“Kunst & Kreativ” wird betreut von Dr. Anka Beer.

Kunst & Kreativ

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Ausblick:

“Art Night 2018”

im Schloss Benrath

03. Mai 2018

Aktuell: Wettbewerbsbeitrag
"Düsseldorf in meinen Augen 2017"
von Deniz Caliskan (Q1) und Christoph Jung (Q1)

Originalgröße: https://drive.google.com/open?id=0BzwykW01PzxiTjIxdWppZGVNeTA

Kunstwettbewerb “Düsseldorf in meinen Augen”

Die Siegerin des Wettbewerbs aus dem Schloss Gymnasium heißt

Harine Suthan
Herzlichen Glückwunsch !!!

Preisverleihung am 25.11.2015

Ausstellung im Düsseldorfer Rathaus vom 26.11.2015-3.12.2015

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Thomas Geisel startete der Verein “Ein Stein/ Rheinländisches Informations- und Bildungsforum e.V. einen Kunstwettbewerb. Unsere Schülerin Harine Suthan gewann diesen Wettbewerb in der Kategorie “Bildnerische Gestaltung” mit dem unten präsentierten Kunstwerk. Die Jury bestand aus stadtbekannten Düsseldorfer KünstlerInnen.

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Wettbewerb “Schloss Benrath im Weihnachtskleid”

Okober 2015

Wettbewerbsbeiträge aus den Kunstklassen 6a und 6c (Bee)

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Neuer Affenfelsen 2015; Kunstprojekt der Q1 Kunst GK/Bee

Idee/Entwürfe:
Harine Suthan/ Magdalena Suckow; Ausführung: Q1 Grundkurs
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Vorher-Nachher

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Aus dem aktuellen Kunstunterricht 2015

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Wandbild Oberstufenecke (Q2 Bärmann) Soraya C., Cindy N., Gizem S.

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Aus dem Kunstunterricht 2015 (Bärmann)

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Aus dem Kunstunterricht 2015

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Aus dem Kunstunterricht 2015, Klasse 8w

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Vitrinengestaltung (Bärmann/Beer Oberstufe und Klasse 5, 2015)

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Wandgestaltung des Kunstflures (Bärmann mit verschiedenen Kursen, 2015)

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Arbeiten mit Ton (Beer mit Q1, 2015)

Arbeiten mit Ton (Beer mit Q1, 2015)

Ausstellungen

Ausblick:

“Art Night 2018”

im Schloss Benrath

03. Mai 2018

Vorherige Ausstellungen:

 

“Art Night” des Schloß-Gymnasiums

am 22. April 2016, 19.00-21.00 Uhr

im Innenhof des Gartenkunstmuseums

Schloss Benrath

Eine Kunstveranstaltung des Schloß-Gymnasiums Benrath präsentiert in den Räumlichkeiten des Schlosses Benrath

Die „Art Night“ fand statt am 22. April 2016 von 19.00 Uhr bis etwa 21.00 Uhr.

Ort der Präsentation ist der Innenhof des Gartenkunstmuseums des Schlosses Benrath/ Düsseldorf. Es gibt einen Einblick über das derzeitige Kunstgeschehen am Schloß-Gymnasium Benrath. Ergänzt wird die „Art Night“ durch Musik, Tanz und künstlerische Aktionen. Gesamtleitung des Projektes hat die Kunstlehrerin Dr. Anka-Ileane Beer.

SchülerInnen von Klasse 6 bis zur Oberstufe präsentieren etwa 300 Exponate aus den Kunstkursen. Zu sehen sind verschiedenste Kunstwerke, SchülerInnen der Klasse 6 führen selbstgestaltete Masken vor und es gibt eine Kreativecke für Jedermann. SchülerInnen machen Musik und präsentieren eine Tanzperformance. Zudem steht eine Luftballonaktion gegen Fremdenfeindlichkeit auf dem Programm.

Ergebnisse eines Kooperationsprojektes des Schloß-Gymnasiums mit der Firma Terex sind von SchülerInnen erstellte großformatige Industriefotos.

Gesponsert wird das Ereignis von der Stadtsparkasse Düsseldorf, der Firma Terex und dem Förderverein des Schloß-Gymnasiums.

