • Anweisungen lesen und anwenden
  • Arbeit mit dem Wörterbuch
  • Internetrecherche zu verschiedenen  

Themen

  • audio-visuelle Beiträge
  • Schlüsselwörter markieren

  • Korrespondenz (E-mails, Briefe)
  • Langenscheidt - Power Dictionary
  • Einsprachiges Wörterbuch
  • Rezepte
  • Gebrauchsanweisungen, -anleitungen
  • Spielregeln

Strukturen:

will-future,  going to + verb

should/shouldn´t

have to

to be able to

Methodentraining:

  • Markieren
  • Genaues Lesen von Arbeitsanweisungen
  • Referate vorbereiten und halten
  • Arbeit mit dem Wörterbuch

Zeitschriften:Topic, Crown, Team

Den Inhalt von Geschichten im Kontext verstehen

Easy Readers

  • Reading for gist, reading for detail
  • Texte und Textbausteine ordnen
  • Arbeit mit dem Wörterbuch
  • Dialoge
  • audio-visuelle Beiträge
  • Schlüsselwörter markieren
  • Ganzlektüre/Lesestunde
  • Theaterszenen - Vienna English Theatre
  • Langenscheidt - Power Dictionary
  • Easy Readers mit CD

Siehe oben.

Miteinander Sprechen

Fragen zu persönlichen Belangen stellen und beantworten

Sprechsituationen des Alltags

  • Klassengespräch
  • Fragen und Antworten
  • Rollenspiele - nachgestellte und authentische Sprechsituationen des Alltags
  • einen Text verschieden inszenieren
  • Find-someone-who-Aktivitäten
  • kurze Interviews führen
  • Informationen unter den SchülerInnen erheben und anschließend wiedergeben
  • einfache Gespräche dolmetschen
  • Einladen
  • sich entschuldigen
  • sich verabreden
  • kurze Telefonate führen
  • über Gefühle und Träume sprechen
  • um Auskunft bitten und geben
  • über Zukünftiges, Vergangenes und Gegenwärtiges sprechen
  • über kulturelle Unterschiede sprechen, sie verstehen und akzeptieren
  • Meinung äußern und Stellungnahmen abgeben
  • um Rat fragen und Ratschläge geben

Strukturen:

Must/mustn´t for obligation and prohibition, have to

Über gegenwärtige, vergangene und künftige Ereignisse sprechen

Idioms, Redewendungen

  • Klassengespräch
  • Fragen und Antworten
  • Rollenspiele - nachgestellte und authentische Sprechsituationen des Alltags
  • einen Text verschieden inszenieren
  • kurze Interviews führen
  • über Zukünftiges, Vergangenes und Gegenwärtiges sprechen
  • Persönlichkeiten
  • InterkulturelleThemen

Strukturen:

Revision of tenses

Sich in einfachen Sätzen über andere Kulturen austauschen

Traditionen und Lebensgewohnheiten

  • Klassengespräch
  • Fragen und Antworten
  • Rollenspiele
  • kurze Interviews führen
  • Persönlichkeiten
  • Beschreiben und Vergleichen von Traditionen, Lebensweisen und Eigenheiten verschiedener Kulturen
  • Geografische Besonderheiten kennenlernen/vergleichen

Strukturen:

comparative/superlative

Websites zur Landeskunde:

Geschichte, z. B. Erfindungen, Industrielle Revolution; Persönlichkeiten

Geographie: USA, Canada, Australien, etc.

Naturwissenschaftliche Themen: Klimazonen

Ein vorbereitetes Gespräch führen

Interview

  • Fragen und Antworten
  • vorbereitete Rollenspiele
  • kurze Interviews führen
  • Einladen
  • sich entschuldigen
  • sich verabreden
  • kurze Telefonate führen
  • über Gefühle sprechen
  • um Auskunft bitten und geben
  • über Zukünftiges, Vergangenes und Gegenwärtiges sprechen
  • Persönlichkeiten
  • InterkulturelleThemen

Strukturen:

Revision of questions

Zusammenhängend Sprechen

Personen, Orte, Gegenstände, beschreiben

Beschreibungen

  • Bilder beschreiben
  • Bildgeschichten wiedergeben
  • Personen beschreiben
  • selbstverfasste Texte aufnehmen und präsentieren
  • Dialoge nachsprechen - Variationsmöglichkeiten: einen Text stotternd, verärgert, verliebt, gelangweilt usw. aufsagen
  • Bilddiktate
  • Impulsreferate
  • Wiedergabe gehörter Texte
  • Geschichten nacherzählen

  • sports and games
  • holidays
  • friends
  • feelings/problems
  • at work  - Berufe
  • von Träumen, Wünschen und Erlebnissen erzählen

Strukturen:

Quantifiers: much/many, a lot of, some/any, a few, little

Adverbs of manner

Über Träume, Wünsche, eigene Gedanken und Gefühle sprechen

Idioms, Redewendungen

  • selbstverfasste Texte aufnehmen und präsentieren

  • Sports and games
  • At school
  • Holidays
  • Hobbies
  • Family and Friends
  • At work  - Berufe
  • Von Träumen, Wünschen und Erlebnissen erzählen

      Strukturen:

Quantifiers: a lot of, lots of, many, much.

Texte nacherzählen

Kurzgeschichten und andere Texte

  • Bildgeschichten wiedergeben
  • Personen beschreiben
  • Wiedergabe gehörter Texte
  • Geschichten nacherzählen

  • Sports and games
  • At school
  • Holidays
  • Hobbies
  • Family and Friends
  • At work  - Berufe
  • Von Träumen, Wünschen und Erlebnissen erzählen

     Strukturen:

Quantifiers: a lot of, lots of, many, much.

Zu einfachen Themen referieren

Kurzreferate

  • Bilder beschreiben
  • Personen beschreiben
  • Vorbereitete Texte, kurze Referate, auch mit Powerpoint präsentieren

  • Sports and games
  • At school
  • Holidays
  • Hobbies
  • Family and Friends
  • At work  - Berufe
  • Landeskundliche Themen
  • Von Träumen, Wünschen und Erlebnissen erzählen

Strukturen:

Quantifiers: a lot of, lots of, many, much.

Reime und Gedichte auswendig vortragen

Raps, Songs, Gedichte

  • Dialoge nachsprechen - Variationsmöglichkeiten: einen Text stotternd, verärgert, verliebt, gelangweilt usw. aufsagen,
  • Chants mit Musikhintergrund  im Takt singen
  • Karaoke

  • Sports and games
  • At school
  • Holidays
  • Hobbies
  • Family and Friends
  • At work  - Berufe
  • Von Träumen, Wünschen und Erlebnissen erzählen

Strukturen:

Umgangssprachliche Ausdrücke (gonna, ain’t,….)


Schreiben

Persönliche Mitteilungen verfassen

E-Mails, Notizen, Briefe

  • Penfriends
  • Tagebuch führen
  • Briefe
  • Gedächtnislandkarten erarbeiten (mindmaps);
  • kurzer einfacher Lebenslauf
  • einfache Bewerbung z. B. für einen Sommerjob
  • Erarbeitung von Photostories  und von Comics
  • Liedtexte, Chants und Raps selbst verfassen

  • Erlebnisaustausch mit einem Brieffreund (siehe „Mein Bild von Dir“ vom PI);
  • Gesundheitserziehung: ein  Essenstagebuch für eine Woche führen,
  • Anleitungen schreiben: ein Tanz, ein Rezept
  • Fact files zu einem Land

Strukturen:

Regular and irregular adverbs

Would like to+ verb

Past simple (affirmative, negative and questions)

Word order

Methodentraining:

  • Informationen für eine Broschüre zusammenstellen
  • Quiz erstellen: Who wants to be a millionair?

KIT

Photostory, Windows Movie Maker

Für Comics: Softwareprogramme zum Herunterladen:  Comic Life

Bitstrips http://www.bitstrips.com/create/comic/

Toonlet. http://toonlet.com/

Sachtexte zu vertrauten Themen schreiben

Kurzbericht

  • kurze gesprochene oder gelesene Texte schriftlich wiedergeben
  • Texte für die Schülerzeitung schreiben
  • Anleitungen schreiben
  • Gedächtnislandkarten erarbeiten (mindmaps);
  • Tabellen in Texte umwandeln oder umgekehrt;
  • Überschriften und Titel zu einem Text oder Bild schreiben;

  • Gesundheitserziehung: ein  Essenstage-buch für eine Woche führen,
  • Anleitungen schreiben: ein Tanz, ein Rezept
  • Fact files zu einem Land

Strukturen:

Regular and irregular adverbs

Revision of tenses

Word order

Musikerziehung

Erdkunde

Umwelterziehung

Gesunde Ernährung

Einfache Texte schriftlich zusammenfassen, vervoll-ständigen und umgestalten

Zusammenfassung, Text-bearbeitung

  • kurze gesprochene oder gelesene Texte schriftlich wiedergeben
  • Textreduzierung bzw. Texterweiterung
  • Dialoge, Gedichte,  zu einem Text schreiben und umgekehrt
  • einfache Referate verfassen
  • Geschichten zusammenfassen
  • Geschichten weiter schreiben

  • Nacherzählung, Inhaltsangabe von Filmen, Kurzfilmen, Texten
  • Persönliche Stellungnahmen

Strukturen:

Past simple, present simple  

Linking words

Signal words

Word order

Kreative Texte erstellen

Fantasieerzählungen

  • Textreduzierung bzw. Texterweiterung
  • Dialoge zu einem Text schreiben und umgekehrt
  • Geschichten weiter schreiben
  • Offene Bildgeschichten
  • Geschichten zu vorgegebenem Schluss schreiben

  • Fairy tales
  • Horror stories
  • Science Fiction

Strukturen:

Past simple, will-Future

Past time expressions

Linking words

Signal words

Word order


Musik 1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • das Zusammenwirken von Körperhaltung, Atmung, Gehör, Stimme und Sprache bewusst einsetzen
  • beim Singen Emotionen und Empfindungen ausdrücken und dabei Kenntnisse der Musiklehre anwenden
  • Musikstücke und Texte, Klangbilder und Tänze gestalten und mit Musikinstrumenten begleiten
  • die wichtigsten Epochen der Musikgeschichte und ihre Vertreter zeitlich einordnen und Musikstücke miteinander vergleichen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Singen

Einzeln oder in Gruppen singen

Lieder verschiedener Epochen

Einstimmige Lieder und Kanons singen, zu Liedern Ostinato-Stimmen singen und sprechen, verschiedene Dynamikgrade bewusst einsetzten, mit Stimme experimentieren

Verpackte Übungen zur Atmung und Artikulation

Lieder aus dem alpenländischen Raum, sowie altersgemäßes, aktuelles Liedgut, Sprechstücke und Sprechkanons

Sing & Swing und Rock & Pop (Lorenz Maierhofer) ISBN 3-900590-29-X und ISBN 3-85061-097-7

Lebendiger Kinderchor (Christiane Wieblitz) ISBN 978-3-87226-941-6

Musik. Sekundarstufe 1. www.singbuchverlag.ch

MIP Journal - Helbling Verlag

Vokalpädagogik (Rainer Pachner) ISBN3-7649-2691-0

Grundtechniken des Gesangs einsetzen

Körperhaltung, Atmung, Ge-hör, Stimme und Sprache

Musizieren

Mit Klängen experimentieren

Spieltechniken und Formen der Improvisation

Körper und Orff-Instrumente fachgerecht gebrauchen und einsetzen, mit Instrumenten eigene Ideen zum Ausdruck bringen, einzeln oder in der Gruppe nach grafischer und traditioneller Notation musizieren

Spieltechniken verfeinern, Texte klangmalerisch gestalten, Liedbegleitung, Spiel-mit-Stücke

StundenStücke und Swing StundenStücke (Eckart Vogel) ISBN 3-87226-180-0 und  ISBN 3-87226-183-5

Rhyth:Mix 1 und 2 (Richard Filz) ISBN 978-3-85061-369-9 und ISBN 978-3-85061-370-5

http://www.filz.at

Nach eigenen oder vorgegebenen Partituren spielen und Lieder begleiten

Grafische und traditionelle Notation

Hören

Stimmgattungen, musikalische Elemente und Strukturen unterscheiden

Vokalwerke, Tongeschlecht, Metrum, Rhythmus, Dynamik

Stimmgattungen und Instrumente erkennen, benennen und unterscheiden, Tonfolge, Rhythmus und Dynamik eines Musikstücks erkennen, Werke hören, Eindrücke formulieren, sich mit verschiedenen Stilrichtungen und Kulturen auseinandersetzen

Hörratespiele, ausgewählte Musikstücke

Klassik aktiv 1 und 2 (Renate Kern, Walter Kern) ISBN 978-3-85061-395-8 und ISBN 978-3-85061-396-5

Aus gehörten Werken Eindrücke formulieren

Musikgattungen, Werke einiger Epochen

Musik umsetzen

Musikbeispiele in Bewegung, Szene, Bild und Sprache umsetzen

Musik und Tänze verschiedener Epochen und Kulturen

Eindrücke formulieren, sich mit verschiedenen Stilrichtungen und Kulturen auseinandersetzen und in Bewegung, Szene, Bild, Sprache umsetzen

Tänze, Bewegungen zu Musikstücken und Liedern, nach Musik malen

Schulbücher: Club Musik und Rondo

MIP Journal – Helbling Verlag

Musikalische Grundlagen

Grafische und traditionelle Notenschrift verwenden

Grafische und traditionelle Notationsformen

Notennamen, Versetzungszeichen lesen und schreiben, einfache und punktierte Rhythmen festhalten, Fachsprache anwenden, vom Hörbeispiel ausgehend verschiedene Instrumente und Komponisten kennen lernen

Orientierung im Liniensystem,  Notenschlüssel,  Taktarten, Notennamen und Notenwerte, Pausen, Vorzeichen, Aufbau der Tonleiter, Metrum und Metronom

Dur-Moll

Notenlehre aus „Click & Learn“. MIP – Journal – Helbling Verlag

Bauart und Spieltechniken aus-gewählter Instrumente be-schreiben

Bau-, Funktions- und Spiel-weise von Instrumenten

Überblick über ausgewählte Instrumente,

Volksmusikinstrumente

Instrumentenkunde aus „Click & Learn“. MIP – Journal – Helbling Verlag

Über Komponisten und ihr Schaffen sprechen

Epochen der Musikgeschichte und ihre Vertreter

Ausgewählte Komponistenportraits, ausgewählte Werkbeispiele, Mozart, Karneval der Tiere

Fundgrube Musik (Holger Mittelstädt) ISBN 978-3-589-22466-1


Musik 2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • das Zusammenwirken von Körperhaltung, Atmung, Gehör, Stimme und Sprache bewusst einsetzen
  • beim Singen Emotionen und Empfindungen ausdrücken und dabei Kenntnisse der Musiklehre anwenden
  • Musikstücke und Texte, Klangbilder und Tänze gestalten und mit Musikinstrumenten begleiten
  • die wichtigsten Epochen der Musikgeschichte und ihre Vertreter zeitlich einordnen und Musikstücke miteinander vergleichen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Singen

Einzeln oder in Gruppen singen

Lieder verschiedener Epochen

Lieder und Kanons singen, zu Liedern Ostinato-Stimmen singen und sprechen, verschiedene Dynamikgrade bewusst einsetzen, mit Stimme experimentieren, verpackte Übungen zur Atmung, Haltung und Artikulation

Lieder aus dem alpenländischen Raum sowie altersgemäßes, aktuelles Liedgut, Texte klangmalerisch gestalten, Sprechstücke und Sprechkanons

Sing & Swing und Rock & Pop (Lorenz Maierhofer) ISBN 3-900590-29-X und ISBN 3-85061-097-7

Lebendiger Kinderchor (Christiane Wieblitz) ISBN 978-3-87226-941-6

Musik. Sekundarstufe 1. www.singbuchverlag.ch

Vokalpädagogik (Rainer Pachner) ISBN3-7649-2691-0

Grundtechniken des Gesangs einsetzen

Körperhaltung, Atmung, Ge-hör, Stimme und Sprache

Musizieren

Mit Klängen experimentieren

Spieltechniken und Formen der Improvisation

Körper und Orff-Instrumente fachgerecht gebrauchen und einsetzen, mit Instrumenten eigene Ideen zum Ausdruck bringen, einzeln oder in der Gruppe nach grafischer und traditioneller Notation musizieren

Spieltechniken verfeinern, Texte klangmalerisch gestalten, Liedbegleitung, Spiel-mit-Stücke

StundenStücke und Swing StundenStücke (Eckart Vogel) ISBN 3-87226-180-0 und  ISBN 3-87226-183-5

Rhyth:Mix 1 und 2 (Richard Filz) ISBN 978-3-85061-369-9 und ISBN 978-3-85061-370-5

Nach eigenen oder vorgegebenen Partituren spielen und Lieder begleiten

Grafische und traditionelle Notation

Hören

Stimmgattungen, musikalische Elemente und Strukturen unterscheiden

Vokalwerke, Tongeschlecht, Metrum, Rhythmus, Dynamik

Stimmgattungen und Instrumente erkennen, benennen und unterscheiden, Tonfolge, Rhythmus und Dynamik eines Musikstücks erkennen, Werke hören,

Hörratespiele, ausgewählte Musikstücke

Klassik aktiv 1 und 2 (Renate Kern, Walter Kern) ISBN 978-3-85061-395-8 und ISBN 978-3-85061-396-5

MIP Journal – Helbling Verlag

Aus gehörten Werken Eindrücke formulieren

Musikgattungen, Werke einiger Epochen

Musik umsetzen

Musikbeispiele in Bewegung, Szene, Bild und Sprache umsetzen

Musik und Tänze verschiedener Epochen und Kulturen

Eindrücke formulieren, sich fachgerecht ausdrücken, sich mit verschiedenen Stilrichtungen und Kulturen auseinandersetzen und in Bewegung, Szene, Bild, Sprache umsetzen

Tänze, Bewegungen zu Musikstücken und Liedern, nach Musik malen

Schulbücher: Club Musik und Rondo

MIP Journal – Helbling Verlag

Musikalische Grundlagen

Grafische und traditionelle Notenschrift verwenden

Grafische und traditionelle Notationsformen

Von Liedern ausgehend theoretische Inhalte festigen, einfache und punktierte Rhythmen vertiefen, Fachsprache anwenden, vom Hörbeispiel ausgehend verschiedene Instrumente und Komponisten kennen lernen, Merkmale der Epoche benennen

Wiederholung und Vertiefung der in der 1. Klasse erarbeiteten Inhalte (Orientierung im Liniensystem,  Notenschlüssel,  Taktarten, Notennamen und Notenwerte, Pausen, Vorzeichen, Aufbau der Tonleiter), Synkope, Triole, Intervalle, Dur-Moll-Tonleiter

http://www.musica.at/musiklehre/

Fundgrube Musik (Holger Mittelstädt) ISBN 978-3-589-22466-1

Bauart und Spieltechniken aus-gewählter Instrumente be-schreiben

Bau-, Funktions- und Spiel-weise von Instrumenten

Ausgewählte Musikinstrumente,

Instrumente des Mittelalters

Instrumentenkunde aus „Click & Learn“. MIP – Journal – Helbling Verlag

Über Komponisten und ihr Schaffen sprechen

Epochen der Musikgeschichte und ihre Vertreter

Ausgewählte Komponistenportraits, ausgewählte Werkbeispiele, Strauß, Händel, Mittelalter

Fundgrube Musik (Holger Mittelstädt) ISBN 978-3-589-22466-1


Musik 3. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • das Zusammenwirken von Körperhaltung, Atmung, Gehör, Stimme und Sprache bewusst einsetzen
  • beim Singen Emotionen und Empfindungen ausdrücken und dabei Kenntnisse der Musiklehre anwenden
  • Musikstücke und Texte, Klangbilder und Tänze gestalten und mit Musikinstrumenten begleiten
  • die wichtigsten Epochen der Musikgeschichte und ihre Vertreter zeitlich einordnen und Musikstücke miteinander vergleichen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Singen

Einzeln oder in Gruppen singen

Artikulationstechniken und Lieder verschiedener Gattungen

Lieder und Kanons singen, zu Liedern Ostinato-Stimmen singen und sprechen, verschiedene Dynamikgrade bewusst einsetzen, mit Stimme experimentieren, verpackte Übungen zur Atmung, Haltung und Artikulation

Lieder aus verschiedenen Kulturkreisen sowie aktuelles Liedgut, Sprechstücke und Sprechkanons

Sing & Swing und Rock & Pop (Lorenz Maierhofer) ISBN 3-900590-29-X und ISBN 3-85061-097-7

Lebendiger Kinderchor (Christiane Wieblitz) ISBN 978-3-87226-941-6

Musik. Sekundarstufe 1. www.singbuchverlag.ch

Vokalpädagogik (Rainer Pachner) ISBN3-7649-2691-0

Grundtechniken des Gesangs einsetzen

Körperhaltung, Atmung, Ge-hör, Stimme und Sprache

Musizieren

Mit Klängen und Instrumenten auch anderer Kulturen expe-rimentieren

Spieltechniken und Formen der Improvisation

Instrumente fachgerecht gebrauchen und einsetzen, grundlegende Formen, auch der Improvisation anwenden, einzeln oder in der Gruppe nach grafischer und traditioneller Notation musizieren

Spieltechniken verfeinern, Texte klangmalerisch gestalten, Liedbegleitung, Spiel-mit-Stücke

StundenStücke und Swing StundenStücke (Eckart Vogel) ISBN 3-87226-180-0 und  ISBN 3-87226-183-5

Rhyth:Mix 1 und 2 (Richard Filz) ISBN 978-3-85061-369-9 und ISBN 978-3-85061-370-5

Nach Partituren spielen und Lieder begleiten

Grafische und traditionelle Notation

Hören

Aus Musikstücken eingesetzte Instrumente und die Besetzungsformen identifizieren

Instrumente, Ensembles, Formationen

Instrumente erkennen, benennen und Formationen zuordnen, Musik bewusst hören, Eindrücke formulieren, fachgerecht beschreiben, Zusammenhänge aufzeigen, sich mit verschiedenen Stilrichtungen auseinandersetzen