Fotowettbewerb und Ausstellung „Vergänglichkeit – Altes vergeht, Neues entsteht“, 25.11.2012  

SchülerInnen der Klasse 6c nahmen an der Ausstellung „Vergänglichkeit – Altes vergeht, Neues entsteht“, der Firma Frankenheim teil.

Bei der Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 25.11.2012 wurden die Werke der SchülerInnen bewundert. Aufgrund der hohen Zahl der Einsendungen, konnten sie keinen Preis erringen. Dennoch können die SchülerInnen sehr stolz auf ihre ausgestellten Fotos sein, die zum Teil im Rahmen des Kunstunterrichtes bei einer Schloßpark-Exkursion entstanden waren.

Mit viel Engagement und Eifer wurden Motive abgelichtet wie ein alter D-Mark Geldschein, eine pittoresk verwitterte Mauer und viele andere einfallsreiche Umsetzungen des Themas.

Anka-Ileane Beer

5. Mai bis 3. Juni 2011:

SchülerInnen des Förderbandes Kunst, der Grundkurse 11 und der Klasse 7 des Schlo‚ß-Gymnasiums Benrath präsentieren ihre Mode- Entwürfe und von ihnen gestalteten Modekunstwerke. (Ltg. Dr. Anka-Ileane Beer)

Mit der Ausstellung "€Art & Fashion" präsentiert die Stadtbibliothek Benrath in der Zeit vom 5. Mai - 3. Juni 2011 Arbeiten talentierter Schülerinnen und Schüler des Schloß-Gymnasiums, die sich während des Schuljahres mit dem Themenbereich €Mode auseinandergesetzt haben. Die Bandbreite reicht von Lernenden der Klassen 6/7 bis hin zur Jahrgangsstufe 11.

Die Präsentation im …öffentlichen Raum gibt ihnen die Möglichkeit auf vielfältige Art und Weise Kulturarbeit kennenzulernen und aktiv mitzugestalten. Der Themenbereich Mode wurde während des Schuljahres in diversen Projekten reflektiert und künstlerisch umgesetzt. SchüƒlerInnen der Jahrgangsstufe 11 beschäftigten sich mit dem Bereich €Recherche und Design und erstellten Recherchetafeln für ein modernes Haute Couture Kleidungsstück. Hierbei besannen sich die Schloßschüƒler auf die Epoche des Barocks und des Rokoko † passend auch zum traditionsreichen Ausstellungsraum in der Orangerie des Schlosses Benrath. Die von den SchülerInnen erstellten Vorskizzen werden ebenso präsentiert.

"€Die kreative Recherche ist wie Forschung, man lernt etwas Neues oder etwas aus der Vergangenheit. Sie ähnelt oft dem Aufbruch zu einer Forschungsreise. Man muss lesen, Orte besuchen oder ansehen, aber vor allem Informationen sammeln."‚ (Seivewright, S., Mode Design Basics, 2008)

In Partnerarbeit entwarfen SchüƒlerInnen der Klasse 6 (Förderband Kunst*) Kleidungsstücke und Accessoires zu einem selbst gewählten Thema. Themen sind z.B.: Airport, Zahltag, Spider Night, Teatime, Teenage Dream etc. Bei der Ausstellungser…öffnung präsentieren die SchüƒlerInnen ihre Mode live, indem sie sich unter das Publikum mischen. Auf DIN A3 Fotos des Benrather Fotographen Martin Vonnemann sind die Kleidungsstücke dauerhaft in der Ausstellung zu sehen.

In Klasse 7 sollte Mode mit bildender Kunst verknüpft werden. Die SchüƒlerInnen entwarfen Kleidungsstücke, indem sie sich zunächst mit einem berühmten Werk der Kunstgeschichte auseinandersetzten. Anschließend wurde dieses Kunstwerk in den Modeentwurf eingearbeitet. Dabei entstanden Werke wie z.B. Icy Mona Lisa, Surreale Realität und Mona Rocka. Die Kleidungsstücke sowie Entwurfsplakate werden präsentiert.