Hörratespiele, ausgewählte Musikstücke

Klassik aktiv 1 und 2 (Renate Kern, Walter Kern) ISBN 978-3-85061-395-8 und ISBN 978-3-85061-396-5

Stilmerkmale hören und Ein-drücke formulieren

Einige Vokal- und Instrumentalwerke verschiedener Epochen und Kulturen

Musikalische Elemente und Strukturen heraushören und beschreiben

Musikalische Elemente und Strukturen

Musik umsetzen

Akustische Eindrücke und Musikbeispiele in Bewegung, Szene, Bild, Sprache umsetzen

Musik und Tänze verschie-dener Epochen und Kulturen

Eindrücke formulieren, sich mit verschiedenen Stilrichtungen und Kulturen auseinandersetzen und in Bewegung, Szene, Bild, Sprache umsetzen

Tänze, Bewegungen zu Musikstücken und Liedern

Schulbücher: Club Musik und Rondo

MIP Journal – Helbling Verlag

Gehörtes aufzeichnen

Notenschriften

Musikalische Grundlagen

Über Komponisten und ihr Schaffen sprechen

Auszüge aus der Musik-geschichte

Fachsprache anwenden, vom Höbeispiel ausgehend verschiedene Instrumente und Komponisten kennen lernen, Querverbindungen zu den Epochen herstellen, Wirkung von Musik in Werbung, am Arbeitsplatz, im Film und Politik kennen, eigenes Hörverhalten hinterfragen, Schülerbeiträge, Gespräche

Themen aus Musikgeschichte, Barock, Klassik, Romantik, Musik des 20. Jh., Geschichte des Jazz, Musical, Oper (Musiktheater), Geschichte der Rock- und Popmusik

Fundgrube Musik (Holger Mittelstädt) ISBN 978-3-589-22466-1

Trends in der Musik kritisch hin-terfragen und darüber sprechen

Trends in der Musik

Filmmusik, aktuelle Rock- und Popmusik

MIP Journal – Helbling Verlag

Musikalische Ausrichtung

Für den Musik- und den Instrumentalunterricht an der musikalischen Ausrichtung unserer Schule gilt das 2010 auf Landesebene erarbeitete Dokument „Erweiterte Rahmenrichtlinien für Musik und Richtlinien für den Instrumentalunterricht an Mittelschulen mit musikalischer Ausrichtung“ als integrierender Bestandteil des Schulprogramms.


Kunst 1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • visuelle Botschaften von Kunstwerken und Medien lesen, beschreiben und deuten
  • Kunstwerke als Ausdruck eines Zeitgeistes verstehen und sie mit gesellschaftlichen Veränderungen in Zusammenhang setzen
  • Kunstwerken und Kulturgütern Wertschätzung entgegenbringen und die Wichtigkeit ihrer Erhaltung und Pflege begründen
  • beim künstlerischen Gestalten unterschiedliche Techniken, Materialien und Medien verwenden, planvoll vorgehen und aussagekräftige Gestaltungselemente einsetzen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Teilkompetenzen

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Visuelle Botschaften erfassen

Visuelle Botschaften in Kunst und Werbung lesen und interpretieren

Visuelle Sprache, ihre Codes und Gesetzmäßigkeiten

Grundlegende Bildelemente aus dem Bereich Kunst und Medien erkennen und einordnen

Eigene Wahrnehmung schulen

Über ausgewählte Bildbeispiele sprechen

Die Wirkungskraft von Farbe, Form und Inhalt erkennen, vergleichen und deren Aussagekraft bestimmen 

Farbmischungen, Kontraste Grafisches Experimentieren mit Punkt und Linie

Licht und Schatten

Feinmotorische Übungen

Fächerübergreifende Inhalte

Film

Über Merkmale von Kunst- und Kulturschätzen aus verschiede-nen Epochen nachdenken und sprechen

Ausgewählte Kunst- und Kulturschätze

Farben visuell, mit allen Sinnen erleben

Ausgewählte Werke betrachten und besprechen

Bezugnahme auf die Formensprache der unmittelbaren Umwelt

Gefundenes, Ausgewähltes, haptisch und optisch Ansprechendes erkunden und thematisieren

Bücher, Plakate, Mitgebrachtes (Steine, Holz, usw.)

Gruppenarbeiten

Gestalten

Formen, Flächen und Körper nach grafischen und malerischen Grundsätzen gestalten

Grafische und malerische Gestaltungselemente, Regeln und Techniken

Experimentieren mit verschiedenen Techniken

Suche nach geeigneter Arbeitsmethode

Merkmale der Farbgestaltung kennen lernen und anwenden

Farbaufträge erproben

Erproben unterschiedlicher Ausdrucksmittel und -materialien

Sämtliche zur Verfügung stehende Arbeitsmittel, -techniken und -oberflächen

Flächen, Körper und Räume perspektivisch darstellen

Zwei- und dreidimensionale Darstellung, Perspektive

Möglichkeiten der räumlichen Darstellung kennen lernen

Gesetzmäßigkeiten der Raumdarstellung anhand von Beispielen kennen lernen und selbst erproben

Raumempfinden schulen

Überschneidungen

Größenverhältnisse

Beispiele der Raumdarstellung analysieren

Darstellungen und Abbildungen 

Wirklichkeit und innere Bilder eigenständig durch entspre-chende Ausdrucksformen darstellen

Farbgebung, Kompositions-regeln, Ausdrucksformen für expressives Gestalten

Inneres Erleben mit unterschiedlichen gestalterischen Techniken ausdrücken

Eigenständiges Gestalten durch schrittweises Umsetzen der eigenen Ideen

Praktisches Arbeiten

Naturdarstellungen

Arbeiten im Freien

Botschaften mit unterschiedlichen Techniken und Materialien ins Bildhafte umsetzen

Künstlerische Techniken

Eigene Vorstellungen und Ideen mit erlernten Techniken phantasievoll ausdrücken

Individuelle, visuelle Botschaften finden und entwickeln und mit unterschiedlichen Techniken und Materialien ins Bildhafte umsetzen

Comic 

Daumenkino

Umsetzung einer Geschichte ins Bildhafte (fächerübergreifend)

Mit audiovisuellen und multime-dialen Elementen experimentieren

Audiovisuelle und multime-diale Ausdrucksformen

Ideen, Gestaltfindung, Werkschau und Bildbetrachtung mit unterschiedlichen Medien umsetzen

Experimentieren

Werkschau, kritisches Betrachten der eigenen Arbeiten im Vergleich

Präsentieren und Stellungnahme


Kunst 2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • visuelle Botschaften von Kunstwerken und Medien lesen, beschreiben und deuten
  • Kunstwerke als Ausdruck eines Zeitgeistes verstehen und sie mit gesellschaftlichen Veränderungen in Zusammenhang setzen
  • Kunstwerken und Kulturgütern Wertschätzung entgegenbringen und die Wichtigkeit ihrer Erhaltung und Pflege begründen
  • beim künstlerischen Gestalten unterschiedliche Techniken, Materialien und Medien verwenden, planvoll vorgehen und aussagekräftige Gestaltungselemente einsetzen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Teilkompetenzen

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Visuelle Botschaften erfassen

Visuelle Botschaften in Kunst und Werbung lesen und interpretieren

Visuelle Sprache, ihre Codes und Gesetzmäßigkeiten

Ausgewählte Bildelemente aus dem Bereich Kunst und Medien erkennen und einordnen

Eigene Wahrnehmung schulen

Fachbegriffe

Über wegweisende Bildbeispiele sprechen

Die Wirkungskraft von Farbe, Form und Inhalt erkennen, vergleichen und deren Aussagekraft bestimmen 

Licht und Schatten

Kombination grafischer und malerischer Gestaltungsformen, unterschiedliche Bildwirkungen erzielen

Bleistifte, Buntstifte

Über Merkmale von Kunst- und Kulturschätzen aus verschiede-nen Epochen nachdenken und sprechen

Ausgewählte Kunst- und Kulturschätze

Farben und Formen der Darstellung visuell, mit allen Sinnen erleben und inhaltlich deuten

Ausgewählte Werke betrachten und besprechen

Bezugnahme auf die Formensprache der unmittelbaren Umwelt und historische Einbettung

Romanik, Gotik, Renaissance, Barock

Mittelalterliche Stadt

Fächerübergreifende Inhalte

Betrachten vor Ort (Hofburg, Kloster Neustift)

Gruppenarbeit

Gestalten

Formen, Flächen und Körper nach grafischen und malerischen Grundsätzen gestalten

Grafische und malerische Gestaltungselemente, Regeln und Techniken

Experimentieren mit verschiedenen Techniken

Auswahl geeigneter Arbeitsmethoden

Merkmale der Farbgestaltung kennen lernen und anwenden

Farbaufträge untersuchen und erproben, gezielt einsetzen

Arbeiten mit künstlerischen Vorlagen (Verfremdung, Nachbildung, Fertigstellung)

Ornament

Zeitungsausschnitte, Poster

Lasierende und deckende Malweise

Verfremden von Objekten

Flächen, Körper und Räume perspektivisch darstellen

Zwei- und dreidimensionale Darstellung, Perspektive

Möglichkeiten der räumlichen Darstellung kennen lernen

Gesetzmäßigkeiten der Raumdarstellung anhand von Beispielen kennen lernen und selbst erproben

Durch Anordnungen von geometrischen Figuren und Mustern Raumtiefe erzeugen

Parallelprojektion

Optische Täuschung

Farbperspektive

Wirklichkeit und innere Bilder eigenständig durch entspre-chende Ausdrucksformen darstellen

Farbgebung, Kompositions-regeln, Ausdrucksformen für expressives Gestalten

Inneres Erleben mit unterschiedlichen gestalterischen Techniken ausdrücken

Eigenständiges Gestalten durch planvolles Umsetzen der eigenen Ideen

Praktisches Arbeiten nach Themen

Sämtliche zur Verfügung stehende Arbeitsmittel, -techniken und –oberflächen

Schrift

Botschaften mit unterschiedlichen Techniken und Materialien ins Bildhafte umsetzen

Künstlerische Techniken

Eigene Vorstellungen und Ideen mit erlernten Techniken phantasievoll ausdrücken

Individuelle, visuelle Botschaften finden und entwickeln und mit unterschiedlichen Techniken und Materialien ins Bildhafte umsetzen

Collage, Drucktechniken

Tusche, Wasserfarben

Farbaufträge

Portrait

Mit audiovisuellen und multime-dialen Elementen experimentieren

Audiovisuelle und multime-diale Ausdrucksformen

Ideen, Gestaltfindung, Werkschau und Bildbetrachtung mit unterschiedlichen Medien umsetzen

Zusammenspiel von Bild und Text (Symbol) erfassen und zielgerichtet einsetzen

Alltagsgrafische Elemente

Präsentieren

Piktogramme

Fächerübergreifende Inhalte


Kunst 3. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • visuelle Botschaften von Kunstwerken und Medien lesen, beschreiben und deuten
  • Kunstwerke als Ausdruck eines Zeitgeistes verstehen und sie mit gesellschaftlichen Veränderungen in Zusammenhang setzen
  • Kunstwerken und Kulturgütern Wertschätzung entgegenbringen und die Wichtigkeit ihrer Erhaltung und Pflege begründen
  • beim künstlerischen Gestalten unterschiedliche Techniken, Materialien und Medien verwenden, planvoll vorgehen und aussagekräftige Gestaltungselemente einsetzen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Teilkompetenzen

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Visuelle Botschaften erfassen

Exemplarisch ausgewählte Kunst-werke analysieren

Form und Inhalt, visuelle Kommunikation und Kom-position

Kunstwerke formal, inhaltlich und im Bezug auf ihre Aussage erfassen

Das Werk im Kontext: Darstellung und Komposition  im Wesentlichen betrachten, bestimmen und analysieren

Werkbeispiele ab der klassischen Moderne

Beispiel: Guernica, P. Picasso

Besuch von Ausstellungen, Museen

Bildbetrachtung und –besprechung (Poster)

Kunst und Kulturgüter mit ge-sellschaftlichen Veränderungen im Laufe der Zeit in Zusammen-hang bringen

Künstlerische, kunsthisto-rische und denkmalpfle-gerische Aspekte

Einige Kunstepochen und             -richtungen, ihre Bedeutung und Wirkung für die damalige und jetzige Zeit kennen lernen

Kunst- und Kulturgüter in ihrer Funktion und Aussage untersuchen, ihren Wert erkennen

  • Expressionismus
  • Pop Art
  • Beispiel aus der Gegenwartskunst

Bücher, Poster, Film

Fächerübergreifende Inhalte

Recherche, Gruppenareit, Referat, Plakat

Gestalten

Wirklichkeit, innere Bilder, vi-suelle Botschaften und Themen durch eigenständig ausgewählte und kombinierte Ausdrucks-formen darstellen

Wirkungen und Gesetz-mäßigkeiten von Techniken, Darstellungsformen und Gestaltungsmöglichkeiten

Eigene Vorstellungen und Wahrnehmungen mit erlernten Techniken phantasievoll und kreativ umsetzen

Visuelle Botschaften finden und entwickeln und mit unterschiedlichen Techniken und Materialien ins Bildhafte umsetzen

Mindestens eine graphische und eine malerische Technik anwenden

Mischtechniken

Audiovisuelle und multimediale Elemente künstlerisch anwenden

Elemente audiovisueller, multimedialer Ausdrucks-formen

Mit Bildern aus dem photographischen und multimedialen Bereich arbeiten

Techniken und Methoden im medial-künstlerischen Bereich kennen und zielgerichtet einsetzen

Verfremdung einer photographischen Vorlage

Zeitungsausschnitte, Werbung

Surrealismus (Collage)

Pop-Art

Ein Kunstobjekt planen, erstellen und den Herstellungsprozess dokumentieren

Planungsphasen

Persönliche Einfälle mit den erlernten Techniken planen und umsetzen

Eigenständig visuelle Botschaften und Themen entwickeln, gezielt passende Ausdrucksformen anwenden (in nachvollziehbaren Arbeitsschritten)

  • Ein Logo entwickeln
  • Teilnahme an einem Kunst-Wettbewerb
  • Fächerübergreifende Arbeitsaufträge

Präsentation und Stellungnahme zur eigenen Arbeit

Bewegung und Sport 1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • Bewegungsabläufe ästhetisch ausführen und variieren, Tänze rhythmisch und choreografisch gestalten und sich durch Bewegung ausdrücken
  • sportmotorische Grundqualifikationen anwenden und verbessern, einfache Fitnessprogramme ausführen, verschiedene Sportspiele und Sportarten ausüben, Leistungsziele anstreben
  • den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Wohlbefinden erkennen und aufzeigen, eigene Leistungsgrenzen und die der anderen einschätzen und respektieren
  • sich bei den verschiedenen Spielen und Sportdisziplinen an die Regeln halten, taktische Verhaltensweisen anwenden und sich fair verhalten

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Körpererfahrung und Bewegungsgestaltung

Die kommunikative und die ästhetische Komponente in Bewegungsabläufen einsetzen

Körpersprache, Formen des Körperausdrucks

vielfältige Bewegungsformen zum Sammeln von Bewegungserfahrungen und zur Haltungsschulung durchführen

Eine einfache Choreographie unter Einbeziehung von aktuellen Trends (Musikwahl) ausführen

Grundschritte und  Basistechniken (Schrittarten) aus Tanz, Gymnastik und Aerobic vorzeigen

Fachbegriffen im Unterricht verwenden

freies Bewegen im Raum - einzeln, paarweise oder in der Gruppe

Tänzerische Aufwärmspiele: Musikstoppspiele, Gehen und Laufen zur Musik mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen, Spiegelbild und Schattenaufgaben

Funktionsgymnastik

Rhythmische Sportgymnastik mit Bällen, Reifen, Bändern und Seilen zur Musik, einfache Tänze

Rope Skipping

Grundschritte zu einer einfachen Schrittfolge verbinden, einfache Kombinationen durchführen (z.B. Aerobic)

Eventuell Teilnahme an der Tanzolympiade (Wahlfach)

Jonglieren, Akrobatik, Übungen an verschiedenen Zirkusgeräten (Stelzen, Kugel, Diabolo, Teller drehen…), Balancieren auf beweglichem oder nicht beweglichem Untergrund (z.B. Slake Line, umgedrehte Langbänke auf Gymnastikstäben, Schwebebalken, Weichbodenmatte auf Medizinbällen)

Kennenlernen einfacher Fachbegriffe

Leistungsfähigkeit und Leistungs-grenzen erfahren und respek-tieren

Zusammenhang und Aus-wirkungen körperlicher Aktivität auf physisches und psychisches Wohlbefinden

Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitsschulung in vielfältiger spielerischer Form mit/ ohne Musik schulen freudvolles Sporttreiben (Lernen über Emotionen) erfahren Die Bedeutung von Sport für die Gesundheit erkennen Folgen von Bewegungsmangel– Bewegung als Präventivfaktor einsehen

Verschiedene Spiele und Übungen zur Steigerung der konditionellen Fähigkeiten wie beispielsweise Zirkeltraining, Laufgymnastik, Ausdauerparcours, Laufbiathlon, Orientierungslauf, Ausdauertests, Kräftigungsübungen, Dehnungsübungen

Messen des Pulses (Ruhepuls- Belastungspuls. Erholungspuls)

Kordinierung mit Naturwissenschaften und KIT und Mathematik

Räume und Einrichtungen in Be-zug auf Sicherheit verantwor-tungsvoll nutzen

Grundregeln der Prävention von Unfällen

Erklärungen zum Absichern von Geräten geben, Hinweise auf mögliche Gefahren geben und Vermeidung dieser durch Thematisierung Erklärungen von Grundregeln zur Vermeidung von Unfällen liefern Auf die Wichtigkeit der Einhaltung der Regeln hinweisen Auf Eigenverantwortung der Schüler aufmerksam machen Mit Geräten sorgfältig und respektvoll umgehen, ordnungsgemäß gebrauchen und aufräumen

Aufbau und Abbau von Geräte/Stationen im Sportunterricht

Gegenseitiges Sichern und Helfen

Sportmotorische Grundqualifikationen

Bewegungsabläufe und –folgen variieren, kombinieren und koordiniert durchführen

Bewegungsfertigkeiten und Übungsformen zu Gleichge-wicht, Orientierung und Rhythmus

Schulung der koordinativen Fähigkeiten

Koordinationsparcours

Übungsformen mit dem Sprungseil

Laufschulung

Rhythmusschulung mit und ohne Geräte

Bewegung zu Musik und Erlernen und Verbinden von Schrittfolgen

Einfache Kür im Boden- Geräteturnen

Einfache Tricks beim Jonglieren / einzeln, paarweise oder in der Gruppe

Die physische Belastung dosieren und Erholungspausen beachten

Physiologische Parameter

Schulung der konditionellen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit

Einfache Kontrollmöglichkeiten zu Beurteilung der persönlichen Leistungsfähigkeit vermitteln

Puls- und Atmungskontrolle und deren Interpretation

Versch. Spiel- und Übungsformen mit unterschiedlicher Belastungsintensität und Puls messen

Zum Beispiel Konditionsgymnastik, Zirkeltraining, Umkehr- und Zeitschätzläufe

Eigene sportliche Leistungen einschätzen und an deren Steigerung arbeiten

Faktoren zur Verbesserung der sportlichen Leistung

Motivierende Übungen zur Leistungssteigerung

Fördern der intrinsischen Motivation

Schaffen von Möglichkeiten zur Leistungspräsentation

Persönliches Sporttagebuch (Sportfolio)

Gezielte Tipps / Individuelles Üben ermöglichen (Sportgruppe)

Vergleichskämpfe

Wettbewerbe / Wettkämpfe

Einfache Trainingsformen

Techniken verbessern

Sportmotorische Grundqualifikationen

Ausgewählte Sportarten ausüben

Technische Elemente und Grundregeln einiger Sportarten

Boden und Gerätturnen

Grobform

Methodische Übungsreihen und espielerische Übungsformen im Boden- und Gerätturnen

Vermittlung von Fachausdrücken

Matten- und Gerätesicherung

Leichtathletik

Methodische Übungsreihen und spielerische Übungsformen für die verschiedenen technischen Elemente der Leichtathletik (Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen) – in Grobform

Vermittlung von Fachausdrücken

Boden und Gerätturnen

Grobform

Akrobatik am Boden, einzeln, paarweise oder in Gruppen

Bodenturnen: Rolle vw, Rolle rw.,Kerze, Kopfstand, Standwaage, Handstandaufschwingen, Rad, Radwende, Handstandüberschlag

Schwebebalken ( Langbank): gehen vw, sw, rw, verschiedene gymnastische Sprünge, Standwaage,  Drehungen

Trampolin: Streck-, Grätsch- und Hocksprung,  Drehungen um die Längs- und Breitenachse, Phantasiesprünge, alle Sprünge auch in Verbindung mit Kasten und Langbank

Kasten: Auf- und Durchhocken, Grätsche, Flanke, Kehre

Ringe: Schwingen, Drehungen um die Körperachse, Sprung in den Stütz, Rolle vor- und zurück, Kerze aus dem Stand, Sturzhang

Reck: Hüftaufschwung, Sprung in den Stütz, Hüftumschwung, Mühlumschwung, Kniehangabgang, Unterschwung

Barren: Hangeln, Sprung in den Stütz, Schwingen, Aufgrätschen, Rolle vw., Flanke und Kehre

Abenteuerturnen: vielfältige Bewegungsformen an und mit Großgeräten

Techniken des Helfens und Sicherns

Leichtathletik:

Lauf: Laufspiele, Lauf ABC, Übungen und Spiele zur Reaktionsschulung,  

Startübungen: Hochstart, Tiefstart aus den Startblöcken, Kurz- und Mittelstrecken Hürdenlauf, Staffellauf, Hindernislauf, Tempowechselläufe

Sprungformen:

Sprung- und Koordinationsübungen

Hochsprung; Scherensprung, Floptechnik

Weitsprung: Standweitsprung, Weitsprung mit Zonenabsprung

Wurf und Stoß

Wurfspiele mit versch. Geräten, Kugelstoßen und Vortex

Sportarten und Disziplinen und deren Regeln

Bewegungs- und Sportspiele

Eigene motorische Fähigkeiten bei Mannschaftsbewerben gezielt einsetzen

Technische Elemente und Taktiken einiger Sportspiele

Große Ballsportspiele (Grobform)

Allgemeine Ballschulung

Basketball

vielfältige Spiel- und Übungsformen mit und ohne Ball zur weiteren Entwicklung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten sowie einfacher taktischer Verhaltensweisen,

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Handball

vielfältige sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Wettbewerbsformen mit und ohne Ball zur Entwicklung koordinativer und konditioneller Fähigkeiten in Verbindung mit sportartspezifischen Elementen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Fußball

Spiele zur konditionellen und koordinativen Verbesserung  sowie zur Vermittlung einfacher taktischer Verhaltensweisen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Große Ballsportspiele (Grobform)

Allgemeine Ballschulung: Erlernen und Festigen des Fangens, Werfens, Tippens und Prellens

Basketball

Spiel- und Übungsformen zu den basketballspezifischen Fertigkeiten Prellen, Passen, Fangen, Werfen, Korbwürfe, Korbleger

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Handball

Spiel- und Übungsformen zu den handballspezifischen Fertigkeiten Prellen, Passen, Fangen, Werfen, Stemm- und Sprungwurf

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Fußball

Spiel- und Übungsformen zu den fußballspezifischen Fertigkeiten Ballführen, Stoppen, Passen, Dribbling, Torschuss,

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Volleyball

Erlernen von: oberes Zuspiel (Pritschen),unteres Zuspiel (Bagger), Aufschlag von unten

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Floorball

vielfältige Übungsformen zur Entwicklung koordinativer und konditioneller Fähigkeiten in Verbindung mit sportspielspezifischen Elementen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Rückschlagspiele

(Badminton, Tischtennis, Tennis, Indiaca) (Grobform)

Vermittlung der grundlegenden Regeln, Fachbegriffe anwenden

Verschieden Fang- ,Staffel- und Ballspiele

Volleyball

Spiel- und Übungsformen zu den volleyballspezifischen Fertigkeiten Pritschen, Baggern, Aufschlag, Schmetterschlag

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Floorball

Ballführung um Hindernisse und PartnerInnen, Brückenwächter, Müde/Wach, Kastenhockey, Reise nach Jerusalem mit Reifen, Feld frei halten, Schuhhockey, Bierdeckelhockey… 

Übungen zu Passen, Ballführen, Dribbling, Torschuss

Rückschlagspiele Badminton, Tischtennis, Tennis

Übungen zu den einzelnen Grundtechniken und zum Aufschlag

Spiele und Turniere im Einzel und Doppel einschließlich Regeln

Kleine Spiele mit und ohne Gerät

Bei Sportspielen die Funktion des Schiedsrichters ausüben

Regeln einiger Sportspiele

Sportspielregeln situationsbezogen in der Halle immer wieder erklären und wiederholen

Schiedsrichterfunktion auch den Schülern übergeben

Vermittlung von grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen oben genannter Sportspiele (Details unter Bewegungs- und Sportspiele)

Bewegung und Sport im Freien

Sport und Spiel im Freien ausführen

Motorische und sportliche Aktivitäten

Vielseitige Bewegungserfahrungen im Freien (Sportplatz, geeigneter Pausenhof, generell abgesichertes Gelände) durchführen

Beachvolleyball, -handball, -soccer, Beachminton, Speedminton, Tennis, Tischtennis, Baseball, bzw. Brennballvarianten, Rugby, Flagfootball, Frisbee, Fußball, Orientierungslauf, Radfahren, Schneeschuhwandern, Inline Skaten, Eislaufen, Hochseilgarten, Klettern, Slakeline, Skifahren, Snowboarden, Rodeln, Langlaufen, Biathlon…

Im Wasser Spiel- und Sportaktivitäten durchführen

Ausgewählte Spiel- und Sportaktivitäten

Verschiedenen Spiel- und Übungsformen im Wasser durchführen

Spielerische Bewegungserfahrungen im Wasser schulen, vereinfachte Staffelwettbewerbe in spielerischer Form durchführen


Bewegung und Sport 2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • Bewegungsabläufe ästhetisch ausführen und variieren, Tänze rhythmisch und choreografisch gestalten und sich durch Bewegung ausdrücken
  • sportmotorische Grundqualifikationen anwenden und verbessern, einfache Fitnessprogramme ausführen, verschiedene Sportspiele und Sportarten ausüben, Leistungsziele anstreben
  • den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Wohlbefinden erkennen und aufzeigen, eigene Leistungsgrenzen und die der anderen einschätzen und respektieren
  • sich bei den verschiedenen Spielen und Sportdisziplinen an die Regeln halten, taktische Verhaltensweisen anwenden und sich fair verhalten

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Körpererfahrung und Bewegungsgestaltung

Die kommunikative und die ästhetische Komponente in Bewegungsabläufen einsetzen

Körpersprache, Formen des Körperausdrucks

vielfältige Bewegungsformen zum Sammeln von Bewegungserfahrungen und zur Haltungsschulung durchführen

Eine einfache Choreographie unter Einbeziehung von aktuellen Trends (Musikwahl) ausführen

Grundschritte und  Basistechniken (Schrittarten) aus Tanz, Gymnastik und Aerobic vorzeigen

Fachbegriffen im Unterricht verwenden

freies Bewegen im Raum - einzeln, paarweise oder in der Gruppe

Tänzerische Aufwärmspiele: Musikstoppspiele, Gehen und Laufen zur Musik mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen, Spiegelbild und Schattenaufgaben

Funktionsgymnastik

Rhythmische Sportgymnastik mit Bällen, Reifen, Bändern und Seilen zur Musik, einfache Tänze

Rope Skipping

Grundschritte zu einer Schrittfolge verbinden, einfache Kombinationen durchführen (z.B. Aerobic)

Eventuell Teilnahme an der Tanzolympiade (Wahlfach)

Jonglieren, Akrobatik, Übungen an verschiedenen Zirkusgeräten (Stelzen, Kugel, Diabolo, Teller drehen…), Balancieren auf beweglichem oder nicht beweglichem Untergrund (z.B. Slake Line, umgedrehte Langbänke auf Gymnastikstäben, Schwebebalken, Weichbodenmatte auf Medizinbällen)

Fachbegriffe erlernter Elemente und Techniken kennenlernen

Leistungsfähigkeit und Leistungs-grenzen erfahren und respek-tieren

Zusammenhang und Aus-wirkungen körperlicher Aktivität auf physisches und psychisches Wohlbefinden

Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitsschulung in vielfältiger Form mit/ohne Musik

freudvolles Sporttreiben (Lernen über Emotionen) erfahren

Die Bedeutung von Sport für die Gesundheit erkennen

Folgen von Bewegungsmangel– Bewegung als Präventivfaktor einsehen

Verschiedene Spiele und Übungen zur Steigerung der konditionellen Fähigkeiten wie beispielsweise Zirkeltraining, Laufgymnastik, Ausdauerparcours, Laufbiathlon, Orientierungslauf, Ausdauertests, Kräftigungsübungen, Dehnungsübungen

Messen des Pulses (Ruhepuls- Belastungspuls. Erholungspuls)

Räume und Einrichtungen in Be-zug auf Sicherheit verantwor-tungsvoll nutzen

Grundregeln der Prävention von Unfällen

Erklärungen zum Absichern von Geräten geben,

Hinweise auf mögliche Gefahren geben und Vermeidung dieser durch Thematisierung

Erklärungen von Grundregeln zur Vermeidung von Unfällen liefern

Auf die Wichtigkeit der Einhaltung der Regeln hinweisen

Auf Eigenverantwortung der Schüler aufmerksam machen

Mit Geräten sorgfältig und respektvoll umgehen, ordnungsgemäß gebrauchen und aufräumen

Aufbau und Abbau von Geräte/Stationen im Sportunterricht

Gegenseitiges Sichern und Helfen

Sportmotorische Grundqualifikationen

Bewegungsabläufe und –folgen variieren, kombinieren und koordiniert durchführen

Bewegungsfertigkeiten und Übungsformen zu Gleichge-wicht, Orientierung und Rhythmus

Schulung der koordinativen Fähigkeiten

Koordinationsparcours

Übungsformen mit dem Sprungseil

Laufschulung

Rhythmusschulung mit und ohne Geräte

Bewegung zu Musik und Erlernen und Verbinden von Schrittfolgen

Einfache Kür im Boden- Geräteturnen

Einfache Tricks beim Jonglieren / einzeln, paarweise oder in der Gruppe

Die physische Belastung dosieren und Erholungspausen beachten

Physiologische Parameter

Schulung der konditionellen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit

Einfache Kontrollmöglichkeiten zu Beurteilung der persönlichen Leistungsfähigkeit vermitteln

Puls- und Atmungskontrolle und deren Interpretation

Versch. Spiel- und Übungsformen mit unterschiedlicher Belastungsintensität und Puls messen

Zum Beispiel Konditionsgymnastik, Zirkeltraining, Umkehr- und Zeitschätzläufe

Eigene sportliche Leistungen einschätzen und an deren Steigerung arbeiten

Faktoren zur Verbesserung der sportlichen Leistung

Motivierende Übungen zur Leistungssteigerung

Fördern der intrinsischen Motivation

Schaffen von Möglichkeiten zur Leistungspräsentation

Persönliches Sporttagebuch (Sportfolio)

Gezielte Tipps / Individuelles Üben ermöglichen (Sportgruppe)

Vergleichskämpfe

Wettbewerbe / Wettkämpfe

Einfache Trainingsformen

Techniken verbessern

Sportmotorische Grundqualifikationen

Ausgewählte Sportarten ausüben

Technische Elemente und Grundregeln einiger Sportarten

Boden und Gerätturnen

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Methodische Übungsreihen und spielerische Übungsformen im Boden- und Geräteturnen

Vermittlung von Fachausdrücken

Matten- und Gerätesicherung

Leichtathletik

Methodische Übungsreihen und spielerische Übungsformen für die verschiedenen technischen Elemente der Leichtathletik (Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen) – in Grobform

Vermittlung von Fachausdrücken

Boden und Gerätturnen

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Akrobatik am Boden, einzeln, paarweise oder in Gruppen

Bodenturnen: Rolle vw, Rolle rw.,Kerze, Kopfstand, Standwaage, Handstandaufschwingen, Rad, Radwende, Handstandüberschlag

Schwebebalken ( Langbank): gehen vw, sw, rw, verschiedene gymnastische Sprünge, Standwaage,  Drehungen

Trampolin: Streck-, Grätsch- und Hocksprung,  Drehungen um die Längs- und Breitenachse, Phantasiesprünge, alle Sprünge auch in Verbindung mit Kasten und Langbank