Presse, WZ, 07. Mai 2011

RP, 11. Mai 2011

Wochenpost, 11. Mai 2011


Klang trifft Farbe

Ausstellung in der Orangerie von Schloss Benrath im Mai 2010

Klang trifft Farbe - ƒFantasie und ƒWirbel des Stechens

Mit diesen Titeln drücken Julia Go€ und Marina Bajasow, die beiden zwö…lfjährigen Schülerinnen des Schlo߀-Gymnasiums, ihre Emotionen in Farben aus. Sie und andere Schüler der sechsten Klassen sind mit ihrer Ausstellung ƒKlang trifft Farbe der Kunstgeschichte auf der Spur und lernen in Verbindung mit Musik ein offenes Kunstverständnis kennen - und ƒdass man Töne malen kann, erläutert Kunstlehrerin und Initiatorin Dr. Anka-Ileane Beer das kreative Projekt. Die farbenfrohen Bilder der Schüler zeigt die Bücherei Benrath, Urdenbacher Allee 6. Die Jugendlichen …öffneten im Unterricht ihre Ohren für Klassik, feurigen Flamenco-Sound und ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Während Vivaldi die junge Künstlerin Julia zu Pastellfarben greigen ließ und zu ineinander fließenden Schlangenlinien inspirierte, erfühlte Marina den dynamischen, wirbeligen Gitarrenklang und füllt ihre Leinwand zickzackf…örmig mit kräftigen Farben. Damit ergründen die Schüler den Zusammenhang zwischen Musik und bildender Kunst, wie ihn zum Beispiel Wassily Kandinsky sah. ƒDer Expressionist beschäftigte sich mit der Emotionalität der Farben und ihr Wirken auf das Gemüt, erläutert die Kunstlehrerin den Hintergrund des Projektes. Mit der Verschmelzung verschiedener Sinneseindrücke ordnet der Künstler den verschiedenen Farben Klange, Geräusche und Formen zu., sagt Beer. So entspricht die Farbe blau den Eigenschaften weich und aromatisch, gelb hingegen scharf und stechend. Entscheidend ist auch, dass die Schüler mit ihrer Kreativität aus der durch Pädagogik und Lernen geprägten Schule in den öffentlichen Raum heraustreten., erklärt Schulleiterin Sigrid Belzer. Bemerkenswert, was die Kinder zustande gebracht haben.. Um dem Publikum einen Eindruck der Entstehung der Kunstwerke zu vermitteln, unterstützten die beiden Oberstufenschüler des Musiklehrers und Mitorganisators Udo Zilkens, Daniel Heise (17) und Kien van Nguyen (18), die Jugendlichen bei ihrer Präsentation. Bei sentimentalem Saitenanschlag gelang den Schülerinnen Magdalena Suckow und Larissa Hofstadt die klangliche Erfüllung auf Leinwand aus Pastel und Gefühl. Die Besichtigung der Ausstellung ist möglich bis zum 19. Juni.

Von Gudrun Mieczkowski, RP 29.5.2010       

Exkursionen          Exponate            Ausstellungen

Exkursionen

Exkursion nach Amsterdam von Clara Teichmann, Q1

Am 3.2.2017 ging es um 8 Uhr mit unserem gesamten Kunstkurs in die niederländische Hauptstadt Amsterdam.

Nach ca. 3 Stunden Fahrt war es geschafft und wir standen vor dem sehr beeindruckend wirkendem Reijksmuseum, das von außen eher wie ein Schloss anmutete. Nach Einteilung in mehrere Gruppen, hatten wir eine Führung durch das Museum mit ca. 8 000 Werken. Die Führung war sehr interessant, da wir die Werke mit modernen Bildern verglichen haben. Beispielsweise heutigen Porträtfotos mit damaligen Porträtgemälden. Auch durften wir uns eigenständig Bilder die uns besonders ansprechen aussuchen was für mich ein Wald mit einem Wasserfall davor war. Ich fand das Bild besonders schön, da die Natur viel mächtiger als der Mensch der nur winzig dargestellt gezeigt wurde. Besonderer Fokus lag natürlich auf der Nachtwache.