Kasten: Auf- und Durchhocken, Grätsche, Flanke, Kehre

Ringe: Schwingen, Drehungen um die Körperachse, Sprung in den Stütz, Rolle vor- und zurück, Kerze aus dem Stand, Sturzhang

Reck: Hüftaufschwung, Sprung in den Stütz, Hüftumschwung, Mühlumschwung, Kniehangabgang, Unterschwung

Barren: Hangeln, Sprung in den Stütz, Schwingen, Aufgrätschen, Rolle vw., Flanke und Kehre

Abenteuerturnen: vielfältige Bewegungsformen an und mit Großgeräten

Techniken des Helfens und Sicherns

Leichtathletik:

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Lauf: Laufspiele, Lauf ABC, Übungen und Spiele zur Reaktionsschulung,  

Startübungen: Hochstart, Tiefstart aus den Startblöcken, Kurz- und Mittelstrecken Hürdenlauf, Staffellauf, Hindernislauf, Tempowechselläufe

Sprungformen:

Sprung- und Koordinationsübungen

Hochsprung; Scherensprung, Floptechnik

Weitsprung: Standweitsprung, Weitsprung mit Zonenabsprung

Wurf und Stoß

Wurfspiele mit versch. Geräten, Kugelstoßen und Vortex

Sportarten und Disziplinen und deren Regeln

Bewegungs- und Sportspiele

Eigene motorische Fähigkeiten bei Mannschaftsbewerben gezielt einsetzen

Technische Elemente und Taktiken einiger Sportspiele

Große Ballsportspiele (Grobform)

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Allgemeine Ballschulung

Basketball

vielfältige Spiel- und Übungsformen mit und ohne Ball zur weiteren Entwicklung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten sowie einfacher taktischer Verhaltensweisen,

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Handball

vielfältige sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Wettbewerbsformen mit und ohne Ball zur Entwicklung koordinativer und konditioneller Fähigkeiten in Verbindung mit sportartspezifischen Elementen

Fußball

Spiele zur konditionellen und koordinativen Verbesserung  sowie zur Vermittlung einfacher taktischer Verhaltensweisen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Volleyball

Erlernen von: oberes Zuspiel (Pritschen),unteres Zuspiel (Bagger), Aufschlag von unten

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Floorball

vielfältige Übungsformen zur Entwicklung koordinativer und konditioneller Fähigkeiten in Verbindung mit sportspielspezifischen Elementen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Große Ballsportspiele (Grobform)

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Allgemeine Ballschulung: Wiederholen und Festigen des Fangens, Werfens, Tippens und Prellens

Basketball

Spiel- und Übungsformen zu den basketballspezifischen Fertigkeiten Prellen, Passen, Fangen, Werfen, Korbwürfe, Korbleger

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Handball

Spiel- und Übungsformen zu den handballspezifischen Fertigkeiten Prellen, Passen, Fangen, Werfen, Stemm- und Sprungwurf

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Fußball

Spiel- und Übungsformen zu den fußballspezifischen Fertigkeiten Ballführen, Stoppen, Passen, Dribbling, Torschuss,

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Volleyball

Spiel- und Übungsformen zu den volleyballspezifischen Fertigkeiten Pritschen, Baggern, Aufschlag, Schmetterschlag

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Floorball

Ballführung um Hindernisse und PartnerInnen, Brückenwächter, Müde/Wach, Kastenhockey, Reise nach Jerusalem mit Reifen, Feld frei halten, Schuhhockey, Bierdeckelhockey… 

Übungen zu Passen, Ballführen, Dribbling, Torschuss

Rückschlagspiele (Badminton, Tischtennis, Tennis, Indiaca)

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Vermittlung der grundlegenden Regeln, Fachbegriffe anwenden

Verschieden Fang- ,Staffel- und Ballspiele

Rückschlagspiele Badminton, Tischtennis, Tennis

Aufbauend auf die Grobform der 1. Klasse

Übungen zu den einzelnen Grundtechniken und zum Aufschlag

Spiele und Turniere im Einzel und Doppel

Kleine Spiele mit und ohne Gerät

Bei Sportspielen die Funktion des Schiedsrichters ausüben

Regeln einiger Sportspiele

Sportspielregeln situationsbezogen in der Halle immer wieder erklären und wiederholen

Schiedsrichterfunktion auch den Schülern übergeben

Vermittlung von grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen oben genannter Sportspiele (Details unter Bewegungs- und Sportspiele)

Bewegung und Sport im Freien und im Wasser

Sport und Spiel im Freien ausführen

Motorische und sportliche Aktivitäten

Vielseitige Bewegungserfahrungen im Freien (Sportplatz, geeigneter Pausenhof, generell abgesichertes Gelände) durchführen

Beachvolleyball, -handball, -soccer, Beachminton, Speedminton, Tennis, Tischtennis, Baseball, bzw. Brennballvarianten, Rugby, Flagfootball, Frisbee, Fußball, Orientierungslauf, Radfahren, Schneeschuhwandern, Inline Skaten, Eislaufen, Hochseilgarten, Klettern, Slakeline, Skifahren, Snowboarden, Rodeln, Langlaufen, Biathlon…

Ins Wasser tauchen und in verschiedenen Lagen schwimmen

Tauch- und Schwimmtechniken

Methodische Übungsreihen zum Erlernen und Verbessern der Schwimmtechniken Brust, Kraul und Rücken

Erlernen einfacher Sprünge ins Wasser und eines einfachen Kopfsprunges vom Sitzen, aus der Hocke und vom Stand

Vermittlung der grundlegenden Baderegeln

Einforderung der Fachbegriffe

Schwimmen

Atmen, Schweben, Gleiten, Tauchen, Übungsformen zu den Schwimmtechniken Brust, Kraul und Rücken

Einfache Sprünge ins Wasser z.B. Strecksprünge und Kopfsprung

Spielerische Bewegungserfahrungen im Wasser


Bewegung und Sport 3. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • Bewegungsabläufe ästhetisch ausführen und variieren, Tänze rhythmisch und choreografisch gestalten und sich durch Bewegung ausdrücken
  • sportmotorische Grundqualifikationen anwenden und verbessern, einfache Fitnessprogramme ausführen, verschiedene Sportspiele und Sportarten ausüben, Leistungsziele anstreben
  • den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Wohlbefinden erkennen und aufzeigen, eigene Leistungsgrenzen und die der anderen einschätzen und respektieren
  • sich bei den verschiedenen Spielen und Sportdisziplinen an die Regeln halten, taktische Verhaltensweisen anwenden und sich fair verhalten

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Körpererfahrung und Bewegungsgestaltung

Bei Spiel und Sport mit physi-schen Bedingungen und emo-tionalen Situationen angemessen umgehen

Verhaltensweisen und –stra-tegien

Mit Sieg und Niederlage gleichermaßen umgehen lernen

Leistungsgrenzen einschätzen und die Leistung anderer respektieren

Ängste abbauen

Freude vermitteln

Vermitteln von freudvollem Sporttreiben (Lernen über Emotionen)

Schulung der Teamfähigkeit

Vertrauen aufbauen

Spiele jeglichen Charakters

Ausdauerspiele und -tests

Spiele zum Umgang mit Aggressionen

Kooperationsspiele

Übungen aus dem Boden- und Gerätturnen

Spiele mit hohem sozialen Charakter

Gruppenakrobatik

Vertrauensspiele

Die Auswirkungen der motori-schen und sportlichen Tätigkeiten auf das Wohlbefinden erfahren

Physische und psychische Veränderungen

Vermittlung von Wissen über die Bedeutung von Sport für die Gesundheit

Folgen von Bewegungsmangel aufzeigen – Bewegung als Präventivfaktor einsichtig machen

Betonung der Haltungsprophylaxe

Messen des Pulses (Ruhepuls - Belastungspuls. Erholungspuls), Erstellung eines Pulsdiagrammes.

Kenntnisse zu den Folgen von Bewegungsmangel und Bewegung als Präventivfaktor vermitteln (Zivilisationskrankheiten)

Vielfältige Sportangebote für die sinnvolle Freizeitgestaltung in jeglicher Form aufzeigen

Fächerübergreifend mit Mathematik – Naturwissenschaften evtl. KIT

Sportmotorische Grundqualifikationen

Sportmotorische Grundqualifikationen

Den Verlauf und das Ergebnis einer motorischen Tätigkeit voraussehen

Antizipation

Folgen einer motorischen Handlung bewusst machen Prävention von Unfällen

Schulung des peripheren Sehens

Koordinationsübungen und –parcours

Fang- und Reaktionsspiele

Orientierungsspiele im Raum

Den Verlauf und das Ergebnis einer motorischen Tätigkeit voraussehen

Antizipation

Folgen einer motorischen Handlung bewusst machen Prävention von Unfällen

Schulung des peripheren Sehens

Koordinationsübungen und –parcours

Fang- und Reaktionsspiele

Orientierungsspiele im Raum

Ausgewählte Sportarten ausüben

Technische Elemente und Grundlagen einiger Sportarten

Boden und Geräteturnen

aufbauend auf die Grobform der 1.und 2.Klasse Mittelschule

Übungsreihen und spielerische Übungsformen im Boden- und Geräteturnen

Vermittlung von Fachausdrücken

Matten- und Gerätesicherung

Leichtathletik

aufbauend auf die Grobform der 1.und 2.Klasse Mittelschule

Übungsreihen und spielerische Übungsformen für die verschiedenen technischen Elemente der Leichtathletik (Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen)

Vermittlung von Fachausdrücken

Boden und Geräteturnen

aufbauend auf die Grobform der 1.und 2.Klasse Mittelschule

Akrobatik am Boden, einzeln, paarweise oder in Gruppen

Bodenturnen: Rolle vw, Kerze, Kopfstand, Standwaage, Handstandaufschwingen, Rad

Schwebebalken ( Langbank): gehen vw, sw, rw, Pferdchensprung, Standwaage, ½ Drehung im Hockstand

Trampolin: Streck-, Grätsch- und Hocksprung, ½ Drehung und ganze Drehung, Phantasiesprünge(evtl über den Kasten aufhocken, Flanke)

Kasten: Auf- und Durchhocken, Flanke

Ringe: Schwingen mit 2 Bodenkontakten, Eindrehen, Sprung in den Stütz, Rolle vor- und zurück, Kerze aus dem Stand

Reck: Hüftaufschwung, Sprung in den Stütz

Barren: Hangeln, Sprung in den Stütz, Schwingen, Aufgrätschen und Abgang

Abenteuerturnen: vielfältige Bewegungsformen an und mit Großgeräten

Techniken des Helfens und Sicherns

Leichtathletik:

aufbauend auf die Grobform der 1.und 2.Klasse Mittelschule

Lauf: Laufspiele, Lauf ABC, Übungen und Spiele zur Reaktionsschulung,  

Startübungen: Hochstart, Tiefstart aus den Startblöcken, Kurz- und Mittelstrecken Hürdenlauf, Staffellauf, Hindernislauf, Tempowechselläufe

Sprungformen:

Sprung- und Koordinationsübungen

Hochsprung; Scherensprung, Floptechnik

Weitsprung: Standweitsprung, Weitsprung mit Zonenabsprung

Wurf und Stoß

Wurfspiele mit versch. Geräten

Kugelstoßen und Vortex

Sportarten und Disziplinen und deren Regeln

Methodische Grundsätze des Trainings gezielt einsetzen

Persönliches Sporttagebuch (Sportfolio)

Einfache Kontrollmöglichkeiten zu Beurteilung der persönlichen Leistungsfähigkeit vermitteln

Pulskontrolle und –interpretation

Vermitteln unterschiedlicher Trainingsmethoden zur Verbesserung der motorischen Grundqualifikationen

Puls messen (Ruhepuls – Belastungspuls – Erholungspuls)

Einfache Trainingsformen (Dauermethode, Intervalltraining…), Kraft- , Schnelligkeits-und Gewandtheitstraining

Bewegungs- und Sportspiel

Regeln, Techniken und Taktiken der Sportspiele und Mannschaftsspiele

Große Ballsportspiele

aufbauend auf die Grobform der 1.und 2.Klasse Mittelschule

Allgemeine Ballschulung

Basketball

vielfältige Spiel- und Übungsformen mit und ohne Ball zur weiteren Entwicklung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten sowie einfacher taktischer Verhaltensweisen,

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Große Ballsportspiele

aufbauend auf die Grobform der 1.und 2.Klasse Mittelschule

Allgemeine Ballschulung: Wiederholen und Festigen des Fangens, Werfens, Tippens und Prellens

Basketball

Spiel- und Übungsformen zu den basketballspezifischen Fertigkeiten Prellen, Passen, Fangen, Werfen, Korbwürfe, Korbleger, Sternschritt

Spiel- und Übungsformen zu Angriff und Verteidigung, wie bestpielsweise zu Mann- und Zonenverteidigung, zum Freilaufen und Decken

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Handball

vielfältige sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Wettbewerbsformen mit und ohne Ball zur Entwicklung koordinativer und konditioneller Fähigkeiten in Verbindung mit sportartspezifischen Elementen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Fußball

Spiele zur konditionellen und koordinativen Verbesserung  sowie zur Vermittlung einfacher taktischer Verhaltensweisen

Vermittlung einfacher taktischer Elemente

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Handball

Spiel- und Übungsformen zu den handballspezifischen Fertigkeiten Prellen, Passen, Fangen, Werfen, Stemm- und Sprungwurf

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Fußball

Spiel- und Übungsformen zu den fußballspezifischen Fertigkeiten Ballführen, Stoppen, Passen, Dribbling, Torschuss,

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Volleyball

Erlernen von: oberes Zuspiel (Pritschen), unteres Zuspiel (Bagger), Aufschlag von unten und Schmetterschlag

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Floorball

vielfältige Übungsformen zur Entwicklung koordinativer und konditioneller Fähigkeiten in Verbindung mit sportspielspezifischen Elementen

Ballannahme

Stoppen seitlich im Stand und in der Bewegung

Ballabgabe

Schieben

Schlenzschuß (Schwingen des Stockes über Kniehöhe und Stockschlagen konsequent unterbinden)

Vermittlung unterschiedlicher Spielformen

Vermittlung der grundlegenden Regeln und Schiedsrichterzeichen

Rückschlagspiele (Badminton, Tischtennis, Tennis, Indiaca)

(Grobform)

Ausgewähltes Beispiel:

Badminton

vielfältige Übungs- und Spielformen

Clear, Drive, Smash, Drop

Spiel am Netz (auf korrekte Schlägerhaltung achten)

Aufschlag Vorhand und Rückhand (auf korrekten Aufschlag von unten achten)

Wettkampfspiel

Vermittlung der grundlegenden Regeln, Fachbegriffe anwenden

Volleyball

Spiel- und Übungsformen zu den volleyballspezifischen Fertigkeiten Pritschen, Baggern, Aufschlag, Schmetterschlag

Vereinfachte Spielformen, Zielspiel

Kenntnis der grundlegenden Regeln und Schiedsrichtertätigkeit

Floorball

Ballführung um Hindernisse und PartnerInnen, Brückenwächter, Müde/Wach, Kastenhockey, Reise nach Jerusalem mit Reifen, Feld frei halten, Schuhhockey, Bierdeckelhockey…

Übungen zu Passen, Ballführen, Dribbling, Torschuss

Kleinfeldhockey 3:3 ohne Tormann ev. mit vergrößerten Toren, Spiel mit Linien

Bully

Foulspiel mit Körper und Stock

Schlägerhub (nur bis Kniehöhe!)

Fußfehler

Torraumregel

Rückschlagspiele (Badminton, Tischtennis, Tennis, Indiaca)

Grobform)

Ausgewähltes Beispiel:

Badminton

Zielgenauigkeitsübungen – Treffen

Ball aufspielen mit der Vorhand und Rückhand

Trickübungen zur Ballaufnahme vom Boden und aus der Luft, Staffelbewerbe, Rundlauf etc.

Übungen zu den einzelnen Grundtechniken

Übungen zum Aufschlag

Spiele und Turniere im Einzel, Doppel

und Mixed

Spaßturniere: Rundlauf, Kaiserturnier, Englisches Doppel, „Bandlturnier“, Endlosturnier

Zählsystem

Bewegung und Sport im Freien und im Wasser

Sport und Spiel im Freien praktizieren

Motorische und sportliche Aktivitäten

Vielseitige Bewegungserfahrungen im Freien (Sportplatz, geeigneter Pausenhof, generell abgesichertes Gelände) durchführen

Beachvolleyball, -handball, soccer, Beachminton, Speedminton, Speedtennis, Tennis, Tischtennis, Baseball, bzw. Brennballvarianten, Rugby, Flagfootball, Frisbee, Fußball, Minigolf, Orientierungslauf, Nordic Walking, Radfahren, Schneeschuhwandern, Inline Skaten, Eislaufen, Hochseilgarten, Skifahren, Snowboarden, Rodeln...

Bewegung und Sport im Freien und im Wasser

Sport und Spiel im Freien praktizieren

Motorische und sportliche Aktivitäten

Im Wasser Spiel- und Sport-aktivitäten durchführen, schwimmen in mehreren Lagen

Spiel- und Sportaktivitäten, Schwimmtechniken


GESCHICHTLICH – GEOGRAFISCH – SOZIAL – RELIGIÖSER BEREICH 

Im geschichtlich – geografisch – sozial - religiösen Bereich setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit sich selbst, mit ihren Mitmenschen und mit ihrer Umwelt auseinander, stärken dabei ihre Identität und finden ihren Platz in der Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht der Mensch in seiner geschichtlichen, räumlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Dimension. Kenntnisse der eigenen Wurzeln, die Auseinandersetzung mit geschichtlichen Ereignissen sowie das Wahrnehmen der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Umwelt helfen den Schülerinnen und Schülern sich der persönlichen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst zu werden. Ziel des Bereichs ist es, Schülerinnen und Schülern durch das Sammeln von Erfahrungen und durch den Erwerb von Wissen zur aktiven Teilnahme am Leben der Gesellschaft zu befähigen, ihnen Wege zu einer lebensbejahenden, ganzheitlichen Grundhaltung zu eröffnen, sich mit Sinnfragen zu befassen und Antworten zu suchen. Schülerinnen und Schüler entwickeln Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, üben Formen der Zusammenarbeit ein und bauen eine ethische Haltung, Sensibilität und Engagement für die Bewältigung sozialer Belange einer pluralistischen Gesellschaft auf. 

GESCHICHTE

In der aktiven Auseinandersetzung mit verschiedenen Geschichtsquellen entwickeln Schülerinnen und Schüler Verständnis und Interesse für die historische Dimension auch von gegenwärtigen Situationen und Verhältnissen. Sie bauen Bewusstsein für zeitliche Veränderungen, Abhängigkeiten und Vernetzungen sowie ein kritisches Verständnis für geschichtliche Zusammenhänge auf.  Ausgangspunkt für die Erarbeitung geschichtlicher Themen sind grundlegende Ereignisse, herausragende Persönlichkeiten, besondere kulturelle Leistungen, kennzeichnende wirtschaftliche und soziale Entwicklungen, die in einen historischen und räumlichen Gesamtzusammenhang eingebettet werden. Die Fülle möglicher Unterrichtsinhalte erfordert eine Beschränkung auf exemplarische Themen. Dabei finden erforschende Arbeits- und Recherchemethoden, Südtirol spezifische Schwerpunkte und die Verwendung einer angemessenen Fachsprache eine besondere Berücksichtigung. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

GEOGRAFIE

Ausgehend vom eigenen Erfahrungs- und Lebensbereich erweitern die Schülerinnen und Schüler im Geografieunterricht die eigene Orientierungsfähigkeit, beobachten, untersuchen, vergleichen und klassifizieren geografische Phänomene. Dabei verwenden sie Karten verschiedener Art, statistische Daten, Grafiken, Fotos, Medien. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Länder und Kontinente und erforschen dabei Natur- und Kulturlandschaften, globale wirtschaftsgeografische und politische Entwicklungen. Sie untersuchen die Vielfalt menschlicher Lebensformen, die Abhängigkeit der Menschen von ihren Lebensräumen und die Folgen der Eingriffe des Menschen in die Natur. Sie hinterfragen Entwicklungen kritisch und bringen sie mit dem kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Leben im eigenen Land in Beziehung.  Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.

KATHOLISCHE RELIGION

Der Katholische Religionsunterricht baut auf den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler auf und führt in das Glaubens- und Kulturgut, in die Traditionen, in das Verständnis religiöser Bilder und Symbole und in die Glaubenssprache ein. Dadurch bringt er die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler und die christliche Botschaft miteinander in Beziehung und ermöglicht eine grundlegende Auseinandersetzung. Der Religionsunterricht setzt keine religiöse Praxis voraus, sondern unterstützt die Schülerinnen und Schüler auf ihrer Suche nach eigener Identität und bei der Deutung der Sinnhaftigkeit des Lebens. Er bietet Werte und Orientierungshilfen an, stärkt Gemeinschaftsfähigkeit und Toleranz, ermutigt zu Optimismus und Lebensfreude und führt zu einem solidarischen, verantwortungsvollen Handeln aus christlicher Sicht. Die Lehrpersonen gestalten Bildungs- und Unterrichtstätigkeiten mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, die Lernziele zu erreichen und persönliche Kompetenzen aufzubauen.


Geschichte 1. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • ausgewählte Ereignisse und die Lebens- und Wirtschaftsweise der Menschen im Laufe der Geschichte beschreiben und Vergleiche anstellen
  • wichtige Entdeckungen und Erfindungen, religiöse, politische und wirtschaftliche, regionale und globale Entwicklungen aufzeigen
  • wichtige Ereignisse der Geschichte unseres Landes, Österreichs und Italiens und deren Folgen aufzeigen
  • geschichtliche Zeugnisse erforschen, zu vorgegebenen Themen recherchieren, Zusammenhänge aufzeigen und präsentieren
  • das Leben und Wirken ausgewählter Persönlichkeiten, Kunst- und Kulturgüter erforschen und darlegen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien, Anregungen, Querverweise

Hochkulturen und Altertum

Ausgewählte Hochkulturen

  • Eigenen Namen in Hieroglyphenschrift schreiben, Bilderschrift erfinden
  • Das Niljahr beschreiben
  • Vorgang der Mumifizierung durch Zuordnung von  Bild- und Textabschnitten nachvollziehen
  • Pyramiden von Cheops maßstabgetreu nachbauen
  • Städte im Mittelmeerraum mit griechischen  Wurzeln  benennen und in Karte eintragen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse der Antike in Experimenten erproben.

Besondere Leistungen im alten Ägypten

Griechische Kolonisation / Entstehung Roms

Das Leben der Menschen in Hochkulturen und im Altertum in und außerhalb Europas erforschen und Verbindungen mit unserer Zeit herstellen

 

Griechen und Römer

  •  „Blütezeit antiker Städte anhand von

      Dias/Fotos/PPT beschreiben, Themen-

      heft, Plakat, … zu bekannten Bauwerken

      und Baustilen der Antike anfertigen

  • Wesentliche Kennzeichen von  Figuren aus der griechischen/römischen Mythologie nennen und typische Attribute zuordnen, Szenen aus der Sagenwelt nachspielen
  • Antike und moderne olympische Spiele in einer Collage vergleichen, über Geschichte der Olympischen Spiele der Neuzeit im Internet /
  • Lexikon recherchieren  
  • Gemeinsame Merkmale und wesentliche Unterschiede der antiken und modernen Demokratie auflisten

  • Ausgewählte Herrscher in Recherchearbeit  kennen lernen und in Steckbriefform, als Plakatarbeit, als Themenheft, als PPT präsentieren
  • Verlauf, Ergebnis und Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen in der Antike  z.B. in einem Flussdiagramm stichwortartig festhalten
  • Darstellungen zu diesem Thema
  • Römische und germanische Kultur vergleichen, germanische Stämme und ihre Siedlungsgebiete kartografieren
  • Ursprünge unserer Sprache finden

Wirtschaft und Lebensweise im antiken Griechenland/ Rom

Goldenes Zeitalter“ in Athen / Rom (Architektur, Wissenschaften,…)

Götter- und Sagenwelt

Antike Spiele

Attische Demokratie

Aufbau der römischen Republik

Perikles und Alexander der Große

Caesar und Augustus

Bedeutende Kriege: Perserkriege, Punische Kriege, …

Anfänge des Christentums

Völkerwanderung und Niedergang des Römerreiches

Römer in unserem Land

Mittelalter

Bedeutende Ereignisse und Geistesströmungen des Mittel-alters und ihre Auswirkungen auf unsere Gegen-wart und unsere persönliche Geschichte beschreiben

Grundzüge des Mittelalters, ausgewählte Persönlichkeiten, Ereignisse und Geistesströmungen

  • Stellung der Frau im Islam und in unserer Gesellschaft vergleichen
  • Interview mit einem Moslem/einer Muslima
  • Routen der Kreuzritter in eine Karte eintragen
  • Regierungszeit / Verdienste Karls des Großen / Otto I. vergleichen
  • Einen Lebenslauf von Karl dem Großen verfassen
  • Verfasse ein Mindmap zum Thema Kloster

  • Szenisches Darstellen/ Skizzieren der

     Lehenspyramide

  • Dialog zwischen einem hörigen und freien Bauern schreiben
  • Heutige bäuerliche Geräte mit jenen des

     Mittelalters vergleichen

  • Aufbau und Funktion der mittelalterlichen

    Burg beschreiben ( Burgpuzzle)

  • Erziehung, Aufgaben und Tugenden eines Ritters szenisch darstellen: Ritterschlag in der Klasse demonstrieren, Ritterurkunde ausstellen
  • Mittelalterliche Tischsitten mit heutigen

     Tischregeln vergleichen

  • Im Rollenspiel zeigen, welche ritterlichen

    Ideale in heutiger Zeit noch nachwirken

Entstehung und Ausbreitung des Islam Islamische Kultur

Kreuzzüge

Das Frankenreich/Heilige Römische Reich deutscher Nation

Große Herrscher des Mittelalters

Klösterliches Leben im Mittelalter

Das Lehenswesen und die mittelalterliche Gesellschaftsgliederung

Grundherrschaft und bäuerliches Leben im Mittelalter

Die Ritterzeit

Mittelalterliche vor Ort und auf Landesebene entdecken

Gründzüge der Geschichte Tirols und Österreichs im Mittelalter

  • Szenen aus ihrem Leben nachspielen, Stammbaum  der Tiroler Grafen / Habsburgergeschlechts anfertigen, Karikaturen deuten
  • Spannende Lehrererzählung zum Leben

     der oben genannten Persönlichkeiten.

  • Vergleich von Frauen an der Macht früher

      und heute

  • Besuch eines der Bergbaumuseen

Tirol als selbstständige Herrschaft

Meinhard II. und seine Verdienste für Tirol

Margarethe  Maultasch und die Übergabe Tirols an die Habsburger

Wer regiert Tirol?

Grundherrschaft in Tirol

Bergbau in Tirol, seine wirtschaftliche Bedeutung und sein Niedergang

Die Lebens- und Wirtschaftsweise der Menschen im Mittelalter beschreiben und mit den heutigen Lebensgewohnheiten vergleichen

Veränderungen der Macht- und Wirtschaftsverhältnisse

  • Regeln und Aufgaben der Zünfte beschreiben
  • Ausbildung/ Arbeitsbedingungen eines mittelalterlichen Handwerkers mit jenen eines heutigen Handwerkers vergleichen ( Lehrlings- und Gesellenzeit,…)
  • Zunftwappen entwerfen
  • Handelswege ,- güter im Mittelalter kartografieren
  • Collage mit  heutigen Import- und Exportgütern  gestalten
  • Leben in der Stadt früher und heute vergleichen

Die mittelalterliche Stadt und ihre Bewohner

 

Geschichte 2. Klasse Mittelschule

Kompetenzziele am Ende der Mittelschule

Die Schülerin, der Schüler kann

  • ausgewählte Ereignisse und die Lebens- und Wirtschaftsweise der Menschen im Laufe der Geschichte beschreiben und Vergleiche anstellen
  • wichtige Entdeckungen und Erfindungen, religiöse, politische und wirtschaftliche, regionale und globale Entwicklungen aufzeigen
  • wichtige Ereignisse der Geschichte unseres Landes, Österreichs und Italiens und deren Folgen aufzeigen
  • geschichtliche Zeugnisse erforschen, zu vorgegebenen Themen recherchieren, Zusammenhänge aufzeigen und präsentieren
  • das Leben und Wirken ausgewählter Persönlichkeiten, Kunst- und Kulturgüter erforschen und darlegen

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Kenntnisse

Methodisch – didaktische Hinweise

Verbindliche Inhalte und

mögliche Inhalte

Materialien,

Anregungen, Querverweise

Neuzeit

Bedeutende Ereignisse und Geistesströmungen der Neuzeit und ihre Auswirkungen auf unsere Gegenwart und unsere persönliche Geschichte beschreiben

Grundzüge der Neuzeit, ausgewählte Persönlichkeiten, Ereignisse und Geistesströmungen

  • Welt- und Menschenbild des Mittelalters und der Neuzeit einander gegenüberstellen
  • Bekannte Bauwerke der Renaissancezeit  anhand einer PPP, Dia- Show,… beschreiben und präsentieren

Humanismus und Renaissance

Querverweis zu Deutsch: Oswald v. Wolkenstein

Die Lebens- und Wirtschaftsweise der Menschen in der Neuzeit beschreiben und mit den heutigen Lebensgewohn-heiten vergleichen

Grundzüge der Neuzeit, ausgewählte Persönlichkeiten, Ereignisse und Geistesströmungen

  • bedeutende Erfindungen der Frühen Neuzeit mit den heutigen Möglichkeiten vergleichen und bewerten
  • Druckverfahren damals und heute vergleichen

Bedeutende Erfindungen

Bedeutende Ereignisse und Geistesströmungen der Neuzeit und ihre Auswirkungen auf unsere Gegenwart und unsere persönliche Geschichte beschreiben

Grundzüge der Neuzeit, ausgewählte Persönlichkeiten, Ereignisse und Geistesströmungen

  • über bekannte Entdecker recherchieren und Steckbriefe anfertigen
  • die Europäisierung der Welt als Schritt zur Globalisierung erkennen und bewerten

Das Zeitalter der Entdeckungen

  • Hochkulturen der Mayas, Inkas und Azteken vergleichen
  • Dreieckshandel mit seinen Folgen skizzieren
  • Informationen über das Leben der indigenen Völker in der Gegenwart sammeln
  • Einen Dokumentarfilm anschauen und auswerten

Eroberung und Zerstörung der lateinamerikanischen Hochkulturen und ihre Folgen

Querverweis: Geografie

  • Karikatur über Missstände in der Kirche betrachten und bewerten
  • Die wichtigsten Stationen im Leben Luthers aufzeigen und die wesentlichen Merkmale der neuen Lehre darlegen
  • eine strukturierte Kontroverse führen
  • einen Spielfilm im Unterricht anschauen und auswerten (Bsp. Luther)

Martin Luther und die Reformation; Gegenreformation

  • Gründe für die Unzufriedenheit der Bauern nennen
  • Biografie von Michael Gaismair erarbeiten
  • die Auswirkungen des Bauernaufstandes für Tirol erkennen und bewerten

Bauernkriege; Michael Gaismair

Bedeutende Ereignisse und Geistesströmungen der Neuzeit und ihre Auswirkungen auf unsere Gegenwart und unsere persönliche Geschichte beschreiben

Bedeutende Ereignisse und Geistesströmungen der Neuzeit und ihre Auswirkungen auf unsere Gegenwart und unsere persönliche Geschichte beschreiben

Grundzüge der Neuzeit, ausgewählte Persönlichkeiten, Ereignisse und Geistesströmungen

Grundzüge der Neuzeit, ausgewählte Persönlichkeiten, Ereignisse und Geistesströmungen

  • Schrecken des Dreißigjährigen Krieges mit modernen Kriegen vergleichen

Dreißigjähriger Krieg

  • Die absolute Monarchie mit anderen Regierungsformen vergleichen
  • Die Bevölkerung den einzelnen Ständen zuordnen und ihre soziale und rechtliche Stellung erklären
  • Quellen über die Lebensweise am Hof von Versailles analysieren und hinsichtlich Mode, Hygiene, … mit heute vergleichen
  • Aussprüche des Sonnenkönigs interpretieren

Absolutismus in Frankreich

  • Vergleich der Reformen von Maria Theresia und Joseph II
  • historische Portraits und Bilder beschreiben und interpretieren
  • wichtigste Kennzeichen der Aufklärung erkennen

Aufgeklärter Absolutismus in Österreich und Preußen: Kaiserin Maria Theresia, Joseph II. und Friedrich II.

Zeitalter der Aufklärung

  • Gründe und Auswirkungen der Unabhängigkeit der USA verstehen, erklären und bewerten
  • Situation der Indianer und afrikanischen Sklaven in Amerika beschreiben
  • Ein Verfassungsschema lesen, beschreiben und interpretieren

Unabhängigkeitserklärung der Neuenglandstaaten