Sie war ganz besonders ausgestellt. In einem großen Raum und wirkte durch ihre Größe nochmal mehr beeindruckend. Man konnte sogar noch die Streifen von der Messerattacke sehen. Nach dem Reijksmuseum liefen wir durch Amsterdam zum Rembrandthaus. Dies war sehr schön, da die Stadt durch die Grachten und die alten Häuser sehr schön ist. Mit einem Audioguide liefen wir durch das schmale aber große Haus. Es war sehr interessant zu sehen, wie Rembrandt lebte.

Vor allem die kleinen Schrankbetten und die schönen Ateliers für ihn und seine Schüler waren sehr interessant. Auch waren einige Werke ausgestellt, die ich schön fand. Rembrandts Sammlungen waren toll, weil er so viele verschiedene Dinge sammelte. Danach liefen wir durch halb Amsterdam bis wir die Innenstadt gefunden hatten. Das erste auf unserem Plan waren die niederländischen Pommes, die sehr lecker waren. Danach ging es gestärkt weiter zum Shoppen in die Stadt. Insgesamt war es ein super schöner Tag/Ausflug, den wir gerne wiederholen sollten.

Besuch der Ausstellung “Eiszeit” GK Kunst EF (Bee)

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Eiszeit in der Kunst:

Ein frostiges Bild bot sich den Besuchern der Eiszeit-Ausstellung vom 20. Dezember 2015 bis 03. Januar 2016 in der Orangerie, welche von der neuen Vorsitzenden des Benrather Kultur-Kreises Barbara Witsch-Winter und einer Kunsthistorikerin vorbereitet wurde. Unser GK Kunst unter Leitung von Frau Beer besuchte die Ausstellung am 22. Dezember 2015. Zu sehen waren Werke inspiriert von Casper David Friedrich (1774-1840), einem Künstler der Frühromantik. Werke von Hiroyuki Masuyama, André Wagner, Dodo Schmid, Lutz Fritsch und weiteren Künstlern waren zu betrachten.

Seit 1965 zeigt der Benrather Kulturkreis zwei Mal jährlich kritische und herausragende formalästhetische Kunstpositionen in den barocken Räumen der Orangerie Schloss Benrath. Die als Einzel- oder Gruppenausstellungen konzipierten Präsentationen werden über die Grenzen Düsseldorfs hinaus wahrgenommen und geben Einblick in die aktuelle Arbeit renommierter zeitgenössischer Künstler.

In der Ausstellung konnten wir kreative Werke wie das Eismeer, von dem japanischen Künstler Hiroyuki Masuyama bewundern, welches aus mehreren Bildern besteht und von hinten beleuchtet wird. Das Bild hat seine Wurzeln in dem Bild von Caspar David Friedrich, welches jedoch verbrannte und nur in einer schwarz/weiß-Version vorhanden ist. Caspar David Friedrich zeichnete viele Skizzen und ohne jemals in ein Gebirge gewandert zu sein, erschuf er dennoch zahlreiche Meisterwerke mit diesem Thema. Masuyamas Bild variiert leicht das Original (es fehlt z.B. das untergegangene Schiff aus Friedrichs Bild) und wirkt durch die Beleuchtung sehr strahlend.

Außerdem wurden in der Ausstellung Werke vom Fotografen André Wagner gezeigt, Fotos aus der Gegend Grönland und Island. Wagner bearbeitete seine Bilder nicht, sondern fotografierte solange oder wartete bis seine Szenarien für ihn richtig waren. Interessant war zudem  eine vergoldete Holzskulptur, welche an Schwemmhölzer erinnert, Aufnahmen von einer Eisschallplatte, sowie Aquarelle mit dem Sujet der Antarktis von Lutz Fritsch.

Das Thema Eis erhält in der Kunst eine ganz besondere Art der kreativen Vielfalt. Die fest gefrorenen Eisblöcke und der gerade schmelzende Gletscher, damit beschäftigen sich viele heutige Künstler. Das Besondere am Eis ist, dass sich der Anblick stets verändert und dadurch diese Vielfalt erst ermöglicht wird.

Hat ein Künstler erstmal ein gelungenes Schaubild in der eiskalten Landschaft gefunden, so benutzt er, das Mittel der Fotografie, um diesen kurzen Moment der kalten Stille bestmöglich festzuhalten. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Künstler Casper David Friedrich und Hiroyuki Masuyama, die mit ihren Werken zeigen, wie groß die faszinierende Natur im Gegensatz zu uns, den Menschen ist. Mit der Ausstellung sind wir sehr positiv überrascht worden, denn wir haben so einen ganz neuen und interessanten Charakter der Kunst entdeckt.

Diyar Güngör  und Lorenzo Cuscianna

 

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Exkursion der Kunst EF (Bee) in die Orangerie Benrath zur Ausstellung “Eiszeit”

Exkursion der Klasse 6c (Bee) in das K 20 am 25. September 2015

Ausstellung “Miró - Malerei als Poesie” - Workshop “Mord an der Malerei”

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Die SchülerInnen begehen “á la Miró” Mord an der Malerei, indem sie Hartfaserplatten bearbeiten und mit Zusatzstoffen gestalten.

Naturstudien im Benrather Schlosspark Sommer 2015

Naturstudien im Benrather Schlosspark

13. Juni 2014; Exkursion der 7c und der Kunst AG zum Museum Kunstpalast
Ausstellung: Kunst und Alchimie

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Die SchülerInnen nahmen an einer Führung und einem experimentellen
Workshop zum Thema: "Farbe und chemische Reaktionen" teil.

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Kunstexkursion in die Kunstsammlung NRW mit dem Grundkurs Kunst (EF) zum Thema "Porträt" (Februar 2014)

Exkursion der Klasse 6c zur Andreas Gursky Ausstellung

 

Am 10. Januar 2013 machten wir im Rahmen unseres Kunstunterrichtes mit Frau Beer einen Ausflug zum Museum Kunstpalast. Dort sahen wir die Werke von Andreas Gursky. Während wir die Bilder betrachteten, sollten wir spontan Begriffe notieren, die uns zu den Bilder einfielen (s. unten). Andreas Gursky begeistert mit seinen Bildern die Welt. Er ist meiner Meinung nach der beste Fotograf. Seine Bilder „Katar“, „Bangkok VI“, „ Bahrain I“ und „ohne Titel XIII“ sind mit wenig Abstand die gelungensten. Gursky versucht die Betrachter zu verwirren. Die Fotos haben Ähnlichkeit mit der abstrakten Kunst.

(Deniz Caliskan, 6c)

 

Infobox Gursky:

Andreas Gursky (*1955) zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotografen. Zu den Charakteristika der Arbeiten Gurskys gehören neben der digitalen Bearbeitung von Farbfotografien und ihrem Großformat die besondere Tiefenschärfe der Bilder und ihre Mehrdeutigkeit. Gursky fertigt für eine Arbeit meist sehr viele Fotos an und bearbeitet diese sehr aufwendig am Computer.

(Christin Michelle Herrmann, 6c)

Einige Ergebnisse des kreativen Schreibens:

Bild „Katar“: Vergoldeter Raum, edel, weich, warm, groß, reich, glänzend Bild

 

 „Bahrain“: Formel 1, malerisch, kein Anfang und kein Ende

 

Bild „Erde“: Vertiefung, von oben, einsam, blau, kalt

 

Bild „99 Cent“: Supermarkt, sehr voll mit Lebensmitteln, alles für 99 Cent, billig, eng,

 

Unser Ausflug in das KIT (Kunst Im Tunnel)

 

Am Montag, dem 11.Juni 2012 machte die Kunst Förder Klasse von Frau Beer einen Ausflug in das KIT Museum. Schon der Ort, an dem sich die Ausstellung „Videokunst- Bilder gegen die Dunkelheit“ befindet, ist außergewöhnlich. Das Museum ist nämlich ein unbenutzter Auto Tunnel. Man betritt ihn durch ein kleines Café.

Wir hatten freien Eintritt und eine Gratisführung, da wir eine der ersten Schulen waren, die die Ausstellung besuchten. Im Eingangsraum steht ein kleines Regal mit Fernsehern, die verschiedene Filme und Projekte aus unterschiedlichen Zeiten zeigen. Unsere Führerin erklärte welche Wirkung die Videos haben. Wir kamen in viele Räume, die Videos zeigten. Dort mussten wir der Führerin erklären, was wir sahen und was wir empfanden. Es gab unheimliche, langweilige, aggressive, lustige, merkwürdige und traurige Projekte.

 

Nach der Führung durften wir uns eine halbe Stunde selbst umsehen. Dann verließen wir das KIT und aßen noch schnell unser Frühstück am Rhein. Ich glaube, dass die ganze Klasse den Ausflug toll fand.


Jana Woitaschik, Klasse 5c

Exkursion ins Museum Alexander König, Bonn

 

Annika Lüer und Karin Schwabauer, Kunst-Förderkurs Klassen 6, Leitung: Schülke/Beer

 

Frau Schülke von dem Programm „Kultur und Schule“ und unsere Lehrerin Frau Dr. Beer besuchten mit uns am 18.10.2011 das zoologische Forschungsmuseum Alexander König in Bonn. Dieser Besuch sollte Vorbereitung und Inspiration für unsere „Wunderkammer“-Ausstellung im Januar 2012 sein. Die Exkursion startete um 9.45 Uhr am Benrather Bahnhof. Wir fuhren mit der Regionalbahn nach Bonn und gingen dann zum Museum.

Als wir ankamen, hielten wir den Atem an, weil wir dachten, dass es lebende Tiere wären, die wir da sahen.

Dann sahen wir, dass sie ausgestopft waren. Anfangs durften wir das Museum auf eigene Faust erkunden. Es gab die unterschiedlichsten Tiere, zum Beispiel Eisbären, Giraffen und Zebras. Hauptsächlich sahen wir aber jede Menge Vögel. Alexander König, ein berühmter Sammler, hatte 75.000 verschiedene Vogelarten zusammengetragen. Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt und von einem Museumsführer 90 Minuten herumgeführt. Der Führer zeigte uns eine Kammer, in der die unterschiedlichsten toten Vögel gelagert wurden. Es roch sehr unangenehm in diesem Raum und wir durften die toten, ausgestopften Tiere nicht anfassen, da sie giftig sind. Wir hörten interessante Geschichten von Paradiesvögeln ohne Beine und den Reisen des Alexander König. Falls Ihr Interesse daran habt zu sehen, was wir aus diesen Geschichten gemacht haben, kommt zur Ausstellung in der Stadtbibliothek in Januar 2012!

Der Ausflug hat uns allen viel Spaß gemacht und wir empfehlen dieses Museum an alle Schüler weiter.

Zeichnen im Schloßpark Benrath mit Kunst Förderband 6 (mit Gästen aus Kolumbien)

Oberstufenkurse in der Kunstsammlung NRW

Von Picasso bis Kandinsky

von Claudia Tuchlinski und Jasmin Jastrzebski

Am 22. Februar 2011 besuchten die zwei  Kunstgrundkurse der 10./11.Klasse von Frau Dr. Beer und in Begleitung von Herrn Pickmann die Kunstsammlung NRW (K20) am Grabbeplatz 5. Der Eintritt kostete mit Führung überraschend wenige 2,50 €.

Der Besuch diente der Inspiration zu den vorher im Unterricht behandelten Themen: Porträt und Naturalismus. Wir trafen uns um 11.00 Uhr im Foyer der Schule, um gemeinsam in die Stadt zu fahren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der automatischen Drehtür hatten wir es endlich in das K20 geschafft. Die 2 Kurse wurden nun in drei Gruppen eingeteilt und jede Gruppe hatte eine wissenschaftliche Mitarbeiterin des Museums als Führerin. Kurz vorher hatten wir ein bisschen Zeit uns selbst umzuschauen. Während der 1 ½ stündigen Führung und auch vorher hatten wird die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die dargestellte Kunst und die Künstler zu erfahren. Zu sehen gab es die verschiedensten Kunstwerke: von Picasso bis Kandinsky, von abstrakt bis naturalistisch und von sehr groß bis sehr klein. Es wurden ein paar Gemälde  und ihre Bedeutung vorgestellt. Dies war sehr aufschlussreich und interessant.

Alles in allem ist ein Ausflug in das Kunstmuseum Düsseldorf sehr empfehlenswert, da es für SchülerInnen preiswert ist und eine Menge Spaß macht. Die ist allerdings nur unsere persönliche Meinung. Macht euch doch auch ein Bild davon, schaden kann’s wohl keinem!

 

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Exponate

Aus Oberstufenkursen von Frau Bärmann

